Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1434 (9.2.1923)
- Date
- 1923-02-09
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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-I". ,M"'-!V l\ rt^r*« WWWMWWWM «M» ...'/. M.—y We«..Fttitatz WBHntt 9to«ftettgeUtmft. 9^ Fehvuar 1Y2S Mtm Ein WWMedit M ®¥. ^ßefto % teön«t^tÄert^t j aussühAichen Bericht übrr die Behandlungen d?» Völker- - 'Lumsts» denen eis in PariS tzeuftiNsM mit HM AMn- . minister Dr. G r ü.n b« r g «WeWhn«N duW. Mt Woßte ' Teil dev Ausführungen des Kanzlers . war eine Wiederholung d« durch die amtlich.' Nachrichtenstelle bereits übermittelten Meldungen über die verschiedenen Sitzungen W WkLvftGes. Die FM. MM M in weWp Wh« E DoMtÄlndskrcditr einlausen werden» wird man in der ganzest Vede des Kanzlers nicht beantwortet finden. Schließlich hat Dr. Seipel, um diesem Mangel abzuhelfen, .noch einmal das Wort ergriffen und'Mitgeieilt, daß OesterreichfSr die MbergaNgszUt ersten Wm M S^ Misiftnest Omch Wffge, W HinastMiMter Dotzop Kienböck in London und auf anderen FMnzplatzen auf. zvtreiben suche. ttet*«>U LondonZv Verhandlung««» so betonte er» liegen Mnstige Berichte vor. Es sÄen Sicherheiten Meben,daß ein T»il der jetzt «mgefprachetien ersten Mte der Anleihe in E n gl and übernommen wird, rvahrend der restliche Teil an wichtigen anderen Plätzen Europas nntevgebvacht werdet», soll. Gestein sei die Nachricht eingetrof'en, daß sich.das amerikanische Jntrresse, nicht nur das der FinanMeise, sondern auch das dtt afrikanischen Regierung, neuerdings für die. österreichische Anleihe wirksam zeige. JchensaÜs. st resümierte der Kanzler, habe sich bei den Pariser Verhandlungen -gezeigt, daß das Ausland Vertrauen in die. S.änierungsaktion. ab«r auch d^n Willen, die Ausländsanleihe wirklich zu realisieren, habe. Dr. Seipel führte unter aMrrmaus: Nachdem seit dev Unterzeichnung der Genfer Potokolle mehr als ein BLrtekfthr verstrichen war. sind wir wieder vor dem VoÜerbuM^rate erschienen. Es handelte.sich diesmal'«m drei sehr ftirPige Dinge, Wir rmchten erstens rrViAerr, daß im Sinne der . Genstr PckLokolle das Kontrollkomitee der garantiereiwen. Mächte einen konkreten Plan sür die Ausländsanleihe genehmige. Hkv mußten, um auf Grund diescs Planes trotz der allgemeinen UnMnst der Zeit möglichst mH wenigstens einen Äil dieser Anleihe flüssig', zu machen» das durch s« Mum in Genf erworbene V e ripau s n auf die HößlichKit der Sanierung uvser^ Staatshaushaltes btftstigeu und zu diesem Zwecke alles das, was Oesterrrich selbst m der ZvstschmMM W^sittanziellen Rettung un-' ternommen hat^ inS rechteLicht sttzem Wir Mlßten weiters die UNS durch von Bölkerbund gebotene Gelegenheit. mit den Vertretern der anderen StaaM. zasayunenzukommett, vsrkurMr eingeleitets h and elspolrtr-sche Äkti o n.zu-'fördern, die daraus gexich.'et ist, dürch eck ShW günstiger Handelsverträge, dft noch aus der Kriegszert und der ersten Zeit nach dem Krieg starnmerLen Beschränkungen des Handels und Verkehrs zu beseitigen. ' ' - . Es