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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-12 · Heft 1406 (12.1.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1406 (12.1.1923)
Date
1923-01-12
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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3Uvl4Ö6 Wün, T ividendenhunger vorst scher Gekonmirnen, Auch veranstaltete?r Zechgelage, bei denen er seine KwldeN fvcil;iclt unnd könig-!ch bewirtete. Sich selbst spendierte er eine Doppelvilla und )rei Automobile. Er konnte sich das leisten, denn die Ein- Fster stürmten s-o'm Geschäft. Ihn; Wurden anbertrcrut: Im Zännor 1931 eine halbe Million Mark, im Februar 2 Mil- .ionen, irn Mürz 4, im April 11, im Mai 17, im Jimi 33, mt Juli 55, im August 68, insgesamt rund 190 Millionen .Aark, damals noch viel Geld. Er hatte eine Hauptstelle in larlßhovst und Zweiggeschäfte in Berlin und im ganzen N-oich. >!'aö die Behörden dazu sagten? Antwort: Im Dresdener '^oU-.e-ipräsidium wurde oin-e eigene Ginzahlstelle der Klante- „Bank" für Pölizoöbeamte eingerichtet! Auch sonst rekrutierte!ich seine Klientel aus durchaus arischest Kreisen -— vom mehr '.'rtauchten als erleuchteten Hohcnzollcrr'.prmM angesangen zur einfachen Köchin. Sie alle berauschten sich in R'iesen- '.'ersarnmlungen in den größten Sälen des Deutschen Reiches an Kliantes kühnen Versprechungen mithelosesten Gelderwerbes — bis sie eines Tages die nnvernveidliche Entränschung, den Bankrott .Aanies erlebten. Als Klaute vor die seichter trat, war er ein gebrochener Mann. Die Iudenblätter schreiben wegen seiner Schwindsucht. Und es -ist doch so klar, daß ihn nur die Erkenntnis so wie-dergeschmettert hat, wie weite Kreise des arischen Volkes dem Evangelium deS 6wldnlach«rtums zugänglich sind, so daß man sie von dm bösen Inden gar nicht mehr unterscheiden könnte, wären diese nicht zum Glück einigermaßen schlauer als die Gläubigen des Herrn Klaute, , , , ,4„; Spam«t am mmtzten Stt. DK Gescchr der Einstellung der ausländischen Hilfsaktionen. Namens all«: noch in Tätigkeit bHMichen auALMschen Hilssaktü«en sprach eine Deputation beim FinanMinister Dr. Kienböck vor. Die Vertreter ersuchten um Rücknahme der vom FrnAlHmin^tevimn erlassenen Dechügung bszüglich der Entrichtung der Frachtspesen für Liebesgaben, welche diSyer vom österreichischen Staat getvagen wurden, je* * doch von ihm ab 1. d. nicht mehr übernommen w e rden nur machen aufmerksam auf die Gefahren, welche bei , Aufvechtechaltuug der VersAyung für die weitere GetrieLsfühvung der einzelnen Auslanidshilfsaktionen Eintreten würden. Minister Dr. Kienböck gab seinem Bedauern Ausdruck, daß er durch die außerovdenMch schwere fmanzielle Situation des österreichischen Staates leider nicht in der Lage sein werde, diese Ain- . gelegenheit in einem für die Aktionen günstigen Sinne zu er-- ledigen, und glaubte, daß eine Besteuerung den einzelnen Empfängern aufzuerlegen wäre. Die Vertreter erklärten, daß dies« Modus für sine HÄfsccktion ausgeschlossen erscheine, und