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Wiener Morgenzeitung · 1922-12-08 · Heft 1375 (8.12.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1375 (8.12.1922)
Date
1922-12-08
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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-rr. rsTb_ __ Men, MNsg Hecht« Gsschäftsgaiwg ist eibens-o wie tot fitest Mtdewn Bvanchsn tim erster Linie auf bk geringe Kaufkraft der Massen MckM'fühvm. Unsove Industrie, dve nicht mehr die Kelche Anzahl von Arbeiterin beschästigm dann wie vor wemyen lWochen, ist teqjeÖ ent Mvltm-mckt nicht konkurrenzfähig. In -den sneisten Detrichon ftchl-t eS am Disziplin, Gewissen- Hastigkeit und Höflichkeit. Die Uniernehme-r und ulch die Angestelltem glauben noch immer in der Zeit der Hoch« zklmjunttu, zu Infam.. Es ist nun Lar, daß Industrie und ßandeil eine Nerwvgcmisation vonwchmen müssen, um am ^elirnaM wieder bestehen zu können. Wenn die Betriebe oiM echnische -und organisatorische Verbesserung sws<chren, dann werden wieder die Arbelier die entspvechemd-e Beschäftigung finden, wodurch auch der Handel, der sich keineswegs derart vom Weltmarkt verdrängen ließ wie die Industrie, vieder M neuer Blüte gelangen wird. ES hängt also von der Industrie ab, wie lange die Stagnation dauern wird. Ai-e verschiedenartigen Einschränkungen, die der Handel durch die Regierung erfuhr, waren mich nicht darnach angetan, den Geschäftsgang zu fördern. Den Vorteil zogen -davans nur die Ausländer, die uns -vollkommen auskaufen konnten. Der moderne Unternehmer und selbst die viÄ geilästeviem Schieber, die zum Großteil der AngestellteMasse orrtstanmwn, denken sozial. Sie siwd sich darüber klar, daß sie «dm allgenveinen Geschäftsgang dadurch fördern, daß sie die Angestellton an ihrem Gewinn partizipieren lassen. Wenn die Bevölkerung entsprechend verdient, dann ist sie auch in die Lage versetzt, Waren zu kaufen. Die Stagnaiion ist aber nicht Nur auf die „rangelüde Kaufkraft der Kons-mnAvten, sondern auch auf die pLiva-rtende Haltung des Publikums zurückzuMven. DaS Anschwellen der Spareinlage» beweist dies. Dabei darf nicht vergessen wenden, daß die Ersparnisse der Bauern nicht kontrolliert wardan W-n-nen, da diese aus Furcht vor der Besteuerung ihr Geld im Hause Kegen lassem. Zur Behebung der Stagnation karm die Regievung dadurch viel beitragen, daß sie eiuerseits die Stab ilisieru n g unserer Währung anstvebt und- -audevers-erts die Einschränkmvgon des Handels fallen läßt. .Es ist also wohl Aussicht vovharvden, daß «der derzeitige «lende Geschäftsgaing eine Bessei inr.-g erfährt, doch müssen Industrie und Regievrmg die in fie gesetzten Erwartungen erfüllen." - f. b. Dom Wiener PMstina-Amt. Das Wiener Palästina-Amt ersucht uns um die Veröffentlichung der folgenden Erklärung: Das Jüdische Korrespondenzbursau in London hat in feiner Ausgabe vom 16. November eine Mitteilung seines Wiener Korrespondenten publiziert, die besagt: Die Palästina- Wanderung über Wien habe ast ganz aufgehörtj da jetzt die ganze Wanderung aus Polen, Galizien, Ungarn ufw. über Rumänien gehe. Mehrfach hätten während eines ganzen Monats nur etwa ein Dutzend Chalirzrm