Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1342 (5.11.1922)
- Date
- 1922-11-05
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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fbfra Men, Sonntag g^mnäßerUchrist. Wir «behalten uns vor, davüirs «och später znrückzukommän.! Zollgoldaufgeld in Italien. Wie das Handelsmuse-mn nnt- Mt, wurde das Zoll-aufgelid in Italien bei Zahlung >des Zolles« in Banknoten für die Zeit vom 1. bis 16. November d. I. mit 871 Prozent (d. i. .4,71sacher Gruvdzoll) festgesetzt. Der Notenumlauf in Augarn. Nach dom Ausweis des staatlichen Noteninst-iruts vom 31..Oktober belief sich der Staatsnotenumlauf am Monatsende auf 70' Milliarden Kronen und hat in der letzten Oktobevwoche um 4,6 Milliarden ' . zugenommen. Mrse für la«dwirtschaWche Produkte. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Wien, 4. November. Von den transatlantischen Terminoörsen liegen stetige Berichte vor. Mit Rücksicht auf den günstigen Ernteertrag in. der'Union find die Anlieferungen gegenwärtig besser und dadurch erklärt sich auch das mäßige Nachgeben der Preise. An den westeuropäischen Plätzen sind nur geringe Preisänderungen zu verzeichnen, wogegen Berlin, durch den katastrophalen Sturz der deutschen Reichsmark bei höchsten Preisen für Getreide und Mehle verkehrte. Der Verkehr auf dem Budapester Platze ist recht schleppend. Das Angebot in Weizen'und^ Korn übersteigt nur an wenigen Tagen das gewohnte Bloß, aber auch die Kauflust der Mühlen ist keineswegs als dringlich zu bezeichnen. Der Wiener 'Markt verkehrte in der abgelausemm Woche in den Hauptartikeln in fester.Tendenz. wenn es auch zu nenueusmerten Umsätzen weder imt Wochenlaufe noch an der heutigen Samstagbörse kam. Das Angebot in Weizen, noch mehr aber in Roggen heimischer Erzeugung verringert sich immer mehr und da der Konsum sich speziell in letzterem Artikel zn decken sucht, stoßen die verlangten Mehrfovdernngon kaum aus Widerstand. Erwähnt sei, daß bulgarischer Weizen mehrfach zum Offert gelangte und in der Preislage Von etlva 4600 K. Unterkunft fand. Die Forderungen für Roggen erstrecken sich auf über 4000 K. Für. Gerste besteht wieder etwas Exportbegchr, wie gewöhnlich wird slowakische Gerste bevorzugt und erzielte solche bis 1,50 tschech. K. Wien. Die > heimischen' Brauereien sind im Einkäufe. noch immer § rückhaltend, der Bierkonsum scheint trotz der niedrigeren Metzung der Preise keine Bedeutung aufzuweisen. Rumänische erste, die'vorwiegend in FutterquaUtäten znm Markte kommt» findet zu 6 bis 6,6 Lei vereinzelt Unterkunft. In Mais fanden ntt der letzten Zeit größere Geschäftsabschlüsse statt, gegenwärtig hat sich der Umsatz verringert, nicht so sehr wegen des Mangels cm..Frage, vielmehr des fehlenden Offertes wegen. Die Preise zeigen keine, sonderliche Veränderung, promptest greifbare Ware erzielt kleine Preisbesserungen. Die zu. Beginn 8er Berichtswoche in Erscheinung getretene freundlichere Tendenz für. Hafer hat nicht angehatten, dasMngebot erweist sich als Weit über Bedarf und die Preise zeigewMÜHsam behaupteten Stand. Uebor Hülsenfrüchte kann ntzr wiederholt werden, was in den letzten Berichten erwähnt wurde, es fehlt an Ware und eine. Exportbetätigung ist aus valutarischen Gründen schwer