Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1438 (13.2.1923)
- Date
- 1923-02-13
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 72% known words query
- IRI
…/2979076-2980477-2980519--13772-3000447- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
'DrKeS " ' ' '"«fe DlenÄäg ^WKkMrndts M^üwn..Palästina-Gedanken sein '- könnte:. Mt Wissen, wie schätzenswert schon sympathische Aeußeivurxgen prominenter Persönlichkei'ien, die sie als Pvi-- -vstkule. abgegeben Habens.für'.-uns gewesen sipd. Wir wiffen auch, wie schwer zn durchbrechen die Masse der durch gesellschaftliche Konvestienzen/ demagogische Ichlagworte und parteipvMsche DogNtzen geschaffLWr Vorurteile ist, die., gerade das JstbentUM, das seit Herr letzten Jahrzehnten stark zersetzt ustd in großen Teflm ohne moralischen Zusammenhalt und ohne fest ttjtt* vissenes Lesensideal ist, mächtig und'selbst gegen oie lassere Einsicht des Einzelnen beeiMussen. Der Zionismus kann die begründete Hoffnung hegen, haß ein unternommener Versuch, durch das Forum des Völkerbundes an -das Gewissen der Wett mit dem bescheidenen Wunsche nach objektiver Würdigung; nach Entkräftung feindseliger Schlagworte zu appellieren, mach genauer Prnftmg seiner Pläne und Mistel von vollstem Erfolge bei'dieser zentralen Körperschaft der Wett sein wird. Dadurch, iwß deren Zusammensetzung durch dre Regierungen der einzelnen Staates nicht etwa durch einzelne, durch ihre Tendenzen immer-; •jjfci bei Gegnern suspekte Parteien sich pollzieht, bildet sie die einzige Stelle, die durch ihr WngreisenHis Steine aus dem Weg des 'Zionismus Hinwegschasses känn. Es besteht kein Ärgernis, anzunehmen, daß diejenigen,zivmstischen Aktionen organisatorischen, kulturellen, finanziellen ustd wirtschaftlichen Charakters, die' im Schoße des Völkerbundes auf ihre vollständige Unschädlichkeit in bezug auf hie internationale und innere Huhechex Staaten geprüft würden, als solche auch ausdrücklich bezeichnet weiden könnten, um böswilligen, IlrlStreuungen in inappellabler Weife ein für allemal entgegenzutreten. Ebenso verlangt die Palästmü-Wündermlg Und deren Vorbereitung dringend nach einem. Eingreifen des Völkerbundes; Tempo und Richtung, derselben, Durchreise und Pqßwesen, Aufenthalte der Wanderer zu speziellen Ausbilduilgszwecken usw. müßten in außerordentlich segensreicher Weise gefördert werden, wenn diezionistische Organisation über diösett,... Mmmdest moralisch hochbedeutsamen Schutz verfügen timitte.; . Gründe, die nicht ohne Berechtigung in der-Existenz einer erfolgreichen zionistischen. Bewegung eine Bedrohung der allzu weit gesteckten, auf der.Fiktionder; Rassengleichheit beruherchen Assimilatorischen TerchenerMcken, umgeben den Zionismus mit einer Atmosphäre des Schweigens;.