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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-03 · Heft 1398 (3.1.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1398 (3.1.1923)
Date
1923-01-03
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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..-;Jlg,gTVai- 4 ' ', » t ' rtfcj’» n -' ■/ '.'!‘;V.V, i."*-! 3. Miner 1923 IW Hämbutzger -Ar. Familienblatt" unterder SchriststAler Benjarnin SegelVic . . „G^cheimnisseder Weistenvon Zion", / die ^hekütmte.- /aMistmBsche Schmtbschrist, einer eüpMnden.krttilschen Untersuchung. deren wichwir Oer Wgeü lassen. DflS ' liyuG^ Ätz' dessen Zusammensteller ein gelwifser GöMfriehzur Beek zeichnet, gibt vor, di« PäMöllevon LlgeheimenSitzüngendes ersten - Z^isstrikongresseS zu B «sei ^lSST) zu «yt» ho^em- -in welchen me Wessen von Mo« ihr auf 0Sti^ibttW0 gvchnm! beschlossen Hoven sollen. Zur Beek er- ' Äästt',. hreft Protokolle feien schm im Jahve IE - in 'RMand erschienen, doch ist ei« Exemplar bis!: Härte-! nicht aUftütrsiben. gewesen, Ms dem M- ^^n-Grunde, weil sie'gar nicht exHeren. Herr /■ :\. ■ S^t'Mrt nun ans: / Die Londoner Times" bmchten am 16.» 17. und iß. August 1921einen Aufsehen erregenden Artikel unter ddr Uoöevschrist^ ,,T h c Trü t h ab out t h «Prot oe.ols" von ihrem Konstanttnopler Korvespöndenten, 8er in'- einem kleinen fmnzösischen Büchlein; das er zufällig ejrtdesit' Lütte, an dem das Titelblatt fehlte, er n e M enge Zleh.NItchkeit.en mit dem Texte der Pbötokolle fand. Es/ war Aar, haß der Verfasste Nrr Protokolle aus diesem Huch' a L^g e f ch r r ehe n hatte. Später stellte "man fest, daß es sich mp Ms 186h in Brüssel anonym erschienene Büchlein „Dialogues aux stustrs entvr MachiavÄ et Montesquieu, chr La politique de Machiavel au 19. siecle" handelte, eine grinümge Satire auf Napoleon den Dritten, in welcher PcachiDelli die Politik des Usurpators verteidigt und ihre Prinz^ichr darlegt, die sich auf die Verachtung des Volles, chrf Htt. absoluten Jmmovalismus stützt, und mit völbetchestm. Zynismus nachweist, daß nur ttrr rücksichtsloseste **“ die Böller glücklich machen und die Staaten könne. Der später zu 15 Mostaten Gefängnis Vev> war em Pariser Rechtsanwalt namens Wnrrjce I o l y. Das waren gerade die Lehren, dir die Meises-chm Zion entwickelten. Ich habe nach genauer BergteiHM nicht Wender als 114 Stellen entdeckt, die die WeiM pön ZW offenbar Haben Neberel a«S Joty avgefchrievm der fWitzösischen Uebersetzung wird die t auS einem twr 64 Jahvt Äber da entdeckte ein LonVoner Graf, ein Antistmitenfühvrr, daß Maurice J o l y J u d e gewesen und eigentlich M o se s Joel geheißen habe. Nun /erst kym ,Llcht"m dieSache. Moses JoÄ wqr natüMch. / e1n/ B o r l ä u f e r der Weisen v^y ^-Zst>U-> sann.ehenfnlls.nur dc^auf, die Gojxm zu mrstrjoM' Md oü^urottett, sein Büchlein verfaßter nur zu dem Zweck, Um die Motmrchie iu Wntergraben und das Kaiserreich ztr stürzen. Die WÄsen jW.ZW'sttzten'ünr seine- Arbeft fort^- .