foutdjpfiiljpetL trotzdem im allgemeinen bemerkt werden mutz, daß die Beschaffung von Devisen bei der Devisenzentvabe größerem Verständnis begegnet und sich nicht mehr so schwierig als vorher gestaltet. Die Zufuhren in Kartoffeln sind von qualitativ., besserer Beschaffenheit. Der Konsum sucht sich für den Winter einzudecken, zumal die billigen. Preise hiezu Anreiz bieten. Durch den Mangel an entprechendeu Zuschüssen haben die RauWtterPreise angezogen. Trotz der festen Getveidetendenz ßlieat der WeiAenmärkt anhaltend Lustlos. Der 5donsumabsatz ist recht , schwach, es mangslt cm den notwendigen Geldmitteln, um größere Käufe zu tätigen. Im Gegensatz hiezu findet Roggenmehl und teilweise auch Weizenbrotmchl (auch in slowakischer Ware) flotten Absatz zu teilweise gestiegenen Preisen. . Es notierten pro Kilogvaumr ab Wien: Wetzen 4400 bis '4500 K., ungarischer 4700 bis 4800 K-, Roggen 3950 bis 4000 K., Gerste 8800 bis 3600 K.. slowakische 1,42.5 bis 1,60 tschech. K., Mais 3550 bis 3700 K. und 7,25 Äs 7,40 Lei, Hafer 3000 bis 3200 K. und 6,3 bis 6,75 Lei, Mohll 17.000 bis 18.000 K., Erbsen 800V bis 9000 K., Bohnen 140 bis 160 ANg. K. und. 8,75 Lei, Heu. gepreßt 2360 bis 2450 K., bürgen- Ländliches 2100 bis 2200 K., Stroh 1350 bis 1450 K. ab Stationen. Reis 6600 Äs 5800 K., Bruchreis 6000 bis 5100 K., Weizengvies 7800 bis 8000 K., Weizenmehl, Nüster 7300 bis 7500 K.» ungarisches 7400 bis 7900 K.. Wetzenbrotmehl. Pvima 5400 bis 5450 K., Roggenmehl, Eiuser 5850 bis 6450 K., Rotzgenmehl, 75 Prozent 4700 bis 4900 St., Schwarzroggeu 3700 bis 3900 K.. Futtermehl 2400 bis 2500 St., Ätc 1850 bis I960 K. > M Levisenknrse. Zürich. 4. November. (Devisenkurse von 12 Uhr 1s Min. p Diligeteilt. von der Schweizerischen Areditanstält.) •f Berlin 0.09 (0.(8V»), Rolland 214.60 (215.40). Nrw-Pvrll *46.50 (548 BO ), London 24.41 (24.53), Paris 37.50 (37.60), Mailand 22.85 (23.05), Brüssel 84 85 (35; 10), Aopentzogen 110.- (IN.-). Stockholm 146.75 (148.50), Christiana 99.75 (100-50), Madrid 83.75 (84.-), Buenos Aires 199.— (199.-). Prag 17.25 ’ (17.40), Budapest 0.22 (0.22), Bukarest 8.45 <3.47). 2 gram 2.20 (2.20), Sofia 3.80 (3.75), Warschau 0.04 (0.04), Wien Geld —.0071 (-.0071), Oesterr. gell. Kronen Geld -.0075 (-.0074). Berlin, 4. November. (Devisenkurse.) Amüerdam 2389.- (2408.96), Belgien 38403 (?99.~), Christiania 1097.2& (1143.12), Kopenhagen 1197.— <1236.90), Stockholm 1596.- (1635.90), Italienische 252 36 ( 261.34), London S7.181.87 (27.431.25), New-York 6009.93 (6159.56), Paris 413.96 (428.92), Schweiz 1i02.lS (1127.17). Spmien S17.70 >647 62). Wien 8.02 (7.98), Prag 193.01 (199.50), B"d vest 2.41 (2.42), Sofia 42.89 (42.89), Belgrad 97.75 (120.24.) . Budapest, 4. November. (Kurse der Devisenzenttale.) Amsterdam 990— b'S 1002.—, Bukarest 16.50 bis 1750. Kopenhagen 505.— bis 510.—, Christiania 455.— bis 465.—, London 11.220.— bis ll.500.—, Berlin 0.45 bis0.50, Italien 105.— dis 110.—. P'.ris 173.— bis 1l8.—Prag 78.— bis 82.-, Stvckho'm 673.— bis 688.—, Zürich 455 bis 470,. Wien O.0h25 bis 0.0335, Sofia 17.- bis 18.—. Agram 9.40 bis 9.80, New-Pork 2600.— bis 2575.