Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1351 (14.11.1922)
- Date
- 1922-11-14
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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* v^'t'sr''1 ö,i*>"t-;v w111 v”^.Wi7’ l'ki s^f-T j“ p-*" 1lÄil Wt<iü, MeüstcLg' ^tMischSn Fakultät in Genf. Belgischer Schiedsrichter ist Al- Serie Roll in, RochtSauwall beim AppelativiiSgerichtShofe in BvüM Md außerordentlicher Professor der Universität Gent. Oesterreichischer SchiödsrichteMist Dr. Wilhekn Rosenberg, GeuerÄrat der, Anglo-Anstrian Bant Wien. Als österreichische SbaatSvertreter werden Ltzgationsrat Richard Fürth und der dem AbvechnmrgöMt'e zugeteilte Finanzvat der Wiener Prokuratur, Dt. Rudolf Blühdorn, fungieren. Zur Entscheidung kommen neben einer Schadensersatzklage aus einem Vor- IrlagSvertratze gegen eine österreichische Gesellschaft m. b. H., Zier Klagen gegen den österreichischen Staat wegen Schäden -'•* bchanptrten außerordentlichen Küegsmaßuahmen. Der Prozeß Fedak. Lemberg, 9. November. (Tel. der „Wr. Morgenzeiiung".) Nachdem der Gerichtshof dem Antrag der Verteidigung auf persönliche Einvernchnmng des StaatschefS Pilfud 8 ki nicht stattgsgeben hat, beantragt der Staatsanwalt die Verlesung der im Laufe der Untersuchung erfolgten Aussagen, womit sich auch Verteidiger Dr. Gluszkiewicz einverstanden erklärt. Mr Staatschef Mt zunächst sch,'er hätte das RathauSgebäude in raschem Schritt verlassen und im Auto seinen Platz -an der Ecke eingenommen. In diesem Augenblick habe er die Schüsse vernommen, deren einer die Verwundung deS Woi« woden GrobowSki zur Folge gehabt habe. Die Nachricht von seiner Teilnahme an . der CrösfnungSfeidr der Herbstmesse sei schon einige Wochen vorher in Lemberg 'bekannt gewesen. Der Ttaatschef erklärt, sich der Anklage nicht anschließen zu wollen. Einige Wachen vor dem Attentat sei der Vater Fehaks bei ihm gewesen und habL üm Amnestie siir die wegen politischer Bevgchen verurteilter Ukrainer gebeten. PilfudSki habe auf die augenblicklichen Verhältnisse htngewiesen intfo Kodak ersucht, mäßigend äuf seine KvnriaKorialen oinzuwteken. Letzterer entgegnete, daß eine Besserung dev Situation nur dann einträte, wenn die politische Stellung Ostgaliziens auf internationaler Basis geregelt würde. Der Verteidiger beantragte hierauf die Einvernahme weiterer Zeugen, darurrter deS Rektors der ukrainischen Universitätskurse Pros. Szezurat.Der PvWß dürste zu Beginn der nächsten Woche zu -Ende geführt Herden, f8| Montag wird daS Plaidoyer des Staatsanwaltes Urtier «Mrtet. PvszahMg Wien MZMMWle!; die Sstttttichssche Äwns. . . «e Mm. ststempelle LM,. M «chikchM Äwte,,Wf<. ÄeM«k. Agram * dWrmst' i»!** j', MM.?. -.0076 gentittteg. -.6674 geutfmes. 