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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-04 · Heft 1399 (4.1.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1399 (4.1.1923)
Date
1923-01-04
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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" ' L< .- 0 . ■ I - f ,, - Y‘ * 1' .* 1, *'f?.. I; ’ WNA, LMMMMDI Wlttrer Morgerrzettttng. 4. Jänner 1923 TSM *X / D«. Levrns Lome «sch dem DWtelwesten, dLo duröh Mt Tod von Peter Schweitzer mrterbrocherr Wochen war, I wrrd rmNA^ehr wich er cmfgsnommen lverden. ^Erfolgreiche Mission D«. GokdsMttS Ä Rttttcknieck f- Die Kerett Hajessüd-Mtiott Kr. GMstMS iü Rumänien kayn auf veträchtliche Mfolge hinDrssn. . Dokwr GoWstein hat fast ganz M-Rnmqnien bereist und wurde überall mit großer Begeisterung ausgenommen. Bei der zu seinen Ehren - anläßlich feiner- Abreise veranstalteten Persammlung berichtete dep Präsident der rumänischen Zionistischen Föderation, Dir. B ernha r d, dirß in Bukarest allein 5 Millionen Lei zugunsten des Keren Hajessüd gezeichnet worden waren, von denen bereits 3,5 Millionen ernkassiert seien. Die Bukarester B'nei B*rlth-Loge für den Kerett Hajessod. Dank den Bemühungen Dr. Goldsterns hat die Bularcster B'nei B'rith-Loge ,^8umika" beschlossen, ans ihren Fonds 100.000 Lei für den Keren Hajessod zu spenden. Es sollen des weiteren Kommissionen gebildet werden, um die Logenbrüder für Keren HaZefsod-Züchmtngen zu gewinnen. Es ist dies das erstemal, daß eine derartige jüdische Institution in Rumänien für den Keren Hajessod beisteuert. Ser sozialdemokratische Mrgermrister als Aekutivsrga» antisemitischer Belange. Ausweisung arbeitender Juden ans Wie«. In der Brust des Bürgermeisters Reumann wohnen gwei GsÄen. Die foMdsmokratifche, der die internationale SolDarität aller ehrlich Arbeitenden immanent ist, und eine stadtväterliche, die ihn erst seit seiner Besitzergreifung von dem Platze Dr. Luegers samt den Traditionen dieser heiligen Stätte erfüllt. In sozialdemokratischen Momenten, hat er wiederholt «Märt, daß er ehrliche Arbeiter in Wien schützen werde. Darauf hat sich ein Mrsches Ehepaar, Moses und Anna Kamare k, das durch den Krieg hierher verschlagen worden war, verlassen. Dieses.Ehepaar wurde von der Polizei „aus Rücksichten der öffentlichen Ordnung" abgeschafft, woraus es einen Rekurs an den. Bürgermeister richtete mit einer SchMemntz seiner Lage, dorn Nachweis, daß es sich nur durch ehrliche Arbeit fortbringe und einem Appell an sein proletarisches Gewissen. Leider ist aber durch das Ueberhandnehmen der anti- Mitteilungen ans dem Publikum. JEKEL e- GELLER WIEN. VH KAISERSTRASSE Nf. 57 ewpLehJeu Ihr reich sortiertes Lager zu wirklich billigen Preisen 997 Feine Herrenwäsche, Krawatten, moderne Kragen, Handschuhe, Socken, Gamaschen sowie gestrickte Jacken* Jumper, Strümpfe und Refprmhosen in allen Farben Zur Vermählung unseres Freundes, Herrn Ing. Isaak Stalndflng, mH Fräulein Adel« fcaufmaiti« gratulieren herzicbst Josef lind Moriz Bloch SICHERE ENTHAARUNG OHNE RASIEREN WALD HE I IW f DE P I LATO I ft E