// ' In WMichkeit aber bmücht man gar nicht auf die französische Quelle zurückzitgreistn. Die Ideen, die hier MachiaveM iu . den Mund gelegt werden, finden sich weit und hveit, zum- Dell mit denselben Worten in PobjedonvSzews „Moskowittschett Studien" entwickelt, von denen Hvei Uebersetzmvgen in deutscher W«che vorhanden siich. Es fft sticht übel; 1>ie Wrrsen von Zion. machen sich die Lehren ihres ärgsten Feindes, des Würgers/der russischen Juden, des Vaters der Juden- MM UexandeK des Zweiten Üyd Nikolaus' des Ersten zu ewen und sind entschlösse, dänach ihren Staat, nnstr der Herrschaft desMischen WeltköniB. einzurichten. Aber Pobjedönoszew wiestecholl nur.dir EÄwnkön Le Plays, her Napoleons W Dritten Meistdr nnd Mtgeber war ... Mn die Sache-völlends ad tchsmdum zu führen, versicherte sÄvaf RevenÜow, fvri nach der Pariser >La vieille.Fmnee", dör Verfasser der Protokolle und Hauptvertreter der in ihnen ^niedergel^Ken Pläne sei kein aüdevrr als der berühmte ZwniMWrer Asch er Ginsburg, der unter seinem Schriftstellernamen A ch ad Ha a m sich hei den Juden eines großen Ansehens erfreut. Nim liegen die Pchristeu Achad Haams rrl'-d^utscher und englischer HeberseOlNg vor, undlver zwei Seiten eines senrer Essays gekesttt' hat,' nntß/>völlständig stupid'sein, um- Hmdie Vor- . stlsstrschaft ÄieseriProtokbste Mr chlch/Mr eine VevtvaMschüft mit deren/Plänen zuzutvaüen. Eher könnte man? schön annehmen, -Mß Graf ReventloW SpmWh - ,MM' Ä)er - die „KritÄ der:MinrN' Vernunft" verfaßk hat. ' -> - Allein, -dtO Hrstaunliche ist, haß die Wersen -Von Zion rncht srschev-. si^rn-<nrch L-:-^ ' / ' spätere Autoren abgeschrieben . ' habensie habest^ auch kommrrvde Begebeuherten vorvusgeWW/^DaßHe/ im Jähve 4697- Mn/-Weltkrieg sind dje ^WDtch^Äo)»uiWeW/'Men, ve.rwchcher-' W, hiese.MMUe Ha^,r>ji4 seW /PHWMtÄ, ^„genry^t".. IMrnicht mit 1897 ahnen ^onnten, daß anderthalb Jahre später in Fv»nkrrich ein Präsident der Nepuhlik gewählt werden würde, dem^ nmn Beteiligung in der Pänama-Äsfäre zuw Vorwurf machen/wird? Das kann selbstverständlich nur mit Derirdischen -Dingen ^zugeMNgeu 7 dseiu. Kein Präsidmt der Republik ist des 'Züsammeuhapges mit der Plnama-An-- gelegenheit bezichtigt Wörden". Äußer L o u b e t, der ' Ms Nachfolger Mix Mures im Mbruar 1899 gewählt wurde; aberschon ,im August. 1897»/brfchlossen hie Weisen von Zion: „wir werden für die Mahl solcher Präsidenten -sorgen, deren Vergangenheit irgendeinen dunklen Punkt, Agende^ Panama auftveist: Dann haben wir sie tzanz in unserer Hand- Hann sind^^ sie blinde Werkzeuge uMres Willens", denn unter ayderepl müssen sie sich stets, davor fürchten, daß wir mit Enthüllungen kommen . . . Man ist es denkbar, daß die Weisen von Zion beschlossen -hatten, den Senat und die Kammer, die ja natürlich HUrn mit Harrt und Haaren verkauft sind, zu zwingen, justamerrt einen „Panamisten" Sit Wahlen, und daß untex den unzähligen Persönlichkeiten dieser Art die Wahl auf Herrn Loubet fiel. Aber höret folgendes: Die Weisen 7vön ZW versichenr anfangs August.1897: ,^rr Frankreich - hat einer unserer besten VertvauenSmänner, Bourgeois, sich schon nachdrücklich für den Arrschaunngsnnterricht verwandt, auf dem er einen ganz neuen LehvMn ausbauen wM." . ZW Verständnis diette /folgendes: Der Anschauungsunterricht einer der besten Errungenschaften der modernen Pädagogik,- erfteute sich zusammen mit dem ganzen modernen VölksschülunterrichtÄvesen des innigster! Hasses Pobjedonoszews und feiner Getreuen. Natürlich mußte dieser verhaßte Gegenstand eist Werk der Juden sein, die ihn mitsamt dem ganzen nerrzeMchen Lehrsystem nur "ersonnen haben, um die Gojvn zu koämmpieren, denn er, der Anschauungsunterricht, „verwandelt die Nichtjuden in eine Herde denkfauler, gehorsanrer Tiere, die eine Sache erst verstehen können, wenn sie Hnen im Bilde vcegeführt wird, dann aber blindlings daran glauben". Natürlich werden die Weisen von Zion nachher zusammen mit dem allgenreinen Wahlrecht, Koalitronsfteihett, der Pressefrecheit usw. auch diestn verfluchten Anschauungsunterricht abschasten, aber Vorläufig /dient er, um die Gojim zu Verderben, Und. alle, die ihü fördern, sind Wertzrugeder Juden, Mruniier'cülch . 