Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1450 (25.2.1923)
- Date
- 1923-02-25
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Gcltt 16 Wien, Gonnkag Wiener Morgen-eitimg. SS. Februm: 1SSS Nr. 1«y steftbeftSvde der „Weibe» Woche" bei Gerngroß. Die während der „Weißen Woche* leicht beschädigten ltd beschmutzten weißen Waren werden diese Woche zu außerdeutlich HOfigen Preisen verkauft. Außerdem» werken vachfolinde zur Meißen Woche* verspätet eingetroffene Waren, e besonders günstig eingekaust wurden, zu sehr billigen Preisen i gestoßen r Ein Posten Spor t - Flü nelle, vorzügliche ualität, für Touristenhemden, Blusen und Pyjama-, pro teter 960V ff. Herren-Mode-Taschentücher edruckt und gesäumt, reiche DesstnauSwahl, 9450' ff. Prima eiße Taschentücher, gesäumt, für Damen und; erren, pro Stück 2900 K. Kinder-Strapaztaschentü ch e r mit farbigem Rand, gesäumt, 1950 ff. Herrenbat i st t a s ch e n t ü ch e r mit Hohlsaum, erstklassige Qualität, M A. Guter W äscheck i ffon pro Meter 9760 ff. r£ r i m a Cambrigde feinfädig, pro Meter 13.350 ff. ft itnfl Bettz e « g e, 80 Zentimeter breit, pro Meter 14.700 K. Weiße Dama st - Tischtücher, hervorpgenbe Qualität, .49.400 ff. W e i ß e W a s ch ft o f f - R e st e > Meter 8200 ff., 10.500 ff., 13.800 ff. und 15.800 ff. Ein osten Batist-Damen-WLsche-Garniturev, weitelljg <Hemd und Hose) 91.000 ff., 125.000 ff., 160.000 ff.; ftelteilig (Hemd, Hose, Nachthemd) 200.000 ff., 259.000 ff., 150.000 ff. G i it Posten steifer Herrenff ragen, Me Weite» »nd Fassons, Dur- und Stehumlegkragen, pro ktück 3500 ff. Ballon-Flaschen, optisch, 1 Liter Malt, 1350 ff. Kompotte ller (Preßglas), 14 Zeytipeter Durchmesser, 2000 ff. W a s s e r g l ä s e r mit Mattstmd, % Liter 1650 ff.. Die sehenswerte „Weiße W.o ch e*- De korat io » ist weiterhin für das Publikum zur freien yesichttgung zugänglich. Po» halb 4 bi» halb S Uhr Konzert. o Simse Galoschen bei Gemgroß. Ein großer Posten prima G a l o s ch e « für Kinder i£ 23 BiS 28 44.000 ff., 29 bis 84 65.000 ff., für Dame« (6.000 ff., für Herren 79.000 ff. Restliche Schneech»he nnö S lipp er zu tiefteduzirrten Preise». o JBtlffttoftf Ginatta, Wien, 2. Bez^ Schmelzgaffe 5. o Lereiar. LortrSge und Versammlungen. P r ob l e m e d e » N e« e n M i e t r e ch t e ». Ueber üefeS Thema spricht Rechtsanwalt Tr. Josef Schell morgen, alb? Uhr abend», im BibliothelSsaal der RechtSar.wallSkcmmer, . -Bez., Rotentnrmstraße 13. — Der Bnkowinaer jentralverband in Wien, 1. Bez., Elisabeth* traße 9 (Telephon 740/A), lädt alle Bnkowinaer Rentner ein, ich in der Geschäftsstelle zwischen 10blS 12 Uhr vormittags zwecks ' mtgrgennahme von Liebesgabe» emzufinde«. — Verein i r e z 3 f t ö e I, 2. Bez., ZirkuSgasse 33. Heute, 7 Uhr abends, » Lokal der BolkSbibliotyek Zion Gedenkfeier für Trumpeldor. )ie Mttglieder werden gebeten, zuverlässig zu erscheinen. — (io u,i st i s ch e BezirkSsektion, 9. Bez., Liechteneinstraße 11. Dienstag den 27. d., 8 Uhr abends, Schekel- LMmissionSsitzung i« BereivSlokcle. Erscheinen aller MÜgNeder (st Wicht. — Der-Verb and der jüdische» st r t e a S b e s ch L d 1 o t e n, Invaliden, Witwe» tz « d Waisen, 2. Bez., Obere Donaustraße 65, nimmt für kebre Mitglieder ab morgen zwischen 3 bis 5 Uhr nachmittag-, Mazzothanmeldunge« entgegen. — Zionistische