Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1392 (27.12.1922)
- Date
- 1922-12-27
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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T ©eilt 2 Mm, Mittwoch Wlerreit Msrgenzettrrng. 27. Dezember 1922 Mm ßaiezlmm?r-Eli>rlchlungen und sämtliche 987(1 Xnstollatio ••Artikel Export nach aIICin SIaBienI .HU MW 3r W ug in der Set D« verantwortlichen Fakwron haben in den letzten drei Jahren jüdischer Aufbauarbeit in PglMna zugelernt. Sowohl Äve paMi-nenfffche Bevwailbuirg, die gemäß den BMm,mmigsn' des Mandats dde Bedingungen für die Errichtung einer jüdischen Heimstätte schaffen soll, <M auch unsere loiMden ^Stellen, die das jüdische Volk und 'das jüdische Kapital.für d«n Aufbau von Erez Israel zu vnckNsierrn halben. NäUvlich: daß die erste BochedÄWing für eine Mische Heimstätte.«!« stetex^toÄiMr» nuievlich ftikßender Em^MmirnstvMN ist, .daß «8 nur dann wirkliches, pulsierendes Lebcn «in Palästina geben kann,, wenn fortwährend neue Eirttoanderer an die Tore Palästinas pochen. WHrl'ich eine gewaltige Entwicklung in der Auffassung durch unser« zwufftffch«'Leitung» Erst hrchp vor zwei Jahren' hörten wir von ihr die Losung „Stop Emigvatton" und hoüte fordert sie in Jerusalem und in London.immer kategorischer die Dseigabe der EmwandeMug. Und so t-onnte die Zionistische OrtzaniprÄon im Monate Oktober dl I. 126 Familien 4»S tza«d bringen, in den Monaten November und'De» ZeM-ber 609 Familien und heute unterhandelt sie neuierlich mit der Regieruntz wegen der Freigab« «-in« r weiteren großen Zahl von Familien für dcnsaNen Zett- DAim. Mes dies, obzwar der Palästinensische Winter vor der Tür steht, die ganze ÄustbmMiKest während dieser Zeü-«ffgehört hat und sicherlich viele HundeÄe von Personen währet dieser Zeit Ihre biGer-ige Dcschäfttgüng verlieren werden. Aber taufend Arbeitslos« sind, Gott -sei Dank, für unsere Fivnist'lsche Leitung kein mrlösbares Problem mehr. Sie sucht nach Mitteln, arm die Arbeitslosen auch während £cf Regenzrit zu 'beschäftigui, setzt Mer trotzdem chre BeuvLhungm, die Einreise von neuen Emigranten zu «rmöMchen, intensiv fort/ west sie' eben zur Erkenntnis gekommen ist, daß wichtiger als neues Gold, die EiiÄvandevu-ng -tont neuen Menschen, nach Palästina ist, welche frische Gnevgim tu das Land bringen. / Uich die.palästinensische Regievlmgl Nicht, daß sie jetzt schon gelernt hätte, ihre La.irdespolM' genau im.Siryre des Mmdätes eiuzustell-m «nd daß fie das vorsichtige Lrv'vereu arrfgeg^bm hatte, dessen -NottvendigSrit tiw Interesse des inneren Friedens in Palästina wir rsicht völlig, leuguen wollen. Aber sie hat wsnigsvcns e-ncheschen, daß einige hundert Apbeits« Tdfe fefct so schwerwieger^e^ Faktum sind, als daß 'man wirklich Verfügungen treffen müßte, die völlig g^M den Geilst dLS' Mandates verstoßen..We hat eingeschen, daß es.Maaten gibt.' —7 mtd vielleicht bfTfindet sich auch England unter diesen —, in denen die Zahl der Arbeitslosen die gesamte B-evAkerungSzah! Palästinas weitaus ühevtrisft, und daß diese Staaten sich nicht M völligen Lahml-eugng der Einwaniderung entschlveßen Lmnken. Sie hat scheinbar doch begriffen, daß ein -mi AHbau>b«- ffndkicheS Land über ein gewisses Arbeitervefervoir verfugen muh,- weil das- Mchworhandens'cin von überschüssigen ArdeiiSkraften gleichbedNttend, ist mit einem Arbsitermangel. Gerade ' der Umstand, daß Juden nach Palästina einwandern, auch wenn dort augenblicklich keine Nachfrage nach Arbeitskräften besteht/ beweist uns, daß nicht das Strchen nach. Verbesserung ökonomischen Lage die Häupttriebfeder. der Wanderung nach' Palästina ist, und daß die erste Vorbedingung für dein Aufbau Palästinas, .das Mnschrnmaterial» sicherlich .gegeben