Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1422 (28.1.1923)
- Date
- 1923-01-28
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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' . : ' :■ " :■■'• ■'■■!, , ' i‘ - ©Seite S . iffiten, Smnrtag WlMr MprgqnzeMy^ P,.MnnerH83 niiim Dis Wugfchrrsten des Völkisch-Antisemitischen KampfptSschusseS'sindlvon dem Gei st -ä tz e jjas, deS beHchttzg-». ftn Rohling und jener arHch?N RassentMvetstch lÄ füM, deren äußerster- Flügel Mit ldsteOMchigetz Honsi» hüenz auS Haß gegen stas alte'-Testäy^t77mM: twrttrmg il Achohintng deS.neckst - LeMmeMs4.tzMM' sit. Mit der arisch-^mtisemitischey Raffentheorie und ihren vielen Abarten wollen, wir uns an Wsev Stelle nicht weiter beschäftigen» sie haf erst vor einigen Tagen ein glanzende Beleuchtung Lurch den Ausspruch des Herrn Hofrats ZK il«n§ovich erhalten, wonach ein Jude den-Fidschi- Mlanern diel naher stehe als einem Deutschen. Zu bemerken wäre hierzu vielleicht, daß dieser Herr, wenn auch tmr vorübergehend, die traurigste Rolle eines BurgtheaterpirektorS spielen durfte.anstätt daß Man sich feiste wertvolle Hty., CMeve Beachtung verdient jene/ckit den fettesten ■V Seit verrammelt' wurde, diese blutigen An MchMnMMwetzendIhet -stkMie.'-'M MN. Aber Mch-?MKrchWU. W'-Hlj -MprostWOrML^r». ^IlÜtiZersitchM üMoW 'daß Ä ß WKuse WrMWveMhrD. sichHW^M^inpß^ ÄrM KlM" saHn Men-^Äfse» ßtxdife^n'Gji-* richissäal nicht -urKHlK UrM-der Richter^Arandmarkt verlassen wolle. Er Wifizierte lieber sich selbst-üttd zog bedingungslos dA Klage gML'Wils-E^HMhchMäM''7ver Herausgeber ' ' " ' - - - ZöHM OeDen, Mn" ^tnMsMt HnMn dl? iWstzm W-- den --'von 100 vielleicht' 89 -^- vielleicht noch weniger, als HWMgl>nnd.i,-SS^M.DttW bllttwenig. Rohling hat den Dilmud weckWMÄMarrtzen gefebett, was die meisten Sta««& Hn DtzlOMr _.-r;v Professor -» Pie es in stch letzten TagDtzWDeMler getan hat itt einer M UttMTtzuMMUMFM»' Stunde in der benachbarten MMtät ÄMAGiMg 'doutfchÜölkW jfüf, tzdch- .fWWHrr irW-WdeMneinberusmey - 'HMMeuOrck^ sÄAMustglgeW^^MWrswn M etter nich, den m bÄlilngs- ' "üMdevstWnislosen SÖef&htpfet “ dev groß» deutschen Idee Md' Ser deutschen Buvschönschaft,' ÄS pntL semitischen Wortführer zu zttreven. für aingemesien erachtet so. scheint das gerade mit Rücksicht Mtf' sein Auditorium ' a&Ä übevd Geschmack' soll Kan nicht streiten. Tatsache ist eS jedoch daß-der allmächtige SMatsksnzler auf. deM . Gipse! seiner: europäischen "BsMtürH. recht germ und regelmäßig vöü Wem Schloß JvhaWsbrrg mch FranksUvtA, M.'farm NM Ä; w* MäWr-Änselm R o t h sch H d das Muer. Lettern gedruckte Passusder Flugschrift, in welchem zur kharakteristik des G e ist e sve 8 ^a lm ud s Ättige ¥. denen den Juden als religiöse Juden aus diesem Erhmvuck) von sich nicht, behaupten DölWAft Drebslcchl, Betrug, Rch^b usw. aU den Christen können? Sicher äbe^ ist, daß