-seit der Begründung der zionistischen Bewegung ist aus den kleinsten Anfängen zu einer weltumspannenden- Organisation zuverlässiger und , opserswrchiger Anhänger gewö^w: unverärchert über ist im letzten Viertzeljvhrhundert die Ms Pest er», rvähnten Gründest entspringestde, komPrsAMös "cWlehneNde Hültüng eines' in deL Regel' durch' Lüdest tzstleiteten, auch heute noch nicht bederltungslosen Teiles der offtNilMn- Meinung, hauptsächlich der Presse, KkEieben^ der alle pöMven Erfolge des Zionismus Womöglich verschjveigt, andernfalls zu verdächtigen öder' unter dem Scheine größter Objektivität zu bagatellisieren trachtet, um ihre, durch die Tatsachen längst als verderblich "und unausführbar erkannte Politik einer jüdischen Assimilation gegen den Willen der nichtjüdischen BeMkerung beharrlich fortsetzen zu können.. Diesen Leuten, wie auch den böswilligen Gegnern unserer Bewegung m sachlichrr Weise rntgegenzutreten, hat der Zionismus ein begründetes Recht. Würde das gemeinsame Forum der anerkannten Regierungen in ständiger Fühlungnahme über de«. Zionismus, der svch Ms die FudensMfi aller Länder stützen will, über seine Absichten, über die Organisation der Einwanderung, usw. in- Mwiert seis, so könnte eim regelmäßige Und objekttbe Fixierung der Tatsachen der zionistischen Bewegung — selöstverchändttch unbeschadet 'einer durch persönliche (Besinnung eingegebenen, freimütigen Kritik derselben — nicht mehr unterdrückt cherden. Diese Fühlungnahme könnte durch gogensoitia . delegierte VerLvauenspersonett zu einer ununterbrochenen und eingehenden ausgoftaftet werdest.- . Es existieren dann noch eine Reihe für den Zionismus schwerwiegendste Fragen, die, in einem gewissen Sinne wohl auch a-vf den Boden Palästinas radigiert> doch Probleme darstellen, welche über, dessen Grenzen hinaus von Wirksamkeit sind, Md W kein Einsichtiger in den engen Rahmen der' Mastdatsmüchs übertragene u Verwaltung dieses Gebietes hinenMzwängen versuchen, wird. Hierher. würde u; a. b\t vermittelnde TätigM' zwischen den Konfessionen gehören, die an der Zrrkunst des Heiligen Landes sämtlich aus schwerwiegendsten Gründen interessiert sind (soweit diese über den bereits, geregelten Schutz der heiligen Stätten selbst hinausgeht), insbesondere also mit dem Vatikan. ' Hierher gehören aber auch das Araberproblem,. dessen überragende Bedeutung für den. Zionismus die letzten Jahre immer weiteren Kreisen gelehrt habest; :venn wir auch hier nicht. Vergessen dürfen, daß der int wesentlichen, moralische Einfluß des "Völkerbundes in den Hauptquartieren der asiatischen Bewegung sich gewiß nichtz infolge der Bildustgsstufe, der Mentalität usid 'besonders der.wirtschaftlichen Autakstie dieser Völker, der geographischen Lage Urchder^ schlechten Verkehrs.-. Wege in. voller. Stärke auswirken dürfte, jo ist immerhin!' gerade bei ihrer Führung ein Streben Nach der Auscechterhaltung günstiger Beziehungen zu 'einem Forum;,u erhoffen, zu dem ja alle Erbteile, -sohin'- mtcfi die mohammsdgmW Welt, ihre Vertreter Lntjendeb'' wWWT sirtvXpnycmnlg«. ' ' . 'Als einzige politische BelveguyaMn weltümspannender OrganiM-a^MlMNMst.M8ukftven Älassenkamps in irgendchstex-Fchm.