Lelohts und elnfaohe Anwendung: Garantiert unschädlich Haupt dop et Und Versand: 999 Haldhelnt’ApoMe, Wien, I., Hlmmelpfortg« 14 Preis per Flakon: Sn Oesterrbtöh S 14.000 Borland —*9 sh Amerika 50 ots. Bei Voreinsendungdeei Betrages franko Haus ■" « — und LltziHfa&rtlc fi in untere Auganenstr billigsten Tagespreise!) den rgb Bßd ln allen Domen fEitifchen Schlagworte im öffenMchsn Leben gerade feine zwoüe Seele, der die Wahrung des ch r i st l i ch - g e r m a n ischen Ideals der „Bodenständigkeit" obliegt, geweckt worden. Und so wies er den Rekurs ab. Weniger überraschend ist es, daß auchder Ver waltungsgerichtsh o f, an den das Ehepaar Kamavek in tveitever Folge appellierte, den Rekurs zurückwies und sich den Ausführungen des Magistvatsoberkommissärs Dr. Hammerschmied vollinhaltlich anschloß, der als Vertreter des Bürgermeisters erschienen war, und so sprach, als ob dieser Bürgermeister noch iminer Dr. Lueger hieße uiid nicht Jakob Reumann. Er führte aus, die Beschwerdeführer gehören zu jenen polnischen Flüchtlingen, die nach Krisgsbeyinn nach Wien gekommen waren und den Boden der Großstadt nicht mehr verlassen wollen. Gründe sozialer und wirtschaftlicher Natur zwingen die Bevölkerung, diese Fremden dorthin zu schaffen, woher sie gekommen und, wohin sie gehören. Es müssen nicht immer Gründe persönlicher Natur für die Abschaffung inaß gebend sein, die Wb- > geschafften müssen nicht gerade Verbrecher sein. Die Ausweisung von Ausländern sei nach jeder Richtung dom freien Ermessen den mit der Fürsorge für die öffentliche Ordnung betrauten Behörden anheimgegeben. Der Bürgermeister sej. in erster Linie berufen, für die bodenständige Bevölkerung zu sorgen und dann erst für jene zahlreichen Fremden, die sich hier eine.Heimat suchen wollen. Da Karl , Marx erklärt hat, daß die Arbeiter kein Vaterland haben, ist Hie Entrüstung über die Sucht jüdischer Arbeiter, irgendwo eüte Heimat zu finden, vielleicht im sozialistischen Sinne. Dagegen ist ims bisher Lein sozialdemokratischer Programmpunkt zur Kenntnis gelangt, der bestimmt, wohin denn eigentlich arbeitende Juden, die aus ihrem Gckmrtsland evakuiert wurden sind, gehören. Ganz umstürzlerisch in bezug aus die Vorstellung, die man sich bisher von einem sozialdemokratischen Stadtoberhaupt macht«, wirkt aber das Geständnis, daß solch ein geeichter Arbeiterbeschivmer, wenn er in die Lage kommt, über die Interessen arbeitender Menschen nach frei em-Eryre 's s e n zu entscheiden, dieselbe Entscheidung trifft, Wie sie die christlichsoziale Konkurrenz zur Zeit ihrer Herrschaft unter dem Zwange ihrer eigenen Demagogie iwlens volens hätte fällen müssen. ZestemWschr BerwaltmgWefaM. Das BnndeSmrmftermm Kr BerkehrAvesen»' TeletzraphsnfMiyn, hat «nt Dieisstanweifung vom IS. Dezember 1922, Z. 17.A.7—T—1923, verfügt, daß alb 1. d. die Bezsichmmg ^DeLegmphendirektio« Kr Niederüsterveich" in die Bezeichnung „TekgvapiheMvÄÄon Kr Men, Nisderöfterveich und Burgenland" äbgeättdert Wirst. Diese MtteWng Wird daß telegraphierende Publikum fthr erfreuen. Den« der Geschäftsmann ha^ jetzt -das hemHigettde Gefühl, daß Me