Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1347 (10.11.1922)
- Date
- 1922-11-10
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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•V‘ vV- :i I •'" - yn':?r 9t. IM? \ i tf TT: Bien, Freitag '1 '|v ' ' l'^> (V. J '; '•''i}~v ■■' ■'■•;; ■■.'■. '. ’ .-';' ' ■' " " " ■ / ' \ ■ i-'J; ' Wiener M»r«r»z-«m«. 10. November 1922 'S-itzj tiMö^enäSEit Ungdtit, u>Ä zwar Baron Georg Prvnay, Ivan H'sj j-a§,*'ferner die wegtzn' ihrer Pogromreden berüchtigM Wechdneten Dr: Georg H e gedüs mtd Georg H i r 'in HNtzgM-Alteniburg, um das Grabmal der in den buvgenMischen JnsurgenteMmPfen Gefallenen zu bekränzen. In .einer daS Pwgramm der. Erwachenden Ungarn entwWlnh-n Rede erklärte Dr. Hegedüs, daß nach den DsirkW^'und Italienern nümnehr auch die Ungarn' den Äachpf für die christliche nationale Umgestaltung au^uüehmen halben. Er forderte die Anwesenden auf', diese Absicht Mit ihrem Eide'Zu. bekräftigen. In gleichem Zinne Kach auch HejjaS, der, nachdem die Anwesenden den feierlichen Eid geleistet hatten, diese daran erinnerte, daßderEidheflig sei und jedermann die Pflicht habe, ihn zu halten, weil. et sonst sein Achen verwirkt habe. Der näWe RdW'führte aus,.die erste Halste des Programms der ErwaWKen bestehe in der Aufklärungsarbeit, die das Land aus.semer Lethargie aufvütteln solle. Wenn diese Arbeit derrichtät) fein werde, dann habe die zweite Hälfte deS Programms'zu folgen. Das Zeichen dazu werde gegeben feiar, wenn der Verband der Erwachenden Ungarn den Leg der Ä'k i i o n betrete. Der letzte Redner Drbor Herkeby Hlßte sich mit dem Jaszismus. Einzelne Politiker, sagte er, seien bestrebt, in die Einheitsfront dtzr Erwachenden^den Keil des Faszismus zu treiben. Das sä sm Mßbmuch derer, die nichts mit dom Faszisnms zu ttm Wen, weil ihnen die Fähigkeit der unbchingten Disziplin siichdes Gehorsams äbgehe,aufwelche die Erwachenden Uygam Hei ihren Mitgliedern bedingungslos bestchen tnüffen. - Diese Quertreibereien der verschiedenen unvemütwortlichen Grupperr, die bald unter dom einen, bald Zunder >de»n andren Mimen die Unruhe im Lande vergrößern, haben nunmehr au ch die RegiemNg, die sich jetzt selbst in ihrer EMenz bedroht steht, aus ihrer Pastivitüt aufgerr'ittelt. In einer aufsehenerregenden Rede erklärte, wie schon berichtet, Minister des Innern Ivan Nakovszkh kurz Md bündigdaß die ungarische Faszistenbewegung staatsgefätzrsich sei, dem: ste trachte die Ordnmtg und Disziplin im Staate zu untergraben und nicht zu festigen. Er versicherte gleichzeitig, .daß die Regierung über alle Ma chtmittel verfüge, den Fasgismus im Keime zu ersticken und. daß-ste auch gewillt sei, von ihrer Macht Gebrauch zu machen. Aus dieser Erklärung des Ministers des Innern AHagen die Erwachenden Ungarn, diese verhatschelten Pogvonlstifter der Regierung, für sich Kapital, denn nicht die Unruhestörer im allgemeinen, sondern nur die Faszisten.wollte der Minister des Innern tressen und auch diese, wie er imr weiteren Verlause seiner' Rode