Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1360 (23.11.1922)
- Date
- 1922-11-23
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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■<p 'f ’• ■! \^vw; "^'W L»M<? K'rMl > « » » - V V 'Vwc 7?. "^'^'VW ‘WW'?/ y,^/^hVW Wien, Doyttchchtatz Gerte S BeMühMgen der MÄlckiwEtt WHn^M Mt BrMfder ÄÄ' Ä «ttßttMMch MstiM Ä rrclles Resultat ergab, Hai der fast versiegten KMasse eike nicht unbeträchtliche Summe ^geführt. Ta unsere jüdischnationalen Fürsorgers Mst im N'iMch dankenswertem Beispiel vovarvgehen — einige von ihnen haben auch wertvolle SpeiÄeN KN Wäsche und Eev dungsstücken gemacht —, ist es wohl cktt E ZStt, die j u o t* sche Oesfentlichiett zur MithilfK <m diesem?siirsorgeinstitut auhimrfen, von dem Uran wahrhaft sagen d.irf, daß es Segen Lvdngt. Ls geht nicht an, daß Notleidende, die nach ernster Prüfung durch unsere geschulten, erfahrenen, jüdischen FürsorgerLte als würdig befunden nnttbcit und deren Notlage zum Hitwnel schreit, nicht gefördert werden können, weil die - Eigen -Mittel nicht vorhanden sind. , So finden wir unter den eiWÄaachnen, noch nicht erledigten Gesuchen die Bitte einer Witwe mit fünf unversorgten Lindern, die sich bisher Ml Botengängen fortsachte, und der der Arzt solche Betätigung verboten hat, weil sie lungenkrank -ist Und nicht Lasten tragen darf» was ne. bisher bis zur Erschöpfung tat. Der braven, fleißigen Frau mutz ehestens eine Nähmaschine verschafft werden, r<mrtt sie sich anderweitig sortbrittgt und ihren Keinen Kindern möglichst lange erhalten bleibt. Wenn irgend jemalsso können wir «r diesem Falle 23. Novemher lW M. 1SS0 ■ ihi- «> irifrrto Leiche im Schrebergarten. Ar verschwundene llntemleter. - bereit, Spenden mtgegenznüchmen, dem „Fürsoogefonds des Klubs jüdischer Mandatare^ zuzufichrtzn, und m der „Wiemr. ll^enzÄtMig" auszMve^ Fknlmjb^icht de« -erea Hrjeffod. Dar Lauptbureau des Keren Hajeg-d in London vrlbffenllicht eine UeberstHi Über die Vire in gärige bis 30. September 1932. Danach sivd bei dem Bureau seit Frühjahr 19-ri im ganzen 6l4 H2/I5/6 Pfund «fase* \ gauW. An erster Sttlle unter den beikragendtn Ländern Men j die Veretnisstea Sta aten « tt SSSLSS/S/S. . Ferner leistklen: Kanada. ..... . VT . . 45115/19/8 Polen ..... .... . . 22.099/14/6 Cttöfrtt« .... . . ‘f; . . 18/05 Seuti-zlan» . . . . .V17.882/M/2 fUfltmixuen ..... .... 15.563 04/9 ' Grglavd . . . . . . . . . ..1KÄ6M5 . Tschecho-Slomakei.... . .12.1$3/02/8 Lolland . . . .... .... 7.353 16/4 Vetzarabien. ... . ... . 7.098/14/5 Bulgarien ........ *047/06/10 Lttauen BraWien *-V. . - BuMömve . . . .... Sugoslawie» ....... Meroddo Dänemark Shile . . - Srtechenlerid . . ...... ÄtigiEN vstgokzie» ....... 3.136/00/5 332415/7 1.896/17/9 j.