Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1923-01-23 · Heft 1417 (23.1.1923) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1417 (23.1.1923)
Date
1923-01-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
78% known words query
IRI
…/2979076-2980477-2980498--13555-3000209
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

mt t üütan'Sfatste* der sozialdemokratische Abg. BaWcki. daß seine lPsÄei das Kabinett Sikorski üntcrstühen werden > - Abg. Dubanow iez sprach sich entschieden gegen das Verbleiben eines nichtpärlamentarischen Kabinetts aus. Abg. W i t o s erklärte naniens der BolkspMef daß dies» entschlösse fei, unter den jeßigen V^hälmisien das ^Ästbimtt Sikorski zu unterstützen, jedoch die Bildung eines parlamentarischen Kabinetts änstrübe. , . - Abg. Dr. T h o n konstatierte, daß seine Pävkn gezwungen sei, gegenüber der Regierung Sikorski einen fischen Standpunkt einzunehmen. An rchvManisches Matt ver-oten. , Budapest, 22. Jänner. (Tel. der ^Wiener Morgen» Zelkung".) Der Minister des Innern verbot das weite« Erscheinen der Zeitschrift „F ü get! en Szeml e". Das Bl-E, welches auf republikanischer Basis strht, befaßte sich hauptsächlich mit wissenschaftlichen Fragen und stand dem vormaligen Präsidenten der ungarischen Republik Krisen Michas K a r s l y i Politisch nahe.' ' Las Theater der „Erwachenden". Budapest, 22. I'änner.fTel. der „Wiener Morgenoustatten sie ein Stinkbombenattentat gegen das ' _ ’iwut ’-a . . •»> UK&VUUyUU/d stank folgte den Detonationen. Die Täter flüchteten, bevor Ae Polizei eiügreifenkonnte. ' ' - ' Koraaht — Sesaadter in «arks? Budapest, 22. Jänner. (Tel. der „Wiener Morgengektung"^ Wie in politische /kreisen verlautet, soll der Dosten best ungarischen Gesandten in-Paris durch dm gewesenen FinaNzm'lnrster %Mä Friedrich Koranyi, dem LerzeMgen ^rtveter Ungarns bei drr Reparationskom-- Mission, besetzt werden. - . SMarlscheKreksrätewahle«. Bofia,,22* 35«iK*. DäS ff^bMs dxr am 14. d. stättundeyen Wahlen kn dre Krrisrate ist bisher noch Nicht Mndig Mannt. ,ReVM* HDWeL Ärf WmMage dev MWgen MMchen Ziffern M wphrschertcklcheS Ergeb- M: Regleyrngspartä 4oO.OÖÖ, Äöinmuriisbrn 22Ö.ÖOO, die ^Äen^öppositiönellew PaMichi K1V.M SLinäzen. - Kn polWchW Attentat. Paris, i? Kanner. (Havgs.V Kn der Redaktion her ^Äctlon Francaist" tötete Frau Germaine B e r t o n, sine Auorchistm, den Redakteur des Blattes Mür'ms Plateau durch Nevolverschüsse,unversuchte dqnn enlen Selbstmord zu verüben woran sie jedoch gehindert wurde. Sir erklärt?., daß sie Leon Daudet habe erschießen wollen. i / ^cr... ylachdmck. deÄot-rn.) AkWtttmge» rW sMhe« HaOw«M , Bon Heinz Hermann, r . ' ■ i- (Schluß.) . Begräbnis und Hochzeit. Mit dein' ^!ode meiner avmen Mütt-rr, die kaum ddS j83. LebensM erreicht hatte, trat eine ganze- Umwälzung bei unserer Familie ein. Meinen Dater