—, Warschau 0.l8 bis 0.1^. Amsterdam» 4. November. (Devisenkurse.) London 11.88V»<11.28»/*), Berlin 0.0412^0.04'/*). Paris 17.55 (17.52'/»), Schweiz 46.35 (46.40), Wien (.0031 (0.0035), Kopenhagen 80.30 (51.25), Stockholm 68.45 (68*05), Christiania 46.40 (46i60), New-Vork 25412 (26*.-), Brüssel 16.35 (16 32'/,). Madrid 39.— (38.95). Italien 10.60 (10.70), Budapest 0:10 (—.—). London» 3. November. (Schluß.) Amerika 446.68, Wien 337000.—. Warschau» 4. November. Dollar 15.375.-. Wien 0.19. Wiener MorArnzertttng. 8. November 19^ Seite 13 Svoüprogmmm für heute.! Futzball. ^ai-^ah-Amateure (M.) . . . .Kaknah-Plah '^3 Uhr Atzpid-Admira (M.i / . ... . Admira-P'atz '/,3 » Wackr-W. A. C. (M.) ... . D. 21. C.-Platz '/»3 Sporikud—Büdolssbügel (M.). .Wecker.Platz ' V-3 „ Kertha-ViennaiM) .... . . Rndolfshüg?l-Platz '/,8 , Simwe-.w'- W 21. F. (M.) . . . Siminerin 'h FuWÄ. trab ihrr Bfe-'"' Die jüdische Sportbewegung als Vorbild. Seit den Skandalszenen in der. Krieau sind bereits einige Tage verflossen, so daß man frei von jeder leidenschaftlichen Parteinahme die Vorfälle besprechest kann. Wenn man sich des Publikums erinnert, dann fällt einem der Ausspruch Herzls ein: „Das Menschenpack nährt sich von Vorurteilen, von der Wiege bis zum Grabe." Die Masten waren gekommen, um den Juden den Herrn zu zeigen. Hätten Kriminalbeamte Ver-! Haftungen wegen gefährlicher Drohungen vorgenommen,^ dann wäre der Zuschau-erraum fühlbar geleert worden. Wir geben gern zu, daß sich unter den Terroristen zahlreiche Partermänner anderer Vereine befunden haben, doch ließen sich die Anhänger der Hütteldorfer, die durch das Klubabzeichen deutlich tzekeunzeichn-et waren, von den ersteren keineswegs „obi- . drahn". Recht lehrreich ist eine Zuschrift des Herrn M. Grünwald, Direktor der westungarischen Ex- und Jmportgesellschaft, 9. Bez., Grünetorgaffe. 33, der sich unter dem Stehplatzpublikum befand. Dieser Herr bestätigt nun unsere Mitteilung, 'daß Personen, die das Abzeichen der Hütteldorfer trugen, sich wie Apachen ausführten. Wer zwischen den Zeilen lesen vermag, der erkennt, daß die gesamte Preste einmütig das Unrecht, das. der Hakoah widerfahren ist, anerkennt. Am deutlichsten bringt. dies M. I. Leute, von dem wir nichts anderes erwartet haben^M „Sport- Tagblatt" zum Ausdruck. Bei Berücksichtigung der in diesem Blatte herrschenden Verhältnisse muß man./sich über den Mut dieses alten Fachmannes wundern.? - Im „Sport-Tagblatt" kommen berufene Männer zum Wort, die Vorschläge unterbreiten, welche Vorkehrungen zu treffen sind, daM'sich Ävartige Ausschreüungen nicht mehr wiederholen. Uns erscheinen die zum Ausdruck gebrachten Ansichten als berücksichtigenswert, doch ist kein einziger der Befragten mrf den Kern des Uebels eingegangen. Die Engländer haben ein altes Sprichwort/das in etwas bvutafer Form unsere Meinung zum Ausdruck bringt. Es lautet: ,M ist schwer, eineuc Schwein etwas Schlechtes abzugewöhnen." Die Funktionäre und die gesamte Preste haben das Bestreben, den Futzballsport zu popularisieren. Sie fteuen sich wie Kinder, wenn sie immer neue Masten dieser Leibesübung zuführen, doch fällt es niernandem ein, den Hinzugekommenen einen geistigen Inhalt zu geben. Die derzeitigen Futzballenthusiasten sehen den Sport als Selbstzweck an. Sie kennen nicht seine Berufnng, und so glauben sie, daß der Fußballsport der einzelne« Wettbewerbe und des Publikums