0,0074 0.0076 17.A 0.06V, %/. m -3.60 0.03*/, (0.0076 (0.0WU Cm (8.42 ( 3.35 <VL2°/. (0.0 am li. Nov.) am 11. Nov.) um 11! Nov.) am li.Nov.) am 11. Nov.) am li.Nov.) am li.Nov.) am li.Nov.) am li.Nov.) «e Sttftatftm kn Veutstzland. vaüknoteMtmlans 817 Milliarden Mark. Berlin, 18. November.' Wie der Ausweis der Reichsbank «om 7. d. zeigt, setzte sich die Inanspruchnahme der Bank in der ersten Rovemveywoche,. wmn sie auch hinter den Ansprüchen wÄhvondder letzten Oktotzerwoche zurückblieb, in außervrdMttcheM itmfange fort. Die gesamte Kapitalsanlage stiitz um 6S,5:cmf St1,9 MMcirden Mark. Die bankmäßigs Deckung allein erhöhte sich um 69 auf 687,4 MiMarden Mark, rmd -war in den WechsÄmckagen um 84,7 Milliarden Mark und in den Schützanweisung-Sbestäuden um 34,8 Mviatdsn Mark. Nach wie vor wurden die Gegenwerte der beanspruchten Kreditbetrage größtenteils in' Zahlnngsmiiteln der Bank entzogen. Denpvivaten und öffttttlicheir Guthaben bei der Bank süssen 9,9 Milliarden Mark neu zu, so daß sich die Bestände der fremden Gelder , am 7. d. M. Ms 160,6 Milliarden MaÄ stellten.! ' Der Neubedavs an Banknoten, den die Bank in der Berichtswoche zu befriedigen hatte» erreichte 47,6 Milliarden Mark, der gesamte Vanklrotemtmlvuf ist damit auf 517 Milliarden Mark angewachse«. Der Umlauf an Darlchenskassenscheinen ging in der gleichen Zeit um 66,9 Millionen Mark zurück und beittef sich m 7. d. M. uns 11 Milliarden Mark.! Die DarlehenSkässen wurden ebenfalls beträchtlich in Anspruch genommen, ihre DarlehenSbistände hoben sich um 3 ans 68,2 Müiarven Mmt.Die ReichSbcmk hatte den dieser Zunahme entsprechenden 'Betrag an DarlchemSkassenflheinen von den DarlichsnSkassen zu übernehmen; demgemäß vermehrte sich der Bestand der Bank an solchen Scheinen unter Berücksichtigung der aus däm Äerkchr Mücktzeflossenen »Summe aitf '5,1 Milliarden Diskonterhöhmch der Deutschen Reichsbank. Fnsvlge der außewröentlichen Zunahme der an die AeichsÄmk gestellten'AWGche hat diese den Eskompies,.atz von 6 auf 10 Prozent und den Lombard zins fuß vvn 9 aufs 11 Prozent' echSht. «OitncE awicgn^ivm,3« 14. November 1922 Seite S m dem HubMum. Teil von Kleinasien und Baumwolle toi Aegypten und am» deren Gegenden des Mittleren Ostens. In den angrenzende» Ländern ließe sich auch em für die ganze Produktion au fnahmefähiger Absatzmarkt finden. KA!JTSCH^K«'SOIIiE und KAUTSCHUK-ABSATZ «tnd unüberlroflen ln HaUbarkett u. PaßlormI Blutgier wie Leiter! ap'enk r ach ä: «8 öoh K t ss ooo . K. 148 . K. RS8.60tt . K S«8.vltS .K.tSSiw« .K.SSS0SV im Vorhs.nx8Ns2lLlhg.Us. V!. GUfnp8ndorferstr. 33 Ctaminflores (mit Einsatz ». Motiven) . K. S8000 LünMervorhSnge ((Stamme). . . . . DoppelSecken (mit Einsatz ü Motiven) Madrasvorhänge ldmäwmebt) . . . . Steppdeclien (gute FÜümg) .... . Slspiiöecken geblümt) ....... PlAchMch-eckeU ialle Nrbrn). . . . - IletzskwÄrfe (Gobelins 165X800)'. ... Detaiwerbaus zu Engros-Preisen! - VL.ÄL MIM»MV VN» ÄttoML* B* ÄS Me Jevkseiltzkeise. | Die Reichsmark hak sich geslein in Zü r i ch um eine Klr nigkelt von 0.06'/« ouf Ö.OO7/, — gebessert und dos genüglr, um die Devifenhansse m Berlin zum Slillstand zu, bringen. Die lehkgemÄdeken Berliner Devisenkurse weisert indessen wenig Veränderung äuf: Kabel Ne w-Vork 8104.68 (gegen 8179.50), London unverändert '36.403.75, Wien 1Ü22 (gegen 10.47), - gestempelt; Krone höher (9.80 gegen 8.95). Echwächer läg der französische Franke n, der sich ist.Mich von 35.15 aus 34.85, in Berlin von 518.70 auf 516.20 abschwächte. Die. -österreichischen Zahlungsmiltel verharrten in Artch aas dM Stande vän 0.0074 (Auszahlung Äien) Und VW76 (gestempelte Krone). Sn Wien ermäßigten sich Reichsmark von SsSo auf 9.96. franzüstsche Franken von 4745 auf 4645. Dollar oerbilligten sich um 50 K. 