gaben chrer Befürchtung Ausdruck, daß die Hilfsaktionen außerstande sein werden, ihr Hilfswerk sortsetzen §u können, wenn die Der« fttguttg sticht ehebaldigst aufgehoben wird. Die auf die Frachtspesen entfallende Belastung des österreichischen Staates stche in keinem BerhAtnis zu den Milliardenfpenden, welche der Bevölkerung zuori'? kommen. Der Bundesmimster für Finanzen versprach stl:''-/ " diese Angelegenheit nochmals einer umgehenden .:g zu Mterykhen, I Der Brotpreks. j Für die närWe Woche steht den Wienern eine Dertsuerung des Brotpreises um 70 K. Pro Laib bevor, das Kleinj gchäck soll nicht teuerer weiden. \ In Berlin beschloß der Magistrat, vom kommenden Montag an die Preise für das 1500 GiMM-Mtzaklübrot aus S70 Mark zu erhöhen. Ne Feuerbestattung. Aardinal Pifsl hat eine BassAgmrg erlassen, durch die KacholÄen die Feuerbestatrung verwehrt wird. KachoMen, die die Einäscherung HverLeiche verfügen, wird die kirchliche Eins egnnng ve rsa'gi. Es dürfen ihnen auch nicht die EteDbosakrameute gegeben werdest. . LrgauUrnmg der Kriegswaiserwktun ku Saliztea. Merchfam aks Auftakt der vor Ärrzsm kr Angriff genommenen Aktion zwecks Regelung und Sanierung der Waisemfrage fand am 7. Ä. die konstitmevende Generalversamluing des Veveins zur Unterstützmrg der in Pvivalpftege befindlichen Kriegswaiftn statt. Der neue Verein wird die Agenden des bisherigen Lokalkomitees für Kriegswarsenfürsovge sorfführen und vor allem die Aufgabe 'haben, die weitesten Kreise der hiesigen Mischen Bevölkerung zu ausgiebiger Mithilfe im Wege der sogenannten finanziellsn Adoptierung von Kriogstvaiftn heranzuzichen. Bisher standen zu diesem Zwecke bloß die von den amerikanischen Orgnifationen zur Verfügung gestellten Fonds itttb in letzter Zeit auch ein namhafter Beitrag der Mtglieder der Lemberger ,^Sstwi B'rithloge" zur Verfügung. Wie aus dem vom Vorfitzenden des bisherigen Komitees, BlNÄbürgermeister Dr. Schleicher, erstatteten Bericht ersichtlich ist, betrug die Summe der im letztem Monat ausbeza-hlten Unterstützungsbeiträge 15 Millionen Poln.! Mark, hievon entfallt der Betrag von 11 Millionen auf die Warsemktton des „Joint" für 321 Kinder, 1,950.000 Mark auf die Aktion des .Komitees in Philadeüiphia für 78 Kinder, 1 Million auf die Aktton der amerikanischen B'nei B'rithloge für 50 Kinder, und 400.000 auf die Be-; träge der hiesigem Loge „Äeopolis" für 84 Kinder^ Die restlichen 481 Kriegswaisen bezogen bisher minimale Unterstützmigsbeiträge. i Dank der ausgiebigen Mithilfe des und des „Philade!ph!a"-Komiters wurden auch zahlreiche Kinder :i!'t .'.-/c'd.'ru und Seife .versehen. Sämtliche Pfteg- ' - ' ^7"ks--.'iLsfällen ärMche Behandlung, iS. Miller 1923 |. Me 5 Die Aot der Men in l|li. wohner. Die amerikanische Gesellschaft Ara hat in die st Zenivmn keine Sj^lstaustalteu ovganlsiert. Bevor stehende RnLifizrerun^ der Jea-Konzesfion itt Rüstland. , Wie her Donderbörichterstatter des I. C. B. in Nuß-. I land erfährt^ sind die SchwkMkLiten mit Bezug ■ aus die i! Berwirklichung der I e a - K o n z e s