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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-28 · Heft 1453 (28.2.1923) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1453 (28.2.1923)
Date
1923-02-28
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. im Wien, Mittwoch M-nevMorAtmertuns. LS. Februar M3 diesem NehePärrde. die Brauereien selbst, von Venen ernlne (Litauer-, Hdnnabramrei n. a.), <ru§ iem Kartell auZtxeten sind, und durch niedrig gestellte Offerte, den Lhonsmr n sich rechen wollen, indem sie dadurch , den übrigen Firmen Preiskonvittonen (Kartellpreise) verderben.^ Leider sind svdoch Unsere Brauereien heute zum allerroßten 'Teil aus den Jnlandsmarkt angewiesen, der Bierexport infolge des Balutaelmds (Oesterreich, eu'schlcmd und Polen) eine vollkomnrene Unterbindung ren hat. NeunAelMÄ des Export qnantums allein Mner öon der Pilsner Vürgerlichen- > und Genossenschchtslbrauerei mühelos bestritten werden. Die ischecho-ftowokisch« Malzindustrie, die eine Export inldustrie echen Ranges darsdellt, liegt hmer hinsichtlich deS C-rMgungsquant ums arg darnieder. Die Kapazität t grämten Exporimalzfaüriken — gegenwärtig sind 172 iwterneHurungen im Syndikat der 1schecho-»flowa>kiischen Malzindustvie lwd Kommissions-A.-G. für Mallzexport vereinigt — petrüg^ un>I«fähr 40.000 Waggons. Die A n s n ü tz u n g der Maltzfatbrikett — bloß 94 Betriebe erzeugen Malz — beträgt, ^in der laufenden Kampagne nur 12 b i s 15 P r o z e n t gegenüber 20 AS 26 Prozent im BrrftHre. Auch hier fallen die drei uptsächlichsten Absatzgebiete für das böhmische und Ährische (haunalische) Malz (bekanntlich weltberühmte Mar- , und zwar Tau schland, Oesterreich und Uoborse-e praktisch sriicht ins Gewicht. Der MÄzexport richtet sich heute nach Italien, der Schweiz, BÄgien, Holland, Po-r ngal, Aegypten» sveiterL nach Schweden, Pollen, England, Frankreich usw., von fden Uebers-eüstaaten nach Argen iuien und Brasilien, doch Seiltet der Ueberseehandel vornehmlich durch die amerikanische Konkurrenz, bi-e gegenwärtig um die Hälfte billiger arbeitet als wir. Hin.ze.Mni machte sich, nach Deutschland und England Ural in die letzte Zeit ent schwungbasier Gerstenexport bemeröbat. - Prag, 27. Februar. (Tschecho-ftow. P.-B.) In der gestrigen Atzung des Bankausschüsses begrüßte der Vizepräsident des Ausschusses Dr. P o s p i s ch i l den neuen Finanzministkr. Finanzminister Ingenieur Becka dankte für die Worte ptt Begrüßung und versprach, die von Dr. Raschin vorgele ich ne ten Richtlinien einzuhalten. Im Geschäftsbericht für die Zeit' vom.15. Jänner bis 1ö. Februar 1023 wird feistge-stellt, daß die Lage der tschecho-slowaNschen. Währung sich beträchtlich gebessert hübe. Im November wurden nach Palästina Waren am Werte von 635.635 "ägyt-ischen Pfund imp.ort'iert, . was eine Steigerung um 68.083 englische Pfund gegen November 1981 bedeutet', der Export beträgt 164.255 englische Pfund, um. 110.192 englische'Pfund, mehr gegen November 1921. Gegen» Mer Oktober ist eine ZnMhme des Imports um 43.869 und des Exports um 16.661 englische Pfund zu verzeichnen. Die Deolfenpreife. Zn Züri ch wies die R e i ch 8* tn a r k eine kleine Steigerung von 0.0236 auf 0.0237 auf. Die Devise Prag senkte sich von 15.776 auf 16.76, ebenso die Devise Bukarest von 2.60 auf 2.45.. Die Devise Wien bröckelte ebenfalls von 0.0075 auf 0.007475 ab. Hingegen Budapest, 27. Februar. Das llng. Tel.