Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1409 (15.1.1923)
- Date
- 1923-01-15
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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f&'n Nr. 1409 Wie«, Montag Zer Hausarzt. Redigiert von Dr. S a n e l B e e r. Heber SchwangerfchaftSMtetll. Immer mehr dringt die Erkenntnis in den breitesten Schichten der Bevölkerung durch, daß die Frau in der schweren Stunde der Entbindung einer ärztlichen Hilfe »icht entbehren soll. Wohl steht der Gebärenden seit Men« schengedenken die Hebamme, zur Seite, doch diese ist nur /zur Leitung einer normal' verlaufenden Geburt geeignet 'und geschult und hat die Verpflichtung, bei voraussichtlich abnormalem Verlauft die ärztliche Hilft zu fordern. Es läßt sich aber keineswegs iin vorhinein sagen, wie «ine Geburt verlaufen wird, es stellen sich oft genug erst während des Kreißens von seiten der Mutter oder der Furcht mannlisiache Hiudevmfft ein, die zur bVintrcg des Kinder oder der Fvau sofortige operative Maßnahmen' erheischen. Da heißt eS nicht viel Feit verlieren, jede versäumte Minute kann ein Menschenleben kosten. Wie schwer , ist es aber in einem solchen Augenblicke, da Verzweiflung und Ratlosigkeit die Umgebung ersaßt, vfi gar zu nächtlicher Stunde erst, einen Arzt zu finden! Das dauert oft Stunden, zumal der A^t meist noch längere Zeit zum Auskochen der notwendigen Instrumente rmd Neinigrmg seiner Hände bedarf. Schon das Erscheinen des Arztes, - inSbefondeve des hekanndM Hausarztes, schasst der ängstlichen Gebärenden «nd den Angehörigen Beruhigung. Die Autorität des Arztes allem macht oft genug in solchen gefährlichen Momenten schon in Aussicht genommene operative Eingriffe überflüssig. Sein gütliches Abreden läßt die Kreißende ihre Schmerzen weniger empfinden und bewegt sie zu besserer Ausnutzung der Wehen und damit zur Ermöglichung eines normalen Ablaufes. GS empfiehlt sich daher, wenn eS irgendwie die materiellen Verhältnisse erlauben, stets von Anbeginn den Arzt auch der scheinbar normalen Geburt im Häuft beizuziehen. So manche Hebamme hat die Ablehnung des Arztesehr bereut, st« meinte zuerst, die Geburt selbst meistern zu können, da sie ja normal, verlauft, und wollte ihre gute Ausbildung und Geschicklichkeit beweisen, mußte aber im weiteren Fortgänge des Gebäraktetz selbst schleunige ärztliche Hilft hevboiholen, wodurch sie die kreißende und deren Umgebung unnötiger Weise in große Sorgen gebracht hat. Vie>le der während der Geburt zu erwartenden Hindernisse lassen sich schon wahrend der Schwangerschaft erkennen, weshalb es daher möglich ist, den unangonchmeu künftigen Ereignissen vielfach zu begegiftn. Wie wenige Frauen aber stehen wahrend dieser Zeit in arzüicher *Vebbachtung! - ® Der Rat des Arztes wird nur bei ausfallenden Störungen ftweilig in Anspruch genommen, einer dauernden Kontrolle entziehen sich die meisten Frauen. Uttd dies meist zu ihrem eigenen großen Nachteil. , . ES ist erwiesen, daß mindestens ein Drittel der Gebärenden ärztliche Hilft während oder nach dem Geburtsakte in Anspruch nehmen. Ein großer Teil der abnormal derlauftnden Geburten würde einen normalen Ausgang nehmen, wenn der Arzt die Gelegenheit zur Beobachtung und Beeinflussung während der Schwangerschaft hätte. So könnte etwa durch genaue Harnkontrölle ein frühzeitiges Auftreten einer