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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-23 · Heft 1360 (23.11.1922) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1360 (23.11.1922)
Date
1922-11-23
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Ar. iE Men, TofftteMa'g Sämtliche unWcheM'en Vereine werden nochmals auf- .Aerksaiy geMüH/ düß Programme aller MarfaHSch-Htziern unbedingt ^reiHWenvoL deck /Stattfinden ayWrMetz sind. Auf Wunsch kanndte AteiHleltung auch Festredner? entsenden. Von ^er Abhaltung einer eigenen Feier der Kreisleitung muß Heuer leider Abstand genommen werden- , . Herr Äftllwarth muß seine Stelle in der Kreisleitung jrioderlegen, dä er dls Kassier des Makkabi 9 überlastet ist. Me Vereine tvevdsn dringend aufgefördert, die Beiträge sowie rioch Nicht abgegebene Mitgliederlisten Sitz spätestens 1. Dezember int Sekretatfttt» 1 Bez., Wiesingerstraße 11 (AmtS- Lunden lDfonStag, Mttwöch, Donnerstag und Freitag von 6 bis 7 Mr) abzugeben. ' Paul Frisch wurde. akS Sekretär der Kreisleitung und de§ Y. S. B.,engagiert. Herr FiseUS mußte bie stelle wegen beruflicher tfoberbürdung niederlegen. Y^Iener Worgeftze'i'i'M's. ro. 'TlövenMi 'vm' m Y*> Sefterreich—Ungarn. Das AbbrSLel« unserer Answahlm-Unschast. Unser VerbaNdsküpitän hat große Särgen. Recht sparsich sind die Zusagen, die von den auserwächlten Spielern einsausen, hingegen haben wieder zwei Stürmer mitgeteilt, daß Je nicht nach Budapest fahren können. Knthan teilte Herr« lteisl Mit,'daß er erkrankt sei und demgemäß Oesterreichs Farben nichts vertreten könne. Der Verbandskapitän wollte Mn Karl KannhLuser, der sich derzeit in Höchstform befindet, heranzichem Mt Rücksicht, auf die drohenden Entlassungen, jvagt es dieser Spieler über nicht, in feiner Bank um Urlaub dittlich zu Werden. Herr MeiU war also gezwungen, nach s»inettt dritten geeiMtÄt Mittelstürmer tzütsschan zu halten und er glaubte ihn nun in Gana Macker) gefunden zu habe«. Dem Meidlinger fällt die ehrende Aufgabe zu, Oesterreichs Angriff zu führen. Nach Cutti hat nun auch Wessely aus beruflichen Gründen. übgesagt. An feine- Stelle wurde Horeys (W. A. F.) nominiert. Wir sind uns nicht klar, warum Fischer jf&wittu») keine Gnade vor den Angen des Herrn Meisl gefunden Hat. Das Können dieses Spielers ist dem von Cutti und Wessely zumindest gleichwert, Horeys hat hingegen nur Ppradisch und mit wechselndem Erfolg als linker Flügeltürmep gespielt. Fischer erhielt vom Verband Spielbewilligung, demgemäß braucht Herr Meisl nicht päpstlicher wie der Papst zu fein. Als weitere Ersatzmänner worden Fischers und Fergl die Reife mitmachen. Unser Team stellt sich derzeit noch wie folgt darr Ostriczek (Hertha); Beer (Sportklub), Blum (Vienna); Geyer (Amateure), Bvandstätter (Rapid); Kurz (Aumteure); Wondrak (Rapid), .Schierl' (Admira), Wa«a (Wacker), Swatosch (Amateure), Horeys (W. A. F:). — Ersatz: Klima (Admiva), Fischer« (W. A. F.), Feig! (Wacker). Da Noch einige W sagen wahrscheinlich sind, ist derzeitt noch nicht püznscheN, wer uyS in Budapest vertreten wird.' Das Team gegen Graz dürfte in der Vorgesehenen Ansstcilittlg spielen, . . . Die Kampfumouschast der Hakooh. Ein Vorschlag zur Gesundung. Die Mißerfolge der Hcckockh haben eZ bewwkt, daß wir 8don einer Flut vo» Zuschriften, die BerbessevungSvorschläge beinhalten, hvimgesucht werden, Es ist selbstverständlich, daß wir plicht alle gut gemeinten Ratschläge veröffentlichen kömve». Wir weben aber nachstehender Polemik Raum, weil ihr eine gelvijse Aogi-k nicht abzusprechen ist. Insbesondere die Zusammenstellung s Angriffs erscheiM ims atS nicht schlecht. DLan spricht, setzt sehr viel vom Rückgang der Hakochlrschast, forscht üverall nach Grüi^en für diese .