Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1436 (11.2.1923)
- Date
- 1923-02-11
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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5 Nr, 1436 Men, Sonntag Wiener MorAenzeitnag. 11. Febnrar 1Ü23 ri.kedr.ttWeiiM Blau - welsse VekrelS Fußkall. Wn« der Tag brlE Dichtung oder Wahrhc't? Di« letzte N:mrm-er des „Illiu- Mtierien Spovtblatces" enthält dst sensationelle Nachricht, daß A idem Mischen Bieriel von London di« Vovarbei en zur Krünidemz eines jüdischem ProfesiiEWtzbvMichs gelendet Der Korrespendont dieses Wiener Blattes '-«richtet «och nachstehende Einzelheiten. Das Terrain pm Bau des Platzes soll bereits sicher-gestellt sein. Deiters soll dem Vorbe- «itungskom-i «e e-i-n Betrag von 100.000 Pfund (83.7S5 Millionen Kronen) zur Berfü.nung stchen. „Achletic News" schreibt Odioser amfsclMerrvgmdvn Neugründung: „D« ji'chisch« Pass« war «um« den Sports und dem Zeitvertveib zugetan and bracht« ans mancherlei Gobi« an gut« Laute hrvwu». Eiy« ssntzreiä)« Personen stchen hinter der Bewegung mrd.s'manziell« Schwierigleijon wind es nicht geben, da die Vorarbeiten mit zröf/er Sorgfalt und Cachkuntt« un'.ernomnren worden sind. Die Entwicklung wird mit großem Interesse versolgt.* Wir haben b:Sil)er noch keine direkten Nachrichten von der Gründung eiw.'s jüdischen Profession.rlfuß'baW/.vbs erhalten. Wenn wir also die Mitteilungen mit eini'ger Vorsicht em- NrMnnohmcn/ so erscheinen sie unS doch nicht als ausgeschlossen. In Eni^and besteh derzeit eine M-ische Amateur!iga, der aber sportlich nur eine geringe BedeeltUng beiziumessen ist. Da m England die nationatle Bewegung unter den Ft.d'rn jchr stark ist, erscheint cS uns ganz gut möglich, daß sie einen Mischen Profcss'iona'ls'utzb'MIulbs erstehen ließ. D-cgreiflicherp-eise sal)en wer gonauererr MÄteilungeu mit größtem Interesse entgegen. Im Lande der Skipetaren. Der erinnert sich nicht an die entschwundene Zeit, in der di« Werke von Karl May die einzige Cchnsucht bildeten? Hunderte von Seiten wurden ,^vcrschll'ungen", um die mysteriösen Zustände Les Skipelaren- Landes kenne« zu lerne«. Mannigfachen Gefahren setzte' sich dort nach Angaben Karl Mays der Reisende: aus, und man Mßte zummdost ein klein« ,LlOö Chattevhand" .sein, um all die. Wen euer bestehen zu können.. In un-stirer zivMierten Hoinratstedt. die auf eine ruhmreiche kulturelle Uoberlicferung Utrückblickt, gibt es Territorien, in denen GcstMdcs MstüMS und der Gesittung herrschen, die den GebMEori' »msJkd* tarenlaiche verdammt ähnlich sind. In diesen Gchiostn werfe« die-lieben Wiener alle ErnrnMnschaften Wunder s über Bord, das Faustrecht gelangt wiöddri zu Ehren stnd an Stelle des Rechtes tritt der Terror der Masse:. Unsere Fußballplätze, die für das Bott e i n . Jp ngdm n ne« sam sollten, entwickln sich schön langsam zu Stätten, die das Land der Skipe'.avcu uns vergegenwärtigen lcnnvn. Wir er» bmern uns noch sehr gut an den arme« Ju-n§pn, der vor ungofähr zwei Jahren auf der Hchen Wart« einen steilen Abhang himr-nterslog, wodurch dieses junge McnschvnstÄen vttnichtet wurde. Noch zchl-raiche Beispiele von verdammen swerten Gewalttaten