Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1350 (13.11.1922)
- Date
- 1922-11-13
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Sy. 1850 Men, Montag LNene« Morgettzekkungi. rs. Nvvemv'K m - -tnr** Im Gegensatz zu dem awgeLovenen AMwismus gibt <’t& einen ertvorbenen Färbmrgsmangel der Haut. Es treten dann Plötzlich auf den verschiedensten Stellen des Körpers pigmenffofe, linsengroße Flecke auf, die sich durch Zusam-! menschließen vergrößern rmd zum Unterschied von dem ^angeborenen Zustande an den Rändern stark pigmentiert sind, so daß die Haut Lei'zahlreiche Austreten der Flecken gescheckt «mSsteht. 9Mn beobachtet bei den affigierten Jn-diviinten gleichzeitig verschiedene anderen Störungen. Die Betreffenden sind nieist nervös belastet oder das Hautleidm tritt in der Folge von verschiedouen Jnsertioustrancheiten auf. Trotz der vielen Theorien gibt es leine sichere Er- ALrinng für dieses Leiden, das schließlich, abgesehen vom ästhetischen Standpunkt, ziemlich harmlos und leider wenig beeinflußbar ist. Therapeutische Winke. 1. Gegen Fro st beulen fhtfo die allgemeinen hygienischen Maßnahmen am wichtigsten. Blutarme und Schwächliche, die meist davon betroffen werden/ müssen eine Kräftigung ihrer Konstitution durch ausreichende Ernährung, Einnehmen von Eisen und Arsen, Massage, reichliche Bewegung im Freien herbeiführen. Für warn« und bequeme Hand- und Fußbekleidung soll gesorgt werden. Häufige Fuß- und Handbäder, Pinselungen mit Jodtinktur oder Ichthyol bewähren sich gegen das bestehende Jucken ausgezeichnet. Geschhürige Frosteulen werden mit Umschlägen von essigsaurer Tonerde oder Streupulver behandelt. Neuerdings wird auch die künstliche Höhensonne angewendet, 2. Für die Behandlung der Warzen gibt es verschiedene Methoden. Am einfachsten ist die vorherige Ertveichung der Hornschicht mit hochprozentigem Salicylpflaster und nachheriger Aetzung mit flüssiger Karbolsäure, welche Prozedur vou intelligenten Patienten nach Anweisung selbst ausgeführt werden kann. Am raschesten ist die Abtragung mit scharfem Lössel und anschließender Aetzung. Die von den Laien vielfach verwende! e rauchende Salpetersäure ist zu widerraten. In jüngster Zeit wird auch die elektrolytische Behandlung und die Röntgenbestrahlung mit Erfolg vorgenonnneu. Man beobachtet häufig, daß bei Abtragung von ein bis zwei Warzen sich die anderen von selbst zurückbilden. Auch die innerliche Behandlung mit Arsen soll die Spontanheilung herbeiführen, weshalb man bei ausgebreiteter Marzeubildung es jedenfalls mit dieser einfachen Methode zuerst versuchen soll. 3., Be! sich bildendem Für u n k e l ist die frühzeitige Behandlung wichtig, damit nicht tiefe ALszesie und lebensgefährliche Zellgewebsentzündungen entstehen. Man vermeide vor allem jedes Herumdrücken und lege nach Reinigung der Umgebung mit Benzin und Entfernung der etwa stehenden Haare ein Quecksilberpflaster auf, das täglich gej wechselt wird. Größere Furunkel bedecke man mit feuchtem - Verbände und beschleunige deren Aufsaugung durch heiße j Umschläge. Stärkere Schmerzen bekämpft man mit Aspirin oder Pyramidon. Bei Auftreten von Fieber und sich hinziehender Einschmelzung ist der operative Eingriff notwendig, der schmerzlos aus geführt werden kann. Die Umgebung soll durch Reinigung mit Alkohol oder Jodtinktur vor