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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-19 · Heft 1356 (19.11.1922) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1356 (19.11.1922)
Date
1922-11-19
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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Ar,1356 Wien, Sonntag Wie«>er Myrgenzertung. 19. November 1982 Seite-1* Spmwrosrmnm für heute. FudbalU ^atpah-'Simmerirg (M.).... Kodoch.Plstz 2 Uhr Admira- Amateure (M.) .... Liohe Worte & „ W. A F -Rapid (M.) . . . . . Rapid-Platz 2 „ irvacker-NudylfsWget lM.) . . . Rudolfs!,Ügel-Platz 3 . Sporlk ub-F. A. C. (M.) ... F. A. E.-P!atz 3 « .Radimoh-W. A. L. (F.) . . . . W. A. C.-Plah 2 . Fußball. Was -er Tag bringt. Nachkläng«. Das „Sport-Dagblatt" bleibt wiVder schön Äu Hinterhalt, we-rm es einen derderE^vbr.irigeudLn Pfeil nach eurem Gegner abjonden will. Diesmal M-te die in letzter Zeit ^vmschmeichslte HaLxch getroffen werden. Auf dem Wege Mauver-SchmaL verschaffte sich das „Sport-TagblaÄ" den Grdvf, de« der Sppvtkluib Rapid an die Hakvah abgesendet hat. Der Misch« Derebn stellte, wie wir bereits berichteten, an die Hüttekdorf« Ersatzansprüche in der Höhe von 18 Millionen Ävmon, da die Parteigänger des Sportklubs Rapid mit wahrem Vandalismus auf der Kvieauer Sportanlage hausten/ Das ^Dpovt-DagKlatt", das schön heimlich näld olM»e viel AuflMeM Är Sachen des Schutzvvchandes inacht, fühlt sich bemüßigt, für den S^tzverbandsvEm Rapid sine 'Lanze zu buchen, und so vevoffenMcht es das sine ganz eigenairttge Auffassung ^von Sportmoval bokundeude Schreiben der Hiftteildovstr. Dabvi Kbeübt dieses Fachorgan wieder schön int HnetarhM, es eM>- «iert sich nicht und glaubt seinen Zweck p swöichsn. Falls die kWlteAung, daß der Sportklub Rapid das Schveibvn dem „Sport-Tagblatt" mit dem Ersuchen um Bevöfstntlichuinig über- «nttcklt hat, auf Richtigkeit beruht/ hätte dieses Fachorgan sich nie zum Werkzeug der Stimmungsmache ihe-rgsben dürfen. Bar Satt Entscheidung der kompvbvnbsn SpovtkbehvvdM darf xiue ßwtvöfe Leitung nicht, ohne eine eigene Meinung zu vertreten, mst die eine Partei zu Worte kommen lassen. Das ,-Sport-Tagttatt" hätte unserer Auffassung.nach eine Zuschrift der Hrkoah ficheplich nicht kommentarlos veröffentlicht. WÄ betrachten de« Sport von einer viel zu hohen Warte, um uns in diesem Rahme» mit dom Sportklub Rapid im Detail ouSeinanderzusetzsu. Wir wolle» aber mrr den «ine« Umstand Mthailten, daß die HütteSdorstr kein Wort des Bodansrns für die Ausschvoibungm stufen, obwohl sie genau die Gründe für die Exzesse kannten. Die Bvieffchreiber von Rapid versuchen in naivster Form die AaLäsie sÄe die Ausschreitungen den M-rchten Zugangswegen, der derbe» Spiriüoeise der Hakocch und den Provokationen sinig« Spich« des letzteren Vereines in die Schuhe zu schienen. Daß diese Anlässe für die Ausschreitungen in der Krieau von gang uvtevgeordnoter Bedeutung warm, weiß jeder Besucher deS davmNgen Weiffpiel-es. Em Dsil der Zuschauer, die semsvzeit zu den Parteigängern der Hütteldovstr zu zählen waren, sind bsveits mit der Absicht gekommen, imr den Juden den Hemm zu zeigen. Es sollte ein solennes Pogvomchvn abgehoben Weden, wobei der Mob keines Anlasses bednyste, um in Mion ß» trete«. Der Spootkbub Rapid ist unserer bchchsidsnen Rechts- «vffaffung nach für stiare Anhängerschaft mit haftbar und demgemäß gebührt den Hütteldovfern eine entsprechende DisziM- «ierMbg. Rapid