ist MS gelungen, bereits in der ersten Sitzung des KovtroKWltsrs den von ünö in «ineck Schreiben an den ^nemlkowmisiar Tr. Zimmermau medergelegten W« Nr M Mläudsanleche M Annahme zu bringen. Das ist ein Plan, der zunächst - . ' ' eine kurzfristige Anleihe ztM Gögenstande hat. Um .j:he weitere Verzögerung auÄznchlreßen, haben die Vertreter, der vier großen Ganrnti«- staatenim Kontrollk^mitee erklärt, daß sie für den ersten Teil der Anleihe die hu «der t p r 0tz e n t i g e G arantie aus jeden Falk übernehmen, auch wenn die Garmttiegesrtze der arckeren Staaten bis zum Augenblick der Aufnahme dieser Anleihe, noch nicht parlamentarisch ertzd'Ht wären. Während wir, um den ersten Teil dieser AuskandKanleihe zu erhaben, aus zwölf Monate laufende Ästerreichische Schatzscheine auSzugeben habest» weiten die gsttttttierenden Staaken ihrerseits Schatzscheine in dem gleichen Betrage, auftetrllt »Nrter sie nach dem ' Garantie^chlüffel, bei einem Treuhänder Hinterlegern, st daß sofort faktisch tfe ausländischer Schatzschztne mit als Deckung unserer Ausländsanleihe vorhanden sind, lieber - diese Ausländsanleihe wird stu« gegenwärtig durch unseren Fmanzminister und Präsidenten ün-srrer Ralwnalbanb in London verhandelt. Diese Verhandlungen sind bis zur Stuirde sehrgünstig verlausen, und es war schon gestern die Sicherheit gegeben, daß tin Teil der jetzt angesprochenen ersten Rate der Anl-eihe in Engla'nd selbst übernommen wird und haß der rest. lichr Teil an aMren wichtigen Plätzen GuryM. untergebracht weÄen soll. Heute haben wir dk Pachricht ethaltkn, baß sich - Das'Jnieresse Amerikas, nnd zwar nicht nur der am-erlkan'fchen Finanzkreist, sonder« auch d^r R.gierung, neuerdingsfür. diese unsere Anleihe wirksam zeigt. Zur Rssölsttion des Völkerbundes über Me Reorganisation und B.ieinsach«ng drr Verwaltung fügte Dr. Selstel hinzu: - . , . Cs handelt sich nicht nur M den Abbau d^r Beamten^ -er ÄngeWen, sondern ^^vor allem um die Bereinfachüng ' -nseres Aemterwisers. DK. Regierung ist .'daher' ent» MillioW Pfürch. schlossen, ganz im SstM. btt Resolution des Mllnbündtates dörzuMn. He.M keine Zeit verlieren» die Vetä waMg zu VsrristMen,. NstMN VEliststtzSüPparat zu konzesttrieM"' y " , lieber die handelspolitische Aktion tvurden fast alle Tage, da wir in Paris tveitten, Bespvechunnch, mit den HantzMxprrten Oesterreichs, Italiens und der Tschecho-Slowüsti ^ührt. Mit Befriedigung kann 'ich /fSMllen/ daß für' die -FerhaNdlüngest über einen HandelSvartrag mit Italien bereiis der 20.d. als Termin bestellt würde ttnv daß am 16. M L r z die PsvhaMuNgen mit m Lschb 4 WÄ l ö w st k e i MfgestMmen werdend Mit. den Vertretern der französischen Behörden wurist Parib bereits die ersten Vorbesprechungen gehalten. Der Beginn der offiztellM HMöeksvertMverhandlmtgen mit Frankreich ist als Unmittelbar bevovsi.e y e n d zu bewachten. Das'eGe gilt von den Verhandlungen» die mit England gesührt wÄdest.sollen»' Der erste Redner in der Debatte Dr. Bauer etttdeöte wieder einmal, fein aÄwni'sch schlagendes