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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-18 · Heft 1412 (18.1.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1412 (18.1.1923)
Date
1923-01-18
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Rth« . ^iJSxn/.r>-a*o «. -ic _• Men, DonnerSKH Wiener Morgenzettung. 18. Jänner 1923 Nr. 141* V -SWlÄtlH «i um feintien Wiener Pelz Warenmarkt Breitfelil& Lander, Wieit, II. Kl. Sgerlgasse 8 (HoK,k) jEngros Kn detufl TelepliVm 413-1-40 lputiertm der nationalen Minderheiten im tzolnischm Par. iilamen't. 'Die Mehrheit des Senats hat gemäß dem Beschlüsse!deS VerfaffungsauSschusisS sämtliche Geschäftsordnung-- Anträge der Minderheiten abgelHnt^ » - Sllfe für die aus PM allszwieWA NnigMvtM. ,•* Warschau, 17 Immer. (I, L B.) AuS Anlaß der ifc Ider letzten Zeit mir aller Strenge durchgeführten AuS^ i w e i s u n g Ütts seit 1920 in Polen eirrgewanderten mffilschm Emigranten, wodurch diese in eine verzweifelte Lage 'geraten sind, brngaben sich Vertreter drr Warschauer Emi- Mten-Hrlftovganrsationen zu'einer außerordentlichen Tajgu-ny von Vertrete— der Welchilfsor7ü>m-sation nach Wien, wo über dse Hilfeleistung an die rusiischen Emigranten in Polen beraten wird. Die Konferenz wird versuchen, den Emigranten die RH^k kech r nach^Sowjetrußland auf legalem Wege zu ermöglichen. Mkehmmg de» Rumekus klausns. < - Bukarest, 17. Jänner. (I. C. B.) Die unter dem Bor- M des knterrichtsrrrinijters A n g hL l e S e « hier tagende -Konferenz der Rektoren und Dekane, aller rumänischen 'Universität«, hat die EmMrung. des Numerus clausus für!indische Studenten rumänischer Staatsangehörigkeit. abgelohnt. Dagegen hat die Konferenz beschlossen, daß die ^Aufnahme von Ausländern nur nach Maßgabe des Raumes istattfmden soll. > - Ler. Minister, für BclMHung,. Anghelescu teilt in 'einer Proklamat«« der Studentenschaft des Königreiches -Mi^-aß die Eröffnung der Universitäten am 22. d. erfolgen -wfch. Er foÄert besonders die- Mische Studmten auf, zu Hey Vorlesungen zurückzukehren, da Lhnen angesichts des feiMchen Versprechens der Führer der Studentenschaft, daß iaMftmitische Unruhen nicht mehr stattfächen, das ungestörte MMum gesichert sei. Die tzchlkeßüug der Universitäten -und der Verlust eÄes Semesters, fügt der Minister, war Hnen eine : große Lehre, die sie nicht leicht vergessen iverden. Die Kegiemug hatte es abgelehnt, die Frage des Numerus " -chrs zu behandeln, da in RuMnien alle Bürger ohne, n^chich der Religion gleiche Rechte besitzen Frankreich verfNst wettere ktrafsanttianen. Paris, 17. Jänner. (Havas.) ,Die französische, die belgische und die italienische Regierung hahen den Brsehl zur sofortigen Ssnsbeutung der Staatsforste am linken Ssheinnser erteilt als Sanktion für die am 2Q« D^emVer durch die Reparationskomimission festgesteltten Persehlnnge» bei den Holzliesernngem > Der Znlernationale Gewerkschaftrdlmd gegen die MhrgMsMsehung. Amsterdam» 17. Jännex. (Mölff.) Der vom inter- '.Mtionalen Gewerkschastsbund in Rom seinerzeit eingesetzte Ausschuß zgm Studium des Problems ,^Krieg und .. . ", beriet zum'Teil auch aus Grund der vom Weltfriedenskongreß angenommenen Resolution organisatorsche Maßnahmen zur Bekämpfung Von Mllitarismus und Kriegsgefahr. Die vom internationalen Gewerkschaftbund unterbreiteten Vorschläge für die Organisation einer entsprechenden. Propaganda: wurden angenommen und ihre Durchführung einem besonderen Komitee überwiesen. Angesichts-.her Besetzung erklärten. -« Vertreter der