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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-24 · Heft 1361 (24.11.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1361 (24.11.1922)
Date
1922-11-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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■,.'v *;!- vene 3 W:en, Menüg W'rensx. MorgÄeKMü q. 24. November 1b 2 ).y Sir. 1861 . Mmmch. Smiming und GeuerakommiKr. - /Auf de« TMSordrrmig der heiltigen Sitzung ^ess^a-- lionalrates steht endlich als erster Punkt die zweite Lesung der Genfer Protokolle. Hierauf soll das McherauMugesetz und schließlich das Bu^besg<sietz>LLer.. die Ausübung der auße^ordentliche.n Vollm a ch t.« n der Regienm-g in Ve-hckrAlung gezogen werden. Mittags, fand im Salon, des Präsidenten Dr. Weiskirchner irn' Beisein des Bundeskanzlers Dr. Seipel eir« Beratung, der Parteiführer px Schaffung Harr GefchaDördmrng für den a u ß exordentlichen Ka b i n e t t s r a t statt. "Bürgermeister BiTÄÄ Dr." Fr mmM " mann wird am Samstag in.Wien, eintrefsen. Die Ankunft Dr. ZimmevuraunS, der heute'als d^r einzige'Kandidat für dem Posten des Gen er a l k o m mi ssärS gW, dürfte -^mkt - der. Erledigung - der 'Wiöderaufbgugosetze. im Parlament und der nunmehr bevorstehenden Ad reise dcr Genfer Financheleg^rten in ZusUNMenhattg steM. Programmgemäß soll nämlich zwischen dieser Abreise und dtr Ernennung des Gerreralkommissärs kein 'Vakuum Antreten. Da für gestern Arbeitslosendenronstrationen angesagt. tvar^ erhielt das ParlamentSgebäude -wieder versiäÄteu Polrzeischutz. Es ereignete sich jedoch km Zwischenfall. '? ®» sozialdrmnkatifche VMekM , ' Vorgestern war im Parlament der.sozialhempkratische Part errat versammelt, um dev Abgeochnetenftaktion' die nötigen Aufträge für die Behandlung der- Genfer. Protokolle zu geben. An das Referat, das Dr. Otto B.a u t x nahmen. Die Unzufriedenheit der Gewerkschaften auAtte sich irr sehr eindeutiger. Weise. Es wurde der Partei v'orgehälten, daß -sie durch die Abstinenz» von der Regierung auch den , Anteil an der Macht aus der Hand, gegeben habe. Die zür/Amiahure gelangte Resolution, ermächtigt die Partei. der Einsetzung des außerordentlichen Kabinetts,rates. zuzustiurmen. und lehnt jedes Zusammengehen mit dbn Kommunisten ab. Die Arbeiterschaft wird ÜUfgeforderk, den Ausbau der „QrdnewrgamsatwU" fottzufttzE ' ' ' ' Mtsame Borgehdü ivftd^üNLÄ KinLwUMftäilden '-von den Akademischen Behörden gebilligt oder -auch nur geduldet Werden." In der Kundmachmrg wird Weiler di« Erwartring ausgesprochen^ daß >die Studentenschaft dör Weder-' aüfnähnie hes AnterrichtSbetriebes keine-neuen HistdÄe- -nisse in den Weg -Wü cherba. .^s wird aus die.'schweren, Folgen verwiesen, die wertere.Störungen nach sich, ziehen würden, jedoch erklärt, ahhemid^Senati verfchlftWsich nicht der Erwägung, daß unter den heutigen ilmständen auch der, Studentenschaft ein Anteil au deV-Führung des Universitätsbetriebes gebühre. Der Senat werde in diefeDr/Hinne, sofern die Universitätsverfassung Wttes hierzu biete, eine Refvrm dieser Verfassung anstreben. Schließlich erklärt der Änüt, daß die Wiederaufnahme des bollert AnMrsiMZMrlebUMonkag den 27. d. züeMge» .habe. ■s\j Die tschechische» MinoritArschalenm Men. , Zwischen dem.Präsidenten des SrüKffchrllrates GlöLel -und .den GemeiNderäten. Machat und Mmesch als Vertreter der tschechischen.