die Juden, die in der Schule! dpnMw E Herz gelegt wird. Und nicht genug dackit, ' öder tm*f^QterißV $ehu^' deS^ Talmuds! «tt. fetten Lettern gedruckt stcht auch noch buchstäblich zu eDMn,''rttümr.Mr'di^B^ -erhielten,, stä ß' zw i- .. .. ';t-.... schen der Ethik des Talmmds und.fene'r der Gojim darf man nicht geradezu toteN, aber man j E van gel ie nkeitt 11 nte rs'ch i ed beste he. nicht'Men, wenn.sie in Todesgesahi sind. Mr Kst^i^^'ÄrüN^iH.>.w«L-^lk MM darf sie nicht von einer tödlichen Krmckheit heilen,! idoalswn Lehren des EvailgelmM - deren Gipseyunkt, auch mchdgegen Bezahlung/, , dir Bepgpre^t, nicht ÄsKnorNmeN "-- Me Heimstätte Es wäre Äricht, wenn rnan die Herausgabe einer im Talrmld habemHäs mögen wohl.jene leugnen, dre zum pichen in taufenden Exmplaren. ' ^ver^re^teten •""! \ BeilPel auch heute npch aus' Ignoranz oder Böswilligkeit mcht dabm gelangt sind, cckMrLMnen, däß das Mbot der ugucy der liebevollen Aufmerksamkeit fachkundiger Psychiater empfehlen wollte. Auch; der Staatsanwalt (täte sich /in wenig für die Sache interesiiettn, denn, die urMer dieser FluAchrlsten machen gar kern Hehl daraus, paß sie mst solchen Mittekn die christliche Bevölkerung zu dem , äußersten Kampfe gegen die Juden Wollen. Dennausdrücklich heißt es in dem ' ^Das 'sirÄ einige, wahllos herausgerisiene Proben vom Gerste des . Taänrds, in dem jede r (Änm.t das Wort ist in bem Aufrufe unterstrichen) Jude von Kindesbeinen' an'auferzbgeU Wird .-. . (das Folgerte ist fett gedMckst Mp TgluMd wird h^üte noch' in 'dey jüdi- ' fchen MjlÄen gelrhÄi, dr-Wem. Geiste wird auBUahE; ‘ Sollte Är eurem RechLchaäte nicht die Staätsünwastschaft sich Wn: Wenn M^MschuWWng auf W^rhest beruht, dann müssen die strengsten Maßnahmen -gegen jene echrifstn werden, die Sie Mischen Kinder zu Berhrechern hevanziehen. Ist jedoch diese Beschuldigung' fälschlich, aus gewiffenloser Tücke n oder aus frivoler Leichtfertttz- -Keit dovgebAcht, tarm müssen jene zur DeraNtwortung gezogen werden, die die christliche Bevöllerung gegen Nnschuldige ^n sehr gefahrdrohender. Weise aufreizen. Die Herausgeber dieser Flugschrift oerschweigen den Namen des Talmudkenkvers, dem sie, HliDH rMauben schenkend, die Ässchuldignng des Talmuds * nachschvLiben. Wir haben keinen 'GriE diese D!s5Mon zU Wllen: es ist der ehe- ,wMi%et'Z ö. o. Prosessorian der Prager Universität 7. De. August Rohling, hx tit Wem »Jalmudjude^ diis und noch vieles andere behauptet, geschrieben und sMr wiederholt mit 'feierlichen Eiden beschworen hat. Genieren sich vielleicht diä Heräus- Mer der Mugschrist denMMten'RWngs zu nennen,, weis et feige "ausgeknifsen ist, als'rhm M 30 Jahren der PW vmr 300- Gülden für den Fall angeböten würde. däß er auch rmr eine Seite im ÄrlMüd zu lesen imstande sei? Hs ist Sep „Talmudgelehrte"','dem die größten christlich e n Auwritäten aus dem Gebiete der