Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1428 (3.2.1923)
- Date
- 1923-02-03
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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I Nr. 1428 Men, Samstag ■*■>■** ■■-*■■. - <i).V5>Ji. «;.w* *•*,»*>. WienerMoLsenzerittns. FebMr IW SMV »4 »ver hochstwahrscheinUch unsere Söhne, sicher unser Enkel, s Nach Direktor Wassermann sprach noch unter anderen Herr Generalkonsul Eugen Landau, der es sich trotz Alter und gesundheitlicher Indisposition nicht hatte nehmen lassen, in seiner Vaterstadt Breslrnr für die S'7chr des HalöstinckAnEaneS zu'^Mge«.'^ UÄersWemmmgsgefahr für Lkar. Linz, 3. Fclbruar. Seit gestern HM 8 Uhr früh bis heute i8 Uhr abends, ist die Donau bei Linz ans etivaS über PAS 3,3 Meter gestiegen. Bei Linz ist die Donau' uftrvoll, ^teilweise bereits ausgetreten und so hochgehenid, daß ein Passieren von Schissen unter den beiden Brücken schon unmöglich ist. MeuuMich eine Unmittelbare Ueiber- ,!schwommunHSgLfahr noch kW., besieht, so wurde doch heute den ganzen Tag Wer aus Veranlassung des StMmagistvatS, der -Hauptteil dssr nächst der Donau befindlichen und ziemlich tiefliegenden NoiwohnungSanlage Katze na u geräumt. Die gum AuSzuge Vevanlaßten Bewohner wurden vorläufig in verschiedenen Schulgebäuden der Stckdt untevgebracht. Hochwaffergefahr in Prag. .. Prag, 2. Mbruar. (Dschech. Pr>eßE>ur.) Der Nass erstand Moldau ist sehr hoch; man rechnet mit einem werteren Steigen. In den.niedriggelLMen ^Teilen der Stadt Wunden die MweMgen Sicherhei smaßmhmnr getroffen. Auch von anderen 'böhmischen Flüssen weiten hohe Masserstäicke gemeldet. * Hanasse» lotrtm »teiflmst ' . Demonstrationen im Apollotheater. ■ ' Im Bevlause der vorgestrigen Premiere im ApolloÜMter sollte ein ISjähriges Mädchen, Fräulein Farra, das Medium^ des DelepatheN H a n u s s e n, unter Lessen* Suggestion ähnliche Krast'kunWücke leisten, wie der ^Elfenkönig" BreitbNrt, der gegenwärtig im Ronachertheater das berechtigte Staunen des' PMiknms erregt. Die Produktion des Fräuleins npiMaug jedoch und eL vant infolgedessen zu larnlludeu Demonstrationen. Gin stavkes Macheaujgsöot wußte die Ruhe wichet Herstellen. Hanussen, der eine Ansprache halten wollte, wurde nieder-' - gchchrien und nmßte die Bühne gememsa,m mit seinem Medium verlassen. . * . Da sein arMWr Feldzug gegen BreWrt MgesGagen hat; versucht es Hanusien aus andere Art.. Gr hat. Breitöart tvegen „tätlicher Beleidigung" geAagt. ' ' War^ Gs war wir ksar, daß es für ein Mädchen von 19 Jahren AGöglich ist, meine LeistutPen auch nur annähernd nachzumachen. Ich wußte genau, daß Martha F a r r a mit prapavieriem Wen in schwächeren Dünensionen' avbeiiet. Ich entseudete Herrn Herr mann ins Krollotheater, den Hanuss-en Mnau kannte Pud gab jhm dm Auftrag, sich öffentlich als mein B e r t r e t c‘i\zu legitimieren, sich die. PvovuktiorM anzusehen, sich von der Dejchaffenhoit des Materials, mit dom Martha Farra avbcitet, zu überzeugen und ihr dann mein Material zu überreichen. Dies wurde über vechindert und obwohl mein Assistent sein Eintrittsgeld bezahl hatte, trmrde er von den AngesteMu des. Apollocheaters gewaltsam und widerrechtlich über Aufforderung des Herrn HauusM aus dem Sirschauerrcrum entfernt und der Polizei überfte-klL. Schließlich mußte Herr Harmssen oinige von - ihm zuerst zurückgewiesene Herren als Schiedsrichter zulassem Einer von ihnen» ein Schmredmeister, bog sofort einen