könnten wir an'fühvon, um die Zustände zu geißeln. Da'Lei ist noch zu berücksichtigen, daß die Seffent-' lichkoit nur dann e was von den Ausschvoitu-nigen «fährt, penn sie sich bei erstklassigen oder zweitirlassigen Spielen zutragen. Bon den Gewail-ttaten, denen fnnge Mensch« im sportlichen UntevlMS anSgesetzt find, weiß die große Mgsse der Sportiwteressentrn. einfach gar nich 8. Wir haben schon einig« Male daraus h'mgcwicsen, woraus diese entsetzlichen Aufstände zurückzuführen sind, und können deshalb nichts anderes tu«,, als bc.rcits Gesagtes zu wiederholen. Auf den Fußballplätzen spielen sich gesuche Ve^brech-cr und lichtscheues- Gesindel als Stimmungsmacher und Sturm vupps aus. Die schlecht« erzogenen Massen folgen daun willig den üblen Beispielen.. Der FußballNerbard hat die Pflicht, x.imirdcst die er> Uassigen Vereine zuzwingen, eine große AnzeM von Polizisten und Dotektivs zu ihren Spielen zu beordern. Wenn die Apachin dann die ft eine« ihrer Exzesse zu fühlen bekommen, Hann wlcrden sie s'ch in absehbarer Zeit ein anderes Betätigungsfeld suchen. Der Fußlballverband trägt durch seine Civergielosi-g-leit einen Teil der Schnld. Fast säur liche Zeitungen, die sich mit Sport .befassen, hüben die unhaltbaren Zustände scharf gegeißelt, mir das täglich «scheinende „SporEl-att" hat sich um den wahren Sachverhalt herumgedrüüt. Gott behüte, das Kird mi' dem rich Ligen Namen 511 nennen, man könnte sich ja sonst das verberben! Die ' schwulstes«, sinnlosen und unanfr'rWgen Ergüsse diests .Wttessind danach angetan» die Gauner in ihrem Vorhaben noch zu bcisiär!en. Letz ere müssen einfach den Eindruck gewinnen, daß ihnen nichts „g'schchen" kann. Wir haben keinerlei ^oinmunzon nrd so wolle« wir auch das zum Ausdruck bringen, was alle Spei'gcn auf den Dächern pfeifen. Die ärgste« Cxzedrnten zählt Leyzeit- Rapid zu seinen Parteigängern, sodaßbei diesem Verein der Hobel anyuse'M ist. Wir sind stougievitz, war det'Fuböallpevband und der Spdrb» klub Rapld rerairlassen wechen» um die RoNchieS vom Sportplatz, zu eNtftmen und .ihnen den Crholrmgsovt zu zeigen, wohin sie gehören, namllch ins Lande-sgericht. .' Sil«..Problem. Di- ^roße. Anzahl.jüdischer Spor'vereit^, die m Wie» bestehen, ve,vursqcheN' den Führern,der Ddischey Sportbewegung viel Kopfzerbrechen.' Ginersssts ist die Existenz vieler kleiner, Klübs nicht ^sichert und ändererseits werden die Kräfte unnötigerweise zersplittert. Wir haben schon einige Male darauf hir gewiesen, daß insbesondere den großen Klubs "%zt Nachwuchs entzogen wird. Diese Tatsache gestaltet sich, was die Hakpah apbetrifft,, zu einem Problem. Mir erklären gleich eingangs, um Vermutungen den Boden zu entziehen, daß ptr auf' keinen fpeziellchn Fall hinwersen. ES kar« sich leicht ereigner^ daß sich talentierte junge Spieler kleinerer jüdischer Vereine bei der Hakoah amneldeN, die für letzteren Klub in abfthba-er Zeit, eintz wesentliche. Verstärkung bedeuten würden. Selbstverständlich werden die Stammvereine sofort ein Zeier- und Motdiogeschrei anhebem wobei sie auf. die Schwächung in ihrer Guppenmeisterschaft Hinwe-isen wrrdrr< Di« tz^pch w!edÄ,Msiitizahlkos« -Veispie!