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Wiener Morgenzeitung · 1922-12-24 · Heft 1391 (24.12.1922) · p. Seite 14

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1391 (24.12.1922)
Date
1922-12-24
Page
Seite 14 (sequence 14)
Language
German
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Wien, Sonntag SBiettet Morgenzeit««s. Dezember 1922 Nr. 139t TUNGSRAM [4IMIII ■. -!nmgSgrüpde ^rgMlli-gt werden müssen, vor allem die Nicht« mertvauthsit ircct unseren Verhältnissen und die Schwierigke.it seitens der Angeklagten, diese zu erfassen. Ms der Richter sie ifraßte, ob sie Ibfic' Stnrfe annehme, sagte sie ganz kategorisch: ^Jch gehe nicht in Arrest, ich lasse mich nicht einsperren." Als Hr der Richter ercklärte, daß sie nicht üingespetvt werde, wenn sie 30.000 K. bezahle, benrevkte sie, daß sie kein Geld habe. Aus -die Frage des Richters, ob sie in.sechs. Wochen, werde zahlen Wunen, «sagte sie, daß sie dann viel Geld für Lohn haben /weide, dann werde sie auch zahlen. Mit dieser Zusicherung! verbeugte sie sich vor dem Richter und verließ den Gerichtsjaul mit einem artigen Gruß. Volkswirt. tzchMdrüe 5bo«e —.9078 keEmer. Suszahlung Mm — —.0079 Smtim«. Än Zürich notierte die Sstrrreichischr Krom ... Ä0ÖT5 { 0.00/5 S« 82. Dez.) sie dfierr. gestempelte Krone. 0.00?« i 0.0076 an Dez.) die tjchrchischr Krone . 16.25 <16.85 «n SS. Sie Ward . . . ... 0.073/* < 0.08V, eis 22. v-r.) ^acaei . *• 1.46 ( 1.45 r>« 22 Dez.) Bukarest . .: \}J. 5.16 (S.17 tm 22. Dez.) ■ & •;$*■#&•^•-s * •* i^r 3.76 ( 3.75 em 22. Dez.) ^Srtdapest > 0.22»/. ( o.»V, «m S Dez.) Ävarsch«»^.'^ ,. O.027/, ( 0.027* 4M 22. Dr.1 st».* mmmm&m v» fw*«*?. Don Dr. Heinrich Schreiber. Wien, um.16. Dezember. 1922. -ä1Hnec das Urteil Wer den Verlaus und das Er- 'tzcÄms des heurigen Wechrrachtsgeschäftes ausfallen mag, ob such wirklich die Stagnation empfindlich fühlbar macht oder die r UNlvst und das Unvermögen, emzukauftn, doch überwunden kfft, eines ist sicher, .das Weihnachtsgeschäft der R egierung hat sich gut angelaffen und macht rmemwegt srihsbliche Frxrtschvüte. Ihr Ä^ihmrchtsgefchäfr aber ist hauptsächlich aus den! Absatz der von Gr neu aufgelegten Wertpapiere eingestellt, auf die Gold schätz scheine Mr den eigemn Geldbedarf und auf die Notenbankaklien für daS Kapital der neuen NcÄonaKxsck. Beiderlei AEel ziehen; sie sind auch trecht verlockend adsirftiert. Beide find hochklassige Valutenspapiere, von denen der Goldschatzschvin auch m gewöhnlich«, »Papierkronen erstanden werden kann, ahm dabei des Anrechtes, wvhüvch'-e die. ErMsimg des ZahluugsversPvechenS i»r Dollar >gu sordevn, verlustig zu gehen. Dre NotenbanstEie freilich tmn nur in goldhaltiger Balarta gezeichnet werde», aber auch!hier ist es zulässig, «wen Teil des KauffchLlrngS m den rscht- 8<itiö gezeichneten Scheinen der Goldanleihe zu berichtigen, selbst toemt diese mit bloßen Papierkronen erworben wurden. Ja »och n^chr, der Zeichner von GoldaMihe erhält den Vorrang beim Bezüge von Notonbankaktien, indem seine Anmeldung bei Zuteilung dar Stücke den anderen Subskribenten dorangeht. gg^r aber «aronü, daß die Auslage des Ragier-ungsbasars bloß damit o-rvangiert «ist, übersieht, daß sie noch mancherlei anderweitigen Aufputz erhalten hat. Das glitzert und flmmrert und sticht «r dre^ Augen. Die Gv-idanleihe sst auf die Eingänge der ertragreichsten Gefälle an Zoll und Tabak sichergestellt und wirb mit sage und schreibe acht Prozent im vorhinein verzinst. Vorauszahlung vermindert die Einzahlung, die überdies an der Besserung ihres Goldwertes, gleichviel, in welcher llstünze sie abgeführt wurde, leicht grvibaren Anterl nimmt. Zudem hastet ihr die Fähigkeit an, sich