ausführte, nur des^rÄ, well an der Spitze der faszistischen Bewegung Männer stehen, die schon bisher zweimal „durch u rMerl^w Handlung" (gemeint sind die zwei karlistischen Vutsche), :das Land rn die schwierigste. Situation gebracht halben. Dlan sieht also, daß der ungarischen Regierung nicht so sehr die Rechtsordnung, als viellnehr ihre eigene Machtstellmtg uyd.'diejenige Horthys am Herze« liegt. Die Er- ' wacheMn genießen irach wie vor den Schutz der Regiemug. Wenn aflo, wie ein Redner in Ungarisch-Menburg ankimdigte, die, Erwachenden Ungarn in Aktion, treten und damit den zweiten Teil ihres Programms zur Ausfühmng bringen werben, fo «wird dies unter der Patronanz der Regierung und des Reichsverlwesers Horthp geschehen. m und Poale Lion ohne Mandat. Lemberg, 9. November. (Tel. b. „Wr. MorgenzeitnÄg".) Nach den bisher bekanntest Wählergebniffen gelten als sicher gewählt in Stryj Stadt: Dr. Reich,' Dr. Ringel; Strhj Bezirk: 2 I ü d i sch n a t i o n a l e; m P r z e m h 8 l: Dr. Reich, Frostig; in Drohöbhcz: 2 Jüdischnationale. In Lemberg sind Dr. R e r ch und Dr. R o sm a r i n, in Plozk H a r t g l a s, in Bialhstok Dr. F a r bstein gewählt. Re Warschau« Wultate. Warschau,- 8. Növentber. (I. C. B.) Hier wurden im ganzen 363.00V Stimmen abgegeben, darunter 60.000 Stimmen für den Wahlblock der n ati o na le n Minderheiten. Bon der Wahlliste des Mndevheitsblocks gelten 2 Juden, die Kandidaten Grünbaum und Kirchba.um, als sicher gewählt. Bon der Liste der Folkisten wurde nur N. Prilueki gewählt. Die Bunbisten und Poale-Zionisten scheinen in ganz Polen ohne Mandat geblieben zu sein. In Lodz wurde ans der Liste des MinderheitMocks ein Jude, Doktor R o s e n b l a t t, sowie ein D e u t s ch e r gewählt. Die Wahl eines dritten Minderheitskandidaten, eines Juden, ist noch zweifelhaft. In W il na wurde auf der Liste des Mmderheitsblocks« der jüdische Kandidat Dr. W Y g o d z k i und ein Weißrusse gewählt. Die Wühl eines dritten Kandidaten, eines Juden, ist noch zweifelhaft.' Die Folkisten halben außer ihrem Warschamr Mandat (Pvilucti) in ganz Polen k e i n w e i t e r e s M a nda t geiwormen. Im Hinblick auf ihre Niederlage erklärerr sie sich bereit, für die Senats Wahlen in allen Wahlkreisen ihre Listen zu>gmrsteu des M r n d e r h e i t s b l a ck s zuvn^uzieihen, lvenn ihnen dafür der MindecheitHlock einen Wahlbezirk reserviert. Das Einverstüirdnis der Leitlmg des Mirrdevheitsblocks zu diesem Vorschlag ist aber zweifelhaft. Der Block der n a t i o n a l e n M r n d e r h e i t e n in Polen hat bisher insgesamt 40 M a n d a t e erobert, von denen zehn bis zwölf Mische Mandate sind. Hier ist die der in O st g a'l i z i e n Gewählten n ich t inbegriffen. Ser Kampf M Lembrr«. Unser Löinbevger Korvchiondent bovlcht-t. uns: ' Der inchosaute Wahlerfolg der jiidischnatwlvalen Liste nn Wahlbezirk der Stadt Leurberg Hai bei der hiesigen jüdischen Bevölkerung erde begeisterte Stiaunvrmg auSgellöst. Die Liste der vevÄmgtcn jüdischnatiottalen Parteien echielt weit