Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1923-01-14 · Heft 1408 (14.1.1923) · p. Seite 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1408 (14.1.1923)
Date
1923-01-14
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
83% known words query
IRI
…/2979076-2980477-2980489--13465-3000110
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

, »f jy <•; ' ' . ' I r r M iM Meir^GöMrag Witter MOWizeWrig. ii: Samte* 1^3 ,f:-.?: Sette der SoMdemMUM. Die laute und freche Propaganda de* Völkischen unb des mit ihnerr Verbündeten rechten Flügels l^r Christlichsozialen hol sich feit der Budapestrr Reise' des Bundeskanzlers so sehr verstärkt, haß auch d i e Sozialdemokraten .an'diesen Zeichen der Zeit nicht mehr Vorbeigehen können. Wir haben wiederholt darauf hmgewiesen, daß diese Agitation den Antisemitismus nur als ihren Exerzierplatz ansieht, auf dem sie ihre Anhänger auf den Faszismus, die politisch gefärbte Brutalität, einüöt, daß aber der weitere Zweck die Niederringung der Demokratie ist. Die Konterrevolution fühlt sich. Sie hofft auf die U n t e r st ü tz u n g a u i I t alien, Bayern und Unga r n, um mit diesen zusammen dir neue Front zu bilden, die die Ziele der internationalen Kriegsmaffia verwirklichen M. Das Judentum soll als erstes Opfer fallen und tatsächlich wird der antiserüiti.'che Kampf mit allen im Weltkrieg bewährten Waffen geführt. Die Plakat?, die gegenwärtig an den Straßenecken Wiens-, einer Mitteleuropäischen Hauptstadt, affich'ert sind, verkünden den Pogrom. Es sind-Kübel voll Unrat. Der ganze, nicht geringe Wortschatz der völkischen Jauche pvnat ha, auf schreiend luntem Hintergrund und predigt den Mord aü den J'uhen,.ihre Beschränkung auf eine gering? Anzahl und ihre Entfernung ans dem öffentlichen Leven. Die Regierung tut so. als ob sie das nichts a'!! li i nIn der rumänischen Kammer hat vor wenigen Tagen der Ünterrichtsminister scharfe Erklärungen gegen die ankijüdische-r Exzeffe in Klausenburg und Iaflh , abgegeben, in Polen haben sämtliche Hochschulen einen zur Ruhe und Besinnung mahnenden Aufruf an die Jugend geriHtet und die Negierung ist gegen die „Nozwoj"-Hetzer eingeschritten. Die osterreichlsche Regierung verliert kein Wort, offenbar in Ä^r Meinung, daß diese Plakate, diese Aufmärsche militärisch organisierter Frontkämpfer, diese Versammlungen des Riehl' und des übrigen Janhagels zur Smiermig des Landes notwendig gehören. Sie hat auch nichts dagegen einzuwendssn, daß in dem „unabhängigen Blatt für völkische Politik" ein zwü Seiten langer Aufruf des „völkisch-antisem'viischen Kampfausschuffes" abgedruckt wird,'der die Gemeinheiten drr Pogrom- Plakate paraphrasiert. Gegen den Inhalt polemisieren wir nicht. So weit degradiert, sich das Judentum -nicht, daß es diese _Aeußbpungen Perverser Volksbetrüger auch nur . eine Sekunde, laztg ernst bespricht. Es genügt aber, gegenüber diesen Angriffen auf die'Moral des JWntums 'darauf zu verweisen, daß an der Spitze dieses KmnPfausschuffeS jener Karl Hermann Wolf sicht, der als Mgeochrretrr die B r a u t seines