Nierenentzündung erkannt und gehellt und so den lebensbedrohlichen Geburtsftaisen vorgebeugt werdden. Jnsbesondeve erfordern Lungen- und Herzerkvankungen der Mutter aufmerksame Beobachtung, da dieft Krankheitsprozesse durch eine Schwangerschaft sich bedeutend zu verschlimmern und das Leben der Mutter zu bedrohen pflogen. . DaS gefürchtete WochsnMtflober ist nicht immer Folge einer Infektion her Geburiswege während des Geburtsaktes durch von außen hinein getragene Keime, sondern man weiß heute, daß harmlose Blasenkatarrhe, auf deren Beseitigung nicht'besonderes Gewicht gelegt wurde, die Krankheitsursache abgeben können. Bei einer Schwangeren, die an Krampfadern leidet, wird der Arzt größte Aufmerksamkeit dem Blutkreislauf widmen, er wird allen Blutstguungen entgegentreten und so die gefährlichen, nach der Geburt curftretenden Gefäßverstopfungen vermeiden. Eine eingehende Untersuchung der Verhältnisse des Weiblichen Beckens wird den Arzt schon frühzeitig eine besondere Form des engen Beckens erkennen lassen und die Fvau zum Aufsuchen einer Heilanstalt, wo alle fachmännische Hilft möglich ist, bewegen. Man ersieht aus diesen wenigen Beispielen, wie wichtig eine ärztliche Fürsorge und Beobachtung schon während der Schwangerschaft ist, um die Frau nicht allein bezüglich der entsprechenden Lebensweise: um diese Zeit zu belehren, sondern sie insbesondere vor gefahrdrohenden Zilstärwen während des Geburtsverlauses zu schützen. Amtlicher FragMtr». ■?.t. Lang. Die Spaltbvldungen des Gaumens läßt man gewöhnlich erst nn ttixitcu oder dritten Lebensjahr operieren, zu welcher Zeit die Gefahren für das Kind geringer sind. — Aengstliche Mutter. Die Wucherungen am Nabel des Kindes ftll der App mit Lapis verätzen, dann bilden sie sich rasch Drück. — Gewichtsabnahme. Wenn das Kind trotz Wicke «holten Erbrechens beständig zunimmt, ist die Sache harmlos. Anderenfalls muß man an Krampf des MagetipföAners denken, welcher Zustand auch bchobeir werden kann. Wenden Sie sich jedenfalls an einen Arzt. — Angeborner Fehler. Es ist kein Gruittz zur rMcislung. DaS Kind kann mit dem festgestellteii angabornen Herzfehler bei sorgfältiger Beobachtung und Schutz vor schweren KraWcheilen recht lange loben. Schwere körperliche AnstrenlMgen muß das Kind Vermeiden. Ä. tz. 1V. Der Wasserdruck) rann punktiert werden, d. h. di«e Mssigkeit wird durch «tti sattet üe’to iÄ ... .. CDttwev Moegenzekt«ns« 18. JLrum: 1023 Sette», V/.'s Aayid m der Hitze. Die gestrigen Meiskerschaiftsspiele brachten mit dem überlegenen Sieg des Sportklubs Rapid über Wacker eine große Ueberraschung. Es nmß aber gleich vorweg beinerkt werden, daß die. Hütteldorfer in gleichem Maß Glück hatten, wie die Meidlinger Vom Pech verfolgt wurden. Durch diesen Erfolg hat sich Rapid an die Spitze der Tabelle geschoben. Einen sehr wertvollen Punkt halte sich W. A. C. im Spiel gegen Vienna. Das dritte MeisterschaftStreffen F. % C.—W. A. F. fiel den Wittevungsunbllden zum Opfer. Nachstehend die Berichte: NE-Waüer 8:2 (4:1). Popovich verschuldet drei,,Elser". Rapid-Platz. 