hat in dem chm boveitwiMg zur Binfüg-ung gestellten Raum des ,Spvrt-Dagjblattes" kein Wort des Bedauerns gefunden, so daß der Mob die Ansicht gewinnen.muß, daß sein Betragen von Rapid gebilligt wird. Durch die BerdrÄhungen halben die HütteSdorfer die Exz-edenten in Schutz geivommen und es würde uns nicht wundern, wenn die Radaubrüder sine gewisse Berechtigung zu ihrer Handlungsweise aus der' BvvofstntlichunH gewinnen würden. Der Mob triumphievt, dvM er glaubt, daß « es dep Juden ,^agt" hat, wobei «Hch uvit Rapid identifiziert. - Unangenehme Freunde. Die Entwerftmg der pritteleuro- Palfchen VaLutey und die danvit in Verbindung stehenden Umwälzungen in wirtschaftlicher und gestllschaMchor Hinsicht brachten eS mit sich, daß der Sport neue Fvmnde gefunden hat» die ihm walhuscheinlich nicht zur Ehre gereichen. SMwevstävdilich stelle« sich «diese Personen nicht in hie Reihen d« AuSüLe»- deu, sondern sie bevölkern die Sportplätze nur als sensatwnsllustige Zuschauer. Noch vor wenigen Wochen konnte mau diesen mtevwüuischdsn Freunden des Sports bd uns auf Schritt und Tritt begegnen. Nun aber ist in Berlin mehr als bei uns zu holon, und so sehen wir auch, daß die HinMömMÄige ihre Tätigkeit in der der,t schon Metropole bereits m Angriff gmomim-ou haben. Ter letzte große Boxkampf Breitenfträter—Samsmr schaffte die GelHgsnhe'it, um. sich unliebsam bemerkbar zu machen. Schon vier Tage vor der Veranstaltung waren alle Witze (vusverkaust, wobei enorme Summen d« Agiotage zui&vffdt. Kaum hatte der Sfrvecher, der lbekamvte Radfahrer Tädewald, das Podium bestiegen, Äs die ,/Fetzen" mir so herumsivgeu; AM eluen besonders blutigen Kampf zu sehe«, wurden lm-niderttausende Mmck an SpeMprämion gestiftet. Selbstverständlich fehlte in dies« Perversen Gesellschaft auch das -pe'Wche Geschlecht nicht. . FerU Andra/ die anscheinend den lMtsn Schlag zu schätzdn weiß, trat als Speudenu auf, schließlich schoß en»r Nachtvergnügungsstätte den Vogel ab, als fie <dkbisherigen' Spenden weit in den Schatte« stellte. Mut, HÄ^wsiß, Rauch, trübe Beleuchtung und Papiersetzen, die als Getld gewertet lverden,'schafft«« das Milieu., m dnn sich die «snisn Frounde de§ Sportes rvohl fühlten. Hart auf hart! Zwischen' dem Schutzverband und dem V. A. S. ist wieder der Kampf auSgebrochsn. Herr Dr. Weichselbaum, der Wortführer deS V. A. S., erklärte in der Generalversammlung des niederöfterreichifchen FußballverbrndeS, daß er genau« Informationen besitze, tvonach Vor Schutzverband mit der Annahme, des Seipelschen Projekts in der Nationalversammlung zum Angriff übergehen werde. Der Schutzverband fühlt sich beleidigt und verleumdet, 'weshalb er an den N. Oe. F. eine Eingabe richtete, in der er von Herrn Dr. Woichselbaum- Genugtuung verlangt. Sollte ihm diese nicht gegeben werden, so würde er sämtliche Vertreter vom Fußballverband zurückzrchen. Wir sind selbstvevstäMich wert davon entfernt, uns in diesen Streit emmengen zu wollen, doch lehrt uns die Erfahrung, daß wir bei allen Auseinandersetzungen mit Gewehr bei Fuß aus Posten stehen müssen. Wie recht wir mit unserer An- Mt haben, beweist uns eine Polemik, die Herr Schmioger in feinem Leib bla tt Herrn Dr. Weichft'lbmun widmet. Dr. Weichselbaum veröffeutlichte nämlich in der „Dportvevue" einen Satz 'der vmn jüdischen Vater und t»em christlichen Sohn des Wiener Sportklubs handelt. Herr Schmioger antwortet nun. wie folgt: „Bei d«r unklaren stilistischen Fassung des