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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-28 · Heft 1422 (28.1.1923) · p. Seite 14

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1422 (28.1.1923)
Date
1923-01-28
Page
Seite 14 (sequence 14)
Language
German
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.;l"™'.".... vi. ■ Wlb!' i%>; ,. V ■' i il-1’ 4 % fmu Wrett, Sonntagspielt er LvTsr!Aenze»r«NAr §6. Mnner 4M Nr. 14» FremüischaftMele. Der F. A. <£. sPiÄt auf eiger-em Platz gegen Neubru. tüchtigen Zweitklassiges dürften ^chvem Gegner den Tieg Überlassen müssen. Einen w«t schwereren Kampf Werden die Rudolsshüglerzu bestehen hcLeu, die auf dern Donmrstädter.' Platz'den Hausherren entgegentreten. Es würde uns nicht über« vafchcn, wenn die Zweitklassiger' die Oberhand behalten würden: SchiidSrichter Lopater. Die Admira sollte auf eigenem Pütz den S. C. Donau sicher halten. Schiedsvibter Struba. Wacker hör' den Sportklub Sturm 1914 zu Gaste. Letzterer Verein har keine Aufsicht, den Kampf zu gewinnen. Schiedsrichter Feulnrr. D^t Drmmermger treten gegen ihre zweitklassigen BezirkschvalenS. S. V. an. Der Sieg der Erstklassigen ist keine „tota* Gewißheit. Gernhardt. - Haz?ir stchl vor der schweren Aufgabe, gegen den dritt« Ksssrgen S. C. Hellwag. ehrenvoll abzuschreiden. Die Dnti- Massigen ftchen in ihrer. Gruppe in aussichtsreichster Position verfugen Mer eine harte, gut aushalancierte Elf. X« Dlau'Meißcn schlagen sich gegen starke Gegner immer gut; doch w-^d. ihnen morgen ihr.geringes Körpergewicht sehr zum Nachocverchcn. Die gute Verteidigung der Viertklassigen wird ktz«n Gegnern das Treffererzielen nicht leicht machen, deren fchtießllchen Enderfolg-aber Nicht, verhindern, können. Das Spael futtei um 11 Wr aus dam Jedlersdorfer-Platz statt Dchiedsrnchier Feld. Der S. C. Ari, der lange Zeit pausierte, nimmt morgen!*&. dem Spiel gegen Äspanybcchn, das um 12 Uhr auf dem Kmerwehr-Platz statifmdet, wieder seinen Betrieb auf. 2er kräiningsma-ngel dürfte auf die Form des indischen Vereins nicht ohr-e Einfluß ^blieben sein, was auch nrorgen für den öifg der Viertklassigesiausschlaggsbend sein sollte. : Hasmousa spielt um 12 Uhr auf dem Rekord 12-Platz regen die Rasensportfreunde. Ein scharfer Kampf mir knappem Hpkeb-ms,istzu erwarten. Schiedsrichter Kurt'. Boxen. - Do» der Futzballsek'io» der Hakoah. Die Neuwal/en zei-!kgtzn folgende Ergebnisse: Sektionsleiter: Artur Baar, Festler; kassiere:. Fleischer,. Pisk; Schriftführer: Löwith, Berger: Leiter ^Reserve: Hirschfeld; Leiter der Jungmannschaft*n: Zwicker; kträin'ingsleiter:-Kerr: Hanptordner: Präger, Alt; Beisitzer: kitz^er; Zeugwarü Grünwa-ld.^Zu Kapitänen der ersten Mannichaft^wurden Scheuer und Pollak gewählt. . Ist Budapest fand am Freitag un er Vorsitz von Stephan Srie-istich die Amateur-Enquete statt, bei der sämtliche pronmenten Persönlichkeiten des ungarischen Fußballspories zu Worte kamen. Es wurd^ viel und ausdauernd gesprochen, wobei rber nichts rechtes herauIkam. Me Redner setzten sich in mehr rnd minder radikaler- Form - für die Wiedereinführung des keinen Äma'euristnus ein. Aeber. den einzuschlagenden Weg ist nan sich aber nicht schlüssig geworden. „• Die fütüscheff.MrvrtpIteine werden' .anfgesordert. ibce SpÄb.erichle morgen Montag bis halb 9 Uhr früh in die Druckerei Steinma-nn, 9.