Bergarbeiter, der Transportabeiter und der Metallarbeiter sich bereit, eine Aktion des' ipternaiiortalen Gewerkschafts- Lundes so energisch wie nur möglich zu unterstützen. Eine tatkräftige Aktion gegen die Besetzung sei allerdings teils durch die vorhandenen Meinungsverschiedenheiten, teils durch die nationale Propaganda außerordentlich erschwert. AMemitifcher FarzdM, v, LMmd. Aus Riga meldet das I. C.B.rSn« Versammlung Ser Landarbeiter nahm einstimmig eine Resolution, an, tu Svelcher die im Dezember Zn Riga stattgefundrnen autrlsemüischen Ausschreitungen schärfftens verurteilt und Maßmahmen gegen die letttändischen FasL-isten «- Pvdert tvechen. . 1 Ije tzrgebMe der volkrMimm. . London, 17. Jänner. (I. Das Kolonialamt hat Mben die. Ergebnisie der jüngst in Palästina stattgefUndeuen B o l k s z ä h l u n g veröffentlicht. Danach wohnen rn Palästina: Muselmanen 589L64^ Jude« 83.794, Christen 73.026,. Drusen 7028, Samaräer 163, Bahais 265, Metawällis 156, Hindus 1454, > Sikhs 408, insgesamt 755.858. (Die auf die Juden HeMHabeNden Ziffern erscheinen hier auffallend nichrig.) Sas derttfche NgeÄum in Amerika. , Washmglo», 17. Jäyner. (Funkspruch. — WM) In einem Briefs dervor dem Ausschuß der Handelskammerzur Verlesung kam, sagt Staatssekretär HugheS, er könne dem ' «ÄesetzenÄvürf betreffend die Zurückgabe des. deutschen Eigenlim&mt: für den Fall zustimmen, daß genügend Eigentum MlttkgcMte« -n»<.rre, «m Sicher-e i t für die ämerikanffche» .Aqrde»mge«.en Devtschrand zu hfetem Hagemeister im Kerkrr gestoÄea. Miiuchea, 1«. Jänner. (Wolff.) Dev . kommumstische Laiwtagscvbgeordnete Hage me ist er. istin der Festungsstrafanstalt N-mderschonenfelb an einem Her^lekdeN gestorben. HägsMcIer, der seinertzttt eine gwße Rolle gespielt hatte Und die Errichtung einer Räterepublik ln Nahern durchsetzen wollte, war wegen dieser Bestrsbungen zü einer längeren Festungshaft verurteilt ivoÄen und hätte noch eine Hast von Mn Jahren zu verbüßen gehabt. Der' Nachfolger HagemeisterS Än' bahrischen Landtag ist der Stimnm^ahl »ach — der Mvntmr Josof Girr ln München. - '' irnämmm ' Hakmkrmrlrr mü> Arbeiter. ' - Wie schon berichtet, hatten die-Wiener Hakenkrauzl eH für Dienstag eine Versammlung im Baumgartner Kasino einibevuifen, für welche der Pavteiobmamu Dr. Riehl und ei«.Nüritzberger Parteimann namens Kellerbauer Reden angeNnIdigt haben. Dr. Riehl hatte in-einer früheren nationalsozialistischen Versammlung : r« Rathaus, die ganz' ruhig --verlausen war, dir soziüldenwkvcttischen Ordner aff dds gröbste bvschÄnlpff. Aus diesem Anlaß waren otwa MX) Sozialdomokrffey zu-der. zweiten Versammlung De. Riehls gekommen. Die Nationalsozialisten ffschieneU M) Mann stark. Es kam zu Zusammenstößen zwischelt denbeLen Parteien, bei derren einige RatwnasatzialWen Hiebe. bekamen. -Unter diesen, befand sich ein Ministerialdirektor, ,$hr Steuerverw alt er? und ein Beamter der Allgemeinen PerrsionSafftalt. / ' - . . v..:.; : Aeersteki«Sfch«««s imMyerKrematoNnm. " GesteMt Um Wb ÜH'bormsttagS ' fand in Anwestw heit des VüffsermePcr^'R i u.m a n n, des MagistvütsdirektorS Dr. Hardtl und desMÄt-OberpWkuS Dr. Böhm uNd zcchlrvich« Trauergastr die r r ft c Leichenverbrennung im Wiener KveMatovmm statt. Die Tote war die AlÄatholMn Frau Tintner. Die Einäscherung, welche ohne jede religiöse Zevomonie vor sich ging und? ganz, glatt, ohne technische Störung, vetlvef, dauerte eine Stzmde.' Mit der gestvigen Einöfchevung hat also ^dre Inbetriebsetzung des Wiener Krematoriums ihren Anfang , genommen und, wie wir