halber da ist. Der gesamten Preste, den Verbands- und Vereinsfuktionären fällt die schwierige und jetzt auch undankbare Aufgabe, der Menge wieder die Ideale zu geben, zu. Wir sind uns darirber klar, daß wir Rufer in der Wüste sind und daß unsere.Ansicht auf Unverständnis stoßen wird. Wir werden aber dennoch k dem Kampfe nicht erlahmen, den'Fußball-/ sport von seinen Auswüchsen zu befreien, um ihm das Wirkungsgebiet zu weisen, bqß ihm zukommt. Er ist nichts als ein körperliches Regenerationsmittel der Mennschheit, und die Vereine sind Jnstrtutiouen, in denen die . Jugend moralisch und körperlich erzogen werden soll. Wenn das Publikum aus dem Grunde zu den Spielen kommt, um sich an der körperlichen Veredlung des Menschengeschlechtes zu erfreuen, wobei eS den sportlichen Gegner ebenso ehrt wie seine Favorits, dann sind weder Verstöße der.Spieler, noch Ausschreitungen der Zuschauer zu befürchten. Sollte sich lichtscherces Gesindel-unliebsam bemerkbar machen, dann wird das Picblikum schon, zur-Selbsthilfe greisen. HafcoaBa - Sportplafiz, Kpieaii (neben der Meierei Krieau). Strassenbahn inien -A, Ak 'bis End- Station Aussteilungsstrasse), L, M, H., 4, J. (bis Endstation Haupt, all«), 60, I (bis zur Sehlachthausbröcke'), Donauuferbahn (Halte. -.<=■' - stelle MimSrci~1npltnw..r>in^) .... Heute Sonntag den 5. November 1922 Meistepscftäft Vorher die Reserven Der jüdische Sportverband propagiert alle Sportarten^ um die Jugend für schwer zu lösende Aufgaben vorzubereiten. Er erkennt seine kulturelle Mission ■ und seine Einflußnahme auf die ihm angeschlostenen Vereine bringt es mit sich, daß letztere ihre Anhänger vollkommen in der Hand haben. Das. Ideal, das den jüdischnationalen Sportlern gegeben lvird, zwingt die Zuzügler zu einer Stellungnahme. Viele Hunderte, die der Sensationslust halber gekommen waren, konnten sich ' an den moralischen Zwang, der auf sie durch die Führer der jüdischen "Sportbewegung ausgeübt wurde, nicht gewöhnen und so kehrten erstere uns wieder den Rücken. Diese Personen bevölkern jetzt die gemischten Vereine, doch hörten wir aus dem Munde ihrer Klubfunktionäre, daß sie der Neuerwerbungen nicht froh sind. Die Führer des jüdischen Sportes befinden sich auf dem rechten Wege und sie werden sich durch nichts abhalten lasten, ihn auch weiterhin zu befolgen. Uns handelt es sich in erster Linie nicht um den Sieg an sich, sondem um den Geist, in dem er errungen wird. Fritz Baar. MeMeWerschast. Dritte Klaff« West. Favorit in dieser Gruppe ist der Ex-Zweitklästige S. ' Ober-2t. Veit, der mit 8 Punkten die Führung innehat. Dem einzigen jüdischen drittklassigen Sporwevein KMmah ist es gelungen, mit 7 Punkten die zweite Stelle zu besetzen. Doch hat Kadimah um drei Spiele mehr als sein Nachfolger, der S. C.- Meidlinger S. F., der es auf 5 Punkte gebracht hat. Heute hat her jüdische Verein auf dem Jchlersdsrfer-Platze um halb li Uhr «den S. C. Phönix zum Gegner. Phönix 12 rangiert mit 3 Punkten an drittletzter Stelle und wird kaum genügend stärk sein, um dem jüdischen Verein den Sieg streitig zn machen. Schiedsrichter Lüftner. Weisere Spiele: Mnfhaus— Wekße Elf (halb 8 Uhr, B. A. S. 16-Pl'atz), Brauner; Rekovd- St. Beiter S. F. (halb 11 Uhr, Libertas-Platz), Kendler; M. A. K.