gaben wir in nne Versorgung. Meine Zweitälteste Schwester heimtete, dir, zwei jüngeren gingen in Stellung, Mein Bruder war Br-> rufsoffizrer, ich hatte mein Geschäftund mein eigenes Heim. Am 6. Dezember war das Betzräbnis, da aber meine Mutter den 7 Jänner zu meisten Vermahlüngswg' erwählt hatte, Mt ich es für Pflicht, diesen Wunsch der Peretvigten zu erfüllen. Am 6. Jänner kam ein Brief vom Proßnitzer Rcköbmer zu meinem SHwiegervater, worin er die VermWungsgMhren verstrngte. Dieser antwortete «Her, daß er es mit der Würde eines Rabbiners nicht der-, -rinbar finde, von armen Leuten BermitÄungshorrorare ZU verlaNHen, besonders da die Ftau Rabbiner es einer sterbenden Mutter versichert hqtte, daß sie die Vermittlung nur aus reiner Fveundschaft und Humalirtät übernommm i habe. ■; " ' . 7-7.'".! ■ Am Hochzeitstage toar -d« StirwyMg sehr gedrückt, da man die Mutter nicht so schwell vergesien konnte: Es gäb, weder Musik noch Tanz, wie ' sdnst 'auf dem Lande; üblich; e3 wurden nur hebräische Lteder gesungen.. Bon rüeinem HöchMstage all ging das Gtzschäft immer schlechter und schlechter. Christlich; Kunden kgmen nicht zy mir ««d dkMdischen,''diS'HcPMM^itz.?ryäW,^Mtt^ nicht. Bald-rrvchte ich die Mitgift von 1500 Gulden .an»? greisen. Gm Töchterlein kam,'aber meineFrau konnte eSi _WkittM MEMAektttliA MtMnMWSMMWM SS. 3Snhc# 1639 Sit. mit BacKet Bratet ^l*mf«insten P/ianienfett aus KoKoSn^sseh. _ : ■ - K O N Ii U R 8 Das Zentrancoroitee der Zionistischen Organisation für Wcstgallzlea and .SchlesieA io Krakau audit einen der nebst organisatorischen und agitatorischen Fähigkeiten die Sprachen hebräisch, jüdisch, polnisch und deutsch . in Wort und Schriift beherrschen soll. — Offerte mit Lebens* Beschreibung, Referenzep und Gehaltsansprüchen sind : bis zum 1. Februar zu richten an die Adresse: KOMUET CENTRALNY0RGANI?:^C4I SJPNISTYCZNEJ V« Kiäfeüw, htradom 15. L p. oi. nicht nähren, sie hatte ein; kranke Brust, und so verfolgte' uns das Unglück, bis wir uns enischlosien,. nach Wien zu übersied'eln. Wie ich Schlafwagmronduktenr wurde. In Wien chatte ich bessere Geschäfte genracht, aber die Betriei.rmi1trl fehlten. Wenn ich Arbeit bekam, mußte ich mir stets Vorschuß erbitten und den Zins mußte ich mir immer ausborgen. Da kam meine Frau zum dritten Riale ins Wochenbett. Die Rot sowie unsere Schulden hatten ihren Höhepunkt erreicht.' In -diesen bitteren Tagen ließ mich eine Kundschaft, Frau A-nilta Bettvene st i rufen. Sie fragte mich über meine Lage-aus, erriet mehr noch meine verZweifelte Situation, und die edle Damr versprach, mir zu helfen. Einige Tage ’ später verloren wir unser teures ältcstes Mäverl an Diphterie. Nnsevr Verzweiflung war unbeschreiblich. Sollten uns die beiden Rabbiner, die um ihr Vermittlungshvnorar gekommen waren, verflucht habrn? I» Unftvem Jammer kamen wir auf solche