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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-28 · Heft 1422 (28.1.1923) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1422 (28.1.1923)
Date
1923-01-28
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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'.5*. , ’ T ' ■ - »! > - T‘ »K.1E ,AusM«vgMen-> Sestempelte Krone -- , Sn Zürich notierk ttt tschechische Krone - . . die Mark » . . . . . . i^elgtad '»»,»,«»«» Vvßatest «»»»,»»,« Sofia «»,»»»»»»« Pnöapei! « ,«,'»»» « » » Äatschan »»»«»«»»» Dien, Sonnig - —.ms Sentimer.' umk-miru .15.40 \( ic 12 »m 56 Säumt) U33|Cltfg 28. Febma« 1923 SeitrU 10 4( l X OM X 0.02*/» am 23 Sännet) 4.30 ( 4.76 am Lü Sännet) 2.15 02.&0 am 2«. Sänne ) 3 22 ( 3.30 am 26'. Sännet) ■■0.107* ( 0;2073 am feff. Sännet 0.017* ( 0.0.1*/* am 26. Sännet) Ler (n6eitfelnbU4e Staat. Wie hoch auch die Zahl der Teilnehmer an der gestriföu Ljratzenlmidgebung der Arbeitslosen geschätzt werden mag, sie wird, hinter der inneren. Wahrheit Zurückbleiben, wenn sich die Schätzung bloß auf dir physisch , Anwesenden beschränkt und diejenigen vernachlässigt, die geistig dazu gehörten, Puter den friedlichen Demonstrierenden fehlten sicherlich.nicht hiely von den bereits ybgebauien 25.000 StaaisangestellLen, obwohl ihr Arbeitslosenlos"dadurch gemildert ist, daß. man ihnen eine Anzahl papierener Millionennr die Hand gedrückt hatte. Das' war eben das Neue. au di-ser Arbeitdlosendemonstraiion,.daßsich' darunter gar ipn ‘c*e. neugebackene Mistionäre befanden, noch eigenartig ger nar sie aber dadurch, daß im Rücken der in den Straßen von Wien spazierenden industriellen , Reservearmee ein 75.000 Mann starkes Korps stand, das Linnen einem halben Jahre ganz zu ihr übergegangensein. wird.;•75.000 Mann — es stick) die.bis Ende Juni neu aögubausnden Slaatsangestellten — waren zur Stunde, in de'' sich d^r Spazrrrgang zwischen Parlament und Schwarzer bcrgpiatz vo-tzl-g, m den Amtsräumen in strenger Bereiftchoft. Kein. eu:zlger> fehlte.- Auf-Präsenz wird, seitdem 2s» 00'» entlass me Staatsdiener jedem den Ernst des Ab» LmujS zu Gemüts führen, sehr viel Gewicht gelegt. In d'ces-r ZüL ist is n.cht gut, durch.Abwesenheit infolge von Klrankgoft oder anderer Unfälle seine Ueberslüssigkeit für de r Sia-.'Ldiens< zu erweisen. Wan kann zwanzig Jahre tu no ermüd'.m)em W-chterser niemals einen.. Licnsttag aus» gelassM haben und trotzdem, wenn einen einmal — mußte es gra0c zur Zcrt des Abbaues sein? -.— das Verhängnis de- K^aMrt 'wührutd, einiger Tage nicht loälicß, das. Ab»- baud"!rct sug"jicllt erhalten. Solche Zustände herrsch:» jetzt in de»r staatlichen Aemtern — es gW zwar verschiedene. JnstrHtiorM und. QualWaftonM dassir, wann, tvie und w.er abgedckit locryen soll, aber dies' alles-wird noch ergänzt durch mannigfache, in der menschlichen Natur gelegenen .Umstände Den Intrigen, per Denunstation, der gcgenfitigen Ausspähung,, dem allgenremen Mißtrausn ist Tür und Lor geöffnet, sie verschonen nicht hoch und nicht niedrig. &. }§ Leben. in den Staatsärnterw ist. jetzt zur Hölle geworden, alle sind , aus der Hut mch/Hügen und wachen, denn 