Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1413 (19.1.1923)
- Date
- 1923-01-19
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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*&44ia Wett» Freitag 2er BaeranHrozetz. Prag, 18. Jänner. In der Heu-Mn Verhainidlung lagbe. der _.WGL «ton Goschwörnen. die Sch/u l'd frage » vor. Sie lastten für Äaeran auf Änskundschaftun^ Militärischer Vor-' kchvastgost mit'd^eck'Zwecke; 'sist -AM', fremde» Staate mvtzutoilen (es hudelt sich um sechs Aftenftücke, damnter vier. ge-- ' Heime) und auf Unterstützung des S chwäd« Wtenstücke), für Schwabe auf Spionage il»b'ferner für dsöde AngoAagten da-hin,. o'L sie aus unchrenihaften und nichrigen Motiven gehandelt haDen.' Die woiteven SchstÄffvagen Mvoffen die 0litif£* bonvbeuangslegsnhsit-. 1 Cs -folgte sodann ein ZweieinhaWstüMges Plädoyer des .StaaltSanwaltes, worin er alS lbssonders'bLlastend' für die AngSsgw» die in dem in 'Bvünn b eschlagnähmten Koffer Vovgofrm'denett Phototzraphien hervoHod. Daeran sei der Anstifter. Mr Schwa<be sei besonders erschwerend der,Umstand, baß er -tfchecho-stowaMpr OfMer sei. .Die Zaugenrschaift Baj- nsczys lehnt der Staatsanwalt ab, da Bajstoczy ssW auf der Anklagebank sitzen würde, wenn er nicht Dtzrmovickl wäre. Seine schriftliche Erklärung sei empMvates SchvifMck, das bewc'-ife, daß Ungarn m Baevan ein. Jntarchse habe. Bon den . 60.660 ifchechv-siowakifchen Kronen; die Bajnoezy ousMÄen habe, habe Schwade nur 10.06V schalten. Wohin jei der Rest gskoMmen?Daß Baevan die Dokumente als Abgwvdnoter gebraucht habe, möge richtig Jfefat, jedenfalls häbe er sie aber auch für. einen . fverchen.Staat verwendet.^ Auch wogen der Stlnk'bomde»angelegenheit, die das Anfchen des Staates schädige, «Me Baeran verurteilt towfcen, denn sonst würde nächstens der Revolver m UbgeordnetenkMfe gebraucht werden. W magtzarWer Ritter vhne Furcht uuL Tadel. Aus Budapest wird uns geschrieben: Als die Affäre Landa.u zum ersten MalL vor das Gericht kam, da nannen die Blätter der Erwachenden Ungarn und der 'sonstigen chrisMchnatroWen 'Organisation«»' üoy'/UWlrn den Haupt- Helden di-sses scheußlichen-' MsiLes, Ferdinand Dobe, emm Ritter ohne Furcht und^TcidÄ, den uNbemakelten,, von J-udsn MZgebsutetsn Helden der Mtionaüen Richstng. seitdem hat die genaue Untersuchung des Falles Landau dieses mchomaWte HeLdestbiD immer st!ehr und mehr verirrt. Jede stswe GerichtsdechanÄlstng bringt neues Material 'Wer das „ustbernaMe" Äockben dieses sadistischen Mörders. Gegenwärtig findet in Budapest die Bernfungsverhandl ung in der A f f ä re L and a u vor der königlichen. Tafel statt, u.nid der Vorsitzende war gezwungen, folgendes über-das B o r lebest dieses.'R.itters ohne Furcht und Taid^. festzustellen. Lobe wurde Lm Jahre 1892.Wegen'Diebstahls zu einem Jahr Gefüngni-s, nn Jahre 1808 wegen eines militarische n