Gedattkem, - Am Tage der Ermordung des Kronprinzen Rudolf ließ mich Frau Benvenesti wieder rufen. Herr Hermann, sagte sie gütig, Sie sind doch intelligent, sprechen perfekt svanzösisch. Wie wäve 5EWtznN-Sie'>z^ Dazu würden Sie taugen. Sie-verstehen mit dem Pudii» kum zu verkehren. Ich dank; sehr für Ihren guten Rat. gnädige Fmu,- aber K viel ich weiß, braucht man große Protektion und muß eine Kaution erlegen. « Run gut, verschaffen Sie.sich die Protektion, die Kawt'wn will ich erlrgen, sagte me'me WMtäterän. Mit' dieser Reuigkeit kehrte ich zu meiner Frau heim, die froh war, einen Lichtpunkt in unserem Elend zu erblicken. - Sofort wendete ich michau den Gemvalgouvernenr und Ven Generaldirektor der Länderbank mit der Bitte mn eine Empfehlung. Am 1? Februar 1889 ivar ich schon bei der Bahn, ausgenommen. . 7 Meinen Handwerkerberuf hing ich ein für allemal auf den Nagel, denn beim Handwerk hatte mich derselbe Fluch verfolgt wie meine Ahnen. Er hatte für mich trotz Tüchtigkeit, Eifer und Bescheidenheit keinen „goldenen Boden". Mit meiner Frau lebte ich trotz allen Elends-im besten Einvernrhmen. Sie konnte mir . keinen Borwurf machen, daß ich'schuld am Untergang geivesen Ware. Sie staunte i im Gegenteil, mit welcher Grduld ich mein Schicksal trug,! und wir trösteten uns gegenseitig, daß doch endlich besierr Zeiten konrmeu müßten. So wurde ich nach Lehr- und Wanderj-ahren, nach gescheiterten Hoffnungen, auf dem Umweg über TZmpelchor, Gesang- und Zeichenstudien, über arge Lehrbubenzeiten, bewegte Wanderjahre eines Tapzzierergehilfen, über Nekrutenzeit, Feldzug und Tapeziererwerkstätte — -—Schlaft wagenkoudukieur. •; /; Selbstmord eines ungarischen Advokaten. Aus Btv'oapest zur nach - Budapest gvkomnrrn war, stürzte-sich vom dvitten Stockwerke Es Zinshauses auf die Straße, weil' die Aerzie seine k^arÄhÄi für unheilbar erklärt hatten. Der Künstlerabend im Case Rotunde. Zugunsten des mdischen HilssveMus „Prater" (in Vossen Vorstandsliste der Mme des mugewahlteU Kassiers Herrn Alex. B.reiner. irÄünÄichevwe>ise ft-hlte), hat. tzank. des En-fgege-nkommens des CafÄiiers Hern Hugö P ö l l ü k de-m Möhllättgkeilsfonds dieses HUfsvovemZ, mehr als'e\ne Million Kronen zugeführt. ' '" * Jüdisches Jugendamt. Alle jüdischen Jngendgruppen .sind auf die 7 Uhr -abends/ 2: Bez.,' Obere Donaustraße 91, sch findende Eröffnung der Hatewah-Borträg«.. 'aÄfmerffäm 'gemacht. HeÄe Dr»-Kl ab e r über „D re Jude n ' :UNb th.r Be rst ä nd n -i Ä' f ü.r d i e Nat ur".. Mittwoch, den «vet» vrMssslAe ttekfew und Mmenstotts; ÄWWrtoffch.UiWchH^Äls^sissEdü'Und FütteD . an N6to«riiautoBk<i»sea iii der - . ^- - 24. t Ing- Dr. Wichekn Grünbaum öb^r Mat«rh« . trachl un'g. im Z im-wer" DonnerS^ag. ,foa.