75.060 Mann sind e'.ne stattliche Zahl, es ist beinahe. jeder rstvÄr-, .der das Arbeitslosenlös ziehen kann. Wer ah-er dürfte so tapfer sein, um in einer Zeit, in der Hunderüansen^ von- Acheitslosen auf hem Wiener Ring demonstrieren, sich nicht zu fürchten, daß er auf das Pflaster geworfen werde? ' / ■ ■ . Wie unter solchen Verhältnissen der staatliche Berwal- ■tuugscchpar^awch halbwegs klappen, kann, das wäre ein grctzes Nätstf, wenn er wirklich klappte. Wahrscheinlich aber strnktioniert er gar nicht ordrmngSg'emäß, nur dürften sich die Spitz m dtzr Regierung -wohl datnit trösten, daß es die unvermeidlichen Folgen der. .Uebergangszeit sind, worauf dann swon^vön selbst wieder alles in Ordnung LoNnnen werA. -- ' ° Wer di< Spitzen der Siegrenittg sind keineswegs so stille Deterministen, die von den ehernen Gesetzen der Zeit die Linderung alles Nebels erhofften. Sie sitzen keineswegs ruhig dason^.rn tun noch ein klebriges dazu, um die Not dev Zeit zrt vekMrfen. In ihrem Spavsamkertsfanatismus Men.' sie ettMs ersonmn, das die 'Staatsfinanzen noch -mehr entlasten soll, als dies bereits durch den regelrechten Abbau gescheHn mag. Zu den verschiedenen Stillegungen der Zeit fügten sie eine sogenarntte Pensionsstillegung hin> zu, welche bestimmt, .daß Pension und private Erwrrbs- LätigM-inein gewisses SchönheiLsverhältnis gebracht, werden müßten. Schon das Wort ist eine Barbarei, noch mehr der Inhalt —- darüber verrnag nicht der Umstand hinweg- . zuiäuschen, daß. .von den Urhebern der Verordnung angeblich ethische Gesichtspunkte ins Treffen geführt werden, indem sie sich am das Empfinden der Oesientlichkeit berüftn, ' "kew es gewi^ entspreche, Normenüufzustellen, die das Ruhen der PMsion, beziehungsweise eines entsprechenden Teiles derselbG für den Fall festsetzen, daß ein Pensionist ein Ertverbseirckomwen bezieht"/ So viele- Worte, so viele Verdrehungen mb Entstellungen. Und welche abgeschmackte Artzeit-feiMiWttt Werl der PenstoMsichnicht' damit.begnügt, zu rastet .und zu rosten, sondern arbeitssreudig sich noch einen Erwerb gesucht hat,- dafür wird er yrit einer Kürzung der Fusion bestraft. Die barbarische PensionsftillegungsvetoMung.ist arbeiffeindsich, selbst wenn die heute gezahlte Pensionen so; wertvoll wären, daß sie ein müßiges .GeMm 'ermöglichten:-- -Sie.-siUd arbeit-, kulM»; und - menschenfeindlich.zu einer Zelt, instder . die Wert^ beständigkeit des Pension trotz aller. Genfer Protokolle noch- . immer ein grosttS Fragezssi<^n ist. . 7 - ' M.wird nicht schwer sein, M manchen Sützen ded' PenstvnMrzuntz (wenn der Ruhegenüß 12 MillioneN/^aS^ .ErweMcmkomMm aber 24 Miüiom« Kronen beträgtso werden 0,9 MiMorten.stlllgel^t) zu beweisen, daß von einer ÄrbeitfeindlichkeitM Verordnung nfcht dje P?de setn köyne, tveil sich i.temand'durch den Verlust, von 0;j Millwnrn veranlaßt sehen werd.vaüf eine Arbeit,- die 24 Million«n eintragt, zu verzrchtcni Aber-nicht auf den Buchstaben, sondern auf den Geist der- Gesetze kommt es an. Die Urheber d;r -Verordnung.mögen sich, auf das Elupfinden..t»r anonymen'5 esfentlickst.'ll berufen,^sie täten, da sie ja-die Führer ut.d Vorgesetz' -n' der Beamtenschaft sind, besser, nicht tu die Ferne zu schwcifen, 'denn sieh, das Empfinden der Betcnsf-ncn liegt so Nahe.' Ist ihnen zu Gehör gekommen, Paß die Beamten von einem Diebsgesttz sprechen., dasli'.e um wohlwwollcnr Rechte bringen will? Wissen,sw denn nich: daß die P'nsionsberechtigten in deinem versich-rungLl. chnisky-n Bcrl.