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Wiener Morgenzeitung · 1922-12-17 · Heft 1384 (17.12.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1384 (17.12.1922)
Date
1922-12-17
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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JEttie 4 SÖien, Sonntag gßftnet Morsenzeiküng. d!« im ,, . . “* feinsten IMinp m 17, Dezemr-r 1SS2_mrmt; BILLIGER Ut lener Pelzwarenmarkt Breitfeld & Lander, Wien,!!. Hl. Sperlgasse 8 Dntfros LE»» ÄkEsE«»LL VEdLEdUVZL«»»» Tagesbericht. Was ist khamMH? Von Mendele Mocher-Sforim. „Em großes, Wunder ist mir am Charmkkah geschehend '„Warum sogst dri „mir", Schm-uÄ? Warum nicht „uns"? Ist es dam nicht ebenso Ein Wunder wie dein?" - . •. ,Lla, lieber Ignaz, ein großes Wunder ist mir am EhrnEch Mschchen, mir und nicht dir!" - „G<ch einer und streite mit einem so alten Bejßmedresch- Gudeni^Jhr seid ja -der Ansicht, daß wir modernen Juden gar. Seine Juden sind, und daß nur diejenigen, -re die Bänke im Bejtzmedresch hevumdrücken, einen Vertrag mit ddm Schoppet , der Welt^ sine Art Privileg auf Jüdischkei-t haben." „Das, was du da sagst, Ignaz, hat damit, was ich dir eitzahÄn will, nicht das Geringste zu tun. Auch ist heute nicht der richtige Tag für solche StrcÄgtei.'en. Honte gibt es wich- tigere Arbeit: Karten spielen, Lackes essen und sich mit seinen Freunden unterhaÄLN. Dazu habe ich dich ja auch eingMden» Bruder. Da aber die anderen Gäste rroch nicht gekommen sind,, und du diese schwierige Frage berührt hast, muß ich dir eine erschöpfende Antwort geben. Versteh mich doch: wir alle, dis Frommem und die Aufgeklärten, die Gottesfürchrigen mkd die FreiWist-tzen sind Juden. Ich Z. B. verbrachte meine ganze KrrLheit in den „Gezelton des Herrn", in EhedarÄrr und, Ir« schi-wes, und du besuchtest die städtische Volksschule und hattet gar k-eme Ahnung davon, toas das „Joch «der Thora" ist. Hub. doch sind wir alle beide Juden. Worin liegt aber der Unterfchiod? Bei mir sitzt die Jüdischikevt ries im Herzen, im Gehirn und in allen 248 Glttdern; unsereiner hat für jüdische Brauche eine» ganz sigsnen Geschmack: uns liegt es in feen Kn-ocherr, ganz gleich, ob wir uns dessen bewußt sind oder nicht. Und wenn w-ir auch vom Wege-abirren, wenn wir uns sogar, Gott behübe, taufen lassen, den Geschmack für Jüdischkeit können wir mom-Äs vergessen. Wer Menschen deines Schloges, die sich niemals «rit dom Dienst und der Lehre befaßten, vomge SLmder,. die das Joch des- Judentums von Kind, ans nicht kanntHN, — solche Menschen können niemals den. richtigen. Geschmack für einen jüdischen Bvcmch^für ein jüdisches Gesetz haben, und wenn sie noch, so. fromm und brav werden und alle Gebote mä der größten Inbrunst erfüllen „Hör auf, Schmuel! So reiben doch nur die Men Dailonim chn.Btzjßmsdresch Himer lrvm Ofen. -Es ist leeres Geschwätz, ein Räsonieren ohne Sinn und Zweck. So etwas muß nrcr« doch echt beweisen.". „Beweisen? Schr gerne! Ich kamr es mit zahllosen BeispiÄen. und Tatsachen beweisen ..." ' „Guten U-bend! Guten Abend! Was seid