überiraschende Erscheümng,. und schließlich glaubt man auch schon Ider wirklichen Ursache cvils die Spur gekommen zu sein mvd verbündet: „Die Schußrmsähigkert und der Mangel cm Durchschlags- Lvast.des Hafoüh-AngrffsS haben die Mißerfolge der sonst noch «hupt' gut spielmden Dlcminschaft verschuibtt!" Ein solches Ur° »eil .ist aber zumindest oberflächlich und kann vielleicht Anhänger Wefr-iodigen, Vevhinidert aber jede wirkliche Heilung, da es unmöglich genÜMN kann, die Symptome des Leidens zum Derjsschwinden zu bvingvn, wenn die ursächliche.Schädlichkeit latent Ildlcibt. Die jüdische Mannschaft hat nicht in einzelnen Teile»!eine Schwächung erfahren, sondern anscheinend als Ganzes •röten söttnilichvn Nervenchot erlitten, der einer gründliche« Thorapiis bedarf. Da es infolge der Meisterschaftskonturvenz unmöglich ist, den Spielern die. mehr als notwendige Ruhe zu gönne«, so gibt es wohl nur ein MidtÄ, und.daö ist vme griindliche Unlkoustrui-evung der Mannschaft, wobei aber Konsequenz eine wesentliche Vorbedingung des Gelingens bildet. Infolge der bis vor "kurzem geübten Vernachlässigung des ' Nachwuchses können Versuche mit der Einstellung der vorhan» denen unreife« jungen Kräfte nichts Helsen, und muß — und faiui — das AuSl-angen mit -dem vorhandenen Grundstock ültever Spieler gesu/itden werden, falls dabei systematisch Vorgängen würde. In der Derterdigung genügt . Schotts dorzeft nicht dm Ansprüche«, die man äti mt erstklassigen Back stellen darf, ebenso Grünseid und Lcwitus. In Kerr hätte nun der Mische Verein einen Spieler, der die gerade den vorerwähnten Leuten seh- .fowbon Eigenschaften besitzt und dessen — übrigens nicht allzu «»Kindliche — Langsam-keiit neben Trümmer kaum von Bedeutung tväre. Es soll übrigens festgestellt werden, daß Kerr -sch.yu wähvend seiner Tätigkeit beim W. A. C. sich aus diesem, Hosten etliche Make bewahrte. Für die. Deckting stchen ja ehnedieK geniigend Kräfde zur Verfügung und das Fehlen des temperantentlosen Kärr könnte diesem MnnschaftsbÄl nur von .Dorrcil sein. B:i aller Anerkenmmg von Gntmanns Klasse," muß doch G«st?' :crö werdö«, daß dieser Spieler nichts an 'das Können yleuiv.^'! auf dem Zetttechatspüsleu lMyreicht, unter dessen Kühruug die Haloah eigerftlich ihre großM Erfolge exrungey 5Iakva!,-8k»ch?^LpkalL. lneben ädt klsitzM LrivauV, »»WWkM^WWM m 28. Nsvemdrr 1922 ( ttuf n«e. » kckgt elfterkchaft hat. Wenn es derzeit auch unmöglich schröirt, Neuseld aus dem Angriff zu zi-chen, so sollte die 'vorstehende Reminiszenz für Gutmann ein Hiaiwvis sein, sich durch gewisierchastes Körper-- travning auch als AMölläuftw einer Kampfmännschast zu cMlisizieven. Im Angriff gibt es derzeit nur einen Spieler, , der, für -den MittelstürmechoDn in B-etvacht kommt, und das ist HÜusler. Auch chm mangelt eS wohl an Durchschlagskraft, aber er besitzt neben genügendem dpielverstänbnis, Uebersrcht mck eittigeymaßen Mtsprechendem SchrtzvermlMN, von welchen 'beiden Eigerrschaflen alle andevort. auf diesem Posten in der letzten Zeit verwswdoten SpAsr höchstens eine auswrlson können. 