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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-01 · Heft 1338 (1.11.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1338 (1.11.1922)
Date
1922-11-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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'H/': ' 'Skit, MWvoch gÖit>tcga>lPggeyyUttn^ 1. NovemöeL s19Zä Seite. I .,, , „ . , ßi in einer Gemertt-de wohnen, können vM steser GWeiW -fverwill-ig stuMwurmen; bözsthttngsweifti/ chNen tzas" Hornlatsrecht HÜgesiDft.?dwMn/? stMEttbel?- Msien ickch Äangter Zusichssvimg um AufttHnst in h^n Ltuatsverbaud einschreiterr, . welche-Änfnähme m «Mn fallen sc^so^ch bei Wer. zchtzj^st^r - Mferchalt)- w>n ■■&%:.EickjstssestI..Gr Poliüschen Bichöppe^ Kveite'r. FustaM Mcher-S^ttHilstvei, jetzt Ändetzregievtsttg) abhängt/ Mix dem auswärtigen Dienst. ' ^ii^W^evtprlljye Mfmchp^^lM-..MM-W?-.?iritb ^'ZuMeOnyUyr Mslandet .-ist.'eii" ‘ '* .? eiide Taxe, zu.entrichten. vslths sich, ickch? der Dauer, des Aufenthaltes und den Erll" ion^n^.r^sWen des 'AnfnahmÄyerbers? abstuft. >7DuH ^ist'M^ssungsLm«Wjg? (Trennung, des': »es MeiöÄpfherr^ich vom Lande Men) .ist dre.EvwsvbuW!H& Hest'natspechtes und der SünckÄbsttMsschast.bei einer K^hörde? /vetstinigt worden, da -der. MagistratWien wchr -anH 'As^H«des«giermtg.' Äe StaatsblÜrgerschaft be^ villigt. E^M^vaxiS. in.'-HmMchrvechtSsgchen ist dah^r MM^janäWMikh. .die.Sozüü'decklchvatische Partei vep* rni^z^H^/?ckEe/)söwohl 'den' MaWM' Wien ':heherrschft »ls, attH'M??Wtz.ÄMchüß für/allgemeine BerwaltuM 'früher 'HeimaisrechtÄrusschuß) die Majorität besitzt.. AN >er SPiA '&£■ iletzteven Mrsschstfses Dht der ftmtsführentst StechtUst ,KaA Dichter, welcher,?. wie.ich schön 'jetzt ic-lven mjtz, '.innerster Linie' für den äntisöinitischm 'Kuts «/der Wersti^SoMdeittokratie vevanttvorMch ist. ' Zufi^ allgstminen Vevstä-rchyis ist es nottvendig,. de« Weg, Mchen..'die einzelnen H ennätsvrchLsgasttche zu ^ehen 'Pheit, kurz zuskjzzieren. Das AnsuchenumZMchevlUlÜ -er Aufncchcke" in den HeimaMerband und.Verleihung -er LandeSbwegevschaft ist bei dem magistratischen Bezirks nute des WohnyrteS unter Anschluß aller PersoualdokU'- nente zu überreichen. . Jedes dieser GesuchegehtzulnÄrnteMtaster, ob der Eetveffetche -dsr.Mrmerwersargung -. zur Last gefallen.-ist, zum SstueEtaster^ ob der Arrfnähnlswerber selbständiger StswertriMr./is^'-zum Steuevamt?tr»egen ei-r«s, eventuellen Stsuerrückstaudes, zur Polizeidiroktion wegen Meldedaten und Vö^trafen,' - und schlietztich.' zür BezirfsvertrettMA- Häufig Kommen noch, zu den gebanntenBehörden Gteuer-- - edlMyttäüoii. /Wd Marktantt hinzu, letzteres insbefon" Here dann, wenn Zweifel'' austcyi'chm, .ob' der Gesuchsteller sein Einkommen, nach welchem die Taxe zu bemessen ist, richtig äMSgHben hat. Die Bezncks-vertretung hat nunmehr . m -.nicht-Sitzung zu .. dem Aufnahntsansuche» StDnnKM'mHnttn. 