Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1404 (10.1.1923)
- Date
- 1923-01-10
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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m 1404 Wren, MiMocy Wiener MopKenzeituM. Ä "v8M BE!»» detail ljhsS'mnen urck Ms sie zu femer ElniWng führen sollten» ^Mrt»e em SchWSgericht die Entscheidung treffen. Es sollen vc^ allem Erlei^vingen auf dem Gchiete des -Hm^stÄfeW'-ßHHHen und mit -er Politik -er Ab- ^ffferru-wg gebrochen werden. Die KontinMntvertvage sollen laHg^bant-iver-en. . > Der Mmisferprssident ga>b -er HoEfemig Ausdruck» daß »rrs diese Weife nicht nur die Beziehungen zwischen Oester-- [tmj uud UngaM geibeffert, sondern w gang Mittelvuropa em wirtschaftlich günstigere Atmosphäre geschaffen würde. WM- WM Mni „ ftiniiR mm , Wien, II. K! 10.-^arti*ßi 1V28 IRfilelResTfirÜ] Lr. RMw. tyrag» s.;33fmtt. Wie dir BlütKr melden, find i« der >Ärr-elege»tzeit des Mentalr «vl Dr. P o f tz i n «ellrre fünf ^erlonen ,nier de« Derdachte der Mitwisserjchsst vertäflet worden. Die sefiern im Befinde« des Dr.Ns sch i u emzettekene «elserung hält ie ri,e se ht en. M Wischer Vertreter i« der Pretzburger Stadwerwoktvvg. ÄrsKslaoa, S. SSnner. (Lelezra«« der »Wiener Morgen- Muns*.) Als Derirekrr der Jüdischen BolKstzattei wnrde gestern Dr.. 6 i v o e in das «u» vier Mitglieder^ bestehende Ptäßöiü« der Lratisiass« Stadtvertrewns , e m 8 h l t. vor M« RÄoaArM»« d« Kabinette. Warschau, tfJ Jänner. (5H. der »»Sr’ Morgenzsittlug".) söÄhvMfernes Aüfenthalteö^ in 'Zakopane' hat Minrsterpras^ tc^ivt Si'karski. imt m-chrervn Führern der Linken Parteisn übdr die Mdurch" einer Ntchchert «der Mke«^ Pmfejen -im Sejm Lind dvn WeiterÄsstand des MgenwärtiKEn Kabinetts Sönfevfert. Wie iit maßgL-HLntzen Kreisen verlauft, wird das gegenwärtige Kabinett're konstruiert toevden.'DiL Äend-Ming wird S«ls FManzMÜxiskBnm.und Las Handelsportefenilk, wie Mich das IastrMsM werden genannt MichalLki, und KoryjuwsLi. VovaussMLlch dürste letzterer» ,4>er 1^1^'«^ oB öfter« Michvscher' FinanKMÄristcr tätig war, Mn, Fi-n-snzminister er-- nmmt wuchert. . ,' Der Aurnllhmszustalld m Warschm, Me- ' ■.-i: h-dm.; Waefchan» 8. Jänner. (Pal-n. -TrL.-Ag.) Der' ant 16. De- MnÄer über bic Stadt Wanfchwu duchängte Au s nahms- AW-and ist heute M^gchoben woüdeti, Makuer mrd Jude«. Lencheich» '8.^ Immer. (TÄ. der „Wr. Mvrgenzektung".) Ztgesichts der herannahenden gviechisch-fethoLischen Feiertage veröffentlicht^ ein der hirstgLn Urämische» Presse die' Aus-- fordLrnnD cm dis UkvLmer, ihre Einkäufe für die ukrainischen Feiertage "tun in ÄÄiinischen Geschäften zu besorget. In dieser Ausferdeamvg ist ein versteckter BohtotL der jiidischru'G«schaf<e,M Ecken. Supffototen. So* Wische LM. 2&ti B e iig.r ad wird Ms berichtet: Die Ftröenischasj der t«k Königreich S. ' S. aWoMdc-rten Woiwodschaft hat sich sehr «lisch den Ur..sio neuen BschaWiffen angchaßt^ Berichte «us. di«s«rr DeiLo/ m JUgoMviett : lassen «renMn, daß das Judentum des KöÄgveichLs durch Me nsuen -jüdischen G»ier-> Kien eü^ ^fchr MMnNverte'BeveichDrMN'M<ch«n^h«t. Das Zentrum des,'ZsMchen LÄbrns m d«-'WMwdschaft ist in Neusatz; auch-Me-nta und das o^maÄge Maria-Tere» s'io pel sirch sehr ' ^Me MttelpnvM. Mischen LrLens. Irr Zerrta ''der Juden m JUWMoien «üspvecheES ^H«HsMcheMr«ar' errichtet werden. Die ziomistschr Bewegung in / der Wpiwodschaff hat üesonÄers'. cms Mtnrellern Gebiete schon«. E^sMe cvfi&i. $rt allen Krößeven Orten sind .-Iwn den AionMü errichtet« hchräischA SchiNn m Betrieb und die hebrä ische ^Sprüche als Umgangssprache ist fast/in jedes'Kdi'He Haus eiMÄmrrlyen. In Zenta hat sich die Zionistische Mipisj -Mne so einflußreiche SMnng gKchnt» daß sie Mden im DeMÜber vorigen JÜhors stattychabten Wahlen' in den!§Mmsvoch«A-' den Sieg -avontrn^-'. und di« letzten Vertreter ' \ Asiimllanteupartk.i unteüaMn. Großes Jnt^vesse^bnngt 'nyn' dersiir Eck»e/Jänner nr Aussicht 'ge-- Mnmvnen LandeDerssnlnllung der .Inden der 'WoiwcÄschäst entMgem Die Feuerbestattung. Die Lteünng Uz Jstdischnaiionalen. IW MrttÄpünkt des Jntevesies der gestrigen G«wM>eraissitzüng -7das' bewiche«' die >vüMesetzt«« Galevd« — stcwtd >das Referat Pwf. Tändlers über die Bestattungsordnttng für-die.Feuerhalle der Stadt Wien. Man fühlt« es, in, der mehr als sechsstiindixen Debatte herrscht« Ku ltnrkampfstimm intg. Die Errichtung des. Krematoriums durch di« Genrei-nde Wien Ht zu vinem Politikum 'geworden. Das Pro wfo 5kontra» welches ja auch hier wiederhÄt erörtert wurde, ist zur Genüge bekannt. Die soKiaLdemvkvatische Majorität -der Wiener Geaneindederivaltung sticht aus dem starren Standpunkt, daß kein.Gesetz existiert» welches dD fakul« MkK FvuerbMtNttrg —* und um diese handelt es sich — verbietet, also sei sie erlaubt. Die chchstlichsoFi-al« Opposition, die vovwisgrnd religiöse und Pietät^ründe gegen die Fyrer-- bestattung überhaupt ins FÄd führt, fürchtet, daß die Einäscherung in Zukunst gmiz allgeinein werdm könnte. In Ser Begründung seines Rsfemts verwies Professor Tandler wieÄerhvil-t darMis, dvß-vk'Isn Wünsthe-n der Oppositiou Rechnung getragen wurde. In >d«r Debat« fuhrt« BürgrrmoPvr MeiMann in wisst längeren Rede' in umgehender Meise J*fe. Gründe 'der MHorrtöi für die FMerb-Lstattung vor. , ' Nach dem Bürgermoister sprach der chvisiltchsoziol« Führer Kunschak, der in mzz Dauerrche den oppositionellen Staudpuntt vertrat, weshalb Frau Dr. llllotzko» die nach ihm sprach, nicht mehr viel zu sagen übrig blieb und das Interesse sich^abschtvachte. DassÄbe wurde aber-wieder in höchstem Vcaßc rege, als der jüdischnatvonale Gemeindera: Dr. Plq'chke« das Wort ergriff, welcher die Stellung der Jüdischnativnocken zur FeueMsta-ttung. wiedergcch. Seine, e'mleitÄrden Worte,' Äe an die Verfolgungen und Berbren-nungen der, Juden an« knüpfte», erregten die' lÄhaffestr^' Whnchcksamkeit und wurden vielfach durch lauten Bsisall unwHvochen../ .