ihr so aufgeregt, was jst's fhr ein Lärm? Ihr habt euch wohl so sehr m dir Karienwissetrschaft vertieft, daß ihr gar'nicht gehört habt, wie wir eiugetneten sind. Wir haben euch ja schon zweimal gute« Absud gesagt!" ,Msegnet sei, -der 'da kommt, Panse Todv?s, Panse Sorach, Panse Gimpel, Panse . .." „Halt! Am ChamiKah gibt es keinen-Panse, am Charmkkah ist es üblich, 9kö Todres, Neb Gimpel ustv. zu sagen. Aber daS ist Nebensache. Es irrteressievi uns bei weitem mehr, worüber Juden mit solchem Eifer streiten. Vielleicht haben wir euch mvterbvochchn. N-eh Schmuel? Laßt euch nicht stören. And wenn es ein GehoiMis ist, so tvollen wir ms Eßzimmer gchen «nd. der Hausfrau guten Dagv Men." „Gott behüte! Es sind gar keine Goheimn-isse, womit wir uns hier befassen, Nehmt Platz, Juden, und hört zu. Ich fing eben zu erzählen an,, was für ein Wunder, mir am EharmEkah geschehen ist." - ' „Gut! Erzählt, erzählt, wir wollen gerrre zühören. Zieht eS aber nicht allzusehr in die Länge. Heute ist ja Ehamrkkah auf der Welt, und JrLen müsse« Karten spielen. Jeder 'A-ugerMck ist einen Dukaieu wert.. . .„Die Geschichte ist gar. nicht lang. Das Wichtigste steckt e!§rMich nicht m der Geschichte seÄst, sondern in -den-Folge», die sie für mich später hatte. Darum ist'es beü mir Sitte, sie alljährlich' am Dhamckl-ah zu erzählen." . „Damals — vielleicht ist es auch hon-t-e -noch s-s —, damals gab es für die Mischen Jungen, die von: frühen.Morgen bis n-oirn Uhr abe-r-ds im CHÄ-e-r wie die Hühner inr Hühnerftall eingesperrt sind, leine schönere Zeit als die acht Tage von Cha- «uKcch. Das -ist -doch wirklich Leine Kleinigkeit! Der Unterricht fällt aus, mag bekommt von Vater -u>nv Mutter, vor: Onkeln -und. TArtell, von Großvätern und Großmüttern ChanukkahgeD, man spiÄi, macht, allerhand Tauschgeschäfte und sabrizbert -ans halben K-ckvioffrÄ CharmAahba-mpen für den Vater, — kurz A-rck) gut, man lebt wie Gott in Odessa. Damals, ich bann m-ich noch gttt -ermnevn, war ich am: achten Chamckkahtage 'in sievsr -besoniderh: gchobEN.Hftmmung. Die acht Echanukkahsrcht-- chey, hie suf '^er F-ensteMnk neben der Türe hvannten, er» schienen^mir -als -die Flammen.-des golderrerr Leuchters im Hei-- lftstmne; die Dochte lsucht-sten und funkelten, wie acht strahlende Sterne. In der Stube ist es hell und wärm, die Mutter läßt Gänseschmalz au-, und d-rd 'Düst foh Grieben und Zwiebeln kitz-ebc die Nase. Der Vater' fttzt. mit seimn Gästen am Tisch und erörtert Fragen der Thora. Die Leute roden mit allen Gliodorn. fuchteln mit den Händen, drehen die Darr men uüd nmchen großen Lärm. Es geht echt jüdisch zu . . . Und worüber spricht man? Jeden Augenblick hört man dieselbe Frage:. „WaS M Chanukkah?" Die Leute legen die Stirnen in Falten, schneide» Grimassen unö beißen die Bartenden. Es ist' klar, daß keines von ihnen' diese schwierige Frage zu bean.ivorten weiß. Einer 'von der Gesellschaft steht auf, zitiert etwas aus dem Talmud, vertieft sich in das Thema, findet immer neue Äuslegungen, predigt mit großer Begeisterung uyd zeigt feinen Scharfsinn Bon