« anführen, daß sie chren VtuderklubS Wertvolle Spiel« überse>ssr.n hat. Dir veyvtW nur auf die jetzigen Kadimahner Hermann, Gruschfa, Nathan,. Nußbäum, weiter auf di« Spieler her I. A. E. Nepmann, Wertheimer und auf Kurt Jjchnvon Hechawcr. Die. Frage, ob es für den Mischen Sport wichiitzer isti daß die Hatoch in der erstes Klqsse günstig placiert H, als daß ei« kleiner Verein sich dhxepM in der Schutzgruppe hält» chird Po« allen jüdischen Sslörtlenten einstimmig deWtwor'et werden. Lat sächlich fMt es hem größ'enjüdisches SpprwMrz, ap fsteserPMielern. Woher föa; die Häkoah diese nehmen^ ha die Spieler. der-Jung- Hannschvft erst in, einige«.Hehren „snW vachf chmmen. - D'estZ V1 lösen, ist der jüdische 'Spovt'heröahkd ’ mr Einver» Nehywn mit allen Vereinen-berufen. / Fritz Vaär. HrMe'"Klaffe §#&■.?. - . :r d:r I. A.. ti* itm . HW ' II phr cuf dem Anwn 21*Platz /ei« 25 Ädstruw«,. -dWpe-^eK l^Mpiel gegen Möpgvunh. aus. Die, e-rst'dn Minujen ergaben eine« Stpnd von"8:2.. Heust wird^ sich der Mische Verein sehr anstrongvn rpüssen, um gegen die tüchtigen AlsergrunLer Lvcsfer in der verhältnismäßig , kurzen Zeit zu erzielen, tzr 'ftM scheint auch vor. Trofferverlustcn nicht gefeit zu sem. Das erst« Lor dürfte auch, das Spiel «n Wilden. Mir ettvarien den I. A. lk. als Siager, der in Anbetracht der Wichtigkeit dieses SMes alles aUGi-ten wird, bas Troffen zu seineä Gunsten zü entscheiden. W'Wrichier VöhM '"C" : ’?Lch:-re ÄLeLe:' UnM-^Wien-Welst., (Wlen-Welstplätz, h-D 1 llhr),, Braun; MMckMfeÜ^Mu>Mmm-n (Wr. Spoktfreupde-PLatz» ha-lb 1 Uhr), Gertzr; Dörnlbach-T-DquSstummen (Columbia A-Platz,' HÄL 11 PW Brock; Ünität— Währing (Wr. Sportsrer.chdc»PÄh, haL 3 Uhr), Duba. ' " Vierte Klaffe Südost. Ein vokchttzeS.Irofjc'n.i siichet/u.«i hW 11 Uhr «'s dem Jxd-lerLdorfer-Plätz sta-ii. Die Gegner sind die beide« Mischen Vereine tzazjair und Hechawer. Diesem Spiel kommt große Äedeü ung za, da der Sieger knapp an die Führende« gelangt. Beide Bev-M 'besttze« Alle' Mi mtSMntpl-v!>r Mannschast, die technisch und taktisch zu den besinn Marinischasten des Un-ter-hmlses zählen. Hazavr erriW mfoL.^ her Weichheit seiner S?ürMrp nicht rmmch die,,,veidM'«..-'SÄohs-;. Hechawer ist seinem Vvudervedein an Härie ÜberleiM. Die fetzte VegeMug fand aMßlich deS Tnrnieres mrf bcm Hakoah-Platz statt uÄ> eS .^llanz dämefs Hazair, seinen Gegner^ Mit!^:'Ü. Toren sicher zll Wen. Ein VerMch der Leiderseitiigen Refult-gte ergibt eine .zkWklche' Gleichwertiigkeit, die mach heue Mm ÄuSdrück kom. men sollte. Wir erwarten ein knappeS Resultat. Der bessere Astgrisf -dürfte das Spiel «n-rschoidem. "Schiedsrichter Lenhardt. » 0 IR »« ■ n BR IR B B II B 1 ■ ■ »V I w, ■ B« M ■ ■ 1 Uhr« II NB R« BR n» ■; 3 Uhr:- IR ' RR H R R « R 1 MW 1* HBBBaaBBOBBHBDBIBO«RRRRRRRR »••••••!» RBBRHR»R «»BRRBlliiBB«RRBBBRRMR WM'.WLL WL.