-Korresponidenzburoau meldet: Zwischen llnparn und Österreich ist am 6. d. ein ‘paiMMbtiommn vereinbart -worden, das sowohl von der ungarischen .wie von der österreichischen Regierung gutgehe ißen worden ist. Die hieraus bezüglichen Urkunden wurden am 20. d. in Wien auSgetauscht. Das Abkommen tritt am 2. März in Kraft. . , 4 Dich« Konvention besteht aus vierzehn Artikeln und ist aus der gegenseitigen Zusicherung der Meistbegünstigung ausgedaut. Go sichert-das Abkommen die Meistbegünstigung für die Diaalsbüraer, ferner für die Schiffe, Nohpvoduk!« und Jndustrieergeu,Misse des einen KmUrahenten ans dem Gebi 'te des anderen. Hinsichtlich der Ausübung von Handel und Gewerbe wich.die gleiche Behandlung aller und der .Beisuch von Märken geisichE2>as Wkoinmen bezweckt ferner die Negielung der persönlichen''Rech- ^verhält n i s s e, des Eigen!mmserwerö8rechtes rmd der Prozeßfäh'^kert der Saatsbüriger. Aktter^sellschaften, verschichenen Handels-, Jn!d:',stvi> und FinaM^llschaften sowie Bersicherungsgesellschasten wich bezüglich ihrer Zulassung zur inlänldischen GeschaftsstHigDett:'die MeistibeiBn.stm!insi/hinsichtlich ihrer iMMsche'n,Siewerm crber » die gleichMäßige Be- Handlung zngesichert. Vom GestchtApunkt v.r Zölle und der ZyllW2Mtt»g gcWä!W t^s ^kokckMM'die . den VevedakungsÄerkehr, sichert die Trans! tfrei heit der W a r.e n, sowi.' ein« gerecht« Anwendung der Gin- und. Au§- ftihrd erbot« und -Br.schwnTungen, regeLt in großen Zügen die Perlchrs-sveg« und die KonsuLarangelMuheiten und sieht für Fäll« v-on MeitDngsberschiedercheiien ein schi.dsgerichMches Berschren vor. Zugleich mit dem HanbelsabÄnNMeu treten auch zwei besonder Konventionen in Kraft, und zwar über die . . Erleichterung des engeren Grenzverkchres mW über die gegenseitige Unterstützung in derZollmanipulation, -über di« Bechmderung von Mrsgelwidvigen HaMpygett^ deren. Verfolgung ünd Bestrafrrng sowie über die zollkriminelle RechtsW«.. Das', in Angelegenheit der Evleichlerung des Grengverkchres abgeschlossen« Abkommen br-Zweckt ein« ErleWechng des sogenannten Greuzverkehrs.' auf dem stieg ble” ’Sb tö'i'.f eN a -D'25.62 artf 25.75. i In V e r l t - . tviefeu ftemden ZahluttgSmittel kleme Senkungen anf. Der D ö k l a r Notierte 83.648.25 (gegen 22.693.12 am Vortage). Dagegen ftteg der französische Franken von 1384.03 ans 1391.61. Jk W i e n fand gestern kein Clearing statt. > Der tschechische BankattSweis. Aus P rag, 27, d.. wich ms ' telegraphiert: Nach dem Bankausweis vom 23. tz. beträgt' di« Banknotenvöserve 1^547,642.161 Kronen. Die Affären Wetz und Reicherdt vor der Wiener Börsenkammer. In der gestrigen Plenarsitzung der Wiener Börsenlängs der Grenz? sich hinziehenden Gebietssireifen' vom Gr^ sich'spunkt des Zollgefälles