Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1448 (23.2.1923)
- Date
- 1923-02-23
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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?A“*'V'r’ ' ’' ’ 0' '\ ’ ‘ - '■ > 's' . ' ' - , * '. ' tot; im W«e, Freitag Wkeneu Msegeichettung. 33. FMft-v'^§38 mt*, »merlich mit der wiedererwachenden russischen Gefahr vor den^ Toren JMenS rechnet und auch die italienischen Aspirationen m Asien immer nnverhüllter hervortreten. . Erst vor einigen Tagen. hat der italienische Kabinetts- 'chef sich dahin geäußert, daß die italienische Politik auf die Dauer sich nicht auf das Streben nach Herrschaft über das Udriatische Meer beschranken könne, das heißt also, daß Italien auch die: Herrschaft über das Mittelländische Meer lim Auge behalten muß. Wenn aber Italien, die herrschet Mittelmeermacht-werden will, da.ny muß es vorher im Gegensätze zu England in den Besitz von Malta und im Gegensatz zu Frankreich in den Besitz von Tunis — das früher das Ziel italienischer Küslouialpolitlk bildete — gegangen. Zu astedem kommt noch die Tatsache, daß. auch Spanien, welches während des Weltkrieges ' sich neutral Verhielt, seine Aspirationen auf Gibraltar und Ntarokko keineswegs endgültig aüfgegeben hat und nur aus die geeignete Gelegenheit tvartot, auch seine Ansprüche geltend 4U machen. Alle die hier angeschnittenen Probleme stehen in mehr oder minder engerem Zusammenhänge -und ihre Aufvollung in ihrem ganzen Umfange kann in dem Momente erscklgen, wo den in einem Gärungsprozeß begriffenen Bollern Asiens und teilweise auch Afrikas das Signal zu ihrer Erhebung, sei es von Japan, sei e8~ von der Türkei, sei es von Rußland, gegeben wird. Ae NÄrrader Ber-sMunse«. Belgrad, 22. Februar. (Tel. Korr.-But.) Bnndcskanz'cr >*k. S eip el und Minister des Aeußern Dr. Grünberg er' statteten vormittags dem Ministerpräsidenten P a s i c erneu Besuch ab, der sie . in Gegenwart >rs Außenministers Doktor Rineic empfing. Nach einer allgemeinen Aussprache wurde düs Programm für die Basprechnngen vereinbart. Nach' eiüM kurzen Besichtigung Belgrads begaben sich der Bundeskanzler und seine Begleitung ins Grand Hotel zu erbem vom Minrster-- Präsidenten gegebenen Dejeneur, an dem sönrtliche Kabin-ettS- Mitglieder mb führende Polnische Persönlichkeiten teilnahrmn. - Belgrad, 32. Februar, lieber drs Berhandlungsprogronrm 4Men die Blatter-mit: 'Im. allgemeinen -fitt'b die .schwebenden Fragen zwischen Oesterreich und Südsl-aLoieu in zwei »kmnplexe elnzuiellen. Der erste Koenplex umfaßt: 1. Die Kvn-vention ö-e- SÜglich die Regelung der Frage des sequestrierten Bevmögens der südslawischen Staatsangehörigen in Oesbecreich und um» gekÄhrt. 