Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1391 (24.12.1922)
- Date
- 1922-12-24
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Es waren ja lauter Fremde, die dem 'alten Mädchen das letzte Geleite gaben, lauter Menschen, 'die einer „Verpflichtung" Nachkommen, nicht einer Pflicht « des Herzens und der Liebe. Da war eine Reihe Bureaukolleginnen der Schwester, einer Bankboamtin, die die Bevstorbene kaum gefomtf hatten, da war ein Vetter, ein sehe eleganter Herr, der sich zwar niemals um dir. beiden alterntten Cousinen gekümmert, sich aber schließlich doch „nichts nachsagen"' lasten wollte. Er zog von zwei zu zwei!Minuten die Uhr und beschwerte sich bitterlich darubrr» Idaß „noch incmer" kerne Stadtbahn zum Zentralsriedhof igebaüt sei, obwohl man doch in dm letzten zehn Jahren wirklich nichts anderes zu tun gehabt hätte. Als die «Twuergastr angelangt waren, wußten sie, wie die Friedhöfe der europäischen Weltstädte beschaffen seien und daß!der Vetter ein weit gereffter, großer Man« sei. Die Straßenbahn hielt vor dem Dritten Tor". Das heißt, sie gab vor, dort zn hallen. In MMchKit hält sie vor der kleine« evangelischen GvabLaPelle, und wer zum jüdischen Friedhof will, muß noch ein gutes Stuck neben dem SKaßenhahnKeis aus l-chmigen, aufgeweichteu Wegen weiter wcnünrn. Nicht einnial Blumenverkäufev haben 'sich «»gefunden. Um diese Stunde des Tages macht man l noch keine guten Geschäfte <6et den Juden, um diese! Stunde werden meistens Menschen bestattet, deren Angehörige es mit dm alten Bräuchen und Sitten noch ernst nehnren. Es ist ungewöhnlich still vor der kleinen AusbahrungK- Halle. Dü Tvauergaste fürchten, zu spät zu kommen. Aber jim Borraum sitzen in einer Ecke zwei dunkel geleidete! Frauen. Die eine hat die Hände vors Gesicht gelegt und stöhnt. Es ist die Schwester der Verstorbenen, die einzige von allen Anwesenden, der das „alte Fräulein" etwas bedeutet hat. . . . . ' Sie waren ja so frühzettig allem geblieben in der Welt. Die Eltern starben, als sie »och Kinder waren, und kaum waren die Schivestcrn erwachsene Menschen gewor-!den, da starb cnrch die Verwandte, die an ihnen mit der!Tveu« und Aufopferungsfähigkeit der OstjiLdin Mutterstelle vertreten hatte. Ganz einsam blieben sie zurück. 'Kein Bmrder, der ihnen feinen festen Arm geliehen hätte,!keine Verwandte, in deren Heim sie sich zu Hause fühlen durften, kein Atensch,. der ihnen raten, Alfen, sie stützen nnd belehren konnte. Sie kämpften ihte'n Lebenskampf 'allein, sie arbeiteten, darbten, sparten und wuchert.alt. 'Vielleicht überschätzt man ihre Jahre. Ihre Schulkarne- .radinnen waren immer noch schöne, leberisfrische, fröhliche Kranen. Aber man altert so schnell in einer» Leben ohne Freude, m eirmn Leben uüt immer gleichförmigen Tagen, jin einem Leben ohne Kmmuer und ohne Jubel. Die politischen, nationalem und sozialen Bewegungen der Zeit hielten sich von beiden fern nnd so spielte sich ihr Dasein «wir hinter einem Schleier ab. Früher hatten sie beide jgern gute Bücher gelesen, eürnml. ein Theaterbesuch — iiitit dem Krieg fanden diese kleinere Freuden ein Ende. :Der Haushalt, so winzig er war, kostete viel Mühe und Kopfzerbrechen, und die Frage, chb man tzur Festtagstorte sich ein Ei 'leisten könne, bildete oft tvochenlang den Inhalt ihrer