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Wiener Morgenzeitung · 1922-12-31 · Heft 1396 (31.12.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1396 (31.12.1922)
Date
1922-12-31
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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31. Dezember 1922 Nr. 1396 Winr, Gormkrg Iße« renovieft! i; Latt l^estaurant de France ii rillen, I. Schottenring r I; CZentralc vervlvstaas nach ail*n Ricbfnagta)!; kochretten « Diner» « Ueransraitnngen; | llorrSgiicOeXSch«. eiaene Konditorei*. Keifereien I; Kmd,l«»er, Prafttsgle Zivile Prtisei 'j Direktion: Beany> 0o. |> mtWim. Kitt »rMcher Bankett zu Ohren Wchmamw. Der Präsident -er nmsesmawisch-natiolmlen Nevsinitzmi-g S ch u k r i H a s «sa n gab in Saifa zu Ehren des Präsidenten der Zionistischen WaltorMnisation Dr. Ch. Weizoit ann eilt Bankett, zu hvelchent eine AnzM jüdischer mck ambischer Persönl'ichVeiten erschienen war. Das Töchterchen des arabischen Führers überreichte Weizmarm einen Blumen« sirauß und hieß ihn in hebräischer Sprache herzlich willkommen. Schulti Hassan und Dr. Weizma-nn betonten in ihren Ansprachen di« Notwendigke.it der jüdisch-arabischen Freundschaft A»rd der ZusanlUlenaritteit beider Bölker ant Aufbau Palästinas. Eine Reihe von Ortzan'isationan, die die arabische Bevölkerung vertreten, hatten zur Begrüßung Dr. Weizunnmt MorÄnungen entsandt. (Die lnufelmanisch-uationale Bereinigung tritt im Gegensatz zumr chrttstlich-mussliiia.ttisch--arabischen Komitee für eine arabisch-jüdische FrenndschastspolNk ein. Die Red.) Die ersten Wafferkraftstationen der Nuthenbergschen AettMziernngsproieNes. Das großan-gelegte Projekt Rntheirbergs zur Ansbcuturrg der Wasserkräfte zwecks Gektnisizierung Palästinas geht bereits der Realisierung entgegen. M§ die erste Kraftstation soll schmr irn Mai 1923 das Kraftwerk (eröffnet werden, welches die Nachbarstädte Jaffa und Tel-Awiw mit Acht und Lwast versorgen sott. Es ivird mit ungeheuerer Anstrengung Tag und Nacht an der Fertigstellung der Anlagen gearbeitet. Die Arbeiten tvurden an die Genossenschaft jüdischer Arbeiter vergeben, die aber auch arabische. Arbeiter herangezogen hat. In di-e neue Station werden zwei DiesÄ-Motoren von je 500 Pferdekrästen samt einent Reservemotor eingebaut. Für diese Station werden auch die Stationen Jerusalem und Haifa als UmschÄteftcrtionen dienen. Die Verhandlungen mit den Gt-- meindeverwabtungen von Jaffa rmd Tel»Awiw über die Bedingungen der Benützung des KDaftstromes haben bereits dv-- gAMeu. NvschrLnklMg Ser F. 8. A.-Mgkett. Die Hauptvertretung der I. C. A. in Palästina, die in HaLsa Gr Domizil hat, erhielt aus Paris JustnMonen, im Laude keine neuen Unternehmungen mehr cinzuloiten und die Ausgaben für die bisherigen Undernehntungeu aus das möglichste Maß oillzuschränken, da keine Aussicht bestthtz daß, man vor jEnde Jänner neue GeldmittÄ schickt, EUlkWye fftotgen^ttaag. Jas Problem des Bodenerwerbes in AlMna. Bon Dr. S. Karl in. Mit dem Problem des Dodeneviverbes in Palästina verhält es sich nicht anders als mit allen anderen Grundproblemen unseres Nationalheims: ein an xiitb für sich klares und einfaches Problem ivird mißdeutet und kompliziert. Wie stets die großen Probleme, ist auch dies Problem den meisten von uns ziemlich unbekannt. So paradox es klingen mag, je wichtiger und größer ein Problem für uns ist, um so unpopulärer ist es und um so geringer ist das Interesse, das die ZNasse ihm entgegenbringt. Wohl jeder Jude weiß, daß der Bodenerlverb in Palästina die Grundlage unseres nationale!: Heims, unserer gesamten Kolonisation in Palästina ist. Und doch, wie wenig Juden wissen Antwort auf die Fragen, wiediel Land es in Palästina