Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1443 (18.2.1923)
- Date
- 1923-02-18
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Bekkr 8f ' Dien, Sonntag /Käppchen und mit Schlkfenlocken. Er hidtz Micha Josef Gufi« 'kow und hatte ein merkwürdiges Schicksal. ' Gusikow, der 1808 geboren wurde, hatte noch während er?die traditionelle jüdische Erziehung genoß» «ine besondere Vor-! liebe für Musik. Lange Versuche führten ihn, als er kaum Zwanzig Jahre alt war, zur Erfindung der Strohzimbel. In j Rußland erregte das Instrument, auf welchem Gusikow Virtuos war, wenig Aufmerksamkeit. Da beschloß der jung« Erfinder, welcher den brennenden Ehrgeiz hatte, die musikalische : Welt mit seinem Instrument zu bereichern, in das damalige 'Zentrum der Musik, nach Wien zu gehen. Unter unsäglichen Muhen kam er nach der österreichischen Hauptstadt; hier der-; mochte cv sich anfangs nicht durchzusetzen und litt Hunger und!Not. die ihn aufs Krankenlager warfen. Zufällig lernte ihn : der bekannte Humorist Saphir kennen, der damals in der SntiViitK aojjc stwlle stielt«': ein Artikel DavduS! in. der »Wiener Theaterzeitirng" machte das musikalische Wien :euf Gusikows Erfindung und Birtuofentalent aufmerkstlm und /damit begann der Ausstieg des jüdischen jungen Mannes aus Ruplrmd. Gusikow gab sein erstes Konzert im Saale der Akadeune und der Erfolg war »»geheuer. Ganz Wien sprach von dem i neuen Jnstrumnrt, dessen WoMang bezaubernd war, und von dem Künstler, der eS meisterhaft beherrschte; es regnete : Einladungen für Gusikow in die höchsten Kreise der Wiener i Gesellschaft. Bald wurde er aufgesordert, vor Kaiser Ferdinand und dem versammelten Hof ein Konzert z« geben. '.Diese Einladung setzte Gusikow in . nicht geringe Verlegenheit, 'denn das — Konzert war für einen SamStag angefetzt. In -feiner Hilflosigkeit wandte er sich an das Wiener Rabbinat i um Rat, nach langer Beratung gab baS Rabbinat die. Entscheidung heraus, eS sei erlaubt, amSamstag, ein Konzert z«! geben. Doch Gusikwos Gewisien war damit nicht beruhigt und i« ging an den kasserlichm Hof, um mit Rücksicht auf seine religiösen Anschauungen eine Verschiebung des Konzertes auf Een anderen Tag zu erwirken. Sie wnrde ihm gewahrt. -Dieses Vorkommnis machte den Namen Gusikow in Wien noch mehr populär. Ss muß ein sonderbares Bild gewesen sein, das sich bei diesem Konzerte darbot: Im Zuschruerram» der Prunk des kaiserlichen Hofes, auf dem Podium ein schmächtiger, kränklicher, junger Mann nn Käppchen und mit Schläfenlocken. Diese Schläfenlocken kamen übrigens in der Wiener Gesellschaft in Mode; die Damen ließen sich Locken „a ln Gusikow" frisieren! Gusikow blieb einige Monate in . Wien, gefeiert und verhätschelt, spielte auf seinem Instrument in der höchsten rZefellschast, sortUch beim Fürsten Metternich, trat vielfach in öffentlichen Konzerten auf und war ein Liebling des Publikums. Sein Instrument verbreitete sich in Massen, erhielt sich aber