Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1424 (30.1.1923)
- Date
- 1923-01-30
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 1434 Klen, VksnStq. WiettierMorgenzeMns. SO. Jänner 1923 # Luch nicht den Schatten einer wirklichen dramatischen Handlung gibt, nur Worte, Worte, Worte. Von denen hie Menschen bekanEch meinen, es müsse sich dabei auch etivaS denken lasien. Dem erstaunten Hörer stellen sich die Ereignisse ungefähr folgendermaßen dar: Die junge Magda!hat ihren alternden Gatten betrogen. Ihre beste Freundin, die eben jenem Gatten nachstellt, macht den Betrogenen gavt-Mlend darauf aufmerksam, und ihr Geliebter erklärt über Besagen, alles eher denn redliche Absichten zu haben. Gr heiratet nicht in „diesem Falle". Große Verzweiflung au? allen Seiten, teils weil der Liebhaber nicht heiraten will, teils weil der Gatte auf Scheidung besteht. Da sich aber glücklicherweise umi'.'er Wogen des gr.ßen Tränen- Meeres zeig", daß Amold zu schwach ist» den Tvennungs- Lntschluß drrrchzufirhren, wird eine ebenso einfache wie eigenartige Lösung gewählt. Der Fünfziger hat ja das Recht, die geschiedene Gattin zu adoptieren, und' so finden wir ihn im zweiten Akte als besorgten Vater, der eifrig bestrebt ist, die Tochter-Gattin unter die Haube zu bringen. Uebrioens' spielt dieser zweite Akt am Comer See, wohin alle allen nachgereist sind, die Freundin dem Mann, der .Liebhaber d:r Frau — es ist das reine Kamst, l. Im Retzien Akt sind die Ereignisse, da ja ein modernes Stück nicht mehr als drei Akte braucht, zur Reife gediehen. Auch dir zweite Ehe ist auf dem Wege zur Lösung. Frau Magda hat nämlich auch den zweiten Mann betrogen, und zwar» Lanrvt er vor Nummer eins nichts voraus habe, wie sie selbst gesteht. Sie hat ihn sogar mit denselben Mann, den zu heiraten sie sich nun ihrerseits weigert, betrogen. Nach, dem sie der treulosen Freundin, die in der Zwischenzeit mit Amold ein Verhältnis begonnen hat, 'Kampf bis aufs Messer angekündigt hat, gibt sie die große Erklämng für Es Unerklärliche. Das alles ist geschehen, damit Arnold nun den richtigen Platz in ihrem Leben einnehmen könne, mcht als Gatte, nicht als Vater, sondem als'— Geliebter, denn sie hat ihn offenbar aus reiner Liebe und nack-klüger Treue betrogen, über welcher Erkenntnis der Vorhang M. , 4 Seltsamerweise löste dieser Abschluß bei einem Teil des Publikums, das sich bisher still — duldend verhalten hatte, M:ralansälle ans, wo'U wirklich nicht der leiseste Anlaß vorlag. Diese traurige Komödie ist 'sauber wie ein Konsirnoanden-Erbauungsbuch, und es fällt schon deshalb kein gewagter Scherz, weil es überhaupt in allen drei Akten Nicht einen Scherz, nicht einmal eine witzige Wendung gibt, sondern alles im wacker ftelenschürfenden, unheimlich langweiligen Gespräch weiterffießt. Frau Steinsreck, die fast derr ganzen Abend dir Bühne nicht verläßt, war reizend, anmutig und liebenswürdig wie inrmer, und auch ihr Partner, Herr Scharwenka, mühte sich mit vielem Eifer uud ausgezeichneten Mitteln um die Novität. Vach dem zweiten