gibt, wieviel , wir davon erworben haben, wieviel dem gesamten jüdischen Volk als nationales Eigentum gehört, welche Möglichkeiten es für Bodenerwerb gibt, weshalb man diese Gelegenheit nicht ansnützt und so manches andere. Auf alle diese Fragen kann man nur selten eine genaue und klare Antwort erhalten. Ja, viele Jrtden wundern sich sogar, daß die Frage des Bödenerwerbes m Palästina überhaupt gestellt wird. „Die Völker haben uns doch Palästina gegeben, was soll denn da die Frage des Kaufes von Boden in Palästina bedeuten?" * fragen . so manche. Es ist also nicht unnütz, zu versuchen, aus dieses Hauptproblem eine klare Antwort zu geben. Die Geschichte des.Bodenerwerbes in Palästina ist so sehr mit der Geschichte der gesamten zionistischen Bewegung verbunden, daß es urmröglich ist, eine Darstellung des ersteren zu geben, ohne Zusammenhang mit'all unseren anderen Leistungen tu Palästina. Diese Stellung des Problems gibt schon von vornhereirr Antwort auf' zahlreiche Fragen. So kommt es beispielslveise vor, daß man Lmtd in Palästina erwerben kann, daß auch die notigen Mittel für diesen Bodenkaus vorhmrdcn sind, aber doch wird dieser Boden nicht erworben, sei cs, weil es an Mitteln für die nötigen Ameliorierungen fehlt oder weil er kettle günstige landwirtschaftliche Ausnützung verspricht. Oder ein anderer Fall. Man Imin zwei Grundstücke erwerben, cm billiges und ein teures, und nian lauft das teure, weil das billige in bezug auf Aweliorierungen ungünstiger ist oder in einer Gegend liegt, die für unsere landwirtschaftliche Kolonisation unvorteilhaft ist, oder auch, weil mfo-lge der 5kosten der Urbarmachung dieses billigere Grundstück noch teurer zu stehen kormnen würde als das andere ursprünglich teurere Grundstück. Das Problem des Bodenerwerbes in Palästina ist demnach ein dreifaches: 1. Mittel und Möglichkeiten für Bodcuerwevb zü schafft«; 2. diese Böden der Larwwirlschast zu erschließen mch 3. sie landwirtschaftlich auszunützen, respektive bei städtischen Böden sie der städtischen Kelonisation zrr erschließen. Letzteres verbindet bereits die Frage des Bodenerwerbes in erster Reihe mit der Bevöllerungsfrage und der Frage des Menschenmatevials, das heißt, der grundiiegenden Frage der Einwanderung und der Chaluzim. Kein Ideal kann ohne die größte Triebkraft — die harte Notwendigkeit verwirklicht werden. Wwm die Bevölkerung in steter Zunahme begriffen ist, wenn die Zahl der geeigneten Bodemrbeiter wachst, wenn d« größere Bevölkerungsdichte mehr Früchte dom Boden Seite 8 KLEIDER / KOSTÜME / MANTEL PELZE I., KÄRNTNERSTRflSSE 34 (MAY5EDERGAS5E 2) JL m abfordert, dann wird auch die Landwirtschaft zur Notwendigkeit und der Bodenerwerb zun: Gebot der Stunde. Ebenso aber hängt auch die Einwanderung von der Laudwivtschuft ab, die wiederum die Möglichkeit schasst für die Ernährung und das stete Wachsen der Bevölkerung. Es handelt sich also hierbei nicht um ein einzelnes Problem, sondern wir einen ganzen Komplex von Problemen, die gegenseitig von einattder abhangen. Diese Kompliziertheit macht auch eine eindeutige Bbantworttmg der Frage, ob wir genügend Boden in Palcisttna erworben haben, unmöglich. Die Antwort lautet ja und nein, je nachdem wir Bezug nehmen auf all unsere ärgeren Leistungen in Palästina und die uns zur Verfügung stehenden Mittel oder auf das,' was wir hätten leisten müssen, da es sich «nt mrser Rationales Heim handelt. Dies führte uns nun zu den Tatsachen mW Zahlen. In Palästina befinden sich insgesamt 775.000 Dunanr in jüdischem Besitz, und ztvar in Judäa 180.000, ft: Samaria 170.000, in Untergallläa 236.000, in Obergaliläa 100.000 und in Transjordanien 90.000 Dunanr. Davon sind bebaut, respektive werden landwirtschaftlich