hebräischen Wissenschaften Las Brandmal auf die Stirne gedrückt hatten, däß er ein ^Ignorant" ein „Fälscher" ein' „Meineidiges sei. Das ist -er' Mann, dem Pros. Dr. Franz Delitzsch in seiner Schrift V ^Was Dr. August Rohling Seschworm hat" Leipzig 1883) zugerufen hat: >M ist doch entsetzlich, - auf einem falschen Zeugnis nicht allein zu beharren, sondern es sogar's» beschwören." Das ist.Lerselbö Rohling, den,einer der größten Orientalisten der (christliche) Prdfesior der hebräischen Literatur, Dr. A. Me r x, in einem öffentlichen Schreibe?! einen „böswilligen - Verleumder^ genannt hatte, von dem dw (christliche) Professor Dr. C. Siegfried, »mer dtr ersten Autoritäten auf diesem GeMke» öffentlich erklärt hatte/,Mß er hintir frömmelnden Phrasen einen Ka in sge ist verherge", daß er ein Mensch sei ,,sür fort es leine' Sitte und keine Sittlichkeit' tz^be". Es'-Wan noch viele andere, wir wiederhol^' es,- von großen ch r r strichen Fachgelehrten über 'RWH/'Mi"We' ''Scha'np' schriW abMvbene 'Urteile vor, aberk wir Mchten^ nur noch jems Urteil über Rohling, Mitteilen,-''Wen selbst gefallt uüiv enthalt das durch Wue Macht aus de!r Welt zu schaffende Selbstbekenntnis: „Ja, ich bin ein Lügner, ein Jgnyremtz ein Falscher, ein Berlyimdey'der sich auch gewohnheitsmäßig zum Ablegen von MLiMld-il» attgeboten gegen den Feind gepredigt finden, wäbrend gaüz im Gegenteil cm zahlreichen Stellen die höchste Güte. Schonung und Erbarmen auch gegenübk-r dem Feind al^ heiliges Gebot gelehrt wird.' Wahr ist es, d^lß V ' ' V die Ghik Talmuds^ 7 nicht W des K.'M Wolf.und Konsorten ist, aber es wäre ja auch eine schäyÄichL, Masphemie, zu bebaupten» daß diese Eth i k.d e s' E va n gel i u m s rchMenttert.. Wir -siW'Äuch '-üsterzÄtgt daß Mubige7CH^ sten sich in ihren hclligsten Gefühlen verletzt'fühlen, wenn aus dem Lqger der HMnkvmzler,' tmmenÄich im Deut'chen -Reiche Älsö^ strgeN jenI^MÜMe^'dem-'wahven' Ehrisien Micht Minder heftig Änd-HrpWpg'HM---als «km. glcmbigen -Ju- M.- '' <' ' / Ego. ....- ... ... - 7 Der vöMsche Burgfrle^eu. -','7 Wahrend die reHlsstehende deutsche Presie seit der Ruhrbesetzung durch die Franzosen sich in der inneren Politik eines mäßigem Mtdesbefleißigt, um> henGindmck der innemn GeschloAenW zu wahren, . hat die deütch- - völkische ,>Deutsch? Zeitung" Wse Front. durchs brochen und ihre Hetzkampagne gegen die-Juden-sehr'! bald ' vM>er aufgenommem - Nachdrm^schon, in der .Sonntüg- Mmrmer dieser Zeitung. der/balische., Politiker Otto von Schilling, auf die äugeMche , Anwaenhett?