Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1383 (16.12.1922)
- Date
- 1922-12-16
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, Samstag JSsmsg®'®»© Ä«r1r»SL . (Bienet Motgenreitnn«. 16. Dezember 1922 Skr. US» nm f!nlactisten dl« rm tiinslen in« »H. Kl. Sperigmse ® (a8i«u Teleplion ESjkb»«®«*«; 'Nachkur wgZzuvor Gerüchir verbreitet waren, baß die akademische Gruppe des berüchtigten „Nazwoj" einen Ueberfall auf lus jüdische Akadernikerheim Plane, sprach der augenblicklich in Lemberg weilende Sejmabgeordnete» 3!rdakrcur r o st i g, beim Polizeidirektor Nheinländec vor, den er mich um Maßregeln zwecks Schutzes der jüdischen Stadtteile gegen etwaige Ausschreitungen ersuchte. Er erhielt vom Polizeidirektor die beruhigende Versicherung, daß alles Nötige vorgesehen sei. Die jüdischen Kaufläden wurden vorsichtshalber zur Zeit ikz Dämmerung geschlossen. Ter hiesige Woilvode Grabow Lk i Hai einen Aufruf an die Gesanrtbevölkerung erlassen, in dem er an dieselbe appelliert, sie,möge sich im Interesse des Staates aller lärmenden Kundgebungen enthalten. Die Leitung der poüüsth-sozialdemokva tischen Partei hat einen scharfen Protest gegen dir Machenschaften. der Warschauer Natioualdemokratrn verosfenilicht. / MMMg des PoAverkshrr M Litauen. Warschau, JLö. Dezember. (Polrr. Tel.-Ag.) Insolgr der Weigerung Kolvno-Litauens, aus Polen w.umeude PostfeuLmngen anzunchmen, ist mit dem 15. b\ jeder Postvevkchr zwischen 'Polen und Kow'.ro-LiiLuen eingestellt worden. ^.. " ' MMM«. Der rumSmsche GoWchatz. Bukarest, 18. DeMüber. (T-e.'Gomp.) Wie verlautet, hat sich die deutsche DelsgÄron bei den derzeitig deutsch-vumünstchen Vech-orchlungen bereit «erklärt, den vumänlschrn Goldschatz in der Höhe von 89 Millionen GolÄmark, der vor denn-Kriege bvr der ReichZoank deponiert wurde, hrrMls^uMoen. Die vumänische R-sgirruivg soll bereits eine Anzahl'"von Pevsönlichkeiten zur 2Ldholnng dsr GoDsendung bestimmt haben. Dchwier-igle-iten best-chrn noch tbri der Regebwng der Betztchlüng des während der dsutschen Bssetznng mrsgeMbensn PapievgeLcs in der Höhe von 2700 Millionen Marl. Aundschm. SestsS er Reichstag. Tie Staatsbürgerschaft der Frauen. Bern«, )(.? mb r ..Wr'ff) Fin Reichstag it'yit von dem -kra'.llcher 2dtt die gestellt, ob,die?^e,arg eiw: Arnd'.rung Gesetzes lcrr^ end Erwerb und B.k..n,t Ut Etärtk2ngcö.r!gt''i. t-r c tijrtr/fiCn Fmuen pinne, nachdem in hinter h, Cng.'n'.' und Fru'.Zre ch grnMegendr d.'r Gesetze erfolgt seien. Seitens der Regierung wurde erwidert, eine Aeacherung &eS deutschen Rechtes törme nur dann in Frage, konrmen, wen» Vir Gefahr der doppelten Stmsang-chävigkeu beseitigt würde. In «bschbarer Zeit stünden erneut Vfrhanddmgen über Fragen des iiUwnajÄnaien Eherechles in Aussicht. Dir französischen Ausschreitungen int besthlr» Gebiet. :"J Sluf cmt teeitm Anfrage würde seitens der Rogieouarg rrklaA, daß wegen der Tötung eines Schreibers aus Dessenheim die Leiden Marokkanischen Soldaten vom svanzösischen Kriegsgericht m Wv.'sb^-en zum. Tode verurteilt worden seien. Wogen der Erschießung des Wiesbadener VillerckesitzerS Lohn sei gegen den französischen Major Dupie, der Äs Privatperson in WÄL-bÄren wohnt, von der Staatsanwaltschaft ein Verfahren eingLeiiet worden. Die Regierung werde nach Schaffung der Unterlagen über die-Höhe deS entstandenen Schadens Wiedergutmachung, soweit sie durch Geldzahlungen möglich sei, von der französischen Negicmug fordern. Ler KkNZewaschene „MMscher". München, 15. Dezember. (Südd. Korr.