Vergehe n s zu zeh n Mo«at« n schwöre.n KerletS» im Jahre 1W6 wegen Betruges zn zwei Wochen Arrest, iry selben' Jahve von einem MilitaW-ichit wegen B etrüges zu drei Monaten schwerest Kerkers, im Jahre 1907 wegen Dokumentenfälschung zu zwei Jahren und drei Monaten Kerker NW im Jahre 1911 wegen Dokumentenfälschiung zu sech s Monaten Kerkerfcmnrteiit. Dobe hat alle diese Strafen, zusammen -sechs Jahre, elf Monate und. zwei Wochen, auch tatsächlich adgsbüßt. Man ficht also, daß Iwan Hej jas tatsächlich keinen besseren Komplizen zNr WMhvung'des scheußlichen Mordes an dem alten Landau hä'te finden können, als diesen christlichMtMtalen Ritter ohne Fnrchi und -Tadel. veßemvekte Aöüe AuszMmrg Wien Sn Mich 'notierte hie östttreicbtsche Ärvnr. . . dte kslerr. gestempelte Ärtzne die tschechische Krone . . . die Mark... Belgrad . . . Duhorsst Sofia : Budapest.. Warschau. -.0076 Setttfmes. -.0075 Centimes. 0.0075 : 0.0076 14.70 0 02%;4 40 2.82 ' 3.50' .0,£O7a •0.017, ( Ö.C075 ( 0.0076 (14.70 ( 0 .03 ( 4.95 (2.80 ( 3 . 45 ( 0.2ÖV* (0.017. am 17. Jänner) t» 17. Sännrr) am 17. Aänner) am 17 Jänner) am 17 Sänner) am 17. Sänne,) am 17. SS"ner, am 77 -Sänner) am 17. Sännet) Sie Lage der chemischen Mustrie in der -^on.tttt^evem^BMstrchr Mitackeüer.)''. , Die Berhältnisssder', tschechö-flowalischen chsnrischen JNdustvis haben sich'mr Verlauf des-letzten Halbjahres schr zum Nachteil geändert. Die durch das.Mißverhältnis der Inlands» ftmskraft der tschechischen Krone zu deren Kmchvert im Aüsimi 'bedingte WgeMye A b j a y st o ck.u n g in, der gesamten Zeirmschen. Industrie hatauch in der chemischen- Jnduftvr-e, diL zwar auch iu normalen Leilen' nur in u-niergeochnetsm Maße exportfähig Md in der Hauptsache eine HrlssiMtstri-L ist, z» einer katastrophalen St-agnation. geführt. ' Der I n 1 ä n'd s b e darf an den verschiedenen'» bei ans erzeülgten . Maren ist bekan-t Äich. im Bsrhä>lt.ms zur GesMI». erzeugungsfähigkeit ein -minimaler, so daß wegen -eS.. ausfallenden Exportes diej meisten Fabriken ihre Erzeugungs» statten schließen, mußtest.' Bepot die chemische Jndüstrie in M gleichen' We^.mchfölgt«,- entspanst^ sich ein heftiger - Kon» kutre-nzkämpf der'«eittselM'!-M^>nch-tÄ!tto«!d« Uck Äest nöch.voWiEemn MfaH' selbstmT.Verb'Wveis.r«' z» bs» leben^ suchte FchrKder andw'en -den klMtev Aujiräa *** WMep MWSß«-ettu«s. _^ zujägest, Wbsi noch Mfgepmtscht' durch die vom Ausland (Deutschlynh), kommenj»«. stledrigest Lfferte. - . . /> In Ammonill.ksoda und Aetz nä.tron konnte W Nestonntzer FatbvÄ dey JNtandsbodarf vollständig decken. . Gegenüber den yichxMN Wilsen,-.die -vyn-MÄchchischm UÄnen ech-ellt werden, leidet^ . jedoch/'Hre KenkstrrenzifähigSeit auch deshalb, weil wegen des he'rrschen-den Sglzmaegels m deic Tschv«-. cho-Slowaksi mit ausländischem Salz gearbeitet werden muß- und Werl wir noch immer viel) teurere Kohlen haben