best e n Freundes e n t e h r t h a t, gegen besten Eheanschauungen die eigene Frau den Spruch der Gerichte hat anrusett ^müssen und der sich in skandalösen Prozessen gegen Scho n e r e r von dem Vorwurf hat »rügen sollen, daß ihn als Zeitungsherausgrber - ' das Zuckerkartell bestochen habe. Dieser Wolf ist als politische Leiche geduldet und geschont worden. Er wie so viele andere leben' heute 'nur darum in der Republik, weil kein Staatsgerichlshof Erschaffen worden war, der ihre Verbrenn geahndet batte. Dieser zugereiste Deutschböhme wagt-es, die ostjüdischen Opfer seiner Kriegshetze anzuspucken, dieselben Ostjuden, die mit Lebensgefahr die veutschru S old a t e n in Ostgalizien während der ruff'schen Okkupation-beschützt haben. Er redet von Moral, dieser verkrach!« Phrasendrescher, de* die Deutschen in der Tschecho-Slowake; im Augenblick der höchsten völkischen Not feig im Stich gelasien / und sich nach Wien zur Ruhe gesetzt hat. die jüdische Ehre anzutasten, dieser Verdiener, der cot den 5kommunisten nach Wien geflüchteten „P e st e r L l o y d" in seine Vereinsdruckerei ausgenommen hat, wofür er sich natürlich von den „jüdischen Bolschewiken" gut zahlen ließ! Wolf beruft also für Sonntag den 21. d. um 10 Uhr vormittags eine Kundgebung V?r bodenständigen arischen Bevölkerung ein. Diese Kundgebung soll in und vor deur Nathaus staitfinden. Ihr Zweck ist: „Die Uebermacht des Judentums muß gebrochen werden, koste es, was es wolle!" Für diesen erhabenen Zweck gibt es aber Konkurrenten. Die Nationalsozialisten werben ebenfalls für solche Versammlringen, und alle diese Gruppen ' verfügen über sehr'viel Geld. Es zahlt sich aus, vom JudeMmn zu leben! Diese Erscheinungen haben die, Sozialdemokraten veranlaßt, den Kreisarbeiterrat einzuberufen, der am Freiiäg abends tagte. Das Referat erstattete Abg. Dr. Deutsch, der sich insbesondere mit den Frontkämpfern und den Hakenkreuzleru. befgßte. Er teilte mit, daß die Aktionen dieser weißen Garden unter den Augen der Behörden vorbereitet werden und daß sie unter den Arbeitslosen mit Geld uns Versprechungen arbeiten. Es werden auch Gurftmiknütiel verteilt. Die Arbeiterschaft werde, v^n mm an zu jede*' Versammlung der Frontkämpfer erscheirren.. Der Kre'rs- ''Wi'kf 'Sv s drt Atz Dress Maßnahme sollte zuerst heute vormittags bei der von den Frontkämpfern und Uiehl-Lruten angesagten Parade im Rathaus in Wirksamkeit tro'en. Die Polizei hat sowohl die Frontkämpfer-Persammlung als auch die Gegenversammlung Vär Sozialdemokraten verboten. Ivan HejjaL freigesprochen. Aus Budapest wird uns berichtet: Der Budapester MlliLärgerich'shof verhandelte im Juli v. I. die gegen die Jzsaker Insassen Zbona und Genossen erhobene Anklage wegen des Verbrechens des Mordes und des Raubes. Nach Verkündigung des Urteils hielt der Verein der Erwachenden Ungarn eine Ver ammlnng, in der Ivan Hejjas tm&t, anderem den Ansspruch tat: „Ich habe m.ünen letzten Befehl noch nicht erteilt. Sollte es am, Firmament unseres Vaterland,§ abermals donnern, werde ich . für Budapest der- „sengende Blitzstrahl" sein!" 