Herz- und stnd es Hhp WageMWett, haß der MnM'gevade in der Zeit der BesttzungWZruhvieLreLes nach Par Hs Mangen ftr. IeM Wort der Anerkennung für Oesterreichs in der Rtde Bivrastrs fei die Ei-MerduM sür ein- Besch r m Pfung Deutschlands geWesM'.' Dann höhnte er den Völ-kerbun'd, -her es nicht wage, Frankreich vor sein Tribunal zu ziebest. Der VölkerbuK sei sine t ö rst prom i t t i erende Karikatur der Vöskerbundildee und eine geradezü hasse nswe rt e I n sti tn ti on. wenn er nicht ft aMWg und.st erbgrmlich wäre, daß man ihn nicht einmal hasten ftstn. „Wo sind jetzt die Kredites fragte Dr. Bauer. Wir baöen noch keinen HellLr bekommen^ wir lekeN von den Krediie» einer früheren Politik» dis den Vertrag, v o n L a n a erreicht hat. Vergebens Mbe er erwartet, daß der Bundeskanzler endlich eine. ZahL nenne,' wieviel wir drnn eigentlich bekommen werden, usch M. welchem Dermin. Wir befinden mt8 in einem Instand der Kontrolle ohne Kredite. Die Regierung habe M ' .Se l b st a ndig kei l Oe stet Leich S verka «ft M sich um'den KäufpreiS prellen lasseZ? Währestd der Rsde deS Großdeutschen Dr. Ding» Hofer, der auf die WinhaWusn im außerordentlich«» viel 'V, Lärm Hst Saal* ■ ”:; und auf den dicht besetzten GÄerrest. D i K gh v f e r HtÜ ßerte das BovgeMches PrSsidentett Gbitz W rlge«- s.-i n n i,g e R e ch thab e r eLv! DD EhWichfütz'Me Dr. M sttck j ä rief, zu den Gozialdemokrate« gewendet: „De.r boxende Präsident!" Aus der Linken, antwortete man mit Geschrei Md Besch »NM Dr. M ü ist i ä ans dM: SozWWM-kküW Mt8AW ^zeigerch: »,B te SHafs ropf!" ' , ' Dann gab.es wieder ei« Zwischsnruftuell zwischen VM ShriMchsozialen Dostal »md den SoziMMomNest. die tzn wegen ftines tschechischen Namens lächerlich machten, wovkmf dieser zu den - VszläNmrckrät«,^^ unaufMich »Ha yr.Gm-tilm" hinüberrief» Schließlich meiM sich m Gaftrie mit lauten BfNirnfe« ein. Mzelm Gtz» k-rkebestcher schrien: „Schämt euch! Ihr wollt Bol^svertreter sein?" Hierauf Mt Ruche Äck -W.-D inghofe t erkkLM sich von deck'GMrbnW der Päristr Reift Dr/Seipeks befriedigt. Der BNndekkanM fti nach Baris Meist, wft D nach'Rock oder Stockhol m MM wäre, Mist dort M HMr» Hund getagt hätte. -Mg- Ku nschaf meinte, kein MM We sich eick gsbildet, daß Dt. Seipel aus Paris drr KWte ckMinM werde.'Bö etwas konsts stch W bexklelne Moritz . oder Mg- Bauer vorMen. Der BundesMtzlD M gewiß nicht die Kredits. mitgebvacht, unV ev sti MN nach Pg r i s gefahren, weil wir Vft KrMw-stoch nicht htzbrst. Der Genfer Vertrag sei erst sechs WochöN itt Kraft NNd eck st.tzwßeS Werk könne fltfWt nicht in ftchS WM« abfchließen. 'i - Bundeskanzler Dr. Seipel ksnstatierft W-eßlich, daß im Genfer Pvowkoll fcfo Zeit dem I. Jänner brS zuck 1. April 1923 für die VerhastdlUNM über die große Ätt» leihe in Aussicht penomcken wurde. Es ist damals gesagt worden, daß wir über die Zwischenzeit mit Vorschüssen hinwegkymmen sollen. Diese Borschüste sind Gegenstand der Whandlumen des Finanzmönistörs in"-Londom. Ich glÄübe, anlündigen zu können,- daß der FiNanzminister vstlleicht Eiche dieser ooer anfangs nächster' Woche, da er noch anders Hinanzplätze, . namentlich holländische Plätze aufsuchen soll, in Wien sein wird. Dann werden wir über diese Dinge i n fc g ü l t i g e Auf klär « n g i tt gehen Wsttn. Die Ansicht der Regierung geht dahnr, daß wir für die Uebev-angszeit 3,5 Mlllkonen Pfund^als Zwischenanleihe brauchen werdest.