erfahren, sollen schon in den nächsten Tagen weitere Verbrennungen folgen. Der Stroit, welcher sich in dieser Frage zwischen dem Lürgevmoister als LandeHmrptmann und dem Burch^sministen. für soziale Fürsorge Schmitz entspannen hat, ist aber durch die doÜMgene Tatsache nicht bereinigt. Der Bunvesminister Schmitz . hat am . Samstag . den BürgermÄster als Landeshauptmann einen Brief geschrieben, worin er ihn neuerlich auffordert, an den Gemornderät die' Weisung ergehen zu lassen, daß er die Leichenvevbrennung, weil ungesetz!ich, nicht . vornehme. ' Der Vürgermeister hat diesen. Brief gestern dahin beantwortet, .daß ei.bet Sc V s u n g des Min isters nicht entsprechen werde, weil er tine solche Woisün'g f^r ungesetzlich halte. 0 Generalversammlung der „Waja". Am 6. - d. fand in dsß RLütM dkr MittMtiändSküch«^^ Griechengaffe' die ' erste ordoffliche'MnovÄversammIuNg der ,>Wvja", wirtschfflliche OMNisatÄn der Mischtzn Angestellten, statt, welche einen sehr stürmisch^ BeÄcruf nahm. Der vom Schriftführer Herrn Rä'Ppöportzur Vetleisung gvbvmh'e Ta-tigkeitsbericht, sotvre' der Kassebericht' der Revisoren erwMdtt 'MhaftM WidersMch 'seiKnS.' der iß größer" Anzahl erschienenen Mitglieder der lic Btl: te «tefaufepit Ijti». :i$t ,i«M tzm u«d »«LPMllch. - 1it tm MW«*««." ffife' LWqM>,-Mh?W MlWch«UWW stellter rekrutierte, Me sHarfe Kritik an der Ta igboit beS Ausschusses und verlangte insbesondere den Rücktmtt des Präsidenten, dem sie vorwarf,, daß sein antokvcvtisches Vorgehen, und die ungenügende. Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Mi glie- . der di« Hauptschuld an hem Versagen der „Äo-ja" in den wich» . tigsten' wirtschastlichc« Fragen verschuldet habe, Obwohl es per -Opposition, welche mehr als Droiviertel sämtlicher. Hetlnehwer allsmachte, leicht möglich gewesen wäre, die Mahl einer neuen Leitung durchzuse^en, kam doch nach /äugen UnterhandlungLN ein Kompromiß, in dem Sinne Austande, ^rqß von den aus die ..Zahl 18.erhöh en Mitgliedern des Ausschusses die Halste aus der biHerigen Deit-ungnnd die a-ndepe Hälfte E h'vn Reihen der Opposition gewählt wurde. Die neirgewählten. A-usschußmitgli-oder sind: die,Herren Karl Blum«, Inspektor Theodor Engel, Direktor' .Alexander Gelfc r, Direktor Gold färb, Dr. F r« n d m a n n, Dr. Armand Kamin ka,' Ing. Meg- .mung K o r n f e i n, N. Lazarus, Oberverwalter Joses Pi sek, Josef Pick, Gustav Rap pap ort, Dr? Rosenmann, ^)bervechWM-gsrat Robitschek, Dr. Sadger,^ Oberrevident So b e l, -Oberrechnungsrat Moses We i -n t r, Höfvat Werner und Jyg. Winter. * Das Paßvisum für Reisen »ach Italic» notwendig. Wir werden von der rt'al'ienischen GesandtschIst'um die folgende Mi teiluna ersucht: In Berichtigung der Nachrichten, die vor einl$:n Tagen bezüglich der Abschaffung des italienischen EmreisevisMns erschienen sind, wird festftrstellt, daß diese Alaßnahme sich ausschließlich auf ftänzösische Staatsbürger erstreckt, die sich nach Italien begeben wollen. Dich«'sind.'jedoch stets verpflichtet. eiUen Paß als Jd-entitä'sdokument vorzuweisrn. Der PaßviisnmMrng bleibt nnveranedrt aufrecht .für die Staa!sbuo?Lr der alleren Staaten außer für. je»«, für die er. ausdrücklich ab-chchasft wurde. Es besteht hiermit unverändert der Paßvisumszwang auch für die österreichischen Staatsangehörigen. \ . * Amtlicher Wetterbericht. Zwisch-n einem Schneegebiet Aber 'koken und einem .