- WiMrhertenM-.WL» si»ch'.DkenKtatz in AnweM hsü: -d^rMNd^j<MSWBorS'''^'ÄoME"MAe^ ^Konferenz über die -Mchffche'-'SchÄft^ die ■:*&?. atoeiyÖMtwcdauerte und m der sämÄiche mm den-Wiener TfchechenXvvrge-» brachten-Wünsche Brschtoerden erovbett wurLen. / - Es tvurde MeßLich vevoMart, daßder BoÄnrÄtzMrervichr (<M Stelle des jetzigen NächmittagsankrAchtes) L-oeroll dopt cmgesthrt worden soll, wo es die BerlMtnisse Massen. Ferner soll an den öffentlichen tschechischen Schulen die Möglichkeit geboten werden, privaten deutschen' Sprachünier^ rrcht Zu erwilen. ... - - _ . Lehrer, die'sich sprachlich schlecht cMtlffiZi-eren, sollen enthoben lverden. Die Lehrkräfte werden sich in Zukunft -einer Prüfung tu der tschechischen Sprache Zu - unterziehen haben. Diese Prüfung haben' beveits 15' Lehrer vDgÄsgt während noch acht für diesen Monat vergemLÄt sind. . - Die Obevtmfsicht über das tschechische Schulwesen Ln Wckrr wi-rd'LandssschulMspektor Dr. Wollrnann übertragLN. "Dom von tschechischer Sorte vochÄvaHten Wunsch.nach > einer .Rrwision'der KlassenausieilMug konnte'nicht enHpvochen werden, da e§ an Tchrktasten rnängoli, auHtÄdsn die fruanzielke-Situation zur größten Sparsamkoit n»W. Auch das Ds^- Langen nach Ausstellung von doppelspuachrgeu (deutsch und tschechtsch>ZÄt-KüisseN mußte ^bgelchnt werden, da, m' Wwu Deutsch dir AMssprache ist. ' MechMovtaker. Re StaatsschM. Prag, 28. November. Mit Bezug duf^erne vow den Blättern veröffentlichte Aufftellung des. ,^)Lfterrerchischen ' Volkswirt über eine Erhöhung der tschecho-flowakischett Staatsschuld um 30 bis ZS-Milliardeu-tschecho-slowakischp. Kronen wird dem. „Prager Abendblatts von» zuständiger Seite mitgeteilt, lleber die StaatsschuldcrrulS solche laßt sich vorläufig gar nichts sagen,, da dies Antzelegwheit- Ver Reparationskommission ist und diese diesbezüglich noch nichts entschieden hat. Was die ErmrtÜung des Wertes des von Oesterreich abgetretenen StaatSeigektumS-betrifft, wird dieselbe von dem sogenannten EvtckuaLiovsrvmitee Lei der R^parationskommission vprgenomnren, das alle Posten genau und eingehend prüft und mit den Arbeiten jetzt begonnen hat, so daß jegliche Kombination über eme Erhöhung der tschecho-slowakischen' Staatsschuld unbegrilndot ist.' ' - : •' ' , M«e Ä»«dgelm«g der «kadeMche» Senate ■ Prag, ,23. November. Der MdeMsche /MW; /öer deutschen Universität m Prag hat heAL'abürrds-folgende Kundmachung beschlossen: Der akademische." .Senat Nr deutschen Umvirsttät in/Prag perürLeilt' auf düs schärfste die AusschreiLung«;», die EUjrLet- Lre'chung der Börlesungen -geführL haben. Er warnt die SLttdettterrs'chaft"vör einer Wiederholung 'der Storungen. Der gewählte Und bestätigte Rektor kann und dari niemals zum Rücktritt --Lw»Men werden. Das oe- Re Fahrerversammlnii» der ßrwachende». Budapest, 22, November..