Ö42/0S/il 1.814/12/1 immib 1718 05/10 1.410/09/9 1.401/06/11 1390/08/2 Finnland. . ... .1 97/12/5 «iotz-LoSringen Norwegen Schweden SeUerreieh Frankreich Liülavd . Aden ...... . » 1303/13/2 1.056/16/7 1.011/11/0 235/18/2 8*8/08/1 642/00/10 800 Auderr Löndcr hoben für den Keren Kajesjod kleinere «e. /e brigesteüert. Der Bericht stellt fmckr fest. -Sß -k größten -gSnge in London « den Fröhllngsmonaien einkamen, ick rit. «ei und Zum. Den Rrkord erzielt, der Mai «U •: 929/4/3 Pfund. ' Sie letzten zwri Monate» Oktober und November, die ln m Bckicht noch nicht derüLsichilgt sind, dürste» Msiniliche riiderrmge« in dreRangordnung der einzelne« Linder bewirken. Belsprel hat der rufjisch-ukralnische «erkach der bckher aa l Stell« stand, 1tt der letzten Feit eine Anzahl detrSchllicher r>Zge für den Keren Kajessod erhalten, die ihn unier die erste» na Länder einreihtn werden. Daßieide gilt von anderen indem. »« 8ÄWM des KWÄchchm. Soy-ntäg vormittags fand im BeW» Bunbesisidentrn Wr, Harnisch die Feier.hes LöjHrigen.Berudtzs SÄ Wi^abeth-Heims in -er Malzgasse statt, ichdem mehrere Ansprachen gehalten worden waren und - Zöglinge'-es »Heims, welches gegenwärtig 160 Insassen rrbergt, den Festgästen verschiedene musikalische und ^amatorische Borsühmngen geboten hatten, brachten - Pr^ident der Isvaelitischen KuttnsgeMeinde, Prof. Dr. : ck, . ferner die Vertreterdes Bundesmtnisteüums für Erricht und des Ministeriums für s^iale Verwaltung oie andere Persönlichkeiten der Bereinsleittmg ihre -lckwünsche und ihre Anerkennung zum Ausdruck. In :r pointierten Ansprache wendete sich Oberrabbmer Dr. ajes'an derr Ehrengast,Bundespräsidenten Harnisch, o legte bk Notwendigkeit der Erhaltung Mischer usenhäuser und anderer rein firdischrp Erziehungen .ailen dar, welche die Aufgabe haben, die wertvollen ...>er unserer nationalen Eirlgenart zü bewahren., Dem Feste folgte eine Führung durch die Räume des .'rnes und durch-die Ausstellung - der -Arbeiten der Lehrcherr. Da gab es für Frauen ivahr u. Unionen an •. .missen von Modistinnen, . -'.en, Wuß- - - Der 33jährige Hover der Technik Robert Staudacher, der aus Bozen in Südfirol stammt, ist vor mehr als Mouatsfiist von dem 20jährigen Mechanikergehilsen Gustav Ritschel ermordet worden. Die. Leiche des unglücklichen OpferS wurde gestern in einem Schrebergarten ansgegraben. Der Tät« ist flüchtig und wird verfalgt, f Robert Standacher . ist der Sohn einer in Bozen ansässige Witwe. Er hat vor dem Kriege die Technische Hochschule besucht, ist dann emgerückt, hat an der Front gekämpft, wurde am Köpf schwer verwundet und ist dann in russische Kriegsgefangenschaft geraten. Nach der Rücklchr wendete er sich wieder seinen Studien mit gutem Erfolge zu urib stand vor dem Abschluß seiner Studienzeit. Er hatte bloß die Prüfung äks Wasserbau za machen und wäre dann Ingenieur geworden. Bon seiner Mutter erhalt er monatlich,100 Lire, ^azu bezog er von Italien aLS KrvegSinvalider 178 Lire MonatSpenfion. Standacher hatte einen kleinen Kreis von guten Frvustden, mit denen» er oft beisammen war. Der Techniker kannte nur eine Liebhaberei, das Schachspiel, Am 6. d. wurde nun beim Polizoikommisi,r'ai> Favoriten aus diesem Fr-undt^kreiS die Anzeige erstaliet, daß Staudacher, der zuletzt in Meidling, Biertatergäsfe 16, gewohnt urw seicher.eine »rue Wohnung aulgenommeg h^ben