'Der Akt wird zu diesem Zwecke einew Bchiüsvat- ,asK 7'fsiefeventen zügetellt. -? Die P^irksvertr«^ tun^ kam mft Prehtzheit dem Anträge des Referenten fet* pflichten oder einen entgegengesetzckn Beschluß fasten, - Dek Alt wird rmnurehr der Abteilung 56 des Magistrats vor* gelegt, ' welche ihrr nach eventzreller.. Ergänzung an Airsschuß'- für ällgerneirve Bevtvaltlrutz weiter leitet. Dieses _ entscheidet Mer Üe Erteilung, der. Zusicherung,. /.LeWMk Ausschuß das .Ansuchen ab, so M dqmrt/M^Orche defimti^ entsHvsden;,Mch, die Zusicherrrng-hinMen. erteilt, fo. gehest die.MeÄm»Ausländern Wch an di? Nfagistpatsdirektion^ welche an . Etelle^ der-früheren MMHaltewi die -Landest biirgerschaft epteilt. F . /Mö/deÄ/MinKOum des Aenßevn wird miigeüerlt: An SM-e deS Äber'M Ansuchen in den Ruhestand irber- ' stommenen ^ltianschefs, .Richard' Ohpeuheimer aburde. Wtwnschef Franz P e t.^r 'rnit.der Äitung der po-. litifchen Sektion KetvMt..'^Wie^Mxrelchrsche Gesandt-, schaft.in.Wäfhingtü'-«1922 über-' siedelt. Jlhxe, neue AÜMe.' ^auM^, WaMngton, 1651 WhoiWng.Me/ -^' Das östMNchstM/Konsulat in? M äh-' r-i s ch-O st rau hat das.?Mue ÄmlÄokat KlemenSgaste Nr-.'6-(T^. 1150), bezageir. . •"• -'/ znsammenlegung des rrlegraphe»« imd Telepho«wefea« mit di» Post. Me Mgierllntzsvorlage -Mr den neuen Fmanzplä«, die'äm'SaWtag den '4. NMnrber dem Najionalrat zugehen .wird, wird, wie die Koxr: Herwei erfahrt,, in den Trrrchst'chrü-wshestimnl'ungen bezüglichder.Bn'ndesbetriebe auch/H.Uiyzhlheiten Mr de 'WicherzirsaMmenlcguug' W TMgrap^ch Wch''.Fern-sprMwesens'' ini-t 'der Post rsiM? einer' gEinsamen' Direltion festlegen. Bekanntlich, würde aus Grund ein^r Vollz^rgsanweifung vonr Oktober 1919 die Trennung der' Pevwalümg'ides^.TtzKsgvä'phew'^ Femsswech- und Kohrpostweser-ck von der .Posülevtvaltung durchgeführt/ wollen und die flbwcrk.isch-e Bolkspar.1 ei, die He Zivils die -Vrreichlchg/'der..'slowakischen, Sistatli^k^t.^durchi eM'-lntstues' Blindnis -snst-^n M'igchi'An'redänMMp^ errdichew hoH Die' Mmszenen, die drose pvogMMmatisch/ i-rkegalwe' O^ositron ivemnswM^ zichen - wM die'-Auf-, merksaürkeit des PubÜMchs auf sich, führen aber.auf Urnen' politisch ' gachjbäröst,> Die'in«>eren-'PeM«ne^ der/ Tschecho^SlowaLei'liegen auf denc gleichen Gebiet, wie in' den.'atcheren/ÄchM''!^s^stnd/wr r t'-stch a?f t l i che F^r a»! g eM, denen Mrit Wster,ÄaPonÄi!stischen". 'PUchagand^ •' Vei*t' zMmmen-P -weU/-fL? sichnicht aus cher'iEve« Struktur! '- deL-SwMs^so«Keöt.iLUH ^ewer Mge irr Europa 'hevleiten.< Solange die ÄonsoWenmg des' gesarnten Kdrttinents nichts, glückt.