3iach den bisher gemachten Ersaymngen lebtet Nsuseld obwohl der „geborene" Flügelstürmer — unter den monventan gegebenen Umständen im Innensturnr weit Nützlicheves; trotz seiner nicht abMetlgnenlden taktischen Schvächm ist etwa Gansl oder Grünwald sicherlich vorzuzDhen. Neben Häusler würde er wahrscheinlich in der rechen Verbindung sehr gute Figur machen. - ' Gansl ist gewiß kein FlugelsÄrmer von ExtvaKasse; seine Arbeit auf diesem Posten' ist ober unstreitig nützlÄh, wähveird er in der Mitte übocha-upt rticht zur Geltung konrnrr.' Der'linke FlügÄ des Angriffs benötigt ebenfalls dringend einer Bevbesserung, und MrtdAys Mitwirkung wird hoffentlich bald v^över möglich sein. Ob die PaaMNg SludSky-Katz oder SludSky-Grünwald vvrzuzichM .sei/dürft« wchl eqt idve Praxis ergeben. L Die vorstehend Vorgeschlagenvn Umstellungen toärvn Wohl geeignet, zumindest die zisfermmäßigeu Leist.ttn§en des Angriffs zu bessern, ein« von vieilen Zlrchängern des jüdischen Vereines vertretene Mei-ckt«g"gcht äbrö MM, Mß der Antzriff 'durch Einstellung.des in der Vertardigring ohnehin peufionssähigen Schebers wesentlich an DurchMägskvaft gewinnen könnte. Scheuer ist nun sicherlich kein idraler Stürmer, schlechter aber als die nmsten anderen, die ztlletzt m Förwarb tätig waren, körtnte er auch nicht sein, nüd seine Buch und Schnelligkeit würde Wohl mehr nützen, als hie'schönsten Künsi el-.'iett so tnancher atrderer Stiivrnec. . NMmr.Wef. (EigM'bericht der „Wioue« Mmgenzsitung".) Am verMingenen Soruttag empfing 'der MakkaA den S.' C. Proftsov; den hrnakischen Gnmneister, Gaste. Trotz des schlechten Wetters hatte sich eine stattliche Iuschauermenge eingesu.wden, die den Befatch des Treffens wicht zu bereuen hatte.. Der Makkabi siegte nach schönem und intsressMäsm Katnpfe über den Gegner, der zu -den stärkten ProvinKmannschaften der RepulbM zählt, mit 3:1 (1:0) Towill Der jüdische Bsveitt voll-' brachte eine' Glanzleistung, doch imtß arterkannt werden, 'daß die Differenz von einem-Tor dein Kräsbeverhältnis besser entsprochen hätte. Makkabi stellte die technisch bessere Mannschaft ins Feld, was auch für den Sieg cursschlaggSbend war. Der. S. C. Prostjov hatte eine typisch tschechische Elf,- die m-fo großer Aufopferung und eminenter Wucht spielte. Die Mannschaft wies keinM schwachen Punkt ans. Der MakVabi hatte drei satzlrute in seinen Reihen, die sich schr gut bewähren. Der junge Tormann >entredig!e sich seiner Ausgabe in ausgezeichneter Weise. Am rechten Flügel, war Kötzer!, der der Jnngmannschaft entnomm-on wurde, mit Erfolg tätig, er bewies vor allem viA Verstättdnis. Der C-rsaHnraun Reiß war als Säufer ausgezeichnet, Die Tschechen fanden sich auf dom vutschigM Boden rascher zurecht und bedrängten ihve Gegner in dm ersten zehn Minute«. Die Verteidigüng des Makkabi war aber wicht unterzukriegen. Langsam übernahm dar jüdische Verein das '.Kommando wnd erreichte durch Weiß in der 20. Minute den ersten Treffer. Bis zur Pause formte foin Verein eine Ueberlegenheit bekunden. Nach Seitenwechsel drängten vorerst die Gäste und sie gelangten auch aus einem Elfmeterstoß zum Ausgleich. Im Endkamps erwies sich Makkabi als die bessere Mannschaft. Schwarz brachte dem jüdischen Verein in der 25. Minute die Führung und Obitz stellte m der 38. Minute das EndvesulKtt her. Damit war das Spiel entschieden. Herr Drucker von der jüdifche-tr Schiedsrichtervereim'gmrg leitete den Kamps in vorbildlicher Weise. Kommenden.Sonntag tritt Makkabi Mgsn MoravZka Slavia an. R a d o. - Mü> Schaffer — der ToMM. Zn der „B. Z. am Abeud" finden wir nachstehende, von Sarti (Prag) vorfaßte hübsche Skizze: „Beim Slavia-.Amateu.rspicl war es. Mfved saß, wie es sich seiner sagenumwobenen Position, geziewt. in schickem. Straßetrpclz.