Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1392 (27.12.1922)
- Date
- 1922-12-27
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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m 1392 Dien, Mittwoch •2±-&>S\± ■^IFI nw'pii^; I "i jpmm |<W>U \m Mmmk Re HWch H »Wtschliwd. Zwei bemerkenSwexie Siege. Die Hatsch erfocht in Süddeutschland gegen starte > Gegner zwei eindrucksvolle Siege. Äm Sonntag ttüten die; Sföteiwt in Olfendach gegen die vinheiMjchen Kickers in j folgender . Aufstellung an: DirMg; Lyvitüs, Scheuer; Heri linger, Güttmarm, Molner, GrünfÄd, NeuM> G-rÄn-! wE>, Katz. Den' Gästen wurde ein . überaus Herzbicher Empfang i bÄvsiM Als die Spieler dann fett Metfegmin Stütz einen 6:1-Sieg. errüngen^ Wurden sie schr-MrWM bejubelt, Die Einheimischen erziÄterr MS oinmr Wmeterstotz' den ersten Treffer, dann mußten , sitz sich aber dem'Kommando des jüdischen Vereins.beugen, ^rtzrzielte Mrch Wuseld (2), GrünwaÄ) (2) und HünSlch: (3) sechS eindrückSvvsie Dne. Die besten ■Spieler' der Hakoah waiven Kätz, Häusler, Äsufeld Und Grün« wafd.. Per. hesttz Mtz» .M demFelde wax GuttMMi..: Die 10.000 Zuschauer waren vom hervö-rragendcn Angvisfsspiel der Wiener begoistert. Der. überaus fa>i^e Kcnnps hatte einen aus. gezeichneten Schiedsrichter. Am Montag trat di« Hakoah in WürKurg gegen die einheimischen Kickers an md siegte mit-3:1 (0.:0) Toren. Der Empsar^ der Käste war merArch kühl. Bor 4000 Zuschauern! betraten die Witzutzv in 'folgender Ausstellung bas.Feld:' Dutldig; iScheuerj GvLnftld; Kexr, Guttmann, Mblnms'tzeß, HLn^ler, Nenfeld, Grünwald, Katz. Der. sehr schlechte Schiedsrichter i duldete eS, daß di« GwheiMschen sich-oiste sehr rohe Sprelweis« zurvchtlogt-sn. Selbstverstandbich wurde dadurch die Klasse des -Kampfes gedrückt. Die Würzburger Mangten duvch ihren >WnkSitttß«n m die Führung. Nsufeld erhielte aas einem „Elser" den ÄüSMch. Katz bucht« dann die beiden fiegbpittgenden Tore. Die Hakoahner hatten in Scheuer, Katz, Häusler üüd GnÜm<uin ihre bestenSMer. Neufeld lief erst nach der Pause zm vollen Form äuf. .. Die HaLoahner schielten zchllose WettsptelaNttäge^die sie aber zmn großen DsiL nicht akzeptierten. Sie werden auf Hver Reis« M-r mehr zwei Spiele austragen, und zwar am Sonntag fet HMvigshas«« und am Montag in Frankfurt am » v ... .. UrMeisterlAaft. # >. v fB8!jrenfc. dtzr Feitzrtqge wurde nur ein einziges M'ffrr* /fchDsspitzl ' odsgeichgen, Macker erfocht einen glücklichen Sieg Idee K Ä. & ■ und - schob sich dadurch vom 7. bt» aus den 4. Platz H dir rabelle vor. Nachslehend der Bericht Die FlorUdsdorfer muß den wieder einmcvl, ohne die schlechtere Mittuschast/zu sein, einem glücklicheren Gegner btzide Punkte Werläffen. Wacker war wohl im allgcMe'inen im Md tz.urch seine besseren StLrmevlefftungen etwas überlegen, doch toaven -die häufigen Porftöße des F. A. C. immer sehr gtzsährlich, so..daß ein uuentschivdeMs Resultat dent Spielverlaus am besten entspvochen