° Bep, -UnivevsitatsstvatzS' 8, z-u bringen. ' Schach der Meisterschaft, In, Holland scheint eine Bewe« Wkq Fuß str fassen, die auch-bm Ar«:' Interesse ertvecken dürste. vatziüMhe LpiÄet bc^Lsichtzi-gen, ans den derwirigen Klubs aus-- sukxewn. un. neue- Vereine gn -bilden, die sich an den Meister» >chA« skärnpf^n nicht mehr beteiligen würden.' Auch in der Schweiz macht sich uwcr. den Ftrßballern eine Bewcgtmg bemerkbar, di:- mit „PmÄtemüdigrert" sehr r-rhe verwandt Hl. Die Hakoah;r:n heu.c mn s-slgender Mannschaft an: Holpern; Schauer, PossW Me?;, Guttmann, Molrrar; Grün- ^!d, .Häusl"r, Neuse.'d. Grü-ÄvM», Katz. Ms BEn kam .vmr Trümmer «n Telegramm, daß er nicht rechtzeitig zum-Spiel hegen Sportklub eintrefsen könne. - - ■* Schaffer befindet sich derzeit auf der Durchreise in Wien. SM Reidel ist noch nicht bekannt. •' : KozeÜch vom Prager D.'F, C. ist der Sparta beigetreten. * Hechawer-Mitglieder und Freunde treffen sich hente Sonn- «rg-mn'-dr^iviertel 1Ü Uhrvormktiags' aus dem Sturm 14- Platze.'wü das für die Placierung wichtige Spiel Hechawer— , Keutr-al.stoi! findet. j r- Die Generalversammlung , des S. S. Makkabaa findet am Sonntag den 4. Februar, 3 Uhr nachmittags, im Wiener Bürger.« Gt»se, 2. Bez., Pra'erstraße 11, statt. Anträge müssen bis heute abends im Sekretariat eingcbrachi sein. Stimmberechtigt sind nur die'enigen. Mitglieder, die mit keinen Beiträgen inr Rückstände sind. . ' PeriS»s spielt^ heute Men den-Spitzenverein der dritten Klasse Ost den S.^C. Jedlersdorf mit zwei Mannschaften um 12 Uhr-und 3 Uhr auf dem Jedlersdorser-Platz. A» ßktelle des Länderwettspi^s Ur.^aru—Deulschland, -das am 8. April in Budapest stattfinden sollte und von den- Deutschen abgesagt wurde, wird das Novanchespiül Budapest- Berlin abs'ehaÜM. . ' / - .U. T. E. am Scheidewege. Ter führende Budapester Vereist-erhielt gestern am Bahnhof, knappvor seiner Abreise nach Spanien, «:in Schreiben, worin ihm dom Verbände vevboten .wurde, a»k 18. Februar in Madrid anzutreten, da er an diesem Tage sein Meisterschaftsspiel gegen Zuglo auszutragen hat. Weiters wrtrde dem U. darin mitgeteilt, daß der' Stürmer Nagh. der vor Mona en aus Preßburg nach Budapest zurückg'ekchrt w»t, nicht spielberechtigt sei, weil er noch-an keinem Freundschaftsspiel teilgenommen - hat. Durch diese - Bestimmun- : gen gerät 4er Verein in große Verlegenheit, da er einseits seine VerpflichtUngen micht einhalten kvnn e und anderseits keinen Re'servema^m für den Angriff Zur Verfügung hätte. Der Prässdentl wx % T. E.,. Herr' Szücs bestätigteden- Nnpsang des Schreibens mrk folgender Uine'rfchrifl: „Schweinerei, Szücs:" I» PNd-^ckter Kreisen' rechnet map -mit Bestimm heit, damit, pch T. E. an die Verbote nicht halten wird. .' . . . , Auch In England werden Unparteiische von Spieler« attackiert, skn einem Fußballspiel gab.der Schiedsrichter einen - Freistoß; Hn Spieler^ der auf cir*:n Strafstoß gerechnet hatte, tour darü-d>r so enttausbt, daß er den Ball stuf heu Unpar« techchpn trat. Als .der Spieler deshalb ausgefchlossen, wurde, - ryst'iff - er dein Unparteiifchen beim Rock und riß ihn hm und her. Der SvÄer wurde von dem kompeten'en Lökalv'erband aus Leozcnen -ttSqna-l^izvert uttd' vom Gericht