nirgends, nur in Tirol, wo es bis heute weit verbreitet ist. ~ « Don Wien ging Gusikow nach Deutschland, Belgien und Frankreich »nd führte seine Strohzimbel überall mit großem Erfolg vor, war^ auch ein häufiger Gast au den königlichen Hofen.. In der Dttrsikfand sein Instrument zum ersten Male durch Saint-Saens in dessen bekanntem Orchesterstück' „Danse maeabre" Verwendung. Heute ist das Jnstru- -ment in einer modifizierten Form — an der Steile der Strohunterlage sind Filzplatten unter die Hölzchen gelegt — als Xylophon in der Musik in allgemeinem Gebrauch; die Origmalfiwm hat sich nur in Tirol erhalten. Gusikow, der von feinen Zeitgenossen als überaus sympathische Erscheinung, als gutherziger, kindlich-naiver Mensch geschildert wird, starb im Alter von 29 Jahren im Jahre 1837 Zu Aachen; er erlag einem jener Nervenanfälle, wie sie ihn schon von früh« Jugend an heimgefucht hatten und häufig bei seinen Produktionen vorkamen. Nicht einmal einen Denkstein hat sein vergessenes Grab. * Das Neueste ist... Das Neueste ist nämlichste österreichische Rasse. D« DrrwattnngSgerichtchof hat sie entdeckt, und wie dereiuft die Wilden Amerikas bei Kolumbus' Ankunft, so riefen auch die Wilden der Josesstadt: Gott sei Dank, mir sau entdeckt! Sind auch die Parteigelchrten noch mit der wissenschaftlichen Ausarbeitung des großen Gedankens beschafft, so hat « vorläufig doch schon einen Niederschlag'in Fon» einer Verordnung gefunden, die besagt, daß alles, was auf dem Zählblatt steht, nichts gilt und man die Hauptsache zu frage» vergessen hat. Dergleichen kommt in den besten staatlichen Muttern vor — wenigstens in Oesterreich — und eS liegt &in Grund vor, sich weiter darüber zu verwundern. So san halt mir z' Haus die österreichische Nass. Die Stellungnahme der Bevölkerung ist. von vornherein gegeben.. Jedermann beantwortet die Frage nach der Rasse ganz einfach dem letzten Stande der Wissenschaft gemäß. Das ist sehr leicht durchzufuhren, da uns bis zur Volkszählung noch gut vi« Wochen bleiben, asso auch der Mindergebildete ohneweiters in der Lage ist, sich gründliche und eingehende Kenntnisse über die Naffenftage zu beschaffen. Me'vMaritet, ist übrigens der geniale Erfinder d« österreichischen Rasse von der bisherigen Einteilung in Rund- und Langschädel abgekommen und. hat die Nase fozufagen zum leitenden Gesichtspunkt gemacht. Wer. sich , eines geraden Löschhorns rühmen kann, ist ein G«mane, und wenn er Vaugoin hieße. Hinsichtlich ihres Hauptes unterscheidet man in der österreichischen blasse drei Gruppen:' die Dick-, die Kreuz- und die Wirrköpfe. Der überwiegende Teil soll, wie die Statistik lehrt, der letzten Gruppe angehören. Für die ..Führer der christlichsozialen und zroßdentschen Partei werden ftlstverständlich besondere Fragebogen gedruckt, in temn die Rassenzugehörigkeit und Abstammung nicht behandelt werden. Denn ein Blick in's treudeutsche Antlitz lehrt: nie sollst d» mich befragen. .. Kater Murr.. * Die