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Wiener Morgenzeitung · 1922-12-18 · Heft 1385 (18.12.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1385 (18.12.1922)
Date
1922-12-18
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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*t. im wKI«i wlnm VlPipb^uffngi <Wtt 18. StjMitct TM 6rfb»H Ae Meisterschaft. DK gestrigen Spiele brachten einige UeberwsHnngen. t So Printe Rapid aus derm Treffen gegen W. A. C. nur einen Punkt nach Hanse bringen. Auch die Siege dom Spor'llub und F. A. C. kamen nicht ganz eriüarict. Rachgehend die Berichte! Rapid—W. A. g. 2: z. Friedk Mehrt ln der letzten Minute einen Clfmeterstvß ad. Rapildplah. 8600 Auschauer. SchiedSricht'er Werrver. Rapid: Paubcr; Schlosser, Sieyslal; Nilsch, VmnLst«tt«r, Mär; Wessely. Wittka, Kuthan. Uridil, Wondrak. W. A. ti ÖfriftM; Sudrich, Wessely; Pastell, Pusch ner, Wolfschn; Eichler, Neumann. Wallner, AiachhörNdl, .Wesscini. In einem überaus glücklich verlaufenen Treffen vermochte Nüstern der W. A. C. einen Punkt aus Hüttel-dorf zu enfführsn, was wohl von niemanden errv-avwt wurde; denn allgemein stipre man einen hohen Stag Rapcks. wobei vielleicht auch ecnige Treffer für die Praterleute avfallen könnten. Es kam aber wicver emuial anders. Die HütleHdorfer un.«rschäMN anfangs chven Gcigmr, salbst durch das füHreisde Tvr des W. A. (L ließen sie sich nicht aus der Zische binnen. Erst in der zweiten Haöbzeit nahmen sie die Sache ernster, mußten jedoch die unliebsame Ersahounig machen, daß die Verteidigung der Rot-^SchWarzen Nicht ko laicht unterzukriegen Lvür. DaS unentschiedene NMtat entspricht oigrntlich nicht dem Gpi-klvorlalus, da Rapid MUaus mehr dom Spiele hatte, doch machten die Athletiker druck ungeheure Aufopferung alles wett. Die Benei'dWlng bildete ein fchtoer zu umgeiiendes Hlnidersitts. Iusbosondere Frickdl schlug sich prachtvoll und auch Südlich bewährte sich. Sein Partner Wessely kam gegen seinen Namensvetter ccitS ^iitiebbocf nicht so gut weg. Iii der Haifreihe bot Puschner öiue überragende Leistung; er war Einfach überall zu finden, bald war er mit dem Sturm vorne, um gleich darauf auf der Goallinie zu retten; gute Unterstützung fand er in Molssohn, wogegen PasteÜ schwächer war. Der Sturm konnte sich selten zu gemeinsamen Zügen zusammen- Anden. Bressani ist eine Niete, außerdem verfügt er nicht über die technischen Grundbegriffe» bi ein erstklassiger Spieler haben muß. Machhörndl mehr schlecht denn recht. Dallner in der Mitte verhältnismäßig der beste Stürmer der Not-Schwarzen. dteumannS LaustsaMett kam den Gvün-W-eitzerr öft-ers zugute^ Eichler ist nur ein Schatten von einst. Rapid hatte diesmal in der Verteidigung ein sicheres Bollwerk! Schlpffer konnte Popovich Vollauf ersetzen. In der Havvesvoche bot BmMtcilter eure gute Leistung, olM jedoch die überragende Leistung Puschners zu erreichen. Die ftlügelhalveS hatten leichtes Spiel. Im Sturme bot Moudrak Vis beste Leistung, Uridil