-Bur.) Bei der ersten Bcrhcmidlung in Bapenr auf Gm-nd der Berordrmng deS Reichspräsidenten, und ous Grund . d?s Reichsgesetzes zum Schutze der Republik wurde heute vor dem Schwurgerichte in ALLnchen der AngMagke Martin Weg er, > verantwovtlicher SchrPlerter des „Mresbacher Anzeigers", von der Anklage, durch einen Artikel vom 25. Juni urrd -durch etn in einer spätereu Nnmm:r v-cröffcrttlichten Gedicht; &ic Reichsfarben beschimpft zu fjotkri, nach Anhörung von Sachvorständrgen auf Gmud des Spruches der Gstchwornen frei gesprochen. s«r»s Bgglrkssekttora ai&ttrgff'iBfttl— I Dienstag den 19. Dezember 19?2 um? Uhr abends Im | grossen Saale der BeziikaVertretung Alsergrund, IX. 8er^ lWährfngerslrasse 13, '8. janaelrt »utzSitsttr«« I ^©rssrnmiung 1 Tagesordnung: i. Die Vorglng« I» MisKon^ilm In d« ioi* «esse Referent: Ksbh ner Dr. A>. Schwer? 2. Domische Lage dar Jutfon In 0*«terr«teh - Reterent: Dr.J* Scham Tagesbericht. gfettiftffes LandeskMÜ» für Leftemlch. Prcgvmnm der Maklabäer-Feier: Festrede: Gemeinderar Dr Jakob Ehrlich; m hebräischer Sprache Dr. Tartalower. Hakoah-Orchester (Gastdirigent Dr. Ernst Barchich). Riozart-Ouvertüre Zu „Figaws Hochzeit"; Gold mark: Scherzo. . ■ * Oskar Beregi, Migtlied des Deutschen BÄksthoaterZ: Rezitation. Wilnaer Künstler bühne: Erstausführung „Die Wand", . Mae Goldkrone -- 14,339 Papierkronen. Die Geschäftslei ng der Lesterreichstch-ungarischen Bank teilt ürit, daß die Goldparität (Umrechnungsvechältuis be. treffend die Zollzahlungen in Gold) für die Periode vom 13. bis 24. d. mit 14-330 Kronen festgesetzt worden ist.' War kostet die tzrhaltnns Wiens? In dem Tillü'urnl'ndert :cr Gcmcmde rangieren in erster Pinie dir wahrhaft erlrchen Artsgabcn, die die Znsi.m'»l)ulut!r.z des § * fl b 1 g r: nLes rorursacht, ,dc8 B.'» dens. auf o.'m die St.rdr steht, irr Srraßen und B^ rkeh r^w -g:. .^»r Straßcn.rhal'vrig und Straßenbau, unterwelch-,, Tu:l Mvbc'oudete -d'-e gcsrmten Ps'wstevungsavbeit n :rAi' i n. fr t:»i Aus.qab von 70 2) ilsiaürn vorgesehtn, für Srraßenpfleg:, also Aeinigung, Schnoe-Mckerung, Bcsprimvug usw., eine Summe von mehr als 80 Milliarden! Des sind zusammen mehr als andorchalbhundert Milliarden! Fstr Kanäle, die unterhalb des Strahenkörpers lausen, ist eins GsfmnLausgabe von 15 Milliachen erforderlich, der e'ure Einnahme von rund neun Milliarden für die Reinigutdg der HauSkänäle gsgemiberstcht. Für die Wasserbauten und Brücken, die das Straßennetz ergäben, meisten,rnchr als zwei MLl.iar.den aufge-w-nLet wevdan. Die öffentliche Beleuchtung ersovdert mit Kiücksicht auf die satzungsgermäßig billige Deistellung der GaEouchtung du-rch die'städtischen Gaswerke nur drei Milliarden, di« städtischen Wasserleitungen tosten 16^ Milliarden und bringen 9,6 Milliarden au Wasserge-bichven ein. Mr dK Garte na nlagen, die die Spckdt zieren, gibt die Gemeinde trotz ihrer Armut immechm rrmd noun Milliarden aus, /füc die Erhaltung der DenkntLlrr und DenFnralibrunnsn 107 Millionen. In gsbührende-rn Abstand von ' diesen ästhetischen A,nzelgenbci.rr, find dir städt 'chen Bedürfnisanstalten zu nenne«, eine Notwr,chigkeit, für die 205 Millionen Mlsgewi^en sind. Schließlich gchören zum Bild der Stadt auch noch die zahlreichen städtischen Gebäuide: die Gemeinde ist EigentÄmerin von 54 ArntsgebstNden, 264 > Schulgebäuden, 22 KiiidergavLenVüocmden, 85 sogenannten ,/gemischten" Häusern, die teils zu Amt-SAweckeu, teils zu MohnK-oecken bienen, ferner von 327 Zinshärtsern, unter denen allerdings 8» sogenannt« Demolierüngsgebäude sind, d. h. Ob« Me, die seinerzeit zum Abbruch gekaust wurden und deren Ec- Haltung nun rnfolgsdessen ganz bosonvers hohe Kosten vemrsacht. Ihnen stehen d^e muerbauteu Wohnhäuser der Gsnwinde g-sgenüber. darunter vor allem die Si-vdlnng Schmelz, die allein ^63 G-'bäurc -ih!:. ZnSgciont wird die Gemeinde für die Erh«lt"ng ihr;» Gil'äud.ops'tzeS an Amtshäusern. Schol-'n, Schul-n. Spielern. Markthallen usw. im kommenden ^ast 22 Mill'.n-dep auSgxben. 