Neuinfektion geschützt werden. Zerfahrenes Spiel. Die Ergebnisse der gestrigen Spiele dürsten für die Placierung in der Herbstineistcrschaft von großer Bedeutung sein. Bor allen gelangte Rapid durch den Erfolg über den Wiener Sportklub ganz ausgezeichnet ins Rennen. Leider ereignete sich bei liefern Treffen ein ernster Unfall, da der Dornbacher Läufer Iyunsch einen Beinbruch erlitt. In ununterbrochener Reihenfolge mußte der Sportklub Admira, der die längste Zeit die Führung innehatte, die dritte Niederlage in den Kauf nchmen. Die Floridsdorfec fallen durch diesen Mißerfolg auf den vierten Platz der Tabelle zurück. Recht unglückliche Niederlagen erlitten F. A. C. und Simmering. Nachstehend die Berichte: poM«S 8:1 (1:6). Sportklub fast eine halbe Stunde mit 10 Mann. Hohe Warte: 16.000 Zuschauer. Schvedsvichter Grünbamn. .Rapid: Panler; Popovich, Schlosser; Klär, Brandstätter, ); Wondvak, Uvidiil, Ku-than» WesMy, Richter. SpoMub: E. Kcmichäuser; Bear, T-ousÄ- Patzak, ZanK, Plmrk: Wunsch, Pommer, K. Kannhäupr, PoMuy, Gmisch. Meister und Exmeister lieferten om-a-uaer gcstom auf der Hohen Warte einen sportlich zismlich rniindertverdigen Kampf, der mit einem dem Spielverlauf zwar entsprechenden, aber ümmechin glücklichen Siege Rapids endete. Boide Mannschaften sind derzeit gänzlich außer Fovm.mid das KeÄweNae AnMackevn früheren Könnens fft nur gooignot, den UntMschlüd Mischen oinst und jetzt kraß hvvvortvoten zu lassen. CharaLtvriiMch für die Spieftveise Herder Teams ist dfe 'ZerstchronIlM-ihrer Au» griffSavbeit und die ZusanMenhanWiMit der v'mzelnen MannschaftStieile miteroinander, wennaleich anerkannt worden soll, daß der ZeirsetzungSprozeß bei Rapid noch nicht so weit vor« yvschritten scheint, wie bei den Dorndacheru. Auch die Einizelleistungen ließen diesmal >bei 'beiden Mannschaften ziemlich viel KU wünschen iiövig. Dorr Interesse dürste sein, daß iveni-qsteus die für das T-exvm nom-inievten Gpiölor — mit Ausnahme Kuithans — befriedigten. Bei Rapid machten sich die schwachen Punkte der Mannschaft gvstovn weniger bemerkbar, doch dürften sich Schlosser, Mär und Nvvtsch Men stärkere Gegner komm erfolgreich benutzten können. Im Angriff enHItzvach nur die rechte Saite. auch das linke MügMaar zeigte nichts Beisorvde-ves. Der GporMrb hatte in Karl KmmhÄuser seinen besten Mann. Der Dornbacher Mittelstürmer ist derzeit in Mündender Verfassung und nach dem gostvMen SM' mm'vngt toeit über fern Gegenüber Kuthan zu stellen. Das Borteidigriivsistvio der Schwürz-Woißen arbsitete aut wie immer und auch dar rechte Käufer PatzaL gefiel nicht schlecht, von derr übrigen Splelwrt lbrnn aber kaum einer als erstklassig bezeichnet werden. Ganz unmögl-ich sind Powolny und das vechte FlügÄpaar P-mnm«r- Wunsch. AlS Entschuldigung für die Mederimgekann der SporMch die Besetzung von Wunsch anfühven, die den zu dieser Zeit noch möglichen Ausgleich verhinderte, ober koilves« Wegs die absolut schwache GesamtkeNtung ontfchuMgt. . Das Spiel begimtt mit hesmgm Angriffen der Dovnbacher, die die Gegner zu.