wurde gut gedeckt» Kuthan ging nicht besonders auß sich heraus, die linke Seite schwächer. Nach anfänglich offenem Spiel übernimmt Rapid das Kommando, ohne sich jedoch besonders ernsthaft ins Zeug zu legen, so daß auch der W. A. C. zeitweise verkomm. Die grün-weißen Stürmer vergeben mehrere Gelegenheiten, auch schien sich jeder in den Kopf gesetzt zu haben, aus 86 Meter Entfernung Tore zu erzielen. Ein ungefährlich scheinender jLauf Sichlers, är geht durch, gibt zur Mute, wo Wallner mühckos das weiiteoe b-esovjN« (LO.Mnut«). Jtapid geht eine Zeitlang mächtig los, als eS ihn-eir jedoch nicht gelmgl, die Berteidlgung der Prater-Leute zu bedingen, verlegen sie sich wieder auf das unfruchtbare Spiel, das ihnen keinen Erfolg embringt. Halbzeit 1:0. Nach der P^iu'-e geht Rapid energisch tos, Ein Wertet Paß Kuihcms, Uridil tankt und erzielt in der 16. Minute den Ausgleich. Nun kommen bange Minuten für den W. A. E. Von den Archängern angefeuert. konrmt Rapirb imittsr wieder nach vorn mtf> büdränstt den W. A. C. fort« während im Strafraum. Dis Athletiker verteidigest sich mit allen Mitteln. Einen von Sudrich verschuldeten Korner köpft Wondrak unhaltöax «in. ES riecht ganz. nach einem Goal- § gen. der jetzt über die armen Prater-Leute lo§ gehen soll, och kämpfen tzrkdl und Puschner mit allen Kräften. Me auLherv:n haben vollständig das tzsft ln m Hand unp erscheinen als sichere Sieger; das Opiei nähert sich feinem Ende, da erhält Wallnex in der. 42. Mnute steU Ball, ützerfvielt die gesamte Hintermannschaft Rapids und sendet ein. Rap«d -rm'z-rn'iert eim'-n GsnerülsturuN sie erreich:» auch in der letzten Minute wegen Hands Sudrichs einen Strafstoß, doch wehrt Friedl den von Steyskol scharf getretenen Stotz bravourös ah. Reserven 4:0 für Rapid. m. t. EPsMUb—Mema 1:0 (0: ©>. Verdienter Sieg. Hohe 40Ö0 Zuschauer. AchiriZvich-t-ce Reichsssld. Bvortklutzt Vdi Kstitnhäuser; Böer, TbUfel; Psttzak, Zankl PlllNk; Bauer^ Haus KäUnhäuser, Karl Kömchäustt, Timmkr. GÄsch. Vienna: Püctsta; Rainer, VluM; TvcyMel. Ghren-bi, Kargst; He'mloiu, Schifsmaun, Seifert, Bulla, Fischer. Das Svtelfel?) der Hohen Warte präseull-ecte sich trotz Schnöe und Eis in gauz annehmbarer Verfassung und conwalichte eine remtläres Spiel. Der Kämpf ergab wohl die Niederlage der «ntt Felde übcnlicifvehc\t Hausherren, dis, wie schon so Oft. ein ganz hübsches, aböv gänzlich unfvucht'baves Spiet vorführtest» der Swades Meisters darf aiber als vechisnt beMchmt wenden, dä die Dbvbacher Nicht stur das zweckmätztaeve Spicil vorführten, sondewt auch weit vifvlger bei der Sache waren als ihre gestrige,i. Gegner. Die SchwarMetßen hatten ihren besten MannschasiAM in. der VertMlstuNg. Toüs'el uiü> Wt aMiteiest vollkonimeu befrMigLnd und B>.rr bot, wie inmrsr, eine vorzügliche Leistung. Dis Deckung fiel zwstr alles ist allivNt -- zramlich <nb. .die ZerftövUttgsavbeit Vst HiilVcß Mllgw Mr deu diesinal recht bescherensk AnföxbetüNOn uüd mtr W Zuspwl ließ fast alles zu wünschsu Übrig« Der Angriff Mutzte sich, mangels j.