-7nicht §cmröm rgehüll^ in d-rx Gäste^gc. Ma« iröjjl ja hie und da Bekannt-. schäften, und es. gib. Wiener Fußballer, die Alfreds Mutter-j spräche sprechen,.'gr'.ahcst» wie es Prager deutsche Spieler fr '>t,1 den.'» d.ese Dp rcke ist Deshalb ist eben die Eröe' rund und hie Hauptschuld tragen die Bratislavcker Berciue, daß str ein oder zwciwrö 'n Böhmen gespielt haben. Ich will > aber keinesfalls, dgrnit fttgdn, daß sie,,hei einem nächsten Spiel nicht an Böhmen ihre Spielerabgeben, sollen. Die Slavia bo« nahm sich Älfte-d gegenüber, trotzdem er dem Feindeslager cin-- stammt, schr nobel, ihre Klubzeltung erschien mit dem Bildnis AlfrcdS und der Ueberschrist Schaffer — golövy kval (Schäfscr —> der Gaalkönig). Der Endeffekt ging aber durch das Per« schulden einM unmündigen KamelottS'pleite, der die Bezeichnung Alfreds zu hart, statt golovy — kulody (Schellekönig), aussprach und un Nu war Schaffer zum Schellekönig umgetäust. Anfangs begriff er die Begeisterung nicht, doch seist Haüsmiuister schenkw chm reinen Wein ein. Es wäre unter seiner Königs- Würde gewesen, aus solche Whistspiele einzugehen," — Der» dauimte Höflichkeit. Das Meisterschaftsspiel Haloah-Nudolsshügel, das at^ kommenden Santstäg in der Krieüu stattfiudet, wird vom SchlodSrichiex Putzendopler. geleitet. rö . W. A. F. und F. A. C. hätten am kommenden SamZi aL ihr fälliges Meisterschaftsspiel austragen sollen. Da der W. Ä.' F. aber SpiÄer für die österreichische Auswahlmannschaft stellen muß, sagte er das Treffen ab.-. . Stand der MgarisGn Meisterschäst. % T. C. 17 Pnult« N0 Spiele). M T. K. U (9), F. T. C. 15 (11), Tövefoes 14 -1 3. Bezirk DrPnbereM 13 (10), B-asaS 13 (11), Zuglo 8 - lü). B. A. C. 8 (10), Kispsfti 7 (10), Technische Hochschule 7 (10), B. T. C. 6 (10), M. Ä. C. 0 (10). Eine neue Südarnerikareise von tschecho-flowakischen Fußballern? Twtz der schltmyrsu Erfahrungen des, Teplitzer, Fuß. ballklubs beabsichtig. Dmoria (Zizkov) noch dicsetr Winwr Ihre Mannschaft nach. Südamerika zu -einer Wettspirlrundveisr. zu entsenden. - ' - . Für das Meistelkschaftsffrier Äadimah—Weiße Elf, für welches reges Interesse herrscht, wurde, der Barverkauf bereits eröffnet. Karten sind im Kltthheim der Kadimcch, Cafe Auto, 9. Berggasse, und heim JMersdorfer S. C. erhätrlich. Das Wettspiel 'fmdet am Sonntag um halb 11 Uhr auf dem JedlersdorrLr-Platz (zu erreichen mit der Linie 31 bis Groß- Iedlersdorf) statt. Da d-ie Häkoah ihr Meisterschastssviel bereits am Samstag austrägt, ist p erwarten, daß sich säititlime jndischnatwnale Sportmieressenten beim Treffen der Kadimah, das für den jüdische», Verein von großer Bedeutung ist. einfinden. '' ' ' ’ ,, Tsuristik «yd Wmtersporl. ' Wie uns die Generaldirektion der Südbahn mitteilt, wir», angesichts der-guten Schneeverhältnisie im Sportgebiele ab> 26. d. der beschfortnigte Pe-rsonenzua Nr. 39 a. jeden Svmnatzj. wieder in BeMk gesetzt. Die Abfahrt des Zuges , wurde (vi>; Wie» (Südbahuhss) auf 6 Uhr 30 Mn. derfogt, so daß der Zug; Anschluß an die Frühzüge der Straßenbahn-erhält. Der Zug . hat die gleichen Aufenthalte wie der im.Sommer