Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-12-28 · Heft 1393 (28.12.1922) · page 1

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1393 (28.12.1922)
Date
1922-12-28
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
72% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980473--13293-2999924
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

WWKSMKOü Wien: Zum Abholea in der pxpedition, II.,Taberstr.l-3» ioder meinerVcrsdhlefasteUe {Trafik) mpnatl- K 28.000 Mit Postorersand för Wen u. Omtarr. monatl. K 23.000 't-;\' ■•::: c teuer W«|i e ch o-SI owa kei: Mbn. K17. Ungarn: Moiu K 600. Ja go ä I ayrien: Mon. P*nar 30.. Polen: Mon. Wk. 4000. Deutschland: fmoti. Mark 1200; Frankr., Belgien:: MonatL Fr«. 8 WM* Naektafalnagrea *W , jW PVnagfhShaas^a*. vorWwlteu Tsütech«<SIo«rap i«heeh,KWi 1t allen: Monatl.IQ Um , R u m a n.i:b,;n>. Bulgarien Monat);. 60 u» bezw.twra, Sch weit und das übrig« Ausland monatlich Frei. 3. Redaktion n. Administration^ Wiss, H., Taboratrqsflc 1—^3 mPhoDe:44^.38,4S^r3i ab 6 Uhr abends 16-3QL Tcl-Adr.: MorgeaeeitÄng'' Wien Oeatetreiehisehes Poatepar - hassen*Konto Nr. 150,693 Sfea, Sonnentag, 28. WM« 1922 4. ZlÄkglmg Die SnferMiim Amerikas. —y. W i « », LS. Dezember. t, Dom ameMmrschen 'Senat liegt ein Antrag des Se-' «ators Boräh. vor, es. sei eine Konferenz emznbernfen mit der Vestiimmung, „die jetzt in .der Welt -bestehenden wirtschaftlichen PvMeqre §u prüfen und.. zu enver Ue'bereinknrtft M gelangen, die die Wvoderbel-öbrrng des.Harchsls, eine gesunde FnmnKverwaltung. und die Rückkehr §um normalen DetchLftÄeben notwendig rnacht. Diese Konferenz körmbr jmch die Frage:Äner' Iveiteren MGstung Prüfen, um foftwhl. über die Bewaffnung. xn Lärche wie-, die zur See zu eirvöm Ueberemkammen zu gelangen, besorchers ivas den Pan von 5kriegsschiffen mch Tauchbooten vom über 10.000 formen oder weniger und von Flugzeugen betrifft." Der Antrag hat wenig Aussi cht, in dieser -Forrrr angenommen 'J« toeöfen. EL. wird höchstens zu einer Resolution kommen, hie die AlfÄeistrmg fiir Europa empfiehlt und die Bestrm- Vumg von Zeit und AuLmatz dein PraMnten überläßt. Doch ist es von gwßer Bedeutimg, daß die Not Europas prm ersten Mat zu eurer au-sgedchrrien Debatte -in einem amerikanischen Vertretungskörper führt. Herr Bonch ist bekannt als der Sprecher der „Unversöhnlichen", jener . Gruppe amerikanischer PolMer, die den Vertrag von Vev- Hailles unbedingt verwirft, 'weil in ihm das Slatrrt des fWlkerbumdes inkorporiert ist. Dieses Statut, Las Wilson kvcmken Mamr machte, wird in AmeMr.. hauptsächlich üb bekämpft, Werkes aus dem Rachegeift etttsta rden, die echführuntz - der Idee der ' BöAergerneinfchast verhindert '.UW'esAiüSMM'Äe'.ZrM«stMiMch-Äichelt würde. Ave Gruppe Borüh WM rwn^eyvM''.BölkeribuMrüberchyupt, nichts - wissen, - während die vom Senator . Lrdge geführte Partei, der dev Präsident Hardlng nichtsirnesteht, eine >cm des PärM Statuts -ürch-'dchnftMe MneMvtzvisiock __ . fttdieser Gruppen ersgcköen sich dbe-^'däü'Mtzten'ÄWchen: d 'stark aiufgetvetentzn Meldungen .