^r UsttWÜtzuM AÄ AnzelVüSstöß^ beschränket^, hättett dis StüMer sinmal den Ball, so genügtstt ihnen meist «inigs WMige Züge. .M Mt gegUsriMU/Lode zst kommeü. WS dann uwUaMml äüch recht gut gcschösiöU Würde. Neben Karl KanichLnscr ivcirs diesmal di« NMriveUNM LtmMrs (früher Hertha) hsrvorzuheben. - DK DWikger llöftrte« ihr WvöhnltAS Gpwk. Me von dsv slgeneu Deck:,lg Ätzuwr PiMP stach böM geworfenen EtüWÄr kvmbinittton bis zum Strafraum Wist röcht M vm& übsr Wtst M chm, MM > M EM, M ° wußten sie mit dem Lall nichts Rechles ünzüsattgen, einer schob KaS Leder dem anderen hin, aber keiner wagls einen her-chaflen Schuß. Auch Bulla fiel in dieser Bezichung eigentlich nicht aus beul Rahmen, war jedenfalls ka-uin: energischer als seine Partner. sfischer fband inM-er off sibe und auch ilM schienen die „Eiertänze" Selbstzweck deS Spieles zu sein. Seifert ist kein MllteWvmer, trotzdem Mint umnastd daran M denken, daß in Hofbauer ein sstußkrastiver Srürmer zur Verfügung stohell würde, dessen Durchschlagskraft gerade dem Vienna-Sturm wahrscheinlich m.hc Nützen bving-m würde als das zstoelklose Heyrmsvielen aller übrigen Stürmer. Die erste SpieGn-ff'ie bringt einen ziemlich offenen Kanchf, «sogar eine leichte steberlegenhest der Dornbacher; Erriben aber beiden Mannschaften versagt. Halbzeit 0:6. Nach «der Panse können die Wain-Gelben eine D^ur'liche 1lc>!>erlegeicheit geltend machen, die besten Erfolgchancen tv-erdsn jedoch nicht ansgen'ützt; oirttge Korner sind die ssSWe Änsbvüte der ie>ffe:>sive. Die selteneren Angriffs des Sportklubs sind chistgsgen viel gesälhrlicher. AnläUich eitaS besonders schnellen Vorstoßes wird Karl Kannhäuser freigefpiest und erzielt den einzigen Treffer deS Tages. Auch dieses Ev ignis bringt aber die Bienna-Spieler nicht aus ihrer Ruhe Und so bleibt es bei dem knappen Sieg des Svortklübs. Schi-dsrichter Reichsfeld amtierte diesmal sicherlich nicht fehlerlos, die Taktlosigkeiten einzelner Vieunn-Spieler waren höchst umngebvacht und können «bloß dazu führen, daß nufere Schiedsrichier ihr gerade -unter den fetzigen Verhältnissen doppelt schtveres und MdankbareS Amt an den Nagel hängen. Amateure—AudolfrWgel 8:1 (8:1). Gutes Spiel der Sieger. Sumner'mger Platz. Schiedsrichter Kienzl. 7000 Zuschauer. ,, Amateure: Kemenyi; Hiltl, Hcilettwalder; Geier» Ienö Äonrad, Fuchs; Cutti, HanSl, Svabsfch, Kalman Kon-wd, Köck. R udolf sh ügel: Dvazba; Wagner Kiesling; Äochn, Prochazka, Dvorschak; Miuarik, Potzl, Moravee, W'mkler, Kolbl. Die Amateure köttstien gestem ihre hartnäckigen Gegner ist rmponiereudom Stile niederringest, wobei das Kväflevech'ültttis dur-ch das ziemlich knappe Resultat auch nicht anstüherud richtig wiederMeben ist. Großes Schlußpech der Violettest und die ausgezeichnete Abwehrürbeit Brazdas bevhinderteu eiste weit fchivevere Niederlage der Favoritner. Die Mannschaft der Sieger spielte wie aus erstem Guß und ließ. sich durch drn hart gefrovemn, holperigen Boden an