allen den schönen und verwickelten Geschichten, verstand ich nur die ei-m.: ,,/Heüden hatten den ganzen Vorrat an BaUtyA,. der sich im Tempel befand, verunreinigt, und.als die Hasmonaer sie vertrieben und besiegt hatten, fand „man nur einen einzigen Krug Del, .der mit dem Siegel des Hohenpriesters versiegelt war. Der Vorrat* konnte nur für einen Tag reichen. Es, geschah aber ein Wunder, und das Oel reichte für. vollacht Tage? TwJch an diesem Abend sehr aufgeregt war und da das Chanükkahfest zu meinen liebsten Festen gehört, platzte ich heraus, obwohl ich ein kleiner dummer Junge war, in aller Einfalt und ohne Furcht vor dem Vater und den fremden Männern mit langen Bärten: „Was ist denn dabei? Daß der eine Krug für acht. Tage reichte, ist gar kein Wunder. Wenn er für ein ganzes Jahr , gereicht haste, und das Cha-nukkahfLst sin ganzes .Jahr dauern würde, das wäre -ein Muu-der! Dann wäre man den Melamcd mit seinen Ohrfeigen und GSnickstößen.für immer los..." . Ich hatte diese Worte noch nicht §u Ende gesprochen, alS mein Vater mir eine mächtige, starke uÄd schreckliche Ohrfeige versetzte. . i „Esel! Du denkst nur an Faulenzen. Das kö-rmte dirs passen, den ganzen Tag wie ein Christenju-nge müßig hevum-s .laufen! Du.willst wchl als Goj aufwachsen?" So schrie meint Vater, und ich hätte sicher noch einen zweiten Schlag ins Ge-' sicht, bekommen, aber, da geschah mir das Wunder: bei derersten Ohrscige fiel mir die Mütze vom Kopfe. Bevor ich' mich -bücken konnte,.um sie aufzuhebrn, müßte ich mir doch den bloßen Kopf mit einem Schoß meines Rockes Mecken. Inzwischen legte sich aber der Zorn meines Vaters . . . Was lächelst 0% Ignaz, du machst dich wohl Mer mich lustig?" ' „Im Gegenteil! Jetzt sehe ich ein, wie ungerecht ich. mit allen meinen Einwänden war, und darum lächelte ich." / . ' ^Hlanb' es mir, mein lieber Ignaz: Du M immer ... gerecht, wenn du mir solche. Dinge vorwirfst. Und weißt duä warum? Weil du ein reuiger Sünder bist;- ln.jedem reuigen!,, Sünder steckt aber ern Fanatrker, der an den ande-ven stets etwas^.. attsMsehen^hal ü'nd'qützer sich vor Freude-ist, wenn er.M. 'seinem Nächsten, und'sei es auch sein Vater, sein Großvater^ oder sonst jemand von der älteren Generation, einen Plakel! siu-dei. Niemand gerät wegen jeder Kleinigkeit in solche Auf-.' nen Sie sieh von unserer b sonderen illS'M- Billlrteit UM, Schiffmann IL, Tahorsiraße 48 Teleniton 47«1 -79 \ En eros En cfetaSi! BorrAlMm MchTegMm. Bon Dr. Wolfgang WeiSl. Mit recht' gemischten Gefühlen ließ ich mich vom Zug bas Gebirge Juda hincrbtragrn; als ich vor einem halben Jahre die Bergstraße nach Jerusalem bergan fuhr, dachte ich nicht daran, schon sobald von meure-m neuen Vaterland aus dir Auslandsreise antreten zu nmfsen. i Meine verdrießliche Stimmung übertrug ich auch auf das, was ich sah. . ... Wir hielten in Bittir, der wichtigsten Station der GebiLZsstrecke, der Eisenbahn nach Jaffa. Bittir soll mit dem alten Bet har iden^iisch sein, dem mächtigen Böllwer? Bar Koch bas, in dem dieser letzte König der Juden cen Heldcn- 4od im