bearbeitet in Judäa 90.535, in Samaria 76.170, in llntergaliläa 156.016! und in Obergaliläa 45.683, somit insgesamt 368.404 Dunam. Die Zahl der größeren und kleineren landwirtschaftlichen jüdischen Kolonien beträgt in Judäa 21, in Samaria 10, in Untergaliläa 20, in. Obergaliläa 10, insgesamt 61 Kolonien auf einer Fläche von 590.020 Drmcmr mit einer landwirtschaftlichen Bevölkerung von 17.000 Seele«. Der größte Teil des in jüdischem Besitz sich befindende« Bodens gehört Baron Mmund de Rothschild umd der Jca mid in zweiter Reihe einzeluott Gesellsäftrsteu und Privatpersonen. Im Eigentum des Jüüischon Natümalsonds, somit im Gesamteigentmu des jÄischen Volles stechen 75.(Ä) Dunam, wovon 74.000 landwirtschaftlicher Boden sind. Aüf diesen Böden des Nationalfonds gibt es 22 Kolonien' mit einer Bevölkerung von 1700 Seelen, die 28.000 Dunam bearbeiten. Die Gesamtfläche Palästinas, soweit diese dem britischen Mandat unterliegt, betrügt 23.000 QuadraKlo-i Meter, wovon in jMschem Besitz bloß 420 Quadratkilo-^ Meter sind. Von diesen 420 Quadratkilometer besitzt der N. F. 70 Quadratkilometer. Vom Gesamtboden Palästinas^ beftnden sich somit in Wischen Händen bloß 2 Prozent, respektive in denen des N. F> ein DrittÄ Prozent. Mes sind die trockenen und ach so harten Zahlen. Aber wir würden einen großen Fehler begehen, wenn wir bloß diese Zahlerr und nicht auch die Begleitumstände beachte« würden. als ich gleich nach weintet AWlamatton Mn Präsident« dm erWten Sitz bestieg rrnd ün Brieftmlauf den «rste« Brief meines Haus fand, da war ich sehr gerührt. Ich schrieb dom PväsüdiMffch — den ich in seirver heMbigm Bodeüttmg nicht überschätze, der aber in der Geschichte wachsen wird — an meine Eltern und Fron und an jedes mein«: Kinder, PorHm, Hvms mÄ Tvude eü« Das ist vielleicht die erste Kmdevötz die «h m der ga«Mr BÄvogm^ M Koei Jahren beging, Z. Sep^smbvr, Men. Die Letzten Lage, die wichtigsten stA der Empfängnis der; ZHve damEs in Paris, sind «tut dmÄLevgevauischt. Ich war in Basel und auf der Rückveife zu evschöpst, mn AufZeichrnmMn zu mache», die doch nötiger stich als je, weÄ auch ondvoe schon machen, daß unseve BeweMmg m die Geschichte emMtveten ist, Fasse ich im B-aftLer Kongreß M cm Wort zusammen -r das ich mich hüten werde, SffeMich MSPtsprechs» —, ft 4st es dieses: in Basel hcSe ich den Judenstcsat gegvmchot. Wenn ich das hvrrte tcmt sagte, würde mir ein nmwv^elles Gerächter awtworten. Vielleicht «r fünf Jahren, ftdenftüs in fünfzig wird es jeder emschen. Der Staat ist wesentlich im Stacatswillen des Völkes, ja seDst omes genügend mächtigen Einzelnen T'^dat e'eft mo-i, Ludwig der 'DierzchMe) begvündst. DerritorLmn ist nur die Lonkwte llnterwnge, der Staate ist selbst, wo er TevritvriMn Hai, «immer etwas WstvaktcZ. Der Kirchenstaat besteht cmch chme LerritMsuM, sonst wä re der Papst nich t sonverän. Ich Hobe <Ho in Bvftk dieses MstvaÄe rmd bomca dm allemwcüften Unsichtbare gsschnfftv. EigenMch mit infmitchimailen MitMn. Ich hetzte die Leute allmähLch in Äe Staatssttmvmng hmien und brachte chnm. das Göfthl bei, daß sie di« NaüvwlvcchMmMmg sei«». Einer «vomer erste« MsfAhvungZtzedanke« fchonvor Monaten war es, daß rmm m Frack und weißer HÄsbnrde zur Erössirungssttzung kommen müsse. Das bewahrte sich ausgezeichnet. Die. FeiertagsNeider mache« dm mersten Monfchm steif. Ms dieser StcUfheit entstand sofort «ein gemefsewer To« —deu sie im heyM Sommev- «und ReGeÄovdvM vielleicht nicht gehabt hätten — und ich ermauoM mch^ dich» To«, noch Äs FÄor- Liche Zu ' Der erste Zianistenkongreß. Aus hom Kveitvn Band von. HerM Tagebücher«. .Ans dom soerbm erschienenen zweiten Band der Tagebücher Theodo-r Herzls (Jüdischer Vev- ' ' G. nr. b. Berlin 