2. Die. Konvention über die Regolu-ng rer Fragen der ibosnisch»herzegowinischen JndustrieüU'ernehmvngen, die von österreichischem Kapital gegründet -worden sind. Hierzu gehören das Bergunternehrnen Zenica, das Steinbeiß-?lln!ernehM'en, die Zuckerfabrik-in Usora, die, Eisenfabrik in Varos und das Bergwerk Bosna. In die gleiche Kategorie gehören die Fragen des Baues - heg jugoslarvischen Gesandtschaft t^alais in Wien sowie die Ausfvlgurig vön 16 Millionen Mark, die auf Rechnung der jugoslawischen Regierung bei der Oesterreich ischnygarischen Bank' deponiert sind. 3. Die Konvention' über di« THtnttsg,\27i Fabfftt&ir,>;»alb V Xlbt im Kefobetiof» XL, Fratesatraseo e& Programm: Be im Gsabe Truinpeldor*. Gedenkwort (deutsch) Dr. TagKclit, (hfebi tusch) R; Ben-Schcm. Al Kidusch Haschen». Jeschiwah.' Auf dem 'Felde in Erer Israel. (Lebende Bilder.) Musikalische Vorträge. Beim Pardes (örangengarten). Palästina-Einakter) von Ben-Schern. . WSanetr Chatnsoa-ganfaation ■ « ~ Charon* . roforat L«, XioitJsfilsoheM L«nOg«tzcöi»1t->e» Karten ei:id im Zionistischen t»r,a«itcoimt«>, ll., Tnhorstrsioe 20 A su hoben Re Horthtz'ÄgenW In der WWckü. Wie wir erfahren, hat die Prager Regibruing Regelung der wechselseitigen Forderungen und Schulden in Krönen, die noch vor 'dein Jahre 1918 kontrahiert' worden sind. 4. Der Vertrag über die Regelung der Aebersüdlun-g der In» pustrieumernehmnngen, die ihren Sitz in Wien oder in Oesterreich ihre Betriebe aber' in Jugoslawien. haben. Dies gilt in erster Linie für die UebersiMniigder Trif-ailer Kvhlengewerksgesellschaft von Wien nach Laibach. Der ztvei e Komplex uw* saßt: 1. Einen definüiven Handelsvertrag. 2. Den Vertrag über das Schiedsgericht. ' Sin großdenMe» PiMkoMn. Die - Großdeutschen PressemitTeilungen melden: Die Großdeutsche Vollspartei, die bisher in Wien über rm e ig ene s Pa r te i b lat t u ich t verfügt hat, hat sich nunmehr zur Herausgabe eines solchen' on schlossen. Die erste Nummer dieses Blattes, das zunächst als 'Wochenblatt unter . dem Titel ..Deutsche Zeit" erscheint, ist ain 23. Februar ' erschienen. Echristteituug und Verwaltung befinden sich in Wien, 8. Bez. Piaristeußasse 2..-- Das ist ein asfeneL - Abschütteln der „Deutschösterreichischen Tageszeitung". Klarheit ist immer gut. Aenesch' Reise mch Warschan. Die bisher unbere'.nigten Streitfragen zwischen der Tschecho-Slowäkei und Polen sollen jetzt endgültig einer Lösung Angeführt tverden. Zn diesem Zwecke fährt der Außenministere Dr. B .e n e s ch nach Marschau, um mit dem Ministerpräsidenten Sikorski zu konferieren., Es wird in gut insortnierten Kreisen erklärt, daß diesmal die' Aussichtcn anfeiue Verständigung sehr günstig stehen. Man haL in aller Stille ans beiden 'Seiten Vorbereitungen getroffen, alle Schwierigkeiten, die sich enter BerstäMgung entgegenstellen, zu beseitigen und-hofft, durch die Aussprache beider Staatsmänner zu einer'Einigung zu gefangen. Für die weitere Kousolidü'rmlg der mitteleuroparschen Verhältnisse wäre die vollkommene Einigung zwischen Polen mtb, ber Tschecho-Slowakei von großer Blutung und der tschecho-flowakische Außenminister dürfte in Warschau für seme Pläne Verständnis finden. brechen vorzuheveiten. -Die letzten'- . . . Kascha» und arideren slowakischen Orten ' sind auf uung der Buda-psster Propaganda zu^ buchen. - Um diesen;, verbrecherischen Treibereien ein Ende zu bereiten, hat die: Negierung eine Reihe 'von Maßnahmen beschlossen, die; derzeit durchgesührt werden. Man, hat'bestimmte Anhalts«! punkte dafür, daß -die- Hörthy-Agentestmit falschen,- i»! Budapest hergestellien tschecho-ftowakischen^ Amtsddkumen-! ten sich in der Slowakei herrlmtreiben. Ältßer der verstärkj Lcn Grenzsichevung werden auch verschiederte polizeiliche! Maßnahmen dürchgeführt werden. tm Gesetz zum Schutze der RetznbM. ' Prag, 22. Fchruap. In. der heckigM'- Sitzung des 'Be» fasiungsausschusses gaben vor Eingang iit; i>|'C Dpezi-aldebattervber ’ das Schutzge s e tz die. Vertreter sämtlicher O p p',o» s i L i o ns Pa r t eie p einschließlich der Deutschen' EMärungen ab, die^ dahin gehen, daß der- Verlauf -der Generaldebalte -die Ilnnwgjlichkeit des Versuches erwiesen habe,' die Regierungsparteien von der' VerwerMchkeit des Gesetzes zu überzengvn, und vetrließ^n hre-r-aus den Beratnngssa-al, Ae llntersnchms Wer die V»nihrm>MrtM Budapest, W/FcLriior. (T< der „Wr. MoMiizei.! wng".) Dse Nachforschungen der Polizei Ut der Angelcgen-i heit der drei versuchten Bom'benattentate sind bis Donners-! tag abends r e s u l t a t l o s verlaufen. Es scheint die Ten--! Lenz bvrzkherrschen,' die Attentäter trotz, den energischen! Reden des Ministers des Innern doch nicht ausfindig z»! machen. Die Untersuchung wird absichtlich auf ganz unver--j läßliche Spriren . geführt. Der Dienstnrann Szabo, derj gestern eine ziemlich gute Personsbeschreibung des' geheim», nisvollen Bombeuseydsrö' gab, konnte W'heute auf gar»! nichts mehr erinnern, er erklärte nur, daß die vier Er-' wachenden, denen man ihn zwecks Agnoszieruug. gegenüber«! -.stellte,' nicht seine' Auftraggeber waren'. Mittwoch nachts, wurde der postenlose Privatbeamte Josts!B ä u m e l, eich Tauber, auf dke'^Polizei gebracht, weil er vor. , einigen; Tagen in der Nähe des Nedaktionsgebäudes' des' „Äz Esl"' gesehen wurde. Der Mann wollte wahrscheinlich mit einem! Redaktlonsnriiglied sprechen oder eme.! kleine, Gabe er-! langen. Er wurde tragen seiner Schwerhörigkeit! als' verdächtig bei-der. Polizei zürückbehalten und man forscht' jetzt-' eifrig nach, wo Baumeh.'der. I u d i ist, zur Stunde der Ver»! sendung der Bomben war. Bei ihm wurde mich eine Haus»! durchsuchüng durchgeführt, natürlich ohne Erfolg. Donnerstag vormittags wurde-ein gewisser Dr. K er t e s z, ein ge-- tlnssr Prinzio und billi a/sreih lim [ Schiff mann IU Taborstiaüe 48| Telenbon 47*1*7J >, Sw ^ros. Kn <s@taSI i Mms „KroOMe«deMm". (Deutsches VolkStheater.) Durch Ibsens »Kronprätendenten" weht Shakespeare- Üdust. Aber Shakespeares dwmatpchr Kraft mangelt diesem Nordischen Konigsdrama. Einer, dem die Natur gab, König zu sein, hat Marrnigsaches zu überwinden, bis sein Purpur unbestritten ist. Die Handlung stürmt beilerbe nicht vorwärts. Weite' Strecken tiesgründigsr Erwägungen hemmen den Lauf der nordischen Historie von Haikondj, dem hellen, reinen Helden, item König von Geburt, und stinen harten Widersachern. Wundervolle Episoden fließen ein, gleichgesärbt wir die Handlung, und bringen nicht die ersehnte Buntheit. Das Riesenwerk, das herrliche Buchdvama bühnengerecht zu machen, gibt es nur dieses bewährte Rezept: Kittung aller dramatisch wirksamen Szenen, barbarische Ausmerzung undramatischer