-so. lange wird arrch die Wirtschaft dep Tsch^cho-Slo-^ 'wakei von der .Kohlenfrage und von den Exporstchwierig-. keiten in Atem .gehalten/ : •, , : - ..Dir EMärulngen - der RegierMrg geigten7,di^ deutlich^ Es' ist e'M' klares Prygranrnr vorgeführt woWn, besten Er-! fnstung. freNch' Wlm üchgli'ch ist. Der,Käbjn ettschef; kündtzte ,chne 'Menge im'- Tarifv^nWchlen'M, wähwnd', dl< Rede des FingiGMisters dMsr 'liM^Wünkte/nicht der Folge als unökonomisch/ Und, betriebsverteuernd erwiesen. Da. im' Emverständsti^' mit den. Finanzdelegierten des VAlerbundes die 'Sanierung. der Budesbetriebe vor allem' durch. Erspamngsmaßnahmen .mch .erst in zweiter Linre? durch mve. Erhöhung der.Tarife angestrebt werden soll, geht die Regierung nunmehr daHu,' auch, hier den frützctxwZuständ wieder he^ustellen.. ' D«. Zusammenlegung der Hast,, des Telegraphen-, Rohrpost- und Kernsprechwese.ns unter eine gemeinsame DireksioU. wird' nach der. paxlamenkarischen ErsediMM des Sanierungspvogramttls noch ' vn diesem Jahve im estgskn Zusamnienhay-ge mit dem Abbau?per Bundesangestellten-e . ^KMWchePoM.?! (Don unserem Prager Derichterstäiter.) . yi:'y. V 'i?Prag, Oktober../ . /In- -dm Sitzungen der. Na t i o n a l.v e r sa.m m l uu g ist 'eine. bnW-Panse eingetreten.-. Die? Kammer hat .die VorstDung des nerten.Kabinetts esttgegeygenommru: rmd feim -.Hpöstpunm^WstHiA H^/DMft^.,hvachft /stii ynMe KonfÄkte^zwstchen den WgievuM^ixteren-' und W Dtzposition,. welch - letztere -ein - doppeltes.Mtlitz tmgt:/ Die H.e'n t s ch e,n,, die ihre. üWem.u.Hnausgeglichvchemü -durch besondere Schärfe des Widerstarrdes vergesten machen fsütionspöUt8!! M Hch.bleibt? dcwrit der gMstv-ürene' Maid? allex RedMmlen?W- Tarife. Viel leicht^r/hatte es der' M i n i st e!r? des U euste'rn,. der fstr?seM mi-ttelmro-' pästche' Pölitik/ s^r.MMsMnmnig Krackarsch' fand,' weüngleich dieser aste? Zollmrionspläne vMpirft. Aster-! dvngs sind' inzwischen 'EMgniste eingeMten, .M die Benesch-' scheu Grundlmien an Vielen - enrpftMichett .Punkten in, Frage "stellen. Ist ' Cnglästd bereitet sich ein 'Mstemiwechsel vor, besten wertere Entwickbrrng gegen Deütschland auch, die Tschecho^Ll-owakei tangiert. Es .war W RegieruqZ bislang möglich,- dein Wrbel der Wpüvatipnen fern zu bleiben und ihre auf ein Krt nachbarliches. Wrhyltnis mngestelltL Linie fesizWfteck Herr Beste sich>??hat dve hster-,.. reichische Krise dazu 'benützt, seine urrÄelestwprische Politik - eist'gut'SW',ckeiE"Ut 'LMsep. Er W'.dstrH'me m Genf ergriffene Initiativ /jehwede Hegenwnfe irgend eurer Macht? an. den Grertzen feines.Staates unüwglich gerrracht? rmd. senre UnnäheiWg?'?