Akt wurde der Autor wiederholt gerufen, ' während der lebhafte Schlußbeifall, wie erwähnt, nicht unwidersprochen blieb. Der Abend trug das Gepräge eines gesellschaftlichen, Ereignisses, und es muß nur beklagt werden, daß auch im Deutschen Volksthealer die entsprechende Ergänzung, das literari.che Ereignis, ausgeblieben ist. K. M. Nrnaissimrr'Mhrrr. Diese jüttgste Novität „Hans der Scligkelten". drei Akte von Francis Algernon Blair, könnte noch gereittt werden. Ein paar Striche nur — und rs wird eine grimmige Parodie auf Kinotex'e und Kolportageromane. Solange allerdings diese Farbenstrichr nicht eiugepinselt sind, ist den Theaterbesuchern zu empfehlen, das Machtverk nur etiva nach einer H:u eigen Partie zu genießen, da man in ziemlich au'gScänmttr Stimmung ist und geneigt, „milzuidichten". Herr Korff gibt einen Cdelschuft in tadellosem Frack. Sein blitzgeschwintzes Sterben in der Schlußszene ist begreiflich. Rasch, tritt der Tod den Müschen an, wenn er drei solche Akte gespielt hat. Albert Heine als ^dunkelhäutige verliebte Bestie mit Kahlkopf und Plndechäsen ist auch amüsant, und daß Maria Eis, die junge Künstlerin mit den starken tragischen Akzenten in der rauhen Kehle und den starken Backenknochen just süße, blonde Lieblichkeit spielen muß, ist nicht minder ein Hauptspaß des Aber^ds. Sehr ulkig ferner Fräulein F ra edr i ch als eine Art weiblicher Eunuch im chinesischen Freudenhause: sie behält nämlich auch in der chinesischen Tracht ihren überspitzten preußischen Dialekt bei. DaS Publikum war recht erbost über das Stück und über die Claque. t O. A. Sezession. Ein gewisser Naturalismus, der sich in de» Werken repräsentiert, bildet den inneren Zusammenhang dieser Ausstellung, deren äußeres Gepräge für den flüchtigen Beschauer vielleicht mannigfaltiger sein könnte. Wir begegnen den alten Mitgliedern der Sezession: H'erm. Grom-Rottmayer ist mit echten Landschaftsbildern aus der Umgebung Wiens vertreten, deren Stimmung in der Lust liegt, Hllgo Bouvard mit zwei vortrefflichen Wännevbildnisstn und einem lebendigen Stvaßenbild. Ernst Huber liebt satte Töne, stimmungsvoll sind die Herbststudie von Alfred Pöll, die „Sonnenblumen" und andere 'Werke von Ka,rl Hank. Daß es auch nicht au Bildern mangelt, denen es in ihrer traumhaften Komposition an der vollen künstlerischen Klarheit mangelt, ist mit ein Zeichen der Zeit. Man betrachte darauf hin etwa die phantastische „Landschaft mit Turm" von Franz Sedlaeek, die „Sintflut" von Herbert Reyl-Hanisch oder die „Schöpfung" von Rudolf Lehuert. — Verweisen wir jwifo.feimtöets cuf Georg Jung M fernen eigenartigen Roland>Bühn e Ensemble-Gastspiel der WlLN ABR TRUPPE Heut j Dienste, 30. .ftnntzr 1923, 7 Vh* übend« 2ntn i€t2st?n Ufa et ___ URIEL ACO STA Tragöd e fit 5 Akten rort ,Kart Outekow. — vedeneirt von A. Mwewsk! Porträts/in denen sich reiche Technik zu scharfem geistigem Ausdruck gesellt, der auch als. Graphiker zu interi essieren vermag. Norberline B r e ß l e r n-R o t h mit ihren ornamental wirkenden Hvlzschnittrn, R. C. Wagner