maßlos echöhten Lelegrcmmffpefen, durch, eine Mchvatbaft der TeLsgvaphenbs^mten, die jetzt m allen Eingaben an ihre Dwekbiv» «n so viel Worte mchr wvÄen schreibe« Mssen, wevägstevS zum Teil ausgeMchen We-Üden. MerdinA wird drase GsnnMung durch die bange FwM OmiMvmaHen gsdämpK wie viel Stampiglien, MicheeZ Mo. aus GteueTtzÄdern wilf dm neuen TM unigeändert weiden müssen. Jetzt fehlt «m «och, daß der Herr Eospaivungsdiktator, sich Vieselbe Fvage vorletzt — Mch aus der Die iüdWm Äolo«kste« in der Ukraine. De» bonderberichterstaller des 3. L. D. in Außländ meldri: Rach den Berichte« der Experten über den Zustand die» Landwirtfchast ist auf Grund der'Resultate der Saatenkampagne. welche im Kerbst dürch§rKhrt worden ist. zu hoffen, daß alle jüdischen Kolonien in dm nächste« Zähren wieder hergestellt »erde«. Dazu wird es ober nötig fein, der MstchwirNchaft in den Kolonien Kredite zu gewähren und die «öligen Produkte und Maschinen einzubaufen. Die Kolonim «erdm alle Nittel ergreife«, die empfangmm Darlehm zvrückzuerftaite». Der gewesene Sxpert der Zea Dr. S o l o w «i t sch i k berichtet, daß unter der Bevölkerung der k l einen Städte i m O b essae r, Hie w e r « ndPo b o 1 i e r V Otto e rnemen t eine starke Lendeaz zu bemerken^ zur l a n dw i r f sch a f 11 i ch e n A »bei! über-Rgehen. Die Sude« organifieren landwirtschaftttche S v o p e r a t i o n e n und bekommen von der Regierung DrundpÜike zur Beardettung. Auch diese Kooperationen brauchen landwirlschastiiche Maschinen und Produkte. ■ -- ' 6in Legat für die hebrSifche SuiversM in Zernsalem. Aus Warschau wkd gemeldet: Der vor kurzem in Zauwke verstrebme.Dr. Isaak Geliebter hat seinen Besitz, ein HruS, wertvolle mebizrnische Jnstmnrente und seine Bibliothek, der hebräischen Universität - in Jerusalsm testamentarisch Vormacht. Die Erbschaft wird auf ungefähr 2000 Pfund geschätzt. Sine GartMstadt zu Wen Advls Mmids in . Tei-Awvs. AUS Tel-Awiw schvecht man nnS: Eine Gruppe palästinensischer Juden aus Ostgalizien hat sich vereinigt, um eine Gartenstadt im Rayon von Tel-Awiw zu gründen, welche den Namen des verewigten jüdischen Führers Adolf Stand tragen soll. Das Konfortmm G öervrts gebildet. Es ist bereit, auswärtige Mitglieder ansyünehmen. Auskünfte erteilt de» Initiator und Vorsitzende der »Gchechuna Adolf Stand" Dr. Israel Freilich, Lpothek« m Tel-Awiw, «poMLHeater. Das APollo-Dheater ha» s« KAsem Monat Wieder ein ar^- geBchneteS ^uftd amüsante- Programm. Im künstlerischen TeL ragt Hansi Niese hernsr, die mit ihrer nnvergboichliche« Art, W-ener Lieder M singen, stürmischen Jubel erregt. KLttstl^5sch bchsntend Md ««ch An Darbietungen des russischen TänzerPmrres Tamvva GamsakonrdiL und Alexandre Demi-off. Die etzgenartigeu «atiomcken Tänze, die prachtvollen Kvststiye Md die Anmut Ms« bsiden Moskauer, Künstler stÄ.,bWmÄMZwe^ heL.