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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-02 · Heft 1339 (2.11.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1339 (2.11.1922)
Date
1922-11-02
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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V .Teile 4 Wien, Donnerstag .f,'V>, . \'-V,".v %1M! v. '-'. V;!T' Mener Msrge^zeAmng. .M -1Ü' Z. Növenrder TST2Z Die Rnhe wieder hergestellt. Aus Warschau wird den.j,PRmschen Stimmen" Zevichtet: Der nun vorliegende MÜHe Bericht der Lem--. beiger Woiwodschaft Wer dieVorgänge m Ostgalizien stellt fest, daß die Ausschreitungen, zu denen 'sich v-remzelte athenische Elemente Hinreißen ließen, auf auswärtige Agitation zurückzuführen sind. Wie die ErntordUng des Le-- Lmnten ruchenischen Schriftstellers Twerdochliv beweist, tvaren sie durchcmL nicht' ausschließlich gegen die Polen gerichtet. In der verfLosssnw Woche steigerte sich die Beunruhigung der Bevölkerung der östlichen Grenzbezirke durch das Treiben einiger bewaffneter Banden, welche die ukrainisch-polnische Grenze überschritten hatten. Die in die bedrohten Gegenden dirigiertet! Truppen haben nunmehr alle diese Banden aufgerieben und überall die Ruhe wieder hergestellt. ' ' Tie Bchorden - siUd 'im- Besitz vvn NnÄüglichen Beweisen, daß die ganze Bandenaktion a u tz e r h a l b der polnischen Grenzen organisiert wurde. Zu irgendwelchen Verfügungen, wie sie rm-Gesetz über die-Perhängung des Ausnah ms zusta ndes' vorgesehen sind, lag keine Veranlassung vor, da die einheimische rutheÄsche Bevölkerung sich in jeder Beziehung durchaus loyal verhält. Das polnische Ministerium des Äeudern hat an den Warschauer Vertreter der Sowjetukvaine eine Rote gerichtet» in der es feststellt, daß die Banden von einer in der Sowjetukvaine bestehenden Organisation patronisiert wechen. Die polnische Regierung Protestiert gegen den Bestand einer solchen Organisation und gibt der Hoffnung Ausdruck, daß die Regierung der Sowjetukraine un-"" verznglich energische Maßnahmen treffen wird, um die weitere Organisierung ähnlicher Banden auf ukrainischen! Botten zu verhindern. Gleichzeitig wird verlangt, daß die Schuldigen zur Verantwortung gezogen werden. Aar der Wiener KaltasgeMiade.! Ä» 150 prozentiger Zvschlag aus die Kultusstensr pro 1922. Eine Erbschaft des Gemeindespitals. In der ösfentüche» Sitzung des KultuLvorstanbes wm-do Ä»m Bureau ein Bericht über die F inanzla ge der Gemeinde erstattet. Einem Erfordernis von 2.976,00f’.00Ö K. für die Momrte Oltober, November rnvo Dezembe: stcht eine Bedeckung von ungefähr 1.830.000.060 K. im gleichen Zeiivrmme gegenübor, so daß sich Ende 1022 ein Abgang von 1.126.000.000 K. evgeb-A! dürfte. Um dielen Kebl-belvag decken und den Gemeindebrtrieü mrfrechr erhülteu zu können, hatte der Kult-usvorstand in seiner letzte» Sitzmrg den Beschluß gefaßt, bei der Landes- -AUiermig als AuffichMehörde ckn die, Genehmigung anzusuchen, einen.S.tftUjz«}ch 1 ag im Ausmaße bis zu 309 Prozeni für das Jahr- -ISA'eWuhvbdp. Die Bewi-lkig-!Ng hierzu.wrrrLe er:eilt udb das Bertveterkollsgium