ältnis zum Staate stehen, daß sie jahrelang von ihrem Gehalt, der gerade im Hinblick auf die MüftigeN ' RuhegemrffeL-im vorhinein schmal bemessen worden war, sich Abstriche vom Gehalt gefallen lassenmußten? Wissen sie nicht, daß beispielsweise ein-provisorisch angestellter Mittelschullehrer binnen drei Jahren ein Drittel fernes Gehaltes ■-- 100 Goldkronen — monatlich der Pensionskasse abführerr mußte, und auch später, als er endlich fein Dekret-erhalten hatte, monatlich eine Prämie von 14 bis 16 Goldkronencinzahlte. Er stand in einem Persichermigsverhältnis'zum Staate, dev aber, kann sich nun sejyen Verpflichtungen etwa Me bei der KriegSanleihe mit dem Hinweis darauf-entziehendaß der damalige Glauuach wie vor. Darf'es geschehen, daß der stärkere Vev Ivagspartner' getroffene. Ve reinbarungen einseitig bricht? ■' ' Es ist ein gefährliHes Präjudiz, das da der Stadt ztr schaffen im Begriffe ist. Er soll--nicht, weil er die Macht' däzn Hat, Treu, und Glauben verUtzieu, er darf es nicht, auch wenn ihm dies ein paar Milliarden ersparen' kann. Er soll und "darf nicht einer doppelten ^Buchhaltung das Wort sprechender, dessen Gerichte, wohl sofort gegen eine private Versi cheru nasc^sellschast einschreiterr würden,, wenn cs ihr emfirle,' einem durch Feuergefchüdigteu' VersichLruugsnehmer die Anszahlüngrder Vtrsicherungsstimme. Mit dem Hinweis darauf zu verweigern, daß der Betroffene ohnehin vermögend'ist und daher den' Schaden aus eigenem tragen könnte. Ter erwerbende Pensionsberechtigte ist dieser vermögende Versicherungsnehmer gegenüber dem Staate, sein Erwerb wirb ohnehin besteuert, kraft welchen echifchen Empfindens will dieser nun. den Versicherten nur feine einst.voll emg-ezahlten -PMinjen bringen?- . Recht utld Treu und Glauben 'wären auch dann, vdrletzt, wenn die BerufsrrganisaiiAlen..der SLaatsangesiestten -ihre Einwilligung zu dem .Gewaltstreich &«■**■* sind,., weil alles, wa§ heute im Dienste des Staates . diskreditiert, verfehmt ist. Einst find die Siaatsangestellten der urächtigstL Faktor IM Staate getvesen, dem sich ArMiex, Bauern, Kapitalisten-'fügen'.mußten.'' Sie rLpräseuiiertert mit ihren Familien em -D'rüLet der ''BevMenmg, die vom Staate lebten, und sie hatten ekrie-Zeitlang vielleicht auch nicht schlecht gelebt' weil sie die Macht und den Willen hatten, ihre Interessen wahrzunehmen.-Aber so viele Mo-- uate und Jahre ist systematisch in allen Organen, Versammlungen, Körperschaften perkündet worden, daß allsö Leid und.Uebel der Republik,-alle Geldentwertung von dem Aebemtaß des Mfonalauswandes herriihre. Tag für Tagkonnten sie von ihrer Schuld lesen und hören,- daß. sie schließlich an sich selbst irre getvorden sind. .Sie sind desor-envrert worden, haben gar den Glauben an sich ganz verloren, als die Autorität, der sie sich im Jnnern nicht, fügen wollten, von außen her,-durch die Genfer Protokolle ürs Land hineingetragen -wurde. Das Schaf mag es ' zunächst ungläubig aufnehmenwenn ihm-ein Wolf sagt, daß es ihm bei einem Persüche, seinen Durst zu stillen, das Wasser trübe; es wird, wenn-das ihm. Hunderte von Wölfen täglich zttrufen, schließlich von seiner Schuld überzeugt fei«. ' Und wenn auch Menschen keine Schafe an Sanftmut sind,/ - so sind sie es doch an Verstand, «yd- -so-.