und mit besonderer Rücksicht anf die Vevkehrsnv'iweudifKiten der durch den Trianone.r Friedens»! vertrag Oesterreich angeschlossen, n Gobiete. DaS anders Ab«, kommen verfolgt einen dreifachen Zweck: Einerseits Zogen».' seitige Unterstühurrg bei der ZollbchaMunig, andererseits^ dir! Verhinidevung von ZolMertrvtunigen und schließlich deren VersolMU-g und Ahndmvg. * Dieses Ha^delsaWoemnen entspricht noch lange nicht ütt» ' Gx'M-sähen einer gereichten Hsntdelspoliti'r, wie sü? Oestev-! roichs han^chspalitisches Programm Vorsicht. Wenn bodacht wird,! daß die österreichisch« Regierung erst vor kurzem an die meiften; Staaten mit dem Vorschlag Herangetreten ist, rmnm-shr an! Stelle der Dt« isti'eessirstiigp.maAoer träge regulär« Larilfver-. träge mit einem detaillierten Zolltarif albzerMießen, und dieser! Vorschlag von den meisten. Staaten günstig aüfgenonnnen^ wurde, so kann die fetzige Regelung mit Ungarn Äs nicht in den Intentionen Oesterreichs liegerd anges-ck>sn werden. ESi muß auch eigentümlich bsrühreri, daß Frankreich in der nächsten j Zeit wegen Mschluß eines solchen Tarifvertrages mit Oestrv«j reih in Verhandlungen eint ritt, ebenso Jugoslawien und dür. Tschecho-SlswaÄi. ' ' ' , i Schon vor einiger Zeit hat sich die österreichische Rsgiemug^ an alle auswärtigen Staaten gewendet, daß an Stell« der biS-j her im WirtschaftsperkHr mit diesen Staaten geltenden Meist«. ^eKnstichingsdertrüge' U?ch .dcr Differentialtarise jetzt mit! jedem Staat« besMdeve Handelsverträge abgeschlossen und m\ Verhandlung über die AuMellung eines ^andvlstarifes> einge« gangen wevde. Dieser Schritt ist von allen Staaten gut aufgenv-manen'worden und bisher haben sich Italien, Frankreich,! die Tschecho-Slowakei und ZUMstaiwien zn>m Mschluß vo»j solchen TavitsveÄ-vägen b'rsit erklärt und wünschen ernenn, raschen Beginn.dieser Verhandlungen. Mit. Italien werden in, dieser Hinsicht di« VerlhaMMgen am 10. März beginnen. Auch^ mit Frankreich sind schon die Verhandlungen über Außerkvast«. setzuug der bisher geltenden Difftrenztarife eingMiet wordeiUj Die Verha-njdÄl-l>gen mit der Tschecho-Mowakei und Jugo-, slawien werden im Lause des Monats März beginnen. ’ Der Hawlclsvertra'g mit Ungarn, liegt! vorläufig noch auf! -dieser Linie und dürft« nicht all zu lange in. Geltung Reiben^ da .er dann öbensialls >durch einen Tarifvertrag wird Mgelost^ werden müssen. .! kammer wuvde -in Besprechung, iener Vorgänge, welche in den. letzten Tagen sowohl andev- Börse, als auch außerhalb der«! selben zu mannigfachen Erörterungen Anlaß gaben, beschlossen,! eilte Untersuchung emzuleiten^ welche di« Klarstellung! der genannten-Vorgänge zum Zwecke hat und die Grundlage^ für weitere Beschlußfassungen der Kammer bilden soll. Der Notenumlauf Ungarns betmg nach dem letzten Aus»; W«>ise 74.099,779.420 K. und hat sich gegen den letzten Ausweis! unr 163.073.620 K. verinindert. Das Wechselportefeuille der Bank ist um 1.425.482.695 K. auf 38.620.011.479 K. gestiegen.! ' Die Einläuferanmclduugeu für . die Wiener Frühjahrs-,' messe. Bvim Wohnungsnachweis der Wiener Messe laufen de«! reits jetzt zahlreiche Nachfragen wegen Quartieren für 'du kommende Frühjahrsmesse ein. Unter ihnen landen nch be sonders solch« ans. Deutschland, der Tschechoslowakei, (25. Fortsetzung.) -loMm von DiSraeki (Loch BsaeonsfiM). AuS dsm CnglisäM übersetzt von G. Unna. Sechster Abschnitt. 