Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1347 (10.11.1922)
- Date
- 1922-11-10
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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«r. 1347 Wien, Freitag ^SfWStfjCV Änv^-SCWjC flw«f 10. November 1922 Seife¥j größere Kredite zu gewähren. In erster Reche werden die folgenden Kredite in Aussicht genommen: 40 Milliarden Rubel -für Holzbeschaffung in Odessa und Nikolajew, 2000 Dollar füx daS jüdische Pädagogische Institut in Cl^rkow, 60.000 Dollar für die Bers-orgung der Bevöllcr-uutf mit Kleidern und. Schuhwert, 6000 Dollar regelmäßiger Krsdit' für, die Schulen, 30.000 Dollar für die Wiederherstell-ung der durch das Jdges-kom erhaltenen Änstalt-en, 12.000 Dollar als monatlichen Kredit für die Ernähmng der Bevölkerung in Ergänzung der Ernähm-ngstätiakeÄ der Ara. Rußland sperrt ausländische Helfer ein. Wie -der Sonderberichterstatter de§ I. C. B. in Rußland -erfährt, find mehrere Personen in der Ukraine verhaftet worden, nachdem es zur K-euuims der Behör-dcu gelangt ist, daß sie von ausländischen jüdischen Hilfsorganisationen Zu ihren Vertretern in Rußl-and und -der Ukraine -bestimmt worden find. Es ist eine allgemeine Erscheinung geworden, daß Personen, die Gel-d, Lobonsmittel oder Kleider im Aufträge -der aiuerikan-ischsn oder ouropäischen jüdisches Hilfsorganisatlonen zu verteilen Heden, verdächtigt tver-den, daß sie ihve Hilfsmitt-e-l zur Stärkung z i o n i st i s ch >e r oder klerikaler Verbände ansnütze-n wollen. Sie weredn deshalb in Haft genommen oder sonst der Möglichkeit beraubt, di« ihnen vorn Auslande evtail-- t-en Aufträge auszufühven. Es wird hier auf di« Notwendigkeit hingswiesen, daß di« ausländischen jüdischen Hilssorganis-ationen sich so lange -der Ernennung von Vertretern in Rußland und der Uelbersendung von Lebensmittelpakete-u an dieselben enthalten sollen, bis sie sich mit den entsprechenden Personlichkeit-en in Verhindu-ng gesetzt und ihr« Zustimmung -erhalten haben. Auslandsreise für Pogromgeschädigte in Rußland. Das Narkomnaz (Volkskommissariat für nationale Auge-' legenheitän) hat «in Gesetzpwjekt ans-geapbeitet, m welchem bei der Ausgabe von Auslandspässen jenen Personen, die durch die Revolution und Pogrome gelitten haben, Erleichterungen gewährt werden. Solche Personeu sollen zum B-eispiel von den jetzt den Answaiiderern Ms- - erlegten Gebühren befreit werden. Das Dekret ist bereits von allen anderen Kommissariaten gütgeheißen worden und bedarf lediglich noch der formellen Bestätigung des Sownarkmn (Rat der Bolkskommissäve). ' Diese Maßnahme kann als ein Zeichmr einer neuen Politik der Sowjetregierung in der EmigvÄiousfrage angesehen werden. Andere, neue Bestimmungen ermöglichen es, auch außerhalb Moskaus Auslandspässe zu erhalten. Publiziemng der Pogrommateriatten in Mi. Riga, 7. November. <J. C. B.) Die jüdische Abteil««- des Folkomnag (Nationalitätentwmmissariiat der Sowjet rogierung) 'hat m Moskau bereits mit der Verwirklichung ihres Projektes der Herausgabe der Matoialien zu den in. den Jahren 1918 bis 1920 in der Ukraine und in Weißrußland vorgekommemnen Pogromen begonnen. In der Einleitung wird darauf