ihren Weg nach Wien genommen. Es sei daher einigermaßen überflüssig, das Wiener Palästina-Amt aufrechtzuerhalten, für welches die Zionistische Organisation monatlich mehr als 10V Pfund Sterling bezahle, und es sollte aus Ersparnisgründen geschlossen werden. Zu dieser Mitteilung, die in allen Tollen unzutreffend ist, haben wir folgendes zu bemerken: 1. Es ist unrichtig, daß die Wanderung über Wien fast Mnz aufgehört hat; vielmehr sind über Wien nach Palästina cbgeveist: im April 1922 805 Personen, im Mai 179, im JPA 462, im Juli 369, im August 223. rm September 328, im Oktober 246, im November 231 Personen, das heißt, es ist nach wie vor ein sehr erheblicher Teil der nach Palästina einwandernden Juden über Wien gereist. 2. Es ist unrichtig, daß die Palästina-Wanderung jetzt im wesentlichen über Rumänien gehe. Richtig ist vielmehr, daß die Palästina-Aemter in Warschau und Lemberg auf Grund eines provisorischen Abkommens mit den rumänischen Behörden bisher drei Probetransporte via Galatz geleitet haben. Um zu dem Beschluß zu gelangen, ,bic Palästina-Wanderung ans Polen definitiv über Rumänien zu leiten, müßten die rumänischen Behörden ihre provisorische Zustimmung für die Durchwanderung in eine endgültige verwandeln. Außerdem müßten mindestens während einiger Monate die Probetransporte fortgesetzt^ werden. Die für die jüdische Palästina-Wanderung verantwortlichen zionistischen Stellen sind seit vielen Monaten bemüht, den Weg über Rumänien für die Palästina-Wanderung zu erschließen. Die Frage kann aber nicht so gelöst werden, daß in dein Augenblick, wo die ersten Probetransporte über Rumänien .gehen, der bisherige Weg einfach gesperrt wird. Ob und in welchem Umfang das Wiener Palästina-Amt auch bei völliger Erschließung des Galatz-Weges aufrechtzuerhallen sein wird, wird von den kompetenten zionistischen Stellen im gegebenen Zeitpunkt entschieden werden. Das Wiener. Palästina-Amt im jetzigen Augenblick einfach aufzuheben, wie der Wiener Berichterstatter des I. C. B. verlangt, wäre nichts anderes als eine unverantwortliche und leichlfertige Gefährdung der ohnehin mit großen Schwierigkeiten kämpfenden jiddischen Wanderung nach Palästina. 3. Das Monatsbudget des Wiener Palästina-Amtes, das don der Zionistischen Exekutivegedeckt wird, beläuft sich ans 75 und nicht auf „mehr als 100 Pfund Sterling", wie der Wiener Berichterstatter des I. C. Bl behauptet. Wien, den 8. Dezember 1922. Palästina-Amt, Men, 1. Bez., Bauernmarkt 24. Wttnt* Morgenzestung. Mitteilungen aus Bern Publikum. Feine « Ml. »II., " ' 1—3 Wohnungseinrichtungen. {Ecke Karl Schweighofergasse) Nicht nur billig, sondern auch gut kaust mau sämtlich« Sndenwaren för Kleider. Blusen, Jacken und Man elsu ter ny Seidenb um BkSdcrWM 7. Bezirk, Mariahilferflraße Nr. 82, im Höfe NenHdto schotten. K 28.000 Halb cidefuNer . , K 24.000 R >n e deniaye . . . K 2ß..*.