S e k t i o » L a n d ft raß e. Morgen, halb 5 Uhr nachmütag», Frauenversmnmluua im Caft Ilion. Referenten : Freu Erna Patak «nd Fra» R. Sofer. — Z Ü discheTisch g e f e I lisch « f t Land str a ß e. Mittwoch den 28. d., 8 Uhr abends, Lortnq Dr. I. Robinsohn. Thema: „Ein Wort, das im Deutsche» nicht vorkommt und die Jude» nicht kenne» wollen. Gäste Wllkomme». — I u g e o d v e r e i n , A h a w a t h ~ it i, % Bez., Kleine Zufahrtstraße 160. Heute, 7 Uhr abends, . Mitgliederversammlung im Lokale der Hitachduth, Glockrngasse 80. Wegen der dringende» Tagesordnung Mt Kameraden ersucht, bestimmt und pünktlich z» er- — T o y « b e e h a l l e, 20. Dez., Teuisaasse 33. 4 Uhr nachmittags. Vortrag Herr Professor Dr. Paul _ t Röntgen und seine Werke* (mit Lichtbildern und VtiiMsttMionen). — Alter Herren.»Verband der Jgs»)«He. Dienstag den 27. d., Zusammenkunft, Hotel Hg Beginn halb 9 Uhr. — Oesterreichische OK»stltrhilfe. lieber „Krisis der Erziehung* spricht DienNGg tat 27. d. Dr. Siegfried Bernfeld, über „Indische Cfe|M* Mittwoch de» 28. d. Helene fflenzl im KÜnstlerhauS HffaMpbch b) «m 7 Uhr abends. Karten an den Konzertkaffe« Wck ijer Abendkasse. Reinertrag zugunsten notleidender KHgßktr Wiens. R t «i e. Heute r Großer Saal r Halb 8 Uhr r Das Wm A«d Salzburg. 6 Uhr r Mutter uud Lind. — Familien- MWfctSiece. Halb 8 Uhrr G'schicht'n aus'n Wienerwald. Meinet Saal r Halb 3 Uhr: Eine Rheinfahrt von der Quelle -iS EViftahma. Halb 5 Uhr: Opernkonzerte, XV. — Fledermaus. » < Uhr: Harfenabend Mizzi Mick-Sellyey. ffursr Halb 6 Uhr r Dr. Heinrich Keller: Harmonische Grztehusg deS Kindes bis zum Schulalter, 11. Halb 8 Uhr r Technische Großstadtftagen. Oberinspektor Ing. August Winter: StÄttsche Straßenbahnen, fflnbsaol r 5 Uhr: Vortragsabend G«stw» Pichler. Halb 8 Uhrr Tr. Julia» Sternbergr DaS Wrgtheater «nd seine Geschichte, IV. Ernährung. Me LebensmtttelmSrtte. Die Preiserhöhungen der letzte« Woche. Die Rachfwge war gestern auf den Märkten mit RiNckcht auf den nahen Monat Schluß nicht so lebhaft wie sooft am SamStag. Die Vorräte reichten auf allen Mark'xMeten zur Deckung des Bedarf s, manche Artikel sind sogar weit üoer Bedarf angeboren. In der Großmarh.hall« kamen im Kleinhandel erst die Preiserhöhungen zmn Aus)ruck. die »m Laufe der Woche bereits im Gwßhandel eingetvcten waren. Im Per» gleich, zur vorigen Woche haben sich ffalSsle-i-ch um 2000 St., Kindfleisch um 1000 bis 2000 ff., Bvatettfleisch um 1000 ff. vstd mindere Sorten von Schweinefleisch «m 2000 ff. pvo iffBogvamm verteuert. Auf den Grünwaremnartten acht der Vövgeschriiien«» Iahre^eit entsprechend die Bes^ckung mit Grunwaren hermvfcher Erzeugung merklich -uvuck. Die Folge davon ist, daß die Gärtner eine Preiserhöhung für tarnst durchgedrüSt haben. Spinat kostet« g.stern im Großhandel bereits 12.000 bis 14-000 ff. Pw Kilogramm. Im Vergleich zu diesem Preise ist italionifcher ffochsalat, der von sehr guter Qualität ist und 7500 ff. pw Kilogramm kostete, als billig zu bezeichnen. > Eier wurdet* gestern von den ländlichen Pvoduzenten in M rhältnismäßig großen Mengen aus die Märkte gebracht. In die Biktuotienhalle wurden von den Bauern 18.000 Stück Eier gebracht. Der Stückpreis betrikg UM bis 1800 ff. Schon bei Wmahine von 19 Stück sind die Devkäuf« zu PreiSuochlässen (bereit. Jftd. nühoe, ll., Täborstr. 