hingelviesen, daß neben der weißgardistischen Konterreivolutton die separatistischen Tendenzen der Ukrainer sowie der Gegensatz zwischen der Dorfbevölkerung und der zum großen Teil ans Indern bestchenden Städtchevölkevung die'Ursache zu den Pogromen tvaren. Dann wird gesagt: Das besondere Kolorit eines raffinierten Sadis-m-us halben die Reste der zavistlsch-feudalen Kultur, in die Pogrome hinemgetragm. Im Archiv der jüdischen Abteilung des FoKomnaz befinden sich mehr als 6000 Dokumente und Über 800 Photographien betreffs der Pogrome. Die Bücher erscheinen serienweise 'in Mischer und in musischer Sprache und werden spezielle Monographien Mch über die polnischen Pogrome, die Ausschreitungen der Banditen und der Balachowitsch- Oanden bringen. Die ersten zwei Bücher sind bereits im Druck. Ser „«e«e Kurs". Aus Kowno meldet I. C. B.: Nachdem vor einigen Tagen Vertreter der Kownoer Kommandantur in der Redaktton der Kownoer Tageszeitung „Die jiddische Stimme" ein« Revision vorgmommen und hievbei die Namen sämtlicher Redaktionsmitglveder notiert hatten, erhielt die Redaktion dioMttM-mrg, daß di« Zeitung mit einer GeLdstvafe von 6000 L-i>t (das sind drei Millionen deutsch« Mark) belogt wurde. Diese höchste Strafe, die je in Litauen Wer eine Zeitung verhängt wurde, hat in jüdisch-politischen Kreisen den schlechtesten Eindruck gemacht. Interessant, ist, daß -der ,Mn Attentat auf 800.000 Wühler" WerschrWene Artikel der ,^Jiddischen Stimme", dessenwegen die hohe Bestväsung erfolgt ist, nur mit Ziffern und Berichten der HaUptwahlkomm-ission operiert und nicht gegen die Regierung, sondeM gegen die Partei der „christlichst Demokraten" gerichtet ist, die Litauen unter «im Parteidiktatur stellen wollten. Laut einer Verordnung des litauischen Kriegsministermms ist die über die „Jiddische Stimme" verhängte Strafe später auf 600 Lit (300.000 Mark) herabgesetzt worden. Die Herabsetzung -der Strafe geschah imter dem Drucke der öffentlichen Meinung. Auch die litauische Zeitung des Pros. Waldemaras, welcher für die Rechte der Minovitätm -eintritt, wurde schon dreimal mit einer jedoch weit geringeren Geldstrafe belegt; Mch, wurde sie bereits dreimal verboten und erscheint jetzt unter einem vierten Namen. Ae EeelenffWer von der Eeegafse. W Ae MemMo« in Wien. Hau Im 9? Bezirk irr der SMässe 18' befindet sich ein schmuckes s, welches der Jüdische.Mädchenunterstützungsverein, eine Institution, (T an deren Spitze verschiedene Mische Damen aus bam Kreise der Wiener jüdischen Notaibeln,' wie Frau Negine tt Mmanii, FrM Kurandä und andere standen oder stehen, errichtet hat, um dort "für 'stlne Mädchmfortbildunasschule ein Heim zu -besitzen. Eine, große Marinortafel im Vestibüle des Hauses erzählte dem Besucher, imter wessen Aegide un-d durch wessen Mithilfe die Errrchtung des Gebäudes im Jahre 1909 möglich wurde, und daß auch unter den Namen der Gründer und Stifter jener -des Herrn R e i tz e 8 v o n M a r i e n w e r t h nicht fchlt, der sich seither als Mer Christ einen Namen gemacht ha., enOchrj. entschieden. nicht des Reizes., Pas, Parte rpegeschoß des HauseS birgt einen Lesesaal, der, behaglich und warm, den ffidisüen Bewohnern des