Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1425 (31.1.1923)
- Date
- 1923-01-31
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Jtt. 1425_-Men, Mittwoch haben, er will sie auch HäMevn und Sammlern mit de«' I Beifügen wetterverkauft haben, daß er für die Echtheit d« \ Garnituren keine Garantie übernehme. Bei Fertig fand - man auch viele Phantasie marken, bei denen man kaum AN unterscheiden vernrag, ob sie wirklich Postwertzeichen oder i Schwindelprodukte sind. Soweit bisher festgestellt ist, geht der > Schade in lie vielen Millionen Kronen. Nach Einser-! nähme FcrtigL fand man auf dem Boden der Aufnahinskanzlei j einen Cafejch*üssel, der von einem Häftling weggeworf.-n sein musste. Berm Erzeuger wurde nach dem Besteller -cs CchlüsiclS gefragt, und es ergab sich, das; der Schlüffe! einen S a s e i n der N i e d e r ö st e r r e i ch i s ch e n L skomptegeseNschaft sperre. Dort wurde festgestelll, daß ein Safe auf den Namen Michael Fertig gemietet war. Bei einer Nachschau in diesem Safe fand man einen Holzstempel de4 Gennalkmifnlaites Adscharistan» und ein Paket mit Rekoulnranda. ionSzetteln des Postamtes Kiew. Fertig wurde dem Landcsg^richt eingeliefcrt. Bet den weiteren Ei-hebungen wurde ermittelt, daß Fertig -roch drei andere Safes bei der Nivterösterroichischen Eskemv-egesillschast hatte. Auch sie wurden geöffnet. Das eine war len- bis auf eine Hmidertkronennote, im zweien fanden sich %1 vorzüglich ausgeführte Stempel stocke, mit denen man die verschiedenartigsten Aufdrucke auf Marken hinfeye,. kann. ES waren QrtZsiompel und postalische Aufdrucke. Tie größte Ueberrafchung barg der vierte Safe. Darin lagen sicherlich mchr als zwanzig Kilogramm falsche Marker. Dieser F.md läßt darauf schließen, daß das Geschah des Fälschend im allergrößten Stil betrieben worden ist. Fertig beba-uplet» daß sich in Konstantinopel ein ganzes K v n s o r t l u m mit der Erzeugung der falschen Briefmarken befaßt. Sie gebmmMr. Es ist seinerzeit eine Verordnung erlaffen worden, die bestimmt, daß für den Monat Februar die Zi nsj zahlungsbetrage in gleicher Höhe zu entrichten sind, wie sie in dem neuen Wohnbau st euergesetz! vorgeschrieben wurde, da nämlich die Wohnbausteuer bisher wegen der noch nicht getroffenen Entscheidung der Regierung nicht kundgemocht werden konnte. Die am 1. Februar zu leistenden Zahlungsbetrage ibctvagen daher auf Basis des Friedenszinses vom 1. August 1914 gerechnet bis zu 600 K. das Bierzigfache dieses Zinses. Von dm nächsten 600 K. Zins ist das Fünfzigfa ch e zu zahlen, von den weiteren 600 K. das Sechzi gfache, von den nächsten 600 K. du6 Achtzigfache, von Len nächsten 600 K. das Hundertfache, von den nächsten 2000 K. das H u n d e r t f ü n f z i g fa ch e, von den weiteren 5000 K. das Zweihundertfache, für Gcfchäftslokale von den wütrren Zinsbeträgen das Zweihundert fünfzig fache, dagegen für Wohnungen von den nächsten 10.000 K. das Zweihundert fünf, zigfache, von den nächsten 10.000 K. das B i e rhundertfa che. von den weiteren Betragen daS Fünfhundertfache. Sie Hausbesorger gegen