-"2& A; Jng^ ' Dr. Rudolf E üe l .,,T i« r Vf che Barasi SWtichej Vorträge beginnen gm 7 l)hr. . . .' j' * Flüchtlinge, die sich für den letzten He-imsichrertraSporh angeme^det- Habens jedoch nicht obreisen konnten, wollen sich Mittwoch und Don n e r S t a g von 10 bis. 1 Uhr im Durean, 2. VeZ., Daborstraße 20 a, melden. Sämtliche Doku-, menle, Heimalschetn usw., 'such Mtzubvingen. . * Die „Wiener Wttta szeiiunq^. die dem Elbemiidl. Konz rn a-gehö't. hm V'wn B i ch l u n n s to i d>» e I be. endrt. Sie hat i omm und bieder, wahr und offen, vis iifom*;U/aske wego-legl nnd pr'kullert k'ch o's n-nesles Ormn des Riebt. Sie Ui beeeiiierü Es war am Svnviaq tv tchön.m Mech Man hörte lt'Umiche KeUruie. ^>e alt n Lf'err tchijchen Mt>itörs . Märsche d'angen. man loh die Ma"nch'oft aus d?m Bnndesheer. aber di'sma! m(bt „polHi djcn" i»>en disnendi Es «iing nur um die Nnden. nämii'> um die V!luden Und die dann Eevr., D i t t n e r aus Lu denburg nrmt leiden. <SUs er im Kr ees>t prelleq mrlier dicnte, dämpite er noch ^rbiller! um Lemberg i glm Sen tig besah er sich die uro n i a n t e D e m » n« st rat io« gegen die Autrtchiung ein re- K! a f W n h e r r s ch a f und war zu ried.n Als - v Rndevky'Marlch erlönie. putzte Ritln r eratifftN das Monokel, Dann dachle er dmöber ntch. ab die Fsor'tkämrftr npck genug Zueen am Leben «allen newen. die nch die. ^Millag--»itung^ gMl-n «allen. And ob de Sudm^aui) fchassblütig genuz sind, sein Bln.tlein Noch tänzer zu unlerWtzen. Vereine. ÄortMe und S?erkammluuZen. Ziontstt icke Sekt ton für den. «,.7. unh 8. B e t i r k. .fievie, 8 ll r a' ends. tm Der.snshe m.' 8. Dez^ r'e roplah l. Fst-'dind zu Ehren von Cb. N. Bialw. FestreKei T'rof. Dr. Wilb-lm Stein, ssrau Mirjcm Ko°fllci.'Schnodel» Dorträoe a s BmNks Gedici'ten. B'au-Leist Wanterbund- Kebräl«che Lieder. Kerr b. Landesmann: llüd,scher Aumor. . ff e b r ü t f d) e r K t fl b. s. Bez.. Taborslrahe t. Keuie, halb 8 llhr abends Mrtraq Zamor-> y: Der kulturell, Zustand m Pal stwä. Salb 9 Uht Du ichuf-sihun^ — Jugend verein A 'amatv -Zion. 3nsoig, Renvvi»rung des Vereirslvkates sin den Kurse. Dorirägestro sorstige Reranslatiun'eu im Loba«e der Bo k°btdiiolhek Ziog st"tt. Leute. 7 llhr abends, S tung des Kullurkvlkoiums. — In der O e ft e r r e i ch i i ck « p » i it i 1 ch en G es e l U f ch a f t. 1. Io! onresgassr 20, «prichi cm Dorne»Stag den 25. d. ..ceir Dr. Phili; p Me' rz-t über: ^Die Leb nskSbig"en Oestsireicks o's poIM.chcs Prcbbm." Der -'vrirag beginnt um 7 Mr «bei dr. - W t e n e r I «r d i scher Gesang* verein. Keuke. 7> b's 9-U r abends. Gefargsproke im Dere'NLfaol des Koineribau es. Pö"KtIich^s Erscheinen Pflicht Ü Sbendasetbst auch Ausnahme neuer M»!gi eder. j II r a n I a. Keu«e, 5 Xlftr. spröder Saal) t Einsteinsche Relativitätstheorie. 5 Uhr lKurssaal): Monq signore Professor Dr. Karl Wec?.erzik: Wanderutzgen durch! Dantes „Hölle" '(4). Halb.6 Uhr (Kleiner Saal): liniversitätsprofessor Dr. Adolf Wilhelm: Griechenland einst und! jetzt (4). Halb.6 Uhr (Klubsaal): Dr. Josef Zuih: Lich '' »lnd Guitarre (8). Halb 7 Uhr (Kurssaal): DözeNt- Doktor t-in- Y4\ c.