Bezirkes'allabendlich zur freien Verfügung steht, und in -den höheren Etagen hat eine Handstrtigkeitsschule für Mädchen ihren Sitz. Leider aber sind es keine guten jüdischen Zwecke, denen die Fürsorge der gegenwärtigen Besitzer des Hauses gilt. Das Haus ist nämlich vor kurzer Zeit in den Bc-sitz der schwedischen Gesellschaft für Israel, einer protestantisch-e alvinischen Misskonsgef r l l s ch a f t, übergegangen, welche dort ihr Unwesen treibt und durch Lesesaal, Bibliothek, Vorträge und sine HandcirbeitsfcTutlc für kleine Mädchen jüdische Seelen ,^>em Himmel'zu gewrnnen" sucht. Ein Besuch im Lesesaal, in welchem ein jüdisch ausschender bärtiger Mann das Amt des Bibliothekars versieht, genügt, um den kundigen Besucher von dem wahren Charakter des Untsrne-hmens zu überzeugen. Die hebräische Wandkarte von Palästina, di« Reihe von Ansichtskarten mit jüdischen Motiven an der Wand, di e ou flieg" nden jüdischen Matter, unter denen auch die „Wiener Morgenzeitung" nicht fchlen darf, all das llnd die bekannten Ködermittel der Miffionsgestllschaften, bestimmt, dein jüdischen Besucher einen jüdischen Charakter des Unterne-hmens vorzutäuschen. Eine dvuMcheve Sprache reden dir auf einem Tisch auf-liegenden rrnd in mchreren Exemplaren vorrätigen Bibekausgaben des Wen -und Neuen Testaments in hebräisch, deutsch und jüdisch, welche deutlich als Missionsausgaben kenntlich sind, und zwei enMche Mssionsblätter sowie die gleich beim Eingang aufllegende Traktätchenliteratur der Missionsgesevschaften, welche Aufrufe' in deutscher imd jüdischer Df raM enthält, benimmt vollends jeden Zweifel cm dem Charakter des Unternehmens. Ein Appell an die Wiener, welcher die Not der Stadt Wien als Motiv verwertet, um Wießlich dem. Volk Israel das Schicksal von Ninive und Jerivsalem vor Äugen zu führen,' wenn cs sich auch weiter ,Mt dem avgoftistete« Jom Kipprrr, mit unseren schömn Feiertagen" usw. begnügen werde, Weß-t mit einem Aufruf au die Juden, Gott zu suchen und Hu, den er gesandt hat, „Jeschua, unseren Bruder". Solchen, -die willig sind, steht auch eine nähere Adresse zur Verfügung, ein gewisser zionistisches Laudcskomitee, Angendamt. Ab Freitag best 10. d. fin-d Karten für die zugunsten Mfeves Chaluzheimes in Kahlenbergerdorf veranstaltete T'heateraufführung der Wilnaer Truppe „Schwer zu sein a Ju^ im Jugtzndamte, 2. Bez., Taborstvaße LOA, sowie bei folgenden Itpgendveve-inigun-gen erhältlich: Sektion Jung-Ilr-da des Ma-kkabi 10, Blau-Weiß, Ahavath-Zion, Grez-Jsrael, Bund Wdischer Jugendwanderer, Menoräh und ArgeüdgruPPe der Bezirksfektion 20. Die Gastkarten für du Parteitag vorn 25. bis 27. d. erliegen ab Montag den ii. d. im Sekretariat des Landeskomitees, 2. Bez., Tabovstvatze 20 A, und find eventuell durch Bevollmächtigte in der Zeit von 10 bis 12 Uhr vormittags und von 3 bis 6 Uhr Mstds abzucholen. Wegen des beschränkten Raumes kann nur eine geringe Anzahl Karten ausgegeben werden, weshalb die Sektioneir, Orts- -Mppen und Sonderverbände ihren Anspruch auf Karten sofort bekannt geben wollen. Günsburg, offenbar ein getaufter Jude, ohne die ja die Judenmission nie arbeiten kann und der wahrscheinlich dazu ge-dlm-gen ist, willigen