als das , Ausland. Die Regierung tzdDnstt nicht die Wichtigkeit einer inländischen Sodafübrikätion, und sucht diese zu erhalten, ihr Entgegenkommen scheitert jedoch am Widerstand der sodarostsnmiereüd.'N Industrie - - - S«lfa t ist nur Mit? großen Preisopfern abzusetzen, da die HauPtäSstehmer MaSfa-brrken) Hre Ergeugu-pg fast' vollständig eingestellt habest. Der Absatz der .Schwefel- ,und Sait z säur eich düst rie ist gleichfalls gering und ipeS wegen , mvngs^l^Ä Nach- -ftage nicht rnöglich, . auch mt annähernd die' verringerte Er-' zeüguing unterzuVringen... Für Borax wird ausschließlich südämer-lkayiflhesHvhmatevSal verwendet (Mineral-Borax), das - vn S'ivreS Sterling hrzahst werden muß.. Jniol-iv stockenden AbiatzeZ können die RohmalerialaW der. WMfchsn B.rc'xabn'en nur langsam gesfimnt-'werden und^^ mag das-Fgbrrka^ allgemein zu Verlust- Preisen obgesetztstverhen.' -;> . - Aus der allgemeinen Krise «rgivt sich auch eist wesentlich schlechterer Tbbsatz für - künstliche DüngLMrtsl, bei denen SchwefÄfLuve ermn HauptHeständteil bildet, und die viele An- Hote unh penrg NaHfragL. zeigen... t, . . . Allgemein sind die Aussichten der chemischen Industrie für die Zukunft tvübe, starte KursschwaMttgen,' wie eine solche am 18.'.Dezember v. I. erMgtie, vernrögen das. Geschäft nur'stoch weiter ^U evschüttevn. Die'MoMchkeit Mlevlicher Kursstürze an Stelle der>- erwarteten Gleichtnäßigkeit/. oder des von mancher .Seite pochevgssagten Weltresteigens der Valuta läßt dis Erzeuger besurchten, mch einem vürlustbringe'std:n Verkauf ihrer ' teu-tten Säger einer neuerlichen Steigcung der AuAandsdevisen gegenübeWstchen. Dies würde jedoch mit der weiteren Bdrarmustg «der Industrie, zugleich eine Abschreckurg für sie werden, dir Erzeugung m cvusgodehnteM und nur dann . rat-iostellem' Ausmaß^ zst 'hetreÄrn.'". StenereWeit und EinksmmenkenerfWW m das Fahr 1922. In-den zmHben'eine' Äulwlnül'chüng- .des -BMesutt-nis^eriums für - Fi-nänzest' ttscheinrn,'- jst weH-er der für has Jahr. 19L2 mit 4870. -Kr er- - MMltv DurchschmitAwK drt Steuerrinhe'it swme der.' auf dsxser MüMage er!st.Mr, GstÄoM.WLnWevschNM. M Jahr 1SZ2 veMMart wird. -k ... Berg- und HMenÄW-TsseUchast. Aus Hr ag. wirst' üns Wget'LeZ Eo-mmunique, m-itgete'G: In derg stri^n Sitzung-des OerjlHltungsrgirs der Bevg*^ünd Hütienwerks-iLesellschaft hat Herr!Är. Georg'GürrthLr seine. Stelle als 'Generald-rrektor des y-niemchmens zurückgeiegt.^ - ' . H'crr' Dr. Georg Günther wurde gleichzeitig zum,Aidmiinistrateur dslegue der Gesellschaft bestellt und wird m dieser Eigerischast auch weiterhin-die oberste Aussicht über die FiHw-nz der Gesellschaft berbohalien. Da-mit wistd dem Untevu^men der. Rat und.'di-e reiche geschäftliche Er-fahrstng des Hevm Doktor. Günther auch in Zukunft gewahrt 'bleiben. s Zum ustmitteiLäven Lester der Generaldirektion, die, am' 1. Fchmlär 