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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-29 · Heft 1366 (29.11.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1366 (29.11.1922)
Date
1922-11-29
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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* ' ' 1 ' 11 ' v «r. 13SS Men, Mittwoch Mene« MorAekzerLung. 2S.' November Itf!t& Sette U' a« na ElriiSÄSlW bis m Eingros «:» «Eetbaifi. mm °m- Breilfold & Lander, Wien, l(,! lESL«VM ÄW «» AL 4'-^^ ' -.VV^'^' i.Sp.erIg«asse8 ' Üa-ä-ili JtolelllMiM Muffaliui regiert.! Rom, 28. November. Da- Ministerium des Aeußerir hat allen Konsuln im Anslande, die nicht itäliienischer Nationalität sin-, mit 1. Jänner gekündigt. Die Posten sollen ausschließlich mit italienischen Bürgern besetzt werden, wobei Frontkämpfer bevorzugt werden sollen. Den austoäriigen Vertretungen hat das Ministerium des Aeußerir anbefohlen, in ihren Räumlichkeiten Dante-Büsten als Sinnbild -er italienischen Kultur aufzustellen. In Reggio d'Emilia, Carrara und Modena haben'die Gemeindewahlen einen großen Sieg der Faszisten . ergeben. Aerttmensvolnm für M«WM. Rom, 28. November, (Ttefani.) Der Senat verhandelte die Erklärungen der neuen Negierung. Nachdem mehrere Redner sich zustimmend geäußert hatten, hielt Ministerpräsident Mus s o li ni eine Rede, in >er er erklärte, eine Uevergangs- Dogierung sei sticht mehr moglich gewesen. Man habe also alles wagen müssen, um die Nation zu retten. Er habe vine ungesetzliche Aktion durchgesetzt, ihr jedoch sofort Schranken gezogen, ohne hierbei seinen Sieg zu mißbrauchen, und halbe alles den Interessen der Nation untergeordnet. Cr wolle nativiwke Disziplin und die Herrschaft des Gesetzes. Er werde kerne antiproletarische Politik treiben, da er Kberzeugt sei, daß n«r das Wohl des Prületaritas der Nation. Einigkeit und Ruhe bringen werde. Was die auswärtige sPolittk anlange, so gebe er nochmals die 'Versicherung, daß er dre Verträge achten werde. Die Regierung werde keine Abenteuer-, aber auch keine Verzichtspolitik verfolgen. Es sei ihm gelungen, den Verbündeten und den anderen Nationen beigrerflich zu «rachen, daß Italien ein lebensvoller und mächtiger Organismus sei, der den Wunsch hege, aus eigenen Kräften und aus eigenen Mitteln seine Zukunft zu schmieden und alle seine Rechte in Anspruch »eh««. Hieraus «folgt« die Annahme der Dertrauenstages- Sie russische Deksation fn Lmsmme. Sauftnttr, 28. November. (Schwerz..Dep.-Ag.) Die Mffische Rote, -ie am Montag Mt abends ü-berdeicht wutde, konnte erst heute vormittags von den Delegierten der drei ernladenden Machte geprüft werden. Man glaubt, daß Rufiländ nur zu den Beratungen Wer die Meerengen- Frage zugclaflen weiden soll. Ler Kongreß per rMchrn Monarchisten. Parks, 28. November. (Tel. der „Wiener Morgenztg.") Die Wätter veröffentlichen über den Kongreß der russischen Monarchisten» der gestern rm Hotel Majestie geschlossen wurde, folgende Einzelheiten. Der Kongreß hat sein eigentliches Ziel, nämlich die Herstellung eines unifizierten monarchistischen Blocks, nicht erreichen können, da sich die Msinungsverschiedercheiten zwischen den Vertreter« der einzelnen monarchistischen Gruppen nicht ansgleichen ließen. Die 80 Mann starken Anhänger des Großfürsten Khrill, die in München und Budapest lebenden russischen Mvrrarchisterigruppeir weigerten sich kategorisch, eins Kandidatur des Großfürsten Nikol-Lj Nikolajewrtsch zuMlasseir. Die Ächifnger - deS,P«»bsWK wolle« hingegen für den Großfürsten Kyrill nicht Eintreten. » Die Konstitutionellen unter Führung Efinowskys widersetztrn sich ewrrMch den. geplanten Zwangsmaßnahmen gegen dio Juden. . ' Die dynastische Frage ist nicht erörtert worden, , ha die Gegensätze.