Gespräche. Auch als die Zeiten sich besserten. fand daS alle Mädchen nicht mehr zu den Büchern zurück. Die sprachen ija doch nur alle von Liebe, von Fvauenglück und -Unglück fund von Kindern, von süßen, kleinen, hilflosen Kinderchen. -Davon aber wolitte das alte Fräulein nichts mehr hören, Las war tot und sollte tot sein. Sie nahm sine Hanttrrbeit jund stichelte daran oder sie schlief die Sormtagnachrnittage Lirrch. Dieses leere Leben hatte ebenso noch zwanzig «der dreißig Jahre wettergehen könrren. Aber es riß ab, war inach drei Tagen Krankheit gu Ende. Und der fastungsjfofett Schwester sagten, ohne zu fühlen, wie lieblos hart Isie damit waren, alle teilnehmenden Frauen dasselbe: sie 'hat ja nichts vom Leben gehecht. ' Nein, sie hatte nichts vom Leben gehabt. Sttll tvar sie shiuLbergeglitten in das Dal der Schatten, und die weinende Schwester fühlte, wie bald ihre Spur verweht srin wird. In-die Sprüche des Rabbiners klürgt itmner tvieder das verzweifelte: Laß mich nicht allein — du hast es mir doch versprochen — du hast mir's versprochen. Der Rabbiner fügt den hebräischen Worten nicht ein einziges deutsches Wort des Trostes, der Beriicksichtigmrg hinzu *— auch Trost muß leider bezahlt werden. Dtraurur treten die vier S-argitrüger an. Keines Gatten, keines dankbaren Sohnes Schulter schiebt sich unter den Sa^. Fröstelnd und mürrisch folgen die wenigen Menschen der Bahve, schreiten über das öde Totenfeld an frischen Gräber« und ausgehobenen Schachten vorüber. Urid immer wieder Ringt das einförmige: Dir hast mir's doch versprochen . .. Die Schollen'poltern aus den Sarg.' Dann ist alles vorüber. Trostlos grau liegt der Novemberneblü ita jfcfev, fernen großen Stadt. Ein Meitschenleben ist zu Ende. Ein Sitten ist "vorbeigehnscht. ein Traum ist verfloMtz. Aüjüugserchzer» ist zur letzten Ruhe K. M. $ Auch heute treib! es m-ich hiaur' in den feucht-nebligen Wttttertcug; «s. drängen mich aber nicht nur.rebellische Gei danken» sondern mehr noch kunstbeslisstn« Hände in meiner j Nachbarschaft, die ans smem Klavier unzählige Male und bis; zum lleberdruß daS LiÄd üben: „Stille Nacht, heÄiigci Nacht", \ «nd damtt Dag und Nacht jede Spur von Stille und Ruhe! aus mchnem Aimmr« bamren. -! Hat diese Nacht wirklich der sDelt das Hoi'l gebracht? Sof eben berichten die AÄtuirgen über vreEvmorduug des polnischen Staatspräsidenten und m einer anderen Spalte lese ich Hiobskunden aus Alemasini. Dort, wo schon in grauer Urzeü ein Kampf aus Leben und Tod zwischen Europäern und Asiaten, zwischen Achäevn und Trojanern cklsgchrchten wurde, rissen schon im Jahre 66 v. Ehr. wieder Schutzbefohlene des römischen Jmpermncs «um Hilfe gegen Michvidates, und kein Geringerer als Moew mußte im römischen Senat aus die mannigfache« Interessen der RepMi! Hinweisen, die i« Klsimchen aus dem Spiele standen, und an die Ehre des weltgebietenden Rom appellieren, dve die Brtrauungernes PompsmS mit der Lsrttmg der Expodttio« erheischten. Pmnpsrus gelang eS auch bald, den hartnäckigen Gegner zu üderwttchen und ganz Bordeoasien zu einer römischen Protzmrz zu machen. Nach diesem dritten mtthrSdatische» Kriege ,-ordnete" Pompeins die Verhältnisse in Judäa und vbnete damtt den messianischrn Hoffnungen im Wische» Volke erst recht de« Boden, ans -dem ein Jahrhundert