(Tel., dev „Memr Morgenzeitüng".) Ditz' anr letzten SödnM.. sMgssttWi«.. WcheSveHsnimlüng'des P'erbandLS. Nr. Erwachendeii Ungarn stand/ ttzkeder.' i-m.. Zeichen W ^rpedentismns,. Nie >ö.rheS wurde in den. öffercklich^n PemystaltuiigeN dieses BeWNdes die irredMstische. JdeL Mit McheM/NachMick in den VsMrgvuW^KschvLE .WH sonst. wieS diese VersMMluttg Hv. extMt-autiftrttiÜMlt Organffatioti einige iWrefsähte Momente auf. Der . Vorsitzende Stephäü P ülvezh-Horvüth 'Mdmete in säner EröffnurrgöMe Worte der AnerkertAlNg rmd HülÄgung fotvohl M u st L sa K"echa'l Pascha, M auch Mussolini,. denr eMren, oMwar er ein Verbündeter der Moskauer Räteregierllüg "sei, dem' letzteren, well 'er über die bölschowRMn Tendenzen der italienischen ArbeiteroMNssationM "dd-N Sieg .^vongetragen habe.- - .Benvevkenswert ist die FeststeMmg des Vorsitzenden, daß die genehmigte n B .e rb an^h s statu t e.H dern Verbände das energische.Eintreten Mr pje Mtiynalen Interessen gestatten; . der. Verband besitze ein ^Wellungfür nationale V ert e jd ig u.n g, an deren. Spitze.JDa» H e j. j a F. und Paul P r.on a y' skehen, deren Ln Westungarn geleistete Dienste von. allen Seiten anerranuk werden./Diese Uebextrrunpfnn-^. der. LrrÄentiMchU Agltattott' der Wrigelt" Mtioualeü 'Ver- .. bWe -evivirs sich-deMü M MMenditz, will Ler F.äs-' zj'SM'ü^ rN AuMtt 'dsu GMachettdeü ÄMrn bereits, viele Anhänger abzuwenden dro4>t. Der Vorsitzende Meinte' deshalb guch,. Paß .es. ein -Verbrechen , wäre, zu. gestatten, daß ber .G e i st.d e r Z w i e,t r^.ch t sich ln dick. Rethen:.der Mwachenden ^irngart^einM^^ . Ä Ng « d u l d i ge P o-! i.i'i t<r»,.Vitz.-gevli siemr sich uNter der BMMnun^ WMxifcher. Fasgisten mch inöchterraus derr Reihen der Erwachenden^ Ungarn Mitwerbon. Diese Zersplitterung der Kräfte sei -jchoch iy einer Zeit, dK . dvrr Z^mmenschtuß aller Energien gebiet^ unpevantwortlich. Einer der Redner, Ab» geochnezer. .WeAstw T i ß, Mlt M .obligat« .antisemitische .Hetzrede und leistete sich Leu Scherz, dem Minister für Kultus und Unterricht Grafen Klebelsberg den Bor gasir. Inl Mto LeWderx^siußev Mt' MOffotlr -... „ . Offiziere: LowlÄeikt Mny-H iö o, MärenM^MWdt ÄÜM Eitel, Lentmnt Gvcjf Rudolf Salm,' Offiziers-Stellvertreter'Bi r o mch, LouMant Vke s o §.<f WM Dunkdl-ü ÄoM'ögyi Und Baoso dtei RüdaMon veMßen, MÄen-.sio pM .ditt-HWÜereir/.chnrittgt^ Inn-ern des Autos M e>in>iyen - wuchtigen SchlDen b Stack b, t, daM gefeMt' cknd geknckbelt. -DesdMo^ ^BMn M'^berüchtitzte BÄd und EtH M HW des CiMifsvurs. .. . . t' Als die Leichen der Ernwvdeten spütergefunden wurden-, eruierte die Polizei imr-whaW 24 GtmiVett. W DätSt, .Mbo». EtMl und dev .Ehaufsiurr wurden ver haftet und emern.Bvr>. Hör-rrnterzoK«.