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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-12 · Heft 1437 (12.2.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1437 (12.2.1923)
Date
1923-02-12
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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. . I ’isä,.» Wien, Montag Wiener MorgenzeUnns. 18. FeSnrar 1923 Nr. 1489 * Iosestne Schwarz bestvorhvi die Nichtigkeit dioser Angaben. Ihre SachvechÄtungSdarstellung findet m den Angaben der Marke.Plchanka und anderer Ze-ugen ei-ne gewGe Bestätigung. Es ist anchunchmen, daß ZiÄa^ um sich an -Is'vfine Schwarz für ihre Anzeige ju rächen, falsche Beschuldigungen gegen Hosefine Schwarz ausigostellt hat. Franz ZlSka ist bereits wiederholt uick empfinidÄch vorbe- Istwft. Äm 18. Oktober 1918 verübte er den hmtc unter Anklage igestellten Raubmard. Mit Urteil deS LanldeZgenchtcs Wien vom?18. Märy 1919 w-ttrde AiM weg:» eines Einüruchsdiebstahles jftx einer vierjährigen KerksHrase verurteilt, dbe er zur Zeit ver- Mßt.» \, ■ ’ •; Nach hm Gutachten der Gerichtsärzte ist Aiska o^n ^trockener, materialistisch denkender, im Gemüt.? verrcb.er Mensch von fast erstaurtlicher KalMütigkoll, der im strosvechtlichcn Sinne voll verantwortlich ist. Josesine Schwarz hatte sich wegen der ihr zur Last fallenden Beteiligung an fccm geplanten E-inbruchsdievstahle gesondert zu verantworten und wurde wegen DiobstaWtÄ'lnchnlc zu drei Monaten Kerkers verurteilt. WrahaM Lukes der MMe PslesMog, " Wann die Inden in die Gebiete des polnischen Reiches glommen'sind, ist mit Sicherheit nicht festzustellen; die ge- MchtÜchen Belege sind sehr nebelhaft und sichere historische Daten sirw nicht vorhanden. Alte Sagen aber weisen daraus hin, daß die Jlwen in den Änt des Heutigen Polen schon Lütge ansässig sind und wert vor der Zeit, da die große Ein- Wanderung unter Kasimir dem Großen und seinen Nachfolgern errrsetzie, in Polen gewogt haben. Eine der schönsten Legenden ist die von dem Augen Abraham Prochotv- «i k,* welcher zur Erhebung der Dynastie der Plasten auf den polnischen Königsthron geholfen haben soll. Die Sage führt an die Wende des achten und neunten Jahrhunderts der gegenwärtig enZertrechnung, deutet also daraus hin, daß zur Zeit, als sie entstand, schon für die Epoche der Plasten die Ansässigkeit Von Juden im Gebiete Polens als; selbstverständlich galt, also bestanden haben muß. Die Sage ist eine der schönsten in der polnischen Sagenliteratur und verdient darum, erzählt zu werden. AlS-König Popiel kinderlos verstorben war, traten die Motzen des Reiches in Kurszwica zur Wahl einer neuen Hervscherdynastie zusammen; aber sie konnten sich nicht Miyen, wer König werden sollte,' und Zank und Streit herrschte aus der Wahlversammlung. Um einen Ausweg aus der Ärwirrung der Gemüter zu finden, machte nun einer der ältesten Edelleute in der Versammlung den Vorschlag, man möge Gott di« Wahl des Königs überlassen; alle Tore der Stadt sollten bewacht werden und der erste Mann, der am nächsten Morgen die Stadt betrete, solle zum König von Polen gekrönt werden. Den Wahlherren gefiel der Vorschlag und stlle Tore der Stadt wurden mit