17.000 Zuschauer, Schiedsrichter Wagner. Rapid: Mache; Regnart, Popovich; Mache?, Brandstetter, Nietsch; Dondrak, Richter, Knthan. Schlosser, WessÄY. Wacker: Reicz; Kohlcndorfer, Huber; Hickel, Reich, Pellet; Jelinek, Scheinost, Kowanda, Röscher, Stacht Rapid konnte gestern nach einem, spannend geführten Treffen die heuer sehr spielstarken Meidlinger mit einer ausgiebigen Goaldifferenz geschlagen nach Hause schicken. Trotzdem Wacker weit mehr vom Spiel haste und sich gewöhnlich in der gegnerischen Svielhälfte aushielt, entspricht der Sieg der Grünen, wenn auch nicht in dieser Höhe, 'dem Spielverlauf, da ihre vereinzelten.'aber schnell und wuchtig vorgestoßenen Angriffe weit gefährlicher waren, als die langwierigen, dabei in die Brei e gehenden Massendemonstrationen. Wackers. Dabei schossen die Rapidstürmer aus jeder Lage, während der Wackerangriff von einer wahren Schußscheu ergriffen war und auch noch gegen ein geradezu unerhörtes Mißgeschick anzukämpfen hatte. 6 bis 8 sonst unhaltbare Schüsse, darunter ein „Elfer" gingen an die Stangen. Mache im Tor. dev Sieger, bot eine ganz ausgezeichnete Leistung und hat auch die wichtigste Eigenschaft für seinen Posten, nämlich eine grnße Vor'ion Glück. Popovich assistierte ihm wirkungsvoll, allerdings vollbracht de»' ..n---wwrtie eine Art negativen Hat-Tricks und vsvurfachte drei Elfmeter stoße. In der Deckung war der Teamkandidat Ritsch am schwächsten. Der Stuvm war in bester Verfassung, nur Schlosser paßt noch nicht recht in diese hochklassige Umgebung. Der Wockerangrisf war im Feld glänzend, besonders die tlügel brachten die Bälle immer wieder nach vorne. Vor dem ore versagten aber alle stink Stürmer in gleicher Weise. Auch die Deckung, vor allem Resch, arbeitete mit großem Eifer und Erfolg. Pellet und die Backs spielten zeitweise übrmäßig scharf. Reicz hätte vielleicht das eine oder das andere Tor, keinesfalls aber die Niederlage verhindern können. Das Match begann mit einer großen Ueberraschnng. Bereits in der zweiten Mmu'e lief der ausgezeichnet disponierte Wessely seinen Gegnern davon und Schlosser verwertete seinen Flankenball zum ersten Tor. Derselbe Vorgang wiederholte sich drei Minuten später, nur besorgte diesmal Richter durch einen feinplacierten Kopfstoß den Abschluß der Aktion, so daß Rapid ■ fünf Minuten nach Beginn bereits seinen Vorsprung von zwei Goals hatte. In der elften Minute verschuldete Popovich einen „Elfer", der aber von Resch an die Querstanae geschossen wurde. Neun Minuten darauf berührte wiederum Popovich im Strafraum den Ball mit der Hand und Kowanda schoß den Elfme^erstoß unhaltbar in die linke Torecke. Eine halbe Stunde nach Beginn wurde bei einem allgemeinen Gedränge vor dem Rapid- Tor der Ball über die Linie gedrückt, doch wurde das Goal nicht anerkannt. Nun kamen die Grünen etwas auf. In der 32. Minute überspielte Kuthan die ganze Verteidigung mitsamt dem Tormann und rollte den Ball ins leere Tor; bald darauf verschaffte er Richter eine gute Schutzgelegenheit, die sich dieser nicht entgehen ließ. Sofort nach der Pause verschuldet Wacker einen Corner, der aber abgewehrt wird. Beim Gegenstoß wird zuerst Moche, dann die Stange angcschossen. Endlich kommen die Meidlinger zu einem Erfolg, da abermals Popovich Scheinost foul angeht und Kowanda die Exekution des Elferstoßes mit Erfolg durchführt. (20. Minute). In der 23. Minute führt eine schöne Kombination zwilchen WondraL und Richter durch, letzteren zu einem Tor. Vier Minuten darauf wird Kohlendorfer wegen eines gegen Kuthan begangenen Fouls ausgeschlossen. Wacker ist auch mit zehn Mann spielend überlegen, bringt es aber nur zu einigen Stanaenschüssen. Glücklicher sind die Grünen, da Knthan in der 32. Minute unfair zu Fall gebracht wird und ans dem hiefür diktierten „Elser" das letzte To« erzielt. ' 3: 3 (1:2). Pacista verletzt. W. Ä. E.