1. Sengende Sonn«, ein blauer, glühender Himmel, an jcher Seite hohe Ketten schwarzer, kahler Berge, dunkle KelLschluchten, ti-efe Höhlen, bodenlose Abgründe! Ein einsames Wesen bewegte sich m weiter Ferne. Schwach Md mühsam klimmte ein Pilger den steilen, Peinigen Pfad empor. Die schwAen Stunden schritten weiter, der Pilger erreichte endlich den Gipfek des Gebirges, eine schmale, rauhe Mene mit großen Massen abgerissener Felsstücke überdeckt. Alles umher war trostlos. Keine Quelle, kein Grün, weder Vögel noch Insekten. Aber es war doch der GWl. Keine höhere Bergspitze drohte in der Entfernung. Dev Pilger hielt an, atutete leichter, und ein schwaches Lächeln spielte auf seinem schwävlnerisch-ernsteN Angesicht.! Einige Minuten ruht« er; dann zog er «US fernem iReisefack etwas Johannisbrot,- wilden Honig mrd einen Meinen Schlauch mit Wässer. Sein Mahl' war ebenso kurz jöfö einsach. Eine brennende Sehnsucht, den Ort seiner Besstimmung vor Einbruch der Nacht zu erreichen, drängte ihn vorwärts. Bald war die Vergebene überschritten, und das Absteigen begann. Erst zeigte sich hier und da em einzelner Qöbbaum, dann eine Gruppe und bald vereinigten sie sich zum Walde. Sein Weg ging durch den angenehmen, ungewohnten Schatten. Ans dem Walde heraustretend, sah [er, daß er säst schon die Hälfte des Berges hlnabgestiegen lwarl. Dieser endete steil in einer sehr düsteren und engen iSchlücht, da sich anf der gegenüberliegenden Seite wieder lein Berg erhob, auf dessen hohem Gipfel eine Stadt thronte,!die sich malerisch an ihm herauszog.. Man konnte sich nichts Wüsteres, Schrecklicheres und Wilderes denken als die sie umgebende Gegend, ln.welcher sich auch nicht eine Spur von Anbauzeigte/ Die Stadt stand da wie der letzte Fechter in einem Anrphitheater der Ver»ichtung. Sie war mit einer Mauer und hohen Türmen! umgeben, deren Bauart dem Pilger völlig fremd erschien. Tore mit Zugbrücken und Fallgattern, viereckige Türme und gewaltige Schießscharten. In Stahl gepanzerte Schildwachen, deren Nüstungen im Sonnenschein glänzten, wanderten in regelmäßigen Zwischenräumen auf dem schützenden Walle uncher, und auf einem hohen Turm« weht« ein« schneeweiße Fahne mit einem dunkelrotett Kreuz. Der DMfürst erblickte eMich die verlorew Hauptstadt seiner Ahnen. 2. Vor eitrigen Monaten würde ein solcher ArMick alle schlummernden Leidenschaften MroYS aufgeregt haben, aber Zeit, Leiden Md traurige Erfahrungen Wen bereits den kühnen Geist des hebräischen Fürsten einigermaßen gebeugte Er schaute auf Jerusalem, er sah, wie die Stadt von den gewaltigen Kriegern des Christentums -besetzt und von den zahllosen Heeren des HaMnrvnds bedroht war. Die beiden großer! Hälften der Welt schienentun einen Preis zu Wmpfen, um dessen Rettung willen er, ein