in die bevorstehende Ausländsanleihe, die vom Völkerbund un-d den hinter ihm steheivdeu Staaten garantiert wird, Umtauschen zu lasten. Die NoteWcmkaktie hinwiederum verschafft die dauernde Beteiligung un dem fort jeher lukrativsten Geschäft des GeldprivÄegiuMs und den Erwerb eines Titels, der es an. Feinheit, Vornehmheit und Sicherheit wohl mit jeder Aktie aufnirnurt uch unabsehbare Eutwicklungschrmoen in sich schloßt. BeMn Schöpfungmr -ist überdies die prunkvollste Etiiket-te «im ZoichM weitgehender fmantzielber Begünstigungen au geklebt. W«un man fönst, trotz des blwnigen Namens, in iÄler Nachrede von einem StouerbuLcitL spricht, weil es gewöhnsich nichts weniger als Wohl riecht und empfindlich in die Nase beißt, hier darf ncan ohr« Metapher «und ohne Itebertreibnug voneme»n wohlschnieckenden, -feschen „Stvuersträußerl" reden, welches sich frank «und frei chve ausitecken dürfen, wcSche die Subskription „gehalten" hat. Es gewährt ihnen das Potent für eine schätzbare Portion von Steuerfreiheit für Zinsen und SpekuLatiMrsgewim« und vor allem «ne nachsichtige Sivuoramnostie, die so wirff-arm nnd so sein gesponnen ist, daß falbst Flecken «uf der St«leruroral, die an die Sonnen kommen sollten, «äbgtwh'cht un-d rmsichtbar weggeputzt werden. So schöne und poeiÄvüMge Sachen bietet dieses Mal das MeGuachtsgaschäsi der Regierung aus «und es versteht sich, daß die Schalter, <m denen sie Mgehalten werden, sich eines starken Anspruchs ersreaen. Mcht lange kann es dou-ern, was J wir im Arbereffe des Landes und seiner finanziellen Kraft fthn- Wh wünsche«» daß an den Äcrdsu die Drfel „A«svorScmft" fmmgenv auSgefteckt wird. ' Mdapefter MtzWWKMt. Budv pest, Mitte Dezember IMS. MM war schon der Meinung, die Teuerung habe UachyelasiEn, doch hat sie aus Anlaß der WeihnachtSsaissn vicklmchr Menormnen. Wichtige Bedarfsartikel, wie z. B. Zucker «td MM find «wieder gestiegen. Die inländischen ZuckerstKr-iken hatten Augst, der Amportzucker. könnte ihnen Kvnkrrrra»z bzpttimt «ntrrvMierten daher geschwind beim Finanzmiwister, den Zoll aus Zucker zu erhöhen. Die WeiMprckse ftnL ebenfalls hoher geworden«; kurze Zeit war eine geringe Wbschtvachrng «bemerkbar, -was üaraus AurückPrsühven war, daß die Landwirte, nachdorn die Ber-mögenSaÄgaibe dringend zu zahlen war, wegen Geldnot viel Weizen «auf >den Markt bvachten, jetzt aber, da diese Schuld abgo.tra-gen ist, sie daher weniger unter dem Gel-dulemgel •XcL^’tt, ten Weizen wieder zurückhalbon, Das hatte zur Folge, daß die MühlonEolnzeirtrasion in diosom Monate bereits dvemial die Preise erhöhte. Am allyememen ist «das Loben hier imex als in DoutsHland, -dessen Valuta stark unter «dem Staudr der. ungarisch-en Krone, steht. Smt dem 2. d. sind! auch die Kaffeohcmspveise höher; Kidoni sollen die DcvbaksabrÄate in Mrze obenifalls »nn weiter« M Prozent teurer werdend Fertiges .Leder «ist um. 10 Prozent gestiegen, offenbar weil die Ledschändler dsr ungoaische-rl Provinz 'den WeHivachtsbedaafi decken -mußten. 2kb 17. d. ist das Benützen der «lekirischen Bahn ein Luxus, -da eine Fahrt 30 ungarische Kronen kostet. Der« Eisenbahntarif wurde «revidiert und «Äs hiewow sind die Frachtsätze eiai-iger Massenartikel «maM reduziert wvr-i den, wertere Ermäßign,irg soll bevorstehen, 'doch nützt dies nicht' viel. Das Publikum halt «mt -Kaufe «so weit als möglich zurück,, so z. B. ist das Seisengeschast schwach, auch der WechnachtsmarÄ -im allgevrerne-n war nicht besonders lebhaft, Waiden FmcmM-imster devan-laßte,- oiue Verordnung gu erlaffLn^ im Sirme deren Spie-lzsuge Än Werte von «unter 1000 K. von der Luxussteuer bsfvei: sind. Hingegen hat der, Finanzminister^ wie ein dtachmittagMatt