12 (Hotel Stephanie) E»H»T nv Sonntao: den 25.P6biuar, 8 Uhr abends wmI ]. MW« OBiJ. PODZÜMCZE in den jüdischen Kem°dien Ji 6ast ans jeier Welt" <-> JrRmise“ Karten Vorverkauf an der Tageskasse, II., Taborstrasse 12 * HITAC H DUTH - KLUB IWRI-TARBUTH Heult Sonntag, den 25. d. M.. 6 Uhr abends, II. Glockengasse. 30 , 7r««?Mr-äMWu Redner: ZAMANSKY (hebraiseh) UNOARPSLD (jüdisch) ANSCHLIESSEND FREIE ZUSAMMENKUNFT. Bühne und Kunst. «e »Schfte» Pnmkere». (Urausfühamgen. — Bemerkenswerte Gastspiele. — Direktor PanlsenS FrühlinKprogramm. Im Bnrgtheater gdlongt SmnStag zum ersten Mal« „Die JudaStragödie* von Egon Frredell zur Aufführung. Tags zuvor Uraufführung von Pauk Wert» h^imerS Lustspiel ^DaS btaue Wunder* hn Aka» demiethealer (ffammerspiele deS Buvgthoaters). Im Raimund-Theater beginnt Max Pallenberg Dienstag sein diesjähriges Gastspiel in der Komödie ^De r Wauwau*. Ferner eröffnen zwei russisch-deutsche SchaufpielerensenrbleS nach der Art des flauen Bogdl* in dieser Woche ihr Gastspiel, und zwar in der Neue« Wiener Bühne daS vussisch-'dsutfche Theater ^>nva«-Torzoff* aus MoÄau am 1. März und das deutsch-russische berliner Karussell* im Wiener Bürgertheater Ende der Woche. Im Deutsche« Volkstheater wird gegenwärtig ein Bernard Eh«tw-Abe«d vorbereitet. ES gelangen ^Sbaneo PoSnetS Erweckung*, mdlodmmotische Predigt, und »Stic große Katharina*, Spiel in vier Szene» zur Erstowffühvung. Die Titelwllen spiele» Jakob tzkckdhcumner mb Erika Wagner. Spielleiter HanS Brahm. Direk or P a u l s« n hat daS FrWohrSprogramm deS BurgthoaterS wie folgt festgesetzt: Rach der ,L!udaStragödie* wird am 10. März Franz Werfels „Spiegelmenfch* in teistveifer Neubesetzung wieder in den Spielptan anfgenonunon. ES folgen dann, neu einstudiert, Jbse»S «StÄtzen der Gesellschaft*, neu inszeniert, Shakespeares „Antonius und Kleopatra*. und schließlich gelaugt Ne st r s y S „Einen Jux will er sich machen* zur ersten Ausführung im Burgcheater. Im Akademie- Theater wird am 17. Marz, neu «instndiert, GotdiniS „Mirnr volina* in Szene gehen. Am nämlichen Abend wird „DaS Kaiserreich Guyana*, «ine Napoleon- Komödie von Adolf R 0 t t a n s ch e r, zum eisten Male gegeben: Für daS Akademie-Theater erworben wurde die Groteske Jolandas letztes Abenteaer* so» Norbert Garn i, ferner noch für diese Saison die Aufführung der Lustspiel« „Der gute König* von Raoul Auernheimer, „Der Kramp«-* von Hermann Bahr ««d „Der Greis* vo« Maugha« in Aussicht genommen. Bevorstehende RLKehr der Freie» iSdischrn BolksWtzne. . Wie wir erfahren, Schrt demnächst die Freie jüdb fche Volksbühne von estiem mehvmonatiichen erfolgreichen Gastspiel in Rrmränien nach Dien zurück und wird hier wieder eine Serie von Vorstellungen g ben. Di« ausgezeichnete Trüppe unter Leitung des Direktors Jhaak Deutsch» der unter «werem d.-r berühmte Tragöde Paul varatoff angchört» hat bekanntlich durch ihre WnsÄerisch hochwertige« Darbietungen «rwpäifchen Ruf erlangt. DaS Programm für die ersten.Wiener Aufführungen sst noch nicht ftzstgesetzt. Dem «.