^ Mimrst.Miglich 'dem Äuf-! oau, der Schaffung^mes .nationalen,, .bock chauvini-! Wche^AsPiratioM^rMMh^ten Heintes, der in. ihren WOltätitzen Konsequenzen heute noch gar rMt etzsäßtM, : ÄLUM MUMM ist MrM, MMjtz-. : Mer Hinalls Mm. JdeÄ- Pep BE-UrWstststtz diettp! M M ZionjMuDMm MyWst -MDkkWft'sW 'BW 1 isvbuttbes prädtzstiWrt» ustd Wt seWp. ÄWMH W seine Hilfe; Und eD -üstGkein "Zufall, 'Biegungen in demselbell- NLann ihren tätigsten erfolgreichsten Förderer eMicken. Sir handelspolitische« VerWdinn-rn. ,.Das honVelsPolitisW 7- PrhgvMM M hokannlli.ch Kw JiltenWMns .. der- HchMMzichmigen eine Erspeiterung derjetzigen VsWinhamngen vorgesehen, iporunttzr gemeint war, .daß .'eventuell Tarifverträge gesHpssen/.werden. Die-tschechische Regierung hat geantwortet,,, daß sie bereit sei, iu solche Brsprechungen Änzugehen. ,?Äus Wa rschau. ist Me Antwort auf 'dir. öfter» renhische Anfrage noch nicht oingelangf, Djeju goslawis ch.e Regierung hav sich schon.-seinerzeit geneigt erklärt,' mit der österreichischen evenMell einen Tarifvertrag zu schliefen. .Seit längerer Zeit xsteyt schon ein Pertr>agsetttwurf M Belgrad in.Mrhagdlung. Da, Pas.alle jutzhslawischr, Äbkymmen eines der zuerst: gaschlossonLN, war und daher dürstig ist, wurde .ein -neuer. Entwurf ausgearbestet, derFich den späteren Verträgen nrü größerer Ausgestaltung, etwa dem tschechischen nähert.. Dieser Entwurf wird jetzt in Belgrad besProMst. 'Da der BundeskänAler Seipel nach Belgrad, fährt, ist auzunehmeu, daß dort auch-chitz.Wgl-ichkert'der- Ausgestaltmig des Entwurfes durch einen T steift vertrag erörtert -werden wird. . Mit Italienwttd ein, Tyrifvertvag angestreöt, die Forderungsftften sind ansgetouscht und die am Ä. März hegmnrMn!BechÄMchgenkollert zum endgÄtigpft Abschluffe eknrs Uebervinkommeris führen. Es ist selswerständlich, daß im Verhältnis zu Italien die BeseÄgustll.Äer Disferensjerung von Wchtigkeit ist, da Italien Fvankveich und per Schwerz zahLreiche Ermäßigungen gewyhrt. hat, die' Oesterreich nicht tzenießt. Darüber hiM«s'könnte für hie. speMsch österreLMchen u-ndikWenisHen 'Interessen ein TMfvrrtM gsuchcht wechs«. ' Oksitzrrsich ezwprttert näch. Italien WnpMchWH PajÄK,. -Pappe, -MeiÄe ustd Textilien. Italien führt vornehmlich Weis und MiftüMe, . fxifchr; Blumen und von JndustviMMlN - PneümaÄs OestevVÜH. qus. . '' . - r; ’ : 1 X'-\. M SiaffMewrdmvs. ■.' -,-^er BÄkszäUunHArefeMk der Äädr Men, Stadttak R. i.ch t e t, äußerte sich i» einem Interview Mu Äe RgssenvertzrdMMg des MinisstrA Frank: Ursprünglich war es-W die Absicht der Mehrheit der! National-Verscdmnrlung, vor allem bei .den KonfeksßMSW e MW-spW |trf? AWM sMg ehovigkeit fe^tziHellen, ^ell die Meinung vorh^rMend lvar> Gß sich dre Kmfleffionslösen auD. ehema'lügen IN d e'n, -rekrüchren^ - Diese ^PeWutmtg tyird am besten w i d e r l e g i dutch die Ergehnifse der - StaWk, wonach MspielAvesie itfl Jqhre 1921 hie Gesämtzahl der Austritte aus derstaatlich anerkannten ReügionsgenojsenschH 9936 -be-Mtzg, wovon nur 1011 aus das Hudeutum Hm'- fefsionslos Weben dainals SlW, mchr als. dreimgl so' W, . als' Juden Lber'häuW ausgekMen tvaveS; Wei'Hch W Persoüen z u m I u d e U t u m ü b e r g e t r e t e n, ein Beweis.'dafür, daß von den andern.. Konfessionen Uebertritte zstm Judentum stättgesÄtden haben. Was die Regierung Mjeßlich aus her Wc Äüncchme gelangten Resolution, die bekanntlich das BeWntniß. her Rasse verlangen soll, Mchen will und welche Kriterisst für die Bestimmung der Nasse maHebend sein sollen, jst v o r- - l ä ufig n o ch u n Lek a n st t.' ' - Dest-bereits gedtuÄten Zählblättern soll ein Blatt W-- selegt werden, auf dem aufmerksam gemacht w!rd^ 'daß die Aufnahme nicht auf Gmup des auf den ZMblättern, festgesetzten Datums, sondern mit dem Stichtag Pont . 