—Neptrm (halb .3 Uhr, St. Bert-Platz), Fritsche; Novmania— Meidlinger S. F. (viertel 11 Uhr, B. A. S. 16» Platz), Walenta; Ober-St. Veit—Wieden (halb 11 Uhr, Baum, . garten-Matz)^ Krönes. , : - Vierte Klasse Nord. In eirtem Spiel, besten Ausgang für die Herbftmeister« schafv von entscheidender Bedeutung ist, stehen einander die zwei führendem Vereine I. A. C. und Wahving um halb 11 Uhr auf dem Hakoah-Platz gegenüber. In der vorjährigen Meisterschaft gelarH es dem Mischen Verein seinen Gegner zweimal sicher abzufertigen. Seit damals hat der S. C. Währing einige treue Spieler bekommen, die dir Spielstarke der Mannschaft bedeutend hoben. I. A. C. errang in dieser Saison vier <Äege,- ei-n unentschiedenes Spiel und nimmt mit 11 Punkten und einem Tovvechältnis von 18:3 den ersten Platz ein. Währing hat-um zlvei SpiÄr weniger mrd rangiert an zweiter Stelle mit 7 Punkten und einem Torverhältnis von 23:1. Der jüdische Verein zieht heute mit guten Chaneen in den Kampf, dem Mangel an einem gseigneten Tormann Surfte dadurch abgeholftn werden, daß der ehemalige Hakoahner Neumann heute das I. A. C.-Heiligtum hüten wird. Wenn der I. A. C. in dem schweren EntsHe^idungsspiel ruhige Nerven behält und mit der gewohnten Aufopferung kämpft, ist ihm der Sieg kaum streitig zu machen. Schiedsrichter Svchda. DaS Mische Pübli- Nm wird sich sicher Äie Gelegenheit nicht entgehen lassen, einen tüchtigen Vertreter der jüdischen Farben an der Arbeit zu sehen. Weitere Spiele: Birtus—Neulerchenfekd (1 llhr, Reichsbuud-Platz), Miller; Urrität—Rvichsbund (halb 3 Uhr, Columbia 21-Platz), Duba; Dornbach—Taubstummen (halb 12 Uhr, Sportsreunde-Platz), Mayerhoser; Wien-West—Sievering (halb 3 Uhr, Reichsbund-Platz), Eibersberger; Alsergrund—Viktoria (halb 9 Uhr, Stadlauer Union-Platz), Felderer, Vierte Klaffe Südost. Die Pechmannschast dieser Gruppe, der S. C. HasmonÄk, hat morgen um halb 9 Uhr auf dom Fsuerwehr-Platz st'men^ Bmdevverein Hazair zum Gegner. Im vorigen Mchterschaftsja>hr endeten beide Spiele unenlschve-den '(1:1, 0:0). Hazair geht als Favorit in den Kampf. Schiedsrichter Aumann. Gleichwertige Gegner treffen einander in Hechatver und Prater S,' C. Wenn der jüdische Verein sich in der Spitzengruppe bchaupten will, dann muß er trachten, aus dem Spisl als Sieger hervorzugchen. Schiedsrichter Gottsbacher. Das Tvefftn findet nur viertel 9 Uhr in Leopoldau statt. Weitere Spiele: Deritas— D. Bewegung (halb 11 Uhr, Columbia 21-Platz), Brock; Vorwärts 3—Athen (halb 12 Uhr, Feuerwehr-Platz), A. Grün- Wald; Neutral—Nordwacht (halb 1 Uhr, Hac. Novdstevn-Platz), Vlzak; Aspangbahn—Feuerwehr (halb 3 Uhr, Ncunweaer- Platz), Goldschmidt. Vierte Klaffe West. Der I. F. C., der mit drei Punkten die siebente Srelle in der Tabelle einnimmt, steht honte dem S. C. B. d. V. gegenüber. Beide Vereine haben in dieser ^Saison keine Heldentaten vollbracht. Wir rechnen mit einem knappen Sieg des I. F. C. das Tressen findet um halb 11 Uhr auf dom JMersdorser-Platz statt. Schiedsrichter Schmidt 2,. Wovteve Spiele: Fortuna—Astorig (10 Uhr, Sportswunde-Platz), Kopetzky; Cechve—Hacking . (1 Uhr, Leopoldauer-Platz), Goldstern; Sechshaus—W. S. B. (halb 9 Uhr, Meidlinger-Platz), Wasinger; Mcvver-Hae. Nordstern (halb 3 Uhr. Mmer-Platz); BnvM-stetz ' i