Wächtern besetzt, die den Auftrag hatten, den ersten Mann, der am nächsten Morgen die Stadt betrete, vor die Wahlversammlung zu führen. Als der Morgen graute, sahen die Wächter einen Mann dem östlichen Stadttor zuschreiten; als er näher kam,. sahen sie, daß es der in der Stadt wohlbekannte Jude Abraham Prochownik war, welcher jeden Tag am frühen Morgen seinen Sand in die Stadt brachte. Ms er das Stadttor durchschritt, erfaßten sie ihn und führten ihn vor die Wahlversammlung. Und' bald sah sich Abraham Prochownik von den Großen des Reiches umringt, die ihn ehrerbietig empfingen Und feierlich zum König von Polen proklamierten. Der einfache Jude wußte nicht, wie ihm geschah; war es Traum öder Wahrheit? Scherz oder Ernst? Bald aber merkte er, Saß die großen Herren es ernst meinten, und als er sich von feinem Staunen erholt hatte, wandte er sich zu den Wahl-. Herren und sprach also: „Laßt mich einen Tag allein in einem Haus verbleiben; ich will zu Gott flehen, daß er mir «in Zeichen gebe, oV ich wirklich solcher Würde wert bin. Den Lag aber lastet mich ganz allein und stört nicht meine Einsamkeit." Die Edelleute erfüllten die Bitte des Juden, wiesen ihm ein .Haus an, darin er allein sein konnte, und warteten. Ein Tag verging und noch einer, aber Abraham kam nicht. Die Mahlherren wurden ungeduldig, doch sie wußten nicht, was sie tun sollten. Da nahm einer vn ihnen, Pia st mit Namen, eine Hacke, sprengte damit die Tür des Hauses, in dem Abraham sich eingeschlossen hatte, und' forderte den Juden herrisch auf, herauszukommen. Abraham erschien, hob die Hand und sprach: „Ihr Herren, Gott hat mich nicht für wert befunden, die Würde, welche ihr mir verliehen habet, zu tragen. Aber der Würdigste ist der Mann, welcher mit schnellem Entschluß, als ihr ratlos dastcmdet, die Tür dieses Hauses erbrach. ES lebe der Polenkönig Piastt" Die ganze Versammlung stimmte, von dem klugen Worte Abrahams hingerissen, in den Nus ein und Plast bestieg den polnischen Königsthron. Abraham wurde sein Be-- tatet und erhielt den Titel „Dnkcs", d. i. dux (Herzog). Die Sage muß irgendwie an eine historische Person anknüpfen, den» vor einigen Jahrzehnten wurden polnische Goldmünzen gefunden, uns denen der Name Abraham Dukes geprägt war. Lie heLrWHe Arsche m der NrA-Dorker LniverM. , Ans New-Pprk wird uns berichtet: Vor etwa fünfzehn Jahren gelang es den Bemühungen des zionistischen Führers I sef B a r o n d e s den. Senat der New- Horker Universität dazu zu bringen, daß die hc" .i'sche Sprache als P r ü f u n g S s p r a.ch e zur Erlangung des Doktorates in denselben Maße anerkannt, werde, wie lateinisch und. griech'sch. Infolge dieses seinerzeitigen Beschlusses habeil n'cht nur die jüdischen, s ndern auch die nichtjüdischcn Studenten sich dem Studium der hebräischen Sprache und der Literatur gewidmet, um an der Universität die Prüfung in diesem wissenschaftlichen Gegenstand zu bestehen. In den letzten Jahren hat, obgleich das Interesse und die Liebe für die hebräische Sprache unter den Juden in im allgemeinen Boden gewonnen hat, sonderbarcrwe' die Zahl der Universitätshörer, die die hebräische Sprache und Literatur zum Gegenstände des