«erlichen Auftreten der Fraien Mischen DolkSbüh« in Wie» wird große-Jnteresse entgegewgebvacht. Der Theaterskandal in Baden. A«S Böden bei Dien wird «nS gemeldet: Wie berichtet, wurde rm hiesigen Stabttheater vorigen Donnerstag anläßlich eines Gastspieles der Wilna er Truppe eine derar ige Demonstratio« von Hakenkreuzler« und Frontkämpfer« veranstaltet, daß die Borstittbnng abgebrochen werden mußte. Awemndzwangig zur Anzeige gebrachte Demonstranten hatten sich gestern bei der BezirkshauptmanuiM'.üBforT Exporteurs kaafen am vorteilhafteste« erstklassiger Qualität und Auaffihrttnf bei Reumann, Gsmaisiiitelk.lirik. I n », IH, Boatrlxflasse 26 Tel. 585 III, Heuparkjt 7 schaft in Bälden als politische Behörde wegen dieser Vorfälle als Beschuldige zu verantworten. Hofrat Bosizio lehnte daS Änfinuvn der Beschuldigten, eine Geldstrafe für Parteizwecke zu verhängen, ab, und verurteilte sämtlich« Demonstranten zu bedeu tenden Geldstraf«» zugunsto» deS Rathfchen Krankenhauses in Baden. DaS JudenloS eines urchristlichen Schauspielers. Aus Budapest wird uns berichtet: Bor einigen Tagen ging der 89jährige bekannte Schauspieler deS Jnnepstäd er Theaters Gero Math nach einer Abeuldvorstellung, an. der er mitwirkte, müde heimwärts. Als er zur Aggtolokigaff« kam, wurde I er von einem Mann in OfsizierSuniform über-' fallen. Der Offizier schlug den ahnungslosen Maly mit der> Faust ins Gesicht, während er ihn onschrie: „WaS fuchst d» hier, Jud'?* Der Faustschlag war so stark, .'daß Math zu-, famrnenibvach. Der Offizier zog nun, a-lS .Moly antworten! wollte, den Säbel, versetzte dem ans dem Boden Liegende«! mehrere Hiebe, so daß das B lu t hervorschoß. Aus feine Hilft-! ruft kam ein Wachmann herbei, 'der den Offizier zur Rede! stellte, woraus der Offizier auch den Polizeimann anflchr: „Mas! ich hier tue? Ich habe einen Juden verprügelt. Ist daSj auch ein« große Sache? ES ist ja nichts geschehen, als daß ich! einem Juden ein wenig Mores lehrt«.* DaS inzwischen ange-! sammelte Publikum forderte die Verhaftung deS Offiziers, j waS der Wachmann und fein« inzwischen hinzugekommme«! 'Kollegen ablehnten, da der Offizier sich legitimiert habe. Tat-i sachlich konnte der Offizier, dessen Namen der Bericht der-! schweigt, mit seiner Gesellschaft, darunter zwei Damen,! anstandslos ftiner Wege gehen. Diese Angelegenheit wirkt ftlbst, auf die judenftindtichen Kreise um so peinlicher, ÄS der ange-! griffen« Maly einer alten ungarischen Familie angehört, dessen Urgroßvater der Erbauer der Kvmorner Festungist; erst vor burzem hat ein Onkel deS SchcnrfPieLerS Maly,j der Ministerialrat Alexander Maly, di« Genealogie« der Familie Maly auf 600 Jahre un-tersucht und die AdelS-i briefe der Familie veröffentlicht. In seiner Anzeige beruft sich Schauspieler Maly auf diese seine Abstammung und auf di« Tatsache, daß seine Fmnilie ein« u r christliche fti.^' schließt seine Anzeige mit dem Ersuchen, wenn er für dlssej Mißhandlung, bei welcher ihm infolge der Säbelhiebe auch! seine Kleider zersetzt wurden, von der Polizei keine Gsnutz-! tuung erhalten könne, ihm wenigstens «inen Reisepaß z^ gebest, damit er daS Land verlassen könne, da er nichts geneigt sei, sich noch einmal einem solchen nächtliche» Angriffs auSzusetzen, der zum Schluß ungesühut bleibt. Dorlrag Dr. Lolin Aotz in »er Arsnia. Der Veto Weltrtzisende «nd Schriftsteller Dr. Colin Roß hält Donnerst de« 1. März, halb 8 ilhr abends, im Großen Saal einen W« Vortrag über seine große Reise durch Rußland, Transkauftft« und Persien, in dem er die bunte,, von europäifcher