- - Die Verhandlung wurde hftrauf abgebrochen. Di«! Dobatte wiÄ» heute fortgesetzt.' - , ^Wachste- Sftu«a'L«üe iUMx MWst'tzM,' rle r«Wk! Von Davis Trietfch. In erster Linie interestkrt uns die Zahl und Pro Wtiptt.der.jWschön Bedölkerung im Landen Diese Fragt, ist schon an sich Post größter Be>deUtuntz, aber Menwärtst tchjtWch-M.- WWEMMefle Vorinsofern, als in dex letztst Wochen widerstrelstM' Angabsn in der Presto unj in der politischen Diskusian aufgetaucht sipd. Während H amtlichen Quellen eine Judenziffer Von zirka ßllE ayD" gebrn, haben, die nach,, den'. gleichzeitig veröfsentüchten. Zisi fM der arwerStt BevölkerungSelemente nur etwa iE PvvMt ausgemacht hätten, lvuvden von anderer Nichü. amtlicher Seite unter Berufung mrf mnerr Erhe^., buugen — Ziffern.angW-ben, die für die gesamte Bevölkerung nur eine hals«Million und für die Juden. 120.000 Seelen oder K4 Prozent auSlnachten. Der von der Palästina-Regierung für die 18 Monat« , von Juli MO W Ende Dezember-1921 herausgegeben« offizielle Bericht erwähnt für. jene Zeltspanni'-eine Eiw.' Wanderung von 17.OOO fast ausschließliH Inden -- und knüpft daran die Bemerkung: „In Anbetracht dev großen Verluste durch Tod' und Ms-Wanderung während des' Krie,.. steS ist es zwerftlhaft, ob die jüdische BDölftrung Haläst'maS gegenwärtig viel größer oder auch überhaupt nur - größer ist als im Jahre 1S14. Eine genaue VLvhlftxungs^'l statistik existiert weder für damals noch M heiltet Immer-?- HM wüün dieser Bericht, der zurzeit schön durch ein voM'- Jahr Weiftrer Enüvimmg übecholr ist, berms für dai,,. Ni a l s mindestens die g l e i ch e Judmziffer erkennen lassest w!« vor dem Kriege. Für Mitte 1914 war aber die ZM der Juden in Palästina.bereits auf. 12O.OOO geschätzt wor- - den und auch' die pessimistischeste Juffaffung ging höchstens^ aus 1Ü0.OOO herunter. Hatten Wir uns vorsichtigerMlse »st'' eine mittlere Zähl von 11O.OO0, ft würden EinwaMrurtg und Zuwachs des Jahres 1022 uns gegenwärtig wieder auf mindestens iro.Ooö bringen, was der oben erwähntest: ttichtaMlichen Information enffpricht unübrigens vost' kritischen Beurttzilertt auch offizieller Ziffern schon längst behauptet wurde. Denn dies sich auf die jüdischen Ziffern bezieht ft .er'1. fordern auch die nichffüdischen eine nähere AntersuchuM Bor dem Kriege schätzte mau die Gesamtbetzölkerung PaÄi stmas auf 75OM). Hrerdott entfielen Ma M.00 auf Oft, jochaMn» das heute zwar unter dem britischen PalSsüW Mandat, nicht aber unter der palästknenstfchen Verwalmyg steht. Ostjoedanien ist eine beftudew arabische AWttrW' Mßer dem Emir-Abdullah, und die ÄerbrnMnsi ckit deck' toestisvdanischen Palästina liegt in