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Wiener Morgenzeitung · 1923-02-05 · Heft 1430 (5.2.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1430 (5.2.1923)
Date
1923-02-05
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Hk. 1430 Mn. »nwH Wettet flftotftettgettuna. Är Staubform einArtrockneten AuSwirrf, mit dem daä iMLdchen doch kaum den Boden verunreinigte. Dieser Fall ist besonders lehrreich. Er Zeigt <mch, wie gering die Aeußerungen der beginnenden Tpberkulose sein können. Eine leichte Augenerkrauknng>. Drüsenschwellüng, «in geringer Lu'Ngenkatarrh sind die. Ansangsstadien, die nur zu leicht übersehen und nicht, gewertet werden. Aber gerade in diesen leichten verdeckten Formen.ist die beginnende TubeMlpse mit Sichecheit heilbat. .? Die vom Dienstmädchen ausgehende Erkrankung bejtpoift aber auch, wie wichtig die wiederholten Untersuchung gen des Häuspersonals, besonders bei Anwesenheit von kleinen Kindern sind: Man bestehe beim Eintrittneuer '.Hmtsgrhilfen Unbedingt auf ärztliche Untersuchung nicht amr in Bezug.auf. etwa übertragbare Geschlechts- und. Hautkkvankheiten, st-ndern auch auf Feststellung von Tuberkulose freiheit des Körpers. , ■ 9 Der gleichen Beobachtung bodursrn! selbstverständlich alle, anderen Mitbewohner, hustende Großetiern oder andere Personen. In solchen Fällen wird , man bei geräumt gell W'ohnunaSvechättüissert auf ‘ strenge AsolieMg der verdächtigen Kränken' dringen müssen, um sie beim nahen Konrakt. evmWchte i JuMivn'-.qWchaltrn. Leider bleiben -derlei Vovsch'äge bei der heuidgen Wohtruu-gSnof und dem HauKpevsonalndüttgel oft fvvnrnie, umrfMbar« Wünsche WMMkkv .. : Friede. B. ^.Dke Bellgcwäbsen^ünldi'ng' ging von einer Hauwbkchürsuni nus, wanderts durch die Lymphsträngekest b:Jt-adrb. ricki Drtisci; und etsti'gte die Blutvevaifiung. Nur operative Beyand.ung. — Bind haütkatarrh. Wimperhäc Yen gegen die. Bindehaut gerichtet, beizen oft das Auge und verursachen Katarrhe. Man bat das beständige Gefühl eines Fremdkörpers im Auge! — Nichte^ Es wird Ihnen, wohl schwer der Nachweis/gelingen, daß' Bev'chstlden des ÄWeS vorlicgt Die Wun en werden oft nach Meinst durchgeführter Operation aus vinbe!onn!en, Gründen rnWert.— Sam. Bo. Ein auSge-- zei'sn-etes.Mittel', gegen. HrostbÄcken ist Bestreichm mA Cchasol. Allgemeinbehandlung ist nebenbei zu empfehlen. —- Nabelbruch. ÜfOillf k«!Ül4UM*i^ u JT. kk. kJ. riüulu .*./.. v , __ ... , , . ....,__ TJr „w.„ _,rt ww^n.,- -^Lür'maNn. Pritzflichd Behandlung in vielem Falle., unmöglich. Frager.« Sie. Wen Arzt. NeurMe Der gLstvige Meistevschaftssönnwg-. stand unter günstigen Stern. Wieder gab es zahlreiche Ausschreitungen, die sich in gloicher Weise auf Spielfelder' und auf Zuschauerräume verteilten. Am erregtesten ging es auf dem Rapid-Platz in Hüt'teldorf zu, wo ewai&ei Amateuve und Menno gegenüberstanden..Die Ober-St. Beiter mutzten vom Döblinger Anhang, Zü dem sich Freunde von Rapid gesellten, wahre antisemit-iche Schimpsorgien über sich ergehen lassen. Selbstverständlich hat diese Behandlung 'die Amateure, die