Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1923-01-27 · Heft 1421 (27.1.1923) · p. Seite 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1421 (27.1.1923)
Date
1923-01-27
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2979076-2980477-2980502--13601-3000259
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

«eife* Men, GüMSta- Wiener MorgenzeitunK. 27. Jänner 1925 Nr. 1421 R o 1 a n d-Ril h n e “•.m Tunesien lumci DER DYBUK Ensemble-Gastspiel der WIL.NAER TRUPPE Heute Samstag, 27. Jänner 1923, 7 Uhr abends Zum vorletzten Maie! (Zwischen zwei Welten)! Dramatische Legende in 3 Akten roa SdJ. An-ald 8292. Mhne und Kunst. Msons Petzow gestorben. Der Arbeiierdichter Alfons Peho 1 d, der känost an der Proletorierkronkhski litl und mit bewundernswerter Tatkraft rvetter-chuf, .ist nun auch dahin gerosst worden. Wie aus Kitzdühe! '.telegraphiert wird, ist dort -er schwer Lungenkranke an -er Grippe peslorben. Alfons P e tz o l d. der im Fahre 1832 in W'en geborene Lyriker, flammte aus einer Arbeiter amilie. und war felbft in ferner Jugend Glasbläser. Er di'dete sich selbst fort und entwickelte langsam, doch mit zäher Stetigkeit seine dichterische Begabung: andre Dichter des Jung-Wicner Kr ises, vor allem aber der Kreis um Engelbert Pe r n e r st o rf e r. förderte seine Bestrebungen. 8m Arier von 28 Jahren gab Pehold sein ersirs Gedichtbuch „Trotz alledem!" heraus, das als lyrisches Bekenntnis eines ^Proletarier* Aufmerksamkeit erregte. 8n rascher Folge erschienen dann die andern Bücher des Dichters, der seit 1910 in jedem Jahre wenigstens einen Gedichtband veröffentlichte: „Selssame Musik" (1911, „Der Ewige und die Stunde" (1912), „Keimst Weif (1913), j.Der heilige Krieg" (1913. „Krieg" (1914), „Johanna", «w Requiem für seine erste grölt (L9i4>; ^Volk, mein Volk'' 1915) u. a. Vor kurzem erst eruiert ein neues Gedichtbuch Petzolbs. „Gelang von Morgen bis Mitlag". Petzoid schrieb auch einen Roman, „Erde'', .und einen zweiten „Aus der Werkstäite eines Werden»' den", der ieldstbiographische Bekenntnisse enthält. Der. Dichter.. der seit langem nicht mehr arbeiten ksmtte. weil er lungenkrank war. litt schwer an wirtschaftlichen Sorgen. Sn den letzten Jahren zog er sich mit ieiner zweiten Frau, die ihn aufopferungsvoll pflegte, nach Kitzbühel m Tirol zurück, wo sich nicht nur seine Gesumheit besterle, sondern zuletzt auch iene maler-ellen Verhäffnisse. nachdem er eine Buchhandlung im Orte eröffn eie. Nun erlag er doch feiner Krankheit im Alter von 41 Jahren. _._ Zofef Grob Der seit langen Jahren in Wien lebende jüdische Schriftsteller Josef Grob begeht in diesen Tagen sein zwanzigjähriges SchrWellerwdiläum. Grobs literarische Arbeiten in jüdischer Sprache erreichen namentlich in der Kunst lebendiger Kleinmalerei ihre Starke. Im Jahre 1919 sind seine gesammelten Schriften erschienen, deren erste Auslage bald vergriffen war und die eine sehr freun5!i,v' e Aufnahme fanden. Die Dichterin Astl-Leonharb. Die Schriftstellerin Anna Astl-L eonhard (A. Vogel vom SpielbLLg), die als Opfer der Wohnungsnot und der sonst herrschenden trauriger! Zeit- Verhältnisse seit einiger Zeit im Lainzer Versorgungsheim sich befindet, bittet uns um Ausnahme nachstehenden Aufrufes: ^An alle Bühnenleitungen des In- und Auslandes deutscher