Monologe über Marmrstvert, Mvnschenwrrt, Lebenssinn bis auf jenen gewaltigsten des vierten Mes, welcher den Kern der Dichtung enthält, vor und nach der Aussprache Skules mit dem.Walden. . Ich glaube nicht, daß im Deptschen Bollsthoater nach diesem Re,zept richtig dosiert wurde. Drei Männersind KronPrÄ-euLtenten. Ztvei Sties- Rnder der Natur: 'der Bischof und Skule. Und ein Sormenkind, Hakon HakonSson, der reine Tor. Der Bischof, eine her gewaltigsten Gestalten der Weltliteratur, hat verspielt, wenn sich der Bärhang zum ersten Male hebt. Rätsel seines Lebens: ein Riest und doch eiy. Krüppel. Er, ist Halbmann, Mgungsunfähig. Bon verzehrender Lustbegierdte noch als Achtzigjähriger durchschüttielt und doch kraftlos von Geburt. Priester würde der unmännliche Riesr, well er nicht König sein konnte , und d.r ungeheure Ueberschuß an Kraft seht sich ins Böse um. Er brütet Pläne aus, einem Raubvogel gleichend >der die schufen Krallen in jedes Menschen Herz schlägt". Und er findet eine Parole, die beiden anderen Kronprätenden'en, die nicht abgetan sind wie er, zu übertrumpsen: - >,Sterben und doch in Norwegen regieren!" Furchtbare Ränke spinnt er noch am Totenbett. Wenn das Blut raucht auf der Walstatt in erneuten Kämpfen um M-e Machi, wird'der modernde Bischof Zeuger, Lenker, Erneuerer der männermordtenden Waffengängo sein.. .! Ein Stitzflmd auch ist: Jarl Skule. Aber das Bose l-vphnt »iK jn chrn. Nur. dämonischer Ehrgeiz/ Der pißt ihm in der Brust, der macht ihn zum Werkzeug des Bischofs, der bringt ihn zu Falle. Skule ist der dunkelgetönte Held, der schwerfällige knorrige Ercheuftamm, dessen Platz unten ist am Kiel, des Schisses, geschaffen das Schiff vor der« Kentern zu hüten. Aber der Mast mit güldenem Wimpel ist am Kiel des Schiffes, geschafstn, das Schiff zum fremden Stvande führt, „zur werdenden Ger'chichte", ist er nicht. Das ist Hakon, der Träger des Königsgedankens: „Norwegen war ein Reich —- jetzt soll es ein Volk werden!" Unbekümmert, mit stderndem Gang geht er feinen Königsweg. Bitter sieht es Skule, büß jener zur Höhe eilt, wie „es dem Falken leicht ist, die Wolken zu durchieilen". An Hakons sonniger Herrlichkeit zerbricht Skule, der Dunkelgetönte. - - Ich glaube nicht, daßim Deutschen Bolkstheaiter diese drei Gestalten scharf umriffen vor uns stehen. Seiner Rolle am nächsten koinmt Alfred Bernau, der dten Bischof spickt. Ein Raubtier mit Habichtaugen und vorfiihkeuden Fingern, die unter.den violetten Priesterha>ndfchuhen entsetzlichr Raubtierkrallen ahnen laffen. Er hat ztveffellos seinen Part-geistig durchdrungen und die Sterbestunde außerordentlich" gestaltet. Dennoch wird man den Eindruck nicht los: Einer, der tveiß, um was es geht, zeigt and.ren, die atzch sonst das Zeug dagü hätten, wie' die Rolle auszusaffen tväre. Der Dämon, der alles niederhält und hinausrtift über das bedrückte Land: „Keiner darf hier Rvrst sein, dtenn ich tvar nie ein Riese" — dieser Dämon ist Herrn Bernaus Bischof gewiß nicht. Den Jarl Skule mimt Wllhelm Klitsch. Er sinkt leider in jene Klitsch-Periode wesenloser Deklamation zurück, die wir bei diesem