zu Löst Schilling Gxldftxafe xrurteÄt,. , RndttkLmpfe. In 'San Sebastian ftrhet - h'vrlt«. der^ söndcrkomftf Spastiew-^Frankreich statt. In Düsseldorfstaben -ürartder Äeft- und MitttkdMchkmV Aegenüberi - Ler Boxkamtzftag im WHloHeater. Der gestern ^t-attgeWrchtzr^ he-s A-pollolheaters schloß sich'" seinen Vorgängern würdig ast. Es gab spannende, reell geführte Kämpfe, so daß die Zuschauer trotz des Fohlens eines bösondern Cracks auf ihre Rechnung karnen. . Nach dem ersten Kampf zwischen Wesse'li'sch und Holländer Zergward, beide 71 Kilogramm schtver, kam es zu Skandalfzenen, da das Publihum mit Zeegward sympathisierte, und, als der Wiener zum Sieger nach Pun'kten erklärt wurde, lärmend protestierte. In Wirklichkeit war die- Entscheidung ganz gerechtfertigt. Gröger, Hamburg, 79 Kilogramm, leiste e dem um angeblich nur 3 Kilogranun schwereren, körperlich weit überlegenen Duisburger Wagener' dank feiner überlegenen Technik und großer Zähigkeit heroischen Widerstand. Er hatte das Pech, in der zchnten Runde knock out geschlagen zu werden und wurde stürmend bejübelt. Der türkische Meister Mazloun, 66 Kilogramm schwer, und sein urn 2 Krlogmmnr leichterer aber^ weit muskulöserer Berliner Gegner Jaeckel lieferten einen der schönsten Kämpfe, -d'e bisher in Wien ausgetragen wurden. Die ersten Ründün gehören dem Berliner, doch beweist Mazloun -unheimliche Härte. Nach uns nach 'macht sich die bessere Technik des Türken, besonders im infighting geltend und Jaeckel muß in der siebenten Runde aufgeben. Rösemann, Hannover, 86 Kilogramm, besiegte im Schl-ußbanrps den Mainzer Schmi-di, '92 Kilogramm. Der Kampf war schr schnell, Rösemann -zeigte, daß er im Nehmen ebenso hart wie im.Geben ist. Sämtliche Matches wurden mit Vier-Unzen-Handschrihen und harten Bandagen ausgetragen. Dr. Kalcher. - Die Amateürvwister^chaften finden horl^e um 10 lihr in -der Sporlklubhallr, 17. Bez., Nötzergasse 6, statt. Fechte». " Schiedsrichter. Nnferv-bei Ankündigung der Zuniörenkonknrrenz an dieser. Stelle über eine ausschließlich aus.Ämale-u^en. gebildete Jury gräiutzer en Be-denken waren nur-zu berechtigt. Es liegt uns ferm-, den wirklich erstrangigen Amateuren,- dencn das schwierige Schic-dsrichreramL «nvertraui war, Pärteilichk-eit oder UngerechsigLeit voL-nwersen.-Die- Jurore-ntätiDke-i-t beim Fechtfpor- -unterscheidet-sich '-a-ußerhrdentlich vom'Schrvdsrichteramt- -in -andrp-ou SporiKvrrgen.' Beim Schwim-nen',.- Laufen usw. kann er '-in den sol-tensten Fällen einen Zweifel g-eben, wer als Erster das Ziel erreicht 'hat; genaueste UHvm 'Wen über die Zeiten, genmre MaUiaüe über Entfernungen Äüskunst. Hängt das - TrgMis eines Fußballspieles, eines Boxkburpfes schön mchr vom Wirken des Schndsrichiers. ab, so sind, doch ein reines, klares Tor, ein-fairer knock .-ont-Hieb' so übeyeugende Tatsachen, daß sie ka-üur abgvstritten w-ttdcn können.">'Äarrz anders beim F-ech cu. Wir uni-rascheidon hier zroei Arten von Kon- Zurrenzen, bei welchen auch die TLWeit des'Jurors ei.ne. ganz veüschi-odine ist. Im sogenannten Po nle ge sech-L kommt es darauf an, dein Gegner Trchser. znznsügen, ohne selbst ge- •' troffen zu werden. Da der Ge-irbssme durch ein emp'sanpenes „Tquche" weder ldurchbohrr' noch sonst -irgendwiegrzeichnet wird, er selbst den Treffer sicher nicht gerne ansagt, ihn in Vieren Fällen auch gar nicht gWürt ha',, bleibt es nun d^n J-'.lroren'Äüeplassen, üjj-cv „G-e-trössen" oder '„Nicht, getroffen" - zü'entscheiden. Eine solche -Entscheidung - erfordert eine auß'erorde-rrt-l!che Sehschärfe, und" (-eistcsgogenwartdes 'Achjods- / richt^rs, der jede Phase c-es-Gefechtes versolden muß, denn nur einen Bruchteil einer Ts?