- GenWüchevat Dr. Plaschketz fichrte Ms: - In den vier Jahren unserer 'AMlst chaiben wir uns hofferü» lich das Recht erworben, Äs KuttUNneiMM und 9M«Er des Fortschrittes gsivertet M werden,' seWt - damals, als Herr Seve r und Herr Auster Ii tz' den Kamps gegen di« Rnib' ibiner anfncchnren und. uns ei« . Herr-än diqern Saale als „MÄche 'KlehkÄe" bsschimpst hat. DameLs verlangten wir vergeMch den Schutz der Wischen M-mdechoit'im SchMyssen, 'ans Rabbiner'und Religion ist e» uns dÄdedlvcchMch nicht angr- Lmmnen. (Zwischenruf des, G-Wneindevates Mrtevmüller.V Hmüe vc-Äangen wir den Schutz der Willenssreihett, ohne Mcksicht darauf, wie sichdi« - Wischen RMbisker ms» die "Wische Religion zur Lchcherwerbrenrmng derhrüten». die einzig und allein Vom- StnuchPunEt der H^iene uud der meuschKichen Frrihöit zu behandeln ist. Es kann irrtb darf feinem Menschen verboten werden, über seinen Leichn-am für den Todesfall «..ich ftsivm Ermessen Ku verfügen- (LÄWter MiM.) Fürchiefe BUtattungsart sprechen gewiß hnch hygienische Grü-rchr.' Dor allem oder handelt es sich um eirve Kuitunfrage nrch Ivir ' gehttr gmMätz^ lich mÄ douLN, di« denk kulturellen Fortschritt dienen. Ww Juden leiden seit 3000 Jahren unter tsv ^ÄkattÄsiOM- Ärr meisten Böller so mmMch viel, daß wir uns nieurküs den Luxus leisten Lm«ren, denen zu HÄftn. tovlche sich boueiihen, Äas RÄ> der Zeit MMchpchr^en m<d bcksMlÄvei^ im Falle der Fsuerhalle bei uns EmrcchtriMMN Kr vexhiMrn, di« in Dcsüschland.bervits SO Jcchve bestehen. Wer weil wir gerck« von Kultur sprechen, kann ich miir doch ''die öfeiRe Bomerku-ng nicht versagen,^ daß wir Inden sigeMich das hrstorWe Recht darauf hatten, als öi-ngige m .diesam SMe gegen die Beckveu-- nung awfgutreten. den letzten ttecherch Jvhren sind so, nn- MlM Juden in allen christÄchen Ländern Mendigen Lsibes verbramrt worden, daß wir eMntßich twm Lerbpennen schon genug hÄben. (LMtt Znstmumnig.) - . Vom BrgÄm der KreuzOge biS .MN AnfM«i des 18. Jahrhunderts hat der HlWEÄrms>''.des«chgchvchckt«« RMtMsilÄrls MMMrsende Mischer Märtyrer aus ScheÄer-- hcmfen gemordet, all« Lügen wurden GMyerAet, ,rm die wAden.Instinkte des chrUKchen.doatschen BvMs MsFrlpeiffchen, HM Ä«7si^che^ 'MMÄmvMiM: balv^ Me'-'FoM von der tzostienschärMmg, ein MderrM die Märchen von der Brmmen-' vergiftrmg' oder di« AnLÄW der Verbreitung des schsvarFen Todes, .jade Wevriheit imtfce, .Jahr um.Jahr lviederhoLt, UM Schettechaufen uuD HvlMMte aMnÄchten rmÄ MMose <mne Jüdinnen und JrÄeü ^u Tode ^u machen. (ArWmmmrg links, Zwischenrufe der GMveindvrätLn Dr. M»tzNo.) ' . Bom 14. >W Mn. 16. Jvhr8Wchert errichten die-Jubenver-- brLnmüryest Hven HöhePrrM! Natürlich der Mchm per spanischen Inquisition und Thomas de Tovchmmüms ließ bk christlichdeutsche Kultur nicht Mr Ruhe kommen. . Daß ü« Dr^ißigjähriMi Kpid Mid vicke JrHuMnfenachher M DeutschlaM große Mtrchafes.statlstlichen mck daß man in doutischen