hatte. ' , Gin« sehr emdrricksvolle Leistung bot Relcz im Tor der . Skeger. Er ha tte nur »ven'igtz/'aHer sehr schwere Bälle.zit halten und tat. dies mit volleridtter, Sicherheit. Huber arbeitete sehr stvh und. verschuldete dadurch einen „Elser", aus beim «in Tor resultierte: Die Deckung hatte in Pellet ihren schwächsten Mann: Im Sturm überragten. Röscher -und Kowv-nba ihre Kollegen uch sein Betracht,liches.. Wat« nützte golegentliche Fehler des Gegners schr Mlstesgegeuwärtig aus, Jelinek war recht-schwach. Der F. A. E. hatte seine Stärke in der Hintenmaineschaft. Neubauer und Czihak spielteu schr gut, vbecho die FlügeNuftr; Kraus 'konnte sichaus «dem schweren" Beden nicht znrechtsmden. Der Sturm spielte.-ersahreu, Seidl bot eine grnz.hevvorwßende LeOnng, fawd <ch^r nür bei Bostrak Unberstütmng. ,'. Wacker -beginnt mid zchn Viann^ komplettiert sich aber Md irnd ist die' erste BvevtelstuM übevlegenk Eine halbe Stunde nach Beginn gibt es vor dem Wacker-Tor ein Ge» dÄi-nig^^der-Ball-^omntt zn-Vana, dieser geht allein Wrch und erringt sür seinen V-ereiu die FLhkuN»g..F. A. C. drängt M°- weise heftig, doch verhindert^ Reicz durch grltes und Hubrr^.durch Dohes Spiel jck-en Erfolg. Ein Fteistoß, den Jscha «pssührt, geht an die Stange. . Nach der. Pause kommen Paradeiser und BDrak in schwer Kombination vvr, und^^ Huber verschMdet bei der Abwehr «men „Elser".. Dostrak schießt, Neicz wehrt aber ab. Da 'letzterer vor der Linie stand, wlMher Stotz wiederßÄt und bi'esmal ist Vostrak glücklicher. IN der 17. Minute bricht Stach d-urch nnjd Mtevt, .Wana erwischt den . Ball und läuft, bis ins Goal. Trotz hastiger Äustrengungen ^beider MannschaftHrt wird an dem Starw nichts Mehr/geän'dert, . ■ Slanbrr Meiflerschafl. ri '4i r ri 1. AmakeM . . . , .10 V' $ v .34 13 1? Avmira . . . . 12 6 2 4 35 22 14 Dapid . . .. . ... .10 5 4 1 30 13 14 Wacker ....... 10 4 4 3 2 » 14 12 Kertha... ..... 10 .4 4 3 18 14 13 Katzpoh ". . . . .-3 -■ 5 ^36 30 40^ Sportklub . . . . ,J0 4 2 4 16 2Ö 10 B»en«a . . . . . . 8 4 0 4 12 18 8 BM'fsbügel. . . . . 32 3 3 7 13 SS 8 W. A. F. . , . . . i 9 S 3 4 9 SS 8 Sttnmmering . . . » .12 >2 4 6 13 iS 8 W. A . C. - . . . . . 10 , 2 3 5 14 24 7 F. A. C.. . .- . . .10 , 2 2 4....J8..Ä.'vr Äachr^.«. L S r t st: ly. Mcklichtt Sieg. Wacker-Platz. iÖ.ÖÖÖ ZuschÄer. Schiedsrichter Wagner. Wacker: Rerez; Huber, Kvhbenbovfer; Pellet, Refch, Glicka; ^tach. Rösch«, Kpwanda, Wana, Jelinek. F. A. E.: Asugebauer; Czihrk, Amon; Reiter, Krause s«Mu«; Paradeiser, Bostrak, Wolf, Jszda, Seidl. 3ar relMsvkldesMischen Ed'ortvrrbander. DaS Misch« Team unterliegt gegen die vierte Klasse Nord 1:2 (0:1). Hakvah-Platz. 1000 Zuschauer. Schiedsrichter Kreier. . Vierte Klaff« Nord: Schöpsberger; Redl, Oesterreich«; Kachl, Vesalh, Bena; Jellmek, Keizl, Schwier, .Pvuschma, Felln«. 27: D^eAbev 1922 Settetz Spotigacken 138.1)0^ Spott«ertenl,48.