-u-:yde - lang war vieÄeich; die K-lirrgenspitze in der-'Blöße des- .Fechters.. Ist nun das Sehen des Touches eine heikle Sache, so ist -das Seihen-Wo>llen eine noch heWere. Wenn aber schon -alle Juroren über die Tatsache des Trosfers einig sind, so beginnt erst der Streit über die „BerechilAing" des Touches: war vielleicht der Angreifer schon vorher am Arnr oder zu hoch - oder zu tief berührt? War die gegnerische 5l'linge. „'bche-itigt", war dev- 'Angriff - nicht „chng-e- Hal en"? Ein-e Unzähl von Bedingungen -gibti-eL' da, die -sinen/ Treffer erst rein und lber-ccht-igt erscheinen lassen. Ist es da ejn Wunder, daß' in den oltersel-tensten Fällen die Endscheidung der Jury -einstimmig gefaßt wird, daß es fastübechaupt nicht vorkommt, -daß Leide Fechter die-Entscheidn-g für gerecht Hallen? Doch das sind alles Dineg,-die nicht zu vermeiden sind; der Fach-er muß sich daran gswöhnLni die En!fcheL-r.ngen/ die inappellle'beL find, auch als richtig anMerkermen. Und so schwer das Ami des Jurors auch -ist, so richtig und klug ist Gedanke.-die Amateure von Jugend ans für dieses Amt heranzubilden, si-e zum Vers, ändnissailer Bewegungen, zum Sehen und znm.S-chem-Mvllen zu erziehen. ' - . Ganz anders ist aber die Tätigkeit des Schiedsrichtert - bei den sogenannten KlassifikationSg-efechte«. Hier " .kommt es nickst daraiuf an, dern Gegner möglichst viel Treffer - zuzufügen^ sondern hier soll d^r Fecher seine guj>^-'Schulung -«nd.- -'AüLöiMnmg' Mitzchi HÄtu-ng, Schönheit--der,'Betpegungen,. - Klingenführung und' Beintechnik, rasches - Erfassen der Situationen, Vielseitigkeit, Ritt-evl-ichkeit, Disziplin — das alles sind» Eigonschaften, die die Juroren nach Punkten bewexten sollen. , Zu solchem Rich eramt wünschten wir ein Kollegium,-das un« ■ bedingt auch Meister enthält. Gewiß soll der Lehrer väbci nicht seinen eigenen Schüler beurt-eilen, aber wir halten es für richtiger, daß hier, wo es sich um eine Bmrteilung nach mchr; oder weniger subjelktiven Gesichtspunkten handelt, Meister und Lchrer aych ihr Urteil aibge'ben und nicht nur Klubsreuud: und solche, die es nicht sind. Denn w-mn der.eine Richser einen tempemmentvollen Angriff höher schätzt als eine vorsichtige Derteidlignng, wenn ein Juror den schnellen Beinen mchr Punkte gibt als der guten Körpechallung, da ist es "nicht um», -möglich, daß auch 'Abzeichen, Haarfarbe -und -N-aisenform der- - schieden bcwer et weckoen .... .Nachstehend bringen wir den vom Amaieurverband der« sendeten Bericht: Juniorenkonknrrtnz.. - Die am 18. d. in den Räumlichkeiten'des -Nosidenz-Fechi» Anbs «bgvlMem Juniorenkonkurrenz, zu welcher: 18 AnmÄ» düngen für Florett und 8 Nennungen.für- -Säbel eingelangt waren, ergaben durchtvogs erfreuliche Res-nliate, aps,-denen di« gute Ausbildung -stnd Disziplin unseres 'jsechtchWen Nach. Wuchses erhärtet werden könn en. Dies ging arlch. aus der Tatsache hervor, daß