im BctAhrgestandene SoNtt- und Feiertags-Personenzug -Nr. ZI. Er fomnn. .m Payerbach um 8 Uyt 39 Min., in MürMschlag tttu ö Uhr- 65 Mim an (Anschluß Mch^ Neu berg). Dagegen witch der ursprünglich mit etstma-ligem Verkehr vom 17. ^zswber in stus-! sicht genommene vorfrenastme Personenxug Nr. 31 mit Äbsahrt! Wien (Südbahnhof), 6 Uhr, Heuer nicht in Verkehr gesetzt. Deu^ Sporttveibende» stehen bei Fahrten über 50 Kilometer die in) allen Stationsverbrndiiugen von und nach Men (SüdbahsthofZ! und Meidling (Südbahnhof) zur Ausgabe gelangenden' er-i mäßigten Rückfahrkarten zur Verfügung. Die Mitnahme vouj Wintersporigeraten (Skier und Rodeln) . ist in allen Wagen-t klasss» der Südbahnpersonenzüge gestattet. Als Reisegepäck auf»! gegebene Sportgeräte können bei den Schnellzügen Nr. 104 und- Nr. 4 in Wien (Südbahrchof) und bei dem Personenzug Nc. 4S; in Wien (Südbahnhos) und Meidling (SüdbahnhoF gleich nach! Ankunft. beim Dienstwagen gegen Abgabe des Gepäckscheines bezogen werden. Wtttgeheu der Amputierte«. Am 11. d. saNd ein Wett, gehe« der Beinamput'tenen in EnGand sttett. 2V1 starteten, i Es waren zwei 'Kläsftm eingelettt für diojenägen, di« unterhalb umd dwjenigen,^ die oberhalb des KnieS amputiert waverr. Dr-o Leute haben die verfchroasnartigisten Prothesen und der Zweck des Wett-vennens war, vor.allem feistzustellan, welche. Art künstlicher Gliedmaßen am geeignetesten, wären. Das Endergebnis, war glänzend. Das RenmN fand von Staines nach 3toe harrtp- Ivn statt. In btt Zeit von 2 Stunden 56-Min. 20 Sek. wurstr die Strecke von 15 engl. Meilen von bern ersten Gewinner 5»*. rüügelegt. Der fotzte der 80 ersten Ankömmlinge brauchte nur- 3 Stunden 25 Mini 37 Sek. für die Strecke. Nur wenige schieden aus. I« der sranMchen Zeitung ^L'Ccho de Paris" erfch^ vor kurzem eine Liste der leistungsfähigsten Leichtachfoten Welt. Unter den Namen oefuMn sich auch, vis Deutschs " Polder, Voda-rff und Fvicke. A«s den Bereinea. H a ks ah. Di« -Mitglieder haben zu dom am SamStag de« 85. d. stattfindntden Ketsterschaflsspiel gegm Rüdolfchügel keinen froten EinttÜL. . takoah (Lchwumnicktton). Wir vevanstailten Mittwoch . d. um halb 8 Uhi abends im Theatersaal des. Sxuröi Post eine1 Akadenrie mit Tanz, deren Reinerträgms dem Hör.-' «rbäd-Schwimmfonds gewidmet «|t. Miwirkend erstklassige' KurvMäste. Karte.« im Sekretariat und bei den Sr-ktionZ-i Mitgliedern. Hakoah, akademische Sektion. Heute, 7 Uhr abends, im Klubheim, 1. Bez., Wiesingerstraße 11, MtgUerör-- Versammlung. Aeutzerst wichtige Tagesordnung. Bollzähtigetz Erscheinen^ aller Mitglieder notwendig. Neuaufnahmen und B-cktfoiagc.^ Hakadur. Den Mi-tgttedern wird zur Pflicht gemachr, döe „Wietver Morgwzeitung" täglich zu lesen. Kadimah. Heute Saaltraining unter Leitung von Httry Nußbanm, Die Spieler Bär, Äolisch^Hirschfeld, Mist- . Mijchko, Kaplan,' Schalit, Eckaus, Fiuko, Rosenfeld, ' Natan',. Gruschka haben bestimmt zu erschciiten. Anschließend äußerst; wichtige- Spielervcricunmlttng. Sonntag Unlerhaltut!...-^- v- [ m unserem Klubhctin. Eingeführte Gäste Willkomm>; [., I. S. C. Menorah. Da wir unseren Sitz h,? v\*.fe..! „Deutsches Völks.hcater" aufgegeben habdtz/ findet dierör..'. "-e?' \ Spielsrversammluiitz im alten Heime, ö. -Be-t, -Amerlir^ft.-ahes j Nr. 16.' statt. Das neue Klublokal wird durch die. t Morgettzeitung' bekanntgegebeu ' . 45414

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