sich gern als strenge Katho- Men aüsgchen, eylpfindlich getroffen.' Es wüvde uns intern essier'en, ob auf der Gegenseite die Spieler Fischer und Schifft Mann und die zahlreichen israelitischen Mitglieder der'Döblinger ihrer Freustc-e froh geworden' sind. Im Verlaufe dicses Treffens würde Köck erheblich verletzt und mußte ins Sp.tal ^fördert werden. Wie wir in Erfahvimg brächten, soll der Ober-St. Deiner einen Sehnenbandriß im- Knie davöngeiragen haben.' Da'sich auch in den unteren Klassen zwei ernste Un- Mckssälle ereigneten, erscheint die Frage berechtigt, wie lange der Verband noch warten, will, bis er gegen die Auswüchse im Fußballsport. .Wchreiwn -wird. sDüdch «die Ergebnisse ha^ die Meistc.rschaft8tähtzllf ' insoMn eiN' Berastdärung' erfahren ol^ sich Hertha^ Vienna' und Wl Ä. Fl tüäch 'Varste} schob»». Der HauptleMvagcnde war die pausierendeHa!og-§, .die vom siebenten Platz bis quf den'neunten der Tabelle zurückfiel. Nachstehend die B:riÜ)ie: ' M Mwegerr. geschlagen. MenUa^Amatenre 4:3 (2:2). » Unverdiente Niedrrlage. Viep n.a: Pacista;Blumk-Rainer; Seiffert, Chrestka, LüRvig; F',sch:r, Schifsmann. -K^rgl, Bulla, .^emlein.. Amateure: Hlosche?; Heikenwälder. Hiltl; Geyer, Jenö Konvad, Kurz; Cutti,. Hansl, Swatoscb. Karman. Köck. . Rapid-Platz. 16.060 Zuschauer. Schiedsrichter GrünbauM. In vinem. überaus scharfen, harten Spitz! mirßter. die Amatouve gegen die Mau-Gelben eine unverdiente Niederlage in den Kauf Uchmen. Maßst bend für . die Niederlage waren m erster Linie äußerliche Momvn'e. Der an und fürsich recht stunmkräfte Biennä-Änhaing fard in den zahlreichm Ra;.id- Freunden wirkungsvolle Unterstützung, so daß sie es schließlich gemeinsam-fertiigbrachten, den ziemlich schwachen Unparteiischen ganz, aus dem Häuschen zu bringen. Im Spielftld sah es nicht nm ein Iota besser aus als im Zuschauermmn; es wurde nach . .chensensillst kri tsixrt, au der« Mann gegangen ülch „hingewichst". Bmde Par'eien tobten sich recht gvünd.ich ans. Wahr- > lich, auf unseren Fußballplätzen wird es recht ungemütl.lch. In Anbetracht des schweren Bodens forvlerten beide'Parteien das Flügelspiel. Angriffe-der Vienna, Me die agilere und energischere Mannschaft war; bildeten, o'.ne ständige Gefahr für ' dgs Heitigvun der Violetten. Im Angriff der Amateure ^Mcn y es vor allenn die schweren Leute, insbefondere-Hansl, dibsich lagf l. düm tEfensTervam ni'icht zurechifürden 'konnten. Im Gegensatz fühlte sich Kalman sehr wohl' und 'gab-emige. gelungeneArscks ch«n bcfter*. Köck, war chü.'idisponierftls ^sbewh -'s -Entti:.'- .Imv Bienna-Arvgrisf Wär-'-es vor allem ptp rechte Flügel Bulla? HÄttleln, der die meiisten Angriffe.der Bläu-Gel.ben oin'eirete.- Geher hatte gegen dieses Paar einen lehr sWveren Stand. Kargi ist alles eher als das Ideal eines Mittebstürmers, Schiff-' -mann entsprach, mrd Fischer schien es . mehr auf die Beine von Unrz abgesehen zu haberr als auf den Ball. Inder Halvesreihe . der Violetten war Kurz der beste Mann, tvöhrönd aus der ten. -Insbesondere let''eror vollbvächttz WaW Heldent^en. Ovi den Amateuren , Hot HM in der Verteidigung eine, über dem Dürchschnitk stehende Leistur»g, Hlyschek - tyar . durch hie^Mch'zn Boginn erlittene Verletzung stärk gehäMkapt, verriet m».