-Platz. 10.000 Zuschauer. Schiedsrichter Waneuva. W. A. C.: Fried!; Sndrich, Wrsftly; Wolfsohn, Puschner, Patzelt; Enver. Dallner, Hu-dctz, Neumonn, Eich'«:. Vienna: Pacista; Blum, Rainer; Kargst EhrenKa, Tremml; Schffsrnann, Hofbauer, Seifert, Bulla, Hsürlein. Mit viel Glück könn en die Vraterlenft gestern 'den Döblingern einen Punkt «bringen; Vienna erschien mit 3:1 um die Mitte der gwsiten Spielzeit in Führug 'liegend als sicherer Sieger, als der Pra'erklub plötzlich ein Tor aufholte, ebenso unverhofft zum Ausgleich kam und schließlich sogar ein Sieg im Bereiche der Btöglichkoit lag, denn die Vienna verlor sechs Minuten vor Schluß Pacista, der nach einer Kollision mit Blum und Neumann vu.n Platze getragen werden mußte. Blum ging dann ins Toc. Das Ergebnis entsprach nicht dem Kräfteverhältnis, denn oin 8:2 für Vienna hätte -den Spielverlauf weit richtiger zum Ausdruck gebracht. Der W. A. C. schlug Jtd) mit Aufopferung und wenig Kunst und erreich:« denselben Punktegewinn wie die Vienna, bei der die Süch.'age umgekehrt war. Die Schtvorz- Roten bo!en eine imausgegbicheue Leistung. Den besten Eindruck hinterließ Euver, der verständnisvoll spiolie. Sein Nachbar Wallncr hat jcbon besser gespielt, ebenso Hndetz. der wohl ein brauchbarer. Half, aber ein ebenso unbrauchbarer Stürmer tft. Nouitzann war auffallend schlecht, wodurch auch sein Partner Eichler nicht zur Altung kam. In der Halvesreihe kämpfte Puschrrer aufopferungsvoll, ohne jedoch ftme letzten Leistungen zu erreichen. Patzelt ist für erne erste Mannschaft monrentan nicht reif. Wolfsohn befriedigte. Von den Verteidigern blX Wessely die bessere Gesamtleistung. Fviedl hatte wenig zu erledigen. war aber nicht aus der Höhe. , Die Döblinger hatten ihre Hauptstärke in >don beiden Verteidigern, von d-nen insbesondere Blum eine Prachtlöistung bot. wobei ihm Rainer wirkungsvoll assistierte. Pacista bekam ebenso n>ie sein Gegenüber wenig zu halten und auch er war nicht besonders disponiert. In der Läuferreihe bot Chrenka, so lange er mitkonnte, eine a-bgeruuLete Leistung, die auch während diel es Zeitabschnittes den Blau-Gelben entschieden die Oberhand iickMte; Kargl scwvamm gegen Enver ganz gehörig, wahrend Tvemmt leichtes Spiel hatte. Im Siurrn war die rechte Seite die treibende Kraft, Hcinloin und Bulla verstanden sich sehr gut. Für Seifert gilt dasselbe _ wie für Hudetz, Hofbauer entsprach, währerid Schiffmorm gänzlich t>tx* sagte. Gleich in der ersten Minure überspielt Neumarm mehrere Gegner, gelang: bis in Tornähe. doch bewährt sich Blum als „Umsteigstellc". Die.Blau-Gelben sind durch präzise Kornbinatron überlegen, doch tun sie darin zu viel des Gtrtrn, so baß immer oin Schwarz-Roter retten kann. In der 15. Minute erzielt Bulla ans einer Flanke von rechts mit haltbarem Schuß das erste Tor. Die Riposte des W. A. C. bringt ihnen den Ausgieich ein. Enver ist auf und davon gsgangen, überspielt Karg! und Blum und zieht den Ball ins Tor. Die Hausherren könn?!l sich sedoch nicht lange dessen freuen, denn Bull« verschafft den Blau-Gelben wisderum die Führung. HaKg0ct 2:1. Die zweite Spielzeit bringt der Vienna ^l-ich den