GoldpäMt unverändert. Die GafchLftMttrng der Oesterreichische» NätioMbank teilt mit; baß die GoiLporität jUmrechmrugsvechättms betreffend dlr AollMungLn m Gold) für die Periode vmik 18. Fchmar. bis A. Frbnrar ISch mit »UOO föwrtvn festgesetzt worden xJL Wiener Morge«reitung. * ArdeitSlosendemonstration vor dem RathMft. Gestern nachmittags verf-ammoläM sich etwa 3000 jngeMiche Arbeit 8lose vor dem Rathaus«. Um viert-Ä 3 Uhr Mffnete der Obmann des ZentoastomitoeS der arbeitslosen MetallaOeiber H aa S die DerftlMmlung cktt - M« MW in der er uM Gsoniwrer Hervorhebung des den jugendlich«! Arbeitern Migchügten PuvechstS bezüglich der AckeiMssEnteMMitz Mt Mtpse si-m di« chrfüllung der Mrfgeftelltm, MkchsstföchepWP. AvbeitSlose« «usfördert. Räch ihm sprach o)n Vertreter der jüyeWchen fo* zialdsmckMchen Arbeit«. r ■ . » Plamnätzige, Mißbrauch der ArVeiiÄvfennnterstÜ-nng. Zu in der TaHespresse bereits ersthienenen Meldungen über Fälle -groben MWraucheS der AMiiSlofennnieMtzUng in Wien wird mitgeteilt, daß von den 6100 arbeitslos. aemÄcdeten SchDhmachern infolge der energischen Kontrollaktion rund L000 sE Mt mchr zur AaHZaWmg echchwnvn. Einer Wl wuche anßerÄM die UnievstutzurL von Amis woam eiMemllt. Di« so erfolgte Abmeldung von. 'tmgsfahe MO AvbÄtSl<ssen bedeutet wöchentlich «im Ersparung von mnb ISO Millionen Kvomn.' * D« PenfionSauSzahlung der BundeSantzestMen. Der Rest der Penfionsauszahluna der österreichischen Bundes. Pensionisten für den Monat Februar wrrd nach denr Iß. d. mit öd,7 MrKsäügen und nach Abzug der KruMkvrrsicherung und brr Einiwmminsteu« angewiesen. Die Bu-MsbaMpenfionisten und die beim gemeinsamen PeNswuSr-at in DorfchveMmg fteberchen Ruheständler erhalten ihre Bezüge an jedem Monats, echen mit der Jndexzfffer de3 Vormonates doll auL^ahlt. Dw KinderKüMsse für de« Monat Februar betrogen ES. K. fik ein Kind. * Plötzlicher Tod. Heute, gegen 18 Uhr mittags; ist-im Cafe Mashof der Wjährige Kaufinann WManr Salzmann, vin amerikanischer ^StäatÄürger^ 3.. Bez„ Hatzgasse 45 wohnhast. iitMct HerzM-ageS PlWich bMutzWs Mannnengestnrzt. Wie -Rett-ungSgestÜschaft wnrde berufen und vvacht« Salzmann in das Spn« der Barmherzigen Bruder, doch ch der Kauf. Mann ddrt v e r fch i rd e n. * Selbstmord Mouteftor«. Major Cecil Montefiore hat vor "eÄigrn Tagen Selbstmord begtmgen. lleber die Gründe ist mau sich nicht klar, dmh bringt man den Selbstmord in Znsawmerchäng mit drm Verlust feines un-wöit BvaLr.treß gelegenen Gutes, welches wegen großer SteneÄasten verkauft werden wußte. Major Montefiore emtt im Kviege vim schwere Verwundn-ng. von der er nicht mehr genesen war. Major CeeLl Sebaw-Morüefiore war ein Sohn des chvmEgrn Borfitzendrn des' Jewish Board of Deputsts. Sir Joseph Sebsg-Montefiorc, und ein Enkel Saiomon Serbags und Sava Mvnteftores. der ältesten Schuster des großen Phllanthrvpen Sir Moses Montrfwre. * Die ^Gelbe Flagge". UM« diesem Rmnen ist sine M- Mn Mr den vevariMten und eMVevbSu'ntföhvgeu