<H)0 arammm&m&M n i'wiiftipun I. S B^: Pollgk Metknsr); SeMet,-KläMdf Schwenk, Zinuner, Lechner; Pillinger/Groß köpf, Fallemann, Haar, Noch Die gasluige Veranstaltung, .das erste ösftntliche Hervoo treten des, jüdifchen Sportiverbandes mit einer eigenen Veran« - staltuW.'brachtetrotz dsst.-zifschMnäßigen Mederickge' in 'jede» Hinsicht einen vollen Erfolg/ Me Negie NastpW dvrzügkich, so wickelte sich alles in-vollster Ordnung ob und das Spiel selbst stand aus hervorragender^ ,Höhe. ' //- . DaS Wische. Toaw. schlug stch austzezoichW; dw Pertewi'- gurrg bot eine;l9e||pi^^i3^j^gfeq(l^^e-. Se-Äer uod KlarssL» ergänsten -einander ausgeM^uei. Pollok bot^ bis. zu -seiUrr Dev« : letzüng eine sehr gute Lelfturig.- Plettn«, der RrseMiormM-u tzAH. d««m.MHn «iuspvcmg, ^chiutz-sich recht bpav,/ -hne seinen Vorgang« auch.«ur aunä^rnd ersetzen zu. könuK«. An der Drckustg bewährt« sich Zimm«, während. -che byiden Haides'/ihre Ävbe-it -konyle«. Der Stuvm-sHrte äi«/technisch, urch ieckttsch vollendetes.^Spiel vor; die-tvc-ibenden Kpästewaren Fallenvanu, u«d GwMps, «ber, Mch die ubvigeu entsprachen. -, /; 'Das Deäm dir^vrertzM^Masse-Drb hatte.fchtzr.-Hml's^stütze tz»" Dovmomn» der,j^e> schw^tew.Bälle mit «stouMch« Ächev- ^t abwchvte. In d« Deckung Lawahite /fich d« Zeuterhats, rm Stürm war die ^ink-e Seit«,die beffeve. t-" Nach Wtoß hirtten . beide PmMen gMch/M vom SW.? Pollak halt mehrere SchA'sse. ebenso^ der Dörmanu der-Gegner. Am die Mitte «der ersten Spitzilzeit wnÄ Pollak nach eurer ris« tauten Abwehr verletzt, für ihn springt Plietiner ein. In der ZL Äjmrttz erreicht. Är," AvchttpÄGek'. M '.dar..vjertKassjAr Team mit AkchLlbbartzm Ächuß die Führung. Alle ÄnstwNgüntztzn der" Mau-Meißen bleiben eisolgloS. Nach HMzsit letzt das , jüdische Deäm mit Heuereiftr los.'Das Nordtemk kotnmt zeUweise nicht aus dem Strasmum; endlich gelingt sMemann Timt schönem Schust der Anstzkeich. Die ÄlvuMeitzen hedrän-gen mt« unterbrochen; einen scharfen Weüschüß von Gwßkops meister: der Tormann ber-„NÄen.^ Em/Schttß^ WkintzerS geht an die Seiten-stantze, auch.ein Hvtistoß von Falleimaun Äe?dt «rfolgloZ. Gwtzkops spiÄt sich dnH und wird AVer Meter vor/.drm L>re in aÜssitztSrsichsEr Position zu Fall gebracht", 'doch tex OchiedZricht« «chrchet das B-ergchen nicht. Sin rascher Lurf des ReWaußen btintzt dre Rvten Wh Mne, er giLt den Ball on seineu' Nebenmann, der «rs klarer Offsidestellung omsen-dek. .Die Blau-- Weißen kampfon verztHsÄt, ohne jedoch den verdienten Alls- Mch erringen zu/koMn.^./ ' ^" Während der Halbzett nrw «ach dem Spi^ Mt Sstiegl«, btt beS an die - Spieler M Nordgvchpe spoach M' Obmanu. Herr Glück. Las RmMrkel lwf dem Haloah-KW. ^!eger HazÄr. Das RnndstNÄ auf dem. Hakoah-P5atze brachte mit dem Siege -er Veranstalt« eine große yibeMchMz, ba'M^ViH: und der I. S. C. wertaAS mehr favorisiert to&vim waren. Der Erfolg von Hazair war verdient, wenn « auch vom Glück s günftigt war. Die fungen Mau-Weißen forewrtm an Tagen daS in Anbetracht des Bodens emH richtige Flügtzlspiel. Die Hakoah