Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1393 (28.12.1922)
- Date
- 1922-12-28
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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•.-/''■'TW*' ,«• Nt. IW Wke«, Domteesiag ENlktkttr SjlQüQC ttHEtlttNA» 28. Dezemö« 1S2A Seite AX BILLIGER tüiin falastes Ginn Enaro r 1 - mW^^. ,Wien, II.KI. Sperlgasse 8( «lÄ-HlS Rofelllßwfartc lNmWch« LMdeskomttre ffit Seftemich. L E 7 Uhr findet im Bureau. 2. Dez.. Taborstraße ..^L die «deMche «itzvng »es ZimiAifchen Len»«. Komitees statt. Aufteiu nach Argentinien Sernfen. Ein Lekgramm aus Buenos MreS meldet : Das JwstLdtto MÜitMl argenti-nv-gevma,w Hai beschlossen, olS erste deutsche Gelehrte, -die zur VeranstÄtung von Vorträgen in Argentinien e'mgsladen werden sollen, -die Professoren E i ji st t i n und A Vd e r h a I d <c n dn Aussicht jit nschmen.' %u3 Singapore iss soeben =®tt London ©in Bericht ein* Klangt, aus ivolchenr hervovgcht, daß Professor Einstein in BeMtung feiner ^Gewcchl-m auf seiner Fahrt nach Japan in viiigapove von den dortigen Jirden unter Führung des gianisssschen Konnk-es gestiert tourde. Bei einen: Empfangsabend. W welchem sämtliche Behörden, -Konfessionell, unter anderen ruch der Bischof van' Singaporr, und die jüdischen Organisationen tvilnahmen, wurde ihm eine Adresse riderreicht, in der i. a. mb. auf die Tätigkeit Einsteins für den Zionismus rnÄ ganz besonders für öfc hebräische Universität Jerusalem hingÄviesen wurde. In Erwiderung auf ,riese Begrüßung, dankte, Professor Einstein zunächst dem Haushervtr Menasse Meyer und führte -dann aus: Obgleich -üe Wissenschaft Gemeingut oller Nationen ist, sei die Mische »lniversität trotzdem notwendig. Haben'die Jahren den Wunsch , «tb das Verlangen, die Kultur zu' fördern, so nrüssen sie die mtspvechenden JnstÄutionen mit eigenen Mitteln und nis eigener Kraft, schaffen und erhalten.' Sie bvvnchen -ie schon mit Rücksicht auf d« gegenwärtige Entwicklung der »Mischen Logs- und im Hinblick auf die Tatsache, daß einem zroßen Prozentsatz, ihrer eigenen Söhne der Eintritt in die lluwersitöten, welche dire anderen Nationen für sich in Anspruch «hmen. verweigert wird. Bisl^er haben die Inden als kinzelindidibuen ihr möglichstes getan* um den anderen Völ- . fern in der Förderung der Kultur mi-tzuhHstn und das Jrndenum würde Mir sorncr Vergangenheit treu Aerben^ >wenn es rmmrehr als Ratron und Raffe durch eigene.Institutionen an »er Verbreitung der Kultur in gleichem Maße Mitarbeiten v-ürde. Mit diostm' Endziel vor Augen, häbezr die Juden mit rifcit hervorragenden Personen, zu arbeiten, die schon bisher ihre xan-e Energie in den Dienst dieses großen Ideals gestellt haben. Aus Anlaß des Besuches" Professor? Einstein in Sinppore entschloß sich der Gastge'öer Menasse' Mehet, der schon iisher die verschiedenen zionistischen Fcmds infreigebiger Weis« unterstützte,' sür dir Zlvecke Äer. hebräischen Universität 500 Pfund Sterling zu widmen. Andere Mitglieder der jüdischen Gemeinde zeichneten 250 Pfund für denstVSen Zweck und es eestcht die Absicht- bis zur Rückkehr Einsteins aus Japan die Sammlung für'die hebräische Universität fortzusttzen. „Morgenrot". Sv nennt sich eine neue „vomemtische MonMschrift für OulÄrr-- und Soxialiass«mn", die anscheinend der geistigen Koalition der O re -f - Gesellschaft unk' Len KraLik- %aiien entsprossen ist.'Me bLutrünstige Hetze des OrÄ'in seinem „Dolksst-urm" scheint sich trotz der BarlsbeinsairMllmg nicht iebörtsfähig srlMen zu'haben, die „Ro-mairtik" soll sich mm zwgkräftiger erweisen. Mit