Zunge ergcht die dringende Bi-te, in ihren Archiven nachsorr'chen zu lassen, ob nicht -das eine oder, andere Exemplar des anfangs dar neunziger Jahre des. vorigen Jahrhunderts als Manuskript gedrucklen Bühnenwerkes „Das Kuckucksei", Familieirdrams in vier Auszügen von A. Vogel vom Spielberg, gesunden würde, da sich der Dichtern: jetzt Gelegenheit böte, pteses Stück, am das sie einstens ihre ganze Lobenshossnung setzte, Zur Aufführung gebracht zu sehen." Ans dm Theatern. Operntheater: Morgen. 5 tthr, bei eingeschränktem Siammfitzabennemenl, zu erhöhten Preisen „Di« Meist erst n g e r von Nürnber fl". — Montag, halb 7 Uhr abents, „C a r m e n". — Dienstag, 7 Ahr abends, zu erhöhten Preisen;,M a n o n". B e d o u t e n s a a t: Morgw. holb 8 Uhr abends» zu erhöhten Pfeifen „Johann von Pari . B u r g l h e a t e r: Morgen, 2 Uhr nackm.» außer dem Jahresuvd Stammsitadonrement, d"s Jaudermärchen ..D t r Bauer vis M i l! i v n ö r" von Ferdinand Raimund. 7 Uhr abends, zu erhöhien Preisen, Molnars Spiel „F as ch i n q". Akademietheater: Morgen, 3 Uhr nachmittags, Molnars Opiel „Der Schwa n". halb 8 Uhr abends, zu erhöhten Posten, das Schauspiel „K o ch z e i t 6 t a g e“ von Paul Gerat ch, deullch von Alexand r Castell. B o l k s o p e r: Keule wird „Steg fr i rd" mit dem Gaste Krrr« Emst Fischer als Wanderer gegeben. D e n! f ch e s V o! d s t h e a t e r: Mvroen, halb 3 Uhr nachmittags ,n Nestrrys Puffe ..Der Zerrissene" und Montag,? Uhr abends, in Kermarm Badrs Komödie „D e r Q u e r u l sn t" spielt Willi Tballer dir Titelrollen. Für beide Dorjiellun^Sl gellen volkstümliche Preise ohne Dormerkgebühr. Natmund-Theater: Keule j.D e r P s a r r r r von. K i.r ch f e t d". — Morgen, 7 Uhr abends. „Liebers ü'n b i r (mit Lanst Niese — Willy Thakrr). — Montag» 7 Uhr adeN-s, ,D i e W « v e r". — Dienstaq, 7 Uhr abends, „8 i e b tf f Ü n d e n" (mit Saust Niese — W lly Thaller«. — Mittwoch, h Uhr abends, „Der Pfarrer von Kirch« f e l 6". — Donnerstag, 7 Uhr abends, .Die Weber*. — Freitag. 7 Ähr abends, „L r e b e s f v n d e n". — Samstag, 7 Uhr odeWs. *C t« b e f f li n 5 e n“ (mit Sanft Niese — Willy Thallrr). Wiener Kammer-prr: Leute, halb S Uhr nachmittags. „fre rund Zimmermann". — Morgen, halb S Uhs nachmittags, »Der S arbttr von 6ev i! ta". — Freitag, halb 3 Uhr nachmittags. »Der 9tr« b i e r v o »Sevilla". DoHenfpielplandesDeutschenDolk-« lheate« S: Krute. 7 Uhr abends, zum ersten Male .D e r Geliebte". Komödie in drei Akten v. Siegfried Trebit.ch. — Morgerf» H^L»3 Uhr nachmittags, .Der Irr »ff er»«" (volkstümliche Plttse o.)ne Vormerk). .7 Uhr abends. .De r ««- 1 i.e b t e'. -Montag.7 Uhr abends, er Qu e r u t a n.P (oolksfüm *5« Preise ohne Vor Merk). Lienstag, 7 Uhr. t t <91111 b 4 e8. — Mittwoch. 7 Uhr abends, »,D-t e if ö«l«tf-oieü"- -- DanvsrstLL.2 Uhr abends, «Groß» st a d 11 u f t" ttn't Budolf Tyrclt). — Freitag, halb 3 Ubr nachmttloas. „Der Ze ris's en e" (vvkstümttche Pre.se ohne Vormerkgebühr), 7 Ukr abends, „Der Geli ebte" Neue Wiener Vühne: Für die beute um Itt Uhr abends?u Chren des 5v. Geburtstages und 30sSiripen Schauspielerjubiläums Eugen I e n s e n s stattsindende Festvvrslellung ,D e r W e r w o l f" erotisches Spiel von Airgelo Lana, mit dem Jubilar tn der Rolle des Staatsanwalt und 7 rau C>aire Wallentin