Satzes weiß ich nicht, ob ich der jüdische Vater oder der christliche Sohn des Wiener Sportklubs oder auch beides zusaminen bin. Eines toivd schon stimmen, wobei ich wieder v'iMnal bemerken muß, daß Juden die Beze.ichmmg „Jude" im 'herabsetzenden Sinne gebrauchen." Herr Schmioger stellt sich tviover einmal sehr naiv und urwenständig. Diesmal wollen wir ihm zu Hilfe kommen und ihm die AnMarnng zuteil werden Assen, daß er als der chrift- liche Sohnbezeichnet wurde, während Herr Müller vom „Sport-Tagblat!" die Rolle des jüdischen Batvrs zugedacht erhiÄt. Was Oföer die Benierkmg, daß Jn-den die Bezeichnung ,^Fu>de" im herabsetzenden Sinne gobrauche-n, im Zusammenhang mit den übrigen A.ussühWngen zu tzun hat, ist uns wieder unverftqMich. WA Herr Schwieger Herrn Dr. Wsichsel- 'baum als Jirden -deklarieren? Soll diese Kennzeichnung i-rgendwalchen Zweck haben? Diese Art der Kanrpfesführung erscheint uns nicht glücklich getvählt, da'Judoir zu den engsten Part«- HajkoaS« * Spor*tjs8atssg ^Crieau (n«ban de» Meierei 2£riean> Heute Sonntag den 19. Noveniber1922, 2 Uhr: Meisterschaft gegen Vorher-dieReserven ■ganimrriMin—i'Tna—wn— i. ,L- X'iST- W. A. C.. Fiats (Siehst der S o p h i e n b r ü c k e) Heute Sonntag, J/93 üfar Jiachmittsgs: Vorher die Resorv0n Rudolfshügel-Platz, X. Laxenburgerstrasse Endstation des Göer-Wagens Heute 2 Uhr nachmittags Meisterschaft Wacker—Ruuolfstiiigel Vorher die Reserve« ' 0782 F.fh.C.>Platz, Floridsdorf An der oberen Alteii Donau 25 Sttasscubabnlmie 31 Heute 2 Uhr . M^steesohafl Vorher die Reserven gängern des Herrn Schmieger zählen. Wer weiß, ob sich dreist nicht doch beleidigt fühlen könnten! . Uebrigens ist die Feststellung deS Herm Schmieger vollkommen fatsch, denn die be-» wußte» Juden haben ihre Stammeszugehörigkeit nie eßS etwas Degradierendes onrpfunden. Nur diejenige« Kreist, denen der früher genannte „jüdische Vater" a«gehört, finden im Worte „Jude" eine Herabsetzung. Herr Schmieger stcht zu sehr im -Banne von Renegaten und so betrachtet er die Dinge, die Juden behandeln, ausfalschen Gesichtswinkel. Fritz Baar. Sie Meisterschast. r. j»aA ««ft. Neptun—Phönix (halb 9 Uhr, Sturm 1914-Platz) Cha< lupka: M. A. A.-Wieden (halb 11 Uhr. Slovan-Matz),Fritz Paul; Normania—Fünfhaus (2 Uhr. V. Ä. S. 12-Platz> Miedk; Rekord 1L—Ober-St. VA (halb 11 Uhr, Liberias-Platz) Kres«. 4. Klaffe Südost. In dieser Gruppe stcht nur das Spiel Hvsnwnsa— Feuerwehr auf dem Programm. Der jüdische Verein hat hr dieser Saison nicht das gehalten, was man von. %it erhofft hatte. In sstuerwehr trifft HaSmonea auf einen hart«, GeWer, der auf -eigenem Platz schwer zu bezwingen ist. In dm «sie» Spielen der 4. Klasse wurde HaSmonea 7:1 und 4:Y geschlagen. Wenn die jüdische Mannschaft heute mit großer Aufopferung spielt, dürfte sie ein unentschiedenes Resultat erzwingen können. Das Spiel findet um halb 11 Uhr auf dem Feuerwehr-Platz statt. ' 4. Klaffe Nord. Wr. Viktoria—Währing; Reichsbund—Taubstummen (viertel Z Uhr, Reichsbund-Platz) Stark; Dörnbach—VirtuS (halb 10 Uhr, Columbia 21-Platz) Bevdach; Sievoring—Umtät; Alsergrund—-WMÜWest (12 Uhr. Union 21-Platz) FeDsver. 