mehr Stimmen, als zur Erlaargung eines Mandats notwendig waren. Die Gssamtzahl der j ü d i s ch e n W ä h l e r betrug urrgesähr 40.000, davon stimmten 24.164 für die jüdischnationale Liste, 3091 für den ,-ö u n d", 439 für die Poale Zion, 3000 bis-4M dürften für die polnischen;SoziMsten, IM bjs AM für die-Zenlvumsliste, Mtimmt.hg'hen. Der Rest, 7000 bis 8000 jüdischer Wähler, darunter viehe Lsiimilanten, dürste-sich von der Wahl absentiert -haben. . _ Die Orth vdoxie stiimMtege sch l o-stsie n für. die jüdisch nakiou-keHD^davmrted.'Wchdszilhier weilenden Wnnderrabbjs. Es war rührend, zu beobachten, wir greise Mische Frauen und Mänmr stundenlang l bei naßkalten: Wetter vor den Wahllokalen angestM warteten. Äie zionistischen Frauen und Mädchen, die Hochschu-lstfgmd/ Handolsrngestellten, wie -auch die MWieder des - Mifch-kaufurännischen Vereines bsteLigten sich rastlos vom frühen Morgen bis ginn späten Abend an der Wahlarbeit, außerdem gab-es in fast jedem Hause unbekanrite weibliche -und männliche Agitatoren, die ihre Nachbarn ewzÄn'-OrHn«' -führten.. Auch-die /Jysaffe« ^des jüdischen -Siechenhauses) erschienen vollzählig 'bei der -Wahlurne. Die polnischen Natronaldemokraten agitierten in leidenschastlicher Weise für ihre Liste. Sie veröffentlichen in Letzter Stunde einen von antisemitischer Hetze strotzenden Aufmf, der die Juden als Feinde des polnischen Volkes hinstellte^ sie n«u erlichbeschuldigte, im November 1918 polnische Soldaten mit kochendem Waffer brgoffen zu 'haben und die christliche Bevölkerung auffordevte, zur UrM' M gehen, da sonst di« Zromsten ein zweites Mandat erobern..würden. Man sah auch Damen aus der ellegantesten polnischen Gsselbschaft Dienstboten zur Urne führen, aus den Klöstern kctzntzn die Nonnen mafsenwoise, Studerrten führten Schwprkran^e, Krüppel und Greis«. Die Geistlichkeit, die-arrch wochtzGa yg^ vorher von den Kabeln die. Glaubten beschworen hattet . für.-die Liste 8 zu stimmen, erschien korporativ. . : > - - - Botr der Nnrionaldemokratischen Liste wurden Pros. Dr. Glavinski und.der aus lder dvr-tvMrigen Exzesse des Jahves. 1918 bekannte Brigadier M a-czh n.ski, von der soMldemokratischen LM der Abgeöbdneke - des .bisherigen 7. Wahlbezirkes Ing. Haus ne r gewählt.Die GesamtbeteiLigung der Bevölkerung an der Wahl betrug «Avas-über 60 PwMt. iZeit gestsvn rüstet..rnan eifrig zu Mn Mr^ Sonntag den 12. November anberamnien Senatswcchflen.. Die Mische''Liste hat gute Aussichten..' . - ■*:' Rnberufung des ziouMchm Pmtrinttes für -- Sstgalizim. Lemberg.?. Roveurder. (Del. der Morgenztg.") Die zionistische LarcheS^Ü4De.:fwe.-,LWckizi^-.hM^Mf.hm' 18. November eme Sctzung des Pavteivabes einberufen/aiif dessen T-aigesovdiunrg vor-allem die durch denvoraussichtlich sehr günstigen Ausgang der Sejmwahlen /notweMg gewordene Komplettiev»;ng der zMÜstrsöhen ExekuDs, die Besprechung akt-uÄer Fragen der TagechroMk, wie -auch , emer großzügigen WiuterkamprgN!'