'auf 78.500, dagegen verteuerten Pfunde sich um 3(0 K. auf 359.200. Polnische Mark und tschechischa. Kronen waren im Zusammenhang nnt ihrer gestrigen Abschwikchung in Zürich gleichfalls etwas Migep erhSAch. ' Nachstehend die oWellen Notierungen VeröffentHchiitki Mr Pevioenzehtraie.'! 1 . vom November 1922. Kurs v.lOiNnveUib* Geld Wm Geld - WffrÄ . 28950.- 29050.— 28950.— 2S05Ü.— Devisen (Scliecfcs und Aus- ZJnl: ..Zahlungen) 1 Äitigterdam f.! holl, uulden Aerimi jug. Kronen ... Belsnd. l Dinar . ... . Berlin 1 deutsche Reichsmark Brüssel' l belgische Francs Budapest-1-ungarische Kronen Bukarest’! Lei . . . “. . . Christiania i norweg. Kronen Kopemm^en 1 dänische Kronor London 1 Pfund Sterling . . Madrid 1 Pesetas . . i * . Maiiand 1 Lire .'. Kdw York 1 Dollar. . .". »' Paris l'Francs ...... Prag-l tächecho-slow. Kronen Sofia 1 -Lewa ■ ...... Stockholm 1 schwcdlsclteKrouoi Warschäii 1 polnische Mark Zürich 1 .schweizerische Francs '*• Noteh Amerikan. Noten v. 5 Dollar auiw, , . „ kleinere . . . Belgische Nöten 100 Francs . . . BnlgarfefliS "Noten zu 1000 Leva . ' ' .. . » 100 . . „ u kleinere, . . Dknisciic Noten 100 Kroner . . Deutsche“Noten hu 1000 Mark.;, » - » 100 » . ., „ kleinere. . . . Engl. Noten von 5 Llvrest. aulw. , - n - kleinere ..... Pranzßsiache’Noten 100 Francs . Holländische-Noten 100 Gulden . ItaiieniacheNoten v. 100Lire aufvr. . " nr kleinere , . . Jugosl. Neteii ungest. zu 1000 Dinar » * » * 100 n v - » , kleinere . . Norweglscue-Noten 100 Kroner. . Pöinischa Noten v.505 Mark auftv. „ - v kleinere.-. . . Rumänische Noten zu lOOOu. ÖOO Lei r ■ „ kleinere . . . Rus?;Noten (Roman.) zu 500 Rubel » •'*''» » 100 > . « kleinere. . Schwedische Noteu 100 Kronor . Sch^eiretlsche Noten 100 Francs Spanische Noten .100 Pesetas . , Tschedto-slow. Not. v.IOÖO aufu-. ... . . , *• kleinere . . Ungar. Noten.(neue Em.) zulOOO Kr. , . ». zu, 10,000 Kr. . » . , . >. kleinere . . . .. tuS 4 ß 8 8 i’1- 6 5 5 .3 1V‘ 4 5 a «'/, 3 295.75 ' 290.25 1183.— 1185.— 9.10 9.40 4364.— 4376.— 30.45 30.55 297,75 1191.— 9.75 4SÖ4i- 30.85 .5tl m 13625.- 13655.- 13585,-i 13615.— 14835.— 14865.- 14810,- 14840.- 329100.-*330M0,—329400,“»330000.— 11185.- 11215.- 11^5.- 11055;- 3R6.- 3314.- 3171,- 3179.- 73925.— 74075.- 73975,- 74125.- 47«.- 4716.- 4804,- 4816.- 2342.- 2348.- 2347.- 2353.- 529.50 536.50 SoO.SO 510.50 19805.- 19845.- 19730.- 19770.^ 4.55 4.65 4.65 4.75 13505.- 13535.- 13485.- Ml?.- 73500.- 73460.— 4305.- 8S8.- " 488!- 14670.- ' 9.25 73800.- 79700.- 4335.- 512.- 492!- 14730.- 10.25 73550.- 73450.- 4385.- 488.- 468!- 14640. - 9.90 738^,.- 73750.- 4335.- GP!.- 472.— 14700.