mit guten Bisterzeichnungen <mL der Wachau, Mfred Kubin > mit sen.en wirksamen Jllustvationen zu Strindbergs „Nach . Damaskus" und mit anderen grotesken Steinzeichnungen seien noch aus der langen Reihe der Graphiker hevvovgehoben.! Die Gedächtnisausstellung des verstorbenen Malers Ferdinand M. Z e r l a ch e r gibt ein« gu-te Udberttcht über schein Schaffen. Ein starkes Anklingen an lMl,' eine Parallelität in der Wahl der Stoffe, in der klaren Schlichti heit der Wiedergabe, im technischen Können, das au klassisch: Kunst mahnt! Die p.ychologischr Ehrlichkeit, mit dev Le-ibl sein: Bauern machte, finden wir in den Selbstbildnissen Zerlachcrs und in feinen zahlreichen Porträts wieder. Alte Bäuerinnen, Baiuernkinder, Männer- und FraueMlidniste heben sich wie Holzplastiken von der Umwand ab, Modell verhaft wirkt auch die schmalstreifig: Wkaltechnik, die er für den Kopf verwendet. Wie Leibl malt er die Menschen in Ruche und behandelt mit besonderer Liebr und Sorgfalt dre Hände. So erzählen die runMgen abgearbeiteten 'Hände der alten Frau, die ihre Bibel liest, ein Stück ihrer Lsbensgesch'.chte. Ein gutes lebensfrisch rs Bildnis des Opernsängers Richard Mayr, vornehme, farbenprächtige Bildnis der Frau Oe. bezeugen sein reifes I Können. Aber auch nn Stilleben und in den Blumenstücken tritt in der sachlichen naturhaften Wiedergabe der Formen urrd in der sattbunten Farben-behandlung Zerlachcrs Eigenart deutlich hervor. e. f. Aus den Matern. 7 Ahr Bürg Ideal er- Merger:, fknf s^rankfukter.' VolKsope»: .^euke. „Ca «kn»“ — *© tr 33 d j « \ ,vo— lörrn „Frerfü, ri ß"-2!r fführunq in Personen abgewiesen werden müßt'?', diestr Vorstellung M'Uwoch den 7. xöpü'ären Preist« fiatt. -.--T—-V-;——r, Nosevha BurNeei rrucüe für das Ehst norr rerpfl Hstt abends. „Die vallnrii rn«tf- ► Da z 'r pett igen yopuder Doltsoper zabii eiche findet eine Wiederholung Februar edenalls zu den Monat Februar an '. o ausfolgte, «nd in Fällen, wo es sich ,um tschecho-slowakische Pässe handelte, auch solche an hierzu unberechtigte Persom« ausstellte. Gestern ivär Tilgner vor dem EinzelrichtU Hösrar Dr. Fuhrmann wegen Mißbrauchs der Amtsgewalt engt' klagt. Er rcchferügte' sich damit, daß chm von Mllsgen Personen mit Empfehlungen geschickt wurden, denen er gefällig sein wollte. — Bors.; Das waren keine Gefälligkeiten, die Sir erwiesen Haber.-. Sie haben gänzlich willkürlich solche Dokuments an unberechtigte Personen ausgestellt. — Der Angeklagte wurde -unter Anweiidring des Mild^rungsrechtts bedingt zu s e ch Z M onaten Kerker verurteilt. Gerichtssaal. MKs«Ä!s«wrd K« der achtzehnNügert SM«. Die Terhindlmg g"gen dm .Gattmmörder Rudolf Z-laver, über deren Dcg'nn wir bereits in unserem Moniagblatt berichteten, wur-de erst in später Abendstunde zu Ende gejühr-. Ler-Angeklagte, bekannte sich schuldig. Er habe ferne Frau ols 17jährigcs MKchcr» im Josefa-Park kennen gelernt. D' Muttest^ wegen der.Jugend des Mädchens und auch seiner ^ugeyv gi.?en eine cheltche Verbindung gewesen. Erst .als Ktthminr rn gesegne en Umstände-n war, wurde