^.M'M aEXOBHKG: UWAtniTJE: Tj.iic 3 i'iq IVr Icr-' -MP. l.Jnle 3* hU Hiravvtz;a as>e, dann lo«tf Fri-dt^iss'. fi^a tbalin tat cv» »' '^tznstnch^ äayfl Si;lH!w(‘«f SQ ES «J •W Sonntna den II. Februar 1923 » ovan ■ Al ohne ’VWsnK'leaeeit; RH R« HB RI ■ B BB ■ B OB B BB BB BB BB BB BB OB BB BB M B I B B ♦ Nt B« a« BB BO BB Vierte Klasse West. * Der I. F. C. tritt heue gegen Cvchke an. Der Mische Verein hat die in ihm gcsetzicn Erwartungen nicht zu erfülle« vermocht. Nach ansängüch gutem Start und guten Spielen hat er sich bis auf den vierten Platz vovgearbei'.et. In letzter Zeit fiel er mm bis auf den drittletzten Platz zurück. Sem hmtiM Gegner ist der schwächste Vero'N dieser Grupp» und sicht am letzten Platz. Ter jüdische Verein stcht also vor keiner unlösbaren Ausgabe, und wir erwarten seinen knappen Sie,- Schutzgrupp« Ost. Sveri<!L—Rndolsia (Favotiiner Lyon-Platz, 10 Vhch, Hiniersdorfer. .. Frenndschaftssptrlr. HaSmonea spielt um . 1 Uhr «rf dem FeuerWchr-PLatz gegen de» dri Essige« SportÄub Bewegrmg 1V. LhwM den jüdische Vereiu heuer eine uwAMige Position i« der Tabtzll« eimvimmt, ist er doch bedeutend besser,, als . man annechnmr könnt«, und dürsten die RvsMate seiner Froun^schaslSspieLs em richtigere- Bi'd .von. seinoin Können liefern. Vprige» DoNnteg ferLigtE Hasmoma den vier Kasshzen Sportklub Tpaie n'.ng mit 1:1 sicher av. Heute sieht der jüdische Verein ton einer ungÄch schwerere« Ausgabe, doch wird er sich sicheiW ehre «voll schlagen. Schiedsrichter Aumann. WBBBWUBBBNBBN'BBBSBWB»»B»BBBI IVB, Jüdischer Sportvnbard. Morgen Montag findet um halb 8 Wr eine wichtige Vorstendssitzung im Kli^cheim der Haroah statt, zu welcher fol^nde Herren um «bcstimmtes Erscheinen ersucht werden: Dir. Spiep''er,Dr. Fricdmann, Dr. Menses. Mol- W'clhn, Jnhn, Thsier und Zimmer. Ei« Versäumnis. Die ' hervorvMenllstsn Vorstandsm i tg'lieder gaben in den letzten Vovs'antssitznnM des )■!. ' . . imb Le. F. B. der Ansicht Ausdruck, daß zu den Metspielen R apsd-^-Hakoah und Amateure--^ Vi enna «liche tausend Z"scha>uer mit der «i«Ä?«« Mficht gekommen waren, das Resultat nach ihren Wünschen zu „korriyieren". Es wwde ferner widerspruchslos frtskg^tellit, daß das Rap id-Publikum sich anschoien'nd nich<t. -daran gähnen, kann, seine Mmmschcst etwas im Hinter reffc-n M n, und es tvUrde vom Herrn Dozenten Haudeck auch.die egung Lus Aufhobun.i der obl-iMtorischen MeOevjchaft, wie es die „Morgenzeitnng" schon langst verlangte, gestem, über 'rotz. der klaren Ccchloa« kam bisher keiner der beiden Berbi'^e ans den mihc>!ie.'erdc-n Gcdan5en, die beiden Wettspiele zn annullieren und Uute-r .Ausschluß der- Oefssw'llchk-oii wiederholen Dt lässtnN Die nwgere AnZbou-te aller Tetbatten^ auch die der. gestrigen Sitzungl war eine RosMt'ion, in beb dem N. F. B. „empföhlen wurde, ün eignen WiMngslreise ' ONdnung zu schaiiM. w'drix-MfäÜs. . t" Mir sind nsugieria, ob sich HNS revottiemwe. Publi'SuM auch talsächlich an diese papierenen Erlässe. HMe«..Iirdl,..... ... ...... ..... ^... Tit., Vudadester Äeisterschaft .nimmt heute mit folgerd?« Spickten Hrm Amang; B.,A. C.^—Vasas, M. T. K.-^-B. T. C^ M. A. C.---F.-L. C„ Züglo--'Törekves, 3. Bezirk-Mspest-i A. C. Ei« welteteS Opfer des Fußballspiels? Am 8. d. um 10 Uhr abends ist der LOiahvige berusslose Franz Mucha m seiü-.r Wohnung. Böcklinstraße lOü. plötzlich gestoröm. Nach Aussage seines Bruders hatte Mucha am 6. d. nachmittags un Prärer Fußballi gesprett «Nd währwd des . Spieles'tvar . ihm oi» Pall mit größer Gewalt an den Kopf gefallen. Noch am Ad-'rL hatte er im Kopf« ein Steche« gospürt und war von Eüöv cherr bofallen worden. De Familie hat einen Arzt ltzernsen, der jedoch 4c,in-eplei Verletzungen festftellen konnte. A.m 8. d. p.rschlisnnnerts sich sein Zustand Men abtrds zuischm'Ls, man berivf schleunigst Wieder emrn App und dieser.stellte cm« Gchirirerschüt'tev-.