Schäfchen den Eintvitt-ins Paradies zu erl-eichteru. Die zur - Verfügung stehende Bibliothek, die wohl noch m den A-nfäugeli ist, weist die charaüeristifche Mischung von jüdischer lmd Missionsliteratur auf und man kann sich ebensogut mit Herzls zionistischen Schriften und mit Adolf BölMs „Geschichte des Zi-oms-mus", wie mit evangelischen Erbauungs- und MissionSbüchern lln-techchten. Ein kleines Schulmädchen, das ich m eifriger Lekst türe ve-rdiest finde, erklärt mir auf meine Fva-g«, daß sie täglich den Lesesaal b-esiicht, um in den behaglichen, warmen Raunte die schönen J-n-dünergesch-ichten zu lesen, daß sowohl die Herren als auch die Schw-chern, welche zweimal in der Woche die. .Kinder in der Handfertigkeit und anderem unterweisen, sehr l-isö und freundlich sind. Aus meine Frage, ob sie denn nicht wisse, daß man hier jüdische Kinder zu Christen machen wolle, antwortet sie, sie habe wohl auch schon davon sprechen ge-hort, jedoch bis j-etzt nichts dergleichen Mleükt. Di« Schwestertt seien zu lieb. . Man hat auch schon früher von dem gsieg-enNchen Wirker ausländischer M issionsgesellschaften in Wien vernommen, welche sich die Not in Wien für ihre Zwecke zunutze machen wollen. Diesmal -a-ber ist es einer ausländischen Mssionsgesellschcrft gelungen, im Herzen e-ims Wiener Judenbezrrk'eS festen Fuß zu fassen und mit einer systematischen Propaganda zu beginnen. Das empörende und-beschämende an dem Fall« ist übrigens, daß «in jüdischer Wohltätigkeiisverein es für gut befunden hat, jeiu Haus, das er allem woiberzuführen unfähig war, an die Mission zu verkaufen und ihr ihre Wirksamkeit auf solche We-ise zu eviM-glichen. Es war s-eff längerer Zeit bekannt, daß der jüdische Mädchenunterstützungsverain sich mit der Absicht trage, das Haus zu verkaufen und es wurde seinerzeit mit dem Jüdischen S ch u lverein diesbezWich vechandelt. Die Verhandlungen zerschlugen sich. Man konnte sich über den Kaufpreis -nicht einigen, oder vielleicht war -der Leitung des Veveiues der Gedanke unleidlich, -daß ihre Schulräume in Hinkunft eilte Schule mit positivem jüdischen Ghavakter bchevb-ergen sollen. Das tvwurige Fazit -ist, daß -das Haus an die schwedischen Missionäre übergsgangen ist, so daß diese ihren Unfug sozusagen unter der Patronanz des W-ienw jüdischen Vereines -bttveiben — ein überaus charakteristisches Mld vom Wesen der assimilatorischjüdischen, DereinSwöhltätevoi!..' Die -jMsche Bü»Aker«ng des 9. Bezirkes aber ist vor dem Besuche dieses Heims auf das cu^ schiedsnsts zu warnen. Mau meide jede Berührung mit den in jsidifcher Einkleidung operierenden schwedischen Missionshyänen und hüte vor allem -die Kinder vor dem Besuche -des HauftS und der Kinderschuke! -—r, —d. Aenderm» de» LmMstemr derStraßenbahnen. Keine nennenswerte Herabsetzung des bestehenden Einheitspreises. Vor kurzem -berichteten wir, daß die Direktion der städtischen Straßenbahnen damit beschäftigt fei, Berechnung«)! aufzustellen, welche es ermöglichen sollen, den Straßenbahntavif herabzu-- scheu. Es ist kein Geheimnis, daß der 1700 Kromn-Darif die Frequenz stark hevab-gemindert hat, daß aber ebenso bei den gegenwärtigen Lohuverhältnissen an eine