^Füye -es Gebotenen ist eine Senfatwnsnummer hervorzrcheben: Das Pferd Blondin, wcklchkL über ein SM gcht. GM hünie Rei!he von GyumasWevn, EWvntMäMvn und lüstßtzM KMnmem, durchwegs hervorganzen schönen Taust wird nichts. Und da soll man nicht tM Lust vnliicren, in Österreich Reformen hmchMchW-'.nL vagende Leistungen, sorgt sü» Wwechssung. Zum Schlüsse wird okt Ssttch.gespielt, der sich ^DtKllpavfüm" betitM mch MNend ist. Es wirken Mascha «Garden und Paula Je lin, Robert Balberg und Theodor Danegger mit. Ä reichhaltiger und dabei Lurzworliger Abend, der allen Freu-" macht, Re Wische R«üionMibliothd in gemsalemi In allM Ländev«, zeigt sich, ein wachsercheS Jtchwesse an der Mischen NationcklbMiotheik. Vor dem Kviage betrüg die Zahl der Bande dieser BibliothÄ 33.000. Anfangs November wurden 57.000 Bände gezählt. Es wurden also Ln den zwei Jahren, seitdem die Zionistische Exekutive die LwgomLfivriMg >dststr Bibliothek übernommen hat, 25.000 neue Bände erwotzbon. Alle diese Bücher find als Spenden eLrvgsgangen und fast ohne jede Propaganda. Der Fortsetzung dieser Arbeit droht jetzt große Gefahr, und zwar ist eS nicht die Lokalfvage, die beängstigend fft, denn MieWich wird das neue Haus für Pie BMiothek ervichtet werde«, wenn die Verhandlungen mit dm D^tamentsexekutoren Wolfsohns «Lgeischlossen sein werden, die Gefahr besteht vielmehr in der Geldkrise, well es an geringfügigen Summen mangelt, um die Lu Zentral-- und Osteuropa angssammeLten großen Bücherbestände nach PaLästma zu schaffen. Die Bewohner der valuiaschwachen Länder sind nicht Ln der Lage, die TransportTostsn aufzubringen. So befinden sich bei Prof. Löwe in Berlin gegen 20 Kisten Bücher, alle neu, die über Vorschlag Jerusalemer Gelehrter aivgsschafft wurden, Ln Wien befindet sich die Bibliothek von Popper-Lyn- Leus usw. Die BDliochek Lrun aber nicht bloß von geLelgentlichen BÄchsrsPeuden existieren. Sie muß unbedingt daran gehen,, ihren Büchevschatz systematisch zu erweitern. Diese Notwendigkeit wird von allen Freunden der BMiothek eingeseheu und es wurden in der Beziehung zwei Vorschläge.genracht; erstens, daß man nur solche Bücher anrvch-me, die die Jenusaliemer BMocheksloitung verlangt, und ferner, daß man ein Verzeichnis der notwendigen Bücher anlege, welches von Fachleuten zusammLngestellt werden soll. Aber auch diest Fvag< scheitert vorläufig an Geldmangel. * 70. Geburtstag des OberraLbmers Dr. Reich. Am 23. Dezember fand in Baden die Feier des 70. Geburtstages^ des Oberrabbiners Wilhelm Reich statt. Zu dem nachmrttWgen Gratulationsempfaug fanden sich sämtliche jüdischen Vereine uUd Körperschaften sowie die gesamte Mitgliedschaft^ der Kültusgemeinde ein. Außerdem erschienen Bezirkshaupt^ mann Hofrat BosizLy, Nationalvat und Bürgermeister! Kvllman« mit dein Btzjebüvgermeffter Brusatti, der^ katholische Dechant Karl Frimm, Regiermvgsrat Ghmnas«ck< direktor Franz Lei«er, Vorsteher des Bezirksgerichtes Hastrat Dr. Hink, für die 8hlMrsgeuveLnde Esseg Sekretär Schwarz und viele andere. Die Feier gestaltete sich zu einer. Ehrung des JubAars und die Teilnahme aller Kreise bewies^ dem JichGar die Wärme der SympcrthLm, die chm die jüdische Gemeinde Baden Mtgegenbtingt. * Todesfall. Der Vizeprästdent des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft, HandÄskaMmerrat Franz Schall ab öS,! hat seinen 22jährigen Sohn verloren. Der