hat beschlostLn, Zrm Plenum den Antrag vorzulogen, von der <rrrelltsn Bewilligung nur reilwrise Gebrauch zu machen und der Emhebung eines 150proze»Ligen -Aufschlages zuznstjmmen, Her.Sprecher.des Klrchs der -MchLnationalen" Man- .VÄare, -Herr^D/ää-stba«, führw aus, daß sein Klub sich entschlossen hübe, der Erhöhung zuzustimmen, Werl der Betrieb sonst nicht aufrecht zu erhalten sei, daß er-aber namens seiner 'Kollegen faststellen müsst, daß dies« MaßregeL absolut nicht als Präjudiz betrachtet werden dürfe. Der Sprecher der Jüdischnationalen,. Gemeindeva-t Dr. Jakob-Ehrlich, gab die ErtlqrnnZ ab, daß jciu Klub f ii t den Antrag stimmen werde, weil die Erhaltung der Gemeinde' um jeten Pveiß ermöglicht werden muffe. Doch '.nüsse. ernstlich daran, gegangen werden, die AuSgabenfeite des Budgets der Gemeinde einer eingehende» Revision zu unterziehen. Man ist -.es.de» Mischen Stmer--. zchlern, denm jetzt große' Opfer auserlegt, werden, schuldig, den Verrieb rationell Zu gestalten und alle überflüssige.» Ausgaben eiu'zustellen. Grötzie Spavsambsit-und...strengste Kontrolle nckssen geübt werden. EL gehr auch. nicht länger an, die von den IWschnationÄen so oft gefordexte W a hl.l r e f o r m hinans-- zuschiebsn. Das ß-euiige Ltchnt.schließt zahAiche.-,Gerueinde-mit* glieder vspr. Wahlrechte aus. Man,kann ihnen nicht länger zu» mrrteü, Höhr Bwriern'.zü bezahlen, .ohne Vertv-Lnbung die-spr Steuern durch'?Nä-.'.ndr ''"-.'s Brrtva-ieenL'LmtroNZererr zu können. UeberLieZ gibt dusi'Z 'Nurecht.Vielvn.'dür Anlaß, sich der Stouerpflicht zu, entziehm,. wodurch' %b& höhere. Belast,üng der . aiweran eimvitt. Die Wahlvesovm' ist'nicht nur aus moralischen GwMm numisschi-Mar, sie ist nn Interesse der Danrerung des -:'.NKöstörten FMi-söetz der Pemeiitde Klegen. Dann sprach noch, Hßrr^ P.a p P e n'h e,-r nr im Namen/der auf das Pwgrmttm.'her, „Z^udah" gewWr» Mandatare.,Kr.brachte die bekannten Be-, schwerden der TrenuurrgsorGodoA« VW: uitb erKärt-e schließlich, für den Antrag stimmen zu wollsn. Der Antrag bt$ Bar» tvobrrkollsgmms wurde sodann esilsiimmig an^enomm-en. .In der ds^WDMHeAv.^HktvtzchichG-.-BHtmg lAnmerkng der Red.:. WcDWhMk MMjWchW"/in Angelegenheiten, die vor größtem Interesse für diä OesstnRichkeit sind, ist trotz aller/.BerWechnnsttl stÄ^MkrWajv.rrMnoch, immer! , ' Re gusoffowett mm den Nirfall der ' // gasafften. //'. Belgrad, 1. NoveNcher. (Tschechs-slowalischcr Preßbureau.) Gestern r<lchmiitugs fand , ein Mmlstermt statt, verhüten sollen Grenze Ingos MMH-MWe HimLskronWnz. Moskau, 1. November. (Nuss. Tel.-Ag.) Am 29. iijbr wurde in Angora die rusiisch-tnrkische Handrlskonftrenz eröffnet. Der dieser Gelegenheit betonte der russische Vertreter im Angora, daß der russisch-türkische Vertrag von Moskau dem Handelsvertrag zugrunde y gelegt werden fallen« Erbschaft. Der W H>ch'tW>Mr %ri%. in - Gvaz° VÄstorbene' Herr 5k o-p $k t das SpiW zwm MrverMeÄen ÄügasD. Das BKrüSj«». «vneiü 'HvfDsMfte'ävt»'-«ner 'Ms» aE'WriAdMn ^SlmMUÄg-'aÄ '.^»D^jMstäWy.''Bstte fluch- Die 5/reffe von Angova weist, aus Anlaß dex Konfeveng.daraus hm, daß die Beziehungen der Türkei zur Entente jlnklar bleiben, während jene zu Rußland an Stärke zunehmen.