^Blbo^erklärt«,.daß er den Movd «ügckP«Wt-i»- schen Beweggründen" verübt hatte und warnte die'PMM, daß M '.M 21'^’ I) 'htlTf td)' T^l ße'n würdv,'wenn'Hin etwas passieren, sollte. Er gab zu verstehen, daßrer kAnPromitlierendeL DÄÄN gegen Horthy besitze, das im' MSlackde depMeri fsi.. Stadtha-üPtMann M a t t h a s-o v s z k h lberlof LadMüu^"'M''a-- g a s h a z y, den WüWladjutonten HovchyS, und-diS,Folge war, daß Bibo .UAr 9 Uhr.morgens einen falschen. Paß und Reisespesen erhielt und einen giveiMonatlichen Erholungsurlaub, an■*■ trat. Horthy hatte witzder oinmal einem Mitschuldigen gcholfen. We Wieder strk. We^.häbtzn borgestSvn gtmB^.daßckmer.der Mörder des WinhSpÄlerS Adolf Landau, Randor Dobe, auf Grund. n«ier, LeWeuW. ämfckndS:- ^vechaft^ wurde. Nun wird aus Pckd^st..gemWt^^ß,-Dobs.'Wied«, auf-f-r.eien F nß w* setzt wurde. Hs ihn die Polizei festgenomimn. hatte,-ries d<'r botvessenÄe Polizerrat den Leiter der Siaatsanwaltschast -durch den Kernsprecher an und verlangte wviieve Weisungen. -Oberstaatsanwalt Dr. Gustav S t rache erklärte, , daß er vou dcnt Haftbefehl, keine Berstatldigung erhalten und daher kestia suygm erteilen chönne.. Daraufhin verlangte der.Rechtsau.Mit- Dübes, em^Vekannter ,Hrwachenden"-Füh.rö.r, sofortige.Freilassung.-deß MovderS, mch.-d« Koli-ct st'lg.v diss-er Aufforderung. Dobe tst seither verschwunden. . MHede SBWkr. . Budapest» 22. November. (DA. der „Wr. Mo.-gmA-H-lnü".)' Im Auftrag der. ungarischen Regievung ^erschien -gestern, iw Bukarest dsr migarische Gesandte Graf Rubido Z ichy bet dem' rumänischen Minister des Äeußevn Duea.-mmd gab die ofsiv Kielle EÄllärung ab, daß sich die magyarisch« Regierung, m it der? Hetzrede Lrchwig SzilagyiS. rvicht ÄeuHizisre Md Hr B dauern über -die Rede ansdrücke.. Sie Agitation für den RMrM rWM -- KrakM^ 82. Kovembtt. (I. C. B.> Dke PropvKrnd« für die Einführung LeS Numerus clausus für jüdisches Studenten an der Krakauer Universität wird tkotz -er bis-- Herrgen Mißerfolge wertev getrieben. Die nationaidemokm- ' tischen Studenten überreichte« neuevdnrgS dem am Grund' eines, extremen anffsemitischen Progwmms zum Senator gewählten Professor GodleWski ein Petition, ihn der sie ihn ersuchten, im-Senat für die-baldige Einführung des ... . - . MmetttS elaufuS für -jüMche Hörsr an den polnischen WUU M machen, daß er ,^eg!en bie einzige Schöpfung der > Universitäten zu wirken. - den Nstmevus claysus, gesprochen . V Tubventümiettms der.MWen Stznlzentrnlc 1» Wll«». Wilsta, 20. November. (I. C. B.) Der GWtE von Mlna bewilligte für -re jü'dische Schul'zentLale.' abermals eine Subvention in der Höhe vön zwei Millionen Mark. Die Gesamthöhe der Subventionen ün die jüdische Zentrale erreicht somit die Summe von' fünf Millionen. Mmr.. - Sin Institut stkr MinverljritrfmM. Warschau, 20. Ndvember. M. L. B.) Di« Pülmschr' Regierung hat das von liberalen -polnischen Persönlich?, leiten gegründete Institut- .zur Untersuchung der Fragm der uatiouelen Minderheiten in Polen legalisiert. » . / .. Jer krodur der Wischen Lepntirrten an« dem Schm. 