7' - ■btt. denen würdig erschien. Nun Pnbtru sich üOerMnen, dic/ün der Arwgestaltung und Einführung' de^- Anschauungsunterrichtes MftgeaMüet Haben '—ich * mußte' das^ nur -mit 95ß= / keitze HDendärüyr mußte . Leon Hourgeoitz, zum Mensen derrJrü»rn -gesternpAt wer-. ÄHwag 'di^-SchäüMt-'vöufD^'Wann aber ist das goschehen? - Leon Bourgeois, hat vcks Unter-? richtsminister durch einen Erlaß vorn 20. Geptember 1898 dten in Frankreich längst bekannten Anschauungsunterricht für die Seedepariements besonders/ geregelt.' ,,(Arret: int 20. septembre 1898; Seeon de choses appropriees a la professünrdu marin et du pechmr.) Bepgjl.- „Mm d'ekches et' prögvammes des ecöles primairetz elementaires", Paris 1922, herausgegeben bont französischen stnkrrichismmisteriüm. Mer die Weisen von Zion Mßten von dieser MederträchtiaHit HreI Ägentett.schon 13 Monate vorher! M kommt häufig vor, daß Verbrecher die Spuren ihrer -Handlungen mit der' größten Sorgfalt verwischen, aber sie. vergessen am Tatort eine KleiniMit, ein Federmesser, einen Bleistift, einen Hösenknvpf, daran werden sie gefaßt.^Solche Hosenknöpfe hüben dir Verfasser der Protokolle, in großer Anzahl liegen 'lassen. Um sie zu entdecken, gehören freilich mühselige/ langwierige Untersuchungen. Fast.genau läßt sich AL^uMyrt..-««d'. bestimmen. Auch auf die -Verfasse^' /rmß / /^/WeDlüste"' fällt ein klares. Licht.' Versaßt wurde sie in Pcchis, mnd zwar nicht früher als 1903. An -einer Stelle/tvird ein, Satz zitiert/ der f a st w o r t l i ch Ms -einer 1903 erschienenett r ussis ch e n V % o s ch ü r e. abgeschriebey-ist. Das gastzr in den letzten 6/bis76 -PrrckDsteu^ejiltwickiLte' /Finmiz- -unh- Stette^ystem '(Weltige^^ Abschafftmg der Staatsanlechen, der Effektetlbv rseder GolWähmng-Usw-) ist demGedanunschätz äines obskuren russischen rsaktionarert Journalisten entnommender gogey Ende der NeunzignWve gegäi den Finanzminister Witt?e/mit^7MstWÄter'' Krstg'/ssthrt^ bis er durch/-G^elb> zum Schweigen g^eb'r'ä.cht wurde. Has .gan^e- Mrchlye»// berate ^dm .-Zwecks 'hiU; Zaren Wostrüsgögen 'pölitfsche /Rbforchchr 'schwf,/zü ntaeüH. —;!C«fr t« n. in d«r:Zentrale der judi«ehen.lCi»»deif(Wiw^,’;l!^Ob«B Dowrtstraa» 91, „Wianer M^enaeNMi", :ll.,, Tnbowtrwse i-^, » der ' ' KSWfcte» lll,Tiböratr. 8;- bei defi» Kom«tSe!;'Telephon 9W)f1l, . KuUngrerngj^elgwtjej^^. •- «H* orthodox^ uch /aDo^üM' Rußlatch, iMches chttrch/ politische NxueriMgeN dem ZusanmteDruch.. entgegen-' gelrichechwrMMhW 'Wr uchch/h/e r alle,lMv<!AÄ/^HeiM//ahschDMüMh7vemu/.ÄD^ uMEHWM/ ^MMWU^E«N ,Äk"ii!^ eWKbmj« Reiche wird es äuSsehen wie; int Rußland Nikolaus', des Ersten, oder PoberS des Großen. Die Judeu nämlich, ^kennen Lös Gehevmtns drs R-egieretts"/ sie wissen, daß der strengste Absolutismus allem die Staaten erhalten kann, mrr wollen sie sich an Stelle der christttchen^Bölker. setzen, mrd an Stelle emes Rornanow soll der ,^önig aus dem Blute Zion" regieren. Ergo, .muß der Zär Nikolaus der Zweite ihmn zuvorkommen . . . Diese - angchlich von einem gewissen Sergej N i l u s entdeckten Protokolle sind eingebettet in ein 'ganzes Buch, in wÄchem der Verfasser, eben dieser Nilrrs, auf geschichtsphrlosophischem Wege den Nachweis führt, daß das Mische. Voll der eigentliche Antichrist sei, dicht vor dm Toren stehe, und mrr/eine gewaltige Anstrertgung des heiligen Rußland, welches dem Ungeheuer den Kopf zerschmettert, kamt die Welt noch retten. Mer es sei höchste Zeit. In der russischen Ausgabe dort 1905 finden! sich mehrere gegen England gerichtete heftige Ausfälle, vie.damals in Rußland, als patriotisch gal ten, die aber in der enylischen-UehersetzUiNg 1920 wegge lassen und durch andere ersetzt worden sind.' Ueber die Art, wir det faanose Nilus in detr Besitz der . Protokolle kanr, existieren zwei -' abweichende .romantische Oetsionen.