Studiums machten und sich einer Prüfung hierüber nutm-z-pen, so stark abgenommen, daß der Universitatssenat von Neiv-Zork einer den Juden nicht günstigen Strömung unterlag und den Beschluß faßte, .Hebräisch als Prüfungsgegenstand zu st r e? ch e n. Erst durch d'e'en Beschmutz wurden die führenden jüdischen Persönlichkeiten von New-Gork auf die moralischen Konsequenzen der Vernachlässigung der hebräischen Sprache durch die jüdischen Hochschüler aufmerksam. Tie infolgedellen gepflogenen Verhandlungen mit dem Rektorat der New-Rorker "Universität führten schließlich dazu, daß d'e'er kcnte Beschluß rückgängig gemacht und die hebräische Sprache und Literatur wieder als Ünterrickts Gegenstand. eilwefübrt und die Prüfung in diesem Gegenstände anerkannt wurde. Eine Mische Irrer in Me''cm. Aus Mrvcm schreibt man *) Der Zunanrs „Prochownik" dorrtet darauf hm, daß sein Träger mit Sand hmwÄte öder Saud führte. 4 SBisnst ...-rli.de ..— der 50. John swerl^e der c!m Gadmk. sein, an welcher alle jüdischen S"ld'irols i»nft t>!"vTe fronllde Gäste tollnahmen. Nabblner Jewa Grünwald schiil« dev^e m einer stbr e'incer'^cks^ollen Rede D ride^nn der Stistuna. zu welcher der langst »•rtyotfv'ttt P5Äo.Nlch''ov Isaak Komigswarter das Geld cpfc, wäbrsrv der .vistjqe Begründer dr verschiedenen hnmenitären M't'chen Institutionen der bernbnlle Arzt Sanllä'srat Dr. Rapb^Ä H a'»s- -mann war. zu d'sien Ehren bei dem gleichen An'lasie eine Gedrnktafel im der Vorhalle der Svnaovoe an'eihmcht Word'. Di« Avt und Welle., wie die jüdische Gemeinde in Meran ihre Begrüner und flörder^r -chrt und wie m^n die Gemeinde in echt jüdischer Ni5''una führt, wird in d'n Kreisen der ausländischen Gäste den besten Eindruck Hervorruf;«. Der Ammt. Redigiert von Dr. S a n e l Beer Ueber Ausschla-gSkraukhrttcn. Nur dw wenigsten Menschen werden von den sogenannten „Kinderkrankheiten" verschont. Früher oder später, meist noch im Fruhkindcsalter wird man bei der greßen Verbreitung dieser Krankheiten von ihnen befallen. Je später umso bester, denn je kräftiger der jugendliche Organismus den eindrin-enden Kraukheitkgif'en Widerstand leisten kann, nm so weniger besteht die Gefahr der dir Kinderkrankheiten begleitenden, oft das Leben bedorhettden Komplikationen. Wenn man von Kinderkrankheiten, spricht, so versteht man darunter die mit Hautansschlägen einhergehenden Masern, Scharlach und Röteln, ferner die Diphtherie und den Keuchhusten. Auch d'e gefährsichen Blattern und die harmlosen Windpoken muß man hieher rechnen. Ein Ml dieser Krankheiten bat im Lause der letzten Dezenuien viel von ihrer Gefährlichkeit verloren. Es ist der medizinischen^ Wissenschaft gelungen, entweder wie bei den Blattern durch vorbeugende Impfungen die KrankheitsSereilschaft stark herabzumindern, beziehungsweise ganz zu unterdrücken oder wie bei der Diphtherie, ein direktes Gegengift in Form des spezifischen Blutserums mit großem Erfolg anzuwenden. Den gleichen bahnbrechenden Weg versuchte man in letzter Zeit bei der Bekämpfung der unter den Kinderkrankheiten ivohl am meisten verbreiteten Masernzu gehen, indem man gefährdete Kinder mit Erf-lg mit dem Blutserum der in der Rekonvaleszenz