5U& alles ist bloß Vorsorge fiu L-„S st^iuerrw Krri^e am lk-iesenlew der Großstadt, - __ 6ht aMer WereeiMcher LSerst Äs Vogrrm« schwsmer. AuS Krems a. D. wird uns berichtet: Der hier stationierte Kommandant, des technischen Bataillons Oberst Heß ist gleich vielen seiner BernsLgenossen als strammer Antisemit -ckannt. Ties wäre nicht wci'er verwunderlich, denn man leimt ja Gesinnung und Mentalität so rnancher der Herren, die dem Dienst des Vaterlandes auch unter der Republik tx« hallten geblieben sind. Aber Herr Heß legt ei« Benehmen an den Tag, das als lsucsiisiziertr Aufreizung bezeichnet werden muß. Do fand er es für gut, Vieser Tage in einen, öffentlichen Lokal an der antisennt»scheu Unterhaltung einer Gesell-, schafb reilzunehmen und zu benw^en, den Inden gegenüber Wäre nur ein Pogrom am Platze. Diese Aeußerung wurde in einer Form getan, daß sie in dem Lokal gshört wurde und Ergr eif siche Empörung hrrvorrief. Wir haben bisher angenommen, daß doS österreichische Bundesheer r?r Ausrechterhaliung der Ordnung dienen solle. Wir $u'fon nicht, daß Herr Oberst Heß zu dem Ztveck s in die-Dienste d r Republik übernommen wurde und seine i nicht ganz zuletzt auch von jüdischen Steuerträgern auf-g-e» \ brachte Gage erhalt, um in der L^ef^Ntlichkeit Pogrome als zweckdienliche« Mittel zu empfchken. Drm Bnüirsmin.sterium . 'für Heerwesen legen' wir es dringend nahe, den Tatendurst \ des Herrn Oberste» enltzeeHend zu tzügelnj Ae Mrvtt Agudah «nd drr WdWe Welt' kmsrch. . Mittwoch de« 12.. d. fand im Saal; dcs HoieL Ecntinental ein Vortrag des Prüsidialmitgliedes der Agudüh-Orga/risation Dr. PinchaS Köhn über den jüdischen WÄ'rkongreß statt. Dr. Kohn erklärte, daß er nur seine persönliche Stellungnachnw .varlsgen wolle/ Di« orchodoxe Jn'd:,chc>it könne den von der ^Zio-ni'stischey OvMnisä.iion Proklan,ierten Weltkongreß nicht billigen, weil die Orthodoxie auf keinen Fall zugeben wolle, daß die Juden, eine Nation sind, welcher Begriff der Ausfluß einer materialistischen Geschichtsauffassung sei. Die jüdische Or hodoxie vertrete einzig und allein die idealistische Geschichtsauffassung und nach dieser sei das jüdische Volk nur Rel igron. Es 'liege nicht im Interesse der Juiden, alle Attribute, die das Wesen der Nadion ausnurchen, zu eol-mrgM. Aus tiefem Grunde allein könne die Orthodoxie'bi>e Mau-datsertei-- lung über Palästina nicht begrüßen. Das Wesen des Judentums liege durchwegs int Religiösen, welches.das jüdische Volk gu etwas Höherem bestimme. An einem jüdischen Weltkongreß könne die Ort^rdoxre schon ans dem Grunde nicht teilnehmen, weil die Ervr'emnrg der vel^ giösen Fragen e^k-geschaltet sei. Die Zion ist >' Organisatimt habe Mlrdrückiich eMärt, daß aus einem jüd - Weltkongv-rß die religiösen Fragen neutralst irrt weiden. : Erklärung allein ZenüHe, um die Orthodoxie von einer1 .rahme äbz»»- halten. Außer den religiösen Motiven sind es auch politische Momer»te, die dir Orthodoxie von einer^Teilnshnve <m dun Krndgvch MMeir. Man dürfe nicht vergessen, daß die Orthodoxie in Oesterreich und Dvnlschland während des ArvogeS die dcmlfche Nichiui»g vertreten habe, somit eine aud-rre Äs die, unter