übevvumtzeln versuchen, außer einigen erfolglosen Kornern ober nichts erreichen. Rapid muß sich anfangs auf Durchbrüche beschranken, wird ober trotzdeinr gefÄhrll-ichor. Ein „FM" von Dopovich im Strafraum wird vom Schiedsrichter Übersehen, dre RegelveMtztmg' vMKtelte ein fast f ves Dir. Das Spiel nimmt nun einen ziemlich offenen vcckler an, Heide Tore komnren Mrrnäls m Gefahr, aber in. der 32. Minute fällt rlach -einer Flanke vo-u WondvaL eurch Kutban der erste Treffer. In der Folge schießt Uridll einen «Elfmeter^ wegen DaudS an die Lotte und m-it einer Kvrnerfevie gegen Rapid schließt die erste Häffte. nkira, ein Korur bleibt erfolglos, doch rtt der 87. Minute.nmK, Paoista einen Schuß Klimas pässiereü lassen. Alle Bestvebuu»! gen Admiras, den Ausgleich zu erzwingen, sind wnsonst, dai sich Vienna nur mehr auf die Verteidigung verlegt. Reserven 2:1 für Admira. . , Hertha—F. A. 8. 8:1 <1:1). Sindelar (Hertha) der kommende Man». , Nach Seitewvechstl Hai Rapid vorerst das Hest in der Hand, bedrängt stark und erzwingt auch rnehrera Eckstöße, kann ober dnrk -der hervorragenden Abwehr der G-eguer keinen zählbaren Erfolg buchen. Als in der 20. Minute Wunsch verletzt vom Felde getragen wird, erwartet mau -einen Zus-aunneubruch der Tvriibachar, es konrmt aber wieder einuml anders, llaberrascheudavwaise ist das Spiel jetzt ziemlich offen und beide Stürmervekhen vergeben gute Gelegenheiten, bis es schließlich Wessely gelingt, nach einem Korner den zwoiten Treffer.zu erzielen. Kovnerverhältuis 10.7 für Rapid. Der Rapw-Anhang machte sich trotz, der vorwvchigen Lobhudeleien Mich das „Sport-TagMaitt" wieder wcht unliebsam bemerkbar. Reserven 8:1 für Sportklub. ... M«m—Mmira 8:8 (8:1). Verdienter Sieg. Simmevinger-Platz. 6000 Zuschauer. Schiedsrichter Meist. Vienna: Paeista; Rainer, Mum; Kargl, Ehrulka, Trunmel; Heinlein, Schiffmann, Seuffert, Bulla, Fischer. Admira: Wieser; Vozi, Neidlinger; Führunger, Barth, Weigl; Sigl, Runge, Klima, Schirl, Kingall. ' Dieses Wettspiel verlief erwart-nngZgcnmß.^ Die Mannschaften waren einander im allgemeinen ebenbürtig. Vienna wres das größere technische Können ans, während Adnüra mit großem Eifer und unglaublicher Zähigkeit kämpfte. Die Döblinger hatten diesmal keinen schwachen Punkt; die Stürmer führten zeitweise ein recht hübsches Kombinationsspiel vor, wobei allerdings die Hauptarbeit den beiden Flügeln (Fischer und Hewlein), die sich auch ihrer Arbeit gilt entledigten, zufiel. Bulla verstand sich mit Fischer sehr ^ut, während' sich Schiffmann zu viel im Hintertreffen aufhielt. Seuffert befriedigte. Den Schwerpunkt besaß jedoch die Mannschaft in der Deckung, die den Sturm mit Bällen geradezu fütterte. Diesmal war Chrenka, der bis 15 Minuten vor Schluß eine Pracht« lsistung Lot, und dem auch der Hauptverdienst cm dem Erfolg gebührt, der Held des Tages. Neben ihm lieferte auch Kargl ttrsbesandere bis vor Halbzeit ein recht gutes Spiel. Schwächer als sonst war Blum rn der Verteidigung, der auch so manche kritische Situation vor dem Tore verschuldete. Pacista hielt, ivas zu lwlten war, von den Treffern abgesehen-, bckam er' jedoch kaum schwere Arbeit. Bei den Floridsdorfern gefiel Klima, der jedoch in seinem Eifer manche Derbheiten beging. .Der Flügelstürmer Sigl brachte den Sturm durch seine flinken Läufe oft nach vorn, doch fanden seine Flanken nicht immer die entsprechende Verwertung. Die Läuferreihe, in der man das Fehlen Kochs merkte» kam ihrer Pflicht nicht immer nach. Dre Verteidiger, von denen Neidlinger eine Zeitlang im Sturm ausbalf, befritzdigkcn. Das Spiel brachte von Beginn an