über den wektki^ n Aiven ck r urd.eitemng .'einge reten. Die Lufisirömuncikn über ßi rrpct tei'en sich i ' e'iie südvrst icke i der A esieuropa rnd eme nrrtöstticke über Mitteleuropa. Vorausager Abnehmende Bswvlkung. Net» ichärfung des Frost e s, lebhafte, nordwestliche W»nde. - •••“ Vereine, BortrSge «nd Versammlungen. S ü di t che - fit e r ar t sch « V e re, ni g uv tz Wiede n-M a r g » r e t e n. Keule um v'erlet 8 Ubr abcnds un .Eihun rsoa'e 'des-Tempekverems. S. Dez.. Siedenbrunnengasse la, Dorlrag Dr. Paul Diamant: «foMmo. Land, und Leute. — Z k o n i s! t ich e S e d t» o y W i e d e n-K o & gareten.?eufe, halb 9 Uhr iw Sitzungssaal -es Tempest vere'ns Schebel und Bsiträge. — Zionistische Ana-ndg r u p p e (K u l t u r j e k t 1 o n). 20. .Dez.; Kart Meinst roß» 8. Leule. 7 Uhr abends» Mitgliedeiver'ammlnna. — Akademische Sektion Kitachduth. Keule um bald 8 Ubr abends Zu ammendunst im eigenen Lokal. 2. Dez., Glockengüsse '50. Reserent Dr. Kalpeln. Kollegen willkommen. — ZionisiiicheSektinn 16 bis 17. Keule. 8 lli)r abends, Vortragsabend im Keim. 8. Dez.. Bennoplatz 1, Dortrag Dr. Leopold Svser. Anschließend buntes Programm. Uran i o. Keule. 5 Ubr (Großer Saal«: Knud Baß* musiens Pylarfahri. S Uhr (Aurssaal): Dir. Joses feunta a; Gut s Deutsch. Ul. Kalb 6 Uhr (Kleiner Saa'): Kelene Kittel: Tuberkulose. Kalb 6 Uhr tKIubsäai': Pros. Rich. W i ck e n h a u s,e r: Die Symphonien Beelhooens. Ul. Kalb 7 Uhr (KursWl) - Unio.-Pros. Dr. Emil Schwöre Bw und Leistung der Niere der Menschen. IV. Kalb 8 Uhr (Großes Saal): Datzmussens Polarfahil. Ka«b 8 Uhr (KleinerLaak): Obelbaurqt Zng^ 8ul>u» E m o l t k: Von Pr'emysl nach Turkestan. Kalb 8 Uhr (Klubsaal): Dichter der Neuzeit. Schauspielerin Kildo W e y n e r: Rvbkrt Kvhlbaum. 8 (Kmssoa): Dr. Joses Kcrd.rt Fürth: Liiteressanler dem S.rustechi. V. . ' VlU Uhr aus Die LebensmittelmSrüe. Mer werde» billiger. , ' Das cm Laufe, der Nacht emgerret-on« Schnechvetier der» triefe Gärtner,^ den Markt aufzusuchen, es kamen desmdert . lb viel weniger Grünwaren auf'den Markt als sonst. Da aber aus dem Auslände Sendungen eingetroffon sind und tzroße Mengen in den Magazinen Lagern, ist nirgends, von einem Mangel di« Rede. Die aus dem Aus'lawde stammenden Ge« müsesorfen stellon sich trotz des werten Weges viel billi-ger als di« hiesigen, was nur immer wieder als Beweis für den WuHerMst der ländlichen Bewohner gelten kann. Infolge der hohen Preise ist begreM-icherwei-se die Nachfra-ge schwach. SeWft ,rlerm Preisnachlässe vermögen >oen Absatz nicht, bömevfenswert zu beleben. JnfÄße der «chöhten. Lvgetäligk-eiif der Hühner kommen augeWlicklich. wie schon berichtet, me>yr Crer aLS ftüher auf den^Müvkt, was/Ä-ne leichte PreiSsM'kur^zur Folge hat. Man sieht vielfach frische Gier,, die noch vor Wochen 2000 bis 8400 K. kosteten, mit 1700 bis 1800 K. pro S ück anKschrieben. Kalkeier werden..stellenweiie beveits -um -1300 K. augsboten.- M-anche Händler yailten an>den-.a,tten Preisen'!noch fest, ’ werden aber unterdem Drucke -der Konkurrenz bqw 'nachgeoen müssen. In der Großmarkthalle herrschte bei großem Angebot nur geringer Verkehr. Die - Preise blieben für Ffeisch' unverändert. Da gestern , ans dem-Borstenviehmarkt i-n St, Marx die Preise für Gebende' SckMcine be räHtlich z-urückgegan-gen sind, muß. man ein Nachbeben derh^ben SchweiUfieis h- und Fe''wreiseschon in der allernächsten Zeit erwarten, nm so eher^ M aus -Ungarn und ' J-ugos'läwien ^große Transporte - von Schwänen unterwegs sind. . , iiMM «I - sind > IftflllidiC ,,,2!PS t uit« c» «ltchros H|t2| w ««»WWWGWW'M. 6tt!ilAe blHinirJiMitv-itSocKahlt » mrnmm mmmm -X'

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