welchen entiWiMten historischen Sinn man es rn.einem Matte, an dem der christlichsostalo Haus- und HofhistoEr KralliL. nütarbLitet, zu tun hat, beweist ein Artikel des Herrn Orvl Mer Janres und Mussolini,. in dem der gegenwärtige italienische Mnttsterpräside-irt als' der „jüdische Fr ei maurer Musscklimi" erfchervi, an dessen Mfrll von der 'LoziaLemokratie sowie "Kr-iegshetze sich sein« „Stammes-Parteiutld Logengönossen" BiMati und Bonomi -als Minister beteMgien. OreL erklärt, mnm könne auf die weitere Entwicklung der Dinge in Italien unter der Diktatur des „jüdischen Fas-- zistenlMlptlüvgs". gespannt sein. Auf die weitere Entwicklung dieser „romantischen Momatslschrift" brarccht man nach.diesen Proben nicht mehr geKrynt zu fein, obgleich sie anscheinVnd di« Priorität für sich in Anspruch nehmen darst Mussolini zum Judm und den Faszismus zu einer Mischen Erfindung ^stemPÄt zu haben. Wir begnügen uns damit, dieist Bcharchtung als Lüge festzuMgvln. I« welcher Nummer. das Kocvlik- Oralscha,/Movgenwt" mit den „Geheimmssm der Wersen von Zion" an-stvart-en wird, Weiht noch eine osstme Frage. WohmWWimlordenmM öl» Straft. Kwtze HdtttytlehMM« bei t« Untermietabgabc. Bon ollen.städtischen Abgaben ist Me fiir Unteva\z tcn gegenwärtig noch am stLMen der HrnterZiehunJ ausgoscht. Da' die wiedocholten. öffentlichen Hinweise und auch die Befivaftmg der ErnzelfLlle bisher ^eine Besserung der Zustände hepbeigeffchrt Wen, wird die GvmerndevevwaltMg gezwungen sein, -wirkstmiere Maßnahmen, wie etwa die Wohnungsanforderurtg, zu erwägen. In der Woche vorn 1b. bis 17. Dezvnrber wurden im 1. Bezirk mrd,3. Bezirk 351 Untermieten geprüft und fast. anLnohnrölos aus viele Neonate zurückreichende Hinterziehungen festgestellt. Nahezu allgemein iverden jerre Beträge unberücksichtigt gelassen, die der Untermieter fitt Gas- oder Skvombezug, Bedicmmg, Wäscheboistellung, Reinigung leistet. ' . . In ivolcher Werst dst Genteiwde Wien geschädigt wird, nrögen ein paar Wustrieven: Für ein Zimmer, Werdertorgasse 15, wrrrden als mo-uatl'iches Eu^elL 6000 K. einbekannt. Nach eigener Angabe des ttiitwmdecS beträgt dv: wirkliche Zahlung 300.000 -K. Ein Kabinett, Tuchlauben 23, wurde mit sage und schreibe 80 K. Aionatszins dem Magistrat aug-egeben. .Die SLrornrechmrug für euren Monat macht allein 36.000 K. <uts. Drei Zimmer am Koloivratring V evscheinsn iin erstatbeten Bekerrntnis ruvt zusammen 3960 K. Monatszins, während bei der Revision. ei-n Entgelt von 400.00 K. zugd'üerr wurde. Ein Zimmer, Karlsplatz 1, das mit 1000 K. sttiert worden ist, ergab bei der Revision die unEche Zahlung von 100.000. K. Für zwei Räume in der stfibelun'gengasse 11 wurde die. Abgabe von einem Mietzins von 700 K. errtrichtet, während die Erhebungen den Nachiveis erbrachten, daß in Form von Naturalien seitens des Untermieters monatlich mmdestens 100.000 K. bezahlt werden. Da auch der Untevnvbeter ver>- pflichtet ist, -väs Uyternrietbla-it zu fertigen, hastet er ebenso wie der Bevnneber für die Richtigkeit der Mnachten Airgckben und wird m gleicher Weife staffälbig. * Die neuen WohnungsgeseHe. Die vom Bundesnrinisterimn sür ioziale Verivaltung hevausgegebenen „AmÄrcheu Nachrichten" werden in der in den nächsten Tagen erschernenden Nummer 12 die Texte des Wietmvgesetzes, des Wohnungsanforderungsgesetzes und der Hmisbesorgeropdumm nchst den aus den Bevichtsn des Nationalrasts sich ergebenden authentischen Jntcrpretationrir dieser Gesetze bringen. Bestellungen auf diese Nummer werden schon jetzt entg-ogellgenommu rvrid sind an die Verto-Äwng der ' ,sAmtlicheu Nachrichten" des VundesminssterMms für sMale Verwaltung, Wien,^ 1. Bez., Hofgarteuaasle 3—^176. zu richte». Der Preis dieser Beröffemlichurra beträgt 7000 Krsneri.. ... * Die Gas- und Strompreise. Für bh\\t Woche ergab sich sin Wochenpreis für Gas von 1908 K. (Vorwoche 1949 K.), für LickMrom von 424 K. <401 K.) und für -Kr-aftstrom von AK K. <278 K.). Demzufolge wurden die Durchschutttspveise wie folgt errechnet: firr einen Kubikmeter Gas 1980 K. (Vorwoche 1980 Kronen), für eine Hektowattstunde Äichtstrom bei ftchsw'öchent» sicher Wlchmg 430 K. (432 K.), Kraststroin 297 K. (293 K.). Die dreiwöchentliche Ablesung entfällt diesmal. * Wiedererscheinen des „Haolam". Der „Haoläan" nimmt im' nächsten Monat sein Erscheinen wieder auf. Die erste Nmnmer dieser offiziellen yöbräischen Wochenschrift der Zro- 'nistischcn Drganisttion soll Mitt.e Jänner 1823 heraus-- konnnen. Die Redaktion führt e-iu Kollegium, bestehend aus Chaim 'Grünberg, Moses Kleinmann mÄ S. Perlmaun, bei stäüdiger Mitarbeit, .von Ch. N. Bialik und Nahum So ko low. Der „Haolam" wird in größerem Format als voiher und 24, respektive mit Umschlag 28 Seiten stark wöchentlich in Berlin ePsHeinen. Zuschriften sind zu richten an „Haolam" G. m. b. H., Berlin W 15, Sachsischeftraße 8. . i . * Das Joint fite die notleidenden jüdischen Institutionen in Deutschland. Wie' der Berliner I. C. B.-Vertvet«r erfährt, hat das Joint für die notlejpenden jüdischen WMfahrtsmstitutioneu m Deutschland einen Betrag bis. -zu einer Milliarde >Akark bewilligt. Vmcursset.ul.ng der Beivilligung ist. aber, daß auch die deutsche' Judenheit ihrerseits ieim großzügige Mion unternimmt, um in deutsch-jüdischen Kreisen alle nür itgendwie verstigbaren Mittel auszubringen. Cs. wird eine Wische N o tgemeinschaft in DenWländ begründet,werden, »mr ganz intensiv die erforderlichen Samnclungen in die Wege zu leiten. Man hofft, -aß das Ergebnis dieser deutschen Notgememschaftsoktion in Verbindung mit dem Joint d« Möglichkeit gewähren wird, die jüdischen Wohlfahrtsinstitutionen in Deutschland zu erhallen. * Aeglerungsral Äettig. Der SundesprSfidmt hak dem -rÜen Redakteur der Stgatskorr-f-ond «vz Ernst 45 c i I f d den Mel eines A. e g i e r u n q s r a t e s vrrllshen * Eine interessante Promotion. Wir werden um die RichtWellung ersucht,. daß der am SS. d. zum Doktor der WkediM in Wien promovierte Rabbiner von Znrawno richtig M aher- Horowitz heißt. * Telephonverkehr Wien—Skotschmr. Der Desephonver- 4Hr Wien—Skotschauc wurde wieder .zngslassen und sofort wieder aufgelwmänen. Die Spvechgdbühr ist gleich der für. die Beziehung, Wislr—Birlitz Urzeit 14.000 K. fiir ein gewöhnllches Gespräch in der Dauer von drei Mnuten). '* AmMchrr Wetterbericht. De» Wetter ist in OefIeriet$ iifibe und wild. Die Herrschaft der Südwesl-Strömung in Europa hält bei wenig veränderter Lufidruckoerieilvng an. .Deraussaze: VviwiegeliL trübe. - Neigung zu Niederschlägen, mild,' schwache Winde. . Strebte, Dortriige ««d Berfammlungen. A k a d e m i f ch e S e L i i b n K i t a ch d n i h. Keule nm hatb 8 Uhr abends. 2. De»., Laborllraße 20» (üeren LajejsoV- Zimmer), Zuwmmenkunsi. Thema: „Rom und Serusolem?. Peserent Dr. Kalpern, nachher. Besprechung. Kollegen willkommen. - 3 io nistifcho Sekt io st XVI/XVN. Leute. 8 Uhr PA L M A Vorteile! bedeutend haltbai als Leder Schutz Hetzen abends, Vortragsabend im Krim. 8. Dez,, Beimoplcrh l. Dr. Oil» Abeks: Die äußere Einbeitskront. Frau Dr. Leibowitsch (Klao!er)»t Fräulsiu Magda Schwab (RrZitsiivn). — W , e n e r F r t i v i N i g e s R e t t u n g s-3 ft ft i I n t. Keule. 