- .10.90 Davisenclearing. Die DevisenzenirM Mt mit: In der Woche vom 18. bis 19. d. wird der Devisenelsaring am Montag <18 d.), Donnerstag (16. d.) und Samstag (18. d.) obgchalten. werdm. Als Kassatage für die Clearinge Men Donnerstag (16. d.) für den Montagelsaring (13. d.), Montag (M. H.) für den DonnerStagelearing (16. d.), Mittwoch (82. d.) für den SamSiagelsaring (18. d.). Die Einreichungen der zu zensmievenden Bedarfsanmeldungen Haben Montag (IS. d.) für den DonnerStagelsaring (16. d.), Donnerstag (16. d.) für den SamLtagelear'mg (18. d.) und Freitag (17. d.) für den Montageleaving (20. d.) beim EinreichungSfchalter des Clearingbureaus (Oberkontrollor. Stadler) zu erfolgen. Die Kassatage für den Wechselstubenverkchr werden Hiervon nicht berührt. / Die Goldanleihe. Gestern ist die Unterzeichnung des Bertra-ges über die Uebernahme von 9V Millionen Goldkronen Gokdschatzscheinen seitens der Bankenvertreter erfolgt. Die Einzahlung der ersten Rate im Betrage von 10 Prozent des Anleihsbetrages per 3 Millionen Goldkronen Wird heute erfolgen. Wasserkraftabgabe. Der Wiener Industrielle live rb and teilt mit: Die im Artikel 4 der Durchführungsverordnung zum Wasserkraftabgabegesetz für die Anzeige über den Umfang und die Leistungsfähigkeit der Eigenanlage und über die Berwenidüng des erzeugten Gases oder Stwmes festgesetzte Frist (10. November) wurde bis 20. November 1822 verlängert. Da die. Abgabe bis 10. d. an die städtische Hauptkasse bar oder durch Uebevwsisung abzuführen lyar, gilt auch diese Zahlungsfrist als verlängert. Es müssen demnach blS zum 20. November von allen Gas oder Strom selbst erzeugenden Firmen die Uebeveinkommen über Preis und Menge des Stromes, b^jv. Gases mit dein Land Wien zum Ab- ^schluß gelangt sein-und die Zahlung aus Grund dieser Uebereinkommett bis zum 20. erfolgt sein, -da sonst der Sopwzentige Verzögerungszuschlag eingehoben wird. Die Ver. Handlungen tverden durch die Magsstratsabteilung. 5, Rathaus/2. Stock, Tür 16, geführt. Me Antevnchmer mit Eigen, anlagen werden daher aufgefordert, -sich ehestens-mit dieser MagisivatsabMung in Verbindung zü.setzen.' . Kapttalsethöhung der Mereurbank. Die Mereurbank schreitet an die Durchführung der Kapitalserhöhung auf eine Milliarde Kronen Nominale und bietet den bi^erigen Aktiv, nären 600.M) Stück neue ab 1. Jänner 1923 dividendenberechtigte Aktieir im Verhältnis von fünf alten zu zwei neuen Aktien zum Kurse von 15.000 K. tel quel in der Zeit vom 16. bis einschließlich 25. November 1922 zum Bezüge an. Nach Durchfühmng dieser. Tranche wird sich das aiMwiesene . Wgenkaprtal aus. rnpd 18 M i l l i a r d e n Kronen belaufen. □ WuudÄSminister Buchinger .Wer die. Verbilligung des PserdemischfutterS. Gestern epfchien unter Führung des' Börse- Mes^Karl B eeü.