'Auf Grund dieser Rede schob die chtaatsanwaltfchaft gegen Ivan H jjas die Anklage wegen der Uehertretuug der ösfntlichen. Ruhestörung: Das Strafbezirksgericht stellte fest, dvß hier der'Tatbestand der Aufreizung vovlletzd und leitete die Angelegenheit an den Stvasgerichtshos weiter. Da jedoch der Strafgerichtshof' diesen Bescheid annullierte und die Kompetenz des Bezirksgerichtes feststMe, wurde diese Angelegenheit am Freitag vom Slrafbezirksgricht neuerdings verhandelt. Strafbezirksrichter Stephan Kech konstatierte. daß der Angeklagte trotz vorschriftsmäßiger Vorladung nicht erschienen war. Der Vertreter der Anklage Dr. M o ld ov a n y führte aus: Seit der jüngsten Verhandlung ist im Tatbestand keinerlei Veränderung eingetreien, insolg.'d.'sien bleibt auch die Anklage unverändert. Seit einem halben Jahre kann jedoch in unserer Erinnerung der Hintergrund verblaßt ff in, der'zu dieser Rede den Anlaß gab. Vor dem Militärpkrichtshof, der vom 3. bis 10. Juli v. I. den Strafprozeß gegen die Jzsaker Insassen Zbona und Genossen verhandelte, gaben die. Angeklagten zu ihrer Verantwortung an, daß ihnen der Befehl zur Ermordung der Jszafer Juden Schmidt, Panzel und Beck von Jvan^HeMs erteilt worÄnr •fcii Drei« .Airoalurper Angeklagten -wurde von - c'' - . i im Lause der Erhebungen «itzrMüt, und^aUch das Gendarmerie-^)brrkömmaNdo ftW M, daß.feit' Befehl' von Hejjas ausgegangen ist, doch sei infolge des Amnestieerlaffes gegen Hejjas kein . Versahren rrngeleitet worden. Denselben Tatbestand, fftellhe rmch das Metff Zhona erfloffene SttafurteA M. ÄveEatze nach Ärr MÄMlgung dirse^Urteils hielt Hejjas die beanstande!>e- Rede. Dieser Entstand war besonders geeignet, die Oeffeütlichkeit zu beunruhigen. An diesem Tage fällt dir Aeußemng, er habe seinen letzten Befehl noch nicht'erlasien, um so schwrrwiegendrr in die Wagschale, als die Worte eines Mannes, der schon drei Personen aufhängen ließ, zweifelsohrrr geeignet sind, allgemeine Beunnrhigung M erwecken. Es kommt immer darauf an, wer die drohenden Worte spricht. Die Befürchtung, daß ein sol-. chrv Befehl, wenn er abermals erteilt werden sollte, wirksam sein dürste, war sohin berechtigt. Eine solche Rede enthält die Androhung neuer Monaten, . stört also die öffentliche Ruhe. Ich bitte um Bevurtrilüng des Angeklagten im Sinne der Anklage. Verhandlungslriter Kery fällte ein'sreisprechendes Nrterl mit der Begründung, daß die beanstandete Rede den Tatbestand der Uebe-vtretrrng' der öffentlichen Ruhestörung nicht erschöpfe. Die Vemnttvortüng des Angeklagten, daß er seine Worte nur auf Vaterlandsverräi-er und Umstürzler gemünzt habe, ist im Laufe der VerhaMung nicht widerlegt worden. Obwohl er als Privatperson - keinerlei Befugnis habe, sich in die Arbeit dsr Behörden eitrzumengen, können seine diessälligen Worte doch nicht als furchterweckende Drohung gldvutet werden-. Dse geMrttche „Nathmr der Welfe", i - Der Berliner „Borwävis" erfährt: Der Münchetter Reichsfilmprüfstelle lag ein Antrag auf Zulaffung des Films „N»than der Weise" vor. Der