'Ms'KoMü'ü MM Säs I. C. B.: Freitag den/ 17. d. wurde die <!M Sitzung des neuen litauischen Sejm- «Whaltenl Pör WMng % die Tagesordnung verlas der - MMe'DtPutiE GatftMel im Namen der jüdische-l- -FMM'dpf^ltzE'MÄL'Mng: ' 7,D:e ÄMegung des § 76 des Wahlgesetzes, ist, un» gesetzlich' rmd -widerstrebt 'Äni' Prinzip der in der Konstitution vorgesehenen Pvoporz-Wahl. Mf Grund dieser ÄuSlegrmtz ^sind die nationalen. MinderheLien rnr allgemeinen und die j üdische, Bevölkerung ,im besorrde«^. einer gerechten und detr, Äerchäliuiffen ettispvecheichen Bertretevschüst im Sejm' verlustig . gegangen. Di« litauische > Irrdenheit fordert VW Sejm, das begangene Unrecht gutzumachen und gibt Zugleich Mannt, daß, so lange der ungesetzliche^ Zustand fortdauert, die j uüische Fraktiou sich an den ArMLst des Sejm Nicht beteiL^ gen wird." -. . > Die polnische. Fvakkiou trat mit einer, ähnlichen Deklarativu hervor/.'ihr Sprecher MM- 'abev.'höm'HMsidenten <vi der Vorlesung, gehindert, weshalb die.-FvMon! chpckNWbÜeiligung'M dörr SejmckMM schristlich -.Äanütgab. .. Hierauf verließen die Mitglieder der beiden ZE j twNW deMnstvaLiv derr Sitzungssaal, habe" (wir bevichieten sevnerzeit über dvese.Dsb^cziner Rede Klebelshevgs,, aber.auch darüber, daß er, wie sich jetzt hemusstellt, von den ErwacheNdett Ungarn eingeschüchtert, diese „Errtgleisimg" hnrch eine Verschärfung un8 Ausdtzhnutrg des 'Numerus clLufus wisch . "wjtzder Hrt ,nachte).' Redner ist überhaupt auch mit oem MmffLer des Fmkürn nicht einverstanden, Wetzl' ör M. libepÄen PÄrsse. InDvrews-gewähre und weil' M M Spitze- "treg R ätional-Theaters ein jüdischer Direktor gestellt' wurde. Gegen diese Erscheinun-zen werds der Verband der' Erwachenden UuMru nurnttehr tatkräftig auftreten müssen^ Den HöhepuE.der Veranstaltung btldete die Merliche . ^mvHjhnng einer von der Krganisatiott -es 7. Budapester Bezirres .IvLtt H e stj a s W.Ehven gestifteten Fahne. Nach.hem MWWWMt ^üheWvhm HeW itte'i Fckhne mit ciner^ scharfen Mtzrede gsgstn. die Aud«r und ihre. angeblichen Or Mern-ehme dieses „GescheE^ . alS? fchottes /Unterpfand her ungar^Hon Zukunft mit. dom Ge» lohK,. Hicht M. Wstös^-M'. m. /Vchns an, dckm a l L e n' Gvetnze.n.dss, ,der Erlösung.-harrercken Ungarn der' SäMusÄrom, Micher, evschonden tyM.".. Bon den verfchÄenen Mr Innahiye ^gelMztM^ Mfolutümen,- sei. diejerrW tzudwja Försters.anVensMUren, in.welcher, ge-' foxHri.wÄ,. daß. „Paul Sanpsr/Wögen chreS von ihm,in ekÄn Eerskanischml ZiouisteMaft. vchpffentlichtert. Uri tikels 'über die magyarischen Pogvornv unter Polizemufsicht gestellt werde." . ' Wir Ssmpghi nnd SsNo «Mület wWen. .’ßm ^btKi" 500^^011X1^!; : etn. ehemaLieer '.ev° w^HeNder OffL^reL bemeriWftverte Enchüllungen über diyZÄMtENtz-..SyMvL.yLr'-M» Baesos, der Heiden Rs° dakMve des sozialdQnÄEfchen ^NeM'sava". Die weißen Bandllen 'lenkten.»in -err..ihr^n zur. Terfügung stehenden. Blattern -ft^'SWWksMM. der. DMachonvmtS -Mrd>Ler. Polizei. Mf Al-. bM^MWKyi, .so,t>a^d.ie,PÄM^ seine Flucht nach Wien perhiMotr. 'Somögyi war sozusagen rMzingelt..,Er kannte sich uichi..vmtLr beweg-rn, .chs /von «der RchMatz der „RepsMg" bis ^töMüeck^rlMug. ' " / ... ktlfr ’fijäb W MM -WkM. ÄiÄlfWlfli«, MM^MackK.' -löschten Lichtem av 'der der ßl^ZinhaWsje ijt der Normt-

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