über, ’eiml unmittelbar. ievovftchende diplomatische Jnterventwin.. der. Bereinigten. Staaten in den europäischen Kcmstikten, Nachrichten, die, tantit sie nicht durchsichtigen' Borsemachinatiorren zmn Zweck der Wstoßurig der in Amerffa anMrmnkelten Befände an Rs'lchsmmE dienen, eben nur als Stimmmngs- Momente von Bedeutung sind. Ein, Schritt Amerikas, der die Situation in Europa u-mstoßen Gimte, ist heute und jür die nächste. Zukunft schwer anFumchmem Die Verftmgten Staaten Wben dde- Wirtschaftskrise nach dem Krieg tum großen Teil, .abernoch nicht, zur GänZe, überwunden, wie .schon,' aus -der: Pevschärftrng der MnvxtlvderlrnMMschrLMLUM?l hlnvorge-hi, .und sola>ngL keine.-Laren Verhälttnsse bestehen, wich Aurerika ferne Reserve nicht aufge-ben. l. Die GmnldbedingUnM für einen solchen Schritt sind tum Washington m§: wiederholt -mitgeterlt worden. Sie Men sich in die eine Forderung nach Abrüsturrg Europas busammenfasien. Solange noch in emem europäischen Staat iycheräaMische^ Strömungen einer. BMLigung -des Friedens tzuwiderlauf^n,' so lange 'wäre. «ine. amerikanische > klktion wirkungslos, würde ihren Zweck Persehlen und in lrantzofrschen Kreisen mit Mißtrauen ausgenommen wer-' oen. Fn Paris.echlWenMN schon in^ der HMndigungender FmauMshilfe für Doutschländ einen musreundlichen Akt, ^.die Stellüngüahnre der amtlichen und der nichtMntlichen ^Öffentlichkeit ilvar derart schroff,. .daß aus Washington hlsbaW ein Dsmenti kam und Morgan erklären mußte, die Lage des anrerrkanischen Fmanzmarktes gestatte keine deutsche Anleihe. Zudem sieht ja dlmerika die eÜMpaifchen Dinge ßa-NF anders an, als man dies in den Mtopäischen Zentren anwimmt. Für. Amerika besteht Seine Verbindung zwischen leinen Vovschüfsen an die.Entente mnd. den Reparatiorten. Vor 'eine«' Hilfe, M Deutschland s wäre-, eme Hilfe an die jSchuWer zu keiften, und das in^einOn^ZvitfNlnkte, in welchem'Lieft, und hür wieder Mrst Frankreich, auf ihre jlesren Kassenweisen und betrübt erklären, sie könnten die alten Schulden nicht gähler< : s.r- In Amer'chr bestcht die Meinung, daß ore Entwicklung. Europas üblicherweise:auf einsuneNön Krieg, hinaus-- jlänst. .Vielleicht'Mute ihn A-metNa /vvchhchern. Aber da Altruismus im politischen Wörterbuch Mr Staaten, auch Amerikas, nicht Vortonvut, so würde rnau in Amerika es porziehen, vorsichtigerweife den.schließlicherr Ausgang des Ringens abzutvarten, und dann den.vpü Europa noch vorhandenen schWAm- Rest ‘ mit so-: Mnig'i DtzÜar als - ngr imvglich mlznkcmfen.'Das mag eine unRKtige Einschätzung . Ider' Lage. Europas fettt,; obzwar, es hex BmndheM zur iGenüge gibt, und recht viele ByaMüfter diesseits: mrd jen- Iseits des Rhe'mK,c in - Italien, :an '^her - DMNu und auf dem. Balkan.