üdl scher Offiziere im franzöfischen-Besatzungsheere hin- WieS und hier, deutschen?JMn der „Flaumacherei" heschuldigte,, führt dieses Blast in seiner Nummer' von Montag. abends,mßf düst eH MmDtsstMt Mr mit Ausschluß Ms FreDen. möglich sei.' ,,Ein deutsGWllchep Burg» fvÄen, eine deuMWtsche Whcrlsfront" fö führt' das Blatt aus — „wüvden selbst Hetrug W und ick geaenwärtioen Kampfe auf Leben und.Tod unseren Untrrgang Pvoft Mvavd GchlSgl rmd MovV." Hv „Mtual- 7 Auf unseren Mgriff Mn den . ... M...Nivard S ch l'ö'g l M dieser bie Antwort bisher schuW geblieben.'Wir Wen ihn. einen B e r l e u m d e r genantit, y^rl'G den Rstualmobd M feststehende TätsaM behand^lL üA. ihn.Aufgeforoe.ri, sten' Peweis t m G e p i ch L s s ü a l anzütreien.^ Herr Sch l ö g k' schweigt. Statt seiner rMdet sich ei.U. Plauderer jn der „R e i ch s p o ft", der hehauptet, Wir hätten'Schlögl W Meinnntz, damii „das wissenschaftliche Problem des Rrtualmordes" erledigt zu haben. Der Schäker HSet.stie Betonung sm.er Sosidaritot für nrcrlwürdig Ultzp77^:'!^chsiWs,^dck'1a' W Forscher Schlögl;enen JuM^W Echt An den Irrglauben der Ritualmorder. glauben, , deyguten Rat. erteilt hat,' zur HntheckB'g ster' WahrW pttzutvrrkerü Äst Pnd stem, UösteUschrZLer; M^AÄM^öst" für' We-Belehrung üWaus, MW,. Mflen W über WWeU, uns; mit der ^WMhft^n WsWioyen- W niemals "eme. 'folche^ ^W'7Mm 7l^MÄWt. Wir nehmen 5stM' RötizOavö«>^^dast ^Mhetä"'' -dEMück zM N i v.h.r.d!.., SH'l ö wir haben, uns m it sitärsproseffor mit solcher Vehemenz wiederholt in'Wiener. T^.c-s blättern i»L Anllitz geschleudert, daß diesem Wießlich ° rtt.ord e.ste g ech e.st;- im7ckWwn FM Muß ,er>Ä "sic gefallen' lassen,'baß. wst 7W" 7M' .Mr l i U md e p h« war, fast volÜMMen -ermangelte, in der Zeit der Demagogmvvechevei 'Und- M.KarlSbadsr -Beschaffe... Niemand anderer als W, Ze'.d^etshe Gewährsmann verschaffte dew ÄaEer vor genäu 100'Jahvrn die Bavmtst'und'geMe in Wien ist oas beswum^te Verhältnis' beider MMillest bis in die allerneueste Zeit stadtbekannt. ' Und voll nwckaud Geringevenr als dem ersten Kaiser dcs neugeeinun Deutschen Reiches, MlhelMden Erstem istuns -ein an den Schöpser d''^ Reichsejuheit, an B i Sima r ck, gerichteter -eigenhändiger Brief vom' 16. Jättttor 1875 *) erihaltell, in dem dev Herrscher m divHer dringlichen und vertraulichen Form die Meinung' seines Kanzlers cinholt, ob „dw,B a n d krankheit und.K r rm' z schinerzen, an denen Karl Weiier Baron v. Rothschildsbeim Heran-- nahen des Ordensfestes erkrankt sei, drlrch, böS: Stomtüt« kreuz mit dem sechseckigen Stern des HohenzoÄern-Ordens oder -besser durch--den Kconett-Ordm zweiter Klasse mit Stern zuheilen wären.", wobei er trotz der verächtlicher' Form, in bech diese Auszeichnung angeregt , wird, festzu« zustelstn nicht?unterlasirn kann, daß» der Baron ,„im Kriegsjahve enorm viel' fiir die WohltätigkeitsMcke getan hat". : - Die Rothschilds haben aicherdem Mz-eit ihren gewaltigen Einfllrß auf finanziellem .Gebiete; häufig And bis zur -Gögenwart . fortgesetzt den Jnttiaüven-,Nv Regstruy-i gen: geliehen, usitzwaren immer bedoutende Förderer, voi; 5>nnst-U!nd Msjestfchaft,.: aber es Mt,nlcht:schwer, iedem Staa-le- Namen von Jil-drn - zu . nennest, ,dw sH'- Ufa selben, oder Khnlichev Auszeichnung von. fetten -, noch ^-st ko.nserv.gtiv': MMte^Machthaber. ,M. erstMst ostn? mit den,RoHfchijstst sttsteve VorzüK^als den. Besitz, .psneK großen Vermögens gernsin zu haben. / Wir- Habens ülnicht stwst mit. einer Zufälligen-.Er. fcheinung zu tHu änder FavorPemng, Wfch^r- .