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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-23 · Heft 1448 (23.2.1923) · page 1

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1448 (23.2.1923)
Date
1923-02-23
Page
– (sequence 1)
Language
German
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BsMlrnnmnerErüDO •'J# i ci»! Znm Abholenln d<sr fExpedit ion, 1!., T abor'str. 1-3, :°derm einer Verschleisntelle (Trafik), monstl.. K 28.000. •Mit Postversand' fur'W/cn. u. Oesterr. nionatl. K 28.000 ■L- . '■ . 7--" jTs eh e e h o- S. I oiralc ei: jMon. K17. Un^arn;:Mdn K600. JugosI awien: Mon. Drnar'cß., Polen: Mon. Mk. 8000. Deutschland:/ Mon. Mark 5000. Frankr., Belgien: Monatl. Frcs. 8 N ach*«hltmjr«n ,‘*ÄB PrtlscrhShunjren vdrbenaHep ' in 1448 y- Me«. Freitag SS. Wymr 1923 ' ' y n.V3 Tscheche * Slowakei: tache«h, K 1.— . tVfi'e^S'/^^alii'.iP l«irc p.'illi««’ a n.icn^B.u I gar {e n Mchliptl. 60 teibezw. Lewa, Sch w e i z und das übrige Ausland monatliph Frcs» * Redaktion u. Administration,, ity-ien,' lll, Taborstrassel^-S TeUpbone: 44*0-38,43^3*19-! , ab oülir abdsi 19-483,16-301 Tel.* Adr.: .Mcrgepzeitung*' 'Wien Oesterr eiehisches Postsparkassen - Konto. :Nr. 150.693 mm S.gahrgMg Der WWe Terror. —y. W i e n. 23. stlbwar. Also die jüdischen. Führer. der Sozialdemokratie haben arische Arbeiter angeworben und sich aus ihnen pllie Terrorgarde gebildet. Das hat em Herr Schmitz gestern in einerWählerversammlung in Wien gesagt. Selbstverständlich in einer christlichsozialen Versammlung; selbstverständliche gehört dieser' Redner der- Regierung an und hat sich dem Ensemble sehr gut eingesügt. Der Herr Waber führt den Krieg gegen die jüdischen Dptanten, der Herr Frank will eine Rassenzählung: vornehmen (undschafft mit seiner interessanten Verordnung, wie^ wir neiden bei - bemerken/ , die Voraussetzungen für eine aktive/slawische Propaganda) und der Herr Schmitz leitet das Ministerium für.soziale Fürsorge.: Viel Soziales hat er bis zur. Stunde noch nicht. geleistet, wenigstens' nicht im positiven Sinn; er baut die soziale Arbeit, ab.. Jetzt; produziert er sich'vor den entzückten Wählern auf dem hohen Seil der allgemeinen Staatspolitik. Ein christlichsozialer -Minister ist bekannt- ‘ lich mm Antisemitismus verpflichtet. Sein Amt als leitender Staatsstmktionär legt ihm keine sonderlichen Pflichten des Taktes'auf. Ein richtiggehender'.. Minister hätte es jetzt vermieden, das heikle Thenm des politischen Terrors zu berühren, gerade jetzt, wo ein Dutzend Revolverhelden hinter...den.schwedischen.Gardinen sitzt, alles Leute,-, die der „arischen Rasse" Achenfalls näher stehen als,, sagen wir, Kienböck; und Grünberger. Die Gegenüberstellung der Tatsachen mich dev Äiistcht, des Herrn Schmitz gibt seinen Aeußerungen -immerhin ern reckst/ peinliches Gepräge. Dkm soll unter gewissen Um- Mndest niD gM^ Und hrstor;sthe.M^. *■ ParM'. LuegeK .stamiüL>)- dep-dre' .-Dantts-Mqyxer ÄtKenwelber zym Persammlungssprengen erzogen hat, Auch ein Blick auf Kunschak, dessen Bricher: 'Ähgeoroyeten Schuhmeier medergeschossen hat, hätte? Herrn Schmitz an das Volkswort von dem GlaÄach erinnern sollen, auf das man keine Steine werfen darf. . E Aber der Minister. Schmitz ist zu. einem großen Teile exkulpiert. Er hat ein Recht auf eine Meinung stnd von Takt wollen wir nicht weiter reden. Auch nicht vpn der politischen Taktik, die im gegenwärtigen Augenblick-in der Besprechung öffentlicher Dinge zur'Reserve nötigt. Wenn der Minister Schmitz von Terror redet, so kann er mit Fug und Recht darauf Hinweisen, daß chm einige Gerichtsurteile der