Städten mch naÄMch auch'in.Wien eigxne. Kr die KvkMhtorren, die' sogjmoriüten'BraMtAten, schelf, fei'iwr wKenbei LemeM, demi Miere DroMtätte irr . Wien ist schon bex Standort des' ältesten KreNcatoviums ßür lebendM Juden. (Beifall Knk§.). Daß Mrze FamMen m: MrMMLN Ärrch bk dsuchhen .Gaue ,;oge.n, um Äs ,^Jdrdeybr«trr'7 uiid „IMenlslUägLr" M höheren Mve Gottes s«Äw fetzs'Mchcfi Wifchn Gbeu-brlder x.r vechrennvn, . sei zur Geischichte drS deütschen AntchmütiSm-us evwähnt. - G'm Wortüber diebMm östevreichifchen Judenver-- brenuMMN, über die berüchtigten des JÄ)res 14Ä. Am Erd bergernMs, in-der R<che/des houtiMN Krematoriums, wurde» tMuails oinM chümdert 'hLsdenhafte Jüdinnen und Juden Var« b«nmt und so mutig sichen Äigse Märtyrer dem' Tode entgegen, daß. sie, . ivir M.'KeitMSWHer Chronist - Eihlt, auf die Schsiierhkmfe« hiWen, aLs ginM «s'gur Hochzeit. Au'-diese traurige Geschichte, cm diesen Schandfleck Wiens, erinnert ein archerer Schaschfleck, ein« - Tafel mrf dem JhdeuMrtz, die.?r» lattinischer Spmche biss« irÄnrige BegebenyAt schildert mch meint, daß damals eaneS Jbvda-ei jüdisch«. Hunde — v."^ brmm. wurden. (Zwflchenrufe: Fort Mt dieser- DrfeU BeiM.j Das halbe ich den Herren nur erzöW, um darfiuttm, baß tok Jüden..«üm^r. ErstchNMige« mit dem BerbvÄmett' hHen mrr» nicht b^rrfi^n kormen, tvanulm »vir cä einem iftifoen.. perüMa sollen, sich noch drnr Tod vrMemwn zu lassen, tvoim dieA vielen sich-wie"-sm roter Faden durch die jüdische Geschichte pich Tra» ztvsistNos Inden gtbeu, welchen lUinfsr StundpUÄt Mrcmnehmbar ift, wie - es .ebimso MwWlvS Christen gMn. -wich, die den der - chrWchen TmdiÄon . enrsprechenben StamdpiMtt. Ut. chÄWchsoziälen Parteiffchver Mchnrn. - . Wir ^MffchuMoMen. Gemei«deMe aber fWe»r uns m 1! tzrberei n st im n n g rmt «der. iibvrw-nWnden Mohrhriü der .Juden Wrons omd Oesterreichs, Sosnn wir sagLn: Wir sstch für eine wirkLiche staku«Iiai-i‘ttc Ein-führün-g deh' F e u e r b e st «t 1« n g, tveil es kuri-Mwidvig, chckschrriÄich und mwerstäMich iväre, im 80. Icchchundett emem ÄerMnhrn- Menschen die Verfilgirng über seiMN/LeichnE7M.pvecheu! «dm -durch rÄigiöfe- BeÄrnksn ^echrengM M .Ich Kvrifle -nicht ömM, daß mich die sirdrschs KMuZge« «rMde 'Borkchmugm' treff-tzr' Svttd, um diese fetztwill-iHen Verfügungen M' vespettiewn und di« Gfeichheii aller Ju'sen >""« nach dem Tode ohne Rücksicht <mf. die gewählte Destoätunc nicht M stören. (Awrschennufe GsmeMderat Untrrmmtter.) Damit komm« -ich jedoch zu ünferen- E i KW e n Lin u ix gsgm die dorliegende P^taMngsorÄWny. - Sfe'skcht, wfe <ÄMnrt DmÄler' veWchrÄ,--Ms-dem.«LÄn8»< ükt der sakMlMNt 'BeÄrmmmgmch en'LWt. angchlich-. «si» «) uncAM Et.) itigeiv wenden kann. Das stimmt nicht! Wo- -sömmt^hieser Grundsatz' im- § 1 zum Ausdruck? Was heißt faku'ltativ? Dem' L-igen-Ar VsWbe«^ Ermesschr,.-der eigKren Versügurrg'übrÄasfen'.