f i o n e n - fiir bic. ,' Einrichtung von Kreditanstalten aus denr Wege j | geräumt wordenso -daß . die endgültige Ratijizierrmg in ' f Arrzem.bevorstcht. : . i; . . . - . | . Die Iea hat ihrem Vertreter in Moskau, Herrn Leo die Ami;me von 3 Millioneu Franken für die Kredit- > opcmtioiwi; des nächsten Jahves zur Verfügung gestellt. Es wird beabsichtigt, sofort nach iliatisiziermvg der Konj Zession 100 Kreditanstalten, hauptsächlich in der i Ukraine, zu eröffnen und die dort bereits bestehenden. I Kreditanstalten zu unterstützen. Die jüdische Bevölkerung! hat in vielen Gegenden Rußlands bogounen, aus eigenen I Mtteln erneu Hilfsfonds zrl schaffen, wobei 'bürgerliche^! Elemente, tvie Kornmuuisten getrennte Komitees bilden/ i Nur an wenigen Orten haben sich beide Sektionen zur gemeinsamen Arbeit zusammengetcm. Helme für obdachlose Madee. Der Joint geht daran, Heime für die in den Straßen bettelnd hemmirrendcn Mchtlingskmdev zu errichten. Das Idgeskom farmnelt die für diese Aktion nötigen statistischen Unterlagen. .. . 30.000 notleidende Juden in Je?ate^inoslaw. Die Stadt JekaierÄtoslaw ist im Ausstevbyn begriffen. Die Geschäfte .stehen still. Die Judustrie^ ist lahmgelegt. Die Juden leiden am meisten mrter diesen Berhcrltnisiem Man zählt 30,000 notleidende jüdische Em- DaL HilfswerL der holländischen Juderr sü die Ukraine. Wie die jüdische Welthilfskonfevenz mitttrlt, haben '? holländischen' J'ü d e n, die in der U k r a i n c : j roits ein AelöspeismigÄMls für 500 Kruder unterha!: ' der jüdischen WelthilfskoUfereuz weitere 2000 Pfrmd Si. lirrg zur ErrichttMg - einer zweiten S p e i f c <i n;t-,: für 700 Kinder zur Bevfügu-ng gestellt. Jüdische Auswanderung nach Amerika. Einige tausend Emigranten sind a Sowjetvrlßlaind itt Riga emgetroffen und werden kurzem von hier die Weiterreise nach Amerika an in Diese Emigration vollzieht sich auf Grund der von : Sowjetmacht mit den TvansatlaMschem Schiffab^ Gesellschaften abgeschlossenen' Vertrages. Die Not in der Ukraine. Die Exekutive 'der jüdischen WelthilfskonfevonZ erhi? von ihren Vertretern m der U k r a i n e ein Telegmn *; das folgendörmaßen lautet: „Die N o t a n Sch u h w e >. ist hier unbeschre i b l 1 ch. Es ist heMerreißM-d, sehen zu müssen, wve Kinder und Ettvachseme bei d. grausamen russischen Frösten barfuß gehen. Schir nur Schuhw-erk oder Geld, um das Schuhwerk hier c. Ort und Stelle anzuschbffen." Die Welthilfskonftrenz hat Tauserrde Paar Sch?/ an ihre Ukraine-Delsgation, außerdem noch 3000 Do!!< für Schuhbeschasfung E Ort und Stelle abgeschickt. '. . I. C. B. MUeilmmm «Mtem MMm». evID, SILBER, PLATIN EinlSaaiiff m »• LOUIS BPESSLER.Vil.,Neustffigasse 119! r SICHERE ENTHAARUNG - I OENB HABISaßN i WALDHEIM QEPI LATO IR E I Lsiabte elofaohs Anwend*£»£.. r (Hxantlert a&8ohftdU«li j Hauptde.pot tun! .7 e,r « a a d>: *W Wainbilin-Apolheke, Wl«n, l.fHlmm«l|»fortg. 14 Preis pet ‘Tlakon: in Oeeterrelo'h K 14.000 Bnnland — °r sh Amerifca 60 ots. iimiwiiiimimii Bel Voretaseadaatr üee Betr&res irahka Hau« >——m >»üdischerAlmanach! rZfürGroßmmSnien lmtt «ukender fiir dar 8ahr 388? 