ihr. Gesetz. Vorgestern fand eine Obmämerve'iammlung tätuMWw tVrlsrinippm d s Hausbesorger- und P rttei verbände» statt. die sich mit dem Kauabesirgerpel-tz svuie dr Remi ungs- und Sp rrgelLfraae de chaft'pte. S m't'cke Referent«' Jpraven sich gegen das neue §aisbelorgerbesetz aus: we'lrr rruroe er» klärt, daß die Kau be'orger das Gesetz durch passive Resistenz d. bä mp sei werden. zionistisches Landeskomitee Wr Lestsrreich. Heute MN 7 Uhr abends findet im Zeremonienfaale der Hofburg ein« Bialik-Feier statt, die von der hebräischen S udvwtenorganisatwn „Tarbu-th" veranstaltet wird. Wir fordern die Gesinnungsgenossen auf, bei dieser Feier zahlreich gu erscheinen. BezirkssoLtlonen, die noch Schekalim benötigen, wollen diese ehestens im Bureau. 2. Dez., Tabovstraße 20a abholen. Die erste Teilrechnnng für die bereits verkauften Schoko-! im ist bis zum 1. Februar dirrchzuführen. Die Sektionen, die ihre Vorauszahlung für die Parteisteuer noch nicht geleistet haben, werden ersucht, bis spätestens 16. Februar die Vorauszahlung zu entrich en. Ebenso werden die Bezirkss-eki Ionen aufgefordert, die für diesen Monat fälligen Monatsberichte cinzuschicken. * Hebräische Schule der Bezirke 12 bis 15. Die hebrätsche Schule der Bezirke 12 bis 16 (16. Bez., Hertlohgasse 21) steht derzeit nn dritten, Sckmliahr. In sieben Kursen werden 8^ Schüler ->n/d Schülerinnen ur-errichtet, darunter ein Kurs für Crw'ch ene. Der Iu-gcndvewin Menorah des 6. Bezirkes nimmt in einem SeprrakkurS am Unterricht tevl. Der Schulleitung itt geiun7»m. die erforderlichen Geldmittel aufzuhrmgen. um die lau'endm Kosten zu decken. Von »rworhergesehon.'n Scliwterigkciten abgesehen, ist das finanzielle Budget bis IahrkSende go'ichcrt. AllerdingL erfordert die Ausgostal» tung der Schule noch große Geldmittel, da an die Errichtung einer hebräischen Bibllo.hek geschritten werden muß und der Anicha>lu»--?snn erncht zahlreicher Negu-isiton bedarf. Die Schule übersiedelt am 1. Februar in ein neues Lokal, welches an diesem Tag.' in Verbindung mit Nosch haschanah l'ilanorh neuerlich emf-cweiht wird.. Herr Obervabbiner Pros. CHajes w»rd die Ervffnungsr-de halten. Arisch lveßend finden Borträge der Scl'üler statt. Eine Ansprache des, Lehrers der Schule Herrr« M. Ungar seid wird die Feier beschließen. Bei dioser Veranstaltung findet auch die Verteilung der. Zeugnisse über das erste Eeniester dieses Jahres statt. Cs ist zu. erwarten, daß alle Kreise der Bezirke 12 bis 15 soivie Freunde der hebräischen Sprache ai s anderen Bezirken an der Bevanstaltung tdlndimeit werde». Psair»« >>er Feier vrärike 7 Ühr abends _Wiener Morgenzettrms _ Ri>cnHeissnierstatzsngsvere!n „Ansc&e Eines“ ■ ---;- ■ 5 Heut« Mittwoch, 7 Uhr abends 5 ■ Tlieateraufführiing » 5 unter Mitwirkung der Künstler der „Jüdischen Bühne“ ■ 5 unter Mitwirkung der Künstler der „Jüdischen Bühne“ ■ «Hl_!