ist. Wen» «an genauer hinhorcht zu'den Zentren jüdischen PchenS, fo merkt, man erst, wie diele jüdische Familien zm Auswanderung nach Palästina rüsten. Von den Taustuden von Heinttösen, für die die HosfMrdg «ms Palästina den letzten Rsttungsanüsr bedeutet, die Letzte Hoffnung auf Befreiung auS «der f^i'sch'n Net und aus ein zukünftigesncenschenwürdiges Dasen, sili hier nickt gesprochen werden. Aber außer diesen U.n-, glückltchm g:6r es große Teile der jüdischen Bevölkerung in t-en Ländern jüdischer -Massenstedlun-g, denen bis vor kurzem der Gebaut an Palästina rcchfeme lag, und die sich erst .in .leerer Zeit immer mehr nnd m^hr .auf P. lästina einsttltz«. Doch nicht allein starke vkon-irische Bande neiknüpsen viele. -nil'ct nn: Pa.'ästrn.i. nicht «a:r die immer engeren verw?ntt« fi'ifflid cm B^lemngen :.' i.lstk da mit, j.d.r Emigrant, 7r nach Palästina geht, erweckt in vielen Zurückbleibenden die Sehnsucht, es ihm Leich zu tun. So wachst immer mehr die seelische Bereitschaft für Palästina. So vergrößert sich ständig der K«is der an Palästina direkt Interessierten. So wird' eine immer stärkere palästmozerttrifche Atmosphäre geschaffen und mit der Zahl der zur Auswändevung Bereiten vertieft sich selbstverständlich auch das Zionistische Empfinden der ganzen Jirdervschaft drs betreffenden Landes. 'DK stärker cinsetzonde PalästiM-Wanderung ist nicht nur ei« Glück für Palästina, sondern auch daS stärkste Zionistische AgstationSmittek in der GÄnch. ' Ezernowitz. Julia» G'tl bar Kusch. - m. issr ♦ ff Bienet MtgeiyMrg" Anberufung des Ratkonalrates. Die Sozialdenrokraten gegen die Aenderung des Zolltarifes. Wie die „Arb-eiterzeidung" meldet,' - hielten " der Partei vtnfftänd Änd der Borstanb des Verbändeder sozialdMolvati. . /schen jWgcordnetest .Schtnstatz e vofMittägS Me j ab, A 'd^t d^Aeuesch^rMung der Rsgiernng'über: die Aenderung dÄ Hi>y0NWÜMift8 chmer'. chnMnden.^ Ctordermg ' unterzogen würde. 'Cs wurde foHeuder' BeschÄß 'gefaßt: ' '. Die Vorstände stellen fest, daß die Berordnitng, die auf eine AenderMg des Zolltarifes V&jklt, dem Sinn und Worllaut sowohl des fögenänuten WiederaufbaugesetzeS als auch' des VetfasfüngSgesrtzeS über den außetordentNOn- Sabtnettsrat widerspricht. Das Prasidimn^ wird bMst?i»gt, beim ^»n^Skanzler fofortZege« diese löerorduüng weAn ihrer BerfaffünMvidrigkest Protest zu trhebenundzuverlangen, daß die Oegieruug ste zmllckziehe ustd ritten ÄeMutz deS außerordentliche» KabinettSrates einhole. Sollt die Regierung diesem Begehren nicht ftattgebe«, so tvird der Klub der Abgeordnete» im Sinne des GeschaftDoxdnn»gsMetzcs vom Präsidenten des Nationalrates die EittberUfANg einer .Sißuüg deS Nationalrates für SamStag de» 3V. begehren, dümit dem Nationalrat Gelegenheit geboten. Werve» die durch die Verordnung aufgeworfenen wirffchastspolitischen und versassnngsrechtlichen Fragen zv etSrterk. Demgemäß machten die Bertrewr des PvastdMMs des Abgeordnetenverbcmdes- Ä:itz - und Adler dem Bundeskanzler und dem FinanznrmMr von dem Beschluß MbkÄtMtz. Di« Regierung behielt sich ihre 'Antwort für 6 Uhr abends vche, .Um diese Zeit teilte . Bamdeskanzler Ceipol mit, daß Wie Rr'yisrrmg nicht in der Lage sei, dem B-eWren nach ^strück-jehMg -diek ViwordMng Folge zu leist«». , . . Der BerbMd -der so-ialdemokvatffchen -Abgeordneten hat daher Sonntag be^n Präsident«« We-iskirchuer offiziels, das Brgchrm nach Embi^rusang einer Sitzung des Nativnal- . rares Ar den 30. d. gestellt. - . ’ '; Präsident Dr. WeiSkirchUer hat an dr« Mitglieder des Nationalrates das - nachstehende Schreibe« gerichtet r . . „Der Verband ■ W sozialdemokratischen Abgeordneten hat in einem an mich gerichteten' Schreiben im Sinn« v.s § Aa des Geschäftsordnungsgisetzes das^ Verlangen . gestM,. ,dm Rachioncrlrat für S-aMStüg.deu 80. Dezember 1fE2 eistzübemfen. ' - Da ÄefeS Verlange«' ÄdN-Äweck Plertel her Mtglieder des N-rtioncürntes gestellt ist mrd somit den ges-etzlichen Anfodevuugen entspricht, berufe ich im Sinne der. Sezogenen Gefetzessteste sGeschäffsordmmg. ß 3H). dey Nationalvat für SamS- - tag -den 30. DeZeMber l. I. mchM Ühr mittags wri* WtzmMer gegen SckwarrwM. ' In einer PreffekonfWnz am Samstag Hat der Gou« . verneur d'er Oesterreichisch-unigarischen Bank Herr Sprtzmüllrr eine längere Rede gehalten, in der er zu rrklären versuchte, weshalb it nicht zum Präsidenten der neuen Noreniank ernannt worden war. Er habe nicht für die neue Notenbank kompe'ffsrt oder konkurriert, sondern sei seit dem Dezember M9'der Ka.ndidat der Regierung für die Präsidentenftelle gchvesen. Er möchte übrigens feststellen, daß die.Hortung das Bundeskanzlers rn der ganzen AngeLegenheit ein« d u r ch a n s loyale war. : „Im Laufe der letzten Wochen", sagte Dr. Spitzmüller, „teilte nttr der Vumdeskanzler mit, e§ werde vielleicht möglich sein, -die a u l a n d i s che Kandidatur zu vermeiden, doch müsse dann, wie man ihm arrgedeutet habe, eine „Zäsur" emtreten, das heißt, in der Person des Leiters der Nokenbank muffe schon Kar zum Ausdruck kommeit, daß' das Inflationsregime zu Ende sei. Dr. Reisch wurde mit der Begründung zum Präsidenten ernannt, daß er jene „Zäsur", welche das Ausland erfordere, verkörpere. Ich habe",; sagt der Gouverneur, ,/ruch darüber Mmn Zwerft-l, ^daß Dr. Reisch/ welcher als Finanzminister im Jahre 1919 die Verhandlung wegen Uebernahme der Gouvsrneuvftelle mit mir geführt >hat, sich in der Personalfvage gegen mich dur chans korrekt benommen hat. Dagegen habe ich keinen Zweifel darüber gelassen, daß Dr. Reisch, wenn der.Gesichtspunkt der ivölligen Abkehr von der Geldpolitik der Vergangenheit bei der.Prüsidentenermnmvng in. den Vordergrund gerückt werden-soll, offenbar noch weniger rn Betracht komme als ich, denn Dr. Raisch hat als Finanzminister durch ein Jahr die I n f l ä t i o n selbst betrieben, wahrend ich sie durch, drei Jahre evfoHoS bekämpft habe, das heißt, fie über mich ergehen lassen mußte."' Der Redner verbreitete sich dann über die. Geschichte des neuen BMkprojekts mrd richtete hierbei gegen Se kte oirschef SchwarzWald verschiedsire Attwürfe, darmrter den, daß Schwarzwakd gegen ihn. (Redller) deshalb Stellung 'genommen.hübe, weil RÄner bei Erörterungen im Fruhfa.hr 1921 mit drn. dämalMn VoLkerbunddÄegierten bei Mrchmng. Ausdruck.gab, -daß die österreichische Bolkswirtschaft'.em« höhere Bewertung der Krone nicht .taue vertragey könne, sondern sogar benötige. .Was war. die Folge dieser MG unschuldigen sachlichen Disluffion? Eines Tages erschien Sekt io ns ch«f Schwarzw al d bei mir und erklärte mir i m A n f t'r a g e d e r M i n ist e r 8, dieser .könnte meine Kaßldidatur für die künftige' Notenbank Billigstes Kaufhaus SMrlf «Slyn Teftpiohhaus „Köllriephof K 011 u e r h o f g a s«e nicht aüfrecht: evhälten, wenn ich auch weiterhin.' diestn Standpunkt- KgenWe^ den VötterbunddelHAierten vertreten würde. Seft^diestm Avksthenfalle war ich im Finangministerium fühlbar in U ngnade gefallen. Die Entscheidung m der Personalfvaze läßt mich innerlich kalt» denn ein,gederhlichLs ZusmmnLnWirken mft dem Fmantzministerium, wie es heute in den wichtigsten Mterien-gÄettet wird, wäre mir ja nur schwer nwglich' gewesen.. Daß man aber die wichtigsten Entscheidungen gegen alle Rücksichien,. die ^man einem Menschen, der doch, schließlich a n st q ndig s e i n e Pfl ich t er f ü l lt> schuldet und zum DeA auch in Mdexspruch mit den Baukstatuten und mit göttoffenen Mrtzm'bürungen,' ohne mich auch nur zü fvagen cder