()0 Kunstseide farbig. . K 10.800 HalbserdkNsuttir, b d. K 28.000 Kreider>amle . . . , K 39.500 in Herren- und Damenstoffen bei L. STEINER & F- Bauernmarkt Nr. 13 Gegründet 1801 Spezialangebot: Qrlgiital-Homespunes, rein Schafwolle, MO cm breit . . . K 82*900 Zionistische Sektion für die. Bezirke XII-XV Samstag den 9. Dezember 8 Uhr abends, findet im Festsaale „Zum weissen Engel1-, XIII, Hietz ngerplatz, eine statt. Ansprache: Dr. Deslder Frledraann, Präsident des zionistischen Landeskomltees. Mitwirkende: Arpad Kramer, Mitglied des Burgtheaters; Mirjam1 Schnabel-Höflich; K onzertsängerm Lotte Esslan; Jöd. Turnverein ,Makkabi XV.‘ —- Karten an der Abendkasse 6iu «rief. AuS der Mappe des Keren Hajesjod. Das Wiioner ziouffbische Komitee des Palästina- Grundfonds ervtiMet seit Morvaten eine stets inteusiveve WevbvarLeÄ für dieses wichtigste -uraterielle Instrument zur Errichtung dar Hoimistätbe des jüdischen Volkes im Palästina. Ein Brief, der divsor Tage einlief, dürfte allgeme'mvm Interesse begegnen. Wir geben chn daher wider: P. T. Kerew Hajeffvd, Wien. Die mir zugefandiM Drnck-forten habe ich Ihn en vowur« «ievt und möchte Ihnen Wirt bekanntgeben, daß ich einer streng «arischen und katholisch'M Familie cmgchöve. Zufällig war ich als österreichischer Offizier drei Jahre in Palästina und habe dort Ihre wirklich sehr schönen Kolonien kennen gv- 4ernt, wo wir auch stets sehr gastlich ausgenommen wurden. In Erumerung an diese Zeit übersende ich Ihnen 10.000 K. Mit dem Ausdrucke vorzüglicher Hochachtung ufw. Dieser Brios zeigt wieder, daß die zionistische Arbeit nicht nur uns Juden dient,'sondern auch der Berföhmmg von Volk zu Volk. Daß sich Nicht fu,den -in den jüdischen Kolonien Palästinas jetzt -und in absehbarer Zeit auch in den großen jüdischen ' Gemeinwesen Wohl fiMen, das zu knien wir im Begriffe stehen, ist für uns. alle ointeures.Ziel, . . - ' ' Ter VmrrßffÄe LaudertzeKM dsr Wische«. GeMikiLrn gegen die GmUensÄergewoMsAAg Die jüdische Gemeinde Berlin teilt, mit: Die sächsische Unterrichisverwallung hat auf Grund einer BcrordnMg, die. : für Lehrer und Schüler die Unterrichtshesvc-iung an staatzlich nicht anerkannten Feiertagen ausnahmslos verbietet, mehrere z jMsche Schüler, die an den diesjähri-geu hohen Feiertagen der i Schule fevnblieben, mit Karzer bestraft. , Mit Rücksicht auf die prinzipielle, über Sachsen weit hinausgehende Bedeutung der Angelcgep.hsitchcrt der Preußische Landesvepbaiid füdsscher Gemeinden bei dem Reichsministevium des Innern und dom Reichstag gagen die Berockdnung Einspruch erhöben und an den 'Reichstag eiu-e'Ei'NMbc gerichtet, in weicher die Aufhebung dieser der Reichsverfassung widerstvoiteuden Derorhmlng gefordert Wird . _8. Dezember M2_ Veste 5 Die Bestattung Peter Schweizers. New-Vork, 4. Dezember. (I. C. B.) DaS Leichenbvgängn^. des Vorsitzenden der amerikanischen Keren Hajesiod-Orgasiiisa-! tion. Pet-er Schweizer, fand unter sehr zrchlreicher Betei--! ligung. der Now-Iorker Judenschast statt. Hauptrichter Mack! hielt denr Berstovbetren einen lief empfundenen Nachruf,' ins welchem er den. starken Eindruck schilderte, den Schweizer aufs die Pittsburger Konferenz gemacht hat, als er zum ersten Males dort erschienen war.' Vor dom Grabe hielten mch die Herren s Moslianski, der Präsident der amerikanischen zicmoisti-s schen Organisation Lotus Lip ski und Dr. Schmärja Le-! Win dem Verstorbenen Gedenkreden. Peter Schweizer hat dem Keren Hajesiod nicht