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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-25 · Heft 1450 (25.2.1923) · p. Seite 14

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1450 (25.2.1923)
Date
1923-02-25
Page
Seite 14 (sequence 14)
Language
German
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90* U Nkn, tSifllCV WlOCQCnaCVtlIIIB* SS. yebE 19SS »kr. tm Fußball. Was der Lag Mrzt! Airs «e Katze wie du willst, s- Mt sie aas dk Füße! Der Sport wird als Kutturfaktvr hingeftellt und dem«' lßematz sind fein« PuVlitzisten oft dazu geMingen, sich als Menfchenverbsfferer anszuspielen. In Verfolgung dieser löblichen Aufgabe treten diese Herren dann als Kritiker aus, um;whRich« und angcAiche Mßstände aüzustell-en. Mr«zchaben ifcho« einige Male auf die JnLompetenz dich.r Herren hingei wiesen, wobei wir sstststellten, daß chr Treiben kaum sport- , forderlich ist. Wr sind, mm wieder in der Lage, an der Hand von Bespielen nachzuwedsen, wie chvlich diese Ausführungen find. Für unfreiwilligen Humor sorgt ständig die DoppÄ- .fttcma. „Schmteger-Müller". Die imriyr Freundschaft und die gleiche Geistesv.ch.Lmg läßt es als sicher ersch.inen, daß die ErKffe der beiden Chefs erst nach gründlicher Aussprache aus die OefferMchLeit losgeloffen werken.. Aus diesem Grundje darf man di« beiden Versager in,ihren Täten identifizieren. Fm Schmieger-Blatt .der letzten Woche werden den Lesern »E MttÄltmgen Wer, den ,-unpc<rtt.1chen" Grazer Schutzverband vonZesetzt. Herr Cchmieger muß zur Dunmcheit seiner Gefolgschaft grenzenLoses Dertroaren haben,.sonst würde er sich nachstcherKe Sätze nicht erlaüben: „Auch in Grog haben sich die u n p o l i 1 i s ch e n Berem: unter dem unerträglichen und ungerechten Druck des B. A. S. zu einer kompakten Truppe xuftrmmengsschloffen, welche stark genug ist, um chw Existenz und ihre. Rechte zu verteidigen.- Wir glauben, Herrn Schurieyer rricht an die Gewalttaten der ^Grazer Unpslitischen" erinnern zu müssen, unter denen die. steirische Hakoah ständig xu leiden hat. Er kennt sie ebensogut wie wir und er weiß auch. wslchen Motiven sie entspringen. Ihm paßt es aber, den Grazer Schutzvevband als unpolitisch hinznstellen, weshalb. der G. A. K. plötzlich von Schmi-sgers Gncden ein Ph'rlosemMcher Verein wird. Mit dr LogÄ nimmt es die Tcppelsrcma „Schmie.'er- LMllrr" nicht schr genau, ihr hcmdÄt es sich sben nur darum, datz die Katze ans die. Fuße fällt, und deshalb Ist chr die Wurfrichtung ziemlich gleichgültig. Im Schmieger-Blatt wird die gestrafte Meidl-nrJr Jugerd, die am vergangenen Sonntag vom Meistechchafislspickl. Wacker—Vionna ausgeschlossen wurde, in Schutz genommen. Ms Lchrer xslaudt sich Herr Schwieger zn seiner Handlungsweise bemüßigt. In diesem Artikel ist aber noch folg:', d: Ansicht, vertreten: der Ausschluß aller Besucher aus die Dauer doch nicht angeht, so wäre daraus hinzu-- arbeiten, daß das TwbünenpubMuin ftvngehÄten wird. Es wird also zu erwägen sein, ob rricht.die Ausgabe von Tribünenkarten zu sistieren wäre. In besonderen Fällen Knute man die Verabfolgung von Karten an Besucher mit Auto und St atzt pelz verweigern. Aus nuferen la-ng'ährige« Erfahrungen heraus wissen wir, daß dies eine hockst angebrachte und wichungsvolle Maßregel wäre." AuZ unserer Erkenntnis heraus, Äß Herr Schmierer.Lchrer ist, hätten wir zumindest erwartet, daß. er ein b.sseves Deutsch schreibt. Herr Müller scheint nun trotz der Äölerveowandtschaft nicht dre gleichen Cvssahvungen gemacht zu haben, sonst würde er foinen Budapester Korrespondenten . nichtwie folgt zu Worte Lammen lassen::„Der B. A. C. bestimmte zur Austragung d s Spisles feinen Trainrngplatz, das Futzballsrttd' der