-habe« «rnm-L.,.. unsicher gewordenen Organisationen die Haltung verloren, zumal ein Keil m, sie dadurch getrieben wordw war, daß jebet hoffen mochte, nicht er, sondern' sein BeaMtenkollege''' würde abgebaut werden. Das Schwntden der.Macht dep BeamtLnorganisationen ist eines der intevessantesten" Phänomene der sozialen Psychologie — sie hätten sich der, . fremden Autorität gefügt, weil wir. ja sonst kein'< Kredite!, bekommen würden, die für den Mbäu üptwendige Antons ü tat war auf einmal, vorhanden, ehe auf die Kredite über-. Haupt 'ein blasser Schimmer' der Wirklichkeit sieh aber zü-.'-.- gleich war die Macht der mächtigsten Klasse gebrochen, f3’v sehr gebrochen, daß Man ihr, der man einst die Versicherung gegen die Geldentwertung im Index hatte gewähprn müssen, nun sogar eine Pensionsstillegnng^verordnung zu-, muten darf. - —#• Me Lage der tzmaMnduWe in der MeHaßlottakei. (Von unscrem Brlmmr L. S.-Berrchterstchter:) - ' Bei Bespvechlüng der' Lage dieses Pr-ödlÄtiousAwoigesl hÄben wir vor uMMr einem. Jahre die^ Ansicht vertreten, daß eine den wlrtsch-crft'lichen Noiwendigkeiten Rechnung tra«! - gende Wirtschaftspolitik jene Vevbitckungen §u schaffen! habe, die der Jnbustvie^ die Konkurrenzfähigkeit' im In- und, Ausland ermöglichen. Jns-bMndere wurde der rascheste Ab»f bau der öffentlichen Lasten, wie-.M-vuern, U-mliagen,!.. Fracht- und Posttavise,- Betbilligung/^er. Kohle urch Abbau berj Ariö-e-its-löhm gefordert, da --nur - im Zusanmuenwirken aller^ dieser Faktoren cme wirkliche Erleichterung für das gesamt! Wirtschaftsleben zu erwarten ist. - Die'tschechische' EnmA^chirrsvibvNrLion,' die - vor. brms-. Kriege ein. ÄösatzgeibieLvon nahezu 60 Millionen' Einwohnern! versorgte — von den 24 in der Monarchie befi-Michen Emailfl fabriken liegen 20 ans -den: -Boden unseres SiLqtes,,-^-'ist .hmtei aus den Bedarf von bloß 13 Dc-illionen Einwohrrern ange-j - wiesen. Da wir die allen Msatzgebiste Mm-'Großwil--Lmgelbüßt! .hoben, Lriifft dies« Industrie^ auf dem. Weltrnarki mit Donffch-i land, Belgien, Frankreich und England zusammen. Die ni-iwri-j gen WeltmarkiPreiise lassen eine KoMrrenz mr zu -weseMich! billigeren als -den Jnlartipre-isen zu,- - welch letztere kaum dis G-.-stchungskoftetl decken. Für den -gevmgen.Prozerrtfatz des Jn° landskon/ums ist-ain großes Zollgebiet notwendig, da er kanrns . «yt' 40 Prozent der ErM^Uhg an der Abnahme partiAip-ie-t. Wollen wir also tylseve^'. Ämil'indüsLrr'e' ''Sö^Men,. die M.- eine, der Herstellung VM' Onasitätswaregölviidrülete Ausfuhr--! indusirie bei der -B-sschaffung von EdÄvMten eine-.gwße Rolle-!' spielt, so ist die Aufhebiunt-g' der Kohlenstmer-. die Einsührung^-^ vJn -wesenEch -ermäßigen.-Srachifätzen.! und.