der Entfaltung ihres reichsst technischen Könnens nicht hindern. Einzig imd allein Hansl fiel ans dem Gnsemble. Er machte aus dem schweren Terrain einen sehr hölzernen und mckeholftnen Eindmck. Durch seine schwache Lei'sluug wljrde auch Cutti, dem man die zwei Monate Pause ainsah, stark ist Mitleidenschaft gesogen, doch zeigte er iMMechiu einige schone Läuft. Svatosch spielte sehr gut, 'der SckMMdnEt des Angriffes lag aber doch in dem rechtest Flügelpaar Kalman-Köck. Der Ungar zeigte ivahre Kabinettstücke feinster Technik, und war auch, bei ihm eine Seltenheit, mit großM Eifer bei der Sache. Köck spielte in Höchstform Und War durch seine SchnelligLeit mtd sein Schußvermögen der gefährlichste Stüvnnr im Feld. Die Deckung verrichtete ^hauptsächlich AugrlfsSarbeit. Geier war nicht zu -umgehen, Jenö immer gut placiert, Fuchs ersetzte KstM vollkommen. Die Backs zeigten gutes Können, Kenrenyi hielt eimge Mals sehr unsicher. RudolfshÜM hatte den besten Mannschaftstell in der BerteidigUstg. Ganz astsgeHeichmt spielte Ävüzda. Auch die beiden Gchjvergswichtler ÄiestW und Wagner leisteten Vorzügliches, hi-ngeON war die Deckung sehr schwach. Die Flügelläufer tvüröst mit gkößwm Aiftr tätig und suchten so ihre weniger ansgehildete Balltechnik zu ersetzen, während ProchaM diesen Effekt durch Foulspielen erreichen wolltr. Im Angriff war Moravee sehr gut, doch fand er heim lftcktt FlWl gar keine, beim rechten Mr Zeitweiss etwas Untersmtzrlstg. Besonders Winkler ist stur mehr eist Schötttew von früher. Der Kampf beginnt mit heftigen Äugriffen der Amateure ttud Bvazda kann einen scharfen Schuß nur noch mit dm Fuß abweh reu. Gleich darauf hält er einen placierten Ball sehr effektvoll. Rudolfshügel befreit.sich nun und Momvec unterniiNkNit einige s-chensiwerte Dribbellauft. In der %%. Minute köpft er eine Flanke von rechts aus über 2Ö Mater EnlftvMiig knapp unter der Qmrstange ins Tor. Bei offtnvm Spiel läuft Kock ist der 32. Minute Von der Wdlstitft aus im Tempo eines ID Meter-Sprinters auf und davon, läßt die beiden Backs tveit zurück und schießt unhaltbar ein. Bevelts vier Minuten <püttt kämmen Konrad und Äöck in pvachtigee Komsbrnatiou vor, küstschen den Platz und Köck erzielt volley das zweite Goall War in der ersten ' SPi-öl>Mfft der Kampf ausgeglichen, so waren die St. Beiter nach der Pause Mit Mirrlegott, Wie es. aber ilN-Resultat aUsdrücken zu könnest. Erft in dtjk 17. Mumie paßte Konrad noch einem Freistoß zu Ovatysch stW dieser jagte den Ball aus der Lust ist die littkö Dorrcke. Eim ViertWunde vbr Schluß raunte Hansl KiesltiH.dtt \m Ball Wk nicht lmtitz, nieder und wurde ÜUsgeWossest,. ebönfv, nubügMfllcheMeift, der Ruvöls^ hüglüv. Knapp vor Schluß, als Köck allein vors GM kam» schien ein Typ wuvernwidlich, ' doch hielt Brazöa ftinsst SM'WütW.MK in MsttzSMZ MUiO -> ' - * Schiedsrichter Kienzl war in der ersten SpiÄhälste sehr gut, unterlag aber mich der Pause zeitweise dem Einfluß der johleirdm Menge. ) Floridsdorf-Simmering 4:1 (2:0). Jszda erzielt vier Tore. , F. A. C.