Verstorbene, ein, Opfer lanKvierigen Leidens, war Hochschüler. Dem schwergvprüften Bat«: wendet sich allgemeine Teilnahme aus allem Kreisen der Kaufmannschaft zu. Das Begräbnis findet heute um S Uhr nachmittags auf dem ZentrnlfrieLhofe statt. * Ziottisttsche Sekttvu Vanüstratz«. Mügliederausncchme und Auskünfte wie Schekeloerteilung täglich, außer Fleiiag. ob halb 7 Ahr abends im Cafe Slion, r. Bez^ Löwengasse 23. * «erbot jüdischer Ge«ei»öe«ahle» i» Lettland. Ans Mi tau wich milgeteift. daß die lokalen Behörden dis Bewilligung zur Durchführung der Wahlen in die jüdisch« Ges mrinde mit der Begründung verweigert haben, daß die jüdische. Gemeinde in Lettland nicht l e g a l i s i e r t sei und keine rechtlichen Statuten besitze. Do» Verbot hat in jüdischen Kreisen einen peinlichen Eindruck bervvrgerufen. (S. C. B.> * Organisation der Wiener Presse. Das Bureau der Or« ganisation Wiener Presse befindet sich seit dem 3. d. im Hause, 1. Bez., Elssabethstraße 9 (ehemaliges Verbehrsmiuisterimn), 1. Stock, der Sitz der Orgcmisation der österveichischen Journaüsien befindet sich gleichfalls Ln diesen Buvscmräumen. * Die Vstrt^bsrAe im DnnkbelrleS. Der Reichsverein der Band- und Svarkassenbeamien schreibt uns: Fn einem-Wiener Tagbiatt ist am 27. Dezember eine Vervffentlickuna erschienen, ich der die TSiigkeii der Betriebsrale in den Kredittnstilulen und die Sttllunpnahme der Organisation zu dieser Laligkeit in Pauschalform angegriffen werden. Die Leitung des Rsichsvsreines dev Dank* und Sparkaffendeomten Oesterreichs erkiürt demaeaenüber: Wenn einige Beir'ebLräte durch die Ausübung dieser Funktion in ihrer dienstlichen Lauibadn nicht gebindert wurden, so entspricht das durchaus der Tendenz, die der Reichsverein der Banki und Sparkaffenbeamten bei Aufstellung der Kandidaluren für den Beiriedsrat feiner Berufskvllezenfchaft rmpsiehlt. Nedsi allen sonstigen moralischen Quatiiäien. die das Mandat eines Betriebsrates erfordert, hat die Organisation immer verlangt, daß auch -st berufliche Tätigkeit als bevorzugendes Moment berücksichtigt werde. * Der Bund als Der Mieter. $n der letzten Zeit wurden die Mietzinse in den dem Bunde gehöriaen Grl auden. die zumeist iedr niedrig gehalten waren, bedeutend erhöht. Auch wird in SinKunst für Dienst- und Persovalwohnungen der gesetzliche Metztns zu entrichten fein. * Erfindung«». Dem Pvehmwger HamrdÄSangestellte, Herrn Samü-el Grünsfeld ist es gelungen, einen pratti scheu, zweckdienlichen Rotemunblätterer zu erfinden, der es den Musiker möglich macht, ohne Störmng weiterzusprelen. De Notemmcklätterer toütfo durch einfachen Fußdruck betätigt un kann Leicht bedient werden. Die sehr einfache Konstruktion kam von jsdevnwmr 'leicht auf jedes Notenpult bMbiyt werden. Auö hat Grünsfeld eine ähnliche Konstruktion ftir Klavier, ferne «men neuavtLMn Schrcmbenzieher erfunden, der es ennöglichi Schrauben cchne Verdrehen des Handgelenks leicht zu bcftstigei oder zu entfernen. Diese Erfindungen sind bereits den Patent ämlem vorgÄLgt. Der Erfinder sucht Interessenten, die di --

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