letzten Tage moralische Stützung bieten. Ein Wiener Richter hat vor zwei Wochen den Gummiknüttel als erlaühte Waffe erklärt, im Gegensatz zur Polizei, die ihn als yerboten und gefährlich betrachtete. Ein anderer Richter hat gestern einem jüdischen Rechtsanwalt eine ziemlich hohe Geldstrafe aufgebrummt, weil er einen mit?dem Hakenkreuz geschmückten richterlichen Funktionär als' befangen ablehnte. Der Richter — o, weiser und Frächter Richter! der zu diesem Urteil fam, erblickt im Tragen eines Abzeichens nur eine Frage des Taktes-und da man .in Taktfragen, wie sich zeigt, verschiedener-, Meinung sein > darf, .so wird der Angeklagte verurteilt.. Jawohl. Im Namen der Republik. Ja, aber dieses Abzeichen ist doch von besonderer Art. Es ist das Symbol reiner Partei, die der Republik an den Kragen gehen will. Alles eins. Der Richter lehnt die Einholung, eines Hutachtens ab, weil ihn der besondere Charakter dieses Abzeichens nicht weiter interessiert. . Es würde, auf diese .Weise auch zu Protokoll kommen, daß das Hakenkreuz auch noch das 1 Zeichen der Tarbereitschasl zum Astogröm, zu deutsch Judenmord, ist, und daß seine' Trägerdamit bekunden Wollen, daß unter gewissen Umständen eine ungesetzliche Tat eine güte Sache ist. Daß also auch tftr Schriftführer eines richterlichen Senates, ..weich er nn -Amt fungiert, dem' jüdischen Gegner, durch das Abzeichen ' immerhin berechtigte Zweifel'-an der gebotenen Objektivität suggeriert. Das würde durch eine von Gutachten bekräftigte Beweisaufnahme in einen Akt gelangend Was aber nicht in den Akten ist, üst nickt auf. der.Welt. Und so kommt der Richterzu -seinem Erkenntnis. Mama, was ist ein Leutnant? . V'*?'•■•? - i! Und so kann auch der Minister-Schmitz die Sache jümdrehen und behaupten, daß .die'- Juden'- diejenigen ffmbj die angefangen halben. Wenn demnächst -mitgeteilt kwerden sollte, daß die Revolverschütz^n spytt der Hutteldorferstraße Juden sind Und- ''dev - O-dePfHutnastt. Szabo lwu den Weisenvon Zion besoldet iva^^ .so wird uns das nicht sonderlich - verwundern. In dÄn Hexenkessel dieser Zeit dgrf man auch in Oesj^öMDs Goethesche ^exelieinmäleins ancheuden:Aus eins-mach' zehn: Und Hr Minister Schmitz'kann sich des m-.seinen-Kreisen so Wichte» MM Wieney» Die Mrdpropaganda in Wien. v ihr ÄJfc&er.' Wie.'schon: gemeldet, Mren für Mittwoch abends' die j demokratischen Beispiele felgend, .Mwehrmaßregeln Lrsffew Mitglieder der soziaHeMöträUschest -Fraktion, - des Kreis- ’j — Wie gesagt, dieser Schrn'tz ist-.Minister, im' .Aabfnetk!-tzep.-.j moralischen 'Solidarität. Er leitet das Ressort derIsczialM . Fürsorge., . v ’ ... .' Die bayrische ,.Srdmmg8zelle". , Ministerpräsident und HaienkreuzlerMouarchistett, Die bayrische Regierung hat -sich, bekanntlich^voP einiger Zeit infolge der-Putschdrohungen der stationalsoz.lglrstischen, hakenkreuzlerischen . Hitler-Bewetzung^^ Mr zu'ihrem Leidwesen, veranlaßt.'gesehen, einen. ÄusncchmS- . zustand zu erlassen, der nach kurzer Zeis aufgehoben wurde und dessen Durchführung den.Schluß zulich.'daß esIch'im . Wesen nm eine Förderung'der- ^kettkrmzler''.ha'Me,"UW ernst es der bayrischen Regierung' da-rnit ist,' den Wsichtssn. der Berliner ZerUmlreglerung konsowr zü handeln, .glcht' aüs der' Haltung des bayrischen Ministerprästdenten von , K'v i l l i n g hervor, der-vor «img-en - -Tagen' d«. -Fevers dkiv ' Frontkämpferveveimgung „S t ä h l h e l m" - tritt. feinew Besuche beehrt' hat, eine jener raktionären Mnistnitzörgaiiu!