5. Klaffe Nord. Der S>. C. Bar Kochba. der eine. Kvffe durchmacht, mutz auf dem grünen Rase« empfindliche Niederlagen in dch Kaui nehmen. Die Leitung des jüdischen Vereines muß sich bewußt tverden, daß ihre' Mannschaft wicht nur den Verein, soliden» auch die jüdischen Farben vertritt. Morgen steht Bar Kochba dem Brigittenauer A. C. gegenüber. So lange der Beve'm a» chronischen Krisen leidet, hat die Mannschaft keine Chaneen, Siege zu erringen. Weitere Spiele: RepuMk—Wr. Fußballklub (10 Uhr, Kaisermühlen-Platz) Polacsek; White Star—Memama (2 Uhr, Transvaal-Platz) Grünbaum; Brttamria—LielchartstÄl (12 Uhr, Baumgarten-Platz) Kuhlroß. MWersÄsftstabelle drr SMeu KM Wey. Sirriae St. Veiler 6j>. F. Neptun ...... Fünfhau?er Sp. C. . Phönix ...... Tore £ O § i Ö - fe- I . 8 5 i 2 15 tO 11 . 6 4 2 0 15 7 10 5 4 ll 1 9 S 8 7 2 4 t 16 . 9 8 7 3 2 2 12 10 8 6 3 1 3 14 1 7 6 2 2 2 8 8 6 7 2 2 ' 3 7 13 6 ' ö 2 1 2 7 5 5 7 1 2 l 5 16 4 7 1 1 5 & 13 3 . 5 0 2 4 6 "15 3 Irr nkÄEerrerchksche 8rch. Eine« erbitterten Kampf werden aMaude-r Rsd Stm und Ostmark auf dem Platze -des erster«« Vereines liefern. Der Ausgang des Kampfes ist ungewiß. Sch'iodsrichter Schmied. Einen sicheren Sieg dürfte Slovan auf eigenem Platze Mgvn Meidling eomingen. Schiedsrichter Gärtner. . Nutzdovser Ä. C. und Stöckerau göhen mit den Äeiche« SiegesansfichtM m den Kampf. Das SM, das in Vtocke-rau stattftndet, wird von Schiedsrichter Fischergeleitet. Auf dem Stvahewbahner-Pbatz dürften die Dricketer mit Helios 20 leicht fertig werld«r. Schiedsrichter Rotier. Die Bew-eMlgssPiÄer eurpftmtz«« die Klosteriwubuvger z»r Gaste. Die Zwei-massigen sollten dve ProvinzvertEr niederringur können. SchiadArichter GünSbsrger, Nichdffon dürfte auf eigenem Platze Mühe haben, mit dem S. C. StvaßNrbahn fertig zu werdmr. Schiedsrichter GeaachaM. fW * - f . L Atu 1^44 k .WM 0[it<M4l4 i 0*1 A t«l*S cm den Erfolg der Schwechater. SchiedsriMsr Ried* äu-sr. Dowrnftodt wird Mühe haben, auf eigenem Platze fich' der B. S, V. zu ertvehren. Die Gäste gehen als Favorit in den *Kmnpf. Schiedsrichter Kalmar. Sbumn 1907 sollte sich auf dem Fsuerwehr-Platz im Spiel gegen Sandstvaßer Amatenre das WsitervevöleibQt in der KoniunrenH sichern. Schrädsrichter Fried. Weitere Spiele: Phönizia—Rag (halb 10 Uhr, Favorftener A. C.-Platz). Mcm>Üer; Wvrvern—W. B. C. (halb 2 Uhr, Wörderner-Platz), Adler; St. Pölten-—Dovtoorts 11 (2 Uhr, St. PLAen-Platz), Neubauer; Marienthcck—Atzgersdovf (2 Uhr, Mamewchal), Stiaßny; Bewegung 20 —KoMMburg (kalb 2 USjt, Ostmark-Platz), Grünbaum; Mmeirva-—MdKng (10 Uhr, SimmeringerMatz), Scheibe?; Weiße Elf—Blue Star Oabb 2 Uhr, Wacker-PAA, Junybcmsr. Hasmonea trug am.vertzangmsn Mttrvoch em Traum kA- Wettspiel gegen Arkgdia aus, das 1:1 unentschieden endete. Egon Pollak und Frau danken auf diesem Wege dun Sportklub Hchstah, dw Kmnpfmannschaft sowie allen Verwandte«, Fosunden und Oxgä-Msa'tionim für die Huen anläßlich ihrer Beumählu-na srwÄenen Beweist der Wevischätzmvg «nd Anhänglichkeit. Lichtenster» und Vstumaher (Ha^mmsa) sind dem S. C. Arkadia borgetveten. * / In einem Freundschaftsspiel siegte Hasmonea vergangenen Mttwoch ome kömbimevte Älannschrft van Pvacoc Gportsresmde 5:1. »' Ir Brr» fmdet heuic der Lärrderkcunpf Schweb—Holland statz. Die Schweiz« stellen folgende AuswMmannsä)ast: Cer eso! (GtMi PPers); Bouvier, Fehlmann (Servette); Richard (Servette), Schmiedl-m (Vtontreux-Bern), Osterwasder (Jouna Boys); Martenet (Lausanne, Sport), Peche (Serhette), .Lewer (Bonng Fellows), dl. Schmid (Brühl), 'Ramgeleitet. Der Bilanz des DeutsÄen Rejchsaus'churrcc' für Leibesübungen ist zu entnehme«, daß sich im akgelanstno» Jahre die t Zahl der' Schwmuner um aos ProHMt, jewc Fu.ßbLUfyiÄer

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