zu «melden wußte, die Absicht, die^ Verkehrssteuer, die schonjetzt 3 Prozent -beträgt, auf 10 Prozvtt^ zu -erhöhen. Auch sonst hält das Vexieren der^ KmrstuannÄvelt <m, jrvdom beisPiÄswoise die Regvevring der! Handelsbanmver gogveBber den Wunsch ausdvückte, die Pvvife der teuren, Esgefprochen«n LlMsgogenstünde -im Schaufenster nicht ersichtlich zu «machen, da dies -bei der ärmevon Bevölkerung Anstoß erregt und zur Beunruhigung Ansatz gjbt. Dem -gegen-« über «bestraft «wieder bk PreisunLersuchungskomnrisfion dichesngen Ku-nflemte, die nicht «fäm-Äiche Artikel mit dem ProiSvervverk versehen. Mt den SalauviMrikUkten «ist nach 4angm A-nterhand- (»pgen «idbich «ine Einigung zustande geSommen, indem sie nach jedem Meterzentner, der «hinausgefichrt wiÄd, 10 Kilogvamm Fette an Au Sf-uhrgvLühr abzugoben haben, wovon «man sich «sm. Zurückgcheu der SchweiEssttPreisL verspricht. Ungarisches M-chl fft «im Auslände auf starke Konkurrenz .ge- « stoßen, da oibevungarrifche «und tschechische MüHle-n ihre Produkte Lilliger aHzugebün permögon. Die Regierrmg hat omem K-o-nfortium, bestehend «a»S den KvauSz-MoSkovitsscher« SprriduSsabrAen und der KoHum-Großgvnoffenschast ,Hangtza" sAmeise), di-e Konzession zur Ausfuhr eines ^»irrticskontiugenLs i »an 8000 H-MMterrc <ert«M, wogegen die übrigen Fabvikm vergebens Einspruch erhobvn. Der Eievexport Mrtde für die Dmrer des WmterS — bis' 1. März — verboten, hingegen «hat die Rsgievung zur Ausfuhr von 100 Waggons Bohne« die «Ginw-W-, (Nachdruck derbsten .) Geschichte« aus dem veuea Palafttua. Bon S. Zemach. dem Hebräisch» Sbvrtvn-^!-. III. Gphrmu So Harun wir gegen eine Svtnde gelegen, ohne ein «Wort M sprechen und ohne imtemarützr Blicke zn wechseln, indes die Aufregung und die Langwelle an unseren Herzen nagten, als sich plötzlich die Tür jut Hälfte öffnete und durch die entsta^kdsne Spalte der Kopf eines Hahnes hereinschaute. Kmen -Augenblick später war auch schon der ganze Körper |im Saale. Er blieb wache an der Wand stehen, ganz vom -Regen durchnäßt, rmt gespreizten, bis an de» Boden her- '-Anterhängenden Flügeln, während vap seinen «affe« Fe-- . ^Äern das Wasser herabtropfte. . ' « Wir es gekommen war, darüber bin ich mir ÄS auf den i'heutmen Tag mcht.klair geworden» Ich fühlte nur, daß mich leine unbändige Luft überrmnmte, dieser peinliche«, lästige» Auhe, in der alles ringsum zn erstarren schien, em E^e zu »Wachen; daß iu rnir der sehr lebhafte Wunsch rege wurde, rnuf irgendeine Weise diesem Unausstehlichem Frdergeknatier, - | diesem Klatschen des RegenS, diesem Wehklage« deS Winsdes ein Ende zu setzen, und daß diese Langweike, die so am ^Herzen Zttpfie und unklare, nebelige Gelüste weckte, durch -Lärm, Gepolter und wNe AuSgelaflenheit verdrängt würde. Jäh war ich von rnenwm Lager aufgesprungen, als jfyäiiz mit jemand von hinten einen Stotz versitzt, uüd indem Rh einen Schritt vorwärts tat, rief ich: — Kanreraden! Rechmen wir diesen Hahn mck bv- A-iten wir uns aus chm «in Mittagessen. Aber hurtig! Mein Plan gefi«Ä. Nn einem Nu War das garye Zimmer yM Loben. Durch meinen Ruf aus chvem -HaMschlummer ausgerütteli, sprangen sie, Wie auf Kommando, von den Betten herab und begannen, barfüßig, mit drolligen Gebärden mf den Hohn Jagd gü machen, der zu entschlüpfen Mte. W »Wtr-r dev «En Veüwckw. tom*am VrM gE anderen lief, bis er zuletzt über «ine Bank stolperte. Da er pudelnaß wo« und seine wosseryetränkten Federn chn «r der freien Bewegung hinderten, fiel er zu Bede» nutz — wurde ergriffen. MS er mir gleich darauf übergeben wurde, holte ich Emen Dolch Von der Wand über meinem Bette herunter, ' zog chn auS dsr Scheide und, ohne viel Umstände zu machen, fremde ich