^ für den Keven HajeffodHehen. ' rein Volle, 140cm br. K 49.000 Doubl4-Raglans, rein Wolle . . K 599.000 I ttlM Rigmmliiltl, la . , . . K 109.000 ill|lUv! Bor,etwa zehn Jahren vertonte Arnold S ch ö n b e r g über Airregllyg. der Berliner Schauspielerin Albertine .Zehnre dreiulat si-eberr Gedichte aus Wbert Girauds „Pierrot lunarve" in der Uebersetzung von Otto Erich Hart-- lcben. Drosen mit, Musik längst Mersättigten Versen, die bald farblos Naß erschnmnerar, bald blutig rot erstrahlen und tranmhafte Pisionen vor: ehtem fernen Planeten geheimnisvoll und gespenstffch widersPiegM, tvar keinerlei Liedmusikmch^r .äbzurmgen und so entstmud das Zwitterdmg des^ Melodramas, die Bevbinduing von Sprechstiamne und BegleiÄmtsik, fiir die Schönberg vorr jeher besoerdere Vorliebe geWt-hat, gleich wie für alle Dämmevfarben und DÄrmreveikchriicke der Atondnacht. Schon in denr Sextett „Verklärte Nach^, das urit Tristcm-Chroma erflillt ist, schirmnert das Mo-iMicht, es folgt „Pelleas und Melisande", i n >den Mrrekejpevn gleiten melde des Mondes Strahlen" und xruch als Närler war Sä^jniberg für Licht und Farbenvisionen fhes^chers empfänglich. In den ,Murreli«devn" finden Ww^uch'bereits feme Neigung zmn Melodranr, die genaue sprachlicher, nicht umfikalischer Tonstufen, die eiM 'WbeHstiqlodie^^dorstÄLensoll. Den kraftstrotzenden Gestalter^SDüMg, der nehstdem ein glänzender Dialeiktiker H, haiM es reizen, die diffevenzievtesten Empfing du-'ngen ohne^ Z^ückstcht auf heÄonvrnlichen Wchlklang in Töne einKrHrrAeN; so entstMld sein Monddram „Erwaptarny", so dtWziM auch seinen,/Piewoot lmmire" eine schier eMoft SE - von Gefühlen mit immer, neuen Uebergäugen u':lld .Zwischenstusen. Sein vrulsihalischer Stil leitet sich hier dqn.^Ka-mmeplnusik her,- zeirtlebens hat sich Schönberg d>em- Kaunnernmsikalischen zugewa-lcki, von den ersten QuWste^ bis über-dü; Kankmershmphome hinaus, so ist er inimer AaPPer und konzentrierter geworden, verzichtet fchlleßlich auf die formale M-ederung und auf jede WjM. Ä- M. des albernden. BMMn zsMM tL in kunstvoller Weise die NÄtive, rvn sie dann ohire jede Rücksicbt <mcf sinnlichen Wohlklang gegeneinander zu setzen, größter rhythmischer Reichtum und die klangliche Freiheit des atonalen Selbstherrschers, der sich von den Gesetzen der Harnwnie, Shmetrie und Fornr losgesagt hat, befähigen ihrr zu einer ganz neuen Tonsprache, die nicht aus ehwtu gekünstelten Wollen, sondern aus eineur notwendigen -i-mveren Müssen erfließt. So wirken auch in feinenl „Pierwt lnnmre" Melodram, Farbensinn, Mmmlität rnrd Kamnrerstöl zrr eineur ganz neuartigen Gebilde zusaarmren. , Es^ ist für Schönibevg charakteristisch, daß ihm jeder thematische- Einfall gleichzeitig »mit alten Gegenstimmen zufließt ustd daß er oft die kompliziertesten Lieder in wenigen Stunden geschaffen! hat. Auch m „Pierrot lrmaire" finden wir eine ganz eigenartige PolyvhE Satzkmvst, die in ihrer Kimstfertigkeit mitrmte-r an die Spitzfindigkeiten der alten Niederländer gemahnt. In dem Gedichte „Nacht" wird eine „Paffacaglia" Äurchgesichrt, in der „Parodie" ertönt ein charakteristischer