sollte, auf rStserhaste Weise vrrschwmche» sei. Ans der allen Wchnuna beim Frcrnd wrr er em 20?. M. ausgezogen. Am 21. v.M. mußte er sein neues Quartier bezogen haben; er war aber feit der Z'eü vermißt. Wr^er seine Freunde, noch seine Angehörigen hatten das geringste Lebenszeichen erhaltrm ' . Den Freunden, mit denen er noch am T ) und 31. v. M. beisammen gewesen war, hatte er mitgeteilt, daß et am 19.V.M. auf Grund eines Inserates im „Neuen Wiener Tagblatt" em Stmtutt im Häuse, 10. Bez., Rotenhofgasie 106, Tür 42, ausgenommen hätte. Er hatte, teilte er damccks Mit, seine Effekten schon dorchm gebracht; er fügte hinzu, daß dort oi» ganz »etter junger Mann sei, der sehr fiebenSwürdig fei. Er habe selbst im Schlafzimmer, der junge Mmm im Käbimtt q6» schlafckr. Der junge Maiin habe ihm am Morgen den Tee bereitet und zm».Bette gebracht, habe in aufmerksam gemacht, daß er das Badezimmer der Wohnung benützen könne» und er sei gleich Hm auch ttn Schachspieler. Selcher war keine Nachricht über Staudacher. gekommen. Die Pülize'ckchörde leitcke sofort Erhebungen M und ermittelte, daß die Inhaberin der Wohnung,, die 40jährige verwitwete Hausnäherm Bilma Ritschel war; sie wellt seit August am Semmeringuüd hatte eine» Sohn, den 20jährigen Mechaniker Gustav Ritschel, ein etwas leichtes Tuch. Er hatte schon mit' dem Strafgesetz Bekanytschaft gemacht, war 1930 vom Bezirksgericht Purkersdorf wegen eines kleinen Diebstahles mit 24 Stunden und 1021 in Men bezirks^vichtlich-zu einer Woche Arrest bexuxteilt worden. M' ^ur Zeit der Erstattung der Anzeige war der junge Ritschel nicht in Wien. . Er hatte sich anfangs Oktober nach Berlin begeben, um Arbett zu suche«,, war später' wieder Seher zurückgekehrt und sollte Ende Llltober nach Rumänien'Aireist fein. Nach diesen Feststellungen war es nicht klar, ob' er mit dem Verschwinde» best Technikers in Verbindung zu bringen sei. jedenfalls wurde die Wohnung amtlich geöffnet. Man fand aber weder die Leiche des Vermißten, noch auch Spure» einer gewalsame» Tötung vor. Indessen kam auch nach Erstatttmg der Anzeige kein Lebenszeichen von dem Vermißten weder an seine Freunde, noch auch an seine Mutter nach Bozen, der er ziemlich regelmäßig §w schreiben pflegte. Ausgefallen war besonders, daß Standacher <mch sein Geld, das allmoMlich aus Bo zen kam; ' «echt Schoben _ . , ' hatte. Auch eine neue polizeüiche Meldung des Vermißten lag Acht vor. Es wurde festgesteÜt, daß die Annonce über das Kabinett am 18. v. M. vormittags von Gustav Ritschel auf-- gegebe» worden war. Festzustelle» war nun, ob Gustav Ritschel in der für das Verschwinden Dtaudachers kritischen Fett m Mm gewrÄl hat. AIS man zur Kenntnis Mtngl war, daß Föüü Rüst' einen Schvsbergartey in der Favoritenstratze besitze, vermin die Polizei, daß die Ltziche vielleicht dort begraben wuvde. T sächlich fand män in dom Schrebergarten, auf dem sogenami Friesenplatz, etwa einen Meter tief» ein Stück Fleischj das von Lehm umhüllt war, und eS war klar, daß die Leiche -T dacherS gefunden worden fei. Nach einiger Heit war /!f? M:.' Me gänze Leiche ' [ \ bloß gelegt« Sie war in hockender Stellung, fast Mig nackt.' erste UnterfuchuÜg durch den Amtsarzt ergab, daß die Lei keine Spuren einer äußeren gewalttättgen Anwendung Sie trägt weder die Spuren von Hieben oder Stichen, es bei dem Tode des Mannes überhaupt lein Blut geflosssn zu K Der Gerichtsarzt konnte. irach dom Befund an Ort und.