7. Wirz staitfinÄen soll. Inwieweit dreses neue EinlagHlätt auch eine Bestimmung ' über die Frage dex A affe zugehörig seit oder der frühereu- Konftsiion 'enthaften -werde, weiß heute kein Msns-ch. Da diese Zählavtzeft hem ^Magistrat im übertragenen Wirkungsbereiche zuMt, wich ■n sich jedenfalls.; darauf- HMH-rflest mWn, die Anordnungen-der Rsgi^»mstHWzuMch». ' Nach diesen Äsußerungen steht also nrst Sicherheit zu erwarte^,,daß der" FxstukMe -Mlsi^ine-ihe^l ^e-pw i'str u st g aUri.chM/Hv^HjLMchMsMHM wledez!- cholen, daß niemand verpflichtet ist, die Neugier deK' Msiensorschers Frankzü stitten. ' . _ ____ MM» i auch über' dest ' Esttwürf zu-A ,SW Landesbüvgerschüftsgcsetz beraten. .'MiW I'iAm Wi - 'stiMungMrhaudÄt. : . * .. - /•> M WW int MMiM. 'Ä U, dG^iMu '-OWg m-RMnKWP. MtzfM ' )MMn W b W n ger mnV- Müollsu . :an LlcyMNN Ppwarskylroeudl «©urgeni^-iwe, düng es heißt: -Durch d'en Vertragwon OMMiwuche garn verpflichtet, die Schäden, die den BuvgenlandE'hurH die Fveischärl-erbewegung zugefügt woMn' waren, zu MM.ÄMlÄiim WM-Mtz-tzeck'UM- I sitze des Bürgermeisters von Amsterdam, Mtrn 'Dvktoe . Kimmerma«,- zusammmtzewewn-e -GchiodsMrichi . wurde?! den Privat geschädigten 'Burgenländern ein Betrag 3,0 0 0.0 0 ö r' F r a n f 'e n zügesProDtt. -Air die Parteien-äst Vost.- Äm Ächutzverbande -der geschüdigteU Burgenländer eine MnZabe gevichtÄ worden, in. der .mH die Dringlichkeit^dep Hüszahlung pi-ejer 3,Y00.VM Gchtveizey. Jpa-nken hmgewiesen^^ jüud ^' Ersuchen gestellt wich, sofortige Festsetzung der Schaden .dprch M- SchiedAgerrchtz zu verlangen. Die AbgevrdWien stellest 'daher.an die Bundesregierungdie Ilnsrage: Ü. - Äst W: Me:: Schäden der HurAnwEsKön sM^aMdMähpg^st eheswH. Wellest zu Wen? 2.. Mt M WgMstg RMt, M VG Ungqrn zu zMMe Wychädlgststg MM zu MHen der hMenAnbM^- ^u^t.GeAW^.. zur.MWiWM der geschädigtest ButaeMMr M UrßesM' -W MMäuna Lu stellen? seWW im» dar WrjaO. Im chrisMchsozw'len Pavw^at p^sstv-ch. .SWsDtz abends Bu'yLKsöai^lsr Dr. O>rüpe-1svM Krchitveistm^ In seiner Rede machte er aus die nyDenige Mrkustg heb inneren Hetzereien' aufmerksam. -,In der Tat," jagte DM tor Seipe l, ^,Wt man -int .MOlstinh MsMUlfs-e lich der BerhäftMe in unserem LWldst.' ÄWl-, vw!ß.. E AuSlqnp von-VeHAstvisnWs- - * «atsistD uiW genM; am meisten wM man aber lei^r pön den MMtz gemMerey BMom-mnifseA bei Ws;. W.WM Weihrm «acht vor dem MiegMÄrMeristm aufg^ogen M und „Pftri Daugoinl" geschrien hai^ hat WM §As in-PaÄ^ sehr WM gewrchß und.wft . mußten §trä l«mühen, daß man vevaiWe Mnge.sticht' ÄWreW,. untz dse Arohsst Opfer unserer ^BePiDeWNg iW wchte- . W^ tztzm..