1908 chve nsuen-HureÄls in 'Brüstn.bezicht, wurde Herr Ingenieur- Ottokar' KtuNZ»lfianda, der Mherige Repräsentant der Gesellschaft in Pmg, ÄS GeneraldirMor-- Stellvertreter emannt, - welcher gemeinsam mit dem-bisherigen ' Direktor' ustd GeMwldirMor-Stellbertvet'er Henn Gabriel L av i g n e» die. Agenden, der GeneraldirÄktion versehen ' wird., Der Posten wineS Generaldivektors Wbt bis auf weiteres unbesetzt . " . - - . Wst neues Preistreibereigesetz. In der letzten u-stier Vor? sitz bcs* Präsidenten 'statyHahten..BoMrsammlung des^ Gre-' mialrates berichtete Sekretär Dr. Glaser Wer den vom-Ist». .stiMlnisteriuM ausgearbeiteien Entwurf zu einem neuen Preis? tveibeveigsseh.mch fiihrte aus: In dieser SiWcttion, in welcher die Aufhebung des Preistrevbeveigosetzes 'erwartet wurde, > muffe der.GstkMvf einer Novelle MM Prei8t-veibsveigcs«tz,-der mder letzten Zeit Vön wirtschaft'üchen Körpovatwnest .zar gutächtlichen . Äeußerüng' voiegeM' tvurde, be fremdend wirkeg. Die ^wesentlichen' Neuerungen in 'dieser VöÄ-qge Mlleuüber hem jetzigen Rechtszustanb sind di« folgenden: 1. Starke Erhöhung der Msd? strafen hsZ'.au^ 25 Milliosten, ja in schweren Fällen, bis cmfsLLY Mllionen. 3. Uaberwest-untzen der ilobertretungm der Preis- Lrevbere!, .Atttetzhandeil üfw. und Ähnlichen DelÄten, die HjWer. vor Stvai-Lezivksgsmchteü zur ErrLfchÄKrng gelaugte», M die polittschest,"^'rMMive^ 'an die PolißeßbshördenL 3. Emnächt-igung der "poÜÜfchen, .-rDMPe 'Poheiö^öÄen, m uWodeUterMn Fällest, iwv. e'S' stch'!M--.-GeWchafen'M.M, 1 MMost, mch Ivei» heiitsstUrfen M zur Dauer von 14 TaM handelt, ohire An» höDuug 'des Befchu'Digten Strafmä.ndäte.- zu erlassen, -gegen die dem' BörÄ^Mten der -RMirs,' M>Mipe der Einspruch'soffen .'steht. Die Errnücht-iguirrg der Polizei zür ErWung von' Stwf^ Mandaten sei völlig Anastnehmbar, da di« Attzeige Änes -PolizeünanM genügest, würde,'^^um Wcr einen ünScfchoWwtt- Kauf? nmstn eine Ardeststrafe -von 14 Tagen.-,zst, v-chäygen» Die',Versammlung lohnte schließlich den Entwurf Ä mn!d foMvte -den wirfstchSn AWu^ xospekliide eine'' Äufhsbung der PreiStrelibLrÄ- ' gssetzgÄusttz. Hlermlif gelangtL.Lm HrlMHieÜSanitvolg? vöhsefz . fend die' rn-Ästssichf genommene HWAÄstr^MMnGiyet«» i -KjMrs Kih '5"Kilo-WitzÄ«ts ' Zur ZÄbatt^. > Das -.PrÜMtM 19. Jänner 1923 ' Seite , _.... ...i.,.'' - - ■ - •' - Wurde beauftragt, alle VorkehrunKn zu tvsffen, daß die,. Bes schränkung-des. 5 Ktto-PostPakotveA^hts ünbchiW ^verhi-MM werde. ErNich berichtete der erste Sekretär Dr. B r i ch i a noch, ' über die mit 60 Pvozem beabsichtigte Erhxhung der Krastkew, kassenbe-rträg^. Räch eingehender Debatte wurde böschlofse^ unter' keiner^'BodstWng einer Erhöhung her sozialen W«^,' . Iuzuftlmmen, Mche. sich, «hre Erhöhung, der^^ trag", cts unvermeddlich Herausstellen, so müsse durch Abbau,,' anderer sozialer Lastest ein Ausgleich gefunden