- ' - Me Rede Le«'ms. ' Moskau, 1.' November. (Nuss. Tel.-Ag.) In der hsutigM - Lih-ung der vierten Tagung der allrussischen Zentral-Exekutive {)W Lemin eine Rede,, worin er die Besetzung des fem-on Ostens i durch die Rote Armee rsts Sieg Met die letzten R^'te. -der Gegenrevolution und als Sieg der russischen Diplomatie begrüßte. Lenin betonte, der von-der Tagung angenotnmene.Arööitslod-x lege die U n aut a st - a r.k eit des Ach t st u n-d e ntages und air-ever GvmddlagLn der Arbeüevgesetzgebung in einem Augenblick kategorisch fest, wo die internationale Bourgeoisie zur 'Osfeuswe' gtgtzn chie Ärbeitorklasse nbevgche. .Das industriell MückgchlieLene - Rußland werde m kurzer Zeit das kapitalistische Ausland technisch eircholen. Durch die Annahme des Bodentodex habe ne Sowjetmacht das Bündnis zwischen Bauern und Arbeitern ges^iirkt/Das neu angenommene Gesetz über das Gerichtsversahren - könne dem Ausland, als Beispiel vorgehalten werdell. . .Re KsMON ia der Gchwetz. i- : Bern, 1. November. (Schweizerische Depeschenagentur.) Ergebnis dev Nationalratswahlen:. Bon -den 198 Sitze» de§. neuen Ocacioualrates (bisher 189 Sitze) erhielten: die N-adikalen 59 (bisher 59), die kachölischen Konservativen 44 (41), die Sozialisten 48 (38), die Bauern? und Büvgerpartei 35 (81), die liberal-demokratische Gvnppe 10 (9), die sozialpolstische Gruppe .und die Parteilosen 8 (8) »^^« Kommunisten 2 (3). . ‘ .Wie hie ^Wiener M^richlsn" ,e, fchten. 'ssoll qls^hl^t» ZWischeti der Ärhhhüng des M>efz!nse'smndHe?R e f .M!/e t e r sch uch g,eHe tz^S/tiye Verstärkung des Mietest Schutzes ewlrettn. soll weiter eingeickrSnkh das heißt, es/ darf, übeftiauxt pichtHchijlidigl, werden,,uyd z«cn nicht btotz in Löufelü die nach dem Zayre 1917 ekwoiben nurden. sondern auch iy solchen, die bereits riaeb .demOahre 1914 in Besitz gelangt sitch. Was die Anscrderung für den Eigenbedarj airbe'angt,. so sollen nurmehr nach dem neuen Mieterichützgesede, de Antzehvrwen des Lauseigeniümers von' der bevorzugten Wohnunkrszuwets'.'ng aürge'chalket werden und auch der Hüurbesstzer selbst dar! für den Eigenbedarf nur dann erne Wohnung, beanspruchen, wenn hiesür eine Ersahwohnung geschaffen ist. Interesse -der Gsnteinde ftttb getroffen. Das Plenum sprach Hrrrn^Dr. P lass chkv §, welcher mit dev juristischen Vertretung -der Gemeinde in dieser Angelegenheit betraut wurde, und in Graz alle notwendigen Maßnahmen getrofftn^hat, für. seine selbstlosen BsnrühunM und di« erfolgreiche Durchführung der Angelegenheit einstimmig, de» wärmsten. Darck und die Pnsvkemrung auS. Lrr Setzerftrett in Lemderg. Lemberg, 3y. Oktober. (Tel. der ^.Wr. Morgenze'kMg*.) Der vor e ner Woche ausgebrochene Setzerfkreik damrt unveränden fort. Die Streikenden beharren vorläufig o»f allen ihrm Forderungen. Von den bieffgm Wlungm erscheint bvß dar ukrainisch« Tagblait „D i t o". dem e.ne eigene Dritckeret zur Verfügung sieht. Ein gemeinsames Informolionsbla» M in den nächsten Tagen erscheinen. Die. Herausgeber aller VlStter haben sich vrriragsmützis verpflichtet.! nur gemeinsam