■■■»■ H_5 ■ Lebensbild in v<er Akten mit Gesang und Tanz ■ M uvsere P. Z. Momeute»! Am 1. Februar 1923 beginnt ein neues Abonnement ct,i die ..Wr'emr Mvr^enzeikuna''. W k ersuchen, d'e Beznasg b">' ren rechizei iq einz>za''stn. b-zie'nmgswei'e das Traflkabvnnemeni r^ckk-eilia zu erneuern, damit die Zustellung des Blattes keine Unterbrechung erlebe. Fezugsgebiihren ab 1. FÄraar 1823: Abonnement für Wien <zum Abhvlen im Sxvedtt oder in den Derfchltzibstertön) monatlich.K. 28.MS.— Sonni’«0 Wocherrtagsnummrr . . . . . . K. 1.VM.- Montagsnummer ...... -.K. 7SS— Das Abonnement wolle gefällkst! rech^ett'g ,n der näch''» sie^-enden Per chieißi'elle erneuert und die Bezüge gebü ir gleich» f-ttls dorlsi'bil e^enl werden. Oesterrstch monatlich.K. 28.901— TJchechv-Slowalrei nisnattich. . . . tfchrch. Si. 17.— Polen monatlich.pol». Mark 6.909.- JngoNawien monattich..Dinar SS. - DeuUchland monatlich.Mark 2.507.— AumLnien monatlich ..Lei 69.— Kottand monatlich ..holt, ft« 1.59 glatte» monatlich.virs 10. Schweiz monatlich ..... ichweiz. Franken 8.— Frankreich monatlich ........ Francs 8.— Delgtsn monatlich.. be!g. Francs S.— England monatlich........ Schilling 3.— Amerika monalttch. .......... Dollar 1.— MWstes: Ossterrejchifches Psflsparkaifenkonio 153.593. Ljchecho-jlowakijches PoJlsparkafJenkonl» (Prag) 59.351- Polnisches PsNJparkaNenKonlo (Warschau) 189.227 Deutsches Postfchschkonlo (Berlin Vi 7) 103.722. < BumLnlen und Bukowina: OJihank v. G. anderen Filialen. Schweiz r Schweizer Bolksdank in SI. Gallen. Sugoilawie» r PoJlsparkaJJenkvnlo (Zagreb) 49.685» Italien r Sozisla 01 Credilo Eommercials Triefke» Dia Mozzlni SS. Die Derwallung der „Wiener Morgenzeitung" Wien, U-, T borstrahs t—3 Telephon 44*938» 43.319* * FiontjlUche Sektion 12/15. Am ,8. d. fand im Skklions nn. 15. Bez'rd, l-lotzgasse 8 . em Bordag des flw» Dr. C‘ö P' e n •' e r z statt, rvs'cher «'tzuord nllich gui betucht war und die tt jste W rkuni auf dre Zuhörer übl-. Der Aedoer beh t beit erschöpfend tte Pa'ästinairage und tpornle zur rv t> aui allen Kevieien an, im das uns t^ner näher gc fthle Ziel zu erreichen. Stistmi cher Bei-oll i' ie drn Vlr» Paar. Die Sektion ist.demüht, ull($ aujzudre e , u t as Sek» innsheim zu e»'m Val's e»m n„szugestatten. o g?kr 'etzi daran, sehr große baut che AdaMrungen zu diesem Zwecke durchiü riN zu lassen. ■ Zionistische BezlrKsseHiion LespoidstBöt ■ » jeden ponnerst.^g zwanglose Zusammen- » 5 küufte für M tgtteder und etugetührte (iäste * g ♦»».»♦«».»»♦♦«»♦«»»»♦«»«.♦♦»»♦»«♦♦ | j ■ n Donnerstag den 1 Februar 1923. 8 Uhr abends» fm » S Theaters aal des lafä Reichshof» II., Praterstr. 60 S d » ’m. m m n « > » » o PAOGRAIIHIi 1 Proi.sior Freud 2. Oberkan or Margrl es m m » m ■ m n 8. Vortrag Dr. Tai lakuwers über Faiasttna mit Licht« ® 2 bildern " > .. :.. M , _■ l S Dr« L^W|<WI ' »-Bi* i»w«.I.y. MUW E h sciia Prägen der SGMLinÄs Wien11 su m a , « KiQnaiuBisanfltsa«iiiaaiBBBBeiiaaiBenB8aaBBt9HaBS Donnerstag den 8 Februar iin Cafe n Fetzer, ti Pr.)terslrasse: Gememderat ■ SI. Füwtwr ’ Seite 5 * MaM-Feltt. Die zionistische Sektion für die westlichen Bezirke Wiens vemnstal ote vergangonen Dienstaig in ihrein Heim am DennoMtz eine Biali>!