- Auf jeden Fall versichert, er, die Urschrift k u x i n ä ch d e m Bas l ex K d ngreß, also im - Herbst 1897, erlangt ^zu haben. Warum ^rt er mit der Veröffentlichung volle fimf Jahre gewartet? War es nicht seine heilige Pflicht als Russe und als Christ,. sofort Alaun zu schlagen unddie Welt auf die drohend Gefahr aufmerksam zu urarhen? Wie kann ein Mensch-rin solches Geheimnis von -1897 bis 1902 mit sich herunttragen? \ Es ist aber eine dreiste Vorspiegelung, wmn Gott--; fried zur Be ek versichert, die erste russische Auflage! wär^'1902 erschienen; eine solche hat nieexsstiert. Das! Machwerk tvurde fabriziert, als der. Drang nach Reformen ' fniig/ DD. .eWcfte ^H^>U§7hte/AepM- : UoN hör-der Wb stayd/und M/JttdeN/abeÄnals -pÄi Surrdenbock/abgebey. sollten^ Es wurde. dann oftrtvals 'auf^ legtbsteb aber gättz unbeachtet. Erst nwch der/.zweiten russischen Revolution wurde / ' durch die „weißen" Generale,! besoMM D.e n ik i n, zum Leben eMeckt,Zn unzLhügeü»' Exemplaren veröffentlicht, im Heere' verbreitet un8 ist 'eine! der Haüs'trtrsachm .Ver grauenhaften/'Pogrome - von -191Ä bis 1920 geworden. Ans diesen Kreisen ist es n a ch B e r»! l i n gHl.am-gk/.uD'Pchr'tziör/<mS''hat cs seinen Triumph-! zu durch die Welt angetöeten. Die We-ll sagt sich: wenn die! Deutschen glaubett, . dattp muß es. dych wahr seimf Deutschland ist' seit jeher tkt Hauptsitz der phllolMchew und7 historischen Kritik gewesen . . . , . , j. Und das ist eben das VekleWnende rmd Beschämende,! daß in' Deutschland ein dreister Skribent «£’, wagen/stutftel Si^e plumpe und alberne Fälschung eines russischen.Jgrtö-! ranten - einzuschmuggelttutw damit einen unerihorten Cr-! folg erringen konnte. Gottfried zur Beek widmet sein Weick! »chen Fürsten 'Eutwpas". -Sämtliche /FDDu Muwpas! wären es ihrer WDde schuldig, gegen Gostsried zur Beek! 'eine Massenanklage wegen MajestatsLÄeidigtmg zu Der-» reichen. Um so beklagenstvert-r ist es, daß nicht einmah die . Juden ernste Schritte ünternotnmen habenumihn; zu entlarven. Mit kurW ZeNurgsarttkeln^ rietet inättz hier nichts aus, diese, erreichendas nichtjiidische Publikittw rächt. Hier gibt es nur ein Mttel: den Mssetater 7 vor die.Schranken des Gerichtes zu schleppen. Und zwar nützt es nichts/ 7chn anzuklagen^ Als Angeklagter hat solch. einer. WiWd/7MSMchtL mtd' Hintertürchen, ditrch die er etttschMpfen7kann. Man Muß! ihn so behandeln, daß er gezwungen ist, als Kläge r ottfa -ztttretem Nur auf diese Weise hat Dr. I. S. B l o/ch/ m Wien den A u gu st N och l r rr-g vor 35 Jahren erledigt / Man/ iveiß, was für Unheil bis dahin sein5,MArmtdjude"j «Mrächtete. Mch ditffe./ Protokolle/ tvachfeUsich zu eyterü - / Gefahr für die. Gesamtjudenheit ' aus. Unsere Großert/künurtern sich nicht u»tt die Artgelegen^ ÜÄ nffnttKvir fit Skst. 'kiw VkJ reichen werde. Mer die Aeußermtgen Lu d e ndsrff -lyrd' die gertchttztwwrische / Tgtsache,/ haß /in detr Kreisen aus 'denen' R ast hena ü s M'örde r .kanten, die Prow«; /Hlle eiftig . gelesenwüÄwt!- sollten sie eines anderen bvs “fff"

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