allein durchs seine werbende Krast gedient, sondern auch durch große finanzielle Opfer. Erst vor kurzem zeichnete er für den Keren Hastssod 100.090 Dollar, von welchen er 20.000 Dollar bar eingezahlt hat. * Zur Erinnerung an den Ringtheaterbrand in Wien. Heute jöhrt sich zum 42. Male der Tag, an welchem die Bevölkerung der Stadt Wien durch die furchtbare Brandkatastrophe im Ringtheater, der früheren Komischen Oper, in tiefe Trauer versetzt wurde . Bei diesem Brande waren mehr als 400 Personen ums Leben gekommen, welche zum größten Teile^ aus dem Zeniralfriedhofe in der eigens für dirse unglücklichen Menschen errichteten Grabstätte beigeseht wurden. Aus diesen Anlasse wird die Grabstätte mit Blumenspenden versehen utth im Sühnhaus auf dem Schottenring, welches an Stelle des olö-; gebrannten Hauses erbaut wurde, eine Trauerfeier ckbqshalten.^ * Die Sonntagsruhe in Wilna. Der Arbeitslnspektor in Wilna berief die jüdischen Kaufleute und Fabrikanten 'zu sich und erklärte ihnen, daß von jetzt ab die Sonntagsruhe streng dnrchge führt wird und Läden wie Falbriken den ganzen Tag geschl-vssen soin müssen. * Emigration und Mädchenhandel. In Anbetracht der Zunahme des indischen Mädchenhandels, die auf die Verstärkung der jüdischen Emigration zurückzuführen ist, wird jetzt in Buenos Aires eine jüdische Frauenorganisation gegründet, die sich die Bekämpfung des weißen Sklavenhandels und den Schutz jüdischer Emigvantenmädchen zum Ziele gesetzt hat. (I. C. B.) * Die jüdische Not in Warschau. Aus Warschau wird gemeldet: Eine große Anzahl notleidender Juden belagerte das Gebäude der jüdischen Gemeinde und forderte w a r m c K l e ibcr für den Winter. Die Leitung der Gemeinde ließ den Versammelten sagen, -daß sie ihnen wegen Mangels an Mitteln nicht helfen könne. Infolge der drobenden Haltung, die die Menge nunmehr einnahnt, sah sich die Gemeindeleitnng gezwungen, die P o l i z e r zu Hilfe zu rufen, welche die Versammelten zerstreute. s Vierzigjähriges Berufsjubilaum. Im Kreise zahlreicher Kollogen und , Freunde fctetie gestern der H-evausavber der „Wiener Tages-Korrespondenz', Redakteur Wilhelm Fliegauf,. s-ein - vierzigjähriges Journaliftertj-ub-ttäum. Fliegauf, der' heute das 60. Lebensjahr vollendet, hat seine Laufbahn als Sekvetär eines hervorragenden Wiener Publizisten, des populären Begründers der volkstümliche Universitätsturse, Ünivevsitäts-prosessors Dr. Karl Bernhard Brüh l, begonnen und ist gogenwart-ig von mehreren Wiener Tages- Aätten mit denn Gerichisslaalrestrate in -den zwei Wiener Straf-- llandesgerichten betraut. Goldene Hochzeit. Am 5. Jänner 1923 feiert Religionslehrer Adolf Rotier mit se-i-ner Gattin Marie, geb. Moigci:- stern, das Fest der goldenen Hochzeit. ' * Organisation der brasilischen Juden. Bor kurzen fcvtch in Rio 'de Janeiro die erste Konferenz der z i o n i st i s ch c rr O r g -o. n i s a t i o n i n B r a s -i l-i e n.statt. Neben Fragen de-'.