tvelcher die MandatsertMlung über Palästina erfolgt sei. Die staaiSbürgerlichen Interessen der Juden in diesen Ländern vepbwten. es, on einLM alljüdischen Kongreß, der unter dem Zeichen des englischen Mandats über PÄäsiina stehe, teilzunehmen. Mich dürfe «ton nicht dem Antisemitismus die Waffe.in die Hand geben, als ob e§ ein Alljudenckun gäbe. Was di« Palästina- Frage selbst veireffe, so könne die Orthodoxie nur für ein Ewz Israel Hcrldoschr. cheiliges Pa-lästina) eintreten. Gegenwärtig fehlt hierfür jede Voraussetzung. Zum Schlüsse sei-n-er M»Ksührung:>, stellte der Referent nochmals fest, daß eS im Interesse der OrthodoxielieHe, den jiddischen Meltkongreß zu boykottieren. Nach Dr. Kohu sprach der Vorsitzetvde der Wiener Agudah- OrgMuisat'ion, Herr Pappenstnm, und erklärte, Laß er den Anssührungen deS RefereMen zustimnce. * Da» Rrnefte ist. Das Neu.fls ist nöml'ch. daß man in Gr!tch«n!ond ein ausgez iLneker Msilel gegen 711nrsier erfunhe« Hw. 8s befri'igr dos Ilebe' schnell und ickmerzlor. das lehtr wrnttklers, foueil dir Unbeteiligten in Aclrach! kommen. Das Kerz des öslerreichi'ch«» Patrioten b ulet, wenn er bedenkt, auf welche e'nf ch« W?>ie die so zahlreichen Mmisterlrism der alle« Staatez hätten, beende! werde» binnen. Da haben wir er nur shwer -emccht, vt hrend die LS'ung fp silbl verständlich ist. das; jeder bessere Plokienbrudsr figefunden halte. Sir ist ü'n'ach uv-; alles. tvä§ genial »ff, und alle Götter Griechenlands lächeln über ihre kehre Cci i ch'heit. Wenn K llas bei uns bisher wcni- Srwpothie grfunden^ hat als das Land, aus dem die fötMlfrn Vokideln, die ä arakierrosisten FrtMtwLrtek (dis man., wir immer man sie behandrkt, ja doch fälsch ausspncht), die meiskrn Stalueir und d>e nncHößlichste bildende Äunst stammt, so w>rd jetzt manä es Vmuriett gegen dc« bellcn schtN Geist salltn grossen wer Leuten, die unbeliebte Minff'er niederlnallen, «n>ß man ja nicht gneätsch sprechen, die stehen dem Teutichni nahe genug. Lnalind ist freilich sehr beleidigt, weil ihm d es« Methode n^cht zueist einfesalten ist. und der Gescndte hat die PSsie vertan *. D'ess Mahrege! mach! tidr^ens in Wien keinen besonderen Endruck. de;m man erfährt ja nicht, ob der Geiai dle dir Pässe auch b «- kommen ha», und wer in der letzten Z it zufölltg in Deutschland zu tun Halle, der rrs'ß ganx genau, wie rreii vom Ver iangsn zum Erholten ist. Al'o freut man lrcb der neusn Me hv-.e und vyÜn'chr vom Herzen, fit möchte auch bei uns eingeilitu! werden, womöglich mit rückV«rk«nder L.raft. " Zeder o..telländisch Emp'wdende legt sich auf altr Fälle eine k'ewe Lisi: an. In ten M.n'fterien fuU de Begeisterung besonders oroß iem. Tir Landchaienreihe wächst mir jedem Tag. Griechischer Geist durchzieht iir S'adt-—- Aoter Mur>'. * Die attestLn Zahnärzie. Dk Zirhlcherlkruws gehört -n ven .ältesten Künsten des. Menschengeschlechtes. In einem eng tlischen Museum befindet sich daö Beispiel einer Äoldbrücke aus «trnskischer Zeit, also ettoa 3 00/) Jahre alt. Räch Hevodot besaßen die Aegt)pter ei-gerre Aeozte für die Zahnkrancheiien, und^ Cieexo zitiert eine Stell-e^ deS alte it römischer Zwölftafelgesetzes, das 'es mißbilligt, mit Zähnen -tu cfl«t, die mit GoL> ausgebessert sind. -Martial schleudert vie Pfeile seiner Satire gegen die vornehmen Damen,, die nr Ihrer» Atunds „gekaufte Zähne" vus indischer Horn, das heißt aus Elfenbüin, tragen. > Zimt, Arbeitspariei mH3TACH[ n SITH^ Moiito, V#8 Uhr aisends,!I.,Tabor3trasse 20a, frei zugänglicher R&dleri-FeUmann „Zw ßr«üAer?rag®‘*, H. Tei Udr Wahlen -