119231) Künstlerisch flus^estftttetes Jahrbuch Herausgeber: Dr. Markus Krämer (CzeraowRz) UeL>ej- 40 Bälritge betJeuUoder JSdiMher Aatoreo GroHrmnSnioM und des Auriandes in deutscher, ram&niseher, hebräisober and jüdischer Sprache (darunter Oberrabbiner Dr. Chsjes, Dr. Max Soloveitsukilc, Max Krad, Otto Abeies, Dr. Majer Ebner; Dr,' Markus Krämer, ElieSer Stelnbere, i Ch. N. BialiV, Dr. Salomon Kassner, Oberrabbiner Niemtrorer [BuVareet], Prof. Juksa Welfaoha, Dr. Max Diamant, Oberrabbiner Glasner [Klaeaeo. buirgj, Z. P. FiokeUteinj. I Erhältlich! in der Administration der rWiener Mor^enzeitung“, | II. Taborstrasse 1, u. in der Buchhandlung R, Lö w 11,! L Rotenturmstrasse «i» Preis 15.000 Kronen vier hiezu berufene, guaUfizrerte Kräfte besuchen die K'mdrr mvndestens e'mmal monatlich zwecks Ueberwachung der Erziehung. Für die de§ Hvbrärschon unkundigen Kinder .wurde ein LsfÄmÄ errichtet,. den Rabbiner Dr. Freund beaufsichtigt. Nach KemttnrSttfch'me des Rechenschaftsberichtes und Annahme des bereits behördlich genehmigten Bereinsstaintes wurde der Ausschuß gewählt, dom als Präsidium BizMrgermeister Dr. Scheicher, Dr. Adolf Schorrr und Frau Dr. Neichenstein vorstchen. Zum Kassier wurde Dr. Herz Halpevn gewählt, ' * Das Neueste ist .. . Das Neueste ist uLmlich die österreichische Bank. Sie ist, wie von absolut -zuverlässiger Seite verlautet, mit Gold gepflastert. Wenigstens sollte sie es sein. Jede Banknote, die sie drucken wird, wttÄ mit Edelmetall bodeckt sein, mindestens drei Zentimeter hoch. Uebrigens druckt dieses Juwesl von einem Bankinstitut natüvilch keine BMriröt^u." WeUigstens' sollte es sie nicht drucken. Allerdingshaben sich schon Nörgler und Krakeler gefum-don, die ftstgestellt haben wollten, daß jetzt dieselbe (Loulenr in grün kommt, aber selbstvevstäudlich haben sie Unrecht. Wenigstens sollten sie es haben. Die neue Bank ist jedenfalls unter ehw.i günstigen Stern ins Leben getreten. Man hat sich in Wien nur etwa dver Wochen lang über sie die Mäuler zerrissen mrd es ist bei an-derthalb mittelgroßen, großen und ganz großen Enthüllungen ge-- blieverr, die die Enthüllter^ ganz rurmöglich machen. Wenigstens sollte es so sein. Da aber jeder erklärte, der audm' sei „der Wahne", schlichtete sich alles in Frieden \i\\ Freundschaft und man arbeitet in gewohnter Emir?.? zweiter. Arbeit ist ja genug vorhanden, fallt doch.der ne.'.. Staatsba'lck die Aufgabe zu, den Kurs der — verzeihen das -harte Wort — österveichischen Krone zu stabilisier. Diese Aufgabe ist ehrenvoll und lockend. Wenigstens fo(/: es so seim Und hinter Hr lauert dine wefteve — nr. strebt in tollem'Wvgetz^ für ^hundert Kronen den Wer eines ganzen oder doch achtneuntol Centime an. Denn L '. neue Bank ist antzer mit Gold auch noch mit guden V.w sätzen gepflastert, litch die führen bekanntlich zur — 'aböhn.ua des KroneMve^s^MMUttns sollte es so sein.. ' ' Kats M-r... . Besch. ^Verlag der. Typogrqphischen Anstalt*, Dirn., it. < Edendorierslraße 8.. Dar