-Feier, welche einen durchaus würdigen Verlaus nahm. Die Festrede hielt Professor Dr. Wilhelim Stein. Ausgehend von der Tatsache, daß die Me-st-- fuden noch immer nicht daS richtige VechLUnis zu BialiT zu finden vermochten, versuchte der Vortragende den Weg zum Verständnis deS Dichtersi zu weisen, dessen Haup-tvorzug darnr KU erblick.'n sei, daß er zum Un-t-evsckfiede von anderen großen jüdischen Schris-stellern, die in sremden Sprachen schreiben und unter fremden Kustureinslüfsen stellen, im eigenen Volkstume lwurÄe und aus eigener Vokkskraft schöpfe, welches die reichsta «und schönste Quelle für jedes dichterische Schaffen ist. Aust gewachsen in der Enge und Nor des ostsndischen Ghettos, spiegeln seine ersten Gedichte die ganze Schtvemmvt und Traurigkeit seiner Umgebung Wider. BaG zog es auch Bialik gleich »ansenden seiner Volksgenossen nach den „goldenen S ädten des Wost.'ns"; doch er ging hier nicht, wie das leider so häufig der Fall ist, seinem Volle verloren, sondern kehrte zurück in seine Heimat, wo er jetzt die Schönheit und den stillen Reiz der Mischen K-icinstadt entdeckte, welche er in ergreifenden Liedern besang. Aber auch dieser Zeitraum bedeutete nur eine E <.PPe seines künstlerischen Werdeganges. Indem sich Bialik den allgemeinen Idealen und Pwblemen der Menschheit zuwende, erkannte sein Blick die Fehler und Schwächen seines Volkes und er wird nun zum Propheten, der in flammenden 'Morten die Seinen zur Einkehr mahnt und den Weg zur Erlösung weist. — Der stürmische Beifall des zahlreich erschienenen Publikums zeugte von dem tiefen Eindruck, welchen die trefflichen Ausführungen auf die Zuhöver hinterlasstn hatten. Auch Fränlein Grete Großmann, welche hierauf in feinsinniger und tiefempfuudeirer Weise eine Auswahl der schönsten Gedichte Bialiiks zum Bor rage brachte, erntete reichen Applaus. Es folgten noch hebräische Licdcr, gesungen von der Mii'dchengruppe der Ottakringer Blau-Weiß, sowie Gesangs-, Vorträge des Herrn I. Landesmann vom jüdischen Theater, der sich in seinen Darbietungen als Sänger von^bedeutenden, . stimmlichen Qualitäten erwies un-d köstliche PrH^^südischen^ Humors zum besten gatö. Dr. H. * Jüdisches Jugendamt. Im Rahmen der vom Verein, zur Verbnitung naturwissenschaftlicher Kenntmsie unter dsn Juden ,/? atewa" veranstalteten Vorträge spricht heute Herr Dr. Heinrich Glanz über «Ein Kapr'al aus der jüdischen Geschichte'". morgen Donnerst ag Herr Dr. Grün bäum über „Pslars,en und Tiere im Zimmer". (Mt Lichtbildern.) Die Vorträge finden rm 2. Bez.. Obere Donaustraße 91. im Heim der jüdischen Kinderfveunde. um 7 Uhr abends statt. * Walvaters Fußabdruck. Wir lesen in der „Prager Presse":, Da erwiesenermaßen die Spitzen der ant-isönnch'chen G.sellschaft sehr oft aus dem gegnerischen. Lager stammen, haben die Germaneuovden, und -Bünde einen Fragebogen aus-geavbeitet, von dessen g« mer Beantwortung sie die Aufnahme eines neuen Dtmdesüntd rS abhängig machen wollen. Zunächst ist oin - LebenSlquf zu verfassen, dem ein Lichtbild beizngckben ist. Dann. ist eine Haarprobe und oin Fnßabdruck und, falls der Kandidat verlobt ist, eine Photographie der Braut milzusenden. F.rner ist nnt-er Eid auszusagen, ob seine Haut