-ugroß Ware«. ES wurde beschlossen, den Sitz dev monarchistischen Organisation von Berlin nach Paris §» verlegen, " ' 1' / NnslündWe Geisteskranke in Wim. LSgNche Aasgave von 6,Y0VM0 Krouem In einer der letzten GememderätSsitzungen schilderte Ktadtvai: Professor Dtndker in icherslchtlicher Weise die Not der Wiener Hmnamtatsanstalten, welche ein ungeheures Mlliavdenhudget vevMingerr. DaLei teilte er mit, daß 2200 Millionen Kwtten für ausländische Geisteskranke durch Wieneö Steuergelver aufgebracht werden. Auf die tzarschiedeneii Sander verteilt, befinden sich gogenivartig Sn den Wiener Irrenanstalten 100 Tschechen, 27 Polen» 9 Ungarn und 7 Rümanen, insgesamt also 1 A3 aus! an di sch e G e ist eSk tan ke, von denen wicht, weniger als 1L3 bereits l ä n g e r als ein Jahr itt der Anstalt sinh. Die Wiener GemriMverwailtttng U nicht imstcmde, die Auslagen für diese Misteskvarcke» von ttr» betreffenden Staaten hereinzubvinge», well von der BnrcheSrrgSerung bisher keine Verträge zur Regelung dieser Angelegenheit abgeschlossen worden sink Sowohl die Ae za hlung der De rp fl« g s- SebühreN als auch die.DurchfLhumg der Echahungen snr MtsteLms des. HodnatSwchtLS werde» ve rw« d> ^. g c r t. Obwohl der Magistrat sich mit den zuständigen diplomatischen Vertretungen der Tschecho-Slowakei, Polens, Ungarns und Rumäniens ins Einvernehmen gesetzt und darauf hingewiesen hat, daß die schlechte finanzielle Lage der Gemeinde Wien ein weiteres Belassen dieser ausländischen Geisteskranken' in den der Gemeinde gehörigen Anstalten nicht mehr zuläßt, blieb dieser Schritt insoweit ohne ein praktisches Ergebnis, als in jedem einzelnen Falle die vorherige nochmalige Uoberprüfung der Heimatzuständigkeit Vorbehalten wurde. In die Wirklichkeit übersetzt, bedeutet das nichts anderes, als evne höfliche Ablehnung. Nach wie vor hat also Wien eine Ausgabe von täglich rund 6,000.000 Kronen für ausländische Geisteskranke zu leisten, tvas auf das Jahr gerechnet rund 2200 Millionen Kronen ausmacht. Diese ungeheure Summe mutz von der Wiener Bevölkerung durch Steuern aufgebracht * werden, ausschließlich deshalb, weil die viel reicheren Auslandsstaaten, vor allem die Tschecho-Slowakei, auf die mehrmals zwei Drittel dieser Kranken fallen, sich beharrlich weigern, der notleidenden Stadt Wien die Ko sten zu ersetzen. Auf diese Weise werden dem verarmten Wien Milliarden hevausgepreßt, für die es wirklich eine bessere Verwendung gäbe. ■ Falsche BüNkvotm i« Wim. Italienische, tschechische und amerikanische Falsifikate. illach einer l irzen Pause beginnt Wien wiwrr ein Markt für falsche Banknoten zu werden. Besonders in der» vergangenen Wochen wurden allerlei falsch'. Banknoten y'er wworr auf den Markt geworfen.. Namentlich., sind;'.e& die etakienischen Banknoten zu 1000, 600 ud 100 Live und die Staa^s.coie» zu 10, 6 und 1 Live, ferner die tschrcho-slowail-jchen Stea^snoten zu 3 Tschechenkronen von -der Type, die am LI.^Dezember d. I. eingezogen werden. Gerade sie weiten ln großen Mcngen in Umlauf gebracht. Was die Zahl, d-.r Fälschungen betrifft, stehen die italienischen Banknoten der lLhereir Werte, die zu 1000, 600, ncrmeEch t bi* -u 100 Lrr. urÄeding: an erster Stelle. Ihr augenfälli/trs R ekmrl ist, daß der Göuerkopf im WassevdrüÄ bei den echten Banknoten nur bei durchscheinendem Licht sichtbar wie'-. , währen) er kemr Falsistka: im Medaillon aus der Rückseite nicht als Wasserdruck, sondern, wenn auch verschwommen, a>is wirkiichr Zeichnung sichtbar wird. Achnüche graphische Ungena ugfeltcn treten auch bei den italienischen Staatsnoten der niedren Werts und bei den falschen tschecho-.slowakischen Staatsno'ea zu 5 K. Mts. Deshalb ist Vorsicht und geMue Prüfung unoe^in,st geboten. Außerdem treten in der ollevl-rtzien Zeit falsche amerikanische Banknoten zu 20 Md 10 Dollar auf. Früher, haben die Fälscher eine wahre Meisterschaft darin entwiMt, echte amerikanische .Banknoten zn 8 und 1 Dollar »chimufzmmmerieren^ Die jetzt ausgetauchten «falschen Noten zu 20 und 10 Dollar sind größtenteils vollkommene Fälschungen. Sve fallen durch die schlechtere PapiergEriug, durch das Fehlen der sogenannten „Serdenfädchen" und «durch die undeutliche, verschwommene Wiedergabe des landschaftlichen Mdes aus der Ruckserte auf. Die falschen amerikanischen Banknoten tragen m der Regel das Md' des 'Präsidenten Clevekaud. Die Fabriken aller dieser Fälschungen dürsten sich im Ausland befinden. Die SeMmge der Fälscher, die die Baukuoten, namentlich die italienischen, Heer verbreiten, treten vielfach als Käufer privat cmsgsbotener Wertgegenstände auf. Sehen sie in den Zeitungen ein Fnsevat, das den Wsrkauf hochwertyer 'Sachen betrifft, fo kommen sie als Käufer und sehen sich das Wertobjekt a-n, weiden, ohne viel zu feilschen, handelseinig Md geben dann vor, kein österreichisches Geld zu besitzen. Entweder gebe« sie rhve falschen italienischen BarÄnoten als Kaufschilling und lassen sich häufig den Rest i« österreichischer Währung ausbezahlen, oder sie lassen die rtalmrischen Banknoten nur als Pfand beim Devkäufsr, nehmen den Wertgegenstand. und lasse« sich nicht, mehr sehen: Der letzte bekannt gewordene Fall ist ein Betrug an Herrn Josef JaffH, GvaSnergass« 14, der in bet Zeitung ein MamÄicher-JagdAewehr zum Verkauf ausgeschrieben hatte und den Besuch eines 'armselig gemeldeten,' 30jährigen Mannes, augenfchemlich eines S l owenen, erhielt. Der Mann, der fchilonk, bartlos und von nervösem Kopszuckön befallen ist, kaufte das Gewchr Md bezahlte mit einer falschen Rote zu 600 Live. Auch die Verbreiter «der einzigen bisher öekanntgewordenen Type der. Fälschungen der ischecho-stowcrkischen 600 Kronen-Nbten lassen jetzt wieder mehr von sich hären. Da sie ans Absatz in den mitteleuropäischen Staaten deShoW nicht MMeilungen aus dem Publikum. 8bhikin?,än zii f, e K 1,700.000 361 HEINRICH SCHICK « «O , Werk*tS<te lur modernste Herrtnhekleidung n>ch . wiciii I" Bau«rnmarkl 11 Telephon 63398 rechnen können, weil die Noten auch schon eingezogen werden, haben sie ihre Täligkeit meist in die nordischen Staaten, Dänemark, Norwegen uwd Schweden verlegt. Zwei Sendlinge. der Fälscher, Sommastein und KiesePeiu, wurden, wie ausführlich berichi-et wuchs, jüngst in Kopenhagen verhaftet. ZMematioNKler «ZchachkMgreß. . §n der ocsirigen Misten Runde wurde b'3 zur Paule nur eine ei 'zige Part e und auch di se nur durch ein beklagenswertes Berlelren eriedigi. Der unglückliche §moch istllte in einem schwachen Augenblick regen VBovich die Dome ein und gab nolmlich sofort rlie Partie aw. Reli wchtr sich g"gen König als Nachzlehender in einem Damenbauerspiel das weit überlcjretierc Spiel zu oerichaffeni unterließ jedoch melzrtach Ne stärkte Fortsetzung und entschloß sich, um den Pariiegerrinn zu erzwingen, zu GewaMtinbeilkn. D'e Part-e wurde >n wildramaniischer Stellung voll tücki chrr Mö^ lichkeiten abgebrochen. Dr. Torrajch lieferte heule wieder ein Me sterstück bester Echach^rateNe gegen Sämisch. Äer sckvn in der Eröffnung errungene Vorleii wuchs durch die MeistertiastiOeit Torrasch zu ausgesprochenem Endspieloorleil aus und wird das unterbrochene Spiel wohl zu seinen Gunsten entschciden. In dcr sogenannten DracherVariante der stzilianischen Partie konnte Bogoljubow als Anziehender gegen Tatzscs bis, zur Pau'e nur ein kleines Krästeübergewicht erlangen, das wohl zum Gewinn genügen wird. Rubinstein gewann in einem Damen» baurrspiel gegen Spielmann e«nen Bauer. Da sich jedoch die Partie im Endspieljtad.vm befindet, wo beide Tele noch über Türme verfügen, ist der Ausgang noch unbestimmbar» wenn auch Rubinsteins End'pielmeislerschast dem Gegner schwere Sorgen micht. Gelingt dem polnischen Großmeister der Sieg» so wird er wohl das Turnier gewinnen. Das Damengambit Dr. Tartaßowers, welches Äeinrich Mols annohm, führte zu