befindlichen Masernkvanken Vovbehandelt. Die Zahl der Erkrankungen nimmt aber auch deshakb stetig ab, weil hentzutage die Erkennung der infektiösen Kraillheiten viel rascher erfolgt und mit der Durchführung der strengen Vorschriften für die Isolierung der Kranken die Jnfcktionkmögli^.'e'ltcn stgrk herabgedrückt werden. Die Erwachsenen bleiben von den Klndetkrankheiten nwist verschont, weil diese einen gewissen Schuh bei erstmaligem Ueberstehen in der Kindheit. Hintersassen. Dcch ist kein Alter vor dem Ergriffensein sicher. Man sieht oft genug, selbst Greise, an Masern oder Scharlach erkranken, die sie durch . Ansteckung von-ihren kleinen Enkelkindern empfangen haben. :; j; Wenn wir in bcri lstrels unserer Beträchtuirgen vorerst die drei > mit AuSschlä'eneinhcrgehenden Krankheiten, Masern, Scharlach und Böteln, ziehen, so besteht, bei diesen schon ein großer Unterschied in der Krankhettsübertraguug. Bei Masern oder Röteln dauert cs vierzehn Ta^e bis drei Woche» fck'ar, vom Tage der Ansteckung, bis die Kranke heit ansbr'cht oder als solche erkannt wird, bei Scharlach ist dieses Jnkubationsstad'.um viel kürzer, es beträgt nur zwei bis sieben Tage. Es ist dem so begreiflich, um wieviel leichter die Masern oder Röteln auf andere Kinder, zum Beispiel in der Schule übertragen werden können, zu einer Zeit, da die Kinder sich noch ganz wohl fühlen und keinerlei oder'sehr geringe Krankheitserschclnungcn aufweisen.. - Wenn bei Masern der charakleristische Ausschlag erscheint, der sich meist zuerst im Gesicht mit großen, erhabenen. Flecken einstellt, steht die Krankheit bereits auf dem Höhefmnkte, denn es ging stets ein katarrhalischer Zrrstand, wie Schnupfen, Husten, leichte Tempcraturechöhuugen und fleckioe Zeichen in der Mundschleimhaut voran. In der Blüte dieses Stadwms wird die Krankheit am leichtesten von Mensch zu Mn sch übertragen, während nachher, im Slbschuppungkzustand, die Kranken ungefährlich sind. Bei Scharlach erfolgt die Infektion auf andere Personen gerade durch Mittelpersonen und tote Gegenstände selbst viele W-chen nach der scheinbaren Genesung, weshalb hier die streniste Separation zur Eindämmung der Krankheit vollkornnren berechtigt ist. Im Gegensatz zu Masern erzeugt Scharlach 'einen lleiuflecki^en Aussch'ag, dey eine scharlachrote oder kreM rote Färbung der Haut verursacht. Die Flecke lasten gerade Stirn und Mündgegend frei, die Lei Masern meist er-» griffen sind. Stets find:» sich aber im Beginn hohes Fieber, Entzündung der Mandeln, Kopfschmerzen itttft Er? brechen. Die viel harmlosere Rotelerkrankung weist oft Nur einen einer marmorierten Haut ähnlichen Ausschlag aufs verläuft meist völlig ohne Komplikationen,-bisweilen obachtet man höchstens einige Trüsenschwellungem 1 Diese drei Krankheitsbil-der sind oft so verwischt, daß eine sichere Unterscheidung selbst dem geübtesten Kinderärzte nicht möglich ist und erst der weitere Verlauf der Erkrakung die Diagnose bestätigt. Eine später sich einstellende kleienförmige Abschuppungeine Nieren- oder Herzerkrankung weisen dann auf den üLerstandenen Scharlach hin, der in seltenen Fällen auch ohne Ausschlag verlaust. Die größten Gefahren sind überhaupt