später das Christentum erstehen sollte. WaS aber unter dom Namen des ChvistentumS in die Welt hmauSzog, war nicht die Religion svmes Stifters, sonder« war eigentlich von PaulluS g^tiftet und sollte PauttniSmus hsißen. Es wäre ja sonst «rchtS anderes als Judentum gewchen und hätte als solches weniger gefordert, dafür ober auch mehr gegeben. SSetac Verleugnung der Dsvmmft noch der Natur hätte, «S verlangt «nd hätte auch nicht geboten, dem Schlagende» auch «och die andere Wange darynvsichen, sondern eS hätte den Tenor auf das TötungSvetbot gelegt und wir hielten heute wcktm. Die römischen Legionen hatten alle Staatsgrenzen verwischt und so in der matervellen Wickt den allumfasienden Staat hevgestellt, dessen Umwandlung m vm Reich GatteL auf Erde» Mischen Träumer« schon damals vorschwebte. Der PaukinismuS aber vvolongnetr einerseits daS DiessettS und ging dafür andererseits mit der römischen Ju- Vfftenjpitzfinldigkstt mne Ehe ein, deren Früchte Dogmen waren, neben denen sich sehr wohl ein Grad von sittlicher Verworfenheit brettmachen konnte, wie ch« selbst das Rom der spätere» Kaiserzstt nicht ervsicht hatte. Dieses hatte wenigstens keine Glaubenskoiege gekannt und hatte auch seine Storker, die.einen gelauterten LedenswaNdÄ führten, der sie dem Mischen GÄiste unbewußt «aherbrachte als die spätere» Römer ihr Ehrrstentmn. i # . Erst im 16. «nd 17. Jahrhundert erkannten einsichtsvolle Männer in der Chvistenhett, in der schamügen Beleüchtung vernichtend« Kriege, die die Reformatkon geleiteten, die Schlesier Marti» Seidel «nv A. v. Frankenberg, der böh» wische Arzt Parckns Felgen Hauer,, der Wisdertänser Thomas Harrifo« und der Hugenotte Isaak la Peyrere, die Bedeutung der Heimkehr deS Mischen Boilkes und eirrer ZnMckMhmmg des ChristenitumS apf das mosaische Sittengesetz rmd träumten so von «mer Erfüllung «mlter ProphezeimBgen nach Beglückung des ganzen Menschengeschlechtes. Die WeÜgefchichte NM Mcht den steilen Weg Mm HochM, fordern fühtt in «n-zähkigen Windungen iangfom den Bery hincm. And mm, wisdsr Mch smem männermordeNden KRyge, steht sie an derfeilben Stelle wie vor 1996 Jahren und müht sich, um denselben Fels herumzukommen, kam« merk- Kch «ur «rf höherem Punkte als zu PonchemS' Zetten. Wieder stechen «nvopäffche Jntovejsen in KlsvrHaen aus dem Spiele, wieder handelt es sich mn die Ehre eines europäffchen Welt- «lchrS und wieder ertönt in einem Bert.retrmyskörper der Hilferuf von Schl^tzibofochbenen, die vor ihren Feinden flachen. Schauplatz, Jnteveffen und Gefühle, fast auch die Sitten sind dieselben g-WM« trotz Chriswndmn mch Islam, «nd geändert halben sich mrr dtt Namen. Anders güworden Sst e8 über auch mjoferne, als herrte, wemgftmK vorgMäch, jäher Kampf im Ranren ivgendemer Idee geführt wird. UNd so kämpft man für SelbsthesttmnmngSrechte oder PropaAert verschiedene Schöagwotte, Vevgißt aber, daß e§ außerdem «ich noch.so etwas wie eine Menschheit gibt. Wen« \m endlich einen rascheren «nd geraderen Weg zum heißersthnten^ Ziel menschlicher, Vollendung «mschlagen sollerr, so muß an di« Stelle oller Jrrtzümer die einfache Kit t-- liche Tal gesetzt werden, wie sie unser Gesetz im Dekalog lehrt, <mib «ine konsequente Durchführung des nwsaäschen JncheraiivS: „LiÄre «deinen Mitmenschen wie dich s-iMt." Me wahren Fraunde