ßerdem große Unsicherheit. Schie!dsrich^er--GrürMmn hatte einen.' schwachen Tag, außerdem besWußtv ihn, der mächtige Bienna- Anhang sichtlich. . lr./-. W ...-. . ... . Bald ■ nach Beginn erleidet Hlpschek - eine B^etzitng,',' die s -rhu für längere Zeit..außer'-G^W/'jM.--Ienö.KonrÄd nünnct üGvischrn seüien Plöatz ein. In Wl-W, ' Minute bviMt ein« Kouchinatiön Swatoisch-Kalnran die Wätieure in die Führung., l ' ~~vi!—-- ~i* — ht ’ >,ltl v-vfc lvvMVr I,VU1. ■(. einen Elfme er -»gesprochen. MuN schießt, Hloschek. pariert, doch Blum ist zur Stelle und sendet ein.. .Das Spiel..bringt gMjttmßiU peche Töne - in Gyfchr,Einen, schönen Fveistöß C.hveükas säugt Hwschek. EimnÄ kvhimt Mcher durch,'steht alloir. vor veni Tor. doch, da «:-mik:-dem G«««. M»M,..'«»hLbr.' — Re Amateure und der keinem Wen die. Stürmer rrvchts dis nötige Kraft -um Abschluß der Mionrn. R"n muß auch Paeista mehrmals rettend ^Ängreifm, Ein'» Solovorstaß Köcks bvingt er im letzten-Moment zum Stehen. Nicht viel mehr Glück hat Cutti. In der 41. Minute führt eine Flanke Köcks durch Kvlman zum Ausgleichstreffer. - Dom Abstoß cm ist Vienna in der zweiten Halbzeit vorn 'U»w erreicht auch durch MW das' dritte Tor. Bald darauf übersieht der SchiedHrichler ein Hands Reimers im Strafraum. Me Ama'vure evkennrn 'bereits den Ernst der Situation und gchrn eneMch ins Zeuig. Sie sehm'ihre Mühe auch durch einen herrlichen AuLgleichslrefser Köcks belohnt. Es beginnt nun ein heißes. Ringen um den Sieg, das nicht immer mit den fairsten Mitteln ausgetragen wird.. Vienna ist zuückgedrängt, doch erweisen sich die Violetten., als sehr schlechte Tprschützen. Cuttü und Kock teaen herrliche Flanken, in die.Mitte, poch Hansl - and Swatpsch treffen nicht Znr Schwarze, Kalman überspielt Ne.'.qe« sämte Ve.r.teidiMng. doch M.-er zögert, nimmt , ihm Pacista dm Ball ah. In der 86. Mümte wird Köck peidt vom Pla" getragen' und damit. reduzieren:sich auch die Siegesaussichten der Amateure gewaltig. In der,89.' SÖHmtl« ereilt die Amateure chr Schicksal.- Bulla war am Flügel durchgebrannt, übrrspielt Heikenwälder und sendet ein. ^Bald darauf wird Jenö Konrad wegen Kritisierens auAMchlofsen. .sp.dgß^- die Amateure nur Mehr neun'Mg'Nn. im FeDe hatbert; sie sind auch stark bedrängft doch ersahrt das Resultat keine Veränderung. ."SpannendesHeiHDtlAr Kampf. . ' F.: Säst; Mätouschek; Gold; Roi, Ächatzi, Reinalter; Kreutzer, Klein, Horess, Fischerä, Wind. - W.. S.-C.: Edi; Beer. Leusel; Plank, Lovok, Zankl^ Da^er, Hans, Karl, Poovlny, Glebisch. Wacker-Platz. 