die Schiedsrichter, obwohl eine Klafft, fikv-tion von 1 bis-20' Pimllen vorgesehen war/ eine Mindest, bewert-ung von durchschnittlich 14 Punkten vornahnieü. Die mit 16 Punkten Klassifizierten werden nach den Besbimurungen Vieser Konkurrenz mlmnchr als Senioren qualifiziert sein. Es find dies für Morett, nach -dom Mange gevvdne^- -die -Herren: , Viktor Jandl iAkaVsmsicher Sportklub), Dr. Frixtzvich Klotz, mann (Nosi'c<«z-FechMub), - Karl Koz-i-an (Residenz-FechiUM Wilhelm Klammer Wodenstdin), untd im Säbel Karl - Kvzi-a«. EÄÄlMMM. ' TLMiM md - WdMsW - Hcchawer-Tovristenseklion (Zentrale). Heute- : Sonniagr Treffpnnrt 9 Uhr Endstation der Linie Ä6.- - Tagesfugtour. Führer Hugo Weiß.^ ’__ X :V; ' .- Am de« BereiseN. i Adir. Heute Sonntag, 'S Uhr, im Kltchhkmr BÄN». bWochek' Zwm 2. Bcz., Glocke.ngass« 30, wichtige Bersmvmlu-ng. - - - ' Bar Kochba. Mittwoch dey 31. > -ordentliche ty* ncraloeNsanrmlung int. Kln'kch-sim, 20. B<H., Karl- MeiWr-aße ö» Tür 1.-Tagesordnung: 1. Bericht. 2. Nauwchlrrt. 8. Eventuelles. 8 Wbertgl Meldung... .... .... „ - Tag im Ber-e-mshtzi-m, 1. Bsz., Sttvbenring 18 (Ri-ng^Cafe), ent. ge:getrge.nomtnen. U-n^errichtsalben-de im Ping-«Pong Montag und Ttenstag; alle anderen Tags Training. Anmeldimgen stldtt« zeit. ' Jüdischer Turnverein Makka-bi -2. Jeden Freitag mr Eafö Pvnckel/1. Bez./Wollz-oild» 8 Uhr atbends, Pers-oktiouen des Tanzknrses. : Io-unci ILwish Iporting Cl-ub. Heute Spnndag von halb 10 bis halb 1 Uhr Bvxtraining (im Ring>in unfereim KWbheim, Ease Schlösselhof, - 8. Bez., Mhertgaffe 18. - Den Tramvlren-den stehen erstklassige Tvcnnmgsgevät>e^ Umkleide. Mdm -Un-d W'aschgtzleftLt.heit zur Verfügung. Schriftliche oder persönliche Naus-nmeldunMn können an das Sekr-etariat erfolgen. (SÄvetaria-tSsmniberr: Dienstag, Donnerstag, , Samstag von halb 7 bis halb 8 Uhr.) — &e;eUigkeitsseltion. Hcuic, ^Donn- -lrag, 8 Uhr, in unseren Klü-brätmten sechster Gesellschafts, ä'benid (Akademie, Tanz). Bereits ein geführte Gäste haben ohne Einladungen Zutritt. — jlultursektion. Mi!-!woch, 31. d., HW tt Uhr abends, irr den Gesellschaftsränmen des Cafe Renaissance, 8. Bez., Wocvifß:\\e' 71. zweiter - Vortragsaö^nd. Am- Vartragstisch. stuv. Phis. L'.'v Rosenihal Vorzionismus (2). Anschließend Dlsk-ussion, mu-stkal-ische -und^ xezitatörsiche- DapbiötMgetr. -'Tcmz.- Eintrill frei. Eingesührte Gäste willkontmen. Makka-bäa. Heute Sonntag.- halb 11 Uhr-vormittag-, Mettfpiel der ersten Männschast gegentPindobona-10 mis dom Fenerw hr-Platze. Treffpunkt: t dreivi-eftelstiUhp-. im Klckblo-kal. Von 6 bis- 7 -Uhr Tänz-kurs. Ab 7 Uhr; Bn-nter Abend, Einlaß.nur für.-Mitglieder oder.-.gegen Vörwesiu-ng:per namentlichen Einladung. Der nächste Hcbräsich-Knrs findetam dvm. -Utenden! Dienstag um halb 9 Uhr im S-ekretaviat-statt. neben qer Me erei Krieau Halite Sonntag, 2 Übr: Meisterschaft /Vorher die lEleoerven . Vörverkauf:^ Stadion, II. Fratizensbrückenstr. 24, Mamhilferstr. 179, Neufejd ft Singer, IV, Favorilerislr. 79, jiafcoah, t I. Wjesingerstrasse 11, Wiener Sportklub, XViI.-Rötzergä^se «:• {•■■■%«.■ V* : -- ’- ' s- Voranzeige! 12. Februar___— ww ■■-V 'i-Jl'- V>*‘J (• »-;Vr .V-{-»> - \A . 1 *• •-> * -. ’-.-l- .•••», S im Sopltltasill HflL MBI!

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