^rr. Q «aal-: Kunos Ä-r. ^licor iLori!rinn> JWC toagvuoumin-WIE Kania bis Aleppo. Halb 8 Uhr (Klubsaal): Dr. Jose» /Zutb: Einführung in das Guitarrerrspiel (6). L Uhr (Kurs^ saal): Oberbaurat Ingenieur tJosef Lölvyr' Grundlagen dev Wechselstrom-Elektrotechnik (7). 7 Uhr (Mikroskopiersaal) r Universltätsässistent Dr. We mer Kornfeld: Mikroskopische Uebünacn zur Entwicklungsgeschichte des Menschen und dev - Tiere <4). ' . - BShM md KW. Mrgthsater. Neu einstudlert: RostandS „C y r a n o v o n B e v g e>, r a c", das rühmliche Cogrnstück zu Shakesspeares „Richard 5". Dort wird ein /Mißgestalteter blutgieriger Dämon, Wüterich urd Actstäver, hier ist der häßliche Edelmann mit der lachhaftmc Otieseunaft großmütiger Verzichter und Opfever. Freilich ist er überdies und ansonsten ein liebenswerter Hauptkerl, geistvoll, mutig, üöerschäumend von' Lebenskraft und Humor Und ein leibhaftiger Dichter. Schade, daß sich in der Fnldaschen liebersetzung alles so hausbacken, so zuversichtlich reimt, was an diesem Gascogner Haudegen so herrlich ungereimt'ist. \ Dre Aufführung des Burgtheaters ist zu brav," zu grölt, zu gemütlich für dicse^ gemalffche Komödie. Es müßte alles mt* gstähr so sein, wie die prächlige Duerma der Frau Senders, dann gäbe es eine Darstellung, die des Burgtheaters würdig wäre. Herr T r e ß l e r als Chrono hat einige ausMeichneto Augenblicke. Die Galgenhumorszene mit dem Grafen Guiche in der Monschemnacht gelingt ihm außerordentlich und daß Herr Treßler ergreifend.zu stechen versteht, hatte man erst jüngst beim „Arzt <nn Scheidewege"'zu bewundern Gelegenheit. Sonst ebr^ war er merkwürdig malt, wohl auch.von der bleiern-'.n Umgebung-im- Stich gelasieu, und handhabte den blitzenden Degen besser, als -die blanken Pointen. Fmu. A l b a ch - R e t i \) .sehr angenehm, aber leider, erst im letzte/Akte glaubwürdig, der b^arMUch vierzehn Jahre nach dem vorhergehenden spielt- Herzerquickend wileder Hugo Thimig. . ... Das schöne und edle Werk ist nicht gealtert.- > O. Ä LeuMer BoMheater. D:-e Leistung Mejster Tyrolts gss Dr..^Crusius ht. „GrüßstMülh",' ist in.Wen allzu«bekannt, nm höHeves Lob ' zu erfovd^rn Äs: sie ist die gleiche geblichen. Der chlesenen Kuns?.dieses, Chdraktersp'.elers' gelingt es! sogar,, noch' bei Stücken dieser 'Gäbliung wirkliche Mensche^aüf. die Bichne, zu . stellen. ' So Mb es auch des Beifalls, ich Dankes schier sein Ende und ms PnbMnnr genoß den harmlos-heiteren Abend "mit sichtlicher Bosviedigung. Reben>Dr. Tyroli zeichneten sich - noch WSetten Schrtziber, KNtsichekjtz? und^-.LachuM! durch muntere^Laum nutz, Temperamem.besonders aus. i0iii J»e Mr. f

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.