12.000 Zuschauer.'SchiedsrichtÜ: Braun. Die Hütleldorfer tonnten auch gestern ihren Aufsehm erregenden Siegeszug fortsehen und in einem erbittert, aber mt großen und ganzen fair geführten Kampf den Sportklub bezwingen. Eine ausgezeichnete Leistung vollbrachte Saft, der nr der ersten Spiethalfte,eüng^ scharfe, placierte Schüsse meisterte. Gold fiel durch "seine.Schnelligkeit und Stoßsicherheit. Matouschek durch gutes Kopfsp.iel auf. Roj war. ohne zu vertagen. doch bedeutend "schwächerwie feine' Nebenleute. Im Angriff verrichteten: Fischerä und .Klein - die Hauptarbeit. Kreutzer unterstütz^ sie sehr zweckmäßig; auch Wind »nternähch, besonders nach' der Pause, einige schöne Flügelläufe. HorejS war in der letzten Viertelstunde als Back bedeutend besser als vorher im Angriff. . Der. Sportklub stellte die. ausgeglichenere Mannschaft. Im Sturm übrragte Karl seine Kollegen, die zwar mit viel Eifer, aber wenig Verständnis spMen. Die Deckung war in bester Verfassung und in ihrer Gesämtwirkung höher einzn- »chätzen wie die-gegnerische. Die -Verteidigung ist im Vergleich zum.Vorjahre schwächer geworden, insbesondere Edi scheint außer Form zu sein. - , ' Tie . erste, Spielhalfte brachle ' nach ' anfangs offenem Kampf eine leichte lleberlegenheit-' der Hernälser, doch waren' die energischen Angriffe.der Roten gefährlicher. Teufel ^arhertet in sehr unreiner Gangart. Ein Vorstoß von Giebisch führt, zn. einem Gedränge vor dem W. A. F.-Tor, ein Fehlschuß befreit die -Roten ONSihrer Bedrängnis. Als Äns nach einem Fehletvon Gold allein vor dem auch von Scsst .verlassenen .Tor stand,.schief ein. Treffer unvermeidlich;--dochWri. gab rär diese große Chance. Nach einem-.'ZnsMmenDßMit- Zankl.verläßt HorejS auf-kurze: Zeit.. das^Smelftld.- -- -. Bald nach der Pause verursachte Lovak/von HorejS be-: drängt, fast.'ein Eiaengoäl.' Im Oegepstoß kam Hans bis kckapp ' vor das Tor, ließ sich aber im letzten Momestt durch Gold vom -Ball'-UeMängen.' Nach einet iFlaüke von Kreutzererhielt a Fischerästeistehend den Ball, doch ging sein. Kopfstoß daneben." Rernälter verlor nun die Geduld und ging auf eigeneFaust - in den Angriff./Er ging am'linken Flügel durch und schloß den Lauf mit einem Präzisen.Out. Ist dem nun.entstehenden. Gedränpe drückte Klein den Bkll ins Tor. .Noch in derselben > V17 LaSma , ^öi»fitfV n«W aa^a4 Ministe (17. Minute). beging TeufÄ: eM Foul gegen Horejs und Fischerä jag'e den Freistoß unhaltbar, -ins Goal. Aks.' Saft gär zu' lveit' auZ'dem Tür lief, erhielt Zänkl den Ball und schoß geistesgegenwärtig sofort - auf -das'leere-Gehäuse, hatte' aber: das.,-Pech,.knapp.vorbeizuschlMn..,In der Kh.-Mi»«te-> erzielte. HgnS Mläßlich eines GedräMes ein -Tor und .wenige Sekmiden.danach gistg der Ball nach einem Eckstoß inS Goal. Dieser Erfolg würde''aber, da er direkt erzielt war,, nicht, anerkannt .Horejs gingnun in die Verteidigung - und seinem fv° - : wie Golds ausgezeichnetem , Spiel hätten es die' Hutteldorfer, .zu-perdaüken, daß sie ihren.knappen PürMüng bis zum Schluß. behäupM konnten.'.'' ' 7! HeMM^-W N «. i}t 1 (0:0). PünkteschinderÄ; , , ö. Fchvuar 182? .. § W Ä. C.-Platz. 