^'- Hertz Kr,.. SetzÄl KM M W die KrMWstWM. per Wehr^ mtznner pennen foW. Auch, die.KsMtzeM«x. PechitzWritz eine AmAonWng. M chr pttriMMs Mchen, Md. M MseyveWdstuM .W BMUrs ff PS 8 W?e . zu h # ■ MskiMe« MA MM Das Bunbrsuüstkstermm für Justiz hat ast all« Sdektz.- kjUÄeKgeriKtsprWre» einen ErwH gMchtet, .rü welchesttzsS heißt: ,^'.B»nchsMrGerimst'' Acht'- Sasäus mjfmexk.^ sam, Laß die Ausnahnic von Anwärtern iw best richterttchM Borbereituugsdienst nur rvuSnahOswrise -nröglrch und es daher von hesostderor ÄchMMtz fftzMsMMch solche BüvMr M Msstchme Ot MPWW vw-'.Mtz Mer ganzen Persönlichkeit, ihren -GliOkeiMfÄgen,- dm MsMsen über best ttffolgreichSn Bchuch 'MschläWer -ÄkP minarien' au der. Hochschule ststd ihren MfAMn ist Gerichtspraxis für.dett' UichtwberNf b e r v ö r « a g M-Ä. geeiWt sind und über eiste das -Mrchfmstittsmäß entschie-;. best übechtelgestde stich juvisttsche und MHge,- ins'besonderch auch vMswkrtschaftlichr AusbWustg ^rftitzeN. -r? Es htMr. daher BewÄMtz die Nresett Änforderungtzn sticht tznifW--. chLst, keine-A«Umsicht, ist den, riMMchstst'' LiWsdiestst .MfgendMttöN' zu wechest.'--^ -AstKesiW. -.%k: SchwArißkettest, die der Aufnahme in 'ttzst vichtechichest BoßheVeftu-ngsdj-erH. enttzegeststehett,' kannkeinem Bewert bet.der Ueöert-ritt in einen anderen B-erusi Widertstten wechdst; diesernchß vichmchr Mter den ge-? gebetwst VeHäMissen Äs d u x ch Ä u s . z ch e ck m ä ß'ÜK üstgefthest. ch'eÄ^n. En solcher Uebechvitt schÜeßt übrigens! eist» spätere BerücksichtiMng des PxtverberZ bei. AufnaWe ,. in desi vichterlichey VovbereitungMeH nichtz auS; Mchp- ÄMwLer wststenällch' weicht yöAststerkk ÄeWtj"-rmr stst" BchaHsglle als RWöd^nwäMe'"cl.üfgettommen zu!- Werdens . . .' ^> S-userenr polnischer Konsuln i« Me« In tzien .letzten . Tagen sind hier mxtzr/dem.PorsiMdes polstrschest.Ges^äfistrZgers ist Wag Dx, ^Sade r unp KonftMts.vertveter Pchens. ist Oefterveich, ..Atttzarn u.std der Tschecho-Slowäkei zu.' eiuer KoufeMz ßüjstmchensetvLtest."' W '.wüL8e über öfe Aus,gestaltzu.stA der.wirvschaMchen" Beziehungen Polens zu Oesterreich, Ungarn und dev!; Tschecho-Slolvakei söwie ühtzr d.n Mwlung des W'ej eNH 'heMW. 1 Au» d?m ParlamM. . ' Hn-''RegierunMkHs'est' nimsttt man ast, PststdeS« flüauzüsimster Dr. Äiettbock noch Ende dieser WoM. stutz Löstiw^.' .MÜKehren 'w^. da er dem ÄundestauM vor dessen Reise stach Belgrad über den''Stand der K.tzed!tdexhündluugen irlforniieren/will. Petz steue.StaatsvoränschlaL 'st bereits fertig , gestellt und dätz Budget soll dom mkdkftest.' in der nächstenSitzung des Natiostaltgt-es/'eistgebrächt werden.' Gestern 'veHastdelw»., bis -'Kevtrewst'-^L b MLhrMtsparteien in 'S'elprltz' 'uW DÄtöÄ k Franks Mer-dw BestchMaWawMüe. AHjühÄich.whM Sstttivur« l« MÜnchra. ' BsttzMft» .M WrMtz. De« berüchtigte TstMM Mstjor Gmf Ostenbu-rg, defftn Dewchrstrent ist-best ersten Jahren tzes Hoxthh-Regünes Whlveiche BWMen,'- naychnÄich M TMnMnMSn, ustd WchapH verübte, suM - haute mit Äuent von der Polizei ausgeschWn ÄMstMp - paß nach W sip'ch.^.xk, Mstst MM HM -Mltz.M m MsanWenarM uWrischer üstd KqhkWeA'' AestMnSMj in'Verbindur^'. - ..y