-.ng Mt.' Bald darauf ist der Trd oingelreten. Die Staatsanwa-lm schaft wurde in Ker.nMis gesetzt, weiter« Echedungen über den Hergang d s Unfalles sind im Zuge. — Auf dem Spor Platz «averüerg ist gestern Nachmittags^ der W'ähvige HiHSavl-6i-ter. Josef Llndner, 10. Bez., BuchrrMss«. 9, beim Fußballspiel ÄLvart unMcklich gestürzt, baß er.einm Bruch des rechten linkt* sHenkels erlitt. Die Reltungsgesell'ichast verband ihn Und bracht« ihn inS Franz JösMpnÄ. Die Lpanicnrcise des deutschen Exmeisters I. F. C. Nürnberg ist recht schlecht ausgc,fallen. Von neun omsgetvagene» Sprel-rn gewonnen'dl« NürnbevM nur drei, fünf gingen verlöten und eines war uchanlfchichoN. D^b.l muß bemerkt werden, daß nicht alle Gegner ßur spanischen Extraklass« Mahlt werden können. Resultate: Gepen F. C. Bawelsna 1:2 (2:4), gegen RM Mub Madrid 0:3 (3:0), gegen Lombini.rte Mannschaft vrm Madrid 3:3,. gogeN F. C. Sedillä 2:1 (1:0), g:gen F. C. Valencia (wurde von Cechie 5kavl'in und Union Zi^.ov komd. 7:1 ^e- Wagrn) 2:3 und 2:4. Das Gaiamtkore ist 16:20 zu unMnste« Nürnbergs. Der M. T. K, spielt hewe gegen B. T. C. in solgeudLr von Bräun und Moinar erweisen sich mithin als unrrchtia. Lpaw, der wegen, d.r Aarsschwitungen im Wettspiel Men B. A. C. bis 16. Mai disqMifiziert wurde, kann heute noch spiölen, weil seine Straf« im Amtsblatt des Verbandes noch nicht veröffentlicht wurde. Die Hakoah tritt heut« m folgender Ausstellung an: HÄpern; Scheuer, Grünfeld: K:rr. Guttmann, Pollak; Häusler, Neuwirch, Neusöld, GrüUwald, Kah. Tie Pariser Brille. Die bekannte Pariser Zdi schvift ^Mirvir des Sport8" har anläßlich des Ländcvmatches Schwe'g —Oesterreich ihr Rcha^ionsmitgli d, den -bekannten Journalisten Andre Glarner (einst, sranziistscher Larchneister für Mttalstrecken und evstklassster Fußballspieler) nach Gnnf en sandt. Glarner schreibt übet die Q.sterre scher folgmLes: .-Die nur stach dies«» Spiel« zu taxieren, wäre ungerecht. Sicher haben dw SuttM und der trockene Vodeu diese elf prächtigen K.rls tzü der. Dntwickl'um des getvchyten Spielt gehindert. Die Verteidiger sind träslig und bofroren gut. di« Halves sind trefflich« Techniker und Taktiker:,, üiber langsam in der Anssi'chnmg chrer Ideen. Di« FottvavdS pflegen ein retzer^des Spiel, dagegen ohm: DurchschlagSkvaft vor dem. Tore, aus dem einfachen Grund, ällcS gut machen zu wollen und . , . aus Döangel an Schnelligkeit. Dl« Bällkontrolle ist dagegen eine d r besten, die lch seit ZÄrcu auf einem kvntinentalen Fnßballboden gesehen habe." , U. T. F. in Spanien. Die Ungarn haben, wie wir bereits berichi,.teu. stvennÄ dö« F. C. Europa in Barcelona goschlageM Tie Resultate lauteten: 7:1 und 3:1. Sie trugen mm ein drittes Spiel gegen -den gleichen Verein aus und unterlagen 2:3. Priboj erhielte beide Tore. Ter si.ybringer.de Treffer eiitspraua einem «Eüser".