-1 -satkönen, die auf Grund des Gesetzes znm Schutze der Rs» - pMll in verschiedemn deutschen. Staaten^^ verboten war/ bis der nicht minderreaktionäre Staatsgerichtshof dieses Verbot -auf^ch. .Herr v. K n il l i-n g,?der in Begleitung des' Finaüzwimsters - erschienen?Mr, sprach 'Mer aNs^ dätz rchhen den. hgyMchen Farben, mr-Saalx*Mch. .mwnqrchrstische'tt: 'WiM«' näven die; .'deutsche,^denwpubllk" miM; ^anerkennen.)' v. Ktülling hielt eine Ansprache; in -der 1er, über den Vernichsturgswillen des Feindes sprach,-den Mr das Mttynqle.-.. BewnMe'm^ -i. Lvechen könne, das,' wieper F.la umache-r storeu wollen. * r -; . /;.Es ist eine --meOvüMgLMÜnyg^.'dS. bgyr'EWWnisterprafident, 'her die rnonarchistichen; rHakenkrettzler bittet, der Reichsregierung ' Vertrauen entgcgeNzübringeN, \ -während' er selbst sich OvMMisätionLn? stellt, welche in den Übrigen -deutschen Ländern als staats'«' gefährlich' gelten und -mit,ei.mm:H i.t l-^r.- 'gem^nsaw' der. Deffeutlichkeit auftritt, üvelcher die ReichsregiernM:. aufs heftigste .angreist, eine blutrünstige Verhetzung Le- - ' treibt und mit Hilfe ^ausländischer Geldmittel die. Ruhe.' m Deutschland aufs stärkste gefährdet. arbe-itervales, die Vorstände! -der Gewerkschaften und die sozialdemokratischen Vovsitzendm der Betriebsräte in den großen Saal.des ArbeiteA-eims Favoriten zu einer Sitzung- - geladen, wo an ' Stelle'.'der Wiener. Kost-' j ferenz eine.:. -. ^tmueiiMannewersämml-ung mit der! Tagesordnung Mas Verlb rechen'der Reaktion" ' abgeyaltßN wurde. - -- 's. -DaS' Referat erstattete Dr. Fritz.Ad.ler, der die Umtriebe der Reaktion schiAerw,'.' Bewafstmng * der Heimwehren, der Tirolerwe hre n, auf die Umtriebe Dr. SLeid-l.es,' aM-^die'-DlffeApilligbrit des Kapitals/ wenn es gilt, der ReBtion Waffen in die Hand zu schmuggeln, verwies, um - danu zum Schluß* zu kommen,' daß dqr Ärbeiter allen diesen Quertr^ibereiAr gegenüber nicht ruhig- Miben--dürfen, , da .es - ihnen schließlich-, an - Loben und Verdionst gehenkonnte.. HÄste werde -das»große Schlagwört von der Abrüstung in. die- Massen geworfen, womit - 'man .meint,! daß die Ärbeiier? ihre mühsam .auf-' gebaute Drgänifatiön zur' Ilhwehr'der?Neäktion preisgeben sollen, wahrend die Reaktion, selbst.öis an.die Zähne Lew a f fn e t, weiter ihr Unwesen treiben dürft.' D av. o.k k ön n tf nat ü r l i ch n ich t: die Re de f c t,tt.: Wenn abgeMtet-werden foÄ,. $omt ittuf^c;öVncriiftct;tocrbett > öjn 4 lsftHMrchus e-st,Mpn, astest- WeMten. Für M -) gÄlldet-worden^den die 'PWrÄ^j^t.W?.WäMt,'M-^. . Hr.. Mer ^kapr': dann auf die^PlüttÄ .in Hietzst^' zu1 sprechen/ unst^Mw.^Lft?MspvftDm»-'M' das Begräbnis > Birneckers mit. Es wird am SachsLag um i Uhr', nach--' mittags vom Baumgartner Kasino' aüs. sütttfürden und wird der gesamten Arbeiterschaft Gelegenheit zur Bekundung ihrer S'vlwnrität' rm Kämpf gegen' .die'Reäktiön geben.'- '- " - ' "• ' ■ " ' . Während fünf. Minuten werden, alle Tramway- ' z u g e in Wien stillstehen. Plakate,. die allenthalben an-. geklebt , sein werden, werden den Sinn dieser Demonstration erklären.' Än dAn Bogräbnis selbst werde sich d ie gesamte Arbeiterschaft Wiens beteiligen, sofern sie betriebsfrei ist. M WerrrichWer MlttWek. Schmitz über den Vorfall in Baumgarie«. In - einer gestern im Sitzungssaal. des Alten Rdt- Chr'lstlichso'zialen Hauses abgehältenen rm Versamlung -des .Vereines Innere ^tadt besprach Bundesminister Schmitz 'politische Tagesfragen üüd führte.dabei unter audechw > aus:! In. einem Staate, hstr in 'einem Weltteile liegt, wo. die ganze „Ordnung" vom Westen bis. jutn; Osten - bebt, muß vor' allem -der' politischö Kampf der Par-' leien in bestimmten Grenzen bleiben. - E s g e h t n i ch t; a n, daß. eine . Partei nicht -mirmit den ohnehin u n e v- ^a u b t e n M itteln der Erktstellung/ Unwahrheit ‘ und. bewußt'€n Bexle.unidung iw' politischen Kämpft arbeitet, sondern daß sie-auch noch seit.