nn-lchwoiß, rosig, bleich, gelb, braun oder dunkel ist und woran Eltern und GroßÄtern gestorben sirrd. Dam-it ist die Sache jedoch noch keinesfalls evlMgt, denn nach Beantwortung dich>r Fragen, sind noch folgende gewissenhast zu beantworten: ob man auf Brust, Rücken, Armen, Beinen usw. stark oder fast gar nicht behaart ist. . .! Das Ganze könnte man für eine bissige Berhöhmmg und für apokchph habten. Cs ist aber r.inste Wirklichkeit und der Versender dieser Fragebogen ist der Germanen-, orden Walvater, OrdenMnzlei Berlin-AchterfolLe, tmsstvaße 8. * SinsteNnng ttv amertkanijchen Patzvisa in1 -varichau. Wie Da* 8. E D. er a!n'. bak der omerikanischß Konirik in W.-rschau r ic '^usga e v«m Visa sowohl an die de» priml g'ekten Kolegor-e» zuzuMkenden vo'n'schen ')>usWanderern a«s auch an nGl' e Flücht wge. ja sogar an io'cke Perirnen, weicke hnr^e GrschSst«reffe-' rach?me,kka macken wolle'', e in, " e st e t! t. e Maßnahme sie!!! ei e Repr sialie des amert« kan cken Konsuls. gegen das vew'icke ^miarasionsamt dar, weiches t'n'gen amer! avl'chen Scl iffrhr.sgesellsckaft n (tarwiti ecr wllnilcö Stales Bi M“) die Konzessionen tnk zogen hat, da <h«e >lse nickt d n Kalen von D a n z i $ an'ouie". urck d esen Konst kt sind vor allem die in Wort' av an^eiamm tlen jüdischen Emigransi-n a s Rußland und drUkraine deirrffen. d,e nur eme de'' enzke Aufentha iS, de lUifum h den und denen irht droht über fogenannk „grüne Grenze" noch Rußland abge 6 oben zu werden. j * Du dapest—Alag« Aus Dudopeit wird uns berichiek;^ A»t der Eiierd^hnstreckö Budapest-A'ag wird veriuck« -ei e d» Eiei'Ir'siz'erung des B krü bes ei.iaefiNut. D'e Prcbefahrten jollert bereits am t. Mai o.nchge ührt werden. * DerhehkseinJchrSnkunn. Der Schnlllwg B 2VL Wien«Westdahndotai'S2 Vhr 3t)Mmu!en. iowte de^ Gegen nq o 210. W'm-Westbahnhof on 6 Uhr 20 M'nulsw findet vom l. Februar l. an ,» Salzburg *'4 auß w iker^s Keinen rmm'tt Iboren An'ch'uß nn.-'' und v n Mü chen^ w il die dayrckcken Bu' nen w->gen Ko' ten ot den VerK.hr ckr> Anfch'uß chnclljvge von diesem Tag" an et.>,llll n. * Kein« Stromprei »erHöhung <?V Dal' aus'wrrsspyw. denz oenaulbart em D e m e n t j d e r M e l d u n a. die von einer neuerlichen iSprozentiaen Vorauss z a h l u >> g f ft r (ß a fu « d e i e k t r i! ch e n S t r o nrj d - r i ch tt e t. deff n Preiserhöhung die Gemeind^ Wien anyedti » außerdem beabsichtig,. (Ls wnd t^tarpellt. raß es sich ledt.,!ib um d e letz g hadls Roraus-f whiung. die jeder §cn um,nt emmal zu leist n hat. l anbeltj Von einer ne«erlrck>en Voraus zahtung j r i k e i n e R e d e. La die Preise jetz! stabil sind. - * Amllichsr Wetterbericht. O.sierre ch hatte taqsüb^ meist bedcckiea Limmet und im allgememen z'-ml ich m>'des Weiter. Zeuweije reg'-ste vder jcki'e'iees. 8n Wien wurde es reg 's - bend veiler. sllüchze",g tank d'e Tewpero'nr unter Null» Dorausiage: M e i n i r ü b. Schneelall. ^>ost. Drs t» ren ttzach.olge!ive.» Audriue^nrit o bezetÄnetoa Aottzea und Lrttkei sind entgeltliche Änkündi« smifle« (8 26 des Preßgejeßes).__j wmmammnmmummammmmKmmmmmBmmmmmmmmmmmmmmmmmmk