drr.U«fsigen Testveriseg, weit hinter der - Budaposter TvabrenWahn. Der prrnrrtive Platz, ohne Tribüne uttd nur mit einigen Rechen Bänken v.rschen, floßt dem M.,T. K. einige Desovgnis ein, aber weni-ger wegen des Rsfultats als wegen der immerhin möglichen Zwischenfälle. Der entlegene Platz wird bei der herrschenden feuchtkalten MÄtenmg das Publikum des M. T. Ä. vom Besuch d.s Spieles aLhalten, und so befürchtet dieser Verein, ein Ueibevwiegen der undisziplinierten jüngeren Elemente unter den Zuschem." Mer sind nun die räudigen Schafe, die Trchunenb.sucher mit Auto und Stadtpelz oder die jüngeren Elemente? Wie wäre es, wann die beiden Chefs der Tvpp.lfimra ,-Schmieger- Müller" sich einigten und der auchorchenden Oeffentlichkeii mitteilten, zu welchem Kompromiß sie gelangt sind. Der ungarische Korroipc-ndent heißt Dr. Fodor und ist Mit-olied d.s M. T. K. Er ist also der Dritte im Bunde und lositet der Doppelfirma VorspamKionste. Wer zwischen den Zeilen §,r lesen vermag, wird erkennen, daß in allen angeführten Beispir.len „dar Jud" ge- NIANlNLIttSN» S?0Lr?I.LrL üämkx* , L & 35 7]R A &33 wWworSHm?//r.itww&hMpm Her’.? C-.:~.c.ag den 25. Februar 1923^ 3 UW »Leb«.' Meisters cbalt Vorher die Reserven. troffen werden soll. Der Grazer Schntzvestbanid wird mnschmeächelt, well er antisozialistisch und antisemitisch ist. Die Trrbünenbefucher mit Auto und Swdtpchz sollen einen JudenthpuS vergegenwärtigen und der V. A. C., v.r ein'S aufs Zotig bekommt, ist der jüdische Verein von Budapest. Datz der M.! T. K. selbst viele Juden zu Miiglivdtzrn zählt, Dr. Fodor ein ganzer und Müller ein halber Jude ist, echAht die Pikanten« der AiiSMrungen. Die Wurfrichtungen sind sbrn Nebensache, die Hauptsache ist, daß. die Katze aus di«. Füße fällt. . - WaS ist beim Diener Sportklub vorgegangen? Das Schmieger-VLatt ist das hsLbamiliche Organ des SchutzverÜon^eS und das offizielle Organ des Wiener Sport- Kuds. WaS in diesem Blatt« zu lesen, ist, kann mit den Vorgängen in diesen beiden Körperschaften in ursächlichem Zusammenhang gebracht werden. B.i den Dorübachern hüben sich in dm lctztett Tagen Teufel, Plank und Lowak atbganreDet »nd nun finden, wir im. Cchnrieyer-Wlatt einen Artikel, der sich, ^pielerwandenrnyen" betitelt. Darin ist die Ansicht vertveten, daß Journalisten, die bsalÜsichkiAs Dpielevubertritte veröffentlichen — bewußt oder unbewußt — gang gewöhnlichen ErprUffevn unib^ahlte BvHxmndienjfte lePen. Ei, ei! Trotz der oftm-ül'igen gegenteiligen VevsichLru«Uen scheint eS also b.im Wiener SportLbub ebenso - zugugehen, wie bei den übrigen Fußbollverernen. Die Dorribacher sind geschickter, wie die anderen, weshÄö die OoffeutlickDeit fest nie üher die internen DorWnge die Wahrheit «vftchrt. Aus jeden. Fall sollte Herr Schmierer sich nicht vom ^Temperament fort reißen lassen,-st>nst könnte er, wie diesmal aus der Schule plaudern. Wes das Herz voll ist,, geht der Mund über. Vor «teuctt Kämpfen in der Aunagasse. Nun haben auch unsere Tageszeitungen vom Pn-Mekriyg, . in dessen Mittelpunkte der, W. A. C. stch^, Kenntnis genommen. Ans den verschiedenen Mitterlungen, die uns Berüa-ndS- und D.rtzrnsfunktionäre'machten, und ans den Mätterstimmcn gewinnt man ein genaues Bild Wer den Sachverhalt. Der SpieLr Pahelt trat von Slovan aus und meDew sich bei ' Diorma, Heriha,rmd W. A. C. der Reihe nach an. Tit: Favori lener, die einen vorFuylichrn Nachwuchs besitzen, legten auf die Göwimnneg des Spielers PatzÄt keinen sonderlichen j Wert. .Die MAlnger r ichten den unterschriebenen AmnelLe-! schein im Verband sofort ein und viel später kam auch noch i das Anmvldoformular des W. A. C. in-die Amragasse. Slovan ' traf aber keine Anstalten, seinen Flüchtling ohne wevteves fn i- - zugöben, so daß letzterer fast während der ganzen Karrenzfrist ' von sechs Monaten pausieren mußte. Endlich erfolgte aber doch dr? Freigabe^ von der der W. A. C., bei' dem Patzeli nun ( ständig verkchvte, Ksnrttnis erhielt. Der PmterNuL urgierrr .nun sofort die Anmeldung unh nach vierzehn Tagen stellte er Patzelt in fern« Mannschaft ein. Herr Waldhausen, der SÄtionslerter des W. A. C., behcätptet, daß er den Verbands-, seikrotär Herrn Kick vorher gefragt habe, ob Pat-rlt jPi.