-C ' keine bestimmten Angaben über die Todesursache machen. Es nicht ausgeschlossen, daß der Mord durch Verg.isin' vorliegt. Daß Ritschel der Täter ist, kann jetzt als onsgemgelten. Frau Marie Schwenk/ die Gattin des Anvainers 1 Ritschelschen Schrebergattens, gibt an, daß sie vor MBif vier .Wochen — die Zeit stimmt halbwegs mit dem Berschwiü. des Technikers rden jungen.Ritschel an oiüom Woche!, ^' j (Freitag oder -Samstag) im Schrebergarten eine Grube groben gesehen hat. Der Bursche hat ihr damals mitgeteilt/ lv er Erdapfel eingraben wolle. Es war damals zur Abend/ zwischen 5 und 6 Uhr. Daß der Tote bloß mit dem Hemd ikleidet war, läßt Vermuten, daß or nicht rm Schrebergatt'." -. sondern iw der Wohnung, vielleicht im Bott« und n' Nachtzeit ermordet worden ist. Äuf welche Weise diLLeiche »n auffällig zum Schrebergarten geschafft werden konnte» ob ieiner Butte, mit eineni Handwagen oder sonstwie, konnte n-»/ nicht festgestellt werden. Die Leiche wurde zur gerichtlichen Ti, duktivn ' in die Totenkcunmer des Allgemeinen Kvcmkenhairse - gebracht. Die Obduktion wird erst mit,Sicherheit ergeben, ans welche Werse der unglückliche Staudachor . sein Leben lassen mutztt. .. V Au der Aeit, als Staudacher seinen Umzug bewerkstellig' hat, war Ritschel schon in Wien. Am 19. und A). w M. h.i- Sttmdacher seine Habe zrus der Wohnung in der Vierttlleryasi weggeschafft. Bon allen den Sachen, die seine Koffer enthielten, ist nichts wieder aufgetcöuchtr RttschelS Freund, von dem sich der Bprsche schon, frühem 16DM K. änSgeborgt hat, hat angegeten, daß sich der Junge anfangs Oktober zur Reise nach Berlin 80.000 St .ontlchiu hat. Als er am 88. v. M. wieder kam, hat er einen grauen Regenmantel mit Gürtel getragen, der dem glich, den d e r v.erschwundeneSt audacher besesien hat. DienSwg i^n 24. v. M. hat Ritschel den Freund' ab-ermals besucht. Dwsma: gab er ihm 54.2U« zum Umwechseln und erklärte Hm d.cu Besitz der fremden Valuta damit, daß er auf der Rückfahrt von Berlin nach Wien in der Nähe von Passau die Live bei einem Passagier gegen österreichisches Geld rlmgewechsett habe. Bei diesem Besuch hat der Bursche, der sich vorher Geld agSborg<m nmßttz, dem Freund dis 4M K. zu bezahlen vermochtund . hat ihn, als er dann mit Hm fortgirvg, noch auf dem Weg.' weitere 200.000 K. mit der Bitte gegeben, das Geld-für ihn aufzuheben, bis er Wetter darüber-versügerr Werde. Lire hg. demnach Ritschel besessen, und Lire mußten. dem Nen-JtÄicu '. vermutlich geraubt fein.. Die Erhebungen des Sichecheii» buroauS bewststen schon in dom Stadinip Ritschel schwer. Vor gestern wurde in der Wohnung der Mutter eine noch genau. - Durchsuchung vorgenommen. Wertsachen, die