werdest. j, Dl« Mehlausfuhr ans Ungarn. Der Korrespondenz Hem. zog wird aus Btldch-ch berichtet: In der Frage der MMn-us« fuhr haben' sich, schwerwiegende DWaenzen. evgeiben. Sowoht. der Exporthandel als arrch die ungarische Deviftnzentvale stich/ bemüht, durch entsprechende Maßnahmen die, MeHläusftchr aus.' Ungam zu -erleichtern, weil einerseits noch boträchtliiche Mengest Nullermehl im'Lande vorhMden sind, 'andererseits aber Ungarn ans der durch den Export ins Lastd fließenden VKortvMt«. -' die MttÄ in die Hand biikrMM, um den!Kurs der ungarische» Krone zu stabilisieren. Die Mlhlexpovtenre foridem daher m.* \ wütig die Ermäßigung der Exportgebühr tont 65 ans 16 K. pro 100 KiWramm Weizen. Der ErnahrungÄstM'^r. ist jedoch gegen die Ermäßigung» da er durch die Evschweomrg der Ausfuhr ustgaÄschen Mehles ome VeÄilligung des Mchles, dessen Pv.iis schon die Weltmark-tparität erreicht. hat, evwartÄ, Herabsetzung des ungarischen MehlprerseS. Die Bttdüpestor MWenkonzentratron hat den Mehl Preis um 4 K. h er a b* gesetzt. Die HMWMrnten Hre Produkte um 150 K. vev» wuert. - ".;■ Abschaffung des GetreÄeterminhandelS in Ungarm Dia n-stgarksche Regiovtrng hat den Böschklüß gt>faßt> das GdtvcÄe- . termingefchäft auf der Börse eistzustellen. Der Beschluß WM''' damitbegründet, -daß die., großen Tevmingcschäfte, welche M / einem halben Jahve in Getreide getätigt 'wMSdey».-.-i-echMGr zur Sieigemstg -^8.Motvoildepvcis.es deigetvagen halben und ftn GvuRri^^ genommen nichis^^ anderes gewesen sind, ÄS Äste Art der Klmterminierung der ungarischen Krone. Die Blätter, greifen wogen diesen MaßMhM« die Regierung hMg^M »W lb^, g hcmpten^ daß die Rogiemstg unter döm Ei-lPuEe der Agvar< kreise zu dieser Ätastwphalen MaßveM tzrU.. i . ' i .''■! -J. "jj Drosselung deS nngarisichr» D:visenverkehr«S. Ms B ith . Pest wird -uns berichtet: Infolgeder Steigerung der Devisen^ ansprüche hat sich die Devis.enzeM'trale.'vevänlaßt sehen, die für den Gstchmf von- Rohstoffen gefordwt«tt Deviftn- ', ansiprüche nur ist geringerem Maße zu bWÜckstchtigest Für-dis . - Anschaffung von Garnen »W..-.sonsttgev'Lexttlh^HtMiett^..i: wurde die Gewährung von Devisen eingestellt. In -der: töte* flassenrn Woche.. wuMn von M?DMsenzsEale-Devisen ist dev Hohe von 7 MMiarden angewreftn, m$> stur ‘ Devisen in der Höhe von Auer Äi-ilttarde abgeliefort. - Aus dem füngsten Aus-, > weise des Rotemnstitsttts gcht hervor, daß' die DMseWntrale dom Roteninstitstt acht Milliarden SurüstseZaW hat, öic den,. V erkauf von'-. Devisen erzieLt -worden sind».; > Die Neuregelung der wirt'chastkchen Beziehungen zwrschest' Oesterreich und.Angar«^ MÜ^'M,Fvage-M'^^MOeMMg M'!: wirtschafilschen B.ctzjlch'Ungen: zwischen '.Ach An^Ä.' - V'chißtst sich eine unter Borsitz ihres BizeprSstde^tü(?..' 