Kampf gegen Hadrians-Legionen fand. So oft ich an. Bittir vorbrifahre, faßt mich ties-er Unmut, wenn ich diesen uns so heiligen Boden in nichrjüdischen Händen sehr. Nicht ein Fußbreit Erde hier ist jüdisch. Nichts,- nichts hat das jüdische Volk bisher getan, um diese Berge, die ,das BÄrt unserer Helden getränkt hat» loszukaufen. Bethar und Modin, Knatoch und Mepiiddo, Ber Seba und Dehtiehem alles arabisch! .; Diesmal zeigte sich Brtt-ir übrigens in ganz anderer Farbe als sonst. Im Sonrm-er war die Erde grau wie das Felsgestein, das die schmale .Talsohle, von allen Leiten einschließ!. Ein Paar kärgliche Gemüsepflanzyngen zu beiden Seiten der Bahnstrecke sahen immer so durstig aus, daß man beinahe Mtileid mit diesem armen Grünzeug bekam — aber jetzt, nach den ersten Regentagen des November, lachten und leuchteten das Ta! und die terrassierte» Berghänge in üppigem Smaragdgrün. vebrrall waren sorgsam 'berieselte Gemusobeete, und daS Bergland, das im Sommer härter als Fels anzusehen war» war nun von jungen Pflanzung?» bedeckt... Bittir, Bar KochbaS Festung, versorgt heute Jerusalems Juden mit -arabischem Gemüse. Nicht ein Kohlbwrt und r nicht eine Gurke, dre d>w 40jOOO Juden der . heiligen, Stadt kaufen, kommt von jüdische» Gärten. Alles liefert dermoham- Awdaniische oder christliche Araber aus Bittir und Beth» Le Ham, aus Ein Car-im oder Silva oder aus den griechischen und den lschen. Kolonien Jerusalems in der Ebene Mef-aim, Und so fließt fast das gmtje <Mb, das die Juden JenrsLlems für Lebensmittel ausgeben — soweit es sich nicht um ausländische Importartikel handelt — direkt oder auf dem Umweg über einen jüdischen'Händler m die Taschen -der Araber. " Geflügel, Eier, Milch, Gemüse, Brot, zum Teil a-uch Obst, ja selbst eirr großer Teil der E t h r o g i m, die die Juden Palästinas kaufen, liefert der arabische Markt. Nur in Wein, Orangen und Melonen sind wir von der 'arabischen- Produktion unabhängig geworden. Denketdaran, Juden ln der Verbannung, wsnn ihr über Palästina diskutiert, wenn ihr über die „Defizite:" der Kwuzoth rind ü)ie hohen Kosten der landiv-irtschafttichen Kolonisation klagt. Bergeßt nicht: Solange die Urp roduktion nicht in jüdischer Hand ist, geht alles Geld, das ihr nach Palästina schickt, über kurz oder/lang entweder zur Bezahlung von Importwaren wieder ins Tlnssland oder in arabische Hände über. ' Ich spreche nicht van der „moralischen Bedeumng" eines jüdischen Bauernstandes. Ich spreche nicht von der „ethischen Notwendigkeit" der Eroberung Palästinas durch „awoda azmtth" (SÄbftarbeit); ich konstatiere einfach die Tatsache,'daß nach landläufiger Schätzung mindestens «80 P r o z e n t (a ch tzlg Prozent) des Geldes, das die jüdischen Organisationen und die jüdischen Privatpersonen in Palästina auLgebe», in arMsche Taschen fließt! Ein Teil dioses Geldes für HauSmieten — die meisten zionistischen Institute Jerusalems haben arabische Häuser gemiet-at — und der Rest für Lebensmittel... Daran danket, Juden' in der Gqluth, wenn ihr über landwirtschaftliche Kolonrsal'io'tt sprecht! 