ausgiebige Herabsetzung der Fchrpreise nicht gedacht werden kann, zumal die Gtdüßenba-hn ihre Bckriebskosteu sel-bst zu decken trachtet. Durch einen Mevmäß-ig hohen Straßenbahntarif, wie wir ihn jetzt Wen. NAß aber die Frequenz auf der Straßenbchn tveiter leiden', wie die Erfahrung lehrt. Im. Rathaus verschließt man sich, dieser Einsicht nicht und man -hat sich dort .entschlossen, eine Vollständige Aendernng' des bisherigen T a r i f s y st'e m s herbeizufüheen. Dabei soll hiek gleich beweökt 'werden, daß die Einführung des ZonentariseS auch weiter nicht in Frage kommt. Es handelt sich hauptsächlich darum, den Preis jener Fahrscheine, welche schon heute eine Begünstigung genießen^ wie zum Beispiel di« Arbeiter-Wocheu^ karten, noch weiter heraibzusetzen. Dätmrch hofft man nicht nur die Frequenz zu Wen, sondern auch die Einnahmen zu erhöhen. Die Frage des Straßenbahntarifes ist heute -in d* akutes Stadium getreten. Im Rathaus finden seit einigen Wochen wiederholt Beratungen statt, welche der Lösung dieser Frage gelten. Heute ist man bereits so weit gekommen, daß konkrete Vorschläge der Stvaßenbähndirektion sowohl dein Unter-nehmungsauSschuß als auch dem Stadtvat schM in den nächsten Tagen unterbreitet werden und dann der Ge-memderai Beschluß fassen wiüd. ' Allzu große Hoffnungen auf «ine nermenswevte Herabsetzung des Straßenbahntarifes — das muß schon mit Rücksicht aus die vorhandenen wenig veränderten ivirtschaftlichen Berhältmssen gesagt werden — dürfen wir -nicht hegen. D e r Einheitstarif wird keine merkliche Herab« s e tz u n g e r f a h r e n, es sei denn, daß man eine Herabsetzung von 200 bis 800 K. schon als einen besonderen „Mbau" be« trachten will, * William Loew. Aus New-Fork wird uns berichtet: Ii Neiv Jersey (Cleveland) starb dieser Tage im Alter , vor, 76 Jahren ein Sohn des berühmten Szegediuer Rabbmeri Leopold Loew un-d Bm-der -des gegenwärtigen OberrabbinerE von Sze^din Dr. Immanuel Loew. WMam N. Loew. Der Verstorbene, -der ein vielgesuchter Rechtsanwalt war, genos auch als Schr-iststeller.einen sehr guten Namen. Besonders bekannt war er als. Aebersetzer der bedeutendsten ungarischer Schriften ins Englische. Der größte Teil der Werke Joyani- Aranys, Alexanoer. Petbfis und -Vvrösmarty« wurden von ihm ins Englische übevtvagen. Seine englisch! Usbersetzung der „Tvagödie des Menschen" von M ad ach giß als ein« Meistevarbeit englischer Uebersetzungskunst. Die ungarischen Blätter sowohl in Amerika als auch in Ungarn feiert fein Andenken als das des ältesten Ungarn *« den Bereinigter Staaten, der seinem Vaterland zur Ehre gereicht We. Diese! Vaterland hat seinem in Amerika für die magyarische Kultu; selbstlos tätigen Sohn diese Werbearbeit damit vergolten, das «S seinem Bruder, der in Ungarn gleichfalls magyarisch, Ku-lkurarbeit leistet, einen Hochverrats Prozeß aushalste Wir wollen noch zur Ehve oes verstorbenen Wlllr Loen TUCHHAUSiiS jriEKWAEEI;i f | II. TABORSTßASSE NR. 18 (HOTEL NATIONAL) bringt zur allgemeinen Kenntnis, dass die Preise i iiaid:Aiyirkwarp.rr tim vyp.itprp. erir-iyi wurde* STOFFE voj 54.000 Kaufw, 0 JUMPERS voj 2lUM0 ICau^ iSF.^swiitJoiEWi,' ift«. rixsaimimmmMicmjarsx '-.-»uw«