geistigen. MittÄstand ÄngÄsitet worden, dessen Rot flaum mchr erträgkch ist. Gstre große AngM von GwMaufisuden hat sich bereit erWart, von jedsn Kunden, der es wimscht oder zMßt, Änen gcmz geringen Zuschlag (i Krone von 1000 Kronen) gegen AuSstlligMg einer Macke eiu-uhsben. Skr der Spitze der Mion stehen die Herren Kommechdailrat Heinrich Gvimm, Präsident der KrioMMchenfilvso^; KvnmroqMoat OÄar Grünbamn; KvmmerMrvt Eduard HMeHmtzvr; KonmveiHalrat JuLinS NenvWM rvnd KommerKiÄM Mexande-r Zirner. Ml-e Auskunfte werden von dem Miolnskmwiwe, 1. Bez-, Kärntnevstratze Nr. 11, Tür 15, Del. 4V06, beveÄwillW evderist. Sprechstiundsn täglich von 4 bis k Uhr «achnMagS. Mazzsthvttforgung p» 1823. Die JfrasMsche Kirltusosmsinde teilt mit: Im Interesse einer geregelten und der. laßlrchvn AufficktSführung ur ritueller Brziehurw. nicht minder aber auch angesWs der rn Wien herÄch«rde» ArdeiMosigkert, hat die JsvaMffche KultuSgememÄe Wmn Vorsorge ^troffen, daß ber gesanrte Bedarf der Wiener Mischen Bevölkerung an Mazzoch ausschließkich aus inländische» Produkten und m Wien/selbst h^rAestellt Wade. Wir in dw Vorjahren wivd es auch Heuer .möglich sein, MLnderbemitLelte» -und Armen besondere Begünstigungen beim MaKotHbezuge na oswähven.. Schon aus sozialen Gründen emfWhtt es sich, Mazzothangebote von auswärts a-bzulehuen Mch es sind auch die erwrderKchen Schritte eiugeleitet worden, um die Einfuhr von Mazzoch aus den vWgangs erwähnte« Gründen hintanzuhÄten. v «■ Der Dukowiuaer Zentralverband in Wien» 1. Be;., MsabeUtraße % LeLsphsn 45*2*48 und 740—83, appelliert an alte in Oesterreich lebeuden wichen Bukowimrer, sich ihrer in Meu LefiMichen LandAeute, die sich durch den allgrmeinen Mbäu in größt« Not befinden, durch Spenden an den Bechand anKunehme». * Keren Hajeffod-Arbeit in Belsie«. Im Auftrag des DmMoriN-ms des Koren Hajessod befindet sich' zuMit Herr ISs« Koh» zur Werterführung der Keren Hajessod-Aröert in BeMn. Diese Arbeit wurde tm vorigen Jnhrr durch Herrn Kohn, ÄlVelvitet» der wiedecholl Bostsien besuchte.. Das Keren HaMod-KoMtee in Belgien hat Mzwischen die Aktwn weiter- «efichrt. Im vorigen Iah« wurden IM Zeichnungen für 1,227^750 FwmLen gewonnen, von denen om Fürfdel im Joch« IE zahlbar war. Hiervon sind bisher 182.890 Hranken vingezahü worden. Der MiwimalDeltrag, der in Belgveu mit GervehmiMt^ ocL Direktoriums fcstgescht wurde, beträgt 1600- Franken, zahlbar in fünf Jahresraten. Als dieser Betrag festgesetzt würde, betrug er-M Pfund. Dieses DLinimMN wird streng tingehMen nnd auch jode Zeichmina. die rncht dem Döaasserpvm^ip entspvicht. zurückgewiesen. Ist dadurch auch nur ein TM der Wlchnuüqen erhielt worden, di« hätten erzieilt werden kömien, so ist omdcrersMs das Niveau der Zsichnungeu auf entsprecherids Hohe gebracht 'worden. ES Kegen sechs ^>ichnauoKn über 50.000 Franken. 