80 Prozent der nationalen Ausgaben gehen der 'jüdischsn Volkswirtschaft verloren — das ist ein größerer Verlust als noch so hohe Defizite von KwüzoH... . Vielleicht brauchen wir momentan noch nicht den jüdischen Getreidabau-er; vielleicht können wir'noch eine Zeitlang ohne allzu großen nationalökonomischen Schoden von iknportiertom Ge'reide leben — vielleicht! D r i n g e n h n ö t i g ist uns aber der jüdische G e m ü s e b a u e r untz Geflügelzüchter. Ein Krariz von Wischen Kolonien mutz um jode Stadt Palästmas entstehen, um die LebeNSmittelversorguttg der Mischen Bevölkerung zu decken. Solange das nicht erreicht ist, hängt die ganze ^stMische Kolonisatioss BÄästinas ökonomisch in der Luft und dient m unerwünschtem Maße zur Bereicherung der arabischen' Volkswirtschaft. Solchen recht wenig erfreulichen Gedanken hing ich nach,, wähcelw der Zu-g an der jüdischen Kolonie Artus vorbei in dis. Ebene rollte. Fast bodcmerte ich, daß der vom mohammedanisä)«! christlichen .Kongreß in Sichom beschlossene Boykott gegen, die Juden nicht verwirklicht worden ist. Der Boykott hatte demi jüdischen Handel zweifellos schwere Wunden geschlagen, abec sein Nutzen wäre für die Juden wohl größer gswesen als der, Schaden. Der Boykott hätte uns gezwungen, uns vom arabischrn Lebensmittelllief-eranten zu emanzipieren. Binnen.weniger Monate wäre überall der jüdische Gemüsegärtner entstanden, der bisher gegen die Konkurrenz des billigeren Arabers-nicht aufkommen konn'e. und unstrWir'.schastsle>ben'wäre saniert prw-esen Die Araber aber haben das rechtz-citig erkannt und bcn laut und feierlich angeEündi'gten Boykott ganz leise, uns)'klang/ los wieder abgesagt. - Der Zug hielt an der Bahnstation der NationalfoiM« famr Hulda. Ich sah aus dem Fenster und erwartete, wieder die arabische Aufschrift'„Wa d i e l S a r a k" zu scheu. N. B. Ma-n wird schrecklich chauvinistisch in Palästina. Ich war im Gefängnis in Jerusalem, und da beklog'en sich im- .jüdischen Gefangenen mir gegenüber, daß die Aufschriften im Gefüngrnhaus Mt arabisch und englisch, nicht auch h.bräifch seren. Das sei gegen die Konstitution. — Andererseits wiüder wurden inden letzten drei Monaten m Jerusal-E 18 Verbrecher gehenkt und alle 18 waren Araber; ich bezweifle, ob auch das von den P. T. jüdischen Arrestanten als eine'Zurücksetzung des jüdischen Elements empfunden wurde... . Also» ich war schon im vorhinein national entrüstet u. Erwartung dcs arabischen Stattonswamens. Aber siche da: ncben dem Bahngebäude leuchtet eine riesige weiße -Stations- .tafe>l mit der funkölnagelnenen hebräischen, rirglischen und ara bischen Aufschrift: „Nah-al Shore kl" Der arabische Nanu „Wadi el Sorak" ist verschwunpen; .der alte chrwürdigs itf-amc des Buches der Achter hat über die fremden Kläugc .gesiegtp.die Heimat Simson des Richters heißt.heute wieder wie vor 8000 Jahren — N a hal S hore ki - ■' . » ' . ' Am Horizont baucht M Rei'er auf, dsr in wahnsinurgem, Galopp dem Zug euglegenjagt. In wenigen Sekunden ist ey. 3

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