deS Friedens und der <wbcktende« Menschen haben ßhon langst erkannt, daß es Sache der Erziehung ist, -polrüsche Attentate und Morde aus Kommando unmMch zu machen. Aber gerade wr Hinblick aus dieses SwÄben gewinnt die Jildetrstsge zeutwale Bedeutung und chre LösuTvg im zümfftischen Sinne muß zu allererst erfolgen, da sonst immer wieidor die BarWeivdung d«r Völker hinter allsm be-, fwienden Tu« Mischen, Giqennntz wittem dürft«. Nm Wr sicheren Port unserer eigenLU-Heimat aasgLhrnd, imrd unser Ideal ohiw die Gefahr deS S^rwmmtwoMns die Herzen der Menscheu «us dem ganzen Erdenrund erobern und wir werden dort zuglvich zvigen können, wie «ine menschliche Gemeürschaft beschaffen sein soll. : Ich bin imverschens sie ineimn Träumen aus der kenschanze arigelE mmÄ Me still beim Anblick der Mauer, runter - der kt -GeöÄne unseres größte» Träumers, unseres größten Staatsmannes Liegen.'Me oft sind doch gerade die Idealsten dve größten Praktiker und wie jagm oft. «die schemt»a«n Pvaikttrer den größten Phantomen nach! Da steht , sm protziges Gvahdenkmckl und zeigt in. Ueberlebensgröße einen $tatu, 'htztz BM astjpvtchWjrr sch^n ist Ut De»MLin, der die Grabstätte dsS großen Sonnen! t!f>a! giert; Dieser -hat ja auch nicht Geld hiltierilasftn, so« tzeM dcht nNvechrinMchen Ruhm höchsten Künstlerimns. Am -a« s^uchloststen aber ist -der Gvabstern des Mannes, dessen Dill ein ganzes Dolk >dm Herzen trägt, der dieses Volk fast wicdch xxfchaffen «nÄ im Streben nach DerwiMchung seiner Traums di« die Träume dieses Volkes sinL, den schwersten, den gvund!ec»tivdsn Schritt getan hat. . , ■ S. Moses. 1 Sicht Md GelerNseittMdMF. Ms London wird uns geschrieben: Sir Wiltrakf H. Willcox hielt in London amen Vortmg Wer rhoumatü sch« Leiden und' stellte daibei fest, daß die Gicht als Krcuvkhett n iWgkmd so Mt wie auGchört hat. Die Aienischerl hsnvahe kaine» Standes können hochMtage M viel essen oder ^u v'el trinken, weh sie eS einfach nicht bezcchlen können, und so wird Gicht zu vinv' Dionen Crschvrn-rng. Trotzdem er Spezialist. ist, hat er in de» -rsßten Jahren keinen ÄMgen Fall primärer: Gicht ftstgesteU d. h. emer solchen, die bei dem Patienten zum ersten Mcüe auf^ getreten wäre. Hingegen ist ArthÄtis (GÄmksentzünvMg) «ln» hex am meisten vorkomnrenden Kvcmchetten in England. Unters suchungen der letzten Jahre haben kkrr -ewigen, daß ArchvrtÄ «ßf JnsMon MrüchznWhren ist, vor allem durch StreYtokoWeq Die Keime bfefec Infektion sitzen in den Künndacken vund m» die Zahniwurzel herum, in den Mandeln, in Nalfenhöhlen rmü i» den EingSwoiden. Me Miche EiWangDfvrte ist dvr D»s RöntgnchhMvMphien der Mnwbacken kann man los Herde am Wc JcühnvmrzÄn herum fesfftellen. Es fft wöf nicht so lange her, daß man rhenmat'ffche ArchvitiS als bsmohi uftheikbar cmfah, während man jetzt in . dieser Bszwlnmg v«4 apttmffttscher ist. Wenn man den K«mllhetts!herd in smsni ftÄhen Städimn findet und reÄngt, fei es imrch die Vehandlnntz dssr MandM, der Nasenhöhlen oder deS KimLackens, dann ist Kvanshert entschieden hettbar. Die Röntyennnterfnchnmg d» Zähne ist in den Vevckrngten Stvaten «« ganz gewöhnlich« Povgcmg vnd Mßer Zweifel -unentbchrlich bei allen KvauchÄs -eM, die rm Gebiß chren vrspAMg halben. KünsMche KwneN. oUf halb kariöse Zähne oder Zcchnisimrnpfen sind die HLufigfbj