von Staudach; stammen, wurden nicht gefunden. Beschlagnahmt wurden : : Medizinfläschchen mit Aether. eine Decke/ die Flecken zeigt, i\: nröglicherweise von Blutspuven herrühren, und eine Hacke, ' Flecken zeigt, die vielleicht auch von Blut stammen. Küchenherd wurden - veebranntss Knochen gefunden. Im Einvernehmen mit der Staatsanwaltschast wu; die Bukarester Polizeibehörde telegraphisch um ' Verhaftung RitschelS, der des Raubmordes an dem Tcchn:- Staudacher bezichttgt D, ersucht, nähsrnm«:, Stickerinnen, BijontMoarLeiterinnen, KunstgartnerimuN M. Cs ist das RuhmeSMtt dieser WM, schon Hunderte von Wischen Mädchen einem produktiven Perus zuMführt und ihnen in den Zetten» .da sie sich noch Nicht. Mst erhalten konnten, ein Heim undfürsorgliche erzieherische Aufsicht geboten zu Wen. Nunmehr, da hie Sttyßenbcchnfahrten so teuer sind, die Stagnatton in den versWchensten Gewerben eine Anstellung fast ausMcht, das Wiche Niveau im allgemeinen so gesunken'ist, wie noch selten zuvor, sollm rm Elisabeth-Heim selbst .die -verschiedensten Werkstätten erstehen. Wer die Erfüllung dieser neuen Ausgabe ermöglichen hilft, leistet ein dauerndes Werk, weil er dem einzigen jüdischeir Lchrmädchenheim zur SeDständigkeit vechilst. S. A. * Das Neueste ist .., Das Neueste ist nämlich, daß Wien sich rrach Berlin begibt. Bei der Paßstelle sieht,«s aus wie in der l^roßmarkthalle zur st^lgen Krk'gszeit, wenn.„Fettghgqbe chne 'j, Katteu" erfolgte, nur zwei Stockwerke höher-und bepelzter, Von- ' drei zh" drei Schritten surd Pl-kate angebracht, daß Beamten- ^/.meot-PaMlle« sind umntbsh'.l'.ch bei Rachinrrkranlnngett und Halsenizumu.! gen beLeidignngen nach § «». Außerdem bekornmt man dann r Viisnm, -was bekanntlich viel arger ist als wenn man feine k! - erlmebnis vom Gesundheitsanu erlangen kann. Wenn < - Kriogsüeginn jede bessere Familie in Wien - bekanntl-ich - ifo. Hausserben hatte, dev sich in Majeftätsbeleidigungen,' '&?• verrat und Spionage nur so anStobte, so besitzt jetzt jedevpio! der etwas ans Ghörtsich hält, m Berlin Vertvandte. Stt füll* , heiße Sehnsucht, den teuren Bruder, Vetter, Onkel, G-o neffen, Schwäher, Base, Cousirm achtzchlnen Grades doch L-n^/ nach vierzigjähriger Trnmurtg wieder zu sehen, auch wenn; gsliiebte Verwandte erst 30 Jahve lang ans dieser Erve her- - , spaziert. Immerhin — bbe Briefe sind voll weicher Innigl.- und niemand könnte ihnen widerstehen, selbst Ivenn er nych / gerne Schtlhe um ein Drittel des Wiener Preises erwrr^ - möchte. Die Vorausgereisten enttverfen ztvar düstere Schiliderui. tzen von der rapiden Htnaufmtmerierer-Begeisterung, die SV/ UN srgriffen hat,, aber allzu stürrnisch ist das Verlangen, d deutschen-Brüdern die-biedere- Hand zu drücken. Am deütsch'--.'. TVeseu Witt He Walt genesen. Oder wenigstens -das W-ieur- Pörtenronnai«' au den deutschen Preisen. Kat er M urr. - * Wiener Kabarett-Antisemitismus. Man schveibt uns: Die Budapester Orphemn-Gesellschaft. deren llnftätige Art, jiidischetz Wesen in den Ko! zu. zerren, - stets Entrüstnng 'hervyrzu-