-Jahr und Tag -dazu -überlangen ist und es bis auf bav heutigen' Tag fört'fttzt, - den Kampf der Politischen Meinungen mit den Mittels är G^ivalt zu beeinflussen. In der fttzfen Sitzung des Nationaltates haben' die Svzialdenwkraten Tone der schwersten Verurteilung für das gefunden, was in Barimgarten geschehen, ist. ' Als Ehriftlichsozialer sfthe .: ich aufi dem Standpunkte, daß. der Vorfall in Baumgarten auf das' tiefste zu verurteilen und zu -bedauern'ist. G'ewälL Ü nd WaFf e n ge h ran ch dürfen' im. Kampfe der Geister, und Meinungen, 'bei i Uns i nicht die entscheidenden Argninente werden.' Wer 'immer sich än der'' Beziehung vergeht^ mutz - der- Verurteilung -verfallen. Ich nehrne nicht im geringsten die-Amtein Schutz, die' draußen gefchöfsen, ein. Menschenleben vernichtet nstd zwei andere>.verwtrndet haben,, aber.- es Zwingt diä Wahrheit und -GeVechtistke.it-dazp, bei diesem. .wcmris«r-.-''Arilaßjvie^ FraM ansz-uivetfen: Wer hat denn -dcck!it..ost^Mn,-^ft-.AMweuft'^vWtigen Gewalt in' den PÄmschen ^Melnungskampf hln-einzuiragen?' Dft Gewalttätistkeit W organisieren,, sie zum.pwnmäßlgen,Mlttel' nn ''Mst!siW''-'Äampft,-'zu-''machen.'"- :baS''' war den Sozialdemofrstten Vorbehalten, i h r 0 n j ii di f ch c n F ü h r e:r n,s die sich - aus. - a r i sch e n Äl ^r b e i t e VN - .e ine - S ch nch? truppe , göbrldr.t haben. ^Lebhafte.Zustimmung.)'--M«r..' dürfen!dann. die Herrschaften 'stfthf-Mage-' Mrem.st?enn.^ SiefHifleiOieStttt^e. München, 22, Febuar. (Tel. der „Wiener Nlovsscht» zeitung".) Ueber. eine. Rek: O i t l e r s in einer Nationalsozialistischen BertrauensmünnerversLMmlung berichtet die „Münchner Post", daß Hitler -sich wiederum qls Gegner der nationalen Einheitsfront bekannte- und diese eine' „st i nkende Jau-ch e"'> -naynte. Er. griff, aufs heftigste die - Neichsregrerung an, Heren Parole, des tzasi'wM Widerstandes Unsinn - sei, wenn. sich dahinter nicht her 'Wille zur Offensive verberg«.^^ Pie Regierunghätte, wetm es ihr Ernst lväre, drei Maßnahmen Greffen müssen: «nnjal Annullierung des Friedensvertvages, dann Einstellung :der-'Sachlieftrnnoen und -endlich Einführung der allgemeinen Wehrpflicht. Alle, alliier-'ten ' Kommissionen hätte man. zusammenfangen und entweder rp i tden I-uden über die Grenze'bringen oder aber als Geiseln zurückbehalten' müssen. Um den Widerstand' Meneinen neuen Krieg zu brechen, '-müsse, ein-Gesetz zum Schutze des Vaterlandes geschaffen und ein Volkst r i b u n a l eingesetzt werden, das ' nur zwei Möglich-- keiten kenne: Tod oder Frei.spt'<chu'.-n-'s.v-'^aS-W ckiS'her deshalb nicht geschehe^ weil die Regierung ebensowenig den V e r ra t n n d d e n W u-ch e wie die Fxanzoftn^im Ruhrgebiet, ernsthäst bMmpfe.,-Die ha'lbgn -Mätz- ' nahmen müßten nun ein -Ende haben; soust-würde. der 'Zjüg kommen, an dem die . uatioriglsozialistische' Partei selbst zupack-.. '/ ' Prag,' .-22, Febrüstr. .'Ml.- pex'-„Wt. sMoi^nzeichnst".) Aus den; deutschböhmischen .Städtchen -Brau n.au.-wird gemeldet: Bei Är -Höchzeit-' -des. FMleins..MftN'.e' hß, - Töchter des Mäünäner-.'LWrhättdl'ertz"W«;ß,'' wurde 'eitze B ö m b e geschl-eudert, die vier Personen verletzte, darunter :die Braut so schwordaß. sie ihren.Verletzungen e?rlstg. .'Der Attentäter, ein 18jähriger Bursche,-- gab s ber feiner;Einverttahme/an, daß er d.i e g ajt z.e j ü 'öi s.H'e»WM LLl'ZS.ßc-MtjKtzLt'A die Lütz MMn wollte^

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