- zionistischen Omcmifation hat die Konfwenz den Plan einer Gesanllovgamfammt der Judenheit Brasiliens beraten. (I. C. B.) * Der nächste Index wieder negativ. Wie die Korrespondenz Herzog von informierter Seite erfährt, wird rer am 14. b. durch die paritätische Kommission zu errechnende Index für die Zeit vom 14. Povcm>ber bis 14. Dez-enBer znnr dritten Male negativ sein, zunval nahezu alle lebeuswichtioe'.: Artikel, seither im Preise' zurückgegangen' sind. * Die Verhandlungen mit der städtischen Feuerwehr. Milden VertrMbMsmäkmern der städtischen Feuerwehr -fanden zur Bwei-wignng der schwebenden. Differenzen in den keinen Tagen Bevhanidkl.niM statt. Die Vechandlnngen führten Dormerstag ahouds Kn einem positiven Ergebnis. Die Mtrosfeneu^ Beren.v barirngen werden zur -endgültigen Geneihmigung eimrseits de!'u. Prasimmn des- Gvme-Mdevaies, andererseits den Bertrarmrsmännern der Feuerwehr -vorg-üleGt werden. — Mit Rücksicht am' die schwebenden Verhandkunaen wurde gestern abends der Dienst in den Theatern von -der stü-dtch'chen F.vU'eÄveihrmannsSMt nickr beigüstellt. Im EinvAmehman mit der Polizeidirektioio haben die Theaterdirektoren im eigenen Wirk-un-gskreije für -die Einrichbung eines Erfatz-di>ensies gesorgt. * Die Prostitution in Wien. Der jüngst erschienene statistische Wochen'bericht des Wiener MaMvcrts bnr^t i-nt'ercsfante Angaben über die Prostitution in Wien. Der Statistik m den Jahren 1013 bis 1921 ist.vor allem zu entnehmen, daß oie reglementierte Prostitution' nnr^ einen verhältnismäßig sehr geringen Brnchteil ldcr gesamten sozialen Crsch-ernung darstellt. Während es Ende 1921 in Wien 1438 kontrollierte P r o st i tu i e r t e gab, wurden im Laufe dieses Jahres bei den polizeilichen -Streifungen - allein -6741 geheime Prostituierte aufgegriffen. Die Zahl der kontrollierten Prostituierten -hat gegenüber dkr- Vorkr-iogsze.it abg e n o-mm en. Während des Krieges ist die gehv'nne Prostitution sehr stark angew-achsen; bei denpolizeilichen Streifungen wurden rm Jahre 1921 6741 Fälle festgestellt, wobvi im Jahre 1920 von den ouifgegrifffenen 11 Prozent Jugendliche und 81 Prozent Minderjährige waren. Von den am 31. Dezember 1921 unter Kontrolle Stehenden waren 70 Prozent im Alter von 18 bis 25 Jahren; 232 hatten das vierzigste, 51 das fünfzigste, 2 das fechzigst-e Lebensjahr überschritten. Bemerkenswert ist, daß sich nach dem Zusammenbruch. die Zuständigleitsverhältnisse vcr- , schoben haben: die nicht nach Wien Zuständigen wanderten \ zum Teil ab, so daß nun entgegen der Vorkriegszeit dw Wiene-! rinnen überwieaen (632 Wienerinnen, 307 »on-stig-e O.sterrreirheriinnen^ 341 Tschecho-Slowakinnen, ,148 sonstige Ansländerinnenl. Ihrem' Wohnortnach sind die Prostitarierlen aur stärksten tau 1. (132), 2. (319. davon 167 ■ in der Umggbinnz des Praters), 14. und 16. Bezirk (170) verireten. Am tvenrgsten wohnen in Simmeri-Ng (2), Hietzing (3), Döbling (5) und Flor-idSdors (4). Von den im Jahre 1921 zngewachsenen Kon- , trollierten sind 144, also mehr als die Hälfte, -bereüs als gei schlechtskr-an-I in Spitzalsbel-audlung gestanden. llotverkSufe tz in Stoff en! Reine Schafwollstoife für Kleider und. Kostüme, doDDeltbreit Serie I,Kim Serie II. K 2L.1SS Serie UI. K »S.LL0 Vorziij?l:che Anzngstoffe . . K 5J?«5©0 Mantelvelours, reine Wolle K 63.350. X 79.880 Wianzsiie 40. im Hofe 64

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