der Widerst rnd .'ufgegeben, und drei Tage, bevor das Kind zur Welt kam, fand die Hochzeit statt. . Vor,.: Waren Sie eifersüchtig? — Angekl.: Ja, bevor ich gchf tratet hatte, sagt« mir meine Frau, sie habe dm Zucker^äck-.r, bei dem sie ledienstet war, lieber wle mich. Sie h.stt-e ein Verhältnis mit ihm. Ter Angeklagte schildert dann sein Znsomrmewveffen mit je'ner Frau am letzten Tage. Als er einen Augenblick. das o’mma tv. lreß und dann zurückkam, hatte sich seine Frau bs» rc'ts z-tm Fortgehen hergerichtet. .Er.wollte sie begleiten, aber ernc Fr«:» Fischer, die auch in der Gesellschaft war, sagte, sie werde mit -hr gehen. Ich wollte ihr noch einmal zureden, sie sigte rber, sie rede mit mir nichts, weil ich betrunken bin. — Vors:.tKf.fi ist dann geschehe:.? — Angek!.: Von da an w-'ß ich per. mchts mehr. — Vors.: Mann haben.Sie zum ersten:, al d'-n Gedanken gefaßt, Ihrer Frau eUvas änzutun^ — A n g' k l.: Ernstlich hibe ich nie an so etwas gedacht. -- Vers: Zeugin, die seither gLstovben ist, hat noch argegeben, daß Zhre Frau ihr erzählt hat, daß Sie einmal sagten: „Ztieist U' .-ml beitte Mutter dran, dann du und dann ich selbst." -- Ä n g e k l.: Das habe ich nie gesagt. Bcl E br ernng der Frage, warum daS Messer auf beiden S^ter. und besonders gegcu die Spitze zu gsschlisfen war, sage Angeklagte, vaß das rein zufällig geschehen sei. ' Ik Gcfchworren bejahten die Hauptfrage mit acht Ja gegen v cr Nem. Der Ge.lchtshof verurteilte hierauf Rudolf S t atz e r wegen Meuchelmordes an seiner Gattin zu s i e b c n Jahren schweren Kerkers. Me BalMenmg von Ware»sch«W«. In der Rechtssache des KLuifnvamreS Wichelm Baktaflf« gegen dett 5baufmann Siegfrich Großman« wegen Bcklorst si:rung einer WarenfckMd hatte.das VegirLSgeriicht R uiban der Klage Folge gegeben und die D-akorssjsievung für zirläM erklärt. Bei der gestern gegen dief-es Uvtvil stttttVhoLten Berufur^srecheMu-ng vor dem ZwiWandesgevicht uni-er Dorlsttz des Hofvates Dr. Handl stellte der Gvkbagbenvrrtreter Emst Ruziez-ka den'Antrvg, den M zur PüLfung der Gchchmäßligkevf nach § 4 der VollMsawweisimg des Staat Samtes für Finanzen vom 25. März ISIS betreffend die Gleichstellung der! aibg.st-smyÄ-ten mit den alten Kronennoten dem VeHaAurrgs^ gevich'shof abynsv/ten, weil sich gegen di« MrstMugSmäßWett' dieser VollM-gsarMch'ung begründete Bedenken evMiben.- Der § i dieser VollsugSLnwsifung b.-fage nürMch'Nicht weniger, als daß ein m Verarg - geratener Schuldner rmr so weniger zu zahlen har, je tanger er sich in VerUtg bafrNdek. Di^st ein-./ schns'ld n-de privatrechKche Bestimmmtg sei durch das kriegswirtischaftklche Ermächttgu-ngLgesetz nicht geeckt. Durch'die.Autfhsbung dieser VoklMgsanLvsis-mvg. wird sich ksine SÄckutttz der SLaatsmaschine ergeben, weil an Stelle der ohnehin als prodiisoris'che Maßregel bszeichneten VollMgsanwsisung ein Gesetz mit bindender' Kvc^t tve'ten müßte. Der Kl«gsvevtreter Dr. LeopM Wittmann schloß sich diesem Anträge an. Der Gerichtshof beschloß nach längerer B.