dnzühöven, getroffen hat, empfinde ich alS eine unverdi.ente.Krä nküng." / Der GouLerneNr-äußerte sich schließlich noch über die Erfahrungen, die er 'mit dem FiuanMiu'rstev'mm bei den Versuchen zur Eiudälmrmngder Inflation gemacht habe, rmd erklärte, daß er.gegen, die Trennung der D evisen p o l i tik v o n^ d e r E s ko mp t e p oLiL jk unev müdlich Stellung genommen habe. Hierzu wird aws Negierungskvsdsen mitgetM, daß deb gogen-Mrtige- Finantznünister Dr. Kienböck von dem Konflikt unberührt sei, da er sich vonkeiner Seite habe beemfüuffen lassen. Ter Korrespondenz Hetwei zufolge ' ist S-sktwnSchef Dr. Schwarz Wald erkmnkt rind hat w- Närt, sich über die Angriffe nicht Lußem zu wollem Es sei Lhm nahegelegt worden, Ml die Pensronie rung cmzusuchen. Damit ivar« Wohl das Duell des liquidierenÄerl Goitverneurs der östertelchisch-lmgarischen Bank mit dorn Seh- LionZchef des FinanANÜnistermms zu Ende, aber feste ZN« stände im Fmanzmimsterium, die Dr. Spitz m iS He je durck) ferne Darlegungen in der Pressekdüferenz bloßstellte, nicht beseitigt. In chrisKichsozialen Kreisen hofft mast, daß . Finantzminisier Dr. K ic uböck endlich jene Reformen H Finanzminffterium durchführt, die man schon vom eD nraligen Finauzmimster Dr. Gürtler erwartet hatie. Jedenfalls Werden sich die Regierung und die Vertrete« der Mchrheitsparteien mit den von Gouverneur Dr. Spitz- Müller gerügten Erscheinungen Waffen muffen, damit nicht leitende Beamte wie.,Dr^..S p.i.tz m ü.ll« r und jüngst ' Dr. Horntk fi^U-M'-Oe^AttchM flüchten Wiffqn, um eine Aenderung unhaltbarer Zustände herbeizuführen. Der «mtilemMsche Kamps m der ÜMechtSL. Die Parteikorrespondenz der- Großdeutschen meldet: „Auf Anregung des Abgeordneten Dr. Urs in fand im E i n v e r n e h m e n M i t d e m R e k t o v der Wiener Universität Dr. Diener eine Kmlferenz der Rek to-re.u der Wiener Hochschulen statt, m der über.die zu ergreifenden Maßnahmen für die Erhalwng und.Förde-- rung der österreichischen Hochschulen sowie die Wahrung ihres deutschen Charakters beraten wurde. Die gefaßten Befchlüffe wurden vorläufig fürvertraulich aMtt und werden anläßlich des Hochschultages am 21/ JäMv rn Erscheinung treten. Da infolge, der Notlage des Staates die staatliche Hilfe für die Hochschulen unzureichend ist und' nicht jene Hohe erreicht, die erforderlich wäre, ummffe« gesamtes Hochschulwesen auf der einstmaligen Höhr zu -erhalten, gehen die in^ der Rektorenkonferenz gefaßten Beschlüsse dahin, daß nunmehr zur w i r t s ch a f t l i ch e n Selbsthilfe gegriffen,werde, damit die Hochschulen Oesterreichs als angesehene Stätten deutscher Wissenschaft und Kultur erhallen bleiben. In der Rektorenkonferentz konnte e r'fre u l ich« r w e i s e ftstgestellt werden, daß sich in der gesamten .deutschen Bevölkerung Oesterreichs ein lebhaftes Jnlrreffe für die Unterstützung und Forderung der Hochschulen kundgibt." , .. .und auf der Börse. Die,^onn- und Moniagszeitung" berichtet: Herr Dr. Walter Riehl, der Wiener Haketrkyeuzler, hat sich emanzipiert; vom jüdischen Großkapital natürlich. So erzählte ti kürzlich in einer Versammlung und verlangt-, daß man ihm und Wen Ideen das nötige Geld verschaffe damit er-und seine Partei sich emanzipiersn könne. Und so geschah es auch; er bekam das Geld, kaufte sich eine Kanone, das heißt, 2ö Notenbankaktien und ist als Großaktionär bei der Konstituierung der Notenbank erschienen. Ob damit der Ehrgeiz und die Emanzipationssucht des Herrn Doktor Riehl,befriedigt sinbwder ob er noch nach größeren Ehren geizt, wird sich wohl erst später zeigen«; SlötMta fflien. . , Der französische DölkerbunLdslegierke Lerr L v e n o t stak am 26. d.» 6 W. früh, m Wien ein und wohnt m Löstl Swperml. ' unserer Beweguna W l