Äber>'ch- \ tigt sni. Herr Kick soll die Frage besaht haben. Davanfhlin ließ! der W. A. C., ohne die Geaerh^stätigrrnig des Bevbanü s äbzu- ' warten, Patzslt gegen den W. A. F. spielen. Das Treffen, das der Pvrtevklüb mit 1:0 Toren gewann, wurde anstandslos! verifiziert, so daß Patzett auch für die weiteren SpiÄlc hemn- - gezogen wurde. Die Wlle der Arbeit im Derbandssekretariat brachte es mit sich, daß die AmneLefovmnlan.' dieses UnMicks-- rab:n erst nach einigen Wochen behandelt wurden, und daibei stellt« es sich hermrs, daß der AmneDesch-ein der Vienna alter war. . Aus dieslm Grunde bdcmen die DWl-i-riger auch di« Gegenzeichnung,, während die Anmeldung deS W. A. C. ad acta gÄegt wurde. Auf diese Weise hat nun die Pratevman,nschast im Treffen gegen W. A. F., das zwei Prvnkte brachte,' und f. vner in den Kmnpfen gegen Rapid, Wacker, F. A. C. und Simmering,- die je einen Punkt eintrugen, einen unberechtigten Spieler in ihren Reihen gehabt. Mit Rücksicht^ daraus, daß sich der W. A. C. unter die Fittiche des SchntzverbandeS bephen hat, erübrigt sich die Untersuchung, oib ein DevschMrrn doWgt oder nicht. Der Schuj-ivevband wird als Dertckidiger auftrekn, doch ist es noch fraglich, ob der V. A. S. sich als Ankläger auf« fielen wird.. Sollte dies der Fast soin, dann wird eS in der Annagasse Widder zu heißen Kämpfen kommen. i Fritz Baar. \ 8A!sH» Spott fn her M»ch»-Mowa?ri. Prag, 28. Kvruor. Die Zeit der Genevallversammlungen... Recht Irvst-loS sah hie Sache bei der K. M. K. R. I. (Kwuzath mesachakei kadür regel jchndith — jüdischer FußballverbarK) a-us. Doktor Stern, der bisher allein die ungeheuve DerWaltungSarbeit als Obmann bestritten hatte, trat zurück. Ein neuer Ausschuß, hoffentlich ein ArboitsouSschuß, wuche gewählt mit Oskar Kaminski, dem bewahrten Spor.Smcmn, cm der Spitze. Dis. Verbandsleitung wird, wenn sie sich ihrer Misiion 'bewußt ist, viel positive ArbeÄ leisten könne«. In der Generalversammlung. des Hagibor gab es neben Unerfreulichem auch manches recht Erfreuliche zu Hörern So wurde gerade in der Jett der ärgsten Krise eine Deutschlandsreise unternommen, hie nur dadurch ermöglicht tourde, daß dis Fußballer einem.ernsten W.in'.erlra>ining m der Hojerschule' obliegen' konnten, Recht erfreulich war die tadellos« Arbeit der Hockey« und Leich.aihletttsek.lon. Zum Obmürn des Vereins wurde Dr. Stern gewählt. Wer diesen rastlosen Arbeiter und fabelhaften Organisator kennt, dem braucht um dir Zukunft des Hagibor nicht bange zu sein. Auch heuer toutlbe eine Meisterschaft ausgeschrieben. mf|| zwar nach den im Vorjahre gemachten Erfahrungen d» Pokalstil. Der Sieger nimmt im Herbst-an den ^lssozdationSi Meisterschaften tekl und wirv gegen D. F) C. und Gparta. div sich in ihren Verbänden ohne Zweifel als die Besten erweisest \ dürsten, anlreten. Die erste Rnnlde fällt auf den L März. 0i« -ringt noch keine interessanten Kämpfe. 1 . Am 1 Juli tritt der jüdische Verband gegen den tschecho, slowakisch-ungarischen Verband in Bratislava an. Boches dürft« «S jedoch zu einem Spiel gegen die Tschechen kommen, Ein Match war schon für den 18. d. pvoponrert, die Verhäng lungen waren schon bis zur Kvntrasigmenmg der Cir<rittS4 kartet: gediehen, als die Tschechen plötzlich 'absagten. Dep Grund für die Absage ist bis jetzt unbekannt. Ende April ödest anfangs Mai soll es ober endgültig zum Spiel C. S. S. F.