lebhaflen Kämpfen, die zur Stunde noch nicht zu einem greifbaren Ergebnis geführt haben. Keinrich Wolf mußte Mehrbefih eines Hauern gegen einen kaum obwehrbaren KLnigsangriff verteid gen. Aljechin wußte sich in der Ablausch- ,Variante in der sranzöMen Partie gegen den umsichtige» Maroczy auf Kosten semer Bauernstellung verschiedene Angriffslinien zu eröffnen, deren Bsherr chung ihm die ständige Lniiiative sicherte. Wenn auch Marvczy durch planmätzlgen Abtausch die Stoßkraft der jeindlicherr Slrelt- KWe zu mindern verstand, jo behält gleichwohl Aljechin, der ein Rem'sangedot fetnes Gegners abichnle, die befferen.Aussichten^ W i t t w o ch r u n d e: Wolf—Marvczy, Epieimann- Tarlakower. Reri -Rubwstein. Kmoch-König, Sämlsch—Vukokvvich, Takaes-Tarrasch. Grünseld-Bogoljubow. Aljechin frei Sm Köngreßiurnier ergab sitz nach der fünften Rundel folgender Stand: Aisr.d Wolf t. Müller S',. (H>, Lokvenr 21/* (H), Sauer 27, (H), Dr. Mandler 3 (H), Beutum, Zimpel lj Pwf. Stiebitz '/, (2 tt). * Das Neueste ist ... Das Neueste ist nämlich, baß die Sanierung unserer wirtschaftlichen Verhältnisse einen großen Schvitt nach vorwärts gemacht hat, Wäre es auch verfrüht, zn behmpten, daß alle unsere Bebarfsarrikel eine wesentliche Pveissenkung erfahren, haben, so darf doch ohne Uebertreibung bei einem der wichtigsten LebenOMrsnisse eine ausschlag-- gebende Berbilligung festgrstellt werden. Da dieses erfveuliche unD so ungewohnte Symptom bei einem Artikel z» konstatieren ist, der sowohl dem leiblichen wie dem geistigen Wohle bient, da es sich dabei ttm ein Gut handelt, das zu den Wahrzeichen und Heiligtümer« der Stadt zählte, um ein Gut, an dem arm und reich, jung und alt, ja sogar Jud und Christ ihren Anteil Habens um ein Gut. daß der Waschfrau bei ihrem Waschfaß nicht minder notwendig ist als dem Dichter an seinem Schreibtisch, da es sich somit um einen der belanglichsten Belange unseres Daseins handelt, dürfen wir wohl einen Jubelvuf erschallen laffctt- Mir unseren Krediten steht es zwar etwas matt, von dein stolzen Solbstbestimmungsvecht von Saiitt-Germam sieht .man alle Tage das Gevippe deutlicher durchschimmern, ' das Leben ist in Wien ganz ebon-so angenehm wie es billig ist, aber dieses eine Licht strahlt in die Finsternis unserer' Zeit. Der sorgenvolle Mittelständler schmunzelt' traumverloren Lei. der.Perspektive, die sich erschließt, und um die Lippen des. verhärtetsten Schiebers spielte ein Lächeln, wenn er zufällig die Dexändevung doch bemerkt.'Tausend Hoffnungen erschließen sich, tau sind Wünsche blühen ans, Träume von der guten neuen Zeit urngaukeln den W-iener. .Ein strahlender,. rosiger Tag zieht .herauf 7— der Schwarze im Kaffeehaus ist um 160 Kronen billiger geworden. Kater Murr. * Das SandeldttünMerkttm «nd Sie Lsrephonbefchwerden. In einer unter Vorsitz d^s Börstrales Bsrnbard S ck a p i r a ffattgesundenen Versammlung der selbständige« Leberismikselvettreierfirmen «nt G«omi»m der Wiener Kaufmannickost gelangte eine Znstttffr des B'->ndesmi„iffers Kraft zur Mitleikuna, in welcher di>s?r auf dce zahlreichen Televbonb^chwerden und tvsbesondere auf den Kinwe'S. des es einzelnen kleinen Firmen « i ck t m e h r m ö g l i ch i st. ein Telephon zu ballen, erklii f. daß. wenn das Dnndesminist^riuM direkt auf, die Erledigung keinen Einfluß mrsliben könne, es doch gerne bereit iei. bet aller Dedack!"abme aur dis staatsfinanziellen' Ivieressen. die : ge uherten Wü,ische zu unterstHtzen. In der, Debatte wurde b'e Aoffnuna zum Ausdruck gebracht, daß de» Wünschen der Ledensmitlelverireler durch den Bundesminiiter! Odehnot enlspwchen weide, da die er Stand von auberordent»! l'cher Dedöuluiiä für die Rauungsmiilelversvrqung Oeüerreichs! u«d besonders kür die Approvisionierung Wiens ßt- ÄH *wü,* •» js . r/ue.rsi.wtocnvw 281

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