7W Zuschauer. SchichSrjch^ Der W. A. C.'Plvtz repräsentierte sich gestern in gut«. Verfassung, Io daß ein vollkommen reguläres Spiel ermög-.i licht wurde. Die dieses Spiel - jedoch äuSsah, dapoy kann man.! sich nur -schwer einen Begriff machen. Es wurde, ngch Herzens- / tust darauf losgekickt» gedroschen, fast niemand wüßte etwaS i mit dem Ball anzuföngen, . ein Punktkamvf allerniedrigsier- Qualität. ---Daß der W. ,W C. heuse nicht imstande, ist, vurch i sein Spiel zu begeistern, war.klar^ Aber ddß. auch die Herth«! keine bessere- Leistung bot, läßt.tiefer, blicken. Es 'Wäre.den^! doch inmal Zeit; Machzudenken/ welchen Mutzen das .ewige.! Meisterschaften der Klassenentwicklung.bringt. Die Hertha war-' die weniger schlechte Mannschaft und demgemäß. war ihr Sieg.' verdient, umsomehr,- als sie einige. Ersatzleute in ihren Reihest! hatte. Die -Hauptstärke, der.-Fahoritner bildete die Perteidi«! gung, aus der Qstritek und Solil herporrägten. Jn der Hal-- vesreihe entsprach Listopad bescheidenen Ansprüchen, was für: die anderen.-nichtgilt. Im- Sturme bot eznzig Ustd . aller« Sindelar, eine gute Leistung. Er versuchte, auch, seine. Nach-, barn für flache Kombinationen zu.gewinnest, doch fand er stur! hie und da beft Kabada etwas Unterstützung. Die übrigen be-- sleißigten sich eines möglichst kopflosen Spiels» für die drei erzielten Tore sind fie nicht, verantwortlich, zu . machen. - Der W. A. C. ist -in seiner heutigen Zusammensetzung > keine erstklassige Mannschaft. Ledistlich«, drei - Leute. - können - - dieses Prädikat > für sichbeanspruchen, nämlich Friedl. Puschner und Enver; die übrigen sind sehr schwach. Endrich hat m den langest Jahren seiner Fußbällerlaufbahn noch. Nichts, dazugelernt. Wessely ist eine unmöglich^ Figur. Pre 'beiden: Seitenläufer' fielen glatt.um^ Traurig war es um Nenman«! bestellt, der noch nie eine derart schlechte Leistung geboten hat^ Hudetz als Mittelstürmer war unmöglich und Wallner zü gemütlich. Der kleine Huber am Flügel war.sticht viel besser alß^ die anderen... . . t Nach anfänglich offenem Spiel ist der Praterllub zestweise überlegen, ohne es jedoch irgendwie verwertest zu.kon-, neu. Der W. A. C. erzwingt einen Corner, der. ergebnislos! verlauft. Dasselbe Schicksal widerfährt der.Hertha. Kstapp! vor Halbzeit erleiden Kabada und Widholm Verletzungen, doch erhoben sie sich, bald, wieder. Die. zweite Halste sieht, dre^ Füvoritner fast durchwegs im Angnff. Sie drängen de«: W. A. F. zurück und. erringen auch durch Kabadg in der! 0. Minute das erste . Tor< Die -Athletiker, werden eine Aest lang' aufgepulvert. fallen aber bald wieder ab und .müssen, durch Solil, der einen Elfmeter verwcksidelt, das zweite. Tor. hinnehmen/ Endlich - bringt, auch Wesiely etwas „Positives.: zuwege, indem er Neubold verletzt, der. auf einige Zeit auSscheidet. In der 23. Mmute kommt auch der W. A. C. durch! einen Elfer, den Hudetz verwandelt,, zu seinem Treffer. HerM! bleibt jedoch die Antwort nicht schuldig und erzielt duM Mbada das" vierte Tor. Reserven 8:2 für Hertha.' ... v t i t ijH W - - L /’ So - - f s -T. -s - « .. Tpee - .« :.*• 1 Amaieute . . .12 8 8 1 40 17 - jj: Rapid . . . .irr , 7 - :4 I 42 24 18 Admira ... .12 ' 6 2 4,7 35 22 14 Hertha.... . 18 5 4 3 22 18 21 14 Wacker . . . 9 .12 & 5 S 28 IS Spoilk'ub . . .12 5;. 