Äue DelpWMion der FoUpcOchaEr des Memumrs der Wmver Kaufmannschaft beim BundeLnrinister Buchmger, um darüber Beschwerde zu führen, daß durch die ArchMterWltung dSD. sMWtnten Mischverordnung die PseEutterpvesse mnsMch hochgshaltvn werden. Gveiumlsekvetar Dr. Paneth Dhrte ans, daß die MsschverordnMm, welche ton Krusge zur Regelung der ErzeugMg deS Pferde- HÄters evlassen wurde, heute nur mehr Wu dient, uni zn Grinsten einer einzigen pripaien GeseLlschaft ein Monopol zu sicheru, und um die ührigm Händler durch die ganz mWauMchsten Schikanen von der Konmrrenz- -Mmg brsfer GefeMchast ftrnschaltiM. Die' FouvagchänMr hat teil bereits Ende Sept ember, wie aus einer an daS BundesmiMteovum gvvichdÄen Eingabe hervorgcht, bei Auflassung de r Mschverordnung, daS M>ischflUÄer um 900 K. pro Kilogramm biMger abg^sn kön-nvn, als eS damals der. Ävnfunrent erhielt, E sind selbst heute,!tvotz der ungeheuren SchwreMeiten und Schckauen, wÄchvn sie bei dieser Ware ausMetzt smd, in der 4775.- 329200.- 330209.-326Ö00.- 329000— 330000— 328700.— »297W— MS— 4745— 29000— 28800— 3287.50 3137.50 3287.50 ‘ “ 1172— 4645.- 28800— 3272.50 3252.50 1168— 3117,50 1176— 1153— „ 1157— 1162.“ . .1166— 13476—" 13530— 13440— . 13500— 4.35 4.65 4,45 . . . 4.75 4.30 4.60 4.40 . . .4.70. 469.- 471— 469— 471— 449.- 451 — 449— 451— : -!- V : ■. 19585^ lÄüi 1951Ö.— ■ 195Ä^ 13420— 13480— 13400— J3460— ■ 11050— ituo— 10960— 3W68,—: 2330.- 2340— 2335— SM?- 2325— 2335— 2330— 2340— X— 30.20 30.40 - 30.W 2ö!Ö5 . , »s 30*5- \ &'S5- Die Aussichten der Lexttlindnftrie in PalMna. MS.Handelsbulletin der pcllästinensischen Regieruiig berichkt, - daßauf Gmivd der vorhandenen BÄingüüge» sdhr!!guts - A-uSflichten siir die Entwicklüng einer große!»! .Textilindustrie in Palästina bestehen, Rohmattrialion sind in Palästina und den angreiizenden.' Ländern erhältlich^ so Wolle 'in großen Mengen iw- PÄSkito^. Transfordanien, Aegypten Md: Syrien, Mchsetde im suMchen j!erzüstell Buch.in ^. _ _ __ AmtSstellen für das PferderMchfutter! eWÄen PveiHenchmiH Hungen untersuchen, da es für k>ein>en Fall angehe, daß ddr Konsunrent d.ir Koston verfehlter Speku« ^latio.nen petorater Gesellschaften trage sowie die für die AuHebuna der bereits ühsBebten Mischvevordnmig seitenö der FouragchaMer vorgebrachten Grunde genauestens MrMfsn, um, M Falle ihrer StichMtGeto,! die er Wvmeus . gar^ mcht bezweifle, endlich der freien KvMurrenz und der Be-r- ‘ vMMiig der Marktpreise freie Dahn zu schaffen. , Handelsvertreter bei den Ministern. Bckm HanMs- - umrWr Kraft und J-ustizmmister Dr. Waber sprachen am Fveitag Abvrdirangen des Neichsschutzvevbaudes der HaiMsvertretLr in Österreich vor. um die von der jüngsten Massenvavsammlung der ^HaudelsvLrtr'oterschaft erhobenen treterkammer. ebenso die Novelle für das Handslsagenteu- ^etz^handsln. Dir Mmister fag-ten ihre weitestgchonde Unter. be: der NaiioualversEmlung MaMung der Aikoholsteuererhöhung. Am 8. d. ist die Verbrauchs' steuervoveue in Kvait getreten und oamn tot die Pflicht zur Nach Versteuerung von W?m, Btor, Schaumwein und Branntivrin gegchen. Die Brrr^sanmeldungm sind nach 2-.:n MN^ie *»nr 9. November, spünftens am 13. .November und. söwrit dies noch nich: geschehen ist. unvkiqüMch bei der Steirsc« <rufsich:s«bteilung (Trucksorren uinntqelEch-. zu erstatten. Dort werden aut!» alle. Auskünfte eririlt. ' , Die Engnete Wer die Novellierung des Peusionsver. sichemnMesetzeS. Geste-vn vormitiags biMnn unter, deur Vor- BüMMnrnisters Schmitz -im Saale des Hauses der ÜCHHAUS Jrumx tilHSCH£ yjF h Tabörstr4