1. BeZ.. Wild» prsttnarkt 8, Dr. visd: Siegfried Blüme! populärrr Vortrag übsr. „Vernünstige Abhärtung". Freitag, Chefarzt - Dr. med. - Karl! Paneich: „Nemaithenie und progressive Paralyse» ibr Wesen und' ibre.Disserenzialdiagnose". .Degtnu deider Vorträge 7 Uhl^ abend». Eintritt unentgelttich ohne Karten für jeden Errvachsenen. Urania. Keule, hall) I Uhr großer Saali: Dr. Foses B e rg a u er: Fröhliche Märchen und Lieder für Kinder. 5 Uhr.' (Großer Saal) - 5n einsame KLhen. Kalb 6 Uhr (Kleiner Snal):s Akad. Maler Emincrich S ch a f s r a n: Svmmerwandcrlage im! Ennrlaj. Halb 6 Ahr (.silridscial): Prof. Dr. Alfred Laß m ci n n -Arbeiter-Dichter. Kalb 7 Uhr (Kürssoal : Univ.°Prof. Dr. Eml Schwarz: Bau und Leistung der Niere des MensÄeu, h Kalb 8 Uhr (Großer Saal): Konzerlsanzer Viktor K e i m — Karl L a f i i e: Franz Schubert, Die schöne Müllerin. Kalb 8 Mr (Kleiner Ssüti: Kurt Krvn f'eld: Vas Aeienal von geflern und heule. Kalb 8 Uhr (Klubsaal): Dtchler der Neuzeit, Hv Dr. Werner Riemerschmid: Villiers de l'IsIr Adam. 8 Uhr (Kurssaay: Dr. Josts Kerber! Fürth: Tnteressantt^ aus dem Strasrechi, II. Sie r« >S» n«chi»ide«Ssa SiNveiSe» mit o SezetÄvsSe» kvrizo» «nb Arttkel find enigelNiche AEn-tz.^ gvngen (Z 2S -es Pretzgrfetzes). 9 . * Orientalische Teppiche» auslöndischs und Snlander« Knndknüptteppiche. alle Arten Zimmer» und Lansieypiche k ollen Größen. Kolz- und PolstermSbel, Messing- und Eisenvröbel tm Teppichhau s-M S b e l b a u r G. Schein. 1. Aez., Bauerrmarkt 1L/l4. Neue Tjilephonnummern 63-5-50 bis 3r. Keine Filialen in Wien, Perfonalnachrlchk. Das LeichenbegLnsnis der Fron- Lcm« Feiler findet heute, Donnerstag den 28. d. um halb 1t ilS)r; vormittags, statt- . . .. tzrnShrung. Ae LebenrmMlmSrkte. Der Naschmarkt war gestern mit! allen Görtnercharen ausreichend versorgt. Die Nachfrage war aber sehr gering und de» Verkehr leblos. Die Preise blieben unverändert. Fn der Grvtzmarklhalle war ein sür den schwachen Besuch großes Angebot an allen Fleischsortm vorhanden. Aus dem Fischmarkt war wenig Ware, weil die Neuzufuhren erst im Laufe de» Vormittags ankamen. Der Verkehr war hier wie auf ollev anderen Gebieten delangtor. BWre und ».Uttel AMa" Sei de» Wilnaer». Mcrinwidig, wir dlc Miidilchc Sprache ie» Aunter.' .ö-üjuet; Judeir des siÄ^chyten Icchchmr-sstM m Gesicht; steht'. Der geistigen Blüte, vom allweltlichLr Kultur beleckt,! wie dem genu inen Volke, den Mhellen, die man. init bemi Bannfluch dciMe, 4vie Len Eiferern, dis -sinerr Zaun mn^ das Gesetz machten, den edlen jungen Frauen^ wie dm stein-! alten Greisen; dem feing-edildeten Ar^tc de ^Sylva, wie dem! Lempcldjener, Uriei Aeofta, wie de Santos, Van deri Strakens Tochter, 'lme Ben Astüa. Merkwürdig, wie diese! Sprache der'stilvoll vornehmen Tracht jener Zeit und jenes! Landes angemessen ist! Die wertvolle EmAeidunst, ivelche! dis Gestalten Gutzkvws in dieser Darstellung durch ein! verantwortungsvolles Miidisches Theater' -erstchren, regtj übrigens zur Veobachtu-ng der Berwanötschast zwischen oft-- jüdischer Tracht von heatte mü> Amsterdcianer Tracht von! damals an. Jnsdefandere Volksgestalten aus dem Bezirke der Synagoge sehen nicht anders ans, als einzelne Ehassi-! bim in den Stücken An—stis, und mau begreift alsbald drei Harmonie Mischen Kle'Mng^imd. gesprochenen Worten,! die Lei dieser Auffühwmg Werrascht. . - ' Die VorsWnng ist auf große^ ErnsacWeit gestellt uivdj 77wer das WMn der beiden ofchildlschen Bühn'err in ihrer! il., IsboMsK« 48 TeScpkon 47-1-73 dealt 41 / D+/C