Film hält sich streng an das Drama von Lessing. , Das erste Gutach'en /gab RegierurrgsM Dr. M e r < b e r g er, Referent für öffentliche Ordnung und ' Sicherheit am Polizeipräsidium in München ab. Er führte laut Protokoll aus: - , ' . „Mit nackjen Worten gesagt, ist der Inhalt des Films: der Jude ist alles, die anderen, ob Christ oder Türkesind nichts. Die breite Darstellung diests Inhalts, ln thpisch Misch gefärbtem Sinne durchgLführt und in vielen Fällen für unser gereiztes Publikum zu grell unterstrich'ett-' muß Andersdenkende.mch'' fKühlestde verletzen, Muß insbesondere in der heutigen politlsch zügespitzten Zeit össent» lichrn Anltoß erregen, wo keiner als der schlechtere zurück den katholischen als auch den protestan^schen SwI vöfferung verletzen. ‘;- 7 v~! Die Kammer ließ den £ilm irotzdsm zu. Eck Regis rungsoberinspektor legte Beschwerde ein. Die FilMübe« prüfftrlle zu Berlin verwarf die Be-schweM und gab de» Film „Nathan der Weise" frei. . Henry Ford will PrSsident werdsM % New Vor?, 12. Jänner. (I. C. B.) . Trotz Hr tzrsetzten Dementis Henry Fords, daß er nicht die habe^als PrLsidenffchas't'skandidat auszutreten, hat böwitt in den Vereinigten Staaten eine große Kampäane.eingesetzti. um diese Idee zu forcieren. Tausends von Fords -Be» k a u f s a g e n t e n im ganzen Lande haben Mitglieder, karten eines „Ford for President-Club" erhalten zugleich m'y der Order, als Propagand'rften und Werber zu arbeiten. Es verlautet/daß Fords Hauptprinzip in der Wahl, kampagne die Forderung nach Beseitigung der Goldwährung sein werde, well das Gold nach seiner Meinung eine wirksame Waffe in drtt Händen jüdischer Bankiers ist. Henry Ford hat sich bekanntlich sehr stark in der antijüdischen. Propaganda engagiert und viel für Äerbreitung der „P r o t o k o l l e b c t W e! s e n v'e n Z i o n" grop. sert. Das Organ „Tearborn Independent" wurde'unter seiner-Leitung eine drr giftigsten antisemitischen PMft . kationen. .. . Da wenig Aussicht besteht, daß irgend eiue Partei Ford als Prästdentschaftskandidck'en nominiert» ist es wahrschrinlich, daß er auf eigene Initiative kandidieren wird. MM MW« Md die MWe» LWMMM«. Paris, 12. Jänner. (I. B.) DaS Komitee der - jüdischen Delegationen richete an Dr. Fvichjof Äanstsr anläßlich des chm Vevl-rchsnen Robel-Preisetz cän Glückwunschtelegramm, in wÄchvm Dr. Nansen als eifriger Organisator -der Hilfsarbört für die Hungernden in Rußland uno als Be'scchter der. Minderheitswchte im Bölkevbundsrat begrützt wurde. In seinem Dankschreiben sagt Dr. Nansen unter anderem: Ich empfinde den t i e f ft c n Dank für die Unterstützung, die die jüdischen Organisationen meinem Wer! htchen zütell werden lassen, Keren KÄemeth l'Fsrael > / (Forj'etzung) > (Jüdischer Nat'-nalsondrj, 8. Bezirk. Tabvrstratzs LS. Tllsvbon Rr. 40-3»is. Ausweis Nr. 14/4'oom L3. dis LS Dezember, 8,884.S58'7V K. Fm Fohre 1922 tnsgesomk 110*913.526*21 K. ~ 4/5. Bezirk: A,mm Sowarz 10.000. M, G. EpldMattn 10)E. Div. 1300'.; Mihe'm Älper d. A. F. Si Lerzberg r : Lhöraspendey im Beth. Wwd N-Ma'gareten: Ptztl'pp Stem 25ÖQÖ0, MWy ffKqssöwl^'''W.vov.,' Hermann E Tudyk, David Lernler, Dir. Isib. Nebel. Emmerich Fischer» Friedrich Leser je 1VV.0 0, Max Sommer, Leo K>ugmann. Gustav Golbmann, Dir.