-Plotz. 6OO0 Zuschauer. SchieldSrichier: Brau«. Floridsdorf: Neugebaner; Amon, Czihak; Beruauer, KmUs, RaiterSeidl, Jszjda, Wolf. Wostvak, Paradeiser. Simmering: Aigner: Jra, Riedl; Ehrlich, Pulprttel, Bauingartner; HmiÄvirlh, Dumfer, Horwaty, MilositS, DworKak. Die SiMnerittger, die ohne Geiger antrateu, erlttteu eine glaiie Niederlrgr, die ihre Ursache wohl darin haben mag, daß sie sich auf dem hartgefrorenen Boden nur schwer zuröchlfiudeu fdititten. Besonders bot den Verteidigern konnte nwst diese Erscheinung anfctngs wchrnehmen, wodurch auch ISzidü Gelegenheit haitte, zwei Treffer zu erzieleu. Eine sehr gute. Leistung vollbrachte Baumgartner, an dem Seidl nur selten vorbei kam. Die Stürnrer waren diel zu weich, »tu zu Erfolgen kommen zu können. Floridsdorf hatte fcirre besten Lelllö in Ez'chak und Beruauer, von denen besonders letzterer fein Flügelpaar fortwährend in Front brachte. Jszda brachte Dank seiner Wucht sämtlich« vier Treffer auf sein Konto, teils Fehler der gegnerischen BerteDigung, teii's Flankenibälle der Fm-tzel verwertend. Floridsdorf greift gleich an und schon in der 7. Manut« erzielt FsAda das erste >md zwei Minuten später das zweit« Goal. Weitere Vorstöße der Flovids«dorseL scheitern an der „One lback^-TMsk der Simmeringer. Ein prächtiges Tor SeivlS wird wogen Abseits nicht anerkannt. In der 42. M-imste vergibt Dumfer oineu Elfmeterball, den tt an die Stange schießt« Nach der Pause siivd eine Zoitlana di-e Sintmeri'idger offensiv, und evMten a-nch durch Horwath einen Treffet. Doch ist knapp d.i.rmls Iszda wieder erfolgreich (12. Minute); ea erzielt mich, in der 20. M-inirte den vierten Punkt für Floridsdorf. Nst! ein'nn Gedräu i ' vor dom F. A. E.--Tor werden Neugebaner und Krau? leich' v^'ketzt und müssen auf kurze Zeit Ms»! schein'. L f r c i » e 1 iS Sj ä I . I b i ÄMükeukg . . «, . io 1 s 0 3i iS 17 Admika .... .12 6 2 4 35 SS 14 Aovid. .Itf 5 4, 1 80 18 14 Kekiya. , . 10 4 4 S IS 14 rr Kctkooh . e . . 0 .11 4 2 5 Lst 20 10 Spottü ub , « . . .10 4 2 4 15 20 . 10 Wacker . . . * . 9 3 4 S 18 13 10 Bievna . . » . 9 . st 4 O 4 12 18 s AttdoffstzÜgel . . .12 3 2 7 13 23 B W. A. F. . » * . 9 S S 4 9 SS 9 Simttimekina , . .12 2 4 6 13 23 8 m A. C. . . . .10 2 3 5 14 24 7 F. A. L.. . . . 2 S 6 17 2S 9 Wette Klaffe 881». Slovan—Germania 1:6 tvrly. Dir Ekeignisie rn der Meisistsch ft dtt Südgrudpe detz, zweiten Klasse erreichen gestern ihren Höhlpunrt in dem Au» sammentresi u der beid n alten Rival-n. T>otz des ziemlich mckreundüchrst Weti rs und der sMeti Mörg nstunde war de» ^immkuttger Play vost einer dieltaü endlSpsigen Zuschauermenge umstiumt. als du Mai nschaiten in folmndw Aufst Ünng das. SpicUeld be raten: Slovan: Cernitzkh; Poiar k, Becher; Pojar Lokwcn-, Pov k; Janesvivic:, Cbalnpk'r. Hauch Lisiopad, Eckelli (Äermania. Kossnih: C;eika. Dü'ich; Krstky, Kolar, Grätzer;, MajaroZ. D anie-, Dick. K önig, Bartl. SloVM zeigte sich i»! bicnaen er ilornr us