als Kerzogin Herr cht große Nachfrage und find die noch restficken Karten an den Tkealerkasien: Neue Wiener Bühne und Roteninrwstraße (Basarl erhölttich. In dieser Vorstellung verabsclredet sich Fra»! Llaire Walleniin und Kerr Eugen I« n s e n vom Wiener Publikum. Die Neöoule des Deu lchen Volkstheaters, die in früheren Jahren getellfchasttlchen KP.epunkt des Wiener Karnevals bildele, wird nack emfährtger Pause wteder aufae« nommen. Sie findet zugunsten der Pension-anstaif der Mitglreder am Fa chings-'mslaq den w. Februar statt. Vogen. Emtrilt-karken und Gaieriesibe sind an der TagesKgffe des Deutschen DotkS« theaiers erhältlich. _ Gerichtssaal. Sine AniverWtshSreün als Lienftmödchen. Aus der Untersuchungshaft tvuride gestern mittag dcm Einzrlvichter Oberlartdesgerichtsrat Hummel die' aus Laibach gebürtige Höhrerin der PhWoMe Sdanislava K. vorgeführt, um sich wegen Diebstahls don sechs sikbrrnen EßWeln zum Nachteile der polnischen Baronin Wodmansba zu.verantworten. Den Strafantrag vertrat elfter Staatsanwalt Dvcktor Schwarz, die Berteidigung führte Dr. Choloney. Die AngoTagte erklärte, daß sie an der Wiener Universität iirskoöbiert sei und bei Professor Dr. Mier Musify'eschichte höre. Ihr Vater sei pensionierter ObevlonldeSgevichtsrat in Laibach -und von seiner Gattin geschieden. Ihre Mutter faMe ihr wohl regelmäßig GeNduntevMtzuuyen. doch war es in der letzten Zeit, da in Jugoslawien die Moibiiiisierung ange-- .ordnet wurde, äußerst schwierig, von dort Geldsendungen zu erlangen. Men Mitteln entblößt, habe sie sich bÄ der Baronin zunachfl als-GlUvernante augelboten »nfe deren Sohn Klavierunterricht erteilt, später hohe sie die Baronin oils Hausgehilfin mit 100.000 K. Monatslchn und 60.000 K. Kostentfchadigung beschäftigt. Davon konnte sie, kaum ihren Lebensunterhalt bestreiten und mußte in der letzten Zeit, da sie außerhalb wohnte, den Mietzins schuldig bleüben. Ihre Quartiepgeberin drängte fortwährend auf BeZahl-ung.uich drohte ihr die Delogierung an. In der Angst, unt?rstands!os zu wevden, habe sie sich dazu verleiten lassen, emes Tages die auf dem Deetiischchen ihrer Drenst- Hebevin liegenden EßliUel zu entwenden. Äe habe diese Löffel bei einem Händler in der Nußdovfevstraße um 97.000 K. ver? Die Verantwortung der Angeklagten wurde durch Zeugenaussagen bestätigt. Der Staatsanwalt plädierte selbst für mildernde Umstände und der Derteidi-ger gab dom Richter zu bedenken, daß die ÄngeKayte gleichsam unter uuwSderstehlichem Zwange gehandelt habe. Sie {ar ein anständiges Mädchen, das den besten Lcemmnd genieße. Der Richter möge vom bedingten Strasnachläß Gebrauch machen. Der Richter gab diesem Appell Folge und veruriMe die Angeklagte bedingt zu einem Moimt strengen Arrests mit drevjahvtg^r Dewährungssvist und verGgt-e gleichtzMg ch« Enchastrmg. .luu. Fn der Honöratiorenzelle. Eine gestern vor dem Zivillcmdesgerichte durchgefichrte Derhandlumig warf ein eigentümliches Licht aus das geringe Maß von persönlicher Freiheit, deren sich > der Bürger auch in dom heutigen Oesterreich evfventt. Genau so wie in der Zeit der Monarchie verhaftet die Polizei den anMeigten .Mrdachtigen", es dem Landesgericht« überlassend, ob der Bevdocht begründet ist oder nicht. Dabei, wird Äber die'Verhaftung im Politzeöbevicht veröffentlicht, ob