scharfe, rasch wechselnde Angriffe, und bereits in der 4. Minute bricht Fischer am Flügel durchs sendet den Ball zur Mitte,, der zur größten Überraschung rn der linken oberen Tvreüe landet. Ein scharfer Schuß Schiffmanns verfehlt knapp sein Ziel. Nun folgt eine Riposte. Admrvas, die jedoch erfolglos bloibt. Nach schönem Zusammeuspiel der Vienna erzielt Seuffert in der 14. M'iMte mit placiertem Schuß den zweiten Treffer. Die Flovidsdovfer geben -den Kampf nicht verloren und schon fünf Minuten später fandet Klima aus einem Gedränge eur. Nun folgt om Sololauf Fischers, der den Ball schön zur Mitte paßt, wo ihn aber Seuffert mit scharfem Schuß über die Latte lagt. Ein Hands N-üM'm-ers fichrt zu oinem Freistoß, der erfolglos bleibt. Ein Fetnstoß Bullas wird von Wieser gehalten. Mit einem Korner gegen Simmering wird die . erste «Spielzeit beendet. Nach Halbzeit verschuldet Vozi ein Hands im Straframn; den darausfolgendsn „Elfer" verwandelt Heinlein. Run folgt ein scharfer Schuß Cljrenkas, der jetzt seine Höchstform erreicht, doch wird dieser vom Tormann aoyalten.. Immer wieder sendet Chrenka Bälle nach vorn,.doch sind die einzige Ausbeute der Angriffe drei Korner, die wohl schön gestoßen aber nicht vervrertet tverden. Chrettkä, der sich zu. sehr ausgegeben hatte, fällt zurück; es folgen heftige Angrfffe von Ad- Schnndt. Floridsdorfcr-Platz: 7000 Zuschauer. Schiedsrichtev Hertha: Lsiriczek: Solil, Nowak; Lisiopad, Reitoü«, Mal-onsik; Nenhold, Sylvester, Sindelar, Kabada» Holly. F. A. E.: Hoser; Amon, Eihak; Wostrak, Kvcms, Reiter;-' Paradeiser, Seidl, Jszda, Wieser, Nowak.; Die Erösjn'.uig der rwnen^eßaltctcN Floridsdorfer Sports aulage -- di.' stulcbn-rämN!' wurden bevemend vergrößert und, das Sp el'cld präsentiert sich in wdelloscr Befassung — brachte dm Platzbesitzeru zwar rmnr Massmdeiuch, jedoch keinen Erfolge (i.Vtii*! a*4« tr *i At« Mt* rt4»lK$ Af _ ..r .. Ht. ouJuvywirtt Maschine' ttü(j:c die agile, von dem jugendlichen Sindelar öfter gcrad.'Zu genial gesi'ihrte Anariffsrube dcr Hrrttm alle um, demb l'.clk Chrnc-n <>us. Die Läiifcrrech: unterstützte sie dabei aufs best.: und die V:rteidiaung hatte mit den cnrschlußunsicherev, laugüunen Forwards des Gegners keinen allzu schw'.rm Stand. Das Sine', das in zicmljch flottem Tentpo aciiitjvt wird, ist in der ersten Hälft; Z!cmltch offen. Beideriruige n>ch! allzugefährliche Angriffe wrMscln ob. dann kommt r er F. Ä. E. durch Seidl,zur Führung» Hertha kann oororft nicht viel aus»ichtm, dann zieht Splvester inttrr gutigkr Mitwirkung Czihals gleich. Nach der Pause ist das Spicl zunächst wieder osien, daun greift Hntba an. Neuholds scharfer Schuß wird zwar pariert, doch erivifcht Sylvester das Novak verce'glt sogar einmal das lecre Tor aus naher Distanz. Bei einttn Durchbruch erzielt Hertha einen Corner. In dem danach entstehe ndcn Gedränge bemächtigt sich,Kabada des heireul' sttk Leders, das. er mit schariem Schuß ins Netz jagt. Der F. A. C. macht nun vcr;wcisette Anstrengungen das stüsallai zu verbessern. Eine große Caancr ergibt sich für ihn, als Soll im Sirairamu Han-">S nmcktt. Den non Wostrak scharf getretenen Eifcueter hat: Ostncrrk, ind:m rr sich von der Tortur.e nab vorne wnfk. Als der Strafstoß hierauf wiederholt lüitb, diesmal van Leid! güchossm. bäl^rhn Ostriczrk aberm,!