än-JMe« 'war destMginn eurer neuen..Etappe auf ' dem Wege zstm Friedest?? ' Die Tschecho-Woavakei ist/der natüÄiche Vermittler Ln dem Streit der Italiener und' Südslawen um die Adrra. Sie? ist mrr wirtföMsPÄvtisch -darau -interessi^t, den ungehmderren Austritt rhver .Waren via Trstst' gesichert zu schen. Tatsächlich ist dich FwHe auch zwischen Benesch und Scha-nger..in-^BeU<jüg? ^pi^Hch?ichoM«. Die Aggrestivität der FaMteu, dst das MtWner.Geüi-et ubevschrrtten, schien im Vereine uüt - d^....W>t^lichen^'Wttchmkg. der. Balkam». ftage geeignet, das chr Werden begrichrck/EiWewehmen -tzn styren/ Tatsächlich "vervftesttliW auch KrtzlH.eine Wienest Agentur, die i«r!üiNgqr^W^^AetzWmg' mDe ftcht, die Meldmrg/ die KeichMMm bchnide'M Äsr .iäwer schweren Äelastun-gsprabe. SstWiMt es noch Nicht, aiber es ist nur zu leicht verständlich, daß der Sturz der italienischen Reg^ermrg/««e MchcKrn hat, die das stamm für englische Stoffe, Regenmäntel, Dameriuad rterrcnw|ä(^)fc;;/8elt«Äsch8: ÖtiicKt pW Wirkwaren, M, im Warenhaa?.. tl^TaliorstraBe 48 faleidim 47*1*79 In gros;'' Ir d«laü Iu' einer -ÄuMhvnrrg des B er?sti°R Lquie.ck'S be^- fchiitzve Brunp^W.altcr die Masse«.des-,Shmphvn-noräresttvs' ,unL des MMMstomschen Thorrs, dr« Dr. R. St. Hofft tn a n «. W gräudticher BorprobenavbÄt. m die Gshmmnisse dÄ! Bawischen. Typststzesse. emgeführr - -hatte.. -Kmge.. -gVtug hätte sich Brrdi mft. i ^MGficht gstivage-n, ont Requiem, zu komponievsn: Schott: WMMve .Rossinis,?18W, fchrteib .BeM-aN? seirmt BschgestHÄxdi, -es möge zu - Ehren. des - .Bschtdrüenen unter! Mitavbsst Her/?be>dMenden Medichter . Italiens'ein Regu«im geschfjetz? lyepst.n.,.Er Mst sjeüvÄe^daK »Mövame" 'bei.- «flto' übernahm.?tzichs,. <As der.Plan mLMmg, Hätvr in sein eigsnos Requiem, das er im Jahve 1874idMUich. M.AAebeUS-'de8 vchkstiünlichr.«- .staAmsichen Dichters Manzoni,vollendete. Kmcz vorher, war .ftcke.Dpvr „Äida" in Kairo und in MaAanÄ zur E-csiaufsichvung.geiairgt und ihre praümtiische KantAene zimrt M. der Tchmmfse noch nach. Es ist ^gm - Zittern - vor dm Schreckest--des-'jüngsten Ge-richtes, sondern da§ 'Beben einer naiven hperchnäß^M 'SÄmLichM.von'dichor -.Walt. So bietet das ' WÄ''ckst-/feine« herrschen Chor- und Orchestevsarbsn und seinem -vmMvtzoll NnMrdm -Soloq>uart>ettein ÜMkour- »mnes BistätHrngSfslld für Bvuno VaAe^-, der auch von der Oper ihe-vlommt,-sich einon .nngMnstÄt .gvsnndm Msirkanten-- sibn bewahrt W ’wnb gern -das LchmmrAMe in dä:-.Musik betont. Er hatte wohl nur den P>hilhaxiitonischen CHo t zur DvrfiMng, der lange nicht die?Di8zMi« des SingvereinL oder garchft ^MsiÜe des- ÄpeW^'-bP'^.'o^'-M dln-stanz- LmsMerchnetien Soliiston?Veva Schwarz, Rosette A nh a h^ die' Ä« /Konzert stets besser?