der Eisenstäbe in HHcffen'sprrn und ein andever Herr, namens Gollerfiep, tat daHÄbe. Ebenso wuiÄe durch die KwmnissionSmrtgliodcr ertviefen, daß das Nagelbrett, auf das sich Martha Farva mit entblößtem Rücken legte, mit ftuwfffen, eng aneinarvder gereihten Drahtstift'cn versehen war, so daß das „Nageltail" nichts anderes iji, als ein angenageltes Brett, auf, das sich stdevnvanu leicht legen kann. Die MtMeder der s Kommission überzeugten sich von diesem Trick dadurch^ daß sie mit!b.'loßcn Händen aps das ange-bliche Nageilbrett. losschlugen und sich dann ldaranssetzten. Sodann legte einer, der aus der Bühne 'brnnÄichen Herren Reck mck Weste ob. und wollte das '„Kunststück" der Martha Form uach'macheu. Dieser' Versuch wurde durch Hanussen v e r h i n d e r t, führte aber zu besspiöllofen Gkandalell die das vorzeitige Fallen des Vorhanges zur Folge hatten. Der Vorhang ging dann mch einmal'in die Höhe und Mu-thü Farra begann neuerdings mit ihren Produktionen, doch mit dem gleichen' Mißerfolg. Die Mitglieder der Kom-- mlssiotr stellten, fest, daß der,aus ihre Brust gelegte Amboß so.leicht ist, Laß mau aus der Bühne damit Fangball spielei: konnte.^Gur ähnlicher M wurde mit den angeblich LW'Kilogram'.n schweren' S.prnen getrickben.. . , . Schon vor Lern ersten Auftreten Marcha Farvas war «8 mir, bekannt,' artf welcher Weise Hannssen seine Numnker stellen woll?. Das. r.m .fe'üem Mchmm verwendete. Wen würbe uän lich znm Lei! garrz, zmn Teil an jenen Stellen, wo es gebogen werden sollte, durch Weiß glühen in Holzseuer und Abglühen u Asche derart erweicht, daß es keiner besonderen Äraüü'iftunsi sldnü. um ein solches erweichtes Eisenstück, wenn ch entsprechend lang und dünn ist, zu biegen, ei», Bowänig, den jcher Fachurann, Schlosscr, Schmich, Metallaöbeiter/ natürlich kenüt. Daß das Material; mit dem ich ar-, ' Veite, nicht auf diasi A-effe präpariert ist, davon hat sich das PMihmi bereits Wer^gt. ' ' ' ... Ich bin seit einigen Tagen im Besitz« eines eigerchändigen bgn Hanufsen gHschriabenen. stnd Unterzeichneten Brieses, mit welchem er'sein präpariertes Eisrn hestelli-. Auch die Wevkstätt«,!n welcher Hamrssen sein Sisen- 'matrrigl präparicren li«ß, ist mir genau'bekannt. .. *> AM Der zionistische Pratersprengei S^tuNers seinem Vor$<atid8tniisl|ed Herrn; . Julius Katz zur Verlobung seiner Schwester . in Srez Israel. r Eingang!., Jasn-^l mirgott8trns8c2, H Mezz.im Klub* H , lokal der Zio- H nistischen Bezirkssektion I, täglich 8 abends J treffnmkt der Wiener Zionisten^ Der Begrönder der Rsfvrmbewegnng in - Amerya. Der Begründer der Mischen.Resormbswvgung in Amerika, heben f ü.n s z i g j a h r i g t m Jtll b i l L u m diese ganze Woche gewidmet ist» war Jsaajk Meier W i s e. Wise wurde im Jahre 1819 in der böhmischen Gemeinde S tein grub als Sohn des Naböinatsverwesers.. dieser kleinen Jüdengcmeinide geboren. Sein Vater mußte gegen einen wahren Hungergehalt 'sämtliche religiösen Funktion^,/ wie Predigen, Bovbeten, Unterrichte« und das Amt des Schächters ausüben. Trotz alledem ließ er seinem Sohn Isaak Meier einen gediegenen Unterricht sowohl. in den hcbräischen ' als auch in den weltlichen MisimschansgMe'rv zutpil werdön. Das erste Auftretm des jungen Wise. gegen die damaligen Bedrückungen der Juden 'ließ ihn als einen Rebellen erscheinen, umsmnehr, als er trotz seiner konservativen Erziehung wegen feiner Rcfomtbestrebungen auch von den Juden im Stiche gelassen wurde. Im Jahre 1846 ging er' nach Amerika, wo er in Albany als Prediger sofort^au -die Durchführung seines Reformg-edankens schritt. Durch sein Auftreten entfesselte er «große Kampfe nicht nur von seitrn der Orch^doxen,. sondern auch von jenen Konservativen Mittlerer Richtung, dir jeder Erschütterung auf religiösem Gebiet gbhold waren. Trotzdem wuchs di« Zahl seiner Anhänge^ besonders als er Ende der fünfziger Fahre in Cincinnati zwei Wochenblä-ter^ und zwar den.