ihm mvt einem Schlage dm Kopf vom Rümpft. Urtftr Zimmer wurde nun auf einmal in eine große Garküche verwandelt. Alle mußten mir Hand an-logm. Da wir abernn Kochen wenig Erfahrung hatte», gingen wir sehr rnpgefchickt zu Werke. Mr rupften die Federn mit samt dem Kersch aus, verbrämten uns beim Schüren des Feuers die Hände und streuten Safz auf die Brandwunden;. es fort eme wahre Sisyphusarbeit, die einen gingen, die anderen kämm, bald eine Kanne, bald eine. Schüssel herbeifchleppend. Uns als wir mS nach einer vollen Stunde müMiger Nrbeit, M auf das vollbrachte Werk, mit ftierlichen Ernst zu Tische setzten und den nun fertigen Braten zu verzehren «US mlschickten, kam uns nachgerade das ganze Lächerliche unseres Tat zmn Bewußtsein. Dieser Hanftn Fleisch und Anochsn, der zerstückelt und zerfasert vor uns in der Schussel lag, konnte rmmäglich den .Hunger von zwanzig Menschen Men, denen der Mund nach dem appetillich <mS-> schauenden Schmorbraten förmlich wässerte und die in jenem Augenblick fMg waren, eine» Ochsen mit samt dev Klauen zu verspeisen. Dttr fiel die Rolle des SewierenS zu und ich mußte genau anfpaflen, daß nicht etwa einer auf Kosten des «mders» WeworieAt oder ganz Übergange« wird. Ein jeder tbekam auf der Gobelfpitze «in Stückchen, nicht einmal so groß tvie eine Hasilnuß, und anstatt zu essen, saßen wir mit vor Mter Lust und Lachen weiNmfgefperrieu Maulpr», unser ftlbst spottend. Els die Tafel aufgchöhen wurde, war die Zeit bereits weis gegen Mittag vorgeschritten. Draußen war mittler- Meile eine Amderung im Wetter emgetrettn. Der Regen fing <m nachzulassen, immer leichter wurden die Tropft«, d« -leiern schwer über den Berggipftln hangenden aschgrauen Wolken stiege» m die Höhe, lockerten sich und be- Wir traten auf den Hof. Wir waren beflissen, geräuschvoll aufzutreten, um des Verwalters Aufmerksamkeit auf mrS zu lenken und chm unseren Wwnsch erkennen zu geben, daß er uns irgend welche Arbeit rm Hoft oder in dessen Nahe anweift, damit uns nicht auch die zweit« Hälfte des Tages verloren ginge. And als wir uns gleich darauf im Stalle versammelten und in Reche <u«nd Glied cmfftellie», kam der Verwalter auch bald zu nnS hevmls. Er war ein Mann in den Vierzigern, brünett und van Hoher Statur, gucherzig und uns Arbeitern gegenüber immer wohlwollend. Diesmal Hatte er einen grünen A8geranzug und hohe Lackstieftl an. Er nmsterte nnS, «mtrewnd, wie «immer, mit fveunM che» Lächeln und jagte: — Ihr wollt Arbeit haben, nicht «wckhr? Mr schütteltet bejahend die Köpft und jeder von uns machte sich verstohlen an ftmem A»M zu schaffen, uw seine Verlegenheit zu verbergen. Der Verwalter blieb eine WeAe. wir in Gedanken vertieft, stehen, als suchte er nach irgend welcher Deschäfttgmvg für die zwanzig Paar Hände, die sich da vor seine» Augen bewegten, darauf wandte er sich plötzlich von ft'me» Sinne» ertmtdjenfe, an mich: — Rüben, €fcn meldet mir der Aufseher, der Hahn, den wir aus Frankreich für die Hühnerzucht kommen liehen, sei ihm plötzlich verschwunden . . . Weißt du, jener große Hahn . . . mit den so schönen Federn . .. Hat ihn vielleicht einer' ... einer von euch gofthen . .. nicht? Hastig, wie bei den.Soldaten, wenn sie die Begrüßung des Vorgesetzten erwidern, kam es aus zwanzig Kehlen auf ■ einmal zurüÄ: —KCttt, KKUKnfv yCa sgm yCfeljKTL Es vergingen kaum einige Minuten, als der Aufseher durch die Stcckltür rechteintvat und mit schadenfrohen Lächeln sich dem Verwalter näherte, chm triumphierende «in Bündel mit Kot und Blut beschmutzter Federn hin- ' haftend. ■— Das hckbe ich soeben neben ton, Zimmer bftseS! KHndelS da gefmKen. hXtlL) /

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