trat nur am echen Tage mit ebeet befferrn Mannschaft an, die jedoch durch ihr UrmötrgeS WtvÄeneine ' (Nachdruck veckoten.) Heschichte« ass dem neuen PalSWa. Bo« b. Zemach. (Aus dem Hebräischen übertragen.) . IV. Cphron. Und cr wies dLbei aus uns. Dar Vewvaltttr geriet .in ZoM, führte deS Aufsehers Ha-n4> mfy an feine Awgen, besah sich die Federn MwaMr;.. um sich ,zü vevgMisserp, daß sie Wirklich dem!Hahu gWr- - ten, un!d 'warf dann, einen borivnrfÄ>öllen Blick §u MtS. herüber indem er zwischen die Zähne hindurch murmslte: H«r. >. hin .. -was bedeutet das? Zu ittehwn KmNervdeN cmMicksnd, bem-erckte ich, daß sie häß und veRvirrt aussahen. Im ersten AitzgeMick faE mMLnd eine paffende Antwort. Es herrschte eine peinliche Stille. Da Uchte in mir ein Gedanke auf, ttwas mußte ja goschvhen, um aus der schwierigen Situation hevlmszu- Lommen, und ich sagte mit fester Stimme: . — Herr Verwalter, .daL.hat kein anderer Äls Gaddy vollbracht. Eine leise Bewegung lief durch M Reihen der Ge- ' uossen, ivähveE M Verwalter vor GntrÜstung erotete. Was Mt du? . . . Gaddh? . .. Dieser häßliche Hund . . . der sich bestä'Mg in eurem Zimmer aufhält? . Ja ja ... ich sah ihn wirklich öfter den Hühnern nachjagen. ' Er sprach die letzten Wovte leise vor sich hm mch stch bei'jedem Worte unterbrechend, als wollte er den gegen uns, vorhin echobauen Verdacht "beschwichtigen, dann wandte er sich wieder au mich: — Rüben, bring mir diesen Bösetvicht her. Ich will ihn einmal Mores lehren. Spute Dich! . / Gleichseitig befahl er. dem Aufseher, ihm die, Flinte zu holen. Wir gingen beide fort. Er nach der Wohnung L>eS Verwalters, ich naA dem Hofe. Ich Mußte gehorchen, es gab keinen anderen Ausweg. Das Herz tat mir weh und di« Reue packte mich mit unwiderstehlicher Gewalt' Gaddh .war her Liebling der ganzen Gesellschaft und auch der mei- .nige. Wir hatten ihn großgezogen. Er war das einzige lebende Wesen, mtt dem wir in Stunden stiller Einsamkeit uns die Zeit vertreiben konnten, das einzige Geschöpf, das uns über das evüge. Einerlei des Arbeiterlebens hinwegsetzen hass, und während wir bei der Arbeit im Felde tva- . iren, zu Hause blieb und unsere geringe Habe, hütete. Aber das Geschehene war nicht mehr rückgängig zu machen. Mich selber Lügen stra-fen, wollte ich nicht: Es king »nicht anders, ich mußte den bitteren Kelch bis aus den Grund leeren. Ich bestat.den Hof.' Gaddtz...lag indiesem Augenblick' > ist Mesn Mnikel zusammentzeMüeri, die Fuße unter sich, gastz tzrngeschwmpst unter dem BöVsprung des Daches vor - dtzm Regen Schlttz suchend. Als er meiner gewahr wurde, hob er den HM in die. HW Mid^beWnin leise zu knurren. Ich ging aus ihn.zu. rind - m»tzn, .Hn,iy meine Arme. Das Herz s<Wg mir daW hsftlg geM-Re Rippen, die , Hände zitterten. Deb Hund schien ettvas wie ein Vorgefühl zu haben und bemühte sich mstinktiv, sich meinen Annen.zu entwinden. 