die Konrplika--. tionen, die auftretenden Nachkrankheiten. Wahrend es beim Schar'ach Nieren- und Gelenkserkrankungen sind, stelle« sich nach Masern im Gefolge Mittelohve'lterungen, Lungert Lnizündun."en und Tuberkulose ein. . Die Vielgestaltigkeit der KranSheitSbilder, die gefürch» teten Komplikationen, die manchem Kinde einen Denk» jettet fürs Leben h'.nterlasten, die notwendige JsolierunZ erfordern von der Umgebung der Kinder eine beständige und ver'tän-dige Beobachtung deS Gesundheitszustandes» um durch rascheS und rechtzeitiges ärztliches Eingreifen die von den Kinderkrankheiten ausgehenden Gefahren herabzumindern. AerMcher FragMeu. ^reue 57e Mi«. Besckle'irigter Puls, dousrnd in der Löhs von l0 brs 100 S ' lörs" w der M>nul». iit fjch?rl'ch nickt nors«Ä, viellei t nur auf N'rvojiiat zurück'uiükren, dort thrm fick auch ein errl eres Leiden darunier verbergen. Empfehle jede"falls Aovsultalinn e nes Arzlrs. — Aeuyiertg. D'e fvgenannie..M--r!e Kranbhe'i" wnd vcn den mehlen Arrzttn als ielbjtönwgL Kianbhe t ciboelehnl. Es handelt sich m.iit um ein verwifities Bild von Mo ern rd?r Scl arfach. —. ScruNNrarrkrhett. AUch nach rervisjen MedckaM' ten. rv'e AMpyrm. nach Genuü von Erdbeeren nach (^in mihungen von Bluk'erum, bei hsfln<kW Schreien der Kinder stelle» jich gb'ichfll's verdüchttge Aus'cklägL ew. deren UMerichewnn^ nickt tovetr gLe<Ä mö''!lch L't. — Ftr-er. Fiedrrerzeu ung wird h'Ute v'sifack a's KeNmrllel bei veischiede en Nerven''ronk>'eiien an >e»'endet. So wird i» W en auf der Äin-ik Wagner die Gehirnparalyje mü M^iaria bekümpfl AeuerfwgMte«. A. SvtthrlM. Als' erste Aale der trwerbsteuer für!9SZ berechn«n die S'-rr' mlrr im cllgcMeinen ras r 'lache des jlir ' 19 2 oder das Munjacks der für iv-.ü vor echrkbenen Labes. - Na fchla-. De Nachzahlungen aul de Zwma-anleitte wid zur Läljte bis 12. Februar, z-l je einem Vierlel am 13. M 'N >'nd om 9. Arr'l zu le-i.e». Der Au'sch'.aa?jt aber nst vier'ehn Wecken nach diesen Termine' zu zahlen, daß d s dal''« nur 8V» Pw»ent De zugsstillen laufeu Äeken. kntA. vD«* Csjn» kowmensteu'" bekennlms ist b>s zum?»l. Mürz eiri'udli>'«'eu. Das a'noekü'zle D.ranlagungevrrla'iren ftü wckl ms'n f x d.e Ein« kommen euer des Za'ues 1-2i. B. S. Ä. D'e am 1. Mürz fält'oe Düle d.r Swkcmm-nstkuer -19.83 stt in der Krhs emes Viertels der letzt n Lahresrmsch>e'dlm.i ewzuzahlen. -- Gatmamrsdotf. Faliche Anaalen bei der Zwm sanlehs fino mii Öelö und Arrest strafbar. E ns unrichtige Döchl'-a' ficht Kam, natürlich me Strafe n.'ch ück S' he-. Doch nlll auch , ier der Grundir>tz: Unken» Inh des Gesetzes schlitz« vor Strafrnc» t. — Winker. Don ein'm EmKomm-n von 16 Will men bsträ-i d'e S.e»> r j' r 0 2 4 Prozent. Einnahmen m fremden Do ulc-n sind m t d M r »rs des Empfmasla es rder. wenn st' e st 'pä'er rca ll.eri wurden, mit dem Kurs des Tages der Ilmwcch.lung einzujetzen DMWm der RedMio». ' N. <W. Die Gesinnung ist gut. die F'.rm jedo!.' a!t,u t!p' gelenk : zum Abtnick ungeeigrel Beste,. Laiitz! . A, B?rUn. Die Ange.egenhiit dürjte in nüchüer Zell er* lediol werden. Taborstraße 4» Unser Prinzip: TeleDhon fi« er-r^a ' Kn-ctöOri

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