- Yen Mdav->.derj Lohne.- ÄrrerMliHi'ÄeKer-'.dc»»M noch gut? 2^Ä-e.-Der°^ öcw!e55t cu^e vteHrig« (reucr, Einbruch, Lehen, Transport epc.) durch dei\ ■ Kepeit; iJüdSscSf«? Näsi^najiroWd^. VVian,!(„TaboFstrass0 59. Tel. 4Ö3! 6 SolcheÄbsefitösse' isefasteM'euch nl@iif urtsereriv^ v bed^pdfe; i'- *ST3', Frachtg-uttlasse emgereiht Mürben. Desgleichen erfuhrerr. dies Kbhlenpreise verspätet mid verhAinismäßig in ger'mMN Maße! sine Herabsetzung,' während die Stsuerlästen mwerunber!',' schwer sind. Auch die-Löhne'konnten nur langsam-und unter j größer: SchwierWiten 'rchüHievt werden, indem erst - seit No°i. vsm'b.er V. J. eine HevaWtzMgÄn 26- ProzentdürHgLMrt! wurde. - - - - - - D.w Einfluß der Krise zeigt sich ln-einer Verm-inde--'-,- run.g der Rohstoffe infuhr (SpeziaMeche Chsmi-!. Wen), die wir fast ausschließlich aus D^rischlaNb beziehen,,da!- die Industrie Mit 30 Prozent-chver Kapazität, aöbeitet. Jnfohgesi der tomvcrt GostHungZkcfien stellten die GmaNveche In-Bvüxl' u-rrd Brünn (Austria, SpWwies«) ihre Betriebe dsflnikiv sin,-!-' während sich das größte MeÄ m der Dschecho-Mo-wakA, 'fy\. Losoncz, vor kurzem, mit viner SchMenlast von 25 Mill-iouenp tschechischen Kronen zahlaMMttWg erKärte. - ' - -- 'Da auf dein Inlands markt .'bei Mvermiudert-igL-P ripg-er- Nachfrage eine . allMmeirre Depression vörhervscht, ist dies' Emmlindüstr-ie cmßevstantze, -. etwas abzusetzen. Der auf' bas.. allernotwerchlgste eingeschränEtp Bedarf wird - bei Ven.-T^tnilistewt gcbecki, die. ihre noch zu wueren Preisen augsschafften Be-j stände'mit erträglichem Verluste abzustoßen bsrnüht -find. Hier»! bei muß bemerkt werden, daß pich der'§^msmn-Seltzer Zuuück-i' Haltung im EMkäu-f. em-mn Trugschluß hin-gibt, da eine.weitere! PreisreduMon ü-er Emallwaren vorderhand Msgeschloffen' er-s scheint. ' •' In ihrer rrnmÄtÄbarm Nachbarschaft wird unsere Eina-il-s indu-strie .durch eine' starke Konkurrenz beengt, da, bereits m! Oesterreich ' und. Angern (Maufvod' Weiß, - Brtdapeft) eine! quMtitasiv-große ProduLs-ion au Emai-lartMn' Wehr. Dass bemchbavte DeutMattd . aber hat eine. sehr -mächtige Emaist-' iinduftrie, die namentlich zufolge der größeren Kapazität und drr.-- weilÄUS. niodrligeren Regi^fÄtoren' (Kohle, Bleche,- W-m-ikulien)! einen großen AuffchüMng! nimmt und durch entsprechende! hanÄ.-lspoliti!sche Maßnahmen -tzcfövder^ wird. > Und gevatzeD« M'aüch bei uns der'Hebel änZiksetzen.- Infolge . der. gänzAch verfthlten R-eViemngÄnatznichmrn wich'chastÜOAs -WbÄLe'.(DaÄfürch ^tHÜ^rpol-itichhat sich jch dre, Situationrdep.InläWchen' EmsiligeschirWbvkküÄon» -strr. dve- - die Krise eigeytl-ich sert ÄprllTWI, ch>so!bereits' üngesichvsieben -VierteWpt währt, so hoffnungslos gestaltet.. .Da Dqw^Machtzrö'ttiW sindauch, keine Aussichch^ . , EP Auffchvwtz-Wr,'KoMunktüv. lvöchyndeü.-. :HAst. 8cmw. -chr''Äst weKer^s M'Sr-vk'Mch'r das EintzvsHen dei' Rogievungi mrgüEWe':BeHlfkftusslMH pec'-Kohleupveise und Fvdchtsätzei änf^ hövew nrch sich-'-Hn. ZeßtpnM eines wOMKen^MveiSWau^,' der'' L^nsbodöpfsilvEeT!. die '' Lohnverhällnisst-' '-erhÄMch Ausland keine gevnchr fftz '7.

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