sie begrübet ist oder nicht. Diese Deröffcntli j^ ng. emröglichte den Schwindel, der gestern den Gegenstand eines SchadenersatzprvtzesseS bildet«. Der Kaufmann Karl Sch. bvachte gegen den Besitzer des Hotels „Stadt Frankfurt" eine Klage aus Ersatz von! Millionen Kronen ein. weil zur Zeit, als er in Unteüstlchuin^hast im Äcmde^ericht 1 war, ein in Freiheit gesetzter Zellengenosse seinen Koffer mit Effekten durch einen telephonischen Schwindel' hevausgelockt hatte. Das Hotel wurde nämllich von ei'uMN Manne, der den Namen eines Rechtsanwalts mißbrauchte, telephonisch angevufen und davon verständigt, daß er am nächsten Tage den Koffer seines verhafteten Klienten Sch. abholen Lassen werde. Dies geschcch auch, und' in einem Einspänner wucke unter Zurücklassung einer auf gedrucktem Ka-nzleipapier des Rechtsanwalts ausgestellten Empfangsbestätigung und nach Begleichung der Hotelrechnung'des Verhafteten dessen Koffer abgeholt. Der SchwiMer warder seither flüchtige - seinergeittge „Stuibenvater" der „Honoratioren-elle" des LandeSgerichteS Ladislaus Smutnh, der trach seiner Entlassung aus der UnterfuchungÄhaft aus. cchnliche Meise auch die Effekten anderer in der Untersuchungshaft zurückgebliebener Zellengenossen hercmslockte. Der Klagevertreter Dr. Otto Kreisch, erklärte, daß in der Honoratiorenzelle deß Landesgerichtes nur „unbescholtene^ Antersuchungshästlinge aus den besseren Ständen sitzen. Der Kläger verweist daraus, daß seine ünd seiner übrigen Zellengenossen Bechaftung im Polizeiberichte veröffentlicht war, aus welchem Gmutuy die Adressen seiner zuMckgckbilikibenen Opfer erfuhr. Dies bestätigte als Zeuge ein damaliger Untersuchungs- ' Häftling, der angab, «S feien damals etwa 15 Untersuchungs- HLftlinge in - der Zelle zufammengedrängt gewesen, von denen die meisten, wie «»ch er, seitdem als schuldlos entlassen wurden. Alle Namen'seien im Polizeibevicht veröffentlicht gewesen. Der Richter Hosrat Dr. Schwarz beschloß, den Untersuchungsrichter ObcrlandeKgerichtsrat Dr. Tietz und einige andere Zeugen vorzuladen, und.: v-e r ta-g te.zu« diesem Zwecke W Berh mM»^ schliesst Cure Vepsiehepungs« VGPtpSge (reuer, Einbruch, LeDen, Transport etc) durch1 den Kepen Ka jemeth l’Jispael (jüdischer ttatlonaltonds) Wien, II. Taborstrasse 59, Tel. 40316 Solche Abschlüsse belasten euch nicht und bpingen unserem Volksschatz bedeutende Epfpäge Volkswirt. Sestemvelte Krone Aurzahlung Me» Ün Zürich notierte die österreichische Kronr . . . die ksierr. gesiempelle Krone, die tfckechische Krone . . . . die Mark Belgrad »»«,»«»»» Bukarest »,««»,»»» Sosia .»»»»»»,«« Budapest ... Warschau -.0075 kenttmes. ----- —.0074 Centimes. 0.0074 0.0075 15.12 0.02*/, 4.75 2.50 3.30 0.20'/, 0.01»/4 ( 0.0074 1 0.0075 ( 16.- ( 0.02*/, (5.10 ( 2.60 ( 3.20 ( 0.20V, ( 0.01*/* am 25. am 25. am 25. am 25 am 26 am 25. am 25. am 25. am 25. Jänner- Jänner) Jänner) Jänner Jänners Jänner) Jänner) Jänner) Jänner- Sie Levisenvrelse. Die österreichischen Zahtungsmittel wiesen gestern tn Zürich keine Veränderung aut. .die Reichsmsik hat ftch wieder abgeichwächi, ohne den Frankkurs zu beeinflussen, da sowohl die Devisen Pari» wie Brüssel einig» Besserung erfuhren. Die tschechische Krone ist gestern weiter gestiegen und erreichte den Stand von 15.12, dagegen schwächte sich -er