„American Israelit«" in englischer und die „Doborah" in deutscher Sprache bsgrückdete, welche .ausschließlich, seiner Resormbewegung dienten. In der ersten Zeit, schrich er, da sich fast nsenrand von. den damaligen amer^H'ffche» iSbEnem m«d -jüdischen Cielchrdcv mit einem vifsenen' BSenntniS zur Reform m dj^ L^efftMichkelt wagte, seine beiden Wochenblätter von Änfgvg bis zu Ende ganz allein. Er zwang seine Ideen dvrch-lftine.MMaimkÄt dem, großeü Pu- Airum förmlich auf, und seine unerlchütterliche Ausdauer uMAr« ^ltskraft. brach^en ihm schließlich, den Erfolg» daß er im Jahve MS in die Lage kam, dir „Union of Mnevican Hsbvew Congvrgation" (den Band der amerikanischen GÄneinden) inS Leben zu mfen, welcher sich daMu nbex ganz Amerika auS» ^breitete. Heute «ach sünjzig Jahren werden die m Rew-Dork der* sammÄten Größen der Resormibewegung wrchl das Geständnis oblegen müssen, d.iß die radikale Resovmrichtmrg beS Isaak W. Wise, das ungeeignetste Mittel war, das schwanLend gewogene Element im amerikanischen Judentum innerlich für dar Judentum, zn-uckgew innen und. daß seine; Methode - eigentlich ^versagt hat. Die weitere Entwicklung des Resorrnjuden-- tmnS führt seine Archänger'allmählich in konservativere Bahnen zürück und eS macht sich heute gerade in den führenden Kreisen dieser Bewegung ein starker Drang zur Bejahung der positiven Judentumbemerkbar. Dieses Verlangen nach Betätigung .zym aufbaucuden und nicht negasiv^ destruktiven. , Judentum bat gerade ine hervorragendsten Geiste-r in der NesormbeweMng zum Zionismus gesührt, m dessen Vvganisation sie wepvvolle Artait l-eistcn.- "■ ■ - Sas Mivrische AmwlMdMmgssesetz mü> . Scte^E .... ... .... . ■; ... . \ . 's- ' Aus Ttüfft wird unZ gemWl; Der iWenische MtiswrMtst W vor etlichen Tagen beschlossen, die Bestlmmungen, welche die Auswanderung aus Italien regeln, auf die neuen Provinzen aüszudchnen. Jnfolgcheffen wird die Stadt Triest als.EmschiffungShasen für die transozeanische Auswanderung. erklärt. Für diesv von den verschiedenen Triester Jntevchenkreösen. seit langem gewünschte Entscheidung ist auch das iErmsche Hilfskomitee für jüdische Emigvantdn eingetreten,- welches sich pon emer solchen Auswandernng der in Italien geltenden Normen bezüglich der Auswanderung auf den Hasen Von Triest bedeutende Vorteile für' den Palästma-Mswanhemr^Sverkehr verspricht. Das gonamrte Komiwe hat der italienischen Regierung auf telegraphischem Weg seinen Dank für die zugunsten des HafenS von Trieft getroffene Entscheidung ausgedrückr. MnWsches LMdrrkomttee. Dis MSN tagfitzung entfällt. / chMWMlMWÄrÄW hrvr'ischs tzcküir öe^M'-lrbe Xlk/XV, e?ne Feier'an'ößlicd Mich haichonah l'ilanolh. zu der. alle , isioischkn Vereine des . TesilLes 'tzw BchWnbt d I N'erlm. Kerr Osbar V o i d sich m,t d t» -als Obminn der zionlsiischen Bezirtzsseßlipn. Sonnteseinen Begrirtzungswörten Ser,n ^Od-lrobbmtzr D^. E tz a 1 e s. AM Vabbiner Dr. T a g t i ch t, Dr.