- ck!S. in. der Oper ist, PM MarronMlahovie, eines<VÄlv^rsprecheiiden jnrWU Terrors nM'Kychard Mayr brächte er 'eüte Mrzügliche Äuf- K^Mvfchigevin Elise E lizza schöpft «iS dam Bolle». , J'i?ihvem .GssMgs'WM briste iMienMe' SchMmg mit> eineM prachwostpi -?'Htzl<LW«« Organ zusimrckttr. Hchße Äborguelleitttc DimllMkeÄ.' strömt «ych heut« «m8? ÄstM'--:li>ch«MÄim, Porckagö-tM-vvstviÄM JÄhmst/M.'sve?noch 'ein'wertvolles. MMied? ünfastr Hüfoper' war/ PU. zu. ftüh. P bliche Sarstemn in den mlvrrdrentchr RuhchtaE versetzt - wordeu, die rvych haut« mk dein stvcihldü^n Mmz'?Hbsr Äim-me 'den JAstsstn ' ein UoöbM -sein kann. Auch j^'ch?iv''ä?rdir-an der W.iemr. O)pe r,' M ' bisteÄäW' wichyMMW.' - basotWvL “ MU« sihätzung genießt, dast auf -chbon -'d^wotrscheN Sopran stolz sein. Wenige Sängerinnen haben so wiches VLatrnal, singen die ungemem schwierige' Arie der- Regia aus dem „Obacon" so Aar» so? sicher, so unfehlbar;. unb^^ doch wird man' ihrer Kunst stn KonAstchaale tttie recht froh : Jhge Stimme Avicht chneck sÄ» toncki- Juwel,'ick' deün sich die kriställhelle ^KlächM des -Rchch. MM wider spiegeA, in chver Schlakerchreiheit learchtet s«stnch -im MnzestsaaLe hell auf/aibÄ: ihr'fehlt die beihaMchr Wqvurs, bei der es sich wohlchei»'Ätzt. Auch Hernvamr Jadlowker, dqr ibevühmte Tenor«rll^ d«ir -mvtäll-vschen - Stimm^rrz, p«n schönen.Piwm, und der sichere» Atomtechnil übt nn Konzert nichts Men bichtricknvdan Zaudsc Me mx Oper-nhanvse. Er ist durchaus kein AedechÄrgor, dazu fehlen ihm vor allem die not igest Zitmischelrfalvbe'N,? der? MDrpe iWertön des Gefühls. GigiSckoMo Salvschi fvA mft. ssi?mm^mächti-gr>n,. m/.de« Höhe tiLnovst. gMMen Baritm wiis ein SmvnMind Wer ds3 PoiüiMNi?.' Er kommt gst' ivicht Mr Rn!i)e und man wünschst, daß sich bei ihrn das Strenge M dom. Horte«, das Starke/stit dem MMen' zu bHerom KÄnge/p^stü möge. .Fvioda Schul? baum,iLust?"Wr be-gMe Anfängerin, tzst schon im DorjHÜe 'in ihstü? Konze.sten. künstlevsichen- Wist erkerme«. ließ,?stcht. nicht'Wrgfich''ckrf die- Wirkung lvs? sie singt mit' ' 'ächgst «chmer Wärme, schöpft aus dem Gemüt, und feist weitera.« ihver-'SWmMUiM. 'Hohe?'^icheHeit im 'Technsichen?iist Hcckflefa 'Memi'-'EaIm'ar .eigÄt;""jOÜ!' schade/ daß "bas Mastvvail stch' z»"Mfstg sit/'um'stn'AöryerchMe?z»'wlrLe«.-? Leo'Sirota, der «n«M..gerne für mssifche Kunst Mtvrtt, bescherst unsdveDM? tHon. .weniNer bökanutsn Hevke» 'wn.-HuM.Md ByviMst'. Mi«uMWnge«- 'von^ KottLer/urch RachstiianckM,, durchwegs.?Kstj«g:e? Weöon, M der ^chäve? Lör Ä^antM dmchbaren Kladievnmnk?/. angrhöven. Sem ’ 4>ifit<iari* -.jOuAeartej^ fci-nc Eioganz feiner MvasteiMiig übteu .'auch bstZmal starke Wirkung.- . Me Ksrmzerchoü-' der SauestSchllle th8gt - das . KÄVrsvsprel von FräulM Alice W e i^ ß. Sst vechchht?die -Farben stmstgevecht M . «ffchtz»,??gevlM'?, 4jic Morde /und Passagen.? Für 0lonMKwe''ÄmsicktU-Mche'ist s« "Wlich nicht?gewappnst'.,nch iftübef/den^^veickötEN.'GtmchM'" VÄH die oW^-MHwmS' Eme recht shmpaMche Pianisii«' -i^t? Fräulein Ärest lll o seck z w.e L g; ihr - iraMtstch modchDhaftM? 