17 über 85.000 Franken und drei über 20.000 Fvauien ustv. vor. Me ZeichMMsn> sind durchaus verlStzvich;' was sich daraus >vgwt. daß von den zirka -225.000 Franken für 1022 182.000 Franken bereits eingezahlt wurden, wMeckd die rrsklichen Zvichnungen nwist erst Erde 1922 ^rMgben. Auch der Spesensay -ist gering gehalten worden.' Tatsächlich. ÄrtruMn die ©^fe«. im Lande zirka em halbes Pvozertt. . ' * Die Wunder im Pharaonengrab. Wie dem „Daily Leloavaph" aus Karro berichtet wird, nirnmt nach einer kur- Sen, durch Unwetter bewirkten Unterbrechung die Vergurm der Schätze aus denr Pharaonvn.grab 'Tutamamen's ihren FortaanQ. Das mteressantsste Monmnent, das bis jetzt ans Tagesnch geschafft wurde, ist ein Sarg von großen Dimeüsionon und wmrderba«: Arbeit. Man glaubt, daß er aus Ebenholz mit" einer auiMegten Schicht .reinen Goldes ist. Als 'RM-s tragt', er.ein sehr seines Ornament aus Früchten mrid BlumM. Der Deckeldes SüMs: ist mit -Ämr Bwnzewtt« beftstvgt. Die Scharniere^haLcn^ nahezu nwdernen Charakter. Di« Getehrben, Mlc zierliche kleme Statme Tutaw 18. Febvmr 1923 Nr. 1448 kamen. Aus Vergoldvwm Holz gefertigt, stellt sie den Pharaorve» in den reiche« ZercknoniengewänderN dar. Fernerwurde ein wunderbarer goldener VogÄ gelbvrgen, der in den Sonnenstrahlen erglänzte und den Sonnengott - darist-elll. Schließlich sind noch vier goldene Räder von präziser Kreisfomr gefimden worden. J-cdeS Rad hat vier Speichen, ihre Aribelt ist aber so fein «nd.zart, daß sie einem, pvccktischen Zweck nicht gedient haben körmen. * Wetterbericht. Oesterreich ist heute früh in den Bereich der warmen Südweststronurng gekonvmem Di« Tempemtur ist rasch gestiegen. Nur in den inneren Alpentäl-ern Lag inorgeilS noch eine railte Bvdenschichte. In SÄMrg und Oberösterreich sielen mäßige RiederschläI«. Tagsüber war die Bewölkung veränderlich, doch blieb cs überwiegend tvivb. Wien und Graz hatten uttttags Ms 6 Grad. In det Dschccho-Slowakei fällt Lei minus 3 Grad Schnee. Nahe der Grenze warmer und Mtev Luft gelegen, ist das Wetter am Qstraude der Alpen unsicher, doch zu NiederMäaen neigend. Voraussage: Veränderliches Wetter, wahrscheinlich trüb, zeittveffe Niederschiläge üueist Regen), Temperatur über Null. Vereine. Bortrrige und DersamminnM Verein E r e z Z i r a e l. 2. Dez.. Zirtzusgasse S& Heute, S Ubr. debräischer Vorkraq Zumürsßhs: .Die ökonomisch« Lage in Cnez Smael.- (Fortsetzung.) Anschließend Keimabeni^ GLfle »illßvmmen. Zionistische D e z t r k s i e ti v n IX, S. Dez., Liechrenstkinstraße 11/IS. Dienstag 7 Ilhr abends. Echeßelkvmmissivnsflhung im Deretnslvkal. W.itwvch, L Uhr abends, ebenda Au siöußsitzuna mck kehr »ichkiger Taaes. vrdnung. Pünktliches Erscheinen aller AusschußmitgUede!