über 160 Sellen starb« MAmn. \u\ saßt nrcht mir das neue M ieten gef e%, Mvem cn das Wvhnun g » a nfvrderungsgrfetz Md d Sausbesorgerokdnung mit den 'Motive-. b r r» ch 1 e. n. Alle im Urgesttz ongeführien Berustmgtzpr l: grapben find wörtlich wiedrrgegedkn. Eme Anzahl von p r a! tischenBeilpiele« machen dar Buch zu einem onk Behels für M ker und Vermietet m ollen Wohnung»- und Mir' fragen. Preis 7öOj & filmt Pofizuitellung. WeUerbericht. Sn Oesterreich herrscht allgemein schlechle Wetter. Sndensü-östlichen Alpenlänöernbegänne»schon vorgesluabends zu schneien, gestern sruh schneite es auch tn den. nördliche Alprrnldndnn. Wien hätte Regen. Er iß kälter geworden, dvc HStt sich die Temperatur tu den Talstalionen noch immer übe Rull Grad. Steigender Luftdruck über der Nordsee und fallende Luftdruck über dem Mttte'meer scheint eine Aendetung de Wetters vorzubereiten. die kälteres Wettere» von, langer Dom dringen dürste. D o r a ü - s a g e: Trude, etioas Regen vdr Schnee. Temperatur nrche dem Gesiterpunkt, schwache odc mäßige Winde. MS» 91« in de« «gHfolsenSen SluLrihen mit o »Greichnrtev Svttzrn «ns Arimrl, lind e n i g e 1N i ch e Ankitudh' güngen <8 2S das Prrtzgefetzes). " Dt« MasUen-Reöoule des A. G. u. Ep. V. „Delire" findet am Samstag den IS. d. im Kursatan (Siäd'pa-U) statt. Da» Reinerllägnis dient ausschließlich zur Bekleidung armer Waisenkinder. Restliche Karten bei: Pelzhaus Säwärz. Z De?... Große Mohrengafie IS, Kortenbureau Kvhlendorfer. 1. Be?.. Krugerstiaße 3, Kartenburiou Weiß, 1. Be?.. Rvtenturmslraße Li. .üarlenbureau Aida. 1 Bez., Tadbrsiraße 5 und 6, und der lämi- Uchen Dereinssunktivnären. a Vereine, BorkSge «nd BersmnmlMsen. L e b r ü 1 s ch s r K l u b, 2. Bez.. Toborstraße 1. Kci halb 3 Uhr abends, Prof. Kästenbaum: Dtbeilekiüre. — Bei e i n i g u n g jüdischer Akademiker, S. Bez, Ci. Werd 1L Keule, halb 7 Uhr abend». Vortrag über den Wo^n ab'chnitt. (Rabbiner Wundermann.) Morgen, halb L.Uhr; Talm'.i! Schijur. Gäste w.llkommeii. — Sugendvereln Cr e Israel Leute, halb 8 Uhr, Mirgiieoe Vorlesung: Iiid-. Literatur. Morgen, S Uhr. Vortrag Dr. .vtaber, 7 Uhr, Rabbiner Kammka. Sonntag, 6 Uhr, Vortrag Znmansw ü Ere; Israel. — S ugendverein 2lhawath S i r' Äeute, 7 Uhr abends» Kibuh Jwrt. Schkaiim-Verrechnungen? . lich ab 7 bis 9 Uhr abends beim Kam. B>och. Morgen, 4 i : Ausjchußsttzung. — Verband z i o n r st i f ch e r S t u denten aus Rußland in Wien. Morgen, 7 y. . abends, im Lokals des Berbandrs, 9. Bez., Spitalgasse 35. ü.., Schemel» vssizielle Eröffnung. Vortrag: üini ung und Diji^ zierung in der zionistischen Bewegung. Eintriit frei. Gälte ly:: willkommen. — Vuttowinaer Z e n t r a l v e r ö a» 1. Bez.. Ltisabethslraße 9. Vetbandsdiskusslonen jeden Somö Uhr vormittags,/, im Kolej Zentral (Aeslauran!. - l:- teiram), 2^ Bez.,. Taborstraße 8n. Wirt eba iiS.vf, Poui.",--:. Sozialpüda g o g l s ch e Gesell; ch ' i. : '? i halb 7 Uhr, 20. Bez. Deinsgajse?3 (dlv : Redner Georg 6 ch m i e M. — D A r

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