Kultur kaum berührte orientalische Welt der innerasiatischen BLttersck in Wort und Bild z« schildern versucht. Au» den rheatem. Bnrgtheater: Morgen, 7 Uhr abends, „H amle Dienstag, 7 Uhr abends, .Flachs««»» als Svzieh er*. - j Akademie theaterr Morgen, halb.8 Uhr abends .D i« .F r a u vo» vierzig Jahren*. Die»Stag2 halb SUHr abrnds, „Quality Street* Qm ftÜUt« Gaßchen).; Ja de» ff a m m er fp i e l e« spielt ab morgen ins Rahmen der Nachtvorstellung Leopoldine ffonflanti« an einige» Abenden die TUelrolle der Komödie „Die Tänzeriu^ vo» Melchior Lenghel. „Der Garten de« O»elen* gelangt heut« zum letzten Male zur Aufführung. R a i m n « d -Theater: SamStag ErstauffÜhruna der Komödie „Der Herr Minister * ' von Pa« Schirmer mit .Max Pallenberg in der Titelyolle^ Jnftenterang Kurt Lessen. Dienstag und Mittwoch fpiett May Pallenberg de» Mr. Bullivant in dem Detektivschwank „Den Wauwau*. Uraufführung de» Lustspiele» vo» H»ao VOM Hofmannsthal „DerUnbestechliche* mitMaxPalleuberg am16. März. Inszenierung Dr. Rudolf Beer. DouRerStag de» 1. März letzte Aufführung de- Schauspieles .Da» Bergi werk. Freitag Willy Thaller in dem^Lustspiel Jbi$ In wachstuen*. ] Re»aissa«eebüh«el Freitag begtvnt Akt» Steinrück sein Gastspiel in „T 0 t e n t a n z*. Als zweite Rolft fvlelt der Künstler SamStag und Sonntag de» B a » «st ft OH S o l« e ß. s Rolandbühner Heute, 9 Uhr nachmittag»,bei er» mäßigte« Preisen „D i e R ä h e r i »* mit Hansi Niese. Abesdr ,T a u 11 910 f «*. Spielplan de» Opernthtattrlr Montag „HL» sel «nd Gretel*, „Puppeufee.* (Anftma 7 Uhr.) Dienstag kein Kartenverkauf „Der Troubadour.^ (Anfang 7 Uhr.) Im Redoutensaale r Ballettsoirer Couperin«! Ravel-Rameau-Johann Strauß. (Anfang halb 8 Uhr). Mittwoch „B i 0 l am t a." (Berg Schwarz als Gast.) J3 0 f e f & legend e.* (Anfang 7 Uhr.) Im Redoutensaale r .J 0 h a n » v 0 n P a r i S.* (Anfang halb 8 Uhr.) Donnerstag „Don I«an.* (Frau Helene Wildbrunn als Gast. Anfang 7 Uhr.) I« Redoutensaale: Dallettsoiree r Conperin-Ravel-Rameau-Iohan» Strauß. (Anfang halb 8 Uhr.) Freitag „D a S R h e i n g 0 l d.* (Anfang halb 8 Uhr.) SamStag „Carmen.* (Verq Schwarz als Bast. Anfang halb 7 Uhr.) Im Redoutensaale r „D etz Barbier von Sevilla/ (Anfang halb 8 Uhr.) Sonntag „D i e W a l k ü r e.* (Helene Wildbrunn al» Gast. Anfmzt halb 6 Uhr) Im Redoutensaaler Ballettsoirer Couperin-Ravel^ Rameau-Zohan» Strauß. (Anfang halb 8 Uhr.); Spielplan de» Bnrgtheater Sr Montag „H a m l e t*. (Anfang 7 Uhr.) Dienstag „F l ä ch 8 m a » n als Erzieher*. (Anfang 7 Uhr.) Mittwoch „C y r a n a vonBerger a c*. (Anfang 7 Uhr.) Donnerstag „Geschäft ist G e s ch L f t*. (Anfang 7 Uhr.) Freitag „L a S i h-i wollt*. (Anfang 7 Uhr.) SamStag zum erstenMalg „D i e I « d a S t r a g S d i e*. (Anfang 7 Uhr.) Sountag, 2 Uhh nachmittag», „DerVerfchwender*;7Uhr abends „D U IudaStragöd i r*. j Spi«lpla « b e s Aka»emtetheatersr Montag ^.DieFranvon vierzigJ ah r e n*. (Anfang halb 8 11fr.) Dienstag „QuaTSty SlreeT. (Anfang halb 8 Uhr.) Donnerstag „Die Fra« von vierrig I a h'r e n*. (Anfang halb 8 Uhr.) Freitag zum ersten Mal» „Das bl a «(in d er*. (Anfang halb 8 Uhr.) SamStag „Da» blaue W u n d e r*. (Anfangs halb 3 Uhr.) Sonntag 8 Ufr nachmittags, „Der Raub derS ab i« e r t n nt »*1 bald 8 Uhr abends, „D a 8 b l a » e W « n d e r*.