mit der Sehilfenschait zu verbände'». Das Nichterscheinen der Zeitungen trügt zur Verbrrilüng verschiedener beunruhigender Nachrichten bet. Ler Novemberzins. ' Trotz der Aufrufes > des ZenirÄveteines der Kausbtfitz r an leine Ätttalieder. am 1. November als Akvntözählung den IMiachen Friedensziüfi einzuheben md zunächst dirgesetzl' ch, Ä eg« i u ü g drr Mietzinsfrage abzuwarten» hat ein glvtzer Teil der Wiener Kausberren es vvrläüfig bei de« Augustzins belassen und mit den Parteien gütliche Der«inbarung«n bezüglich der Deckung der Reparationrbvsten getroffm. 9n einer Reihe von Fällen, in denen die Kaufherren aus die Bezaylung d»§ 'bunbertiachen FrtebrnSzinfer' beharrten. lehnten es- '-die Parteien üb, ohne cknlicheidung des Miktemles einen hicheren Zins. ais. den letzten zu bemhlen. Auch bezüglich stbr BezahtMg eine» e r H S h t e n R e i n i g u n g § g e l b e s ' stellte sich der größte Tel der Parteien auf den Standpunkt,, nur ba§ bisherige Reinigungsge'd zu bezüblen, wobei allerdings in -Men Fällen' eine ÄufrundUng auf Ä0SM"L0e0. Krönest vierleWrig ervtgke. Charakteristisch, für. . die .neuenFordeiunfte» der Laurbesorger ist. daß sich das ReimgüngsW bei yteken Wohnuyg^n auf fast das Kundertfache MHfedjn-ziys-§' .bte. MHtzbck Wch'nüng stellen würde.' / .! '' -in» gröhtn mb gänM ist der Rovembertermln.an.den Wiener WoWparkeien noch glimpslich vorübergegangen. Mit größerer Besorgnis steht Man' fedöch dem Februärtemm ent» gegenj zumal die Erhöhung der^ Mietzinse zweisello» auch eiste Erhöhung aller Lebensm'rtrl uüd ^sdarlrsegeWnbe mit sich bringen muß. '' ';l: . ’ Sfetett Ätiewet Tgfrael. Südi'cher Nak'onalsond?, N., Tadorstratze SS, Tclepbsn 40-S-1S. Ausweis Nr. 12/4 vom 19. bis 28. Oklober 1SS2 --- L.779.2S1'ö0 Kronen. — $«! Jahre 1922 insgesamt 01,047.916*80 Kronen Z e «trat e: David und ütermamt EwtieSmann SO 0, Doktor' Gelber o. N. Sala Geister 50.000, Div. SLV0. — 1. Bezirk: Dr. Ignaz Lündau zür BormiZwah seines Srich 200.000, Söul# Taubes. Me - kantilbdnk-Dramten a. N. Wilhelm Ehrenpreis s. A. je 100000, Dornheim Schreiber 28.009, Viv. 6000. 2. » Bezirk: Simon Picker a. N. Isidor Schalit 100000. Doktor Iellinek 70.090, Brüder Goldderg 80000. Ftieka Goldhaber a. «. Gr,ffel-Abeles S0.0S0. Moni Semo 18.134. K. Pauker 15000. H. Pauker. Keinrich Topf. Benj. Nemon. Estaim Lenz,. Dr. Bofeothsl a N. Jakob Taubes je 10.000. Div. 133 A0. *- 3. SezilkD. Wla ch,m. Kx'tz Süßkinb je 200.000, Woritz Ochs, Abelmann, I. Z.je w .000, A. RLbner. Arch. Neudrunn, Gold« stein. R. l David. Rosenzweig. Pre Bürger, Theodor flraiiii je 80.000, M. Lipschütz 70.000. Adolf Rübner 40980. David/, Svldsans je L0.00 '. Eigner, Beihau verein L. Bezirk je 25.000. Keller. Vox chirm je 20.090, Nathan Lipschütz 16.680, D. Auspitz 10.150, Fr.yer Baw 'Ma er'allsn.Ueberschutzj. Sonden. Verem - Torath Emeth, Kolmann je 10.000, Div. 51.822. —■ 4/5. Bezirk : Deutsch & Birken 50.000, Bethaus MaLsiitei Torah 11.238, Div. 5000. — 6./S. Bezirk : $. A. B. Unitas 147.400. a. V. Balfam «ul. Mandatsbesch. v. 2277. 1922: Rosenderg 10.000, Di». 