- Psltchl. A n d i e Z i o n i st <n d e s 9. B e z i r k e s. Me Zivnisien, die den Schede! noch nicht geZätztt haben, werden ö e i ü g e n d ersucht, ihn in den n ä ch ft « n T a g e n w entrichten, Scheke' sind täglich , in den AmAiunden der Sekretariats, g. Bez. LiechtensieiBrstzr 11/13, zwischen v bis S Uhr ab mds. zu badend — Ä e t e i n i g u n g z i o n i st i 1 ch e r B a n k b e a m t e r Motgen. S llhr abends, im Seim, 8. .Dez., Brnnvplatz 1, Vor. trog Prot. Dr. Wilh. Stein über „Der Anteil der Juden an der Entstehung des' mvdernrn Aapiialismus." Einiriti jrei.»GÜs!e willkommen.. Urania. Leute: Großer Saal: batb 8 Abr: Wiener Kumor aus vergangener Zeit. 5 Uhr: WNd-Asrika. Kalb 8 Uhr: Aus der GlanrM der heiteren Wiener Musik.' Kleiner Saal: Kalb 3 Uhr: Eme Dheinsabrt von der Quelle bls zur Mündung. .Kalb 5 Uhr: Opernfragmente. XM. Die DohLme. — Tose». Kalb 8 Uhr: Prof. Doderich Baß: Klassische T2n>e. Kurssaal; Kgld 6 Uhr: Dr. Keimich Keller: Karmvnische Erziehung des Kind s bis zum Schulalter. L Kalb 8 Uhr: Technische Großftadtfrogrm IV. Prof. Dr. Ing. Friß Steiner: Großitädtisches Verkehrswesen. Klubsaal: 5 Uhr: Vortragsabend Kalb 8 Uhr: Dr. Susian Sternderg: Das Burglkeakr- und seine Geschichte. UI. — Die Einschreibungen für die Lehr«, kurst des Sommer-Semesiers haben bereits begonnen. Da» Kursprogramm enthSlt eine große Anzahl von Kursen^ über Einzelgebsttr drr Gessteswissenschasten und praktischen Feriisketten. - . Dir ln den nachfvlgends» Rubriken mir o bezeichnüs» Aotizan and Sltttker find ««4gsltliche ÄnKündi- «nage« <8 28 des Pretzgefehes). Fartfedmg der.Weißen Woche" bei vemgroß. Der große Erfolg der attbewührlen »W e i h e n W o ch t" hat die Finna veranlaßt,^ dieselbe um 8 Tag«. zu perlängM^ Die originelle Snnrndeköration Mt die ,A d e i s b e r g e r Grotte* dar. Große Posten weißer Waren stnd' neu. eingetroffen und gelangen außer Sen lg der Vorwoche angekündigten Artikeln ab morgen zu besonders günstigen Preisen zum Verkauf, unter anderem: Da ti ft- Taschentücher mit fürpigen Spitzchen 930 K. Kinder-Strapaz-Taschtnt Ü ch e r, gesäumt, 1950 K. PrimawertzeTaichent Ü ch e r. gesäumt, 3900 K. E ch t e 3 r i s h - L e i n e n- . Taschentücher 30/50. für Kerr.m 16.S00 K. (Besondrrs preiswert.) Weiße Damast-Tischtücher, hervorragende Qualität. 49.4(0 K. Kußabük-Kandtücher, bekannt gute Qualität, pro Meter 13.500 K. Neu eingeiangt! Große Posten von echten Freiwatdauer und R u m b u r g e t L e i n en - Reste n, sowie fehstrhssst- Leinen-Tischtücher und Servietten zu ganz. reduzierten Preisen. D a m e n f) e nTö t it, Spangenfassoi:, 19.800 K. 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Taborflraße l7b, im heutigen Blatte. v Bor der Wahl der Käufhauiss. in welchem Eis ihren Bedarf an D?kstldungs> gegenständen und Kauswafche aller Art deckten, besichtigen Eis -ü Schmssenster des als Wide «nd LMisste Sszugsquelle attsemetn bekannten Warenhanfss BrSSee Schiffmannt 2< Bsz«, Taborsiratzs 48. Infolge des großen,Umsatzes' und kleiner Regst»' ist d»ek Firm« in der Lage, ihr reichhaliigea Lager in; / Razrans, Aeseamfinfeln Masse» für Dame» «ab &mt» Wüsche für Damen «nd Herren Deine», Gradl. Sirick- «nb Wirkwaren» Mobearlikett vfw. mw. , dutcharrs rkftkiststigr Äualiiälswm'ö - zu brGisuvs Attnftig^N Pressen zu verkaustm 1 ß