- Adolf Kychmonn. Smil Goilhitf, Kemrich Schöndrüb, Wilhelms Aiper ie 50 cd), Wilhelm Älper 60.QQQ, Dr. Max Sprechers 5O.0 0, Karl Lßmann L5.coö. Isidor Trief 25 «oo. Bern!). Eck»! Rudo'f Kraus, Ing. Josef Laza.us, Eiegm. Kader. S:egm. Sper-!' brr, Josef Knoblet. Ing. IgN. Sin'.er je 20.000» Dr. Max Band«! i?r 15.COO, Friedrich Knvll. Leo Freyderger, Markus Grauer; Josef Komw y, Adolf Levrer, Ing. Viklor Lazarus, Adolf F>uhr^ . Keimich Fink, Philipp Fisch, Ignaz Thunes Geza Landau. Ig«'az Sun. L r. David Audich je 10 OO0. ^iv. 4-t.OCO; Div. 5600, — S. Bezirk: Dr. D. Äosevthai 4 ®. Spitzer 25.C00, Leinn.h Mi!es 10.000, (Srnit Meker 10.0X>, S)io. 65CO; Ing. Schön- Gold. Buch Liff ansky 6S.OO0; Fith^erschost d. Mmorah. a. N.' Anna Ellendmai n onl. ihrer Abrei e lO.O^O, Piy. 7033. 7. Bezirk: S'egsried SekMes 100.^0). D'v. IL.OtZo. — ». zirk: E. Deutich 20.000, Emil Steiner 5ü.OtO, Sr. Jonas $oj roh 50.100, Jakob Tischler, Dr. Wilhelm Lederer, Gisela Sosler» Wi'helm Wa dmann. Isaak Aron Stemer je lo.OOO. Div. 18.i.00: Med. Berslündigr Wagschal L Co. 350O0, Lit^alh Iehuüa 64.660, Div. 3194840, — 9. Bezirk: d. Ungar: N. Prrminger l5.356. Div. 75-30: Architekt Josts Lahn l0.OuO. «. A. 2.0.000. d. Uni« 13:000. Div. 48.450. — 10./1I. Bezirk : Sophie Keit< t« 10.000, Div. 1S.cvo. — 12./15. Bezirk: Ledpold Dlü» 3VV.V.0. I. AlN orn 5V.OO0, Mathilde Weber bo.O00, Oskar VosenrauÄ 15.00 >, Siegfried Seßier, Ernst Sruber» 3. Feld-, mann je 10000, Div. 10.000. — 16/17. Bezirk: Rosa'ia Werfel. 20.000, Io ef Axslrad, Leopold Bnwr je 10.0 o. Div. l< >000 : Adels Bö M üNi. Sochzctt Dr. Jakob Weiner 50000. — 1^/19. Bsz'rk: Ing. Fel x Adult LO.ovO, Tr. Mvrih Neumann SO.ooaff Rudolf Milll r. §. Keßst» je 10.00 \ Div. 5500; d Sofrat Dr Ludw. W.rrrr: Bruno . Lederer 20.0^0, Grvrg Lmg. 30.0OV* Prof. Dr. W. Stein 13.5LV. . .. crbeil'erraL Äfchl.'^ oemgcrnätz die sozialdemokratische Ordnerorc isaiion VM Schluß, daß der'Fllm aüßerordenkll'ch'gseeignet erscheint, dir ö'fentliche OiÄmmg ^r Sichetheit zu gesährden. Der andere GMversUridige, ein PfavÄe^ meinte, die ütto die.überwiegende Hcransar^i Ang des JrcherktümS' als »LsL-weÜauL..LEcü».^L.nr Äetztrett imM «Kommerzialrat Max Markus. Unserem GefrmmngS>. genofftn Herrn Max Markus ist der Titel eines -Kommerzialrates verlrchen worden. Herr Markus ist eines der effrlgsten Mitglieder der Zionistischen BeziMfektio» des 3. Bezirkes und. einer der ältesten Monisten Wiens. Auch als Mitglied des KultusvovstaudeS ist Her« Markus f»*-die PonWchen - FMokffen tattz. . * DerckchrSeinschrLnkuugeu auf der Aektrischeu LokalLah« W!en^Pretzburg. Äb Montag den 15. Ä. treten ans Ersparungsvüchsichte«. .fölgmde. Fahrplanändevungen auf der ' " NM Men ab 3 Mr 31 Min.), in der Strecke Hainburg—Grotzi Schwechat dr.r, Zus.lW LLainbuvr ab 17 Mu-. 40 SSmX.m hm

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.