-W a r g u! i e s in Verkrelung d?Sö)ZiWistM«wLqnderßonütees. frEe..ßiUMY««aM^.ztte'Kes Mbchi'm, beMt-en. ^Der CchWr Wy GöMziKer sprach SW dsS.De^ütunu de» Kelter; Seches Dxdji" Mußdele ’-frttitlftW AMlnMHer hebräucheU SpiaE DÜ! sötßenW DickiWatWen. rin hebräischer Dialog der jüngsleo Schüler, sowie l ellräi cke i Voldsl eösr tavden Iliirmilcheu Beifall und Änerßennuna oller Anwesenden. Kerr Dr. M 'rgutüs nahm isiergus bie DertetluUtz der S "ulreugnisse vor »>nd konftakürke w fe’n^r Ay'prache, baß das eben Hsbolene Beweis ablege, von einem vt loerh ihsndsw 2'nfonoe out dem Gebiets nationaler Erziehungsakbekt j .er btt glück 'iHdje die Schütleitimb zu diesen Ertolg-n und erwatlez daß d«e Fudknschäst des Dez'tKes der S! ule d>e nvlwendim hnteiliühunn avgfde.hen lassen w-rde. Kiera is wurden die Schiller M'l Obstnud Frü^'ken be ei l. ' 8m Schluß orte verwies Äett Obmann Toldw midt auf dte Verdienste des Zchulleite.s. Kerrn Moses G o t t d ende r. her au^ Kleinlichen Ansänqen. un'et fast uniiberw ndlichm'Hmdernislen. die bebräische Sch >le zu die'» Bedeutuna drachie. M>t der Absingung der TiKwad. ichloß Mr würdtqe Feier. Die Vörbe'-tikung ob'ag .^errn Lehrer M. U n p a tt f e l ö, dessen hinaebunssyolle A be t im Diersie der hebräischW Sprache wohl durch den (rrfo'g der Feier bester als irgend ckögllch be olmt u>"rde. . * Ein Revolutionsmüfeum in Rußland. Im Petersburger Minterpalais ist jetzt in mchvercu SÄLn das „Museum der russischen Revolution"^ nntevgebvacht. Den einMNM Etappen..der russischenFveiheitsbewegung sirch bösyUdsrk Räume. tzLwiÄmet. Schr interessant ist ber^Saal der.. „Deh» bristen", jener jungen HeiMö'rne, die 1836, nach dem Tode Alexarckers des Svjl-en de« Abfoüüisinus stürzen wollten 'u«d deren Putschversuch so grausam'geahndet wurde. Au dm De» 'kabristen. gehörte die geistige Elite der russischen Gesellschaft der zwanAlger Jahren darunter der. bsdeutenlde Dichter. Mle-' jew, der nnt vier Genossen - gcherckt, w'uVde. Das DekabristMzimmer enchält «Mer attdersm zahlreiche wer volle HaiÄrschriften. Bemerkenswert ist.ferner in dem Museum die treue Wiedergabe einer Zelle der Herüchtigten TchNsseMr-vges" Festung, in der so viele russische FveiheMämpfer. schrnachten ' mußten. All« A'usst'at'ün.gs!Me«stänoe von der harten'Pritsche bis zum Gitterfenster mrd der schweren eisernen Tür mü^hem Guckloch für den Aufseher sirch aus SchlüsseHurg ins Museum geschafft worden. , .. ... ' .; * Sie «r!eusralvrrfaMMl»«g -re ^Woja". Wir er- Hollen die Ivlgende Zugriff: K3n Derlreluna des Serrn Temeinderabbiners Dr. M. Roisnmann. Präsidsntsn der „W o j a*. ersucke ich Eie unker Bezuauahme aus § 23 P. G. mit Rücklicht aus Zhre am 18. Jänner 1. & auf Seite.4 erschienene Roliz , «Gensraloersammluna der Woja* nachkolgendie Belicktigling zu vetöffenlst ' en: Es ist unwahr, daß in dw bslrkjfendm Generalversammlung die Opposition insbesonde de« Rilcklr lt des Vralldenten der Woja verlauste: wahr ist. dG Keine einzige S imme m der Generalveifammlung den Mcktrm verlangks. Wahr ikt. daß Kerr Rabbiner Dr. Rofenmann in derselben Seneralve sammlung durch AMlaMaiion zum Präsidenten genälbt wurde Es ssl unwahr, daß die Opposition mehr als dreiviertel sämtlicher Teilnehmer ausmachte, wahr ikt vielmehr daß sich das St'mmenoekhäilni.s überhaupt nicht fefffictten ließ, da es zu/Keiner Ädsiim-nunq Kam. sondern die Wahl durch AKKlamaljon erfolM Rechtsanwalt Dr. Sullas Tauber.