8!W. 7, Dorothsenstraße 35) wir im folgenden mit Genehmigung dos Bor- ^rs ettvon Abschrviiü wieder. Der zweite Band der Tagebücher dürste «bei Juden: und Mchtjuden ein noch größeres Interesse erwecken, oils es bereits dem: ersten Band der Fall ivar, über den die Tagespresse außerordNttttch günstige Kritiken brachte. Der zweite Band erscheint in denseWen AnÄptben wie der erste: Broschiert, Grundzahl 20 Mk., in Gan^- Seinen gebunden 26 Mk. Diese Grundzahlen sind vrtt aus Bütten,, in Hailbledor gebamdM, und ett« Ausgabe m Halbpergament. jNachdrnck verboten. EoPhriHt 1W8 btz Jüdischer Bevlag G. m. b. Berlin.) «Die Leitung dvesivr VerhanNung wird überhaupt <sm, wie .sch glaube, Menes Kunststück sein, das tiemo» anderen Su-- schauer hcrben wird, als den, «der es auWhvt. Gin Eiertanz zwischen allen unsichtlbaveU Eiern. 1. Ei der ,A. Fr. Pr.", die ich wicht tlompromiÄierev darf, und der ich Leim«. AÄlicrß .Msr darf, mich hinau^u°- bugsieren. . ,,u. 2. Ei der OrKvdvMU. . ' Ei der Modernen. ■ {. Ei des -österreichischen PatriokiAmrs-., Ec der Türkei, des SulltanS. 6. Ei der Msiischen Regvermrg, gegen Lös nichts UMeLfaules gesagt wordm darf, obmchl man dde depSvvatte Lflye drr russischen Jüdon. doch ewvähnen «umch. 7. - «Ei dor christbichon -Konftssi-owan wvge« txx heWgsa Stätten. Kurz, es ist eine gedrängte Uebersicht aller Schwierig, toiton, mit denou ich mich bisher hWMtschlng. Hverz« ÜNMNW rwch ch« paar andere Dcvntzeier. Er Edmmcd R-ochschiLd. Ei Chobovi Zion in RnUarrd. - Ci der Kolonisten, dollen man Rochfchitds Hilfe nicht Vvr- «tMlbeu darf, ioatt en consideraltt ilenrs müs«eves. DM« die Eier der tzers«anLlchM ßWo-MW^ Ei des Neides, der Eifersucht'. Ich nmß die Sache WrpevftMch mächca «rmd kann die Zügel nicht aus der Hand «krssen. Es ist eine der Arbeiten «des Heickuws — ohne llebevschä^mg —, denn ich hcibv ft kettve Lust mehr dazu, August, Baftk, Kdngveßtagek Nach «der ABunft gttrg Ech vorgestenl «Kchch -in dch '. Blwevu, das tttiS die «Stadt Basel zm Versügung gestellt hau' Es ist ein keeDgewoirdelver Schneidett«aderr. Ich lasst die MtMa mit eirnvm Tuch überdecken, «um den ftuLen Wüftin Mor- HubonlNlen. Ebenso isOs in der «SaaLftage uvettiie Sovgp, daß wir nicht «komisch werden. Dr. Farbstöin aus Zürich hat die „Burgttogtei" «AHgsnommen, Än großes, aber ungocngMtes LoLÄ mÄ TingÄtmtgÄbschrke. Ich «ließ mir BorschcläM «machen, wie wir das Brettl der sicktMÄanqMs verschwindm lasten könnte^ nahm aber dann doch vm aaüderes -ernsteves Vobal. auf. ch . An Restcamack Bvcmnschtveig, wo ma n recht schlechs ißt, tveffen mit jedem Zug «Kongreßmi-tglieder aus den verschieden-- sten «GegonLen «ein, kohlenstauibig, roiseveDschwitzt, doll dorr Absichten — die nleÄstml mit gutM, emkge Mit böserr. . Nachmittags war Adr. Gouklier aus. Paris 'bd Mir, der «eich .für das intervvewtt:. Dm ganzen Dag fanden gcstrru KvnvonMöl der RrHe« statt — die beraten, ich weiß nicht, worüber. Mein braver Freund WoWohn ans. KAu demmtet Streit rmd PartoiMrgM. Wir worden Bambus, . und sestbst den Aleinm K.^. doch Är. den «.Kongreß amla sftn. 30. August mwvgenS, Baftl. Me Geschichte des «gesivige« Tages' brauche ich mcht Mchr §n sihveNv»; die schreiben jetzt bereits andere. Ich war ruhig'und sah «cvuch gesterm die' Neinfteu Details. Ich muß jetzt >m die Sitzung mnd werde erst «mttevwvgs auf. der Rückwife die «mtiwen EinzÄhettM notieren: Nordaus Berskim-- «MMg m der Borkonftreuz, weil «er -wicht PräsidAü . wurde, und Wie ich «ihn allmählich in MKd-ere stmäts brachte. Biele waren.gestern tte>f «bewegt — ich war ganz M)ig, wie v>m bchu EmtMoir dev dogbewetebcu Eveigtriste ftm ftll. Nur 4551415 99999999999

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