- Ieid^nfalls t wartet die' amerikanische Politik, sdie'mrt ganz anderen ProblenEzst'tMr hat, ab und.wlll. ischm,: wie Mit!dw ^SekbstzerfloiMrng^ Europas. geht, das von Konferenz zu Konferenz schreitet und nicht den Willen, joiEfo cmK mtzt pitz Kxch oWx'mgt/jeMe SWn zu lösen, , M RcharatisnsiommWov gegen Deutschland. . Paris, 27. Dezember Havas.) Dine amtliche Mit-, LeUnng besagt: Die Reparaftopskommiffion hat e i nfti mipig sestgestellt, daß Deutschland die Holzlieferungen an Frankreich nicht ausgeführt' habe. Die Kommission beschloß mit drei gegen eine Stimme (Brachbur h stimmte dagegen), - daß diese Nichtausführung > eine g e wo.l.lte B e r f e h l u n g darstelle, die nach einem weiteren. Be-, Muß .sofort dm beteiligten Regierungen zur 'Kenntnis'ge-', bracht werden wird. . Mland sesm deir Beschluß. Päris, 27. Dezember. (Wolfs.) Die RepamtionSkommissiou hat . in ihrer gestrigen Sitzung emsümmig festgestellt, daß Deutschland die für das Jahr 1922 Vorgesehenen Holzlieferungen nicht vollständig ausgeführt»habe. Die Kommission.hat mit Stimmenmehrheit gegm die Stimme des englischen Delegierten Bradhury sodann beschlossen, Laß diese Nichtausführung eine Verfehlung im Sinne. SeS Z 17: des FriedensveMages von Versailles darstelle. Die Kommission hat mit Mmmenmehrheiö gegen die ■ Stimme des englischen Delegierten ferner h'eschlosfen, die alliierten Regieningen an die Bestimmungen der Reparätionsnote - r 21. Marz zu eriüneim,- nÄG^ .dei^.''Dmtschla«d,'OeLL-' es innerhalb der gefederten Grenzen die Sächlieserungen nicht zur Ausführung - bringt, am Schlüsse des Jahres 1922 gehalten sein soll,-entsprechende Zusatzzahlungen 'iu Var zu leisten. . Die Holzlieferungen, von denen hier die Rede ist,- betragen etwa 2 Milliarden Goldmark. Die^^ verhältnismäßige Geringfügigkeit dieses Betrages laßt Len Schluß zu, sdäß sich Frankreich für die mm 2. Jänner beginnenden Konferenzen der.Entente.m eine .-möglichst starke Wositiou, sitzen will. vr $ie Konferenz von Lausanne. Armenier -mü» ShrochaldLer. . Lanfaune, 36. Dezember. <Wolff.) Die Konsireuz hat hy.rw -Mchmrstögs ihw durch die' Wsvtchge^ «rchertzrochenE«' ArkDe« wich-er 'mlf^nsmwien/-<AMich -Üoch''üW-.We Dsl-sgiertzen: nach' Ääufamre' zrlvuckgrkehvt sind. Es -wurbL' nur eine . osftzi^te Sitzuüg <Ägchasten,' nck» Kvar die LLWntWkönMlisswn v^Ll'teHM^^'K^'K-jaüsch, ^«k-.ideßchie< OMtzeu/'-tzo^WM-. iün.oH^el^PwtLstiortBn.'. Die r'sianzoirvya? fMit'- VäMitMngsvorsKoy; '^tiiy*■>izt& giSfe-'BMgnisse äustÄiM Md^seiNW^i-ftiskrative -ZLWeit 'M isiWäMKnr^'Bischof^Me Griechen 2ÄM»,heh«ttiM.fich Hae - - . 'AußeÄM'l war -erne^ Sitzung'des'?MlKjchussi§ sür Min--' btt he ii ssch utz. avberam»-t' Warpen, - -za .der das 'ÄensvÄsikret-armt'der Kmrsireriz auch dre - Ver^w^ idor bnlga-- r i f ch e n,. a.r in c «i f che« und f h r'ychakd ä i sch e n MÄr-- deichesten emgoladen ha.itr, wogegen , die türkksche Delegation in zwei Noten auf das heftigste > pwW-riel 'Angesichts des tür- - NscheU Protestes erklärte man. daß es sich wn em MWerstä-ndni s handle Anstatt der Un-terWnMrissionssitzung' trat' eiwe Pöi-vatsitzung .der ollÄrrien Kourmissionen Küsainmen, in der Ä« Vertreßorder LotvsfsiMwn MürderheitLn augthört wurden. Die .bulgarische De-logation habe das Recht der.R:ückkehr ihrer Fluchtlinge nach Thrazien und. eine andeNvei-tige Versorgung der jetzt jn.Putlgaxien.wsiileuden -armenischen Flüchtlinge , gefordert. Die Arnumier seien für - die Schaffung der perspxo-- chmvvn. nationalen H.e ich statt.