-. Damit ist ras Sp-rl endgültig zu Gunsten der,Favorüner) WB schi'deu.^ 10.000 Zuschauer. Schiedsncktm S ch midt. , 1:0 (8:0)«i Sehr schwache. Leistungen. ' RndolfAhiigel-Plätz: 5000 Zuschauer. Schiobsvichibok W-anenra. ' - . . - Riubo-lsshü'Ml: BvaKa; Wagner, Kiesling; Krchn, Prochaska, Dw-oraff Gynrrs, Fröhler, Morawetz,, WiMar, Minarik. Siimmering: Aigner; Jra, Riedl; Chvlich, Roscher, Bamngaröner; Goigcr, Horvach, 'Svobvda, MÄos-vts, Dwvvcck. Cs war ein höchst unerquickliches Wettspiel, das man am Rüdolfshügel-Platz zu. sehen bekam. Cs erreichte kaum das Niveau eines besseren drittklassigen Treffens, was da die Spieler beider Partei.'n gestern vorführten. Der Sieg war absolut unverdient, benn beide Mannschaften spielten so zerfahren und schlecht, daß keiner Torehren vergönnt hätten sein sollest., ,Die relativ Besten waren die Torleut-e und je ein Verteidiger: Kiesling hier, Jra dort. Auch Wagner befriedigte noch, aber se weiter man zur Mitte kam, umso schlechter tmitfcen die Leistungen, Prochaska und Morawetz waren es, welche die Ntannschaft. noch ein wenig zusammetthielten. Die beiden Flügel versagten und sowohl Fröhler wie auch Winkler zeigten nichts. Bei den Unterlegenen sah es noch trauriger aus^ Riedl erreichte nicht seinen Partner und Halves und Stürmer versagten einheitlich. Bei Spielbeginn sieht es noch nicht so trostlos ans. nmsomebr als Morawetz nach einem Korner wunderschön köpft und Aigner ebenso schön hält. MS zur Pause Geplänkel in der Mitte ohne nennenAverte Vorstöße. Nach Seitenwechsel setzt Nudolfshügel zu einem Generalangriff ein, der aber nur wenige unausgenützte Korner hevbel«^ führt. Endlich in der 24. Minute zentert Minarik und tnrrch einen Fehler der Verteidiger kann Moralvetz einsenden. Zeitlich setztt schon die Dunkelheit ein und dadrirch entgeht dem: Sch'l-vdsrichter Wanenra ein klarer Elf-er gegen RndolfShüge^ der den Ausgleich hätte herbeiführen können. 7000 Zuschauer.. Reserven 4:1 für Simmering. Vereine % S i ' 1' •1 ore s ■ ’h D » N Amateure ' . . . 7 5 2 0 26 8 . - 12 Rapid. . . . 8 5 2 1 26 14 12 Admira 9 5 1 3 28 16 11, Bertha » Vienna . . . .v.-. 8 4 3 1 16 11 11 7 4 0 S 12 17 8 Wacker . . . ... . Rudoisshüge! 7 2 4 1 15 8;4:8; 8 3 1 -4 8 12 ■ - >?M) Kakoah . . 8 8 0 5 20 17 f Sportklub . .M.i* 8 2 2 4 13 20 ■ Slmrnmering .fU. f.. S 2 2 6 9 16 W. A. C. . ^44*:. S 2 2 5 12 22 ■ '■«!*' sstr, A. F» »■» p '*"'* 7 2 1 4 5 19 §» Ql» E. . 7 1 2 4 13 23 '/■4? Gruppe Nord. < ' Ostmark—Sturm 14 4:3. Wechselnder Kampf, den Ostmark knapp gewinnt. Bei den Siegern waren Fürst uqd Biberg die besten Leute. Die Verteidigung Sturms schlvach.. ' i Straßenbahn—Blue Star 3:2. Die bisher immer so unglücklich kämpfenden Straßenbahner eroberten sich zwei wert«' volle Punkte. t Donau—Baumgarten 1:0. Gleichwertige Leistnngen,/ Donau führt wereige Minuten vor dem Spielende die Entscheidung herbei. . . > Red Star—Nußdorf 4:3. Red Star überlegener als^ das Resultat besagt. Das Spiel fand!m Nahmen der Foivelichkeiten der Sportplaheröfftmng statt. Von Asch in BA)men kommend, traf Meistergeher Theiner ein, der die 670 KAo-i Meter lange Strecke, von Radfahrern' . hatte und herzlichst begrüßt wurde,;;.. i ChlTTon per Meter K S°ÄSv DameHhemden K 24.800 Htiraaihcmdan K 49.800 (I.. Taborsfräße % ■fy TeUphon 47*1-79 Cn gros En detail IT—wiimiiiiiiiwi nn\K