* —' SU üi-ler Ber chk'gung teilt un» unser Gewährsmann mit, daß dje vppüsidon die übenvi geude. Medrireit der Teilnehmer an senev Generalverfammlung ousmackte. Die Erklärung, daß „Mm einzige E'rmme den Rückirtit des PM^enlen wer'angte*. ist eine Unwahrheit. Lutsachen können durch Berichligungsn nicht g« leugnet werde«. " Dis Verrasung dar SchüNerran. Der StMenot Hatz delch'yffen, an das Nnterrichtsmimstermm mit rem.Antrag heran« zuiiekn» die. großen Schulierien von nun.an vom i, Sulf b i s?1. Au g u st an zu fetz nt. Er leß sich dabei von dev Erwägung leiten, d >ß sich die Zeit vom 1. bis IS Jv>t wetzen d.r h o h e n % m p e r o ru r zur Unter chtsrrtellung eigne. Der Skadtschulrat ersuch! das OiniKetium. die großen .. Schulferien für das g ä n z e Bund e s g % d i e t e t uha i t k i ch zu regeln. Sollten sich Witzerst nde ergebe», so wäre diese Maßnahme.nur aut W j e n zu beschräcken. * Äüdilch» VslKsUb«o!tzsK ZivI. «eule. 7 Uhü abends. L. Dez.. Gtockengaste 30. aniäßltch der Neurenovierufg unseres Leims feierliche Cröstnvng. Mitglieder und Gesinnungsgenossen werden hMichst eingeiadem ' * Welkerbertcht. Cme starke westliche LUfltzrömung beherrscht ganz Mistel- .und Westeuropa und verursacht sehr mildes, aber, meiü trübes Weller mir reichlichen N edsrschiZgsn. I« Wiev hielt sich die Lemperalur den ganzen Tag über auf S bis 11 Glad über Mull. Gegen 2 Uhr naS m itags errekchte der: WMurM an Stärke.SiM von 84 Sekundenme» rn. Gegru Abend gab der Simm na?. Voraussage: Meist trüb. Regen-- sprther oder Regrnschsner». mildes Weiter anhaltend, wenn auch ein wenig kühler, in W.en starke westliche Winde. .. Q Keren KajLmeth l’Sfrael (FWKer Rationalfonds). 2. Bezirk. Taborsiratzs SS. Teleptzsn Nt: 40-3-18. Avsiveks Rr. 4 vom LV. bis LS. Sännet 192$ 4.52S.S0S, nsgesamt 13.58S 42S K, . Vorbemerkung: Bei rrsuLsv Z a h le n führe» mit bie hrii N u 11 e n b ei den Lau fend e» Mchl an. Zentrale:, ant. L. a. S. Dezember 1S2S stattge!unden«r Verlobung Verla Reichlin.—Hermann Archer: Dr. Leinr. Reichs!^ Alex mder Decher je IW. 'Lerm.nn Becher 80. Mssts E^oß, Dr. Joses Weidmann IM, Robert Gutmann Prag 22310, d. Dr. Tartokower: Dr. Milan Goldstein ^2S. Mutzbaum 10, FU. Berta Daladan 12, Bntzegelder Div.. 30. Ignaz und Therese Sieber ie 10, Di». 8903 - 1. Bezirk: Büchsen- Polloljchek, Funk L Grünhut 84.4r0. Brüder Keßler ÄS.'Div. Ül.- Kakoahd. Mvrih Bemann SS.800. — S. Bezirk: A. Born«! st in 1. Smlg. Bvnkesgymnasium d. Käufer: Egon Künaer 78/ Paul Eifenklammer 8 \ David Sigall SO, Schiffmsnn 44.400, Satzkiel Wiesen 43, Mux Wasser 42, Emil Lust 35.S;,0, Kur! Deutsch 30, Lro Landau LS.8( 0, Max Buczaezer LS. Julius Pudles 24! Elias Lustmann 20.800, Benjamin Steinberz Ld sco, Brla B^sländig Ll.Svo.. Kiarberg u. Mautner je Lü, Springer 17, K-rmänn Äenqe! 14560, Edmund Siupp 12. Walter Schws§11, Sans Lwch ».Felix Medak je 1V. Div. 28. Rest! Friedmantt 80/ Dr. Sugo KnSpfmacher; Adolf Kippf^ Friedrich Prinz» Sot«f: Hrüber. M. Singer D Kahenellenbogen: je 10. D'v. LS71s, Ahaw. Zion r Mv. 30.220-, Smlg, Lenz, Büchsen: M. Damm 26.700, Silberberg IS.kM,^ Silberstein u. Mörz 10. Div. 7i«0. PraterMHgchtz^Mlc d. Todestages M x Mordau: G. W. 137, Jakob Krochmal 8V, M ,AiN 78, Kotz 62. Ptoh §0.' I. AM, HO,. Div; 528j Kwuza Ehawerinar Teig 10. Div. 7 Jehuda Salewi'. Em g. d. Vortrag Kßjon W>40, Div. 3100, —. 3. Bezirk : d. Gig. Wechtzdorg, Thvpq^SprL Wajeetzyk 100.. .Hedr. 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