Dtnarkür5 ysn 5.10 auf 4.76 ab. Im Clearing der Oesterreichtfchen Nalionalbank wurde dt ReicksmÄ» von 3.50 auf 3.i0, die polnische Mark von 2.25 auf 217 herabgesetzt. Französische Franken errni tzigten sich ut* 80 Kronen auf 4525, Dinare um 50 Kronen auf 608. Dollar blttun unverändert 70.960, Pfunde gaben um 25 Kronen ay 331.376 nach. Die tschechische Krone zog bi» auf 2005 an. Nachstehend die offiziellen Notierungen: Clearingknro der österreichischen Rationalhank vom 26. Jänner 1923. Devisen (Schecks und Aus* Zahlungen) Amsterdam f.! holl. Gulden , Agram I jug. Kronen . . . , Belgrad l Dinar Berlin I deutsche Reichsmark , Brüssel 1 belgische Francs . , Budapest I ungarische Kronen , Bukarest 1 Lei ....... Christianla 1 norweg. Kronen , Kopenhagen t dänische Kronor . London l Pfund Sterling , . , Madrid I Pesetas ...... Mailand I Lire New York 1 Dollar.»,»», Paris 1 Francs ....... Prag 1 t8Checho-slow. Kronen , Sofia 1 Lewa . Stockholm I hcftwedischeKronor . Warschau 1 polnische Mark , Zürich l schweizerische Francs , Noten Amerikan. Noten v. 5 Dollar attftr, „ . kleinere . . . Belgische Noten 100 Francs . , Bulgarische Noten zu 1000 Leva . ■ , B 100 . . » b b kleinere. , . Dänische Noten 100 Krön er ... Deutsche Noten zu 1000 Merk. . B * ’ B 100 B . » m kleinere ♦ «. .* * Engl. Noten von S Livrest. aufw, b‘ b kleinere . . . . . Französische Noten 100 Francs . Holländische Noten 100 Qutden . Italienische Noten v. 100 Lire aulw.. . » kleinere . . . tagest. Noten ungest. zu 1000 Dinar - . B - ,100 10 , kleinere . , Norwegische Noten 100 Kroner.. Polnische Noten v. 500 Mark aufw. ■ . ■ . - kleinere... . Rumänische Noten zu lOOOu.OOOLei , kleinere . . » Russ. Noten (Roman.) zu 500 Rubel : : : &&, :. Schwedische Noten 100 Kronor .. Schweizerische Noten 100 Francs Spanische Noten 100 Pesetas . , Tsehecho-slow. Not. v.lOOOaufw. . , kleinere . . Ungar. Noten (neue Eni.) zu 1000 Kr* , , zu 10,000-Kr.' , '. ■ kleinere « » Kurs vom 2«. JInat t o°i«r Ware Geld Ware 28230,— 28330.- 28250.- 28350.- 8 9.- 63!.- 679.— 681.- «29.- 63!,- 679.- 681.- 3.- 3.10 3.40 3 JM 41*4,- 4156.- 4094.- 4106.- 26LS 27.05 26.95 27.0» 6 5 13160.— 13190.- 13385.- 13415.- 5 14035.— 14065.— 13785.- 13815.— 3 332175.-332775.- 332200.-332300.- 5 % 11135.— 11165.- 11065.- 11095— 6 3411.- 3419.- 3405— 3414.— 4 71350.- 71500.- 71350.- 7l5u0— 5 4584.— 4596.- 4614.- 4626— $ 2022.- 2028.— 1992— 1998.- 6*/, 429mS0 430.50 439.80 440.S\ 4'/, 19060.- 19100.- 190S0.- 191S0— 7 237 2.47 2.45 2.53 3 13310.- 13340.- 13285— 13315— 70950— 71250.- 70050— 71250.. 7185«.— 71150— 70850— 71150.-. 40*5— 4115— 4635— 4065— 408— 412.- 418,— 422— m— 392— m- 402— 13880— 13940— 13630— 13690— 3.10 3.40 3.50 3.M 331375— 332375— 331400— 3*2400.— 331175— 332175.- 331200— 332200— 4525.- 4555— 4555.— 4585— 28080— 28280— 28100— 28300.. 3377.50 3392.50 3372Ä) 33871* 3357.50 3372.50 3352.50 3367.» 6t8.— 612— 668— 672— 598— 612— 658— 652.. 13010.— 13070— 13230— 13290.- 2.17 2.47 2.25 2.55 2.12 2.42 2.20 2,5Ö 334— 336— 36t— 366— 31 r- 316.- 344— 3«.. —— 18840.— 18920.- 18870— 18958— 13220.- 13280— 13195,- 13235.- 1J000.— HO 0— 1LJI0— llOuO.-« 2005— 2)15.- 1975— 1985— 2000— 2010— 1970— 1980.— 23.90 24.10 23.90 24.1Q Al« 2L05 2MS tCä 3961^4894514

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.