«« chngetreten, die, wie sie «if.-Befragen -srMrwn, iMrochaGdes ÄiMchen Reiches-den staatSrechMchö«'- ChavccktSr der englischen/Pom-mivns - haben könnte«' und entweder im der Gsgend. von KarS ofcwr rn Zrki- 5i« n.^avrichwn wäiTen.. Auch M' .fyrdchWLifche Delegation habe'Hie GlhasiüM oirteS -nM'Mr-alew.^ims^ gofoÄwijt. .. - - Die' türkische Delbegation hat das Memorandum Hrr.eNglischen DoloMion über-die-Mossul.srÄtze mit einer ansfnhMch-en Dnckschriftbeantwortet, m dpe - auf Grund?vrr ethnlchvaphrfchen, -politischen, - wirtschaftlichen - und geogroWischen soiv-ie mMtärischen Ar.gument-e und ach Grund des turSischm NationaLpaNc-s die RückerfM-itu-ng des- Gchivtes von MosstÄ. chr die Türkei gefordert N»Vd.- * '• - - ' - Lausanne, 27. D-ezenrber.' ^Schweiz. Dep.-Ag.) Tüe Mrierten haben , gchtern rrachmrttä-gs die ässvÄsch-chawäische' Delogation enchfangen. GsneE A g h a Petras legte Vsi Geschichte des assyrischen Volkes. dar,. das '<M 1,700.000 SÄim Fähtt. Der größte Teil der Assyrer^befinde' sich heute in' Europa, m den Vcveinigten Staaten und. in- Indien.- Eine. Minderheit von etiva ääO.OOO SeLlLN lebe noch im nördlichen Teile des Arspnmgslandes, Kurz nach Ausbruch des' Weltkrieges hätten, die. Vowohner ' die Waffen ergriffen und - aus-' Seite d er A'-l- , IIe,rtt n gekämpft, div ihnen hie?Au t onoml e zu-gesicheÄ hgften. .NachxdeM..WaDchtiststKyd.:Mten Hv.AsiyrerMUb'DhÄldäer 'eme Del-ogation -auf die Fri-edenÄwrrsivenz.gefach>t,>-wo. .siesich M! großer Geduld »rMd)--IM«t»vr.fKr-' bk -versprochene. M-tony-mie eingesetzt habe. . > : . Jas BemsgendertürkkschW Lhnaftie KrMstantlnoPel, 27. DöMrber. (T-Ä.-KomP.) Auf Anordnung der Ängbm-RegKrmtst'D WS-gesamte Vermögen der abgesetzstm^ Dynastie verftaatticht worden. Mer Besitz . wurde-als Staatsoigentumerklärt. LMVerMWimpst in Msstm Brüssel, 21. Dezember. Mel. der Mr. Morgenztg.^ D'L, Svrachenfrage iv Belgien -nimmt mehr die chavaKepi- E stifchen .Züge eines MtümchMenkampsis^ an. In Brüssel rmd in Gerü ist es^^in-den <letzteu Lägen mehrfach zu Prügelekni zwischen ss la m is ch«rch w a l l o n i sch e n ' St ucheu-it.e n gekommen.' An der Miv^csität in- B,rü f f-e t . mch- «tj: WM -WMu -die -StUdeuter;-.- Gchiern ist - diegMe -wüllöchschei. die Perfla.Wng^ --'d!^> 'Wrt-er'-' 'Universität M -d«uoüstvELcn,!