'Ho^ock Lnidwig Wertheimer aÜgchastM« gemernfame'Sitzung des Präsidialvat>cs - und des Äusschuiffes der' Austto-ustNrischest ,. , Handels-kammer. « Nach, einem Refevat des K^mÄLlivektprs . v. Ba l r nt über die bisherige TätMeit'.Ler Kammer eust» insbvsonl^re .über-dde von derselben slngÄeft'dien Wlwöst in.AnM»^-' logenhoit der DoppLvbestsuerung hat RogievungSvat Dr. SHAder, über den Slstrvd der devzoittgen hastdelZpölitifchen Besichnngen der h.,Len LmÄer owen Bericht vorgslM ustd Anregustgen z» . ihrer- AlusgeftM-nstg geycben. Sowohl im - Refsvat wie in Lsr darM'ffol'grriden WechMcld« ist der Wustsch^ stach' eimr iwomüg^ Rch durch «men Tarifvertrag vrm'läWiastr Dauer g»! er-wichenden -StfiMlüt. des LeL-rs-cktigen zöllpolilvschen Behältnisses zum Ausdruck gekommen.' Da.stpch '.zWMche -RÄ>ner. . voryeMerkt waren, mußte di« Diskussion nmevbrochen irüd die , 'Forlsetzung derseöben , für eiste am 24. d.- 'ÄtzE. - vwschcchen chepöen. Die tfchLcho-sWa?sichü DanknoteNttftrve. Am 1Z. d. M-. trug die Banknownreserve 1.1^^62.927 Kröwrü.. : Ein Mesenlouknrs in Fiume. .Die TorpehoftchrE W h it o«,. . he a d in Fvume hat Bankrott erklärt, k^e FstbrvkSräuimb wur^ . den vom Gerichliö geschloffen und sind poWiMch. bewacht. Den Pass iven von M Millionen Lire stchen nur 10 Millionen Aktiven gegrnülber. - - 5' Griechisch-tschccho-flowakischsr Handelsvertrag. Nach 'einer amtlichen Athener Verlautbarung ist der ch r i e chi sch-»t s ch e cho- _ slowakische Handelsvertrag anr^ 10. Jänner 1923 von den Vertretern beider Staaten unterftiMt worden. Die VerhastÄnngm Wer dieses Mkommen - nahmen längere Zeit i» Anspruch und wurden ursprünglich in. ^m Sinne geftichr^' daß gsMnseitig dre MeiDLgünstigilng im Gebiete des Zollwesens unter gleichgMger Anerkennung-einer EinfuhvmöKichkeit durch das Bewilligunssverfahren. für . 32.'Warengattungetr des griechischen Zolltarifes, für deren Export stach Gorechenlard - die tfchecho-siowak-ische. Jstdustrie. Interesse^ zeigt, gewährt werden soll. Da oistigs Jstdustrichranchen änf 'eine rasche EvlÄi-' gnstg der Angelegn.helft drangen, kam eS Mn' Abschluß eines Pvovisorimns, mit.welchem die Tschecho-Slowakei Gviechrnband Kontingente ustd> .da^Regrn^e dxr Meist8eNÄtjthgnng'--'Kr einigs seiner Artikel bewill-W, (z. B. Feigen, Rosistest und öhstliches)»- Wogegen Gvischyt^ch^wo jetzt GirfuhtfveHeit besteht, das Re- . gime der MeisHDvjfftiyungd^ h. den! MmimalzoNavif für . jene. ,<Hen „WHtzW' 32 Gtzttuttgen^ hewjW, ans dis sich das Exportintevesie kostzer« viert. Der provisorische Vertrag tÄttv 14 Tage nach. RwifiKation in Gültigkeit.. - . Die WMetzuyg «ab döst siwMMHe- SteiukohleuH Handel. MS' Lostdon wird gdmelde-: Racheiner Mevdung aus , I 0 h a n n e S b st t g hofft rnan, daß der. südafrikanische ©teilt? r WhlenhandÄ sich infolge der Besetzung des MhvgebieteL wieder^ erhole«iverde.^ De^Streik «st-RaHyebfirt-, hstDs^Hx''.tzM- . 1 südafrikanischen SteK.ÄHbsn^d^- dmi BerW des EMa^