— K. M. K. R. I. kommen. , * Mallabi (Brünn) konnte das Frühjahrswe-tter r''.cht mchr erwarten und tvat bei einer Temperatur, die Skikonkurrenzen angezeiigt machte, gegen ihren schätzten lokalen Gegner, bist Moravska Slavia, an. Die jüdische Mannschaft erwies sich als hoch überlegen und die Tschechen femtfen vom Glück reden, nur 8:2 knapp geschlagen davongekominen zu sein. Auf beide» Seiten waren freilich noch die Folgen des Winl-erschl-.ttes 6e* tncrkbar. * Auch in LXmütz beginnt sich^s zu regen. Stadtrat der Nnermmdlrche, hat wieder eine Anzahl getreuer Mitarbeiters um sich geschah und öe>?.mt, dot: Gmnd aus umztrbauen. Man, darf erwarten, daß nach einer stillen Herbstsaison wieder neue»' Lebe» auf dein schonen Haürah-Platz einsetzt. » Makkabi (Proßrätz) verlor vor einigen Wochen seinen prima Goalkeeper Matthias Bvatter durch den Tod. Gin braver Mensch, ein aufrechter, volksbewußter Jude ist mit chm dahingegangen. _. T—r. . Sie MMerssrast. . Zweit« Klasse SA». Bewegung 20—Slovan (Ostmark-Platz, Korkes), Wiener BeweMnxMpreler—Nicholson (Lchver-Platz, Fitz),' Germania— S. S. B. (Germania-Platz, Gärtner), Neubau—Crickete«! (Neubauer-Platz, N.ubauer), Phönizia—Sportfreunde (Fav. A. C.-Platz, Reichert). Zweite Kläffe Nord. Donaustadt—N. A. C. (TonoustlM-Matz, Mdercham^ Donau—Ostmark (Ka-i,sermühl-en-Platz, Schebek), Red Star— Sturm 1907 (Red Star-Platz,. Schöntbmnn), Straßenbahn— Baunroarten (Straßenbahner-Platz, Ferry). Fünfte Klasse West. 'Jimndje will heuü.' Moricch gegen Zentvalvevein fut die. vorjährige 1:1-Niadevlage nehmen. Dieses Beginnen ist leichtj möglich, da Mvriah in der letzten Zeü sich gewaltig verbessert! hat und Zentralvewin k'in allzu schwerer Gegner ist. Wir ev», warten einen unentschiedenen Ausgang (halb 11 Uhr, BA-! w§ta 21-Platz, Cchieldsrichter Kohn), Die reorganisierte Me»! novah-EIs bekommt es mit Mestbahn zu tun, gegen die sie in! der Heribstsoison 1:9 unterlag. Der jüdische Bevem sicht vorj keiner schweren Aufgabe und hat, wenn er von Anfang an auf! Sieg spielt, guLe Chancen. Wertere Spiele: City—Hietzing, Helios Süd—Ostbahn (10 Uhr, Dovwävts-iPöatz, Schiedsrichter Szalony). Schutzgruppe A. Die beiden nsueingeteilten Machen. Bereine Achim und Makkadäa treten einander nm halb 2 Uhr auf dem Feuep-^ W hr-Platz entgegen. Gin VerGeich der Spielstarke beider Marrnschaften ergibt für keinen Verein ein besonderes Plus.! Hoffentlich liefern einander b ilde Vereine einen..fairen und disziplinierten Kamps: Schiedsrichter Scheidenpflng. Weiteres Sp'.<Hi: Carntmtavm—Artkadia (11 Uhr, Fsnerwchr-Pla^ Schiedsrichter RoNbitischsk). FresMchllftssPkele. Vor Eintritt in die wichtige FrühjahrKureksterschaft HM sich Kadimoh die Raftnsportfrouinde zum Gegn.'r verschrielben, denen sie vm halbes Uhr auf dem JMersdovfer-Platz entgsgentritt. Die beiden Vereine trennen zwei Klassen, so daß also der jüdische Ben in keine allzu schwere Aufgabe zu lösen hab:n wird. Denn sich die Kadbmah - nicht M schr schont, Ü? ihr Sieg eine sichere Sache. Schiedsrichter Kaliwoda. Einen sicheren Sieg durfte der fünftslafiige SporMuv Achdüth am Stmnmersdocfer-Platz ül».r Kamevaldschast erringen. . .■ n— ■ ■■ ' "■■■' —— Sportplatz Hohs Wavto Linie 37 bis Perntergesse, Linie 36 bis Burswitzkagasse, . dann Josef PriedlgasKe, Stadtbabnstation Keiligenstadt, mmmmmmmmmmommmmmm dann Schulweg* •mmmmammtmmmmmmmmm Heute Sonntag den 25. Februar 1923 um 3 Uhr Meisterschaft Vorher die Reserven 0

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