- 'Daß'-LÜÄchex'Studenten.. % zichÄchs. berrachMchen Beträge- Wr-WMtz.'der' Kosten Äesir EMLi-! libst «»geboten. In Arüffel kchn es wieder i zu ZNMnn«rr-i stößerr mit . der Polize-i und mst Flamen; ,es -gab-Mwiche'/ Verletzte. Auch vor.Vem'^^.sozMMchen PölkshMsi iöcmr es zu einer Schlägerei, weil dsi' deNwnstnevenden Mudenten ,^Zive? -le-Fascisme^ rieft». Die Studenten 'veranstalteten, oinen Um-! W& indem Schilder Mitgeführt ^würden, dft Auffchriften tvu-l gen wie Me.Flackere-stM Bvches uckd Hind enhurgM^ zufrieden E der HaMng 'der Flamen^'üsw: Dieses alles Uber,.^ ebenso wenig wie die.Mhestitzen'.Pol^mkcn in -hen Brüssrler Zeitungen und wie Sie Bichchriften '?einN: -'großen-' -AnZichl «ntSMmischer Führer, bei: -Mtzischen^ JrrtellektueLen, konnten^ nicht bewirken, daß ^r"- GefttzsU-twurs' üher die Vtz.rstam.mvg der Genter Hochschule auch in zweiter' Lesung a-ngenonüuck^ wurde mit.einer Mchchckt von alleM-ngS nur sechs St'ickcken. Auch in der Mrmmer stehen Flamen und Wallocku einander gegenüber, ^inr eine kleine Anzahl Mtholiischev- Mb» g'eovdneter aus. der ZKrllome pä^für 'Ne 'MnbWrrng der-1MversitLt'gestmmit. Ei-üerdifter, '-der Führer.der katholischen Demokraten in Lüttich, ist aber von der . lokalen- Parteiorgani-' sakron 'schon' gegwmchM' ^'winÄen,' fti». Mmdät'-MdtzrzEtzAen.! Die Regierung veichäft sich nach Witz vor neutral; dre-liberälen^ Minister haben erklärt» sie würden nicht - Klrückireten', bevor! der- 'Gesetzentwurf' auch im Senat behockdelt worden ftü ' Are GeheimverbMÄe in IMchlM. Hamburg, 27. D^Aeckber. (Del. der „Wr. Morgen.zrg.")^ Am 18. d. wurde' i«?'erqem,-HlLEseomptoir der Stadt .Ottensen eine Versammlungvon 23 - Teilnehmern. aüfge- ' löst. Leiter der V^rsinnnlürrg war. , der-^ Fabr-iksbesttzer: Rickek, der als Mitüchaber tzrner'SchokoMeirfabrik in Ott-en<; sin auch seine Eomptvirräume 'M Monaten für diese .g eh e i.' -! m e n Z n f a m m e n k ü -n f t'e zur Verfügung gestellt hatte.: Die TeÄnhcker — fast durchwegs ehemalige Offiziertz, sitzt -von' Beruf Kausleute, BäytDdamte,- Studenten, ein Lehrer ckn. DNerzollftkretär'-si gehören, Aweisellos einer'Verb'indvno an, deren Dasein vor betf:MMZvegrÄu»mg-"- gß-he'-im- - go-!' halten wevdvn soll. .Da.Mtf-ngveH.eS'-BeweisvEM, Schrift--! . stucke über Geheimhaktung der O^ganfftMo» und ÄuSrÄstungv-! matevial, wie -ei«. -.MäpPeHHtzimt, KMf -FekdteLephone,- Ar- - MtzÄkadtzl usw.',vorg^fündeä - wurden,- mußten sämtliche airge-i troffenen Personen vorläufig ftstge-nckwnen -und nach AdschMtzi der polizeilichen Ennittlungerr torls dem Gericht vorgeftchri^ . teils wieder auf frewn Fuß.-gefetzt werden. Bei den in Ham-; bung -tvohnendsn Bchchuldi-gten wurden insgesamt siebzehn ' Gsroehre, ztoei HanAgMNUten und weitere Beweisstücke vor- ' gesunden. Wegen B'Moünlichuug, bezichungsweift Berfchiebvng von ISO weites GftmHrtzn-Usicheu sich die Teilnehmer' außerdem noch ja'.- ,2WmtOöttchr.'häbe»E - 'und ' entweder devr- Sräatsantvalt oderRvichZgericht in Leipzig Weüvsisen Wechen. Gegen RiM'schwebt bereits seit längerer Zeit «in Be'rfahren.we'gtzn'AtzheiimHünde'ler beim SbaatS^ gwichtshos in Keipzi-S, ' ^.' ' " - - -

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.