'SpiiÄ -ivvrckechet stde stäbertrmbuug, ihre Psth» ,Ante^MKiock' K eW'urvd'? PlastW/ sie besitzteil«« singÄdrtt Ton. - / ,-M», rvStes; .Stephan, . Bergbau«, Fvitz L).l,ie«thal!-mch^WW?--Mb?ei»eck-e;, schien.uns in. Bee-. llstv'ms?Aü.v«.rMo>, 'mH. nicht- .gtzMigchch chuMpstst,? vri ter MuMtitar' Ler- Prangten, dem SpiefMe des Geigers,' und /per Sicherheit bewährten Cellisten darf man tvohl baLd engeren JusänmrenschlUß M^^^ LMmrten. —. Durch' wachs>endes ,-'stWstn -:.uW/ staÄ^'.Wisches Empfinden evfreu-t in-mer -wiGsr -Stoe: Geigerin Gvest-Smei-ana-Löw, der ' ftmge -Jpfsf? 'H'uH 8/zMe.','g»te Ausiassiwg in klassischL» Werken und fstM -HrMur'- «n:' eawt'-1' ^E»m««"°PhtMt<lsie. Der iMstustche? .'GÄgsr-- Mgv?R u g g en i nt -pMand - sich Mit dem? -Wlllstswn Giovgio G'hedini zu wohlabgetöntam- - Zu« schmntznisPN. -'In einer-Sostabe Po«.- GyMü,: tzve' .SstzkemrtMs. ^stripewMat^mSdoMübart/ beiwähcke sich der runde?Ton - u,«d' dst sichst» DechM des?Gei>gers. Ein' -Orchester?ckonstrt»/das Wichelm -K ö.m o r aus Äuda- 'pest - mit..ganz'.-änfe^nftcher'?'GÄvimdchröt -dstigdstte, brächte die Etssiyrffühmng.'efnop?'.HnmyveÄe von Leo -Heiner. Ein Werk, älterer Richtung, das bald humorhs^ bÄ^ ser-enädeuhaft erschsmt, m den.Älech-- und Holzbläsern rällvrlei Ulk treibt und m Mttelteil sine ämnutige Ge-igenmälvdie -.anstrrmnt, kurz,' harmlose Heiterkeit, «ch der'^ MnbeLssohckEpoche ärachM Unter' Heitnng Frih /W'.i e s tx s, der wohl rckp? gelegentlich lsthiststnt, hörten wir?««" 'Mözartsches DivMtÄnWo, Mast' und Mcharf.. in. der Wiedergabe. . Auch -Llpnäerchiyektor Hugo K n'ep l e r, der Tmtsendsassä/ - versuchte sich als Divigew an ÄNem Strauß-Abend an d<:m er unter lebhaftem Beifall nach Mtwidner.' WÄMp/- -atzwechs-M» dirfgstrte '««p.? nsit/silötchm' - Ton -.yüf ^der Gsige.rrnAstWe. . - Wärme Hechlichkast :uNd wienerische?. MelÄdiestligkeit ÜWchte anch das FestkoNFtftt ztzm fünfzigsten Geburtstag Karl Ää.-fti-tsts;. der?!M:;HfäM -/und? - Li'eÄböglsvtVl.- wieals ZÄHge^, -^ks?ÄlstchmH- .wie'- -als -Schriftsteller' aän' Wiewck ^.WisÄMsn- M.. stst? HevndMttr - i. G a'l l os, 'Äiktvr .'- H e t «t »l«d -? Löste -Sch'ö u.'e' sänWt? Miäbfefcte?' ämWt-ige?. Lieder des Jnbftars, die tMpeise -.VVÄStüMchän Wn-Mäg haben. —» Ein Fstt ganz.eigs«er-M.bot.die A-Hühnst^ ,vpn. AvrwD Schölchergs „Ptevn.öüai?r"e", t^^p'-'stÄch'-?-«rsfüyri sicher? M .?beWstn. Wt zMst MnsterWtj'wdr.We WWergabq des.WsttUMÄm'.Dlkche.s; .-GBa^W-agN-d-r./biOAe.dk' wun« devbatM/BeHr? - Gstäuds in gmtz' . wtmdevba.ver Weise? LUM-WM^/ .? . -Dr. CrwU Felher. i MVMfe'.TrVttWrt* ^>*>»*i>>«««m«E»W««»M««Ai»AMU»lMMÄM«N>>WWLMMSWWW8LÄ8«kNÄ^aWk»D

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