einsamer. Wanderer, die Wüste durchkreuzt hatte. Hielt ihn auch sein Glaube davon ab, an der Möglichkeit des Gelingens dieser UntevNchmMg zu zweifeln, so fühlte er doch tief, daß die Welt etwas ganz anderes war, als tt sich in den Gärten von Hamadan und zwischen den Felsen des .Kaukasus dorgestellt hatte und daß, werm sein Vorhaben jemals ausgeführt- Werden sollte, es nur auf e i n e Art geschehen könnte. Ruhig, vielleicht sogar etwas'niedergeschlagen, aber voll frommer Demut und von heiliger Hoffnung nicht verlassen, stieg er in das Tal Zösaphat herab, stillte seinen Durst im Silvah, stieg die entgegengesetzte Anhöhe hinauf und so betrat David Alroh Jerusalem durch das Tor von Zion. Mack hätte ibm.gesagt, daß das Stadtviertel feines Volkes nahe an diesem Eingänge liege. Er fragte nun eine Schildwache nach deckt Wege dahin; diese ließ sich aiberZicht' herab,- ihm-zu antworten. Ein alter Mann in sehr schäbiger Kleidung-'dir chen vorübetgickZ,/winkte ihm.> „Was, begchrst du, Freund?" fragte Alroh. „Du hast dich nach dem Stadtviertel unseres Volkes erkundigt. Du mußt wirklich sehr fremd-in Jerusalem sein, um zu glauben, daß ein Fraicke mit einem Juden sprechen werde. Du kannst von Glück sagen, daß du nicht gefwßen oder beschimpft wurdest,"- >' x . ■■«ffigftilMWBB. „Beschimpft und gestoßM! Ei, diese Hunde" ... „Still, still, um Gottes willen!" sagte sein neuer fährt« in großer Angst. „Hast du ihrem Anführer Geld ge»! liehen, daß du so zu sprechen wagst? In Jerusalem wagt unser Dcklk nur zu flüstern." „Meinetwegen, Worte werden es nicht bestem. Wo ist' Unstt Viertel?"! „Hat mau je so etwas gesehen! Spricht'er nicht, als wäre er ein Frauke? Ich bewahre ihn davor, daß man'ihm nicht mit einem Blechhandschrch den Kopf einschlagt und er —" „Mein Freund, Ich bin müde. Unser Stadtviertel?" Men begehrt Ihr dort?" „Den obersten Nabbi." . ,?H«bt Ihr Briefe an ihn?" „Was gcht 'das euch an?" „Still still; Ihr wißt gar nicht, wie es in Jerusalem.' zugcht, junger Ntan. So kommt Ahr nicht vorwärts. Wo! Munt Ihr her?" „Von Bagdad." „Bagdad! Jerusalem ist nicht Bagdad. Cm Türke ist ein Tier, aber ein Christ i£t ein Teufel!" „Tiber unser Quartier, wv ist unser Quartier?". „Nur ruhig; Ihr sragip. ünck dem -bersten MM?" „Rabbi Srmri.". „Kann sein. Ich weiß das nicht, ist .imr auch emerler.^.. „Weiß es nicht und ist ihm einerlei! Das geht ja garz nicht; so kommt Ihr in Jerusalem nicht vorwärts. Bilde- Euch das nicht ein." .. .• „Hört, ich sehe, daß Ihr ein elender Schtvätzer seid. Zeigt mir unser Quartier und ich will Euch gut bezahlen oder packt Euch." '„Mich packen? Bist dir ein Hebräer? Sich packen z; irgend jemand zu sagen! Ihr kr-mmt von Bagdad'. Da will ich Euch etwas fügen: geht wieder-zurück nach Bagdad. Für. Jerusalem paßt! Ihr nicht im geringsten." ' „Euer grauer Bart ist Euer Glück!" Alter Narr» ich bir, ein Pilger Und eben angekommen, müde über alle Maßer^ und Ihr haltet mich hier auf,! um Eurem albernen Ge«, schwätz., zuzuhm-en." . GorÜetzung folgt.- rrrm-niiMiiiiiiiir^^ ÜSfiÜ

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