-WessM PyHgMg? ^Doch' «erdich Mmmhr.Berstorbenerr smd «.irma«» des forfit! Wo' ist §«r Wille, des MMichenM gchvachet,. der die die Gvaner der -FsuervAta-ttMrg warVn, rlle der ch r4f4.f-tch<s Mferlfeßsn rüch's;. B. 'vW darüber mii MindÄrjaHri'geA mb PfLeyeheso5) 1 ene.N, d»- £C»t>kfA«ii(ktiviA 4mftViwt fnwna>n9 - selbst feine EntscheMmg trffschr können? .;• Ich «muß schon tzMn: «s -fft feine gute Ärbell, wAm.Äne- BDätttvsgsmKMW M'r Lre'FÄferHalke derartige pÄpfe FvaMn des tägljchon LebeM.Äbvrftcht. -Mer dc^"W i.chtLAPe!'Dk BichattMchßordtWM' für.die-. Fsuerhalle der BtzM' Wwn kemn doch nur das Berf-ahrc-u regeln, wÄlhrm Zur WkrÄestaidung ü d e r-tzeh e n ä. Le ich-.. «««« unterzogen werden, rtiemtüs «ahrr matervell-rs Recht schaffen. - - " -? M-atrrrellveckMch;- BrftrMmurMN -aber sind es, wenn der ß 1 E davon spricht^.Lvqmr die Emaschevul,^ «lMteMeibeniiMß. 8!vrrnM ««g.a.iip ffrsfen, -äst ürmrer mmmT-ich, besonderst .äber Hi4r,'wo der Änschemenweckt werden soll,,ols fei 'die Ver-' bvMMMg das EelhstVekstäMichs. -Heute stehen die meisten Menfchsn noch in «mem pvfitÄmr GlaubenAbsfenndn-iZ,' alfe -ru Ossferveich -rMichsn / WM-bArsbekermtMsse Lchnon die ffini*». HHaktMg -«b».ste ist «Lfe Kveifel-hos eine Ausnahme rmd.'- Wä es ein, eine A«'S««hme ü'ür - Regel zu «rachen. Die Berfesser'dE vvÄtechmderr FWlerhalfemirÄNMsthabe« es getan; :rms ^a^sche.m Eh-pgesühL. ävM nnm Mmchte, es der MÄiar^NMschM: für 'den Bag MtSdßi zu sÄ-r^ auch für die PeMftigwng tzM Halle Kr sonM.. Das ist Mch: KMurfvrtschr-ittt lnsiM sich 'durch jrrriMche «Fpitzfi-Mafeitennicht erKviiigen, die fehMsnh schon soldst 'durch. Küirr Gvsetze, Äirze Göfetze -sW»-- die' HtMHachx.' - Kmz -utck» Kar muß., aqägt."wyche«, daß die B-rvaMpruchnahrrre dex FeurGylle. fa/ultativ.ist. Ich will hoffen, '«daß dk- MrhchrrL sich' dieser ErMgrütg emMreßt^ rM für: ünfevÄr- Arktirdg sMnmt. Wir wätzott siML bar gr-unM^licher - Zustim" ««Mg-jp-GimrHschMckM-der,-BvÄaqe iMNÄMt, d<MMü zu stimmen. " Ws ernster" GRrrei>rchevLrteLtLt Earm ich jsÄch den Versuch nicht rmteolasfen, 'für den Fall der Ml-chnuntz.tunseres! igvwnd--' {^Rfeti' Ä-ntrWrö^ .dfe in dor BorlaM-' en-thÄtanen Sffemew doüen lebt in Äwer '«MrMm Sv'lmntzrf.rische-ünd brütztiK-'dwL Lage zur Hsinnchfe. - - ■ i. Hier soll es.hetze«:. <,, bis zum ZeLtpü«§t der Ei-nä-schr.riun.g. Der früher, rkwahnlke FÄ stfes Älfen JrtitMsellen - wäL-e durch die B^thnmümg" W-ühahfen: .,o de'^ b s-r Feh L ew derfelde-u der mach'-gef-etziicher E'rb'fölpezunächst Berufene. - ' " >' - ' Dir BestrnrmunA - lbrMlrch MittzlieÄschafe LKH.LeichrnvörhrEMvungIveoeMes. hatte itnhedMgt z^Mtfallen. ' . DrDct Ayu-M/wvx als iMMe^MenHÄ «umfepe Pflicht erfüllt, rmd alle wefentLichs-lr OedeHey' «fMergt zu 'hrchm, Tk denr.höchst lWnmichut WoMout des'tz l.-M-gegeusttheu. n-' ^' Die BestaitrWg der Loten .Hei.:alls« BöWvn'und-in'allen Landern ist emr -FvagL Ärs"GrenMbistes vistOK-ultu-r -und. Religion.. DaS.'PHMo^M- M ÜM-'RrLigjHen .der .JudAk, IIiMntiÄe M Tei(|(POT e« 9rü" ‘ r-79 «Stttalt 3