einer Art Ob^MNtwsiedmch den High^^ TommissMerin JstiffalE WrW' estN"' fallen zirka lMVOv Einwöhmr auf das Gebiet' itck SNwär- und Thrus usw., dar in einer Ausdehnung, vaa ^irka 3OO0 OuadvatLilmneter m den vergrößerten französischen Libanon gefallen ist. M bliebest für das westjorbanische Palästma' des britischen Mandats — also das Gebiet» das uns hier allein" naher interessiert nur 600.000 Einwohner im gattzert' übrig» und eS wäre doch höchst unwahrscheinlich, daß wäh»' «nd des KrieT-es dft jüdische BevSlftrung sich - vier<, mindert und d^e nichtjüdische sich vermehrt hätte. Zwar war bei den Juden eine Auswanderung von etlichen 7W, welcher bei den Nichtjuden eine viel geringere AuSwandsÄtng gvZemjbersteht.. Aber in bezug auf. Sterb» aus diMen Kriegöursachen, aus Seuchen Und' Hungersnot, dürften die Juden nicht viel mchr und wahrscheinlich in geringerem Gaß« gelitten haben als die übrige Bevölftmng. Wenigstens deuten die .größere Lebenszahigkeit Und SeuchenftstiMt in Verbindung mit einer stärkeren und Wer organisiert«« Hrlfstatigkeit, die. überall und unter allen Berhaltnlflen die Juden begünstigen, darauf, daß auch in PaWiva und während des Krieges di« Dinge nicht wesentlich anders .gkwffen ftin können. Rach alledem werden wir immer noch die weitaus grvßiL WahvscheWichlett für uns haben, wenn wir trotz der stzichex veröMtlichten sogenannten Zenftsziffern des britischest Kokomalamtes vom 11. Jänner 1923: bei einer Indentzifftr von 12O.OO0 unter einer GesamteiMvohnerzahl vo-N höchstens zirka VO.OlP bleiben. Nach den neuesten Informationen ftave. die christliche Bevölftxung auf 73.O0O M HWern, dft der Drüsen auf 7000, wahrend zirka 3000 sich stuf Mch'-Heüe klem«H Gruppen verteilen. Hiernach wäre bann W Zahl der Moslems auch heute nur aüs wenft Ger 8Y0.OO0 zu schätzest. Wht viel günstiger aber als die bloßen Ziffern es erkennen lassen, ist die jüdische . Position im Laude, wenn man bemchtet, welch großen Anteil sie an d«r,städtisch« n Vsvälftrnng nehmen. In Jerusalem,'Jaffa,. Haifa, Twerlas und Sä-sed "zählen die, Juden annähernd 1OO.OO0 itt «iNer GeftMkbevölkemüg,. die Nicht viel mehr äls daü Doppelt« beträgt. In Nablus, Hebron» Gaza und Ramle^ <.den übrigen Städten über 1O.OOO Einwohner laut chsi» ziellür Statfftiy Mt es zwar alles zusammen nur zirka 1OOY. Juden, aber es ist völlig klar,' -daß die Mn erwähnten „I « d e n st a d t e" im politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben des'Landes eine. u-nvergleichli,K g r ö tz«r e R o l l « spiöftm Hier aber bilden M Jndsn nicht ttur näheM dft Hälft« der BM'ftrung, fttttzM ft sind zweiMS die stärkste Gruppe, Jtö geradv in düsen Städten auch eine Mßtz -Zahl von C h t t st e n lebt. &'<?? GesamwerhältNiS in Jetten fünf Städten dürfte de facto sein: Juden zirka 4s Prozent- Moslems zirka'32 Prozent, Chrd ften zirft 24 Prozent..' ' , - . Zu einer ^qualitativen" BeOteilMg der jüdischen Hsition im Lande helfen ünS auch gewiffe aMck Maftrimien des offiziellen BeMteS und eine RÄbe svnstiger unbe-- mm . V. /,