dvvttsn! Treffer. Einen Vorstoß Heinleins wehren die Schwarz-Note« zum Korner ab, den, von Heinlein schön getreten, Hofbauer zum dritten Treffer verwandelt. Die Blau-Gelben sind üiberlogen; das Spiel erscheint als sichere Sache der Vienna und niinmt an Interestc ab. Durch das Umfallen Ehrenkas kommen die Hausherren wieder §nm Wort, und als Eichler das zweite Tor erzielt, drängen sie ans den Ausgleich hin. Vorerst findet ein Treffer Viennas keine Anerkennung; der Praterklnb gvsrst energisch an, doch erweist sich Blum als unüberwindbar. Er bring: hintereinander Vorstöße Neumanns, Envers und Eich«» lers put Stehen. Anläßlich einer Flanke Envers erhält Neumann den Ball, Paoista wirft sich entgegen, wird dabei jedoch von Blum, der z.rr Hilft herbeigoeilt war, am Köpft verletzt und muß den Platz verl-asftn. Der Ball war indischen im Tor gelandet. Blum übernimmt die Tormannstelle, doch ist dft Spielzeit zu kurz, um einer der boiden Parileien den siopchrmgendea Treffer zu verschaffen. Reserven 2:1 für den W. A. C. »che Klaffe. vereine ä e ■8 Xm* £ m K § « N £ a S Rapid. . .12 7 4 1 42 24 18 Amateure .... . .10 7 3 0 34 13 17 Atz mira. .12 6 2 4 35 22 14 Kcrtha. , . 10 4 -4 2 18 14 12 Wacker. 3 5 3 21 20 11 Kakooh ..... . .11 5 1 5 26 20 10 Sporik'ub .... . . 10 4 2 4 16 20 10 Beuna '. . . io 4 2 4 16 22 10 Rudo sshüge! . . . . .12 3 8 7 13 23 8 W. A. F. .... . . 9 3 2 4 9 22 8 S'mmmerlng . . . . .12 2 4 6 13 23 8 W. A. C. . . 11 2 4 5 14 24 8 F. A. E. . . 10 2 2 6 n »7 6 Weite Klaffe SA». Bewegnngsspiclcr—Sportfreunde 3:1 (2:1). Die technisch besseren Bewegungsspieler konnten einen sicheren Erfolg rv» ringen. Die Lehret hatten in der Deckung und der linken Augrfffsseite ihre Stützen. Die Hausherren boten eine matte Leistrmg. In der 3. Minnt-e erringt Iunek für die Sportfvoulche: die Führung, in der 27. Minute gleicht Kiilian nach einer? Flanke Schoutlchulas aus trnd in der 40. Minute schießt. Worrdra das zweite Tor. Vier Mirmtep nach Halbzeit erhöht Wondva den S:and auf 3:1. In der 25. Minute tvird Schwam wegen derben Sp:els ausgeschlossen rttrd knapp vor Schluß ereilt Iunek wögen Beleidigung des Schiedsrichters dasselbe Schicksal. Schiodsvichter Neubauer. Phönizra—Rennweg 1:0 (1:0). Die Rennweger mußte» eine unverdiente Niederlage in den Kcnff nchmen. obwohl sie ihrenl' Gegner rn mancher BeZliehiurg überlogen waren; ihre Stürmer vergaben jedoch die sichersten Chancen. Der Verteidigung unicrliejen diesmal ciirige schwere Fehler. Bei Phönizia waren Ficker und speziell Midder, der unter anderem auch einu.'. „Elfer" hielt, die' bester» Leute. .In der ersten Hälfte ist Nennweg glatt überlegen, doch ist Widder nicht unterzukriogen. Gelegenttich eines Gedrärrges vor den: Rernrwogertor erzielt Interholzinger 2 das einzige Goal (6. Minute). Nach der Pause schießt m der 29. Minute Thomayer dem Phöniqiatormann einen Elsmeterbatt in die Hände. zweite Klaffe SW. fitrtiftc .8 I tm | v L I L ä jm » Slovan. . 10 8 2 0 44 13 18 Etrwama. . 10 6 3 1 21 10 15 Bkw.gunLSspiekr . . . 10 5 2 3 17 17 12 Erickrter ...... . 9 5 1 3 17 12 ' 11 Simweringer S. V. . . 10 4 3 3 17 18 11 Bewegung XX , . . , 8 4 0 4 14 18 8 Phönizia . . . . . . 9 3 1 ö 20 22 7 Wk. Sportfreunde . . . 9 3 1 s 14 18 7 Rtchelsdü . . . . . .10 2 1 7 12 L2 ... $ RtUbau . . . . . 10 a 1 7 12 23 5 Rennweg . . .. . 9 X 1 ' 1 6 rs ’i l