34509 --- 44.500, Adolf Rübner 50.000, All^. Krankenhaus 40.000, ■ Dr. A. Grotzmann Sz.LOo. Erich Teich 20.090. Sstd« Kallenberg 19300*60. KgnS Kolben 14.200, Ol. Gilienttjat 14.000. Dr. &. Glanz 12716, Selene Kirschhorn 12.000, Jfermann Jtefö 10.6;o. Erna Korps, Viktor Much, Wagner & Lo., Adr. Steck. Louber. Aeichman d. S. Bomfe je 10000, D'v. 883.531.w S. Beziik: Prof. Sajek lw.000, Ad. Wedrz. a. N. Ehaim Saunner 78.5« 0, L st Weiß und List Waig a. N. Grell Brust 20000,. Markus Tepper 18.000. Bernhard Näh Und Söhne, Sans Schwarzbad. k 10000. Div. 16.728. Beztek r .Alex. Geller 15.000, Div. 10.00ö/ * IS. Bezirk: - Moxaveh. Seiden, Ing. Lederer, Neumann je 100.000, Moritze Kugv Spitzer, Abt, Kom. Nvfenzweig. Dr. Äarples. SckM Adolf Böhm je 50.000, Fl ifchner 40.009. Dr. Errtz Saffir, V. Frankl je S0.000. Dr. Wolf, I. Spira, Goldschmidi, M. Immergut, Bernh. Allmann, Äng. Seligmonn je 20.000, Hofrat Dr. Ludwig Werner. Arnold Müller. Karl yieümann. Ing. Kaufler, Dr. Loedi, Ed. Kunstadl. Dr. Jakob Loh», Sans Saffir. Sr. Lieden, Dr. Karowegg, Schwadron. Nord. Spitzer, Dr. Leop. Sofer je lo O»0, Div. 7000 (hievon 625.000 ausge- «iesen in der Mälgenzeilü«- Nr. 1319. — 20 /2!. Bezirk : Div. 18.000. — Kwuza Lhqwerim: Delhaus Lnnsg^ 69 81-9. Div. S7.5SS; Sitachduth : Efr. Lenz 20.000, Josef Ornfletn 20.000: «howath Jion: Scharjitein-Dloch-Smig. 44.S20. Dis- 17L1S: Pratersprengel r Smlg. b. Wahl zum Parleüäg 53-610, Direktor Bernh. Meyer SOaiOO, Aron Borschak 50.000; Dereln Adir: Smlg. Kaaroih 13.800. M. Äupfermann 50 0. — Provinz: Gr.-Enzersbvrf 162 660: St. Pölten 8S.000: Bruck a. d. Leilh« 12.000; Salzburg 109.000; Astenz 28.000; Wr. Neustadt »3.000: Gloggnitz 2009; Atzgersdort 72.867*^ SohßtM 9000 Ser Kerm HMod iu Pole«. Das polnische Seren. Saseffod-Kvmjtee berust die erste Konferenz dtzr Keren Sajessod-Zeichntt in Polen ein. auf der ein Board 0 f Truste eg eingesetzt werden soll, u« die Keren > Sajeffod-Tätlgkeit in Polen während der letzten zwei Jahre einer Nevtfion zu «nterztehen. Sin Komitee, bestehend aus Brrlretern der Je i ch st er, soll gebildet werde», um dos Direktorium bei teinrr Arbeit M. ustlerMfn. ,Ju dieser Konserenz wrrden Ver^ retep des Board ot Drrektori dez Keren Kaieffod erwartet. Der ' Minimaldettas füt den Keren Kajrssod wurde auf Ä.000 pyl- Nische Mark pro Jahr erhöht, «ovo.» mindestens 255/« sofort bei bsHichnvng emgrzahtt lyerden müssen. - Für d:e Winterrrbeil sind detaill'erle PlSne vorbereitei: in den einzelnen Bezirken sind Keren KajeffodÄonserenzek einderufen, um eine äusgedehüle Leren K-tessod-Aktion in ganz Polen in die Wege zu leiten. Die erste dteser KonfMze» wird m Wolhynien. Mffindem, : . P-t»Mua-M«edn» «e» »«» tstdifchr i Svrtt R0»grtb. Am Sonmäg den 5. 6. spricht - ObetrstbRer-,"Doktor C h a j e §: als Gast der zionistischen Ortsgruppen Mödling und Atzgersdörf-Mauer über die gegenwärtig so aktuellen Fragen des PalLstina-Mandate» und des jüdischen Mlikvnyresses. Drr BortMgrM A Hgakides Hotels »Stadt Mödling"- in Mödling, Elifabsthstraße 1. staltsindet, beginnt präzise '/.6 Uhr stach mittags . 2 fili-g

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