DoppEamvn und im „VLondfleck" erscheint gar ein „Doppelkanon in Krebsform", also- Von der Mitte aus in umgekehrter Richtung^' Ganz einzig ist auch fein Geschick, mit dem er aus nur 'fünf Begleitinstnnnenten (Klavier, Flöte, Klarinette, Geige und Cello) immer ixm und uelmrtige Mcmgkmub inatwnen hervorzarchert und babei die volle NuaMngigkeit jedes eiiiHeluen Jrrstruments wahrt. Dies alles zeigt.hohes Körrnen eims Dkelodikers, Satzkunisl. eines überlegenen Techrrikers, .eines Dialektikers,'-der ruterschöpflich ist in, grotesken Ginfällen- und rmmrtigen Varianten. Der musikalische Fachumnn, her, gvimdlich vor-' bereitet, die „Mondnacht" in Är PartiUir nritliest, Ivird ihre ndachemätischen Spialarten bewmvdern rvnd sich ihrer liüeaven Formen fvmrn. diese neuartige schl'EkeULose Klang- Phantasie wird das Auge des Kerrners viel mehr befriebigen als das Ohr des Saietv dem alle KunftyUührtiheit geringer düM als eine wohlgebaute und ' wohldurchgeflchrte Mlodie.^die in das 'S*m-n-nd m hie SllMMt'L: Hi, Taborstraße 48 - Telephon 47-1-79 En gros En detail Oft genug hat sich Schönberg über sein Werk ausgelassen: Ihm soll die Musik nicht „schmücken",'sondern ,/wahr sein", er verachtet dve Schönheit, ,chre'-nicht'die. Erfahrung aller, sondern'^ höchstens.' eirrzelner" iDund - er ist sich desien ' bewußt,,Me Schranken'.einer vergaiHenen- AsschM. durchbrochen zu habend Ob diese Aofthetik'wirklich der Bergan« geNheit angchört und sich eine Revolutioniernng der Geister so ohNewertevs in eftier Generation, ja, ob sie sich'über« Haupt dilrchführen Miß Schönibvrgs .Mtnsi, die konseqüfirte MMsche Dirrch- Lillmng der aivnälen Au'sdtucksmusik> ästfiir' den' TheoreMp Feilt PtzMem rnchr, der Fachmann begreift den rimeren .Zwang, der zu Gebilden wie der „Plevvot .lünai-ve" sichren nmßte, und loenigen aus-erwählteir Jüngern' mag es auch Vorbehalten sein» sich m diese KWtgwelt, die mit der historisch gswordeuen aLeMändischen Tl^ nichts mehr gemein hat, einzusichlew; dem musikalischen Laien, , der sich airf fein geistiges und smnliches Hören veWßt, wird sie doMufig verschlossen bleiben. Eine spätere Zeit , wird jq zeigen, ob der Fall Schönderg einen weiteren Schritt musi--' kakscher EntwickluM rmch vorwärts bedeutet, oder ob es sich um eine BastäÄliebung.aus heterogenen. Kunstelementen ha-rchÄlt, die unsrilchtbar bleiben muß. ' Die Ai^hm^ch dürste 'M ihrer 'Vollendung Wohl gang den Intentionen des. KonchonDen entsprochen haben, die fünf.Instrumente Mtrden von simf vollwertigen Künstlern gespielt- — den HeMw-Steuermann, Mangler, Po l^a't sch ek, Ko lis ch und W i ttü le r. Erwin St ein dirigierte mit fanatischer Hingabe und die vielseitige Erika Wag n e r fiihrte Mit ihrenr visionären Vortrage durch alle Höhen und Diesen diöfts einzigartigen. Werkes, das die Phaintasie mrregt rmd quält, das - das Ohr ermüdet mtd doch nicht befriedigt. Ein KoMposftiouSaVenÄ Karl'/ Fu i te t e r pevmittette: die BMmtschgft mit. Mrem lWeuswÄrdigen Schwei- Nr TMyt. das: MerMMMen LMM. M M AxM