2 S 21 24 12 12 * Btennä ... % .12 - 6/ 2 5 23 89 W. A. §. . . , .H 7fr, ■ 2 4" 15 S« 12 Ääkooh . . , , . 12 4 -S 6 27 28 1 Rudofshügel. , . 12..' 5 'S, 71 13 LS W. A. C. . . . 12 2 ■ 4 5 18 3S : - s *. bM''merMs . .11 s .4 st 13 SS s F. A. C.. . . ' - .u 2 r "'33 34 : « WÄtt OliHe SÄ. B«weLu«g SÄ CMerer Lrt <r: 1). Sichert Sstgf Tore Kay »und Gft eidl (j) für Bew:gung, Wed für, Cricket^ CchiedStWer Gart»«r.' . ' i! Phöniiia^Dp e freunde S: L (0 :Ä). Unglückliche Nirderl ig-. Eia Sv elrr brr Svonireunde wutd' verletzt unp iprang aus. Ludwig (Spvrürem'det eiz-elte das erstc Tor, v inst e»zi i»e Her ifch d-n Au/gle'ch. Durch «m Eicen or, iällt knavp vor Schluß Me EntjchewänS'Schiedsrichter K o r k e S.» Wette MsieNorL. . D«n«st7»Gcrsthvf /I). Geisthof besser als da^ Resultat briagl. T-Me«: Jonas, ..Sm ctzny und Sok iür Donau« f. Schtrdsrü Knifch süpGtiflhof. »süchstr S. G r Ü n b a ü m- Iugeudgruppe. Hakoäh Jnnstm.—Rennweg Jung«. OiO. < Hakocch: Beer; Pvsastner 2, .Neubauer;. Druckes Gottes^ dien-cr. Krug; Torvzyner, Postmner 1. Wolferstohn. Byk, DegeM Zn-,'einem unstüichich . geführten Spiele - Mußten' die. Mau-! Weißen gestern einenDuRkt-G^chen. ..OMckHl siefastMi'Biert-B!. der Spielzeit ständig im Ängriff laxstn, gelang Hmm keA oiwi ziger Torqchuß:' Der' gut disponierte Tovm-dstn der Rennwegeri hielt alles, ' was . aM Tor -kam, und! mehrere aussichtsreiche! Z«splÄ war-e zu vertuerden ^gewesen. In der.- Hawesreihe hat! Krug eine gute Gsikesdiditer'HM' dtzst^Ballw. TanW^s Drücker ebenfalls.. .Ter SrsirM fvar durch das völlige- Devsagen! '.WaunerS.und Dsge'ns sehr-, gchandikapt. DietveWendest! rräfte waren Wvlsewohn ustd Tvrczyner. astch' Bhck esttWrach.l Die besten Kräfte der. Rernrweger waren der TvMMNn; dest 'ftwke--Verteidiger 'und'vät'linke''BeMrE»nMtWWe» göbniÄoV Verläufen. Posauner vergabt im Tore stehend. Die- Weite -HÄbzeit' sicht-Hmoah fast durckMsgs'. im Angviff. Ren»--' wgg korrÄlit nur zeitüvesse. 'vor, doch bleiben alle. AstMffetzder!. Hakoah evfolK'ös. - KormwdrhBtnis 9Ä für Hakpah.' . - PatzeÜ; Huber» Nemn-üstst, Hudetz, Wallner, Enver. Hakoah-Rntzdort 5:0 (1: P. il5V; - ulvstafähr i€00 ^ZMchaüern -Mowierrt di« Hakoa^- ychern mit fo-lgend'er. Mannschaft ein Usvungsspiel:7HalpLrn Kodacz, Trümmner; Ketrf Mittstann, E. PollÄ; A: Wüaftj: - Nestwir h,. N-e^fe-U GpüstwÄp, Mtz..'-Datz'- Spiol' erbrachte den-x 7Beweis,'.daß die ErsMass-igen-'in ihrer körperlichen B.erfassuM einen bedUttestdrn Fort«schritt.M verzeichnen haben-. Die Spie-x ier>w!aren. SSW«glicher.-ßn6''.'fo!rei«rten gegen Eiche , des Treft-, fens das Tempo ganz-,:WWtrg. Mestnwir unsdarüber a»M klar findpdaß :-diä?NuM0pf«r. nur-einen 'schwachem-.GeWep W. gäben» so 'kann doch fchttststLllt werden, daß. whweiche .Mipnew an - die äröße Zeit dev HÄvah'erinnerten. Dies-gnt insbvson-! veke von der Deckuntz,-.!«?>prEn tmann und Wläk Proberv ihreshöhew>KöstnestS ün den Tag legten. Auch Herr, bewies! neuerlich, Ä tr taktisch/ das - beherrscht. Ist 'her Per«s teidUMsta - -Äbee-r^cktS! der RÄlerveman» Kovatt durch

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