-Rüstyl^ liegt Methode, sie ist symptomatisch für die Judeirpöliti? unserer Umwelst:Kx. die Richtlrn-icn, von denen die. Umgehung, her Judeü sich m ihrem Brrhalstn M unserxp GruPPe leitelpHß^ 7. ' 7. , , - Dep jüdische RationalfAnms, . Har in^ seimm Wolle: und' in her MUUns jüdischen WfM- '''dev GWrwKk; wickeln,. muß'MMichts des. antiftmitschen S.tnrmes,,dHr' sich - allenthalW-WM die Fjage Mfwelffen:7 Ästs hat die nichljüdische Urygebung jemals LAzu' tzeckn, um dasjüdische Problem jst. irgendeinem SiMe, seM auch einem solchen, den wir als aMisemitisch bezeichnen, irgendeiner Lösung zuzuführen? Hat sie denn selbst dann ein Recht, Borwürst zu ertzeRn, wenn matt ihr ehrliche Ueberzeugung als, EntschUldigungsgrunV für ihre Angriffes gegen daS Judentum in' objeküver Weise zuzubilligen bewit ist? Wenn nach ihrer Ansicht die Situatton der jüdischen Gruppe und ihre Beziehungen zu- - ihren Mttbürgern .eMtzp Reform bedurft hätten und noch Würfen, > tvelche neue Bahnen wurdm gewiesen, die unter Berücksichtigung der historisch MgeveUeN -uinderändorlichen ethnischen " Eigen» tümlichkett der jüdischen Rasse zu diesem. Ziele hatte grleiten können? Erst ein Widerstand gegen einen derartigen, vom Geiste der HumaUttät durchdrungenen- Plan wüvdr das Moralische Recht ztt einer wenigstens verstäMichen EM-tettW-KM-M Judentum , e-teilen. - Wett entfernt von solchen Besttebungen wird Vie'-M schichte ganz' ändere Richtlinien der Judenpolitik der mitteleuropäischen Völker zu verzeichnen haben: Die aus bim MitteMter übetNMmene, durch-kanonWe Satzungen geschaffene AbWUyuUU ^r Juden auf ,das kommerzielle Gebiet MrdM M Neuzeit beibe,hatten, die -Anwült! hat niemals irgendwelche' Schritte uNtemommeit, um in ÄLbereinstimmutttz, mit ihren Programmen zumindest 'döst Wrsuch zu wagen, 'aNdere- „produktive" Erwerb'szweM RN JüdeN. nähezukHn, fM GegenM sucht Man' sie '-M: zum heuWN Tage M Men MMN vom -Gewerbe und der LandwiEäft'siWUMten -, ' Mer ' MttMM.IurüAftMs' - aller geisüger Äv, Mher» deren'WstMtzsMtzlichstit eine beschränkte war urch Wieder. Wersten iMHempelten stst.'sterüseusten Führer Op -öysermtiven. GesillschastsyrdnuNg durch 'weithin bemerkst GÜttsibWigungest MiWtlich 'Und MteMatffch ausschließ-, lich die Reichsten zur gesrllschaftW repräsentativen Und! Mflußpelchsttzn Klasse Aes JMntüchs. Ohne sich an 'dst Mahnung F ri edriA st es G roß e n zu hasteU, „eß Me den güttN. SistMstiM Schäden, der Nicht wieder W . •*) Briefe KWt PZilhelms des Ersten an Bisinarck, Jnse^ ÄerlaL Leipzig, Seite SS.