si-üsache von Eitrchechen. Deswegen soll der.Ocn-nmtffche Kranki! nicht Salyüll schlucken, sondern ärzKich den Herd der Infektion an einer der oben gemrnnten Stellen ermitteln taffen. S'r Wi^ llom ist dafür, daß man, sobald die Röntgen.mtersuchuriy ei» kpamfes Gebiß zeigt, immer Wber Zähne zichen, . als ft* , plsmbierrn oder brücken soll. D« neue „Haam-. B««! ^>«>rez", dm «ach kemer EiMWlmg mui itniH Mler Redaktion wieder rrschemt,. ist inzwischen' Nr. 100^ ««schienen. Diese Nummer ist als ein Art Fesümmmsi heDmrSgegechen. worden' und enthält neben anderen ms: Meffcmlen Anffätzen — darunter auch solchen über dh Avschichte des Haarez — einen Brief Achad H aam - am den Redakteur. Achad Haam antwortet hier aus d« Avage des Redakteurs über die Aufgabe „eines . Hchrüffcheii Dagblattes in unseren Tagen und in unserem Laud^ Oiesem Brief emtnehrnen wir den folgerchen Absatz: „Die Parteien, deren «wir so viele w unserer Mitt» haben, haben gestoiß ein Bedürfnis nach' ihrenr ergonev Orgaw, mn die chrren eigentümlichen Interessen ihrer Patzi t«i zu verteidigen; aher ich glmrlbs, daß sie deswegen nicht spezieller TagssNätter bedürfen: Es gibt in keiner Partei im Lande so viele Scmdevintereffen, daß sie sie WMglich tviedechoken muffen. Wony jede Partei wirÄich sich cm den! Leben des Bol-kes m dessen Gesamtheit beteiligien will, ohm per jeder Sache vorerst das Verhältnis zu ihrer eigene,» MMlogenheit irns Kalkül zu Mhen, dann könnte man wnZ> M Larcke eim Tageszeiitung schaffen, die ihre Aufgaben pott und gay; orfAlen würde: Licht zu. verLrerisn übe« »llle Seiten rmferes nationalen Lebens tnit Lande und außer, halb dcSMjtzn und das ganze Volk unter einem Pvftier, daß viele Farben »umfaßt, vereinigen: dem Panier der Konaiffamoe. Deswegen ist es notwendig, daß diese Zei- Dmg ihrer Rolle eingedenk sei und sich bemühe, sie vmner tmt zu erfüllen, ohne Vovemgenommercheit und ohm «apriorfftischen Haß gegen irgorrd «iwe Person oder irgend eine pestmmrte Gruppe, Partei oder Organrsatisn nistv., sie soll bloß der GerechtiMt nachgchen, und die Wahrheit soll Shr mma. vowlüeüchten" ' Rn die Mitglieder Md Frrmrdr dr. .Httachduth"? D« Mttglttdrr «nd SympaMer der ZkmffUschsn Ä« HoitSpartei i t a ch d tz t rosrden hiernvn verständigt, daß die Gchkalün für das .Jahr 5683 (19224923) derottS ausM^be« ßoevde». 'Wer den Httachduth-Schoöer zahlt, trägt nicht bloß jur: ßuaterirllsn und «wralffchen StärülNtz der Zroniftischen Welt« organisat-ion bei, sondern vergrößert Beichsam dtt Rechen dev Zümfftischen ArbertSParWi „HÄachdnch" stärkt chvm'G«kfiuß in «der Zionistischen Weltorgamstttttm. Die schleunige urrd! erfolgreiche Dtrrchführung hoc heurigen- SchekelaOion ist «w HmMik auf den im nächsten Frühjahr stattfindenden Krmgortz! KesmcherS geboten. Jeder zahle daher svforit srinew Schekel und beteilige sich an der Werbeatt AuLycrbe.der Httachd>»ch-SchekeMockS durch haß Sekrettwmt« heute Sonntag Arnsche« 10 mvü 12 Uhr vormit-ta-gs. «ati Sitzungssäle des ZttmMche» Lande<skomiwes.?. Do.bor^ straße 2ö<», „ Wiener GMÄvÄerN Das Budget angenommen. , , .... mn vierten BevattmyStage, tomde -u«y ysutz SchlußwoE des Mnanzrefereuten Brottner ip ftMcytftrchp» Sitzung voir 9 M ha-D 3 Uhr nachmittags das Budget de» Gemencke Men Mi allen GtÄinne-n GM» die dg« EhrWM