'Ich über drückte ihn fest an meine Brust und' begab mich, mch dem Stalle zuvücki - Dort stand der Verwaltet Mit bwM gelademm Gewehr schußftrtig, indes, meine KarnLvadm die. Köpfe, zustrmmensteckten , und mit - uMe'rkemrbaren Zeichen dost Schreckest mrd Unwillen einander etwas zuWsterten., Als ich Mit Gaddh auf den Armen emtrat, wies, mix der Verwalter einen Pfahl nahe an der Tür an Und btzfahl ' -mir, den Hund an denselben ftstznknüpfest. '^Das Tiär blickte verwundert, verständnislos M sich, Whrend ich mein Gesicht-'Mvandte, um nicht ÄngenMge desiän zu fein, was Wetter vorkommest wird; ich war wie geistesabwesend,'. . Und Plötzlich, als. der Verwalter bereits sein-Gewehr fest an die rechte Schulter hielt und das liävke Auge schloß, um -bester Men zu. können, trat Ephwst mit mächtigen Schritten vor und Pflstnzte sich Awischen dem Verwalter und.-! Gahdy aus. ■' - -- — | Gr war eln hochwüchsiger Bursch, hager, blond, von | krärcklichem mb fvoMdartigsm .Ausfetzen, Seine schwarzen, - tttsschenden Äugen waren stets umschattet.'Sowohl an 'Qh* ■■ stalt als an Kleidung, war er unter uns ein-^nderlin,;. -ein exotisches Gewächs. Er Pflegte immer zur nüchÄichen Stunde ganz allein zwischen den Berge« spazieren zu gehest; .und beteiligte sich an unseren Streichen nie; er war erst Sonderling, ein großer Sonderling.,Und diesmal zitterjq - er am ganzen Körper so, daß sein blaues Wams sich um feine Schultern hob und senkte, und mit zu Boden geschlagenem Blick und bebender,, stotternder Stimme rief er: — Halten Sie ein, Herr VerloMer . .. nicht.«•, nicht Gaddh ... ist der Schuldige. . . nicht er .. MM. , ' . Sch»I.letzten Worts wurden von Schuß übcr-; - tont, der in diesem. Moment 'Nwgs des SwlkK-knallte: D->'e Maultiere evschmSen , und begännen ntifc ihren .Ketten fit Kirre«, auch Gchbh sing an Mt dmmex Sttmme zu .hchleü. Ein WuMr mußte geschehen sein, Riß Re Ktrgel «temn:’-* den verletzt hätte. Mit raschem Griff Wte der Bertvaltcr die Flinte in die Hohe g-chsbeü, daß dw Kugel die Decke trä Und jetzt mußle alles haarklein, an den Tag komme«; nichts konnte mehr verborgen bleiben. Es erfolgte eine, lange, rmrständliche Untersuchung. Der Vertva^r sprackj^ sprach lange u-nd^ eindringlich, stellte Fragen, die eine der- - sänglicher äks die andere,. schüttcLte sem Haupts stampfte Mit Fügest «std feilte Stmrnre bebte vor Zorn. Wir alle standen 'stumm, mit zu Bcden gesenkten Köpfen und erwiderten kein Wort. Hievauf begann er zu schünpfon und 'MS.in euren: vorrnuNdschastlicheu Tone den Text zu lesen/,: ' -wie. ein Vater, der feisten nnartigen Sohn zuvechttveist, Und als er schließlich sah, daß wir uns aus fernen Mora-i- . Pvchigten wenig machten, wurde er ganz ungehalten und..' fuhr uns heftig an: --Mgellose Bände . . . pfui , . . Pfui. . so tvas laste ich mir nicht gefallen. Heute gibt's keine Arbest ., . als Strafe ... oatz Ihr es w^t . .. ' . Und er ging ervegt fort. In der Tür blieb er stehen mch c-lva-Me sich um. — Und Du, EPhron, folge mir nach d-?>u Burean. ’ 6tzritztzMg folgt.)