d lührte t-vd des. ioegulären BodenS rin ieivcS Kombniütivnsspiti vor« Die Stürmer zeigten einzelne schöne tchntche Femhütei», die besoN'k!s Cyalstpkch ailiit llrl;ebkr.hatten. Nur Eckel auf dent ncktr» Flüsiill fiel ans rem Ralune». Die Läuferre be mit Lokwest; an der Spitzt 'Nstelsiiltzle die Stümer auf das bestem In Pöjar l besitzt dls Slovanm nmichaft r-mü Bttt.iv ger von Klasse, der» von seiner» l'üktuer Btcher oufs beste unterstlitzt, alle AnstrenWngcn der Schwechüttt zlsttichte Ntachlt« CstttirZky batte fast keine Arbeiti Gtrnratua spielle gu:en Fichbau, doch stand ihre Leistung i« t rdnischw Besicbststg mit hinter der. des Gcffwrs zurück. Am besten sielen Majoros, Grätzer und Czktka. DaS Spiel ist fast d e sanze eiste Ha'.bzett hindurch sehr abwechllungSreich, doch har Kostutd bedeutend mehr Arbe>t als sein Gegenüber. AtS e« einmal einest Schnß Hanels zu kurz pan rk. ichemt et« Tor unvrrmeidl:ch. doch ve gib vnselbe Spüler. Slovan tvmmt immer wieder ia 'chön komlmnerteu Augüffrn vor, dock wud vul vnschostrm Auch einze'tte Borst8^'der G rmania sind jährlich. Emm« rettet Becker int letzten Atigeubtick Mit heftigen AnkE-N Slovans endet tie erste Hatbzm. Rack WrederbeMn netzt man immer wredev Ltl'vau vor d m gegnerilchen Tor aw'auchen, doch kommt es länMe Z it zu ltiUem Evolge. Endlich rihült Cbaluvka den Bau» spiet sich dutck und n zielt Mt Ein die linke Torecke pkaLi.rtenlt Sckutz den «lnzigeu Treffer des Ta^rs« Slovan drängt weiter» um daS Rksilltat z» ve> bessern. Memania kommt Nut ml veri kknzrltett Vorstößen omch. Ctzalupka trifft einmal mit ra autem Schutz, die Stana«. Haml köpft b i tzuiem Kvrsttr knapp übers Toi. Äu bcnt Resuk ate wird n W mehr geändctt« Das äußerst fture und schnell? Wktlspiel Mrde vditt Schiedsrichter Retfchurh m gewobut Niiisicht ger Mift geleit-1 15.000 Zuschauer. , PhöNizin-^Neubau 4:2. Unverdiente Niederlüge? zst» mal die Neubauer, für die der Ex-Floridsdorser /Neubauei als Stürnrer tätig war, bedeiltertd ruetzr vow Splet hattet Schiedsrichter Krön eis sollte fick; um eitt anderes Sonw tässbergttüsctt Umsehen. .; Wr. BelvegungSspieleV^Älchvtsöst 0:1. Nicholson befand sich bis nach der Pause mit 1:0 in der Führlrng4 verschoß aber, dann einen Elfmeter, woraicf die Mannschaft so derart nachlief;, daß Bewegung üttsgleichen Md zw« wertete Treffer er^ielcir konnte. Schiedörichree Gang er. & it H n t A Z -ES- I Z Z 1 Tvrk 8 k § | Glpbött ...... «!0 8 S O 44 Ist IS GMünia . . . . . 10 st s 1 21 io 11 Sjwweritrgek S. V. . . Itt 6 8 s s 18 11 it Ckickekek ....... . 9 8 1 3 18 Bewegung M . . . . 8 4 0 4 14 13 18 8 Bew^gungsspikler . . . 8 » 2 st ist 8 Wr. Sporlsieunds . . 8 8 1 4 13 18 7 Phönizia...... . 1 .10 S 1 4 18 22 S Nicholson, d . . . . 2 1 1 12 22 S Neubau ...... . io 3 1 1 12 23 s Nrunweg ..... . 8 1 1 ö S 23 » .Wette Klaffe Nord. . -...' v.j -DoriM Ltl. AMntttz Oft« Ul üMtü» Wt sPieLmdett.vrußdorftt. WMrWtek Gristav A H.Mj.d s

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