-mtung, den Antrag, aus Mtret'nng des MeS an den Verfasftmgsgevichtshof albzMhnen, tvei! der 8 L der ' angosochienen VollZugsanwsisung nur dir Gleichstellung der g'stempelten nvrt drn MgeistempÄten alten Kronen zur Frch^ hatbr, nicht aiber die Frage des Zwangskursts oder der Vertvevmindemng der Krone zu vevschirdenen Z.iten bchcmldle. In der Sache seltbst, näintl'ich ob dl« Valors 'sierung der Bovschnldet: zuläifsig sei, behält sich der Senat chegen der vorgerückten Mchmitt-agsstürtd«. die Entscheidung - für den. schrMchrn Weg vor. 't EeNeMpelte ÄW«e RvWhlMtz AW» 2n Zünch notierte die kfielreichisch- Aron» . . . dre kfierr. gef.emxeire Krone , die lscheckische Krone . . , . d tc Marü , , 4 „ ■# .j Belgrad •••«••••• B.l'orLst ... Ecfia . . . t Budapest . « . Warschau ... —j|673 krÄlmr«. 0.0073 0.0074 15..r0 001*/, *50 2.ro s.so : 0.10*4 ( 0.0073 trat 27. ( ( 1540 <0.02 ( 4:30 ( 2.15 (322 dm 27. am 27. am 27 am 27 am 27. am 27. ( 0.207* am 27. ( 0.01*/. am 27. KirweH Jänner; Jänner) Jänner) Jänner) Faflne) Jänner), IäiMsr; Zänner) WenüchM NatioualbM. Bedeuleuder Rückgang des Bauknviermmlansts. Gestern wurde, der AuSwois der Oesterreichischen Natks» naköank nach dbm Stande vom 23. d. veröffentlicht,, der sine»' namhaften Rückgang des Ba-nkn-otenumlausts nufweist. Zur Erläuterimg der einzelnen Ziffern des AuSZvöistfi wird vor.« der Bankleitung so"gende^Communiqu« ansgegeben: 6o!ä xswkari «. mizemüort (6oläkrosev S.S3S.7S«.7Ü) . Nach Art. 85 d»r Satzmcaa ein* »aoIienbar^Datia«n a. V.ilu» t*a f(lo’dha.. 68 iSO.S 0.38) .VarSn^ernrgaa eait 4««» JtanJa v vl 15. Jänner 1688. L «9.311,2.2.038 * f.t3|.7955«.525 1,!?« 0S§,610.övt - ■« S',SSÜ 77» Anes'ändiga Einzohlmigen auf ' das Aktienkapital . (Goldkronen 7,94^.710.83) ...... .... Elskamp lette Wcehsot, Warrant« ' and Effekten ......... Darlehen sagen Hondpfaod __ Oösterrsichischo Stdatssehstxeeheine 9,588.6 IS, 0 A For lernn* gegen di« österreichisch« Ge^chülteiähiahg der OeetetrelcIiiBCli-nDsaiiaohen Bank . <e> tspree-'end der Fordern d« öBterreichlechenGerolillfiriÜbriirg der Oesterr, ich lach «'gar sehen Bank gegen die 0 sterre:eh:änb« / IC1 563,411.199 . .«66.125.181.1558 — 10.L. 9 "64 527."53.063 + 20,5jS.403 Schacher mit HastMweisusgen. Im Sommer vorigen Jahres, kursierter. Geruch'e, daß man -beim Polizriikommissariat Wieden Päsie und Paßenweisungen für Geld.erlangen könnte. Die lErhvbungen führten dazu, baß der bei dem genannten Kommiffariate tätige Hilfs- - äMterdireklioNSüdju'nkt JohaM ■% i l g »r e r.'an' Perforan» t die t nicht „Ml Pezivks. wohnwni, Men /BerMmg PaßanweifiLMn vngarisch« Vavh, Liquidations« ' INVSS-l ........... Andere AJlva . . , ... , , , , — . 7.687,7ts.'ich 847.568 514.687 — 137.670,^47.67^ 5.157.0 a.L31.123 , '..Passiva.' Aktie-kapital (Collkron. 80,0-0.000) 58'.0 o^ao.ooa Danknotennmlnaf . . . . . . . Vetbindilchkei'on aas dem Girover- , 8,»76.768,89J.81S — 102.130,020.321 kehr and epdera eofori. llUliga Vorblndti hheiten, ........ 489.656,771.813 + 49.65? *3 \ 721 872.746,3^5.403, —. 117.808,39S.3.0} : Sonstige Passiv*; .( 5.557 vvl^St.12S