Schauspieler überwunden tyähnten. Dieser Skule ist hiMmrlweit von Ibsens Gestalt entstrnt, denn er ist bei Herrn Klitsch ein sentimenlaler Grübler, ein nervöser Selbstbelaüschtzr, manchmal förmlich eine Jammerpepi mit Harnisch und Schwert. Und Hakon, der strahlend-hellr Unbekümmerte, wird voll Günther Hadank strahlend hell und unbekümmert , vorgesungen. Ein Lohengrin, der seinen- Part zelebriert und durch Gcdvnkenstriche nach jedem Wort den uneMich langen Mend um ganze Biertelstunden verlängert. Es gab Augenblicke,, da' man wünschtie, er mög Wn Schwan besteigen und in Glanz intb Womw syrtsegeln. > , : , i f: ■ •.. Zu dic'str nicht Mcklichm Äesttzung kam .der unglückliche RptftU de-n.untex anderem d'st lebensvolle Mephisto-Szene verfiel, da der. Bischof al§ Sendling des Teufels „des ältesten Kronprätendeutew dter Wellt" zur 'Erde zurückkehrt, um Skule jm Kamps.: gegen Hakon . warm zu halten. Nach dem schön gesteig-rrten dritten Akt, dem drmnatsichen Höhepunkte! dDe Dichtung, vetzsandtete der Mend und lähmende Langeweile bedrückte den Saal. Zwei Königsstste flankieren diesen dritten Akt. Die Regie hat. sie deutlich gefärbt.! Himmelblau, von Gottes Huch übergoffen, Hakons Fest-, mahl, blutrot, von eimm dpäuenden (allerdings entsetzlich! dräuenden) Thron überragt, Skules, des Gegenkönigs^ Siegesruahl. Auf diesem Thron nahm sich der Skule d-cS- Herrn Klitsch nicht gut aus. Und das grausame Gelübdes ,Mchler soll stin,'wer einen, Richter tötet", klang nicht! glaubwürdig aus diesem rezitierenden Munde. In diese Prunkhalle Skules wurden' die manrrigsacheN Kämpfe verlegt, von Hörnern hinter der Szene und verschiedenartig :m Rabarber begleitet. Einmal war das Volk rechts, der kämpfende Knäuel links, dann wieder nmgekchrt. Es war nicht erfreeulich. :!Die Krieger trugen- Schilder, von buntester Zeichnung,! mitunter wurttr das Studimn dieser mannigfachen Malereien dankenswerte Ablenkung von der Schablonenschaufpielerei, deren sich auch Darsteller , von Rang, wie die Herren. K u t sch e r-a und Schreiber stets befleißigen, , wenn si: Hrrnisch und Helm angelegt haben. Lieblich und köstlich Helene T h i m i g als Margarete, ohne daß man' unterdrücken kann, wie schwer erträglich mit der Zeit ihr Üebrrschwaug au Milde und Innigkeit . und fraulicher Ergebenheit Wird. Vortrefflich die Frauen Werner, Wagner und Janower unv her.chaft der junge Herbert Wamek. Recht unglücklich diesmäl Fräulein Markus (die getragene Rede liegt ihr nicht, es klingelt flicht selten, wie gewollte Parodie), und farblos der Skalde des .Herrn O n n o.. Darf , man aburteilen bei Aufwand so viel ernstevi Mühe, bei diesem unverkennbar künstlerischen Streben des! Direktors und seiner Schar? Man muß es. Hätte etwa das verbünde Raimurch-Theater, die